|
Guten Tag
An die Stromer bzw. Elektriker/Elektroniker.... Mein Wohnmobil steht in einer Halle und am Landstrom, was verbrauche ich an Strom von der Steckdose als Erhaltungsladung für die Batterien? Beide sind voll und zeigen Werte um 14.2 V. Eine grobe Schätzung reicht mir. Was wäre der Verbrauch, wenn eine Batterie nur 12 V hätte und müsste erst geladen werden.... Ich frage deshalb, weil mich mein Vermieter bezüglich Stromverbrauch löchert. Muss vorwegnehmen, habe keine Ahnung von Strommessung und habe auch keinen Tau mit einem Voltmeter. Danke für eure Hilfe. mfg Kauf dir einen Strommesser und hänge ihn an die Ladesteckdose.
Liebe Felix52 :) Kauf einen Stromverbrauchsmesser für 15€, stecke ihn dazwischen und rechne dann ganz genau ab. Ich schätze HÖCHSTENS 1kWh pro 4-6 Tagen, eher erheblich weniger.
Edit meint: Der schnelle Felix.... :) Nennt man "Erste Hilfe"! :D Moin,
Da das LG bei Erhaltungsladung quasi im Leerlauf läuft....rechne mal mit ~15-20W. Genaueres kann man nur sagen, wenn Du die techn. Daten zur Hand hast. Noch ein Tipp:
Ich mache immer eine Zeitschaltuhr hin und "bestrome" das WoMo nur 2h am Tag. Das reicht ewig für die Ladungserhaltung und spart 22h Leerlauftstromverbrauch der Ladegeräte.
Diese Vorgehensweise ist ein Garant dafür die Akkus regelrecht kaputt zu laden. Lasse das Ladegerät doch in Ruhe die Kennlinie durchlaufen, die Akkus werden es Dir mit einer langen Lebensdauer danken. gr mani
Hallo, nein, nein, nein!! Mache ich schon seit Jahren so, meine Wohnraumbatterien halten immer 8 Jahre und sogar mehr!!! mfg @starlight
Moin, und was passiert, wenn ich jeden Tag 2 Stunden fahre, ist das was anderes?
Die Lima zählt nicht als Ladung :D Dann nimm eine Wochenzeitschaltuhr und lass ein oder zwei Tage laden, den Rest der Woche ohne Ladung.
Denn haben mich immer Alle belogen? :roll: Aber die Spannung erhöht sich ja. :)
Bei diesem Mini-Strom ist auch ein Energiemeßgerät sehr ungenau. Aber ich gehe auch so von 15 Watt, also 1 kWh pro 3 Tage, aus. Bon Voyage ?Wer hat denn nun Recht? Ist ein Batteriespezialist hier?
Ich habe nur eine Meinung: Ich meine das schadet nicht, denn so mache ich das seit Jahrzehnten mit meiner Motorradbatterie. Aber evtl. ist WoMo halt doch was anderes? :? Ich lade mein Womo und mein Boot alle 6 Wochen für 24-36 Stunden komplett nach.
Jede Woche der Batterie 1x eins auf die Mütze geben und bis an die Grenze "Übervoll" laden geht auf die Lebensdauer. (Nassbatterien fangen hier an zu gasen an dieser Stelle, AGM erhöhten nur den Druck) Wenn du also weisst, dass dein Ladegeräte diese echte Schlussspannung nie erreicht kannst du mehrmals laden. Wenn es aber über diese Grenze geht und vielleicht auch nachher auf Ladeerhaltung umschaltet hast du den Modi mit der Lebensdauereinbuße erreicht und jedes Mal - gerade im Falle einer wöchentlichen Ladung - bekommt die Batterie eines auf die Mütze. Je öfter desto schneller kaputt lautet hier die Formel. Wie oft hängt dann vom Ladegerät bzw.die Überlastung durch dieses ab. Bon Voyage Jetzt möchte ich aber unbedingt noch die Rolle vorhandener Solarzellen mit
viel Potenz ins Spiel bringen, damit die Ergebnisse sich hier wissenschaftlich untermauern lassen.... 8) Wie viel Stromverbrauch habe ich denn, wenn ich solche Zellen dauerhaft im Einsatz habe (weil sie einfach verbaut sind) und das Womo tagsüber den Sonnenstrahlen ausgesetzt ist? Schadet das der Lima, dem EBL, dem Bordcomputer oder gar der Batterie? Wie verhält sich dies in Bezug auf die Verwendung von AGMs, Gel- oder profanen Blei-Säurebatterien? :) Besser dicke oder dünne Leitungen? Die Temperaturkompensation eher an der Batterie oder/und Lima? Ist diese überhaupt nötig? :wink: Felix52 :)
Wenn du einen guten Solarladeregler hast, dann hat der einen Thermometer und übernimmt diese Temperaturkompensation. Da nutzt aber nur dann was, wenn der Regler in unmittelbarer Nähe der Batterie(n) sitzt. Wobei 1 Grad Unterschied den Kohl nicht fett machen. Überhaupt denke ich, dass hier zu viel philosophiert wird. Das schlimmste ist eine Unterschreitung der unteren Ladespannung oder gar eine Tiefentladung über längere Zeit. Wenn dann noch Stunden-/Tagelang nicht geladen wird schadet es der Batterie gewaltig. Die obere Ladespannung wird eigentlich nie überschritten, weil die meisten Ladegeräte schon 0,2-0,5V vorher mit dem Laden aufhören. Das ist auch gut so, denn die paar Prozent Ladekapazität, die dadurch verloren gehen, kann man zu Gunsten der Sicherheit vernachlässigen. Innerhalb der genannten Grenzen halten moderne Batterien heute sehr viel aus. Bei mir hat noch nie eine Batterie weniger wie 5 Jahre gehalten (meist 6-8 Jahre). Und ich halte auch nichts von der hypermodernen Laderegelung mit Einzelbatterietemperaturmessung und Blah blah blah und doppeltem Preis. Dann hab ich halt nur 90 statt 100% Ladung drin, bin aber immer innerhalb unkritischer Grenzen. Jetzt bin ich aber nicht der Spezialist für Bleiakkus, sondern verarbeite sehr viel LiIonen Akkus. Dort ist es definitiv so: Wenn man sie nicht bis bis zur Grenzmarke lädt und nicht unter die tiefst zulässige Spannung entlädt, halten sie sehr lange. Mir kommt das immer so vor wie Shell Ultimate Diesel: Kostet 15% mehr, bringt 2% mehr, wenn überhaupt. Sorry raidy,
ich habe seit einigen Jahren meine eigene Lösung. Vielen Dank. Aber hier gehts doch jetzt im Sinne des Fragestellers nicht mehr wirklich weiter. Er ist Newbie!!!! :wink: Also dann fasse ich für bullhoerli mal zusammen:
1) Wochenzeitschaltuhr und nur einmal pro Woche 12-24h Strom drauf geben. Dann hast du 6 von 7 Tagen gar keinen Stromverbrauch. (dann sind es nur max. 4 Ladungen pro Monat, statt 30 bei einer Tagesschaltung) 2) Stromverbrauchsmesser dazu --> Link, macht 13€. Auch wenn er im unteren Leistungsbereich etwas ungenau sein mag, reicht er doch um die wenigen kWh ablesen zu können. So sind glaube ich alle Bedenken aus dem Weg geräumt. Es wird nur einmal pro Woche geladen, der ungefähre Verbrauch ist jederzeit ablesbar und günstig ist die Lösung auch noch. Auf 20% +/- Genauigkeit kommt es doch gar nicht an. Hab ich die Einwände von jedem halbwegs berücksichtigt, so dass bullhoerli jetzt Sorgenfrei loslegen kann? alle 2 Wochen reicht auch oder sogar 3 Wochen Hier die Wochenzeitschaltuhr: --> Link , 7,95€
Monatszeitschaltuhr hab ich leider nicht gefunden, liefert die bestimmt ein anderes Forie gleich nach.
:nein: Hab mich da auch schon dumm und dämlich gesucht, scheint´s gibt´s keine (bezahlbaren) Monatszeitschaltuhren :(
Wenn du 2 Wochenzeitschaltuhren in Reihe schalteste kannst du das so Einstellen das die zweite Uhr nur 1 mal im Monat schaltet :D Vorausgesetzt die Uhr hält ihr Programm auch ohne Strom und die Zeit ist nicht Batteriegepuffert. :D
Weitere Ausführungen dazu hier: WIE ERHÖHE ICH DIE LEBENSDAUER MEINER BATTERIE? --> Link Also, wenn möglich, Batterien ständig mit der Erhaltungsladung im voll geladenen Zustand halten. Wer´s ganz gut machen will, der schalte zusätzlich einen Pulser an die Batterien. Die Tips mit der zyklischen Ladung (wochen- oder monatsweise) sind, gelinde gesagt, absoluter Humbug! Es ist nicht gewährleistet daß die 80%ige Ladung nicht unterschritten wird. Die eventuelle Stromersparnis ist marginal denn die Selbstentladung muß so oder so ersetzt werden. Außerdem zählt die Erhaltungsladung (13,8V) nicht als Ladezyklus oder als ein Teil davon, eine Aufladung von einer anderen Leerlaufspannung sehr wohl! An dem ersten Diagramm im o.g. Link kann man sehr schön erkennen, daß eine normale Bleibatterie bei 80% Entladung ca. 2000 Ladezyklen übersteht. Bei 100% Ladung tendiert dieser Wert gegen unendlich. Nachdem ich einige Tips der Vorredner gelesen habe, weiß ich jetzt auch weshalb so viele Batterien kaputt gehen.... :D Siehste, das meinte ich mit Philosophie. :?
Bestimmt kommt bald noch jemand und erzählt das Gegenteil von allen anderen hier. Ich bin so immer gut gefahren (wie oben schon beschrieben) und dann gilt für mich: Never touch a running system. Andere dürfen es gerne anders machen. Zumindest habe ich darauf hingewiesen, dass ich hier nicht der Experte bin. Wobei meine USV's (3 * 2kW) Blei-Gelbatterien im Rechenzentrum immer nach 4 Jahren platt sind, obwohl sie - nie wirklich Strom liefern mussten - 24h am Tag an der Ladeelektronik hängen - immer auf Erhaltungsladung stehen Und das sind keine Billigteile, sondern vom Marktführer. Die müssten dann doch "ewig" halten? Denke sich, wer will was er will. Hy Raidy,
ich bin nicht unbedingt der Fachmann in Batteriefragen. Meine Weisheiten in Sachen Akkus hab ich v. Hans Kroeger. Einer für meine Begriffe, der über Lehrmeister in Akku Angelegenheiten aller Art. Ich halte es so, wie Hans es mir vor weit über 10 Jahren für unsere Exide-Gels (damals Sonnenschein) geraten hatte: Womo-Netzstecker rein, 24-36 Std (Ladekennlinie durchlaufen lassen) danach Stecker wieder raus. Das Ganze so alle 3-4 Wochen wiederholen. So mache ich es, wenn das Womo längere Zeit steht immer noch. Im VorgängerWomo hat der jetztige Nutzer die 1999er Sonnenschein Gels ( man glaubt es kaum) immer noch im Einsatz. Ev. kann sich ja mal hier jemand melden der Dir fundiertere Fakten liefern kann als ich! gr mani Bei mir zumindest ist´s keine reine Philosophie sondern auch Erfahrung. Ich habe im Womo 4 Gelbatterien zu 100A. Eine ist älter als 9 Jahre, eine 7 Jahre und zwei 4 Jahre alt. Über alle habe ich einen Pulser geschaltet und mir ein zusätzliches 8-Stufen Ladegerät mit 40A eingebaut.
Immer wenn ich die Möglichkeit habe an Landstrom zu gehen, werden die Batterien bis zur Erhaltungsladung aufgepumpt. Ansonsten werden sie durch die Solarzellen aufgeladen. Spätestens bei einer Batteriespannung von 12,2 Volt wird der Generator angeschmissen. Wenn ich stehe und am Strom hänge oder der Generator läuft, schalte ich über einen Bootsschalter meine Starterbatterie mit den Gelbatterien kurz. Das alles funktioniert klaglos seit mehreren Jahren, wobei ich zu bedenken gebe, daß ich bis zu 10 Monate im Jahr mit dem Womo unterwegs bin. Meine Batterien werden also überdurchschnittlich belastet! Deine letzte Post scheint mir durchgängig logisch. Besonders dass du schon bei 12,2V einschreitest und nicht erst bei 11,8V. Auch mit dem Pulser sind wir uns sofort einig. Sollte eigentlich schon Standard in jedem WoMo sein. Auch deine anderen Aussagen mit Solar und LAder erscheinen mir logisch.
Nur warum es einer voll geladenen Batterie weh tun sollte, wenn man täglich 2 Stunden das Ladegerät zuschaltet, ist mir nicht klar. Nach einem Tag fällt die kaum ab, womit auch keine echte Aufladung erfolgt. Ich bewege mich doch immer noch im Bereich der Erhaltungsladung, es sei denn das Ladegerät ist Mist. Nur da sind wir vermutlich unterschiedlicher Meinung.
Moin, was ist das für ein Kurzschluss? :?: Ich versuche es einzuhalten, dass ich die Batterien zumindest ab 12,3V nicht mehr stark belaste. Meine starken Verbraucher wie Vollautomat, Fön oder Staubsauger über Wechselrichter ziehen die Spannung kurzfristig schon um 0,6V runter. Nein, eigentlich sind wir nicht soooo unterschiedlicher Meinung.
Was ich nicht für richtig empfunden habe ist die Empfehleung "Einmal pro Woche" oder "Einmal pro Monat". Bei neuen Wohnmobilen hängen so viele ständige Verbraucher an den Batterien, sei es Motorelektronik, Diebstahlsicherung, etc. pp., daß man nach einem Monat schon die Batterien tiefentladen haben kann, besonders bei starkem Frost. Wenn ich dann noch daran denke daß neue Wohnmobile meist mit einer einzigen, mickrigen Aufbaubatterie ausgeliefert werden, dazu noch Blei-Säure...... :? Mit einer täglichen Schalte dürfte man nicht weit von der 100%igen Ladung wegkommen. Mit einer ständigen Erhaltungsladung kann man aber auch nichts falsch machen. @bullhoerli
Das Womo- Ladegerät v. Vorgänger (Calira 18A) zog in der Anfangsphase so um die 200W. Was der Batterielader im Erhaltungsmodus aus dem Netz zieht hatte ich damals nicht gemessen. @ Raidy: Hab mal auf der Festplatte getöbert. Wenn´s Dich int. hätte ich noch ein allg. Statement ( in Sachen Batterieladung) von Hans Kröger. Bei Bedarf schicke ich Dir das gerne. Mehr hab ich leider nicht, weil ich damals mit HK oft pers. Kontakt hatte. gr mani @peter
Ja, mit täglich hatte ich ja angefangen und dann Contra bekommen. Wöchentlich war ein Kompromiss von mit für den Newbie. Und schon wars falsch. Das hier finde ich interessant, weil nicht zu technisch aber auch nicht zu oberflächlich: --> Link @Thomas
Kurzschluß war der falsche Ausdruck, sorry. Ich schalte mit dem Bootsschalter Aufbaubatterien und Starterbatterie parallel zusammen. --> Link @Raidy Ja, auch eine gute Unterlage. Ich fürchte nur, das liest wieder keiner! :( Wie sonst würden hier bezüglich der Batterien immer wieder die gleichen Fragen kommen und immer wieder die gleichen Märchen erzählt werden? Auch in diesem Papier steht wieder mal schwarz auf weiß daß AGM-Batterien doppelt so lange wie Säurebatterien und Gelbatterien doppelt so lang wie AGMs halten, von den anderen Nachteilen mal ganz abgesehen. Trotzdem plädieren hier ein paar Unverbesserliche immer noch für Blei-Säure, womöglich noch unterm Fahrersitz..... :stupid:
Moin, ich halte mich nicht für unverbesserlich, aber für mein Nutzungsverhalten sind Gel nun mal völlig ungeeignet. Auch in Blei/Säure gibt es verschiedene Kategorien, die reinen Starterbatterien sind natürlich nicht für den dauerhaften Womogebrauch geeignet. Aha, dann beschreibe doch mal Dein Nutzungsverhalten. Diese Intervallladung hat gegenüber der dauernden Erhaltungsladung bzw. Pulsladung 2 Nachteile.
1) Bei jedem Einschalten des Netzes wird von den meisten (zeitgesteuerten) Ladern bei IU1oU2 IU1 gefahren. Bei I ist`s nicht schlimm, denn diese Zeit richtet sich durch Erreichen der Ladeschlussspannung je nach Restldg. des Akkus individuell. Aber U1 wird jedes Mal voll gefahren.---> erhöhte E-lyse, bei nass nicht schlimm(Nachfüllen), bei VRLA evtl . Überschreiten der Rekombinationskapazität. Warum wird denn bei der Erhaltungsldg. mit 0,6- 1,0V weniger geladen? (13,4-13,8V) 2) Anodenkorrosion bei Teil-Ldg. v. ca. 60% unterhalb der Kapazität. Also ist eine vermehrte Entldg. zu vermeiden, Bedingung, die, wie manche Anfragen hier im Forum beweisen, garnicht so selten vorkommt. (irgendwas vergessen auszuschalten). Warum gibt`s denn überhaupt die Erhaltungsladestellung, nur der Bequemlichkeit halber? Meine Womo-Elektrik hängt bei Lagerung immer am Netz, auch schon zum Frostschutz. Hatte dadurch noch nie in 7 Jahren frostbedingte Schäden. Richi
Moin, mein "Hauptproblem" ist, dass meine Frau nicht ohne ihren Vollautomaten mit 1650W über WR losfährt, den Tagesverbrauch schätze ich hierfür schon auf 35-40AH/Tag auch der 1200W-Fön über WR zerrt schon an den Batterien, auch die TV´s laufen über 230V. Der letzte Wagen hatte bei mir Gel vom Vorgänger drin, die ich 2,5 Jahre genutzt habe, es hat auch funktioniert, aber für hohe Stromentnahmen sollen Gel nicht geeignet sein. Auch in meinem Womo läuft fast alles über 230Volt. Vom kombinierten Backofen/Grill/Mikrowelle über die Kaffeemaschine, den PC und Fernseher bis zum 800Watt Staubsauger. Meine Batterieausstattung hatte ich oben beschrieben. Wenn alles zusammengeschaltet ist, sind´s 500A, davon 100A von der Starterbatterie (Blei-Säure).
Es läuft alles über einen 2000W Sinuswechselrichter (4000W Spitze). Bisher hatte ich noch keine Probleme mit den Gelbatterien. Wenn ich merke daß die Spannung zu stark abfällt, dann wird halt der Kipor angeschmissen, den ich schallgedämmt im Anhänger eingebaut habe. In Marokko reichen mir aber meistens die zwei 110er Solarplatten.
Ausser das eine Batterie am Gehäuse schon sehr wellig wurde, hatte ich auch keine Probleme. Der nächste Besitzer meinte sogar, dass sich die Batterien bei ihm immer mehr erholt haben, seit dem sie nicht mehr so gquält werden. Vielleicht doch nur alles eine Glaubensfrage. Geschätzte Fories
Wow, viele Antworten. Danke! Die meisten Tipps sind für mich als Newbie sehr theoretisch bzw. unverständlich. Es wurde von Ministromverbrauch von 1KW in 3 Tagen gesprochen... Erhaltungsladung. Bei uns in der Schweiz kostet eine KW/h im Hochtarif 0.23 Sfr. im Niedertarif(Abends ab 19Uhr bis morgens um 7 Uhr und Samstag und Sonntag) die Hälfte! Macht im Monat ca. 1.15 Sfr. (Annahme :50 % Hochtarif/50% Niedertarif). Für euch also 1Euro pro Monat..... Wenn dem so ist, wieso wird dann so lange darüber diskutiert ob 1 mal pro Woche einmal pro Monat nachladen usw.???? Ich bin doch auf der sicheren Seite, also lasse ich doch auf Dauer-Landstrom??? Ein Forenkamerad bringt noch 200 W ins Spiel, pro Tag,pro Stunde??? Vorerst Vielen Dank Bullhöerli
:top: .....oder mal irgendwo irgendwas mit halben Ohr aufgeschnappt & dann wirds halt lauthals propagiert. Wenn ständige Erhaltungsladung schädlich ist.......wer deckt im Sommer seine Panele ab? Wer jetzt aufsteht...kann sich gleich wieder setzen. Batt. gasen nicht in der Erhaltungsladung, ausser das LG hat `ne Macke.
Stimmt, tun sie nicht. Wer hat das behauptet, ich konnte nichts finden?
Lese Dich mal in Sachen Ladekennline ein, und schau was Richi dazu schreibt
Haste ein halbwegs gutes Ladegerät (wovon ich mal ausgehe) dann kannste den Netz-Stecker (lt. Batt.-herstellerangabe) ewig dran lassen. (Ich halte mich an HG weil´s funzt) Wenn´s nur um die Stromkosten geht, dann klemmste Dir halt so ein (wie schon o.g.) Strommessgerät zwischen die Einspeisung, fertig! gr mani
Irgendwo auf seite 1 :wink: Ist doch schon 1000x hier alles beschrieben worden & es gab 1001 Lösungen :D Seitdem ich bei VARTA live miterlebt habe, wie sich zwei Doktoren aus der Entwicklungsabteilung fast körperlich in die Haare geraten sind, wie die richtige Ladestrategie für Bleiakkus ist, ist für mich klar: es gibt nicht die richtige Strategie, sondern die Feinheiten sind Glaubensfragen. Richtig ist sicher, dass Tiefentladen, Überladen und hohe Entladeströme der Batterielebensdauer nicht zuträglich sind. Es ging bei der Diskussion vor einigen Jahren um neue Batterieladestraßen bei VARTA, an denen täglich tausende neue Batterien geladen werden.
Ich kenne selbst Fälle, wo Batterien ohne jede Pflege 10 und mehr Jahre problemlos funktioniert haben und andere, die trotz bester Pflege nach 2 Jahren platt waren. Man sollte Batterien vernünftig warten, aber keinen Glaubenskrieg daraus machen. Wenn es mit einer Strategie besonders gut geklappt hat, kann das auch purer Zufall sein. |
Anzeige
|