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Hallo , ich habe seit ca. einem Jahr Banner AGM Batterien . Die Batterien wurden mit einem 35Amp Lader mit Gel-Ladelinie geladen . Ich habe fast immer den Aussenstromstecker eingesteckt . Somit wird fast permanent geladen . Bei meinen vorigen Säurebatterien hatte das keine negativen Auswirkungen und haben über sechs Jahre gehalten . :(
Wer kann mir das erklären :?: Hallo,
wo ist Dein Problem? Ich kann nichts lesen was Dir Probleme bereitet, nicht normal ist. , Frank
In der Überschrift steht AGM nach 1 Jahr defekt 8) das ist sein Problem. :D Peter Werden denn AGM mit der Gel-Kennlinie geladen? Ich meine unser Ladegerät hat 3 Möglichkeiten: Säure/AGM/GEL ... Mein CBE Lader hat nur Blei und Gel Ladung . Die Batterien haben nicht mehr genung Kapazität. Wenn ich am Abend den Fernseher an hatte und morgens den 800 Watt Ofen mit Wechselrichter betreibe , geht nach kurzer Zeit die Batteriewarnleuchten im Paneel an und am Wechselrichter kommt ein Signalton für Unterspannung . Mit den Säurebatterien war es nie ein Problem . Ohne weitere Informationen wird dies nicht möglich sein. Welcher Lader ist es denn, 35 A ist eine Menge Ladestrom wenn dieser wirklich fließen sollte, wird der Akku vieleicht durch den zu hohen Strom zerstört. Wenn Du zum Beispiel einen 100 Ah Akku hast, darf der Ladestrom maximal 30 A betragen. Permanente Ladung ??? Auch das sollte nicht sein, d.h. der Laden müsste auf AGM Erhaltungsladung gehen und die geht in den kleinen Milliamperebereich. Ist ein "Batteriecomputer" vorhanden oder wie wird geregelt ?
Gel-Ladelinie= Max. 13,8V und die meisten AGM wollen eine Ladespannung von bis zu 14,6/ 14,7 V mit spezieller Kennlinie haben. Ich vermute die AGM werden im Gel-Modus nicht richtig vollgeladen. ich würde es zunächst mit Umschalten auf mindestens Säuremodus (14,4V) oder wenn möglich AGM versuchen. --- Steigt denn die Batteriespannung an, wenn 230V angeschlossen werden? Wenn nein stimmt schon etwas mit der Ladung nicht. Sicherungen i.O.? --- Viele Ladegeräte haben eine festeingestellte Haupladung von z.B. 6h, danach schalten sie auf Erhaltungsladung. Siehe jeweilige Anleitung. Um die Batterie vollzuladen muss man etwa das 1,4 fache der Kpazität einladen. Dh z.B. für eine 100Ah Batterie und einem 15A Ladegerät: 140Ah müssen geladen werden, -->bei 15A sind das rund 10 Stunden Ladezeit. Nach 6 h sind nur ca. 70Ah eingeladen, das Ladegerät hat auf Ladeerhaltung umgeschaltet. Nur durch Neustarten (230V Trennen und Wiederanschließen) lässt sich eine neue Hauptladung für die restliche Ladung erreichen. --------- Der Feinschliff für parallelgeschaltete Batterien ist der --> --> Link. Plus von der einen , minus von der anderen Batterie. Sonst werden die Batterien unterschiedlich gefahren/ altern unterschiedlich. Eine bereits defekte Batterie kann dann eine andere mit defekt machen. Es sind zwei Running Bull 95 Amp Batterien von Banner mit einem CBE 35 Amp Lader eingestellt auf Gel-Ladung . AGM- Ladung ist nicht verfügbar . Nur noch für Nassbaterien . Sobald ich das Ladergerät einschalte , steigt auch die Volt-Zahl im Paneel. Eigendlich finde ich alles in Ordnung, da müsste man mal das Ladegerät überprüfen. Vieleicht kannst Du mal die Anschlüsse überprüfen, ist einer lose ?
Nur die 12 V Anschlüsse Die Anschlüsse sind in Ordnung . Vieleicht sollte ich tatsächlich den Schalter mal auf Säurebatterie umstellen . :( Das würde ich nicht tun, bei den Running Bull ist die absolute Obergrenze 14,8 V und ich überlege ob vieleicht im Fahrbetrieb die Lichtmaschine den Akku überläd, da er ja immer schon voll geladen ist. Wenn hier oberhalb 15 V geliefert werden, wovon ich ausgehe macht die Lichtmaschine den Akku kaputt.
Leider verstehe ich die Angaben ( --> Link ) auf Seite 11 nicht ganz. Maximale Ladung 14,4 V dann in Klammern 15,6 offenbar bei Einstellung Bleisäureakkus dann 13,6 V bei Gelbatterien. Auf jeden Fall ist die Ladung bei Bleisäureeinstellung unzulässig hoch, würde ich sagen. Vieleicht hat jemand anderes eine Idee. Die Lichtmaschine würde dann ja bei jedem Womo die AGMs zerstören .
Ich habe ein Voltmeter an den Batterien , das noch nie über 14,6 Volt angezeigt hat . Egal ob am Netz , während der Fahrt oder bei voller Sonneneinstrahlung von den Solarpanells . Daran kann es nicht liegen . Vorher bei den Nassbatterien hat ja alles funktioniert . Ich hatte nur keine Lust mehr im fast unzugänglichen Zwischenboden jedesmal die Batterien aufzufüllen und dachte mir im jugendlichen Leichtsinn , gönn dir mal die guten AGMs . :D
Ich verstehe die Spannungsangaben in den Klammern als Werte für die Temperaturkompensation: 14,4 -13,8 V bei 25°C Erhöhung auf max. 15,6/ 15,0V bei 25-50°C = -25°C und Absenkung auf min. 13,6/ 13,0V bei 25+50°C= +75°C Das sind übliche -->--> Link --- Unerklärliche Kapazitätsverluste gab es auch schon in -->--> Link Durch kleine Lade- und Entladeströme bildet sich feinkristallines Sulfat, daß die Plattenoberfläche zukleistert und damit gegenüber grobem Sulfat die speichernde Oberfläche vermindert. Kapazitätsmindernde feine Sulfatierung lässt sich durch wechselnde hohe Lade- und Entladeströme/ (zeitweise erhöhte Ladespannung) vermindern. Es bilden sich grobe Sulfatkristalle. Das machen die Refresh-Programme der C-teks und angeblich die "Batterieaktivatoren"/ Megapulse. --- Desweiteren ist fraglich, wieviel Ladespannung -abzüglich eventueller Spannungsverluste durch Korosionswiderstände in der Verkabelung- überhaupt noch an den Batterien ankommt. -->Ausgangs-Spannung am Ladegerät und Eingangs-Spannung an den Batterien messen.
Toll Peter! Aber er hat ja nun schon mehr über das Problem geschrieben und da wird ihm nun gut geholfen. , Frank
Hallo ms-r6, ich hatte das gleiche Problem mit einer Banner Running Bull 595 01. Nach gut einem Jahr konnte man aus dieser Batterie, bei einer Belastung mit ca. 10A, nur noch 2,5 Std. Strom zapfen ehe die Tiefentladungssicherung ansprach. Mein Händler hat diese Batterie problemlos ersetzt. Das Lademanagement der Batterie überlasse ich einem Schaudt Elektroblock EBL 99 und außerhalb der Garage zusätzlich einer 140W Solaranlage, die am Solareingag des Blocks angeschlossen ist. MfG Paule Hallo Paule ,
Dann bin ich ja wenigstens nicht der Einzige :D . Aber welche Ursache hat der frühzeitige Defekt :?: Hallo ms-r6,
über die Ursache kann man nur mutmaßen... Ich vermute, dass irgendetwas bei der Produktion schief gelaufen ist. Die Batterie funktionierte eigentlich noch einwandfrei, nur die Leistungsausbeute war sehr bescheiden. Mir kam es so vor, als wäre mindestens eine Zelle nur zur hälfte mit Gel gefüllt. Beim Prius II gab es auch so 'ne Serie. Da könnte allerdings ein Tiefentladungsproblem beim Transport die Ursache gewesen sein. MfG Paule2 Deshalb habe ich ja auch schon gefragt, ob die Anschlüsse alle in Ordnung sind, wenn dies der Fall ist würde ich auch versuchen den Akku prüfen zu lassen ( Fremd laden und Kapazität überprüfen ) Ein Defekt des Ladegerätes kommt doch auch in Frage oder sieht das jemand anders.
Ist zwar etwas OT hier, aber es interessiert mich da bei meinem Prius2 die 8-jaehrige Garantie bald ablaeuft: Woran merkt man dies beim Prius? Durch das automatische Management wuerde es ja nicht direkt auffallen, wenn sich bspw. die Kapazitaet halbieren wuerde, die Sprints wuerden vielleicht etwas kuerzer werden, aber wenn die Kapazitaetsabnahme schleichend passiert merkt man's wohl kaum... [quote="ms-r6"]800 Watt Ofen mit Wechselrichter betreibe , .[/quote
Auf die Idee muß Mann / Frau erst mal kommen. Und ist so was von daneben :twisted: Man stelle sich mal vor 800 Watt plus Wechselrichter :twisted: Aber im Ernst, das geht nur mit einer Starterbatterie, niemals aber längerere Zeit mit einer Wohnraumbatterie gut. Mfg Wolfgang Mit einer AGM kann man das machen.
Ich mache das seit 5 Jahren mit meinem GEL Batterien so , Kaffeemaschine mit 800Watt + Wechselrichter 1200Watt bisher keine Probleme :nixweiss: Peter Mit dem Ofen und auch mit einer 1000Watt Klimaanlage und mit einem Eierkocher funktioniert das wunderbar . Sogar mit Nassbatterien , 6 Jahre lang :!: . Dafür hat man einen Wechselrichter mit grossen Batterien und Solar :D Ich hab auch 2 95AH Running Bulls und einen Wechselrichter.
Ich verwende auch einen 800 Watt Wasserkocher, einen Toaster und einen Eierkocher. BISHER , hab sie jetzt 1,5 Jahre, keine Probleme. Hoffentlich bleibts so. Wir haben zwar keinen Wasserkocher aber ein Fön der mal ca. eine Viertelstunde genutzt wird ( 1.000 W ). Die beiden 95 Ah Running Bulls bringen die Leistung ohne jede Probleme. Gemäß Herstellerangabe kann jeder Akku bis zu 850 A Spitzenstrom leisten, zusammen also 1700 A ( = ca. 20.000 W ) Unser Effekta 3000 W Wechselrichter dürfte da den Engpass bilden. --> Link Hallo
Das selbe Problem habe ich jetzt auch mit meinen zwei 92A AGM Batterien. Sie sind 1 Jahr alt und lassen nach 4-5 Std. die Ohren hängen. Ich habe vor 2 Tagen nur die Gasheizung laufenlassen darauf hin sprang mir sogar die Hauptsicherung raus. Mir wurde von einem Wohnwagenhändler sogar gesagt das sie wieder verstärkt auf Säurebatterien gehen, für mich total unverständlich. Mfg postman Ich bin der Akku.
Wenn an mich ein Verbaucher angeschlosse wird muß ich Leistung in Ampere abgeben. Ist der Verbraucher länger bei mir angeschlossen, werden aus diesen Ampere = Amperestunden. Und nach X Amperestunden bin ich Saft und Kraftlos, der Unterspannungsregler trennt mich vom Verbraucher und ich möchte, über ein Ladegerät wieder mit Ampere geladen werden bis ich voll bin. So und nicht anders mag ich das. Wenn jetzt ein Womobesitzer mir immer, nur zum Beispiel 1/4 meine Amperestunden aus dem Bauch zieht und mich anschließend gleich wieder oder immer am Ladegerät anschließt, werde ich faul und gebe nach einiger Zeit der Entnahme / Ladung nur noch diese 1/4 Amperestunden ab. Das mag ich gar nicht. Lieber Womobesitzer schließe einen Verbraucher an mich an und entlade mich bis mich der Unterspannungsregler vom Verbraucher trennt. Lade mich dann wieder, bis mein Bauch voll ist. Das machst du, mit steigender Leistungsbereitschaft meinerseits einige mal und anschließend verstehen wir uns wieder. Dein Akku alles schön und gut, lieber Akku aber wir haben seit gestern Solar auf dem Dach, das lädt ja immer, oder sollen wir da dann ab und zu den Stecker ziehen um dich leer zu kriegen und dann vieder füttern. oder sollen wir die Solar immer durch laufen lassen? Liebe Elke,
auf dem Zubehörmarkt gibt es Geräte die messen ziemlich genau wieviel Amperestunden ich im jungen Alter im Bauch habe. Und diese Geräte sind auch in der Lage mich so zu laden, das ich annähernd die volle Amperestunden zur Verfügung stelle. Einfacher, aber mit weniger Komfort, mein Bauch könnte ja auch mal leer sein, geht es mit dem Entladespannungsregeler, der abschaltet wenn mein Bauch zu knurren anfängt aber noch keinen Schaden bekommen hat. Dein Akku Ich find toll, dass sich jetzt endlich mal die Akkus zu Wort melden. :) Das Problem ist, dass es drei verschiedene Sorten Bleibatterien gibt (Nass, AGM, Gel), von denen jede anders geladen werden muss. Weiterhin unterscheiden sich dann die einzelnen Batterien der gleichen Sorte von Hersteller zu Hersteller.
Daher sind alle allgemeinen Antworten zu diesem Thema falsch! Bitte wende dich an einen kompetenten Fachhändler! Einen der kompetenteren findest du meiner Meinung nach hier: --> Link Der hat sich auf Boote und Wohnmobile spezialisiert. Johnny Ich denke das bei den heute verwendeten AGM Akkus die Säureschichtung ein riesiges Problem darstellt.Wenn noch falsche Behandlung +falsche Handhabung dazu kommt ist schnell Ende der Fahnenstange.Es gibt meiner Meinung nach nicht viel AGM Akkus die wirklich funktionieren.Kommt noch Sulfatierung dazu ist wirklich Ende.Wir werden noch von viel Ärger hören.Da bin ich mir sicher!Bei vielen stimmt der Verbrauch und die Ladung nicht überein.Dank vieler Wechselrichter die es früher seltener gab.Allein um einen Akku nicht zu sehr zu stressen braucht man bei 1000 Watt Wechselrichterleistung eine Akkugröße weit über 400 Ah.Am nächsten Tag sollte er aber schon wieder voll sein um Sulfate zu verhintern!Wer macht das von denen die sich nicht damit beschäftigen?
Hallo Akku bist du ein Nass Akku (Säure) oder ein in Vliesgebundener Akku (AGM) oder gar ein GEL Akku oder sprichst du für alle Akkus :?: vom Akkubenutzer Peter Mich wuerde ja brennend interessieren was so ein Laderegler oder gar ein Batteriecomputer sagen wuerde, koennte er sprechen... Wahrscheinlich würde er sagen: Du bist der blödeste Akku den ich je gesehen habe.
Jetzt können die Laderegler schon sehen , ich habe jetzt Angst im Womo allein zu übernachten :D :D :D Peter Ich möchte mal keinen Akku spielen aber mal ein Denkanstoß....
Sind Starter + Aufbaubatterie Säurebatterien ist alles in Ordnung und es gibt keine Probleme. Bei einer Starter-Säurebatterie und einer AGM Aufbaubatterie besthen folgende Probleme bei Standardverkabelung über EBL. Im Fahrbetrieb reicht die Lichtmaschinenspannung nicht aus um die AGM ordentlich zu laden! (Koppelrelais= gleiche Ladespannung) Lädt man jetzt mit Netzeinspeisung auf AGM oder GEL Kennlinie die Aufbaubatterie auf, hat diese nachher die richtige (aber höhere) Ladeschlussspannung. Fährt man anschliessend los und startet den Motor geht die Klemmenspannung der Starterbatterie zunächst durch Belastung runter und durch das Koppelrelais gibt es Rückströme aus der höher geladenen Aufbaubatterie zur Starterbatterie. Tut ihr nicht wirklich gut! Also auch hier wieder, wenn schon dann richtig und passende Ladetechnik (Rückstromsicher=getaktet Ladegeräte = Booster) zu den verwendeten Aufbaubatterien. Damit ist das Kopplerelais kein Problem mehr da ersetzt durch den Booster. Meine Empfehlung lautet daher: Bei einfacher EBL Koppelrelaisschaltung auch für den Aufbau eine Säurebatterie verwenden. oder: Durch Einsatz eines Boosters die Starter-und Aufbau entkoppeln und Batterien einsetzen die den Kennlinien des Boosters entsprechen (dann sollte aber auch das Netzladegerät passen!) Viel Spaß beim tüfteln....
Ich weiß jetzt nicht ob es klug ist immer neue Geschichten zu schreiben. Zunächst ging es einmal um diesen Beitrag, Grundsätzlich haben AGM Batterien keinen Memory Effekt. Andererseits sind AGM Batterien zwar weitgehend gegen einer niedrigen Entladetiefe ( völlige Entladung) ohne Tiefenladen zu werden, relativ robust aber nicht immun, d.h. gut für die Lebensdauer ist eine Teilentladung ohne die gesamte Kapazität zu nutzen. Gerade AGM Akkus vertragen grosse Entladeströme und sind keineswegs "gestresst". Vieleicht sollte man einmal klarstellen das jeder Akku ein Verschleißteil ist. Kein Akku kann unbegrenzt Ladezyklen überstehen, sondern unterliegt bei der Umwandlung ( chemischer auf Elektrischer Energie und umgekehrt) einem Verschleiß. @ Ulrichs
und wie verhält sich das bei Gel Batterien , haben die einen Memory Effekt :?: und vertragen die eine Entnahme von hohen strömen :?: Peter Auch sie haben keinen Memory Effekt vertragen aber keine hohen Ströme - wenn wir von Strömen an die 1000 A reden.
Wenn hier geschrieben wird ein 1000 W Wechselrichter stresst, muss ich sagen da fließen gerade mal 100 - 120 A, ein AGM Akku schafft locker 800 A Entladestrom ohne Schaden zu nehmen.
Ich habe 2 Exide G80 drin , betreibe eine Kaffeemaschine 800 Watt wechselrichter hat 1200Watt , ist das noch OK , geladen wird mit Landstrom bzw. mit einem Solarpanel von 80 Watt Leistung. :?: Peter Ich sehe da keine Probleme.
Übrigens verwechseln viele den Memory Effekt mit einem "Alterungs Effekt", denn mit zunehmenden Lade- und Entladezyklen, mit zunehmender Lagerung altern alle Akkus ohne Ausnahme. Viele denken, oh mein 3 Jahre alter Akku hat einen Memory Effekt, tatsächlich ist der Akku aufgrund dessen das er bereist drei Jahre alt ist und soundsoviel Zyklen leisten musste zu XX Prozent bereits verschlissen. Jeder Akku ist ein Verschleißteil, das vergessen sehr viele.
@ UlrichS :daumen2: Hier geht einiges durcheinander, zur Klarstellung:
Alle unsere Bleiakkus benutzen als Elektrolyt verdünnte Schwefelsäure, die entweder flüssig, in Silika-Gel gebunden oder in Glasfasermatten gebunden ist. Alle unterliegen einem Memoryeffekt. Europäische AGMs, die mit 14,4V Ladeschlussspannung geladen werden, haben v. Anfang an nie volle Kapazität. Auch NiCd-Akkus u Ni-Metallhydrid-Akkus unterliegen einem Memoryeffekt . Die einzigen, die keinen M-Effekt haben, sind Lithium-Ionen-Akkus. Flüssig u. Gel-(Blei) Akkus bei 20°C 14,4V Ladeschluss, Flüssig Absorption 1-4h (je nach LG-Fabrikat) bei 14,4V, Gel Absorption 10-14h auch bei 14,4V, besser 14,3V, sind empfindlicher fürs Abgasen . AGM Absorption auch 10-14h, allerdings bei 14,6-,7 V. Danach Float =Erhaltungsldg. 13,4-13,8V. Alle Bleiakkus haben Selbstentladung, flüssig am meisten, Gel weniger, am wenigsten AGM. Säureschichtung gibt es nur bei Flüssig-E.lyt., Gel u. AGM nicht. |
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