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Stromerzeuger Einhell BT-PG 900 ProblemeAussensteckdose Womo


mafijoja am 04 Jan 2011 18:32:33

Guten Tag/ Abend lieber Leser/ liebe Leserin,

ich bin seit Weihnachten Besitzer eines Einhell Stromerzeugers und wollte in Winterberg meine Womo- Batterie aufladen, was nach drei Tagen fällig war. ( Womo- Fa. Knaus Sun Traveller - Bj. 2000 )
Der Moppel läuft ohne Probleme, springt gut an, aber...
sobald ich das Kabel an die Außensteckdose anschliesse wechselt die Diode von grün auf Dauerrot und kein Strom kommt im Womo an.

Auch die Kontrollleuchte im Womo zeigt keine Reaktion.
Wenn ich die Außensteckdose ( Stromanschluss ) aber umgehe, bleibt die Diode am Moppel grün und liefert Strom z. B. für das Ladekabel des Laptop`s.
Kann mir jemand helfen, einen Tip geben ? Überlastung schon beim Anschluß an das Womo möglich ?

Schonmal vielen Dank!

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

ERPEL am 04 Jan 2011 18:51:54

Hallo,
haste es schon mal mit umdrehen des Schuko Steckers versucht, ich meine Plus und Minus wie bei unseren Batterien .
Bei den meisten Steckdosen ist rechts wenn du draufschaust der Plusanschluß .
Also das rote Kabel.
:?
:?
:?














spaßige
Erpel

Hast du es schon mal mit dem Adapterkabel was man in den Zigarettenanzünder steckt versucht , ist ja 12 Volt.
Wenn du dein Moppel mit der blauen Außensteckdose verbunden hast und stellst im Auto mehrere Verbraucher an ändert sich die Drehzahl deines Moppels?
Versuch mal mit einem Stromprüfer zu schauen ob auch Strom am blauen
Stecker ankommt

Adler am 04 Jan 2011 20:13:29

Wie stark ist denn dein Stromerzeuger?

Was hast du für ein Ladegerät im Wohnmobil?

Anzeige vom Forum


Mondmann am 04 Jan 2011 21:36:23

Hallo mafijoja,

da bleib ich dran, wollte mir schon dieses Gerät bestellen.

Jetzt warte ich erst einmal ab.

Liebe

Mondmann

andwein am 05 Jan 2011 11:39:43

Hallo @mafijoja,
das Ding leistet bei 230V 900Watt und auf dem 12V Ausgang 70W.
Wenn du deine Batterie mit dem 12V Ausgang laden willst ist der Generator definitiv überlastet, den du brauchst ca. 200W um eine leere Batterie zu laden (zumindest für die ersten 5 Minuten)
Wenn du den Generator an die 230V CEE Außensteckdose angeschlossen hast müsste es gehen, Voraussetzung du hast keinen Wechselrichter, Kühlschrank oder andere 230V Geräte gleichzeitig laufen.
Andreas

mafijoja am 06 Jan 2011 01:06:08

Hallo Camperfreunde,

schonmal vielen Dank für Eure Tipp`s,
die Batterie im Innenraum war nur halbleer, Verbraucher lediglich
Innenbeleuchtung, also nicht gerade viel, m. E. müste die Leistung auf jeden Fall ausreichen.
Wie geschildert, ich habe lediglich versucht den Stromerzeuger zu nutzen, um nicht am 31.12.10 im Dunkel zu stehen/ bzw. zu feiern.

Ist dann aber prompt auch geschehen, allerdings einen Tag später,
drohende Tiefentladung und schon schaltete der Boiler ab und das Wasser war ausgelaufen, bevor ich es bemerkt habe.
Fa. Einhell sagte bisher nichts Schlaues zur Ladekapazität, ich denke die haben keine Ahnung von Womo`s.

Wer hat eine zündende Idee? - Danke

MobilIveco am 06 Jan 2011 08:33:29

mafijoja hat geschrieben:Wenn ich die Außensteckdose ( Stromanschluss ) aber umgehe, bleibt die Diode am Moppel grün und liefert Strom z. B. für das Ladekabel des Laptop`s.


Den Generator kenne ich nicht. Aber hast du schon mal einen größeren Verbraucher als das Ladekabel vom Laptop direkt angeschlossen?
Bei vielen Wohnmobilen haben die Ladegeräte ein ganz normales Stromanschlußkabel und stecken in einer Steckdose.
Das könntest du dann direkt an den Generator anschließen.

Wenn er dann sofort wieder auf Störung springt, dann ist mit dem Generator etwas nicht in Ordnung.

PS
@ andwein, natürlich kann auch über den 12V Ladeanschluß mit 70W geladen werden. Dauert dann halt ein bischen länger. Aus einer Solaranlage kommen auch keine 200W Ladestrom.
Bei meinem Generator war ein entsprechendes Ladekabel mit Polklemmen dabei.

Dethleffs 6731 am 06 Jan 2011 13:22:11

Hallo,
ich habe auch schon seit Jahren so einen Baumarktmoppel mit 900Watt.
Laden mit 220V funktioniert problemlos, auch bei gleichzeitigen Fernseh-Lauf.
Ich würde auch erstmal den Stecker "umdrehen".
Sollte es dann immernoch nicht funktionieren, stecke doch mal einen Verbraucher mit 800/900Watt direkt rein- Ausschlußprinzip.

Bernd

euraklaus am 06 Jan 2011 15:10:24

Ich hab auch so nen billigen baumarktmobbel gekauft als mir im allgaeu der saft ausging ...ok das ding stinkt und macht krach ... Trotzdem kamen sofort alle nachbarn an und wollten sich mit dranhaengen ... Und auch das hat geklappt ....3 womos an 900w 2takter...nur wenn meine frau dann den fön angeschaltet hat ging er wegen überlast aus ...

Teste mal direkt am generator foen oder elektroheizer .. Wenn er das schafft, dann stimmt was mit deinem ladegeraet nicht

Klaus

giovannibastanza am 06 Jan 2011 16:45:24

Hallo, Leute, ich habe auch mal überlegt mir solchen Stromerzeuger anzuschaffen. Dazu habe ich ein paar Fragen .
Reicht ein 600 oder 900 W Gerät?
Macht das Ding auf einem Campingplatz nicht einen irren Krach?
Muß man es noch einmal mit Styropor isolieren?
Wo stellt man das Ding während des Laufs hin?
Ich brauchte es nur für Licht und Frenseher, reicht das?
Für eure kompetente Antwort wäre ich dankbar.

Giovannibastanza.

MobilIveco am 06 Jan 2011 18:28:21

giovannibastanza hat geschrieben:Hallo, Leute, ich habe auch mal überlegt mir solchen Stromerzeuger anzuschaffen. Dazu habe ich ein paar Fragen .
Reicht ein 600 oder 900 W Gerät?
Macht das Ding auf einem Campingplatz nicht einen irren Krach?
Muß man es noch einmal mit Styropor isolieren?
Wo stellt man das Ding während des Laufs hin?
Ich brauchte es nur für Licht und Frenseher, reicht das?


Hier wurden zuletzt völlig unterschiedliche Geräte angesprochen. Der Einhell aus dem Eingangsposting --> Link ist sicher kein Spitzen-Marken-Gerät aber schon ein 4-takter und mit Invertertechnologie. Die nun angesprochene 2-takt Variante ist nun wirklich die allereinfachste und billigste Variante und auch entsprechend laut.
Wenn du auch einen Ferseher betreiben möchtest, solltest du ein Invertergerät verwenden. Ein gekapselter 4-takter bracht dann auch keine weitere Isolierung die sowieso hinsichtlich Frischluftversorgung/Abgasführung problematisch ist.
Wenn du nicht Wasserkocher/Haartrockner/Elektroheizer/Kaffeemaschiene oder Klimaanlage anschließen möchtest reichen natürlich 600 oder 900W völlig aus.
Auf einem Campingplatz wirst du doch nicht wirklich einen Generator in Betrieb nehmen wollen?
Außerhalb vom CP kann ein langes Kabel nicht schaden wenn man empfindliche Nachbarn hat.
Zu dem Thema gibt es schon dutzende seitenlage Debatten, verwende am besten die Suchfunktion.

long am 24 Jan 2012 00:24:33

Guten Abend an alle,

will das Thema nochmal hoch holen.
Frage an den Thread-Eröffner:
An was lag es denn nun, am Moppel oder am Womo?
Hab das Teil auch bei O.. gefunden.
Aber auch auf der Homepage von Einhell steht nichts von reinem Sinus-Strom wie bei so vielen anderen Aggregaten.
Liefert er den gewünschten Strom oder kann er es nicht?
Evtl. hat den schon jemand und kann seine Erfahrungen hier einstellen.

an alle

long

thomas56 am 24 Jan 2012 01:02:04

long hat geschrieben:Guten Abend an alle,

Evtl. hat den schon jemand und kann seine Erfahrungen hier einstellen.


Moin,
jeder der etwas anderes als Honda kauft, kauft Schrott/Spermüll.
Aber das ist nur meine Überzeugung!

Gast am 24 Jan 2012 01:17:41

Hast du mal die Bewertung in amazon gelesen: --> Link
Da hat einer speziell mit der WoMo-Elektronik großen Ärger. Wobei eine Meinung eben nur EINE Meinung ist.

@Thomas: Deine Meinung in Ehren, aber ich halte sie für zu hart. :wink: Ich habe für ganz andere Zwecke seit 4 Jahren einen kipor 2600. Der hat jetzt fast 1000 Betriebsstunden drauf und nicht einmal auch nur die geringste Macke (außer mal ab und zu eine neue Zündkerze und Luftfilter). Dabei muss er fast immer unter Volllast arbeiten. Fürs WoMo allerdings viel zu groß.
Wobei Honda schon der König der Mini-Moppel ist.

thomas56 am 24 Jan 2012 11:22:44

raidy hat geschrieben: Deine Meinung in Ehren, aber ich halte sie für zu hart. :wink: Ich habe für ganz andere Zwecke seit 4 Jahren einen kipor 2600.


Moin,
für andere Zwecke ist auch ok.
Ich habe richtig Lehrgeld bezahlt, damals mit einem Yamaha. Der Yamaha hat genauso viel gekostet wie der Honda, war nur doppelt so schwer.
Habe ihn gebraucht für 100,- bekommen.
Jedenfalls hat mir das Ding meinen kompletten Elektroblock zerschossen,
für den Reparaturpreis hätte ich locker 4 (vier) neue Honda´s bekommen. :wink:

Gast am 24 Jan 2012 12:10:13

thomas56 hat geschrieben:
raidy hat geschrieben: Deine Meinung in Ehren, aber ich halte sie für zu hart. :wink: Ich habe für ganz andere Zwecke seit 4 Jahren einen kipor 2600.


Moin,
für andere Zwecke ist auch ok.
Ich habe richtig Lehrgeld bezahlt, damals mit einem Yamaha. Der Yamaha hat genauso viel gekostet wie der Honda, war nur doppelt so schwer.
Habe ihn gebraucht für 100,- bekommen.
Jedenfalls hat mir das Ding meinen kompletten Elektroblock zerschossen,
für den Reparaturpreis hätte ich locker 4 (vier) neue Honda´s bekommen. :wink:


also wir haben auch nen Kipor. Den brauch ich nur im Winter ein paar Mal für ein paar Stunden, aber auch nur dann wenn wir mal ne Woche unterwegs sind. Danach steht der wieder das ganze Jahr und vor der nächsten Winterausfahrt mache ich einen kleinen Test ob er noch läuft, ab und zu auch mal Ölwechsel.

Ich tanke nur Gerätebenzin (Aspen und ähnl.), das soll besser sein von wegen Rückständen im Vergaser. Vor allem dünstet es kein - krebserregendes - Benzol aus. Und in der Heckgarage müffelt es nicht. Somit auch nicht im Rest des Womos.

Des weiteren hab ich noch einen Überspannugsschutz im EBL, damit kann fast nix mehr passieren...

Kann nicht klagen über meinen Kipor, jetzt ist der schon ca 4-5 Jahre alt.
Und für diese Zwecke sind die 280 .-€ gut angelegtes Geld.
Den Honda für ~1000 hätte ich mir sicher nicht gekauft..

Ciao
Didier

proudbadener am 24 Jan 2012 14:04:19

Da mein Gasperini noch immer kaputt ist
benutze ich derzeit wieder mein 2Takt Einhell 800 Moppel denn ich schon 10 jahre habe und mit dem habe ich gar keine probleme auch nicht wenn er TV,Pc,Licht,Spannungswandler gleichzeitig läuft ! soviel zur Lebensdauer Kaputt war auch noch nie was !! Und viel sehr viel Lauter als Kippor und Co (Honda ausgenommen) ist er auch nicht allerdings nur im Reinen Lade betrieb über die Landstrom steck Dose.

Der einzige wirklich nachteil ist der Gestank den man aber soweit in den Griff bekommen kann wenn man Voll Synthese ÖL verwendet !!

Aus meiner Sicht, wenn man einen Moppel nur ab und zu zum Batterienladen braucht ist er voll auf ausreichend und auch Konkurenz los günstig da man die Dinger im angebot schon für 60-70 € bekommt und die Qualität durchaus sehr gut ist und selbst wenn er nach 3 Jahren hinüber ist kauft man denn selben noch mal und hat zusammen keine 200€ bezahlt, zumal die Dinger ja auch soweit Wartungsfrei sind !! Bei mir ist sogar noch die erste Zündkerze drin 2 mal ziehen und er läuft, es ist alles bestens also was will ich mehr !!

Da ich nun aber eigentlich fast Täglich Strom über einen Moppel brauche werde
ich mich nun nach etwas neuerem das nicht Stinkt und mehr Leistung hat um schauen, da ich beruflich öfters in Mischgebieten (Wohn und Industriebebauung) stehe und es dann doch oft Mecker gibt von irgend welchen An/wohner/lieger.

Sahli am 24 Jan 2012 17:15:19

ich habe seit voriges jahr den hier BT-PG 900 Blue von einhell und bin sehr zufrieden. bis jetzt keine probs, ich hoffe es bleibt so.

joekel am 24 Jan 2012 18:30:55

Hallo, ich möchte Thomas bepfliichten....man kann sich mit den Baumarktgeräten die komplette Elektronik im Mobil ruinieren.
Bei einfachen robusten Geräten mag das alles noch funzen, in unserem
Wohnmobil habe ich mit einem Aldischnäppchen neben dem Wechselrichter auch unsere Aldehauptplatine geköpft.....
Unabhängig davon wie kann man auf die Idee kommen auf einem Campingplatz eine Moppel zu benutzen ? Ist das bei vorhandenen Stromanschlüssen nicht, wie Bier nach München tragen ?

Mfg Jo

helijean am 24 Jan 2012 20:07:29

Nur mal so zum Überdenken. Für Zigtausende ein Wohnmobil kaufen und dann einen Moppel für 100€!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Bei mir summt seit 8 Jahren ein Honda 20 ie ohne Probleme.

mv4 am 24 Jan 2012 22:16:52

...probiere bitte mal bevor du den Moppel an die Außensteckdose anschließt...entweder das ELB abklemmen oder den Batterie-Hauptschalter ausschalten...kommt da immer noch overlad lampe am Moppel?

rolfblock am 24 Jan 2012 22:32:00

Zwei Themen in einem Strang.
Erstens: Bier nach München tragen, tuen wir nicht, aber wir holen es in Fässern nach München. In München gibt es nur noch sehr wenige Brauereien z. B. Heineken, InBev Augustiner.
Die Biere sind alle durchgefiltert und pasteurisiert. Biologisch tot.
Nix für die Bierdegustation.
Das ungewöhnlich gute Münchener Bier auf der alten Wiesn 2010 wird nicht mehr gebraut. Gibt es noch einen Grund Münchener Bier zu mögen? Ich meine NEIN!
Wenn gutes Bier, dann auf nach Franken, z.B. Kulmbach Kommunbräu und ..........
Sorry das musste sein. Als Inhabitant des Biernotstandsgebietes München muss das mal raus. Wir kaufen Bier vom Weltmeister Tschechien in 30 l Fässern und zapfen es mit einem Kompensatorzapfhahn aus dem Kühlschrank.

Zweites Thema, der Moppel und der ELB.
In der Betriebsanleitung des ELB 99 von Schaudt steht, dass von einem Betrieb mit Strom von der Fähre abgeraten wird. Dieser Strom könnte Inkompatibilitäten mit sich führen. Mein alter VW T3 hat gerne geschluckt. Den Neuen hab ich noch nicht probiert. Evtl. mögen sich Moppel und ELB nicht?

Idurz am 24 Jan 2012 22:41:59

Zwei Themen in einem Strang.

Messerscharf kombiniert!

Mit dem Bier finde ich gut. Aber das Yamaha-Moppels schlechter/schwerer sein sollen als Honda halte ich für ein Gerücht (irgendein Vorredner).
Inverter-Generaoren oder einfach den Selbstbau-Generator hier aus dem Forum wählen. Das passt immer! ;o)

Rudolf

proudbadener am 25 Jan 2012 08:43:22

@ joekel

Ich weis zwar nicht wie da drauf kommst, aber ich lasse meinen Generator weder auf einem CP laufen noch gehe ich überhaupt auf CPs !!

@ helijean

was hat das eine mit dem anderen zu tun ??

Aber falls es dich Interessiert, den Generator habe ich seit 10 Jahren also viel viel länger als mein Womo !! Und ansonsten never change a winning team.

Auch bin ich kein Markenfabrikat Junky die Preis differenz zwischen dem Einhell und dem Honda konnte ich Sinn voller einsetzen !!

thomas56 am 25 Jan 2012 10:15:16

Idurz hat geschrieben: Aber das Yamaha-Moppels schlechter/schwerer sein sollen als Honda halte ich für ein Gerücht (irgendein Vorredner).


Mein Yamaha EF 1000 war es jedenfalls. :roll:
--> Link

andwein am 25 Jan 2012 10:57:45

thomas56 hat geschrieben:
raidy hat geschrieben:
Ich habe richtig Lehrgeld bezahlt, damals mit einem Yamaha. Der Yamaha hat genauso viel gekostet wie der Honda, war nur doppelt so schwer.
Habe ihn gebraucht für 100,- bekommen.
Jedenfalls hat mir das Ding meinen kompletten Elektroblock zerschossen,
für den Reparaturpreis hätte ich locker 4 (vier) neue Honda´s bekommen. :wink:

An alle "Moppel-Benutzer"
Vielleicht ein paar grundsätzliche spannungstechnische Einzelheiten zu 230V Stromgeneratoren:
1. Unterscheidung in "saubere Sinus-Wellen-Erzeuger (Inverter) oder in die billigere "modifizierte Sinuswellen Generatoren" Die mod. Sinuswellen hat Spitzen über 230V, die u.U. die höhere "Einschwingspannung" noch überlagern.
2. Alle Generatoren benötigen eine "Einschwingzeit" in der die erzeugte Wechselspannung zwischen ca. 160V und 320V schwankt.
In dieser Zeit sollten empfindliche 230V Verbraucher nicht ein (an)- geschaltet sein.
3. Alle Generatoren benötigen bei Laständerung eine "Einregelzeit". Hier schwankt die erzeugte Spannung um ca. 20% nach unten und nach oben. Auch diese Spannungsschwankungen sind für empfindliche Verbraucher gefährlich.
4. Eine 230V Versorgung auf Fähren schwankt immer, da laufend Laständerungen durch an/ausschaltende Kühlanlagen der LKWs stattfinden.
Diese Aussagen sind generell, die Bandbreite zwischen "guten" und "schlechten" Generatoren läßt sich leider nur messtechnisch ermitteln. Techn. Angaben zu Einschwing- und Einregelzeiten fehlen bei den meisten Geräten.
Schützen kann man sich gegen diese Überspannungen oder Spannungsspitzen nur teilweise durch Spannungskonstanthalter oder Filter.
Ein weiterer Schutz ist folgendes Vorgehen:
1. Alle Verbraucher abschalten (auch EBL direkt am EBL-Schalter)
2. Moppel starten und 5 Min laufen lassen
3. Alle Verbraucher nach und nach einschalten (immer 2-3Min Pause)
PS: diese Vorgehensweise stammt aus dem Gebrauch von Notstromagregaten und unterbrechungsfreien Stromversorgungen im IT-Bereich.
Andreas

thomas56 am 25 Jan 2012 11:11:06

Moin,

würde ich mich absichern wenn ich einen Überspannungsschutz dazwischen schalte?
z.B.:http://www.conrad.de/ce/de/product/744037/Ue-SCHUTZ-ADAPTER-MNT-ISDN-DWH/0809070&ref=list;jsessionid=815C786B4F3534FAB23881D92C450BF9.ASTPCCP3

Dabei könnte ich das nur mit einem externen Gerät, bei einem fest eingebauten Generator wüsste ich wieder nicht, was ich machen sollte.

Lancelot am 25 Jan 2012 11:22:00

thomas56 hat geschrieben:z.B.:http://www.conrad.de/ce/de/....


@Thomas:

Ein Leerzeichen nach dem Doppelpunkt "z.B.:" macht die Adresse zum link .. :)


thomas56 hat geschrieben:z.B.: --> Link

thomas56 am 25 Jan 2012 11:28:15

Danke Wolfgang, das wusste ich auch noch nicht.

kintzi am 25 Jan 2012 12:50:10

Es sind halt doch "versteckte" Qualitätsunterschiede zur hochpreisigen Moppelfamilie. Honda schaltet Spannung erst nach Stabilisierung ein.
Mit Moppel sollte Womonetz in jedem Fall mit Überspannungsschutz/Filter ausgerüstet sein, auch gut bei südl. Campingplätzen. Aber bordseitiger FI kann gelegentlich auslösen (Asymmetrie u. andere Spässe.
Bei mir 20i seit 9 Jahren völlig komplikationslos in Betrieb, Calira u. Schaudt funktionieren einwandfrei. Richi
PS: Der grosse Ctek (25A) funktioniert auch "sinusähnlich" (WR) einwandfrei.

Gast am 25 Jan 2012 13:14:37

andwein hat geschrieben:Ein weiterer Schutz ist folgendes Vorgehen:
1. Alle Verbraucher abschalten (auch EBL direkt am EBL-Schalter)
2. Moppel starten und 5 Min laufen lassen
3. Alle Verbraucher nach und nach einschalten (immer 2-3Min Pause)
PS: diese Vorgehensweise stammt aus dem Gebrauch von Notstromagregaten und unterbrechungsfreien Stromversorgungen im IT-Bereich.

ich meine, das ist bei Moppeln unserer Größenklasse nicht notwendig

bei größeren Notstromaggregaten hat es seine Berechtigung, weil
- ein großer Diesel seine volle Leistung erst nach und nach bringt (Warmlaufen), bei Dieseln im MW-Bereich werden deshalb Öl und Kühlwasser laufend geheizt
- schalte ich sofort die volle Last drauf, bleibt er einfach stehen, weil der Anlaufstrom der Verbraucher ein Mehrfaches der Nennleistung ist

grüße klaus

thomas56 am 25 Jan 2012 13:42:41

kintzi hat geschrieben:PS: Der grosse Ctek (25A) funktioniert auch "sinusähnlich" (WR) einwandfrei.


klemmst du das Ctek bei Generatorbetrieb mit auf? Ich trau mich da nicht, ob sich die Geräte nicht gegenseitig beeinflussen oder gar schädigen.

kintzi am 25 Jan 2012 20:32:16

Hallo Thomas,
Mein alter Waeco WR 1kW aus `04 (sinusähnl.) hatte damals als einziger eine interne Netzvorrangschaltung, externe Relais gab`s damals auch noch nicht. Habe damals gesamtes Womo-Netz über WR neu beschaltet:
Landstrom u. Generator (letzterer über eigenes Vorrangrelais) läuft (bis auf Küli u. Ladetechnik für 12V-Hauptsystem) über durchschaltenden WR in 230V- Bordsystem.
Ohne Land-bzw. Gen.-Betrieb versorgt Waeco-WR sinusähnl. das 230V-Bord-Syst.
Daran hängt nun der Ctek-Lader für das zweite 12-V System (für Tief-K-Truhe mit eigener 95er AGM ) dran, so das dieser dann autom. Trapez bekommt (bei Land/Gen. nat. autom. Sinus).
Bei Fahrtbetrieb habe ich also wahlweise folgende Ladekette:
Lima 12V-->St.Batt--> B2B--> Womo-Bord-Batt.(Hauptsystem)--> WR 230V--> Ctek 12V--> AGM-Batt(Nebensystem f. TKTruhe.). Über die Wandlungsverluste bin ich mir im Klaren.
WR ist v. Fahrersitz schaltbar, Überwachung durch 2 Votronik BC u. B2B-FB. Nebensystem wird danach nur händisch , wenn Hauptbatt. nahezu voll, geladen. Notfalls kann TKTr. auch über Hauptsystem durch Umstecken betrieben werden. Auch alle Kleinlader (Handy, Foto) problemlos.

Könnte natürlich WR zu Sinusgerät auswechseln,bester ist Victron Phönix Multiplus C 1,6 kVA mit 70A Lader mit Multi-Control(einstellb.Aussenstrombegrenzung). Bis jetzt aber noch keine Notwendigkeit bei meinen Anforderungen gesehen. Richi

thomas56 am 25 Jan 2012 23:27:58

Hallo kintzi,
danke, aber mir klingeln gerade die Ohren, weil so versiert bin ich nicht. Sorry.
Da ich mein Ctek 25A Lader als Reserve mitführe, überlege ich immer ob ich bei Generatorbetrieb, wo der Hauptlader im Fahrzeug schon läuft, ich den Ctek als Unterstützung mit anklemmen kann ohne Schaden zu verursachen,
weiterhin könnte man vom Honda ja noch ungeregelten 12V-Strom abziehen.
Also quasi 3x Stromeingang. :?:

kintzi am 26 Jan 2012 01:58:27

Du meinst Ctek parallel zur EVS/EBL(=Hauptlader?). Ja, problemlos.
Gen. muss nicht mal Sinus liefern, wie Du aus meinem obigen Beitrag ersiehst.
Nehme dabei aber an, dass Dein Gen. Invertersyst. hat (drehzahlunabhängige Frequenz 50-60Hz +-).
Allerdings würde ich nach dem Gen.-Start kurz warten, bis sich Gen.- Drehzahl stabilisiert hat u. ich Choke herausnehmen kann(wenn vergessen, braucht er mehr). Meinen schalte ich über Steckerleiste mit Schalter zu.
Dabei automat. Drehzahlregul. je nach Leistungsanforderung.
Je nachdem, wie leer die Batts sind, addieren sich die Stromstärken, bei mir dann bis max. 20+18A =38A +25A.
Hatte Dich vorher falsch verstanden, dachte, Du wolltest wissen, ob Ctek nicht nur Sinus schluckt. Richi

singlefreiheit am 26 Jan 2012 11:00:55

thomas56 hat geschrieben:Moin,

würde ich mich absichern wenn ich einen Überspannungsschutz dazwischen schalte?
z.B.:http://www.conrad.de/ce/de/product/744037/Ue-SCHUTZ-ADAPTER-MNT-ISDN-DWH/0809070&ref=list;jsessionid=815C786B4F3534FAB23881D92C450BF9.ASTPCCP3

Dabei könnte ich das nur mit einem externen Gerät, bei einem fest eingebauten Generator wüsste ich wieder nicht, was ich machen sollte.


Nein, der nützt gegen Überspannung vom Generator (z.B. 280V) gar nichts.
Sowas schützt die angeschlossenen Geräte nur z.B. bei Blitzeinschlägen in der Nachbarschaft.

kintzi am 26 Jan 2012 11:26:13

Natürlich ist der Übersp.-Schutz kein Trafo! Richi

Gast am 26 Jan 2012 11:40:50

singlefreiheit hat geschrieben:
thomas56 hat geschrieben:Moin,

würde ich mich absichern wenn ich einen Überspannungsschutz dazwischen schalte?
z.B.:http://www.conrad.de/ce/de/product/744037/Ue-SCHUTZ-ADAPTER-MNT-ISDN-DWH/0809070&ref=list;jsessionid=815C786B4F3534FAB23881D92C450BF9.ASTPCCP3

Dabei könnte ich das nur mit einem externen Gerät, bei einem fest eingebauten Generator wüsste ich wieder nicht, was ich machen sollte.


Nein, der nützt gegen Überspannung vom Generator (z.B. 280V) gar nichts.


Das ist ja blöd. Genau wegen sowas und wegen der vielleicht nicht immer optimalen, schwankenden Stromversorgung im Ausland hab ich mir das Teil von Schaudt ja nachträgllich eingebaut..

Gast am 26 Jan 2012 11:44:39

doppelt :-(

thomas56 am 26 Jan 2012 11:53:46

gibt es denn gar nichts, was man gegen grosse Spitzen und Schwankungen vorschalten kann?

Gast am 26 Jan 2012 12:43:19

thomas56 hat geschrieben:gibt es denn gar nichts, was man gegen grosse Spitzen und Schwankungen vorschalten kann?


nen zornigen Kondensator?

Gast am 26 Jan 2012 16:10:06

Doooooch, der OVP 01 von Schaudt machts schon.
--> Link

Liegt direkt hinter der Versorgungs-Steckdose ( Landsteckdose...wat`n Quatsch! ).
Überspannungsschutz durch Trennung in mSec. Automatisch und mit autom. Wiedereinschaltung. 10A mtr FeinSi. Max Leistung 2000W.
Anschluss mittels Kaltgerätestecker/Kupplung.
Ist das Gerät mal hinne, einfach die Stecker raus und zusammenstecken. Gut isses.
Die Leistung reicht dicke für normale Leistungsanforderungen. Wer natürlich überflüssigerweise ein "Römisches Dampfbad", oder 5 Klimageräte im Fahrzeug betreibt, benötigt eh drei Anschlüsse extra.

Gast am 26 Jan 2012 16:12:30

tutnix11 hat geschrieben:Doooooch, der OVP 01 von Schaudt machts schon.
--> Link


Also ich glaub dir mal, weil genau den hab ich mir vorgetschaltet :D

kintzi am 26 Jan 2012 18:42:22

( "Land" -steckdose...wat`n Quatsch!

Stammt halt aus der Yachttechnik, wird dort Landstromanschluss genannt. Richi

andwein am 27 Jan 2012 12:08:02

thomas56 hat geschrieben:gibt es denn gar nichts, was man gegen grosse Spitzen und Schwankungen vorschalten kann?

1. Optimalen Schutz bietet eine USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung)
2. teilweise schützt ein "Konstanthalter"-Trafo
3. Im Bau/Elektronikhandel erhältliche "Überspannungsschutz"-Leisten oder Einsteckgeräte gleichen weder die "Moppeltypischen" Unter- und Überspannungen bei Anlauf/Laständerungen aus noch die "Invertertypischen" Frequenzgemische und Spikes
Sorry, Andreas

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