|
Warum gibt es eigentlich nicht von jedem Hersteller und Fahrzeugaufbau keine Rettungspläne?
Ich habe mir meinen heute gemacht ( Airbag; Gurtsrafffer, Kraftstofftank ,Batterie und Gasflasche) Für Pkw gibt es die ja auch für alle Modelle. Ich hoffe die Feuerwehr braucht den Plan niemals Was muss ich mir darunter vorstellen?
nö :!: Beim Unfall wird immer als erstes die Batterie abgeklemmt und dann ist auch die KS aus und die Airbags funktionieren nicht mehr (ein muß -> denn es ist fatal wenn ein Feuerwehrman durchs Fenster schaut und plötzlich geht der Airbag los -> es ist schon vorgekommen )weiss aber eigentlich jeder . Bei den Gasflaschen siehts dagegen schon anders aus --> Wir hatten bei der Schulung auch Campingfahrzeuge besprochen ,von daher wissen eigentlich alle Bescheid -->>Aber was sagt der Besitzer ,wenn der Schlüssel nicht gefunden wird und die Brechstange zum Öffnen der Service Klappe benutzt wird wenn man an den Schlüssel nicht rankommt :roll: Gut, in solchen Fällen sicherlich egal ,ich denke einen Plan brauchts dafür nicht ,denn geschultes Personal weiss eigentlich Bescheid ( sollte es zumindest :!: ) Bin in der Freiwilligen FW und hatte seid 1985 noch kein WoMo Unfall erlebt , es ist aber gut ,das sich hier jemand aber darüber Gedanken macht :daumen2:
echt jetzt ?
schauen die bei PKW dann immer erst in die Liste, hoffe die wissen auch ohne was sie tun.
Sinn und Zweck sollte sein, dass die KArten bereits vom Hersteller im Bereich der Sonnenblende Fahrerseite angebracht werden. Für Fahrzeug bei denne dies noch nicht erfolgt ist, können die Karten heruntergeladen und an der Sonnenblende befestigt werden. Hauptprobleme bei Verkehrsunfällen: Eine Batterie oder zwei? wo sitzen die Batterien wieviele Airbags wo sitzt die Steuereinheit wo ist die Karrosserie verstärkt usw. Die Feuerwehr weis zwar schon was sie tut, kann aber nicht alle Fahrzeuge aus dem eff eff kennen. Infos werden benötigt und diese Infos sind in den Karten enthalten Armin Hallo zusammen,
ich habe keine Ahnung wie ich die letzten rund 50 Jahre habe überleben können ohne Rettungspläne. Das ganze Leben ist ein Risiko. Damit müssen wir leider leben und mal ganz im Ernst: Ist unser Leben nicht ohnehin geliehen? Nachdenkliche Maredo
Das war mal angedacht. Es gab sogar die Idee einen Laptop mit allen Fahrzeugen zu verladen und bei einem PKW-Unfall erstmal zu "googeln"... In Der Praxis ist das, zumindestens bei uns, nicht anwendbar. Johnny stark ! finde dort sogar CS Reisemobile vorbildlich !
Klar doch, die Entwicklung stand ja auch in den vergangenen 50 Jahren still. Eine heutige DB E-Klasse ist schließlich technisch auf gleichem Niveau wie ein alter Strich Achter. Entweder du hast den Sinn dieser Rettungskarten nicht verstanden oder Du ignorierst einfach, dass diese Karten für Rettungskräfte eine wertvolle Informationshilfe darstellen um verunfallten Personen eine schnellstmöglich, patientenorientierte Hilfe zu bieten und darüber hinaus Rettungskräfte vor möglichen Gefahren schützt. Kein Mensch zwingt Dich die Karten aus dem Internet herunter zu laden und hinter der Sonnenblende zu deponieren. Je nach Fahrzeugtyp kanns dann schon einmal etwas länger dauern, bis Dir geholfen werden kann Mit noch mehr nachdenklichen n Armin
Genau dies probieren wir jetzt bei uns. Ich habe in meinem Dienst-Kfz (FW-Fzg) ein entsprechendes Netbook mit Internetzugang. Mit den hinterlegten Verlinkungen auf die Rettungskarten der jeweiligen Hersteller sollte das lästige googlen erledigt sein. Das Suchen nach dem entspr. Fahrzeugtyp wird zwar nicht Erstmaßnahme sein, parallel kann diese m.E. dennoch laufen. Armin
Batterie abklemmen? Ich kenne schon viele Fahrzeugtypen, aber bei der neueren Generation findest du die Baterie weder bei Pkws, noch in der Sprinterklasse, sowie bei LKW`s. Die Suche dauert einfach zu lange. Die einzigen Airbags, die gefährlich werden könnten, sind die Frontairbags. Bei schwereren Unfällen hat sich das sowiso erledigt. Fals sie nicht ausgelösst haben, kann man sie mechanisch sichern. Gasflaschen sollten ja während der Fahrt nicht aufgedreht sein, oder speziell gesichert sein. Natürlich kann man danach suchen, wenn man Zeit hat. Einen Plan braucht man da wirklich nicht. Wo willst du den denn hinlegen, damit ich ihn finde? Nach einem Unfall fliegt sowiso alles herum und du fängst da mit Sicherheit nicht an irgendwelche Pläne zu suchen.
Hi Armin, leider ist das völlig weltfremd. Dein WoMo würde nach einem Unfall eher wie ein aufgerissener Wertstoffsack aussehen, dessen Inhalt die Retter nicht interressiert. Nach Rettungskarten zu suchen ist mir in über 35 Jahren Berufsfeuerwehr, Rettungsdienst auch auf dem Rettungshubschrauber nicht vorgekommen. Du hast andere Dinge zu tun. Vom Prinzip her ist jede Karosse gleich aufgebaut. Seit ca 15 Jahren sind die Überlebensräume viel sicherer geworden, aber für die Retter wird es immer schwieriger mit schwerem Gerät die Fahrzeuge auseinanderschneiden zu können. Die Datenbanken von den Herstelleren hab ich ausser zu Übungszwecken noch nie im Einsatz aufgerufen. Bis ich relevante Erkenntnisse gefunden habe, sind die Probleme von den Kollegen bereits gelösst. Klingt blöd, aber bei einem schweren Unfall fällt das WOMO sowieso von ganz allein auseinander, da muß man garnicht mehr nach einem Rettungsplan suchen.
Ich denke hier wurde alles gesagt :zustimm: So traurig das auch klingt. peter Welch ein Zufall, gerade eben mit unserem Gemeindewehrführer gesprochen. Da ich hier nun gerade am lesen war, habe ich Ihm die Frage bezüglich dieser Rettungskarten mal gestellt. Noch zur Erklärung, auf der B203 kommt es regelmäßig zu schweren unfällen auch mit Todesfolge.
Seiner Aussage nach, prüfen unsere Wehren immer als erstes die Fahrersonnenblende, ob eine Rettungskarte vorhanden ist. Noch besser wäre es, wenn ein kleiner Auskleber in der Windschutzscheibe kleben würde, das eine Rettungskarte vorhanden ist. "ich habe keine Ahnung wie ich die letzten rund 50 Jahre habe überleben können ohne Rettungspläne"
ja, klar, früher sind wir höchstens vom Pferd gefallen. Der Anschnallgurt war in den 70er auch nur Mist und überflüssig, in den 80ern auch noch hinten und in den LKWs, dann ABS, dieser Mist, der Airback in den 90er, die Rettungskarten halt 2010. Die meisten PKWs der letzten 5 Jahre haben vorne links am Armaturenbrett an der Winschutzscheibe schon einen Strichcode. In den nächsten Jahren bekommen die Rettungskräfte ein Lesegerät (Scanner) und erhalten so sofort alle wichtigen Fahrzeugdaten. ( Hybrid- Gas- Elektroantrieb, Batterien, Trennschalter, Leitungswege, Einbauorte für z.B. Gaspatronen der Gurtstraffer, Gastanks, Batterien usw.) Es ist heute unmöglich, alles zu wissen. "Klingt blöd, aber bei einem schweren Unfall fällt das WOMO sowieso von ganz allein auseinander, da muß man garnicht mehr nach einem Rettungsplan suchen." Kommt 1. aufs Womo an, 2. auf die Art des Unfalls, 3. gibts noch andere Sachen als Totalunfälle. (z.B. Motorrad parkt in Womofahrertüre, Fahrer eingeklemmt und bewußtlos, Kabelbrand, Gasausstömung, usw.) Die Höllander machen die Fahrzeugrettungskarten z.B. schon länger übers amtl. Kennzeichen. Die Einsatzleitung geht über die Datenbank und erhält alle Infos. (dort bleibt ein Kennzeichen das Fahrzeugleben lang beim Fahrzeug) EU- wenn nicht sogar Weltweit wird es nach heutigem Stand der Strichcode an verschiedenen Stellen im Kfz werden.
Sicherlich hast du vor 35 Jahren nicht danach suchen müssen, da gab es die auch noch nicht. Die Suche beschränkt sich eigentlich auf das nachschauen im Bereich der Sonnenblende und das stellt sicherlich niemand vor unlösbare Probleme. Wie du richtig schreibst tut man sich mit den neueren Fahrzeugen schwer die richtigen Schnittpunkte zu finden, insoweit stellt doch die Karte für die Rettungskräfte ein wertvolles Hilfsmittel dar. Wie ich bereits geschrieben habe wird das Suchen nach den Herstellerinfos nicht die Ersteinsatzmaßnahme sein, also wo ist das Problem? Meine Ausführungen bezogen sich allgemein auf die Rettungskarten und nicht expliziet auf Womos und insoweit denke ich nicht dass dies besonders weltfremd ist. Dein Beitrag kam bei mir rüber... sinngemäß... haben wir schon immer so gemacht, warum jetzt anders? Armin
Stimmt, aber bei „ einfachen “ Unfällen hilft bei Styroporfahrzeugen (Alkoven, Integrierte) trotzdem immer ein guter Hammer und eine Brechstange. Ein WOMO auf Kastenwagenbasis würde ich jedoch zu den normalen PKW zählen, hier macht ein Rettungsplan sicher Sinn.
Auch Alkhoven und Integrierte haben ein normales Fahrgestell. Der gute Hammer und die Brechstange nützt mir nichts, wenn ich damit z.B. den Airback auslöse und dem Fahrer/Beifahrer den Rest gebe (oder Rettungskräfte verletzte), die Gasleitung zerstöre und es knallt, oder mit Hammer und Brechstange einen Kurzschluss und ein Feuer/Explosion verursache. (Batteriesäuredämfe, Benzin, Gas) Ein Sprinter hat die Fahrbatterie z.B. unter den Pedalen des Fahrers. Da mußt du mit dem guten Hammer und der Brechstange schon viel kaputt machen bis die zufällig gefunden wird. Warum reden wir von Sinn und Unsinn eines solchen Plans?
Wenn er nicht gebraucht wird, umso besser. Wenn er aber nur ein einziges Mal hilft, hat er seinen Dienst erwiesen. In der Beschreibung unserer 1. Mikrowelle stand, dass sie nicht zum Trocknen des Fells von Kleintieren geeignet sei... :roll: Das stand dann in 'zig tausend Beschreibungen - überflüssigerweise. Aber wenn es nur 1 Tier vor einem qualvollen Tod bewahrt hat, dann hat es doch seinen Zweck erfüllt. Eine Versicherung hat man doch auch in der Hoffnung, sie nie zu brauchen. Ihr sollt ja kein Vermögen zahlen - dann könnte ich die Diskussion noch verstehen. Hängt es doch einfach hinter die Sonnenblende und gut isses. Ich wusste noch gar nicht, dass es sowas gibt und werde mich mal mit dem Thema beschäftigen - in der Hoffnung, es nie zu brauchen. @ womokiter WIE hast du den gemacht? Also naiv gefragt: gemalt? :D Oder gibt es da Programme? Oder was kopiert und dahinein was eingetragen?
Maggie
Klingt blöd, trifft aber wohl nur für Integrierte zu. Fahrerhäuser von TI und Alkoven fallen nicht auseinander. Leider gibt es offenbar für unseren Transit bis heute keine Rettungskarte. Ich würde sie jedenfalls hinter die Sonnenblende klemmen.
Hallo Armin, gibt es bei Euch auch eine Rettungskarte für den Transit ab 06/2006 ? Konnte bisher nirgendwo eine finden, auch nicht bei FORD Etis.
Hallo Johnny, wir handeln nicht mit den Rettungskarten :) sondern müssen auch auf das Angebot der Hersteller zurück greifen. Bei Etis habe ich auf der letzten Seite einen Transit gefunden. Kannst ja mal selbst nachprüfen, ob der Triebkopf so hinkommt. --> Link Armin Hallo Armin,
Danke für den Link. Leider läßt er sich nicht öffnen. Bei dem Versuch, ihn zu öffnen, sucht sich mein PC einen Wolf :cry: Das hängt wohl an ETIS, denn da war es genau so.
Bei dem Link erfolgt ein pdf-Download aller Rettungskarten aus dem Hause Ford. Der File hat ~ 30 MB Armin Es ist schön, dass dieses Thema angesprochen wird.
Im Camp24 Magazin Stand letzte Jahr auch der Vorschlag Sonnenblende Fahrerseite.
Nochmals Danke Dir. Deshalb hat es mein Laptop nicht in einem überschaubaren Zeitraum geschafftt.
Der Link führt zum Transit Tourneo. Der normale Transit ist nicht dabei.
DANKE !!!
Also be der Basis ist der Unterschied ha nur bei der jeweiligen Fahrzeugmarke. Aber die Gasflaschen stehen bei jedem Mobil unterschiedlich. Übrigens sind bei uns die Gasflaschen während der Fahrt geöffnet. Aber mit Sicherheitsventil. Wow, ich find das toll. Hab noch nie davon gehört. Hallo Silke und Co,
ich weiß, wo du stehst :D Danke dir nochmal, hat alles bestens funktioniert. LG Markus Hallo zusammen, hier nochmal ein aktueller Link. Ich werde mir einen Aufkleber bestellen und eine Rettungsdatenkarte basteln. Viele Link? Wo? Hallo zusammen auf der Homepage von pm könnt Ihr die Rettungskarte hier finden: aktuell/gratis-download-rettungskarte-fuer-wohnmobil-im-fall-der-faelle-6512498.html Wolfgang Hallo, für Dethleffs kann man für die Baujahre ab 2012 die Rettungspläne unter Dethleffs - Service - Rettungskarten, diese downloaden. Für ältere Fahrzeuge wird auf die Erstellung mit Hilfe der Vorlage von pm hingewiesen. Bei meinem Woni Bj 2010 hat sich hinsichtlich der relevanten Einbauten und Örtlichkeiten nichts zum Bj 2012 geändert, so habe ich den Rettungsplan von Bj 2012 verwendet :ja: . Viele Ich stelle mir gerade vor, ich habe einen Unfall :!: Meine Mobil ist so beschädigt, das ich es noch gut verlassen kann. Dann mache ich mich auf die Suche nach dem Rettungsplan, der angehängt ist, hole mein Werkzeug klemme die Batterie ab (habe ich noch nie gemacht), schließe die Gasflaschen usw. :?: Falls das Mobil Schrott ist und auseinandergebrochen ist, erkennt man auch ohne Plan, wo etwas liegt. Ich würde, wenn ich kann, mich von meinem Fahrzeug entfernen und in sicherer Entfernung nach Absetzung des Notrufes auf Hilfe warten. Erinnert mich sehr an unsere Notfallpläne und die Diskussion mit den Feuerwehrleuten oder Sicherheitsbeauftragten. Theoretisch hört es sich gut an, praktisch kaum umsetzbar. Aber wem es Sicherheit gibt, der sollte sich einen Plan zulegen. Julia Moin, :) Theorie und Praxis sind wirklich zwei Paar ganz verschiedene Schuhe. Und übrigens Armin, der Bfler hier hatte nicht geschrieben, dass er vor 35 Jahren bei der Feuerwehr war, sondern 35 Jahre dabei war. Erfahrung sollte man nicht so abtun. Schreibtischhelden haben wir genug, nur keine die wissend zupacken. Es tut keinem weh sich einen sogenannten Rettungsplan unter die Blende zu klemmen. Wenn er sich dabei sicherer fühlt, warum nicht. Wobei Der Begriff Rettungsplan dafür meines Erachtens nicht richtig ist. Ist aber auch egal.Es hat aber der Erstretter keine Zeit nach einem solchen Plan zu suchen, denn hier geht es meistens um Sekunden. Standart ist die Batterie abzuklemmen, was paralell passieren sollte. Nur wenn denn der Verletzte draufsitzt. Die Situation bedingt das Vorgehen der Rettungskräfte und Lebensrettung geht vor allem. Zur Nachbereitung um die Sicherheit herzustellen kann so etwas helfen, sollte man den Fahrzeugplan denn auch finden. .....übrigens sicherer und sinnvoller wäre ein Notausschalter, der alle stromführenden Systeme ausschaltet. Nur wo bringt man den an? Also hinter der Sonnenblende ist bei mir noch Platz und vom Gewicht passt so ein Blättchen noch so eben grad. Wenn auch ich wahrscheinlich den Rettungsplan nicht brauchen werde und man für die Überreste des VI nur noch einen stabilen Strassenbesen braucht, so such ich mal danach. Der Teufel ist ein Eichhörnchen und so könnte es ja passieren, das ich eingeklemmt bin und mir die Wohnraumbatterien die Cojones abbruzzeln. Bevor dann geschnitten würde, wär ich froh wenn der Retter den Schalter findet. Unverständlich, warum so etwas bei Neufahrzeugen noch nicht als QR-Code an festgelegtem Platze ist.
Na ja, dann müssen aber auch alle Feuerwehrleute ein Smartphone mit QR-Code-Leser in ihrer Montur dabeihaben. Wenig Technik ist oft mehr! meine Meinung, Andreas Hi ich habe heute hier das erste Mal in meinem Leben von einem Rettungsplan bei Fahrzeugen, Wohnmobilen gelesen. Den Sinn habe ich verstanden, finde es aber merkwürdig, dass ich nur neuere Fahrzeuge in den Listen wiederfinde. Bei allen Links die ich mir ansah, finde ich mein Mobil einen Ducato EZ 01.2006 / 244-ger, absolut nicht und meine Batterie liegt ganz wo anders, als bei den neueren Fahrzeugen und die Airbacks habe ich auch nicht. Bei allem worüber ich bisher nachgedacht habe das war: wie komme ich Nachts aus dem Alkoven, wenn die Flammen schon von unten bis zur Decke reichen! das beschäftigt mich viel mehr !!! ( Grund war mal eine böswillige Tat, wo jemand das Feuer legte und die Insassin darin verbrannte. ) und egal was ich hoffe nur, dass weder ein Unfall noch ein Brand jemals entsteht. Für ersteres: vielleicht könnte mir ja jemand helfen mir mitzuteilen wo man die einfache Rettungskarte herbekommt für den 244-ger? Ja, in erster Linie sollen die Rettungskräfte Leben retten. Aber um an die Person zu kommen, muss man eventuell erst einmal eine Autotür aufspreizen. Da ist es für die Sicherheit der Rettungskräfte und auch des Verletzten schon interessant, wo die Sprengsätze der Gurtstraffer sind, wo ein Airbag verbaut ist, der vielleicht noch nicht ausgelöst hat usw. Auch das Abklemmen einer Batterie ist sehr wichtig. Aber dafür wäre die Kenntnis über den genauen Standort wichtig. Also, eine Rettungskarte könnte eventuell helfen, Leben zu retten. Das Argument, wir sind auch 40 Jahre ohne Rettungskarte ausgekommen ist eines der typischen Totschlagargumente. Ja, hättten sich damals die Kutschenbesitzer durchgesetzt, hätten wir heute immer noch keine Eisenbahn und schon gar keine Autos. |
Anzeige
|