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RettungspläneWohnmobile 1, 2


wolfherm am 18 Feb 2014 14:27:57

Ach übrigens, bei Mercedes gibt es jetzt die QR-Codes auch nachträglich: --> Link

Bei Neuwagen werden die vom Werk aus schon mit ausgeliefert.

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Lancelot am 18 Feb 2014 14:43:54

:gruebel:

Sollte ICH mal aus einem verunfalltem Fahrzeug geborgen werden müssen (weil ich allein nicht mehr raus kann), dann hoffe ich inständig NICHT an einen Retter zu geraten, der erstmal sein Handy zückt und den QR-Sticker sucht, abfotografiert und im Netz Infos abruft. Vielmehr sollte der mit dem passenden Hilfswerkzeug bereits in der Hand eintrudeln und ein entsprechend großes Loch schneiden. WO sagt ihm sicher seine Erfahrung ... wär MIR lieber :)

Um´s Auto kann man sich später kümmern ...

Gast am 18 Feb 2014 14:56:32

Um dann wirklich diese Karten benutzen und auch finden zu können, sollten sie dann auch an einem Ort verwahrt werden, der 1. bei allen Mobilen gleich ist und 2. selbst im Brandfalle noch erreicht und auch noch unbeschädigt gelesen werden kann. Beispiel ist Gefahrguttransport. Wer schon mal gesehen hat, wie zerstört solch ein Fahrzeug an seiner Front sein kann, der weiss was ich meine. Wenn es ein richtiges Hilfsmittel für Einsatzkräfte sein soll, dann muß man sich darüber auch Gedanken machen. Ich verteufele es keineswegs, aber es ist nicht praxisgerecht durchdacht. Wenn man so etwas anstößt, ist es lobenswert, aber es vermittelt für manche eine gewisse Sicherheit, die so nicht vorhanden ist. Wie schon geschrieben gibt es bessere Hilfsmittel, wie Batterietrennschalter, Notausschalter, Chrashsensoren für Gasflaschen und mein Gedanke dazu , die Klappen zu kennzeichnen, z.B. Mit Einpressungen (GAS) schon bei der Herstellung auf den metallenen Teilen von Schlössern oder Rahmen. Überall haben wir eine Normierungswut, nur nicht im Freizeit-Sicherheitsbereich. Eine Verbauungsnorm für diese Sicherheitseinrichtung sollte es einheitlich für jeden Hersteller geben, sowie auch die Pflicht der Verbauung von auf dem Markt vorhandenen Hilfsmittel dafür.

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Lancelot am 18 Feb 2014 15:11:11

maddin53 hat geschrieben:Beispiel ist Gefahrguttransport.


Übertreibst Du nicht ein klein wenig ... :gruebel: . Man könnte auch die Raumfähre als Beispiel heran ziehen ...

Der Feuerwehrler oder Retter, der nicht auf den ersten Blick sieht WO die Gasflaschen drin sind ... der braucht noch mal einen Kurs. Wozu willst Du da noch was verbindlich kennzeichnen, weitere Vorschriften und Normen erlassen und durchsetzen ... :nixweiss:

wolfherm am 18 Feb 2014 15:15:03

Wolfgang,


die Gasflaschen sieht er sicherlich schnell. Aber in der Rettungskarte sind auch Karosserieverstärkungen eingezeichnet. Wenn er die erkennt, vergeudet er da mit seinem Werkzeug keine Zeit. Oder Airbags, die beim Aufschneiden hochgehen usw.

Das haben sich schon Experten, auch von der Feuerwehr, so ausgedacht. Die finden, dass das hilft und Zeit spart.

BurnerWil am 18 Feb 2014 15:19:45

So ganz verstehe ich die Diskussion nicht. In den PKW unserer Familie haben wir die Rettungskarten schon seit mehreren Jahren. Sie klemmen standardmässig in der Fahrersonnenblende. Für Rettungskräfte ( insbesondere die Feuerwehr) kann die Karte schon hilfreich sein. Da Reisemobile nicht so standartisiert sind wie eben PKW ist die Rettungskarte hier vielleicht noch wesentlicher. Wenn das Mobil nicht komplett zerbröselt da liegt, kann m.E. Schon hilfreich sein, darauf zu schauen und die Lage einzelner Komponenten zu finden. Es ist zumindest ein Anfang

ellapinella am 18 Feb 2014 15:26:33

BurnerWil hat geschrieben:So ganz verstehe ich die Diskussion nicht.


Nee? na wenn du aufmerksam liest, haben Einige noch nie von Rettungskarten gehört, also ist so eine Diskussion schon angebracht.

Julia10 am 18 Feb 2014 15:29:47

Sinn machen würde es meiner Meinung nach, wenn man von außen kennzeichnet, wo z.b. die Gasflaschen stehen, oder die Innenraumbatterie versteckt ist. Dann hätte Retter den direkten Zugang, sofern die Kennzeichnung (Unfall) noch sichbar ist.

Unsere Streben nach Sicherheit ist schon enorm. So müssen wir laut Brandschutzordnung (Begehung der Feuerwehr) über dem 20 kg Feuerlöscher eine Pictogramm (20x20cm) anbringen. Wer den Feuerlöscher nicht sieht, dem ist nicht zu helfen.

Frage mich schon, müssen wir bei Gefahr Schilder, Notfallpläne usw. suchen oder retten? Ich glaube, beides hat seine Berechtigung nämlich zu wissen, wie man sich im Notfall zu verhalten hat.

Julia

BurnerWil am 18 Feb 2014 15:30:11

Sorry, habe mich blöd ausgedrückt. Es ist für mich einfach nur überraschend gewesen, das die Rettungskarte noch nicht so bekannt ist. Da fehlt noch Aufklärungsarbeit. Ich wundere mich auch, das über das Warum so diskutiert wird. Auch hier gilt, ein gerettetes Leben reicht um den Aufwand der Karte zu rechtfertigen.

Gast am 18 Feb 2014 15:36:36

....warum nicht übertreiben, wenn danach ein bisschen davon helfen würde. Da ich auch in die Kategorie Lebensretter gehöre und 36 Jahre Berufsfeuerwehr in einer Großstadt als Erfahrenwerdz angeben kann, so weiss ich von was ich schreibe. Wer als Erstretter an einem Unfallort eintrifft und vor Schmerzen schreiende, oder abgetrennte Körperteile sieht ist geschockt, sollte er nicht damit schon konfrontiert worden sein. An einem Unfallort ist nicht die Feuerwehr als erstes sondern Ersthelfer, wenn sie sich dann trauen, die bei ihrer Führerscheinprüfung einen Kurs gemacht hatten, mehr aber nicht.

rkopka am 18 Feb 2014 15:39:25

wolfherm hat geschrieben:die Gasflaschen sieht er sicherlich schnell.

Auch wenn die z.B. über die Garage erreichbar sind ? Außerdem sind Klo und Gasklappe teilweise auch sehr ähnlich. Größere Womos haben teilweise eine Menge Klappen außen. Von selbstausgebauten ganz zu schweigen.
Ich weiß nicht ob jeder Feuerwehrler so gut mit Womos vertraut ist, wie wir. Als ich vor zwei Jahren ein neues Womo gesucht habe, war der Gaskasten natürlich auch ein Thema und selbst bei den nicht allzu großen StandardWomos war es nicht immer gleich klar, wo sie nun sind.

RK

Lancelot am 18 Feb 2014 16:23:36

wolfherm hat geschrieben:Das haben sich schon Experten, auch von der Feuerwehr, so ausgedacht. Die finden, dass das hilft und Zeit spart.


Ja dann ... :nixweiss: . Wobei ...

- gerade die Experten neigen dazu, "die Tücher" mindest 150%-ig trocken zu halten. Denke da nur an die total aus dem Ruder gelaufene Brandschutzverordnung für Gebäude ... (eigentlich müßte Neuschwanstein für Besucher gesperrt werden :D , hier bei uns wird ein 30 Jahre altes Schulgebäude komplett abgerissen und neu gebaut )

Will sagen : Nix gegen Rettungspläne, wenn´s "hilft" ! Aber dieser Glaube an "machen wir einen Plan, dann haben wir das Problem schon erschlagen" ... :gruebel:

Gast am 18 Feb 2014 16:51:37

ât Lancelot, :)
jetzt frage ich mich wirklich auch, wer zur Übertreibung neigt. :D Die Brandschutzordnung zu nehmen und Neuschwanstein mit einem 30 Jahre alten, wahrscheinlich noch Asbest verseuchten Schulgebäude in eine Reihe zu stellen?! Ich denke mal Schwanstein ist nach Denkmalschützerischen Auflagen bestückt, oder wird noch bestückt. Schwanstein abzureißen und nach neusten Auflagen wieder aufzubauen, ich glaube das würdest auch du nicht ernst meinen. :lach:

Gast am 18 Feb 2014 16:53:37

Täusch dich nicht in Wolfgang!!! Der ist unberechenbar :D

Lancelot am 18 Feb 2014 16:56:45

maddin53 hat geschrieben:ât Lancelot, :)
jetzt frage ich mich wirklich auch, wer zur Übertreibung neigt. :D


maddin53 hat geschrieben:....warum nicht übertreiben, wenn danach ein bisschen davon helfen würde.


:D :D

Ernsthaft : meine wirklich, man kann´s auch übertreiben ... auch mit Rettungsplänen bei ein paar tausend Womos, die alle irgendwie unterschiedlich sind ..

Schon anders wie bei zig-/hundert-tausend PKWs .. :)

shoe1 am 18 Feb 2014 17:38:26

Lancelot hat geschrieben::gruebel:

---passenden Hilfswerkzeug bereits in der Hand eintrudeln und ein entsprechend großes Loch schneiden. WO sagt ihm sicher seine Erfahrung ... wär MIR lieber :)

Um´s Auto kann man sich später kümmern ...


Hallo Lancelot,
ich bin einer von diesen Rettern (Feuerwehr), die im Ernstfall mit dem passenden Hilfswerk so rasch als möglich zum Einsatzort fahren (und nicht trudeln ...) und dir helfen, so schonend wie möglich aus dem verbeulten Fahrzeug zu kommen. Leider hilft nicht immer die Erfahrung alleine, um an der richtigen Stelle - ohne zusätzliche Gefahren - einen Zugang zum verunfallten Lenker zu schaffen. Dazu sind - wie bereits mehrfach beschrieben - die Gefahrenstellen bei den verschiedenen Fahrzeugen (Airbags, Gurtenstraffer, Seitenaufprallschutz, Batterien, event. Stromleitungen, Gasflaschen, Gasgeneratoren, Überrollbügel u.v.m.) zu unterschiedlich positioniert. Das kann von vielen Punkten wie z.B. Modell, Ausführung, Baujahr usw. abhängen und ist eine eigene Wissenschaft. Und hier kommt die sogenannte "Rettungskarte" ins Spiel, die den Einsatzkräften zumindest einen gewissen Hinweis auf die wichtigen Punkte bringt, um so die Gefahr für Insassen und Rettungskräfte minimiert und den Zugang erleichtert.
Lieber Lancelot, es ist mir klar, dass du das nicht unbedingt verstehen musst, weil du dich mit dieser Materie nicht ständig beschäftigst - Ich schon und ich habe im Ernstfall die 20 Sekunden Zeit, die Rettungskarte hinter der Sonnenblende hervor zu holen (wenn sie da ist) und zu studieren, während meine Kameraden die Einsatzstelle absichern, den Brandschutz aufbauen, weitere Gefahren durch ausfließende Flüssigkeiten oder Ähnliches verringern und .....................................
Und glaube mir: Es ist besser so!

lg
Rupert

P.S.: Es gibt übrigens mehrere Möglichkeiten, um zu den wichtigen Informationen zu kommen: Datenbanken im Netz oder schriftlich, QR-Code, Daten über die Nummertafel, Rettungskarte ...

andwein am 19 Feb 2014 14:40:34

Hallo,
Ich finde die Argumente von shoe1 für Pkws absolut richtig und nachvollziehbar.
Aber bei Wohnmobilen (ausgenommen Reisemobile/ ausgebaure Kastenwagen) finde ich nicht alles nachvollziebar.
Mir ist kein Wohnmobil bekannt wo man die Türen nicht mit einem Stemmeisen aufbekommt oder sogar mit dem Fuß auftreten kann.
Ich wüsste auch nicht, wie eine MB/Ford/Fieat etc. Rettungskarte auf einen vollintegrierten/teilintegrierten oder Alkovenaufbau anzuwenden wäre.
Aber das ist nur meine Meinung, Andreas

Gast am 19 Feb 2014 15:20:46

Also, es ist wie immer....1. reden wir hier nicht über Pkws sondern über Sonderfahrzeuge wie Womos. 2. lâuft kein Einsatz schulmäßig ab. Das was ich mal in meiner Ausbildungszeit gelernt habe, was Einsatztaktik u.a. angeht, ist nur bedingt und nicht sehr oft 1zu1 umzusetzen, dazu sind die Begebenheiten und die Dringlichkeiten "immer" zu unterschiedlich gewesen. So nochmals, ich rede nicht gegen diese Karte, sondern darüber welchen Stellenwert sie bei einem Wohnmobil haben kann und was eigentlich die besseren Möglichkeiten wären. Es wäre schon nur toll, wenn jemand aus dem Auto, LKW, oder sonstigem sicher aussteigt und hilft. Wie schon geschrieben, die Feuerwehr, oder Hilfskrâfte anderer Art werden erst alarmiert und müssen erst den Unfallort anfahren. Ersthelfer (Laien) sind erstmal vor Ort. Die Feuerwehr weiss was sie zu tun hat, wenn sie angekommen ist. Und wenn dem Einsatzleitenden,oder seinen Leuten die Karte dann in die Finger fällt, so werden sie sie benutzen, sofern sie dem/den Verunfallten, ihm und seinen Leuten helfen kann? Ich steige immer aus als Privatmann und versuche mein bestes, aber eine Brechstange hatte ich bisher nicht im Fahrzeug. Eine nach außen sich öffnende Tür, oder Klappe nach innen aufzutreten ist auch nicht immer von Erfolg gekrönt. Zumal sich manche Gasflaschen auch noch in einer eigenenBox, mit extra Klappe in der Garage befinden können. Ich weiss nicht wie oft ich die Sonnenblende während einer sonnigen Urlaubsfahrt hoch und runter klappe, da würde mich diese Karte schon stören. Ich glaube, damit werde ich nicht alleine sein.

rkopka am 19 Feb 2014 15:35:35

maddin53 hat geschrieben:Ich weiss nicht wie oft ich die Sonnenblende während einer sonnigen Urlaubsfahrt hoch und runter klappe, da würde mich diese Karte schon stören.

Das ist für mich der einzige Grund dagegen. Im PKW habe ich eine Sonnenblende mit Spiegel aber ohne Schlaufe, die oft bewegt wird. Die Originalkarten sind alle auf DINA4 ausgerichtet (?). D.h. alles recht unpraktisch. Also muß ich mir ein Gummi um die Blende geben und die Karte verkleinern, bzw. teilen und beidseitig drucken und einschweissen. Hier gerät die gute Idee mit der Realität im Auto in Konflikt. Evt. könnte man Klettband an die Karte geben und sie an die Decke kletten ? Aber wie hält das, und wird sie da genauso gut gefunden ?

RK

shoe1 am 19 Feb 2014 15:57:42

andwein hat geschrieben:...Mir ist kein Wohnmobil bekannt wo man die Türen nicht mit einem Stemmeisen aufbekommt oder sogar mit dem Fuß auftreten kann.
Ich wüsste auch nicht, wie eine MB/Ford/Fieat etc. Rettungskarte auf einen vollintegrierten/teilintegrierten oder Alkovenaufbau anzuwenden wäre.
Aber das ist nur meine Meinung, Andreas


Hallo Andreas,
um es vielleicht besser erklären zu können, habe ich mal schnell eine Fiat Ducato Rettungskarte als Beispiel eingescannt:



Nehmen wir den schlimmen Fall an, dass auf dem Fahrersitz eine Person nach einem Unfall eingeklemmt ist. (Die Erfahrung zeigt, dass in solchen Fällen das Öffnen des Fahrzeuges mit einer Brechstange meistens nicht möglich ist. Wir hatten leider auch Fälle, wo vom hinteren Teil des Fahrzeuges (PKW) abgerissen war - der vordere Teil also frei da lag ...

... und trotzdem die Patienten ohne hydraulische Rettungsgeräte nicht aus dem deformierten Fahrzeug gerettet werden konnten.)
Die Feuerwehr benötigt hydraulisches Rettungsgerät (Spreizer, Bergeschere, Pedalschneider, versch. Stempel, usw.), um den Patienten schonend aus dem Fahrzeug zu retten. Hier sagt mir die vorhandene Rettungskarte z.B. wo Gurtenstraffer, Karosserieverstärkung, Airbags, Steuergerät, Gasdruckdämpfer usw. positioniert sind. Das erleichtert das Arbeiten wesentlich und trägt zur Sicherheit von Patienten und Rettungskräften bei. Wenn dann noch zusätzliche Informationen über besondere Gefahren wie z.B. Gasflasche vorhanden sind, kann das nur hilfreich sein.

Ich könnte noch viele abschreckende Bilder zeigen, dass ist aber nicht Sinn dieses Beitrags: Ich hoffe, die Sinnhaftigkeit damit etwas besser erklärt zu haben. Natürlich bleibt es jedem selber überlassen, ob und wenn ja, in welcher Form er den Einsatzorganisationen helfen will. Die Rettungskarte ist eine Möglichkeit dazu.

lg
Rupert

Lancelot am 19 Feb 2014 16:24:24

shoe1 hat geschrieben:Und glaube mir: Es ist besser so!


Rupert, will ich ja gerne glauben, mein Respekt an alle Retter, ob Profis oder Laien. Und wenn "ihr" meint, daß die Rettungskarte für Euch (und damit schlußendlich für die Unfallopfer auch) nützlich ist, warum nicht ?

Meine Laiensicht ist halt von den wenigen (gottseidank) Unfällen geprägt, bei denen ich zum Ersthelfer wurde - zufällig. ICH hätte mit so einer Karte nix anfangen können, vermutlich noch nicht mal richtig lesen können, wenn ich Deinen Scan so anschaue. Dagegen hat ein "Gorilla-Bar" --> Link , das ich in allen Fahrzeugen mitführe, schon mehrfach gute Dienste erwiesen (und wenn´s nur zum einschlagen einer Scheibe dient).

Will sagen : wenn EUCH, den Profis, so eine Karte hilft, warum nicht :)

shoe1 am 19 Feb 2014 16:37:51

Lancelot hat geschrieben:...
Will sagen : wenn EUCH, den Profis, so eine Karte hilft, warum nicht :)


Danke - sie hilft.
mfg
Rupert

Gast am 19 Feb 2014 16:41:47

Hallo Rupert,

ich finde Dein Engagement sehr gut, Danke auch für das eingescannte Foto !
Was helfen Hammer und Brecheisen, wenn die zu rettende Person eingeklemmt ist
und man dazu nicht weiß, wie schwer verletzt (schwere Wirbelsäulenverletzung?) sie ist.
Ich habe so ein Bild hinter der Sonnenblende und hoffe, das es nie gebraucht wird.
Retter könnten sich unnötigerweise durch Gurtenstraffer, Karosserieverstärkung, Airbags, Steuergerät, Gasdruckdämpfer
usw. verletzten, selbst wenn die zu rettende Person(en) möglicherweise
gar nicht mehr zu retten ist.
Es ist jedem Helfer unbenommen, Hammer und Brecheisen im Fahrzeug mitzuführen
und selbst wenn es nur der eigenen Sicherheit dient.

Gast am 19 Feb 2014 17:19:31

Tja....was soll ich sagen, ich habe immer Rettungsschere und Spreizer am Mann. :roll: :)

rkopka am 19 Feb 2014 17:42:27

maddin53 hat geschrieben:Tja....was soll ich sagen, ich habe immer Rettungsschere und Spreizer am Mann. :roll: :)

Du darfst dein Feuerwehrauto von der Arbeit mit nach Hause nehmen ???

RK

Gast am 19 Feb 2014 20:44:32

Selbstverständlich....das ist bei allen Berufsfeuerwehrleuten der Fall. Alle nehmen sie die Lösch-und Hilfeleistungszüge mit nach Hause. Brauchst halt viel Platz ! Ist das bei Euch nicht so? :roll: ......Es war vorher schon Ironie ! :ja: und da ich ja dieses Jahr altersgerecht pensioniert wurde, hamse mir noch nen Rettungshubschrauber geschenkt. Andere kriegen noch mehr!

wolfherm am 19 Feb 2014 20:52:21

Sollten wir nicht mal langsam wieder zum Ernst des Lebens zurückkehren? Oder sind wir hier jetzt durch mit den sachlichen Argumenten? :thema:

Gast am 19 Feb 2014 21:10:40

Ok! :D

wolfherm am 19 Feb 2014 21:20:03

maddin53 hat geschrieben:Ok! :D



Fein.

sternleinzähler am 20 Feb 2014 00:15:29

ellapinella hat geschrieben:Hi

Bei allen Links die ich mir ansah, finde ich mein Mobil einen Ducato EZ 01.2006 / 244-ger, absolut nicht und meine.....

Für ersteres: vielleicht könnte mir ja jemand helfen mir mitzuteilen wo man die einfache Rettungskarte herbekommt für den 244-ger?


So ist es, deshalb: mach dir eine, Google mit dem Stichwort Rettungskarte Wohnmobil und du findest ein "kleb es dir selbst" PDF zum Ausdruck!

(OT: Manche Einschränkungen zu Verweisen sind schwer zu verstehen!)

fomo am 07 Apr 2016 09:25:14

Für die CAPRON-Fahrzeuge sind die Rettungskarten hier zu finden:
CAPRON: --> Link
CARADO: --> Link
SUNLIGHT: --> Link

rkopka am 07 Apr 2016 09:33:48

Sehr schön. Ich hatte immer mal vor eine bestehende entsprechend zu modifizieren. Das ist nun nicht mehr nötig. Zumindest für den A361 scheint sich da seit 2012 nichts geändert zu haben.

RK

fomo am 07 Apr 2016 10:02:06

Und für Dethleffs:
--> Link

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