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Wie plant ihr eure Touren? 1, 2


woslomo am 03 Okt 2011 14:16:52

Hallo,
mich würde mal interessieren wie detailliert ihr eure.Touren schon vor der Abfahrt plant.
Plant ihr die Übernachtungen, die exakte Strecke, alle Besichtigungen usw. im voraus oder macht ihr es so wie wir es meistens durchziehen?
Wir planen im Prinzip eine Himmelsrichtung. Sagen wir mal wir wollen nach Südwesten bis nach Galizien. Dann haben wir vielleicht noch ein paar Sehenswürdigkeiten oder landschaftliche Besonderheiten, die am Weg liegen und die wir schon lange mal ansehen wollten. Dann gibt es eigentlich nur noch eine Entscheidung. Fahren wir im oder gegen der Uhrzeigersinn. Alles andere überlassen wir mehr oder minder dem Zufall. Als Straßen suchen wir fast täglich auf den Karten möglichst grün angemalte und dann versuchen wir möglichst viele zu benutzen, die in etwa in unserer Richtung liegen. Oft wird die Fahrstrecke auch durch Tips von Einheimischen oder anderen Touris beeinflußt. Übernachtet wird dort, wo es uns von der Landschaft her gefällt oder wo wir meinen, dass wir an dem Tag genug gefahren sind. Wenn es besonders vielversprechend ist, dann wird unser Smarti abgeladen und dann wird die Umgebung unsicher gemacht. Das kann auch mal eine ganze Woche dauern. Irgendwann, wenn Halbzeit erreicht ist, dann wird die generelle Richtung umgedreht und es geht heim. Ob dabei unsere ursprüngliches Fernziel erreicht wurde ist nicht wirklich wichtig. Man kann es ja noch ein anderes Mal versuchen zu erreichen.

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harrymobil am 03 Okt 2011 14:54:49

Hallo Woslomo,

bei uns läuft die Tourplanung ähnlich ab. Das Ziel wird entsprechend der Jahreszeit und Urlaubslänge festgelegt. Welche Sehenswürdigkeiten liegen mehr oder weniger auf der Strecke?!
Übernachtungen werden kurzfristig geplant.
Der Unterschied: Wir laden am Etappen-Ende nicht den Smati ab, sondern die Räder oder ziehen die Wanderstiefel an :D

Gast am 03 Okt 2011 15:05:12

@woslomo

Wäre ja nett wenn Du mal Dein Profil aktualisierst.
Dann könnte man auch mal sehen mit was Ihr Eure Touren macht.

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tammy99 am 03 Okt 2011 15:36:01

Moin,

ich bin da eher der große Planer. Wir versuchen uns zwar kurzfrisitg zu entscheiden, wo es letztendlich hingeht, aber....
1) Ich habe für verschiedene Zielgebiete Touren in Autoroute vorgeplant.
2) die Übernachtungen werden nur grob geplant, SP und CP sind in Autoroute importiert.
3) Wir haben uns vor der Planung schon mit Reiseführern und Womo-Führern eingedeckt.

Meistens halten wir uns dann auch in den ersten Tagen an die Planung. Danach wird dann je nach Wetter- und oder Interessenslage variiert.

Am Freitag gehts z.B. wieder los. Wir wissen aber noch nicht genau wohin. Zur Auswahl stehen Belgien, Burgund, Normandie und Trentino/Venetien.
Für alle Ziele sind die Routen fertig. Wir entscheiden dann kurzfristig nach der Wetterlage. Die "übriggebliebenen" Touren werden dann halt in den nächsten Jahren in Angriff genommen.

LG,
Fred

woslomo am 03 Okt 2011 18:37:17

Mausifan hat geschrieben:@woslomo

Wäre ja nett wenn Du mal Dein Profil aktualisierst.
Dann könnte man auch mal sehen mit was Ihr Eure Touren macht.

Hallo Mausifan,
momentan bin ich womolos. Habe es gerade verkauft.
Bisher war es ein B564 und ein Smarti im Schlepp. Mal sehn was das Frühjahr so aufs Grundstück bringen wird. Wahrscheinlich länger und schwerer.

Tipsel am 03 Okt 2011 19:17:28

Wir planen die grobe Richtung, und der Rest ergibt sich.

Wir sind aber auch schon an der Ostsee gelandet, als wir in die Berge wollten. Hat sich an der Autobahnauffahrt entschieden, weil ich Lust auf Räucherfisch bekam :D

CKgroupie am 03 Okt 2011 19:45:42

Ich plane mit Leidenschaft und sehr detailliert. Nur...

... haben wir uns noch nie daran gehalten :D! Normalerweise wird die Planung schon am ersten Tag umgeschmissen. Wir wollen in die Bretagne, fahren aber in die Provence, wollen ins Sauerland, fahren dann aber an die Cote d'Azur usw usw. Das war bisher jedes Mal so.

Aber irgendwie ist es ja dann für mich begeisterte Planerin auch wieder schön neu zu planen. Und das am besten jeden Tag :razz:

spanienfahrer am 03 Okt 2011 20:20:23

Unsere Pläne ändern sich fahrend.

Der Weg ist des Ziel, nicht das ANkommen.

Als Newbie ist das Fahren die Erholung und weniger der SP oder CP.

Bei den grossen Touren hören die Pläne sofort nach der spanischen Grenze auf....

Erpelairlines am 03 Okt 2011 20:48:09

Nabend,
unsere Planung ist sehr grob
Norden = Ostsee oder Nordsee mal schauen wo wir landen.
Süden = Spanien oder Italien meist Italien der Zeit wegen.

Planung nur bei 3 Wochen Urlaub und zwar welches Land und was
man Besichtigen möchte, aber keine Reiseroute mit Zeitplanung .

Uwe

franz_99 am 03 Okt 2011 20:56:26

spontan, grobe richtung und los geht es

Gast am 03 Okt 2011 21:04:07

Rahmenplanung vor allem wenn Fähren im Spiel sind,ansonsten
unterwegs spontan.


Arno

Gast am 03 Okt 2011 21:24:28

Ganz einfach:
Immer an Wasser lang, so lange, bis schönes Wetter kommt. Und dann landen wir doch wieder in der Gegend um La Rochelle, Bordeaux, Arcachon. Dort wo wir stehenbleiben ist unser Stellplatz. Klappt schon mehrere Jahre meistens hervorragend so.

In diesem Jahr musste wir allerdings einen kleinen Abstecher zum Mittelmeer machen, weil am Atlantik einfach kein gutes Wetter zu finden war.

mgfcux am 03 Okt 2011 21:37:50

Tipsel hat geschrieben:
Wir sind aber auch schon an der Ostsee gelandet, als wir in die Berge wollten. Hat sich an der Autobahnauffahrt entschieden, weil ich Lust auf Räucherfisch bekam :D


Bild


von der Waterkant
Günter

Gast am 03 Okt 2011 21:52:15

Wenn es eine Fototour wird, dauert die Planung ... ich nehme meine Programmpunkte, die ich in Google Earth schon als POI ständig aktualisiere, und schaue, was in meine Urlaubszeit reinpassen würde ohne Streß.

Dann kommen dabei vielleicht 10 Locations raus. Das ist für eine dreiwöchige Tour recht okay, für 14 Tage eher zu viel. Dann versuche ich zu berechnen, wie die Tour am wirtschaftlichsten zu fahren ist (Reihenfolge). Mit Wikipedia zur Hand schaue ich aber noch links und rechts der Strecke, ob sich noch andere Ziele ergeben.

Aus den 10 Locations werden in der Praxis dann meist nur sechs oder nur fünf :-)

Eine andere Möglichkeit, wie neulich: "Schweden", und sonst nichts Besonderes im Vorfeld ausgeguckt. Einfach los ...

Andreas

Aretousa am 03 Okt 2011 22:07:58

Wir planen die "richtigen" Urlaube, also die die 2- 3 Wochen dauern, zunächst sehr genau und detailliert. Da fließen Übernachtungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten, kulinarische Gelüste, Musikveranstaltungen usw. in die Planung ein, denn Urlaube planen ist doch die zweitschönste Beschäftigung neben dem tatsächlichen in Urlaub fahren. Ob wir dann die geplante Route auch einhalten hängt von vielem ab, dem Wetter, Veranstaltungen, Stellplätzen die nicht dem entsprechen was wir uns so vorgestellt haben, Plakate die eine Veranstaltung ankündigen ........Wir sind auch schon spontan an die französische Kanalküste gefahren obwohl Berlin geplant war. Lediglich Fährbuchungen machen wir langfristig im Voraus da wir ja noch über eine nur eingeschränkte Anzahl von Urlaubstagen verfügen und an einem bestimmten Tag wieder zu Hause sein müssen......aber bald sieht das ganz anders aus.....

dibru am 03 Okt 2011 22:11:42

Hallo und einen schönen guten Abend,

also wir planen unsere Ausfahrten auch alle. Es kommt natürlich auch schon vor, das wir kurzfristig ändern, aber eher selten.
Das was wir dann unterwegs unternehmen, das lassen wir dann doch täglich auf uns zukommen.

juergt am 04 Okt 2011 15:13:07

Hallo zusammen

Wir planen unsere längeren Touren auch immer sehr detailliert. Dies hat den einfachen Grund, dass ich Ende Ferien nicht noch 1000km an einem Tag abspulen will.

Das daran halten ist eine andere Sache. Aber wir wissen immer wo unsere Reserven (Tage) sind.

Ich habe mir ein Program geschrieben mit dem ich die Planung und auch die Reisebericht erfassen kann. Es gibt mir die Routen für das Navi aus und generiert ein PDF mit der ganzen Reiseplanung.

Anbei ein Beispiel eines Tages.





Jürg

Rosine am 04 Okt 2011 18:51:07

Wow, das artet ja schon in Arbeit aus.

Bei uns ist es schon vorgekommen, dass wir eine halbe Stunde vor Abfahrt noch nicht einmal die Richtung wussten. Im Normalfall (wenn nicht gerade eine Nordlandfahrt mit Fähre ansteht) planen wir höchstens nach dem Stand der Sonne. Dieses Jahr z. B. hatten wir Norwegen oder Bretagne im Sinn, war aber nichts, weil uns die Wettervorhersage davon abgehalten hat. Zum Mittelmeer möchte ich grundsätzlich nicht in den Sommerferien, weil es dann dort viel zu voll ist.
In Südtirol fanden wir die Sonne und vieles mehr. Und dann... was gibt es nicht auch für herrliche Städtchen und Landschaften in Deutschland zu entdecken! Und wenn man dann einen so engen Stellplatz anfährt wie z.B. in Ingolstadt... dann fährt man einfach weiter.
Und wenn man einen riesigen Stellplatz findet wie den in Minden, dann bleibt man einfach etwas länger.
Das nenne ich Freiheit.

Gast am 05 Okt 2011 08:14:59

Hallo,

früher habe ich wochen - und tagelang geplant, um jedes mal wieder feststellen zu müssen, die ganze Arbeit war für die Katz, weil schon nach 2 - 3 Tagen völlig andere Ziele (andere CP, andere Sehenswürdigkeiten) ins Auge fielen und deshalb auch angefahren wurden.
So stimmte schon nach wenigen Tagen nichts mehr in der Planung.
Und heute?
Da planen wir ein Gebiet ( Mai 2012 Normandie, von Ost nach West ) , holen uns die notwendigen Karten (Michelin & ADAC) und CP-Führer (ACSI & ADAC), schauen, wo wir in den ersten Tagen stehen wollen und dann wird nur noch abends von Tag zu Tag geplant.
Somit ist immer streßfreies Reisen angesagt.
Hat heuer in der Toscana prima geklappt.
Da blieb bei 4 Wochen Gesamturlaub am Schluß noch eine Woche Erholung am Bolsena-See übrig. :-)

tobi02 am 05 Okt 2011 08:24:01

kommt drauf an. Fahre ich mit dem Hänger los schaue ich mir recht genau an wohin ich fahre. Im Ausland eh. Nichts ist schlimmer als mit einem Pferdehänger hinter dem WOMO irgendwo in einer Gasse in Palermo oder in einem Bergdorf festzustecken. Manchmal schaue ich mir bei google street view sogar an ob ich auf die Plätze rauf - und noch viel wichtige auch wieder runter komme. Die Vorgehensweise hat sich bereits deutlich mehr als einmal ausgezahlt!!!
Ohne Hänger entscheide ich mehr oder minder spontan wie und wo lang. Alles ist eh nicht planbar. ich bin bei agrigent ohne Hänger in eine Vollsperung einer "Bundesstrasse" reingeraten die mich die allerletzten Nerven gekostet hat. Ob ich da mit Hänger aus der Umleitung wieder heile raus gekommen wäre weiss ich nicht. Und das Navi hilft da kein Stück weil es die Sperrung nicht kennt. Du wirst immer im Kreis geshickt wenn du an das Navi glaubst.
Übernachtungen plane ich allenfalls grob. In Deutschland/Österreich stehe ich eh fast immer frei. Aber hier ist mit dem Hänger auch wieder Vorsicht geboten. Der Parkraum in den Bergen ist stark begrenzt. Da macht es mitunter Sinn sich vorher was auszuschauen. Aber ansonsten - spontan ist Trumpf.

woslomo am 05 Okt 2011 09:24:05

Hallo,
wenn so viele sich bei einer Tour im wesentlichen von den momentanen Einfällen und Bedürfnissen durch die Lande treiben lassen, wie organisiert ihr die Übernachtungen?
Habt ihr viele dicke CP und Stellplatzführer dabei, geht ihr unterwegs ins Netz, druckt ihr Listen mit Plätzen aus, sammelt ihr Daten in euren Navis oder wie macht ihr das?

Lancelot am 05 Okt 2011 09:41:42

woslomo hat geschrieben:.. oder wie macht ihr das?


Auf dem Navi sind alle SP/CP´s drauf ...
Auf dem Netbook auch ...

... und oft suchen wir (für "nur übernachten") eine ruhige Ecke irgendwo, parken möglichst unauffällig ... und "ziehen einfach ein" :wink:

woslomo am 05 Okt 2011 10:56:35

Lancelot hat geschrieben:
woslomo hat geschrieben:.. oder wie macht ihr das?


Auf dem Navi sind alle SP/CP´s drauf ...
Auf dem Netbook auch ...
:wink:

Hallo,
woher stammt Deine SP/CP Sammlung? Ich habe bisher Archies Daten gern verwendet.

Lancelot am 05 Okt 2011 11:03:08

woslomo hat geschrieben:woher stammt Deine SP/CP Sammlung?


Wir nutzen "Camping-Schaf" : --> Link
und
ACSI : --> Link

Wobei die "Archi-Liste" sicher auch nicht schlecht ist ... :)

Rosine am 06 Okt 2011 08:48:31

ich bin noch altmodisch und suche immer noch gerne im Stellplatz- oder Campingführer. Und übrigens- trotz Navi (worauf man sich beileibe nicht immer verlassen kann) schaue ich auch noch gerne auf Karten.

... weil ich der Meinung bin, dass man Lesen nicht abschaffen sollte.

ferienfahrer am 06 Okt 2011 09:02:12

Meine Frau besorgt im Vorfeld der Reise immer alle Reiseführer des Reiselandes in der Bücherei. Die ein oder zwei Besten nehmen wir dann mit.

Außerdem bestelle ich i.d.R. das Tourset vom ADAC. In die "groben" Karten lassen sich sehr gut eigene Einträge einfügen (Hinweise aus Reiseführern oder Forenbeiträge).
Nabigation mit altem TomTom Festeinbau und aktuellem Nokia Handy (ergänzen sich gut) und einer Karte die dann nicht zwingend brandaktuell sein muß.

pfalzcamper am 06 Okt 2011 09:28:04

Es kommt immer darauf an, wohin die Reise geht - und WANN.

Wird es ein kulturell gepraefter Urlaub mit Oeffnungszeiten, die man beachten muss?

Wird es ein reiner Natururlaub, bei dem es dem Weinberg ziemlich wurscht ist ob wir am Sonntag oder Montag auftauchen?

Geht es in eine Gegend fuer die man Stellplaetze oder CP reservieren muesste oder faehrt man in der Nebensaison oder in ein Land, wo man nahezu ueberall autark stehen kann?

Sollte man sich vorab im Netz mit schneller Leitung (statt vor Ort mit lahmem Stick) erkundigen (zB nach guenstigen Mehrtageseintrittspaessen fuer Cities, etc) oder reicht ein Reisefuehrer zum Nachblaettern?

Ab 15h geht´s heute ueber Florenz, Rom, Amalfikueste nach Kalabrien - der erste Teil ist zu 100% verplant, der zweite gar nicht mehr (dafuer kommt der Reisefuehrer mit und vor Ort wird entschieden, was wir machen).

Allerdings sind wir beide seit 25 Jahren von Berufs wegen Touristiker und sollten daher beim Thema Reisen auch von Hause aus ein wenig Erfahrung mitbringen :wink:

Gast am 06 Okt 2011 09:34:36

woslomo hat geschrieben:Hallo,
wenn so viele sich bei einer Tour im wesentlichen von den momentanen Einfällen und Bedürfnissen durch die Lande treiben lassen, wie organisiert ihr die Übernachtungen?
Habt ihr viele dicke CP und Stellplatzführer dabei, geht ihr unterwegs ins Netz, druckt ihr Listen mit Plätzen aus, sammelt ihr Daten in euren Navis oder wie macht ihr das?


Tatsächlich haben wir ACSI (den großen und den kleinen), ADAC-Führer und ADAC - Detailkarten, SP-Führer von RM, WOMO-Verlag-Führer dabei und für Frankreich auch den französichen CP Führer, da sind über 11 000 Plätze drin, auch alle Muncipal.
Ach ja und sehr sehr viele Tipps hier aus dem Forum werden im Laufe des Jahres gesammelt, ausgedruckt und in die Tour eingebaut.
Danke allen Usern, die hier Ihre Tipps & Erfahrungen posten ! :sky: :daumen2:

FamilieWeber am 06 Okt 2011 12:39:19

Wir entscheiden uns auch nur für die Gegend. Dann suche ich unserem klasse WOMO-Forum Reiseberichte und SP heraus. Außerdem habe ich einen SP-Führer und einen CP-Führer dabei. Und natürliche Reiseführer, die wir aber nur selten vorher lesen, sondern während der Fahrt. Und dann geht es los. Wir bleiben, wo es uns gefällt.

Allen immer eine gute Reise!

CKgroupie am 06 Okt 2011 13:26:23

woslomo hat geschrieben:Hallo,
wenn so viele sich bei einer Tour im wesentlichen von den momentanen Einfällen und Bedürfnissen durch die Lande treiben lassen, wie organisiert ihr die Übernachtungen?
Habt ihr viele dicke CP und Stellplatzführer dabei, geht ihr unterwegs ins Netz, druckt ihr Listen mit Plätzen aus, sammelt ihr Daten in euren Navis oder wie macht ihr das?


Ich habe den Bordatlas dabei, einen Campingführer (ECC) und den ACSI Campingcardführer. Das reicht eigentlich auch schon.

Wir planen unsere Route dann normalerweise am Abend vorher und da ich auch eigentlich immer online bin, gucke ich dann hier noch mal in der Stellplatzdatenbank.

Manchmal entscheiden wir auch am Tag selbst erst irgendwo zu bleiben, aber dann auch normalerweise, wenn wir an einem passenden Camping- oder Stellplatz vorbei kommen. Sollte uns das Tagesziel aus irgendeinem Grund nicht gefallen, suchen wir im Bordatlas oder im Campingführer eine Alternative und fahren dort hin.

canter am 06 Okt 2011 22:14:26

Unsere Planung beginnt meist mit einem Wunsch der Kids ... also oft Sommer, Sonne, Meer,....
Dann wird mal ein Cp als erstes Ziel gesucht und der Rest ergibt sich aus Lust, Laune, Wetter, Ideen während der Fahrt und dem Sitzfleisch der Kids.

Da kann es schon passieren das aus wir fahren an die Adria dann eine Tour über drei CP/Stellplätze nach Rom und Neapel wird :-)

Und genau für diese Freiheit haben und lieben wir unsere alte große Dame ja auch. Reisen statt rasen getreu dem Motto " Leistungsarm und Abgasstark - aber angekommen sind wir noch überall"

Als Unterlagen für die Reise haben wir einen meist etwas veralteten ADAC Campingführer, einen Bordatlas und das Laptop dabei. Gerade mit dem Lappi schauen wir gern mal nach was es unterwegs so zu besichtigen gibt.

Gast am 07 Okt 2011 06:45:48

Naja, also von "Planung" kann man jetzt in meinem Fall nicht wirklich sprechen.

Also was bei mir feststeht, ist der Zeitraum, die hochgerechnete, mitzuführende Biermenge und die Kohle, die ich grad dafür hab.

Dann plane ich das Ziel.
Das funktioniert wie folgt:
- Ich setze mich hin und studiere das Internet und denke nach.
Das Ergebnis liegt dann meist bei 583000 Zielen, wovon 583000 aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sind und wieder wegfallen.
- Ich befrage das Omen, Quatsch, das Forum, mein ich.
- Dann stehe ich vor einer meiner, Gott sei dank meist nur hierrauf bezogenen Schwächen: Ich kann mich nicht entscheiden.
- Dieser Zustand hält meist an, bis ich die B27 Richtung Autobahn fahre, immer langsamer werde und mich selber dann vor die unweigerliche Entscheidung stelle: Rechts oder links? Und genau da wird dann entschieden, welche Länder für den Krümel auf dieser Tour wegfallen.
Das ist quasi ein eindeutiger Vorteil meiner Wohnlage - in Börnitown uff die Fildra.

Naja, aber hey, ich fahre einen Ducato, da ist der Weg ja quasi schon etwas vorherbestimmt. Und so fahre ich tapfer nach und nach das Händlernetz der europäischen und nicht europäischen Fiatwerkstätten ab. Da kriegt man auch was zu sehen.

Lancelot am 07 Okt 2011 09:38:11

Gast hat geschrieben:Ich setze mich hin und ... denke nach.


Oh je ... da kann ja nix bei rauskommen ... :auslach:

(Sorry Pit, war so eine schöne Vorlage :wink: )


Wir haben früher sehr intensiv und detailreich geplant --- um es dann (wie wohl die meisten) unterwegs wieder umzuschmeißen.

Jetzt planen wir nur ein Zielgebiet, besorgen uns dazu auch 1 oder 2 Reiseführer (Müller-Verlag ist dabei unser Favorit), die ich gerne VORHER lese und mir da einen Überblick verschaffe ... und fahren einfach los ... erst im Zielgebiet wird dann über Details entschieden - und zwischenzeitlich zählt für uns eindeutig Qualität vor Quantität - will sagen: lieber etwas weniger gesehen, aber dafür intensiv - man kann ja nochmal kommen :)

Gast am 07 Okt 2011 09:51:42

Gast hat geschrieben:Naja, aber hey, ich fahre einen Ducato, da ist der Weg ja quasi schon etwas vorherbestimmt. Und so fahre ich tapfer nach und nach das Händlernetz der europäischen und nicht europäischen Fiatwerkstätten ab. Da kriegt man auch was zu sehen.
Wieso ist da nix bei rausgekommen, er ist doch einsichtig und fährt immer in den Süden Richtung FIAT Hersteller :oops:

Wir machen das auch so wie der TE, haben aber Elektrofahrräder als Begleitfahrzeuge :D

haballes am 07 Okt 2011 09:53:46

Ich hab so ein paar Klassiker im Jahr die ich nicht missen möchte. Da probier ich dann mal andere Stellorte in der Nähe, aber gibt halt so nette Gewohnheiten wie Gardasee oder Noordwijk, die ich einmal im Jahr auch mit Wohnmobil weiter inhalieren möchte.

Bei den anderen Reisen dann les ich in Foren rum und äffe nach. Und irgendwie komm ich so ganz gut rum. Planen möchte ich auch nicht großartig, da ich meist nur verlängerte Wochenenden, maximal aber 10 Tage zur Verfügung habe. Da scheue ich mich aber auch nicht Kilometer zu fressen, wenn ich etwas sehen möchte. In diesem Jahr waren Elsass, Industriemuseum Speyer und Limburg/Lahn eher Zufallstreffer durch Tipps von anderen und es hat mir sehr gefallen.

mirdochwurscht am 07 Okt 2011 10:16:35

Hallo an alle.
Wir planen eigentlich nur den Zeitraum vom Wegfahren bis zum nach Hause kommen.
Wenn ich müde bin, bleiben wir stehen und schlafen und dann geht es weiter bis es uns irgendwo gut gefällt und wir ein paar Tage bleiben.
Wir sind keine "eine woche der gleiche CP" Urlauber. Ausser wir fahren mit den Kindern und Enkel, die wollen das so. Ist uns aber schnell langweilig. Wir fahren lieber und sehen uns so viel wie möglich an. Also wie gesagt, es wird nur eine Richtung (wo es schön Wetter ist) geplant und alles andere kommt von alleine.
Anfangs hatten wir Etappenziele, die aber bis weit in die Nacht gingen, da der geplante CP oder Stellplatz nicht auf Anhieb zu finden war. Kurz, die Stepplatzsucherei ging und auf die Nerven und in der Nacht zu suchen bringt eh nichts. Ist zwar lustig, wenn man aufwacht....es wird hell und dann sieht man erst mal wo man sich befindet :-).
Ach ja, am 28.10. abends oder spätestens am 29.10. morgens geht es wieder für eine Woche los. Kroatien......Italien....Cote d'Azur.....nichts genaues wissen wir noch nicht. Entscheidet dann Wetter.com.
Allzeit gute Reise

wfo47 am 07 Okt 2011 10:25:25

Hallo

Ich plane sehr genau und schon lange in Voraus.
Doch bereits beim planen werde ich mir bewusst, dass wir uns auch dieses mal nur wenig daran halten werden.

Gast am 07 Okt 2011 11:17:03

Ich brauch nicht großartig planen - ich bin Reisemobilist

Gast am 07 Okt 2011 11:26:43

Gast hat geschrieben:Ich brauch nicht großartig planen - ich bin Reisemobilist
He Gast, alter Reisemobilist hast Du endlich für Deinen Biertankanhänger ( der immer so gewerblich aussieht ) ein Schild "nur für privaten Gebrauch und privater Entnahme" oder hast Du noch immer Ärger mit der Rennleitung, die dich für einen Spediteur halten :D der seine eigene Küche, Schlafplatz und Toilette spazieren fährt .... :D

Was willst Du uns nun mit dem Begriff "Reisemobilist" sagen, der eine plant seine Touren recht genau und sogar Tageweise und hält sich daran, der andere plant seine Tour aber ohne Zeitplan der dritte fährt nur grob seine Tour ab und der nächste fährt nur grob zum Zielgebiet.

Sind alles Reisemobilisten, ich verstehe unter Reisemobilist das Reisen mit einem WOMO mehr nicht.

Gast am 07 Okt 2011 11:29:42

Und Du planst nach verfügbaren Fiat bzw. Hymer-Stützpunkten :D :D

Gast am 07 Okt 2011 11:31:37

Nö, mein Kühlwasser bleibt jetzt da wo es soll :roll:

Im Frühjahr deshalb grosse WOMO Tour "Spanien`s Küste" :D einmal ganz rum.

Und mein FIAT Fahrgestell sollte doch wenigstens bis zum Ablauf der GArantie halten oder ? :oops: :roll:

woslomo am 10 Okt 2011 18:19:31

Hallo,
nachdem sich hier viele "Nichtvorplaner" tummeln, mal die Frage wie ihr die hier im Forum immer wieder beschriebenen Stellplätze nutzt.
Tippt ihr die Daten ab oder wie verwendet ihr diese Informationen?

Gast am 10 Okt 2011 18:41:18

woslomo hat geschrieben:Hallo,
nachdem sich hier viele "Nichtvorplaner" tummeln, mal die Frage wie ihr die hier im Forum immer wieder beschriebenen Stellplätze nutzt.
Tippt ihr die Daten ab oder wie verwendet ihr diese Informationen?


Also ich nutz die nur vorab als Info - falls ich mal vorher schauen will.
Den Rest mache ich mit Stellplatzführern, weil die kompletter und immer am Man sind.

a.miertsch am 10 Okt 2011 20:17:34

Hallo woslomo,
im Prinzip machen wir es ebenso wie Ihr.
Der Unterschied ist nur der, wenn wir losfahren und ich biege aus meiner Einfahrt rechts ab, weiß meine Gute, es geht nach Frankreich. Links geht es nach Italjenien und Nordeuropa. Da wird dann an der Abzweigung gewürfelt. Wir haben halt die Freiheit. :D :D
Albert

leoline am 10 Okt 2011 20:45:11

Wir sind ja noch recht neu auf diesem Gebiet, daher habe ich die grobe Vorplanung schon mal gemacht (ist ja nicht so schwer, da wir nur in D bleiben). Also dieses Mal sollte es an der Nordseeküste entlang gehen. Da habe ich den Besuch der Meyer-Werft geplant, da man da die Karten ja vorbestellen muss, dann eine Fahrt mit demSchiff zu den friesischen Inseln und den Seehundbänken, weswegen ich mir den Fahrplan der einen Reederei ausgedruckt habe, um da den richtigen Zeitpunkt zu erwischen. Das hat alles gut geklappt, mehrhabe ich nicht geplant, eben nur immer an der Küste entlang ... der Rest ergibt sich dann. SP-Führer habe ich mit, allerdings haben wir jetzt die Erfahrung gemacht, dass es auch sehr interessant sein kann, einfachmal den Womo-Piktogrammen zu folgen und sich überraschen zu lassen. Weiterfahren kann man ja immer noch. Wir sind gern am Mittag oder frühen Nachmittag auf unserem nächsten Übernachtungsplatz. Wichtig ist für uns natürlich auch immer, ob wir dort gut mit den Hunden gehen können. Cuxhaven mit der "Platte" fiel daher schon mal von vornherein weg, aber angesehen haben wir uns das schon :D . Was jetzt noch so kommt, hängt vom Wetter ab, wir sind auch nicht traurig, wenn wir nicht so weit kommen, wie ursprünglich geplant war, das kann man sich dann für ein nächstes Mal aufheben. Also alles ist offen und wir planen am Abend, wie wir am nächsternMorgen weiterfahren oder ob wir vielleicht noch eine Nacht dranhängen, weil es so schönwar.

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