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Hallo zusammen,
wir waren am WE in Neer und drinnen im Wobi war es echt warm dank Heizung und Rotwein :bia: Am Abend lief dann das Abwasser in der Spüle nicht mehr ab... Heute Mittag haben wir dann mit Salz, warmen Wasser und warmen Umschlägen in dem Knick kurz vor dem Abwassertank am Boden unterm Auto wieder alles "Repariert"... Jetzt überlewgen wir die Plastikrohre unterm Auto zu isolieren. Ich denke das das nicht reichen wird. Die Isolierung wird das Rohr nicht vor dem erneuten einfrieren schützen. Anders wird das mit Sicherheit aussehen wenn der Tank im beh. Doppelboden liegen würde ... hmmm leider liegt der Abwassertank ebenso wie die 4 Zuleitungen frei unterm Wohnmobil...
Und dann wunderst Du Dich bei -15° und weniger, daß da was einfriert ... :gruebel: ....im Nachhinein wundere ich mich mur noch über mich selber...:confused: NAchdem meine bescheidene Überlegungskraft nun offensichlicht ist..
Hat einer nen Tipp was wir denn nun tuen können??
wurde ja schon geschrieben. Es funktioniert nur, wenn um Alles eine beheizte Kiste gebaut wird.
reicht nicht :!: -> Eimer unterm Ablass und Ruhe iss :!: :!: ... Eimer drunter...
OK das hört sich gut an. Jetzt brauche ich nur noch nen Eimer, abner den kann ich auch ohne Eure Hilfe besorgen ....... Daannnkkkkeeeee
Nichts. Das ist leider die traurige Wahrheit. Es gibt zwar Wickelheizbänder, die Du um die Abwasserrohe machen könntest, aber erstens benötigen diese ganz schön Strom, etwas von dem man im Winter ohnehin i.d.R. zu wenig hat und zweitens ist Dein Tank dann immer noch dem Frost ausgesetzt. Und wie oben schon geschrieben, hilft Dämmen da auch nicht weiter. Wenn nicht von irgendwo her Wärme kommt, kriecht die Kälte auch durch die Dämmung. Du kannst lediglich versuchen, das Womo so zu stellen, dass in den Abwasserrohren nichts stehen bleibt und den Tank geöffnet lassen. Das Abwasser muss dann in einem Eimer aufgefangen werden. Nachteil, wenn Ihr weiterfahrt, hast Du bei -15° ein Stück Abwasser im Eimer :D Es dürfte allerdings schwierig sein, das Womo so zu stellen, dass alle Abwasserstränge ein Gefälle haben, da diese im allgemeinen ohne Gefälle unter dem Boden verlegt sind. Dann frieren sie auch im laufe der Zeit unweigerlich zu, da immer etwas Eis dazu kommt. Du siehst, bei diesen äußeren Umständen hilft wirklich nur ein beheizter doppelter Boden. Ansonsten - zu Hause bleiben :wink: Roman
irgendwann reicht das auch nicht mehr! sogar die Niagarafälle sind schon eingefroren.
stimmt natürlich -> ging mir auch schon so -> aber wenn es sooo kalt ist ,dann sinds schon -20°C .... brrr -> aber einen Klumpen im Tank hatte ich trotzdem nicht ! und mein Mobil ist nicht Winterfest :!: Hallo ,das gleiche Problem hatten wir letzten Winter im Fichtelgebirge.
Bei -20 Grad waren bei fast allem Wohnmobilen, die in Bischofsgrün auf dem Stellplatz standen, die Abflussleitungen eingefroren. Unser Abwassertank ist zwar beheizt, aber das Stückchen Schlauch bis um Ablassventil leider nicht. Ich habe dann eine Art Begleitheizung um das Rohr ( Gummischlauch ) gewickelt und noch extra isoliert, bisher hatte ich mit eingefrorenen Tank keine Probleme mehr. Das Heizkabel 12V, hatte ich bei eBay in einem Campingshop gekauft , glaube es hat so um die 20 Euro gekostet. Bei Fritz Berger gibts so was ähnliches für 63 Euro. Also viel Erfolg wünscht Hotte ich habe unter meinen beiden Wasser- bzw. Abwassertanks diese Heizmatten verklebt --> Link
Seit 4 Jahren auch im Winter keine Probleme mehr, dir Matten funktionieren automatisch... Tommi Bleib ruhig Spanienfahrer,
wir kommen gerade von einem Traumhaften :razz: Wochenende aus Tönning zurück. Hatten es auch bullig warm im Wohnmobil,draussen -13,5 Grad und genau wie bei euch ist uns auch der Abfluss von der Spüle eingefroren. Haben uns mit einer Schüssel die wir in das Spülbecken stellten aus der Not geholfen,wenn Schüssel voll,haben wir den Inhalt in das Becken im Bad gekippt.War für uns Null Problemo.Isolieren werde ich das Problem- stück auf jeden Fall und sicher keinen doppelten Boden einbauen. Letztes Jahr hatten wir auf Touren nur -4 bis -6 Grad und es fror uns nichts ein,deshalb werde ich keine "Grossen Aktionen"wegen des einfrierens unternehmen. Fast vergessen,Abwasserhahn auf lassen,Eimer oder sonst was passendes drunter und fertig. :wink: Frostige aus dem Norden fordrocker
...hat ja auch keiner 'nen Eimer drunter gestellt, brainless :wink: Moin Tommi
Die Heizmatte find ich klasse ist aber nur für den Abwassertank gedacht und nicht für die Abwasserleitung zun Tank. fjordrocker
dem kann ich nicht zustimmen, siehe --> Link ein wenig teuer, aber es lohnt sich :D :oops: uuup`s wer gucken kann ist klar im vorteil :!:
Danke für den Hinweis,ich geh gleich intensiv auf deinen Link. Danke fjordrocker
eine Bezugsquelle in D --> Link Tommi
Ja, und genau dafür passt dann auch die Nummer mit dem Eimer drunter. Der Abwassertank selbst muss aber schon beheizt sein. Genau wie Roman das schrob. Da nutzt Euch das gegenseitige "anfeuern" gar nichts. Es gibt ja nicht nur aus Jux winterfeste und wintertaugliche Wohnmobile und solche, die es nicht sind. Bei unserem Knaus ist der Abwassertank in Styopor gekapselt und ich kann einen Teil der Warmluft in den Tank leiten.
Ist sowas eigentlich "üblich"? Wenn ich mit der Warmluft das Wasser über 0 Grad halte, dürfte doch eigentlich auch nicht der Abwasserhahn einfrieren, oder? Moin,
die Beheizung des Abwassertanks in der Art ist wohl üblich, aber wenn der Ablaßhahn außen im nicht beheizten Bereich installiert ist, kann er selbstverständlich einfrieren. , Charly Hallo batchman99,
Nein, von der Grundausstattung her, nicht bei allen Womos.
Wenn der Abwasserhahn 1,5m vom Abwassertank entfernt ist und der Abwasserschlauch dementsprechend lang ist, friert der Schlauch dicht. Kommt aber immer drauf an. Hatte auch mal die Schüssel drunter, aber der Schlauch war schneller gefroren. ![]() Trotz eingepacktem und gewärmtem Tank kann auch beim Knaus der Hahn zufrieren, obwohl er nicht weit vom Tank weg ist. Was haltet Ihr von einer Heizpatrone im Abwassertank?
Frido (der seinem Bürstner mit Doppelboden nachtrauert)
Wenn ausreichend Strom zur Verfügung steht, ist es eine Alternative. Das Problem bleibt der Ablasshahn, den kann man aber auch mit Begleitheizbändern umwickeln. :wink:
Dazu gab´s schon mal (mehr oder weniger ernsthafte) Ideen: --> Link
...wollt ich grad schreiben,lach.... Der Ablasshahn ist ja nicht weit vom Tank, und wenn ich durch die Warmluft das Wasser vorm Gefrieren bewahre(n kann), dürfte durch die Wärmeleitung doch auch der Ablasshahn (theoretisch) nicht einfrieren? Aber möglicherweise funktioniert meine Überlegung ab einer gewissen Temperatur nicht mehr.... Obwohl wir eine "winterfeste" Ausführung haben, waren wir als bekennende Warmblüter noch nie bei arktischen Temperaturen unterwegs und kennen daher dieses "Übel" nicht.... ;-) Achim Guude!
Diese Erfahrung musste ich auch schon machen. Abhilfe mittels dem Heizband und einer Iso-Schale (die, die auch zur Heizungsrohrisolierung verwendet werden). Allerdings muss auch beachtet werden, ob das Abwasserrohr auch fallend verlegt ist. War z.B. bei unserem Bürstner der Fall. Wenn das Wasser im Rohr stehen bleibt, dann.... Tank war übrigens beheizt. Aber dann ist das Ablassventil eingefroren und wir mussten mit einem Eisblock heimfahren. :D Abhilfe hierzu: Ventil öffnen, Eimer (nicht Plastik sondern Baustoffeimer aus dem Baumarkt) drunter und jeden Abend ausleeren. Hab ich zwar zweimal vergessen, aber Signore Mansueto in Livigno hatte einen Kanalschacht zum Entsorgen. Da konnte man den Eisklumpen gut entsorgen. Der ist dann auch schnell getaut. CU Vutschko Hallo, Mit-Leidende!
Völlig überrascht waren wir nicht, als der Tank bei -13° kein Abwasser freigab; auch der Verschluss drehte sich nicht. Ein Körnerkissen (Mikrowelle) ließ den Verschluss dann drehen, der Zusatz für die Scheibenwaschanlage gab dann das Abwasser frei (es dauerte aber eine Zeit, bis er sich durchgekämpft hatte). Eine Schneewand neben dem Auto hielt ab dann den Wind vom Unterboden fern, die Dieselheizung schützte den Verschluss und Zugaben vor dem Schlafengehen des Zusatzes verhinderten ab dann das Zufrieren, es sollte immer ein bischen Wasser im Tank sein, aber nicht zu viel. aber . Bis: ja -18° war dann auch hier Schallgrenze. Hier half dann Auftau-Salz (nicht das normale Küchensalz!) aufgelöst in heißem Wasser. Aber: wir haben neben dem Skilaufen ja doch ein wenig Zeitüber, oder!! Viel Spass beim Wintercamping, wir können es genießen! Wir werden am Donnerstag nachmittag losfahren, in die französische Jura.
In unserem Trailer liegen die Tanks im Doppelboden, mit ca 2 cm Abstand zum unteren Boden. Unter dem Tank ist eine Luftschicht und zwischen den Tanks ein Konvektor der Alde-Heizung. Auch die Schieber der Tanks liegen im Doppelboden direkt am Tank. Erst dann verlässt das 5cm dicke Abflussrohr den Innenraum und führt dann noch einmal 30cm fast waagerecht unter dem Fahrzeugboden bis zum Rand. In den letzten beiden Wintern hatten wir in Kärnten kein Probelm (außer mit dem Butananteil im Gas) und jetzt werden wir mal die noch tieferen Temperaturen im Jura testen. Ich glaube, dass der Trailer gut isoliert ist. Werde dann mal die Zeit stoppen, die eine 11kg-Flasche hält. Wir heizen Nachts und wenn wir unterwegs sind auf 18°C, und wenn wir im Wohnwagen sitzen mögen wir 22-23°C. Der Schlafbereich ist automatisch ein paar Grad kühler, da dort weniger Konvektoren sitzen.
...sehr gut :)
Das Wasser steht in der Leitung. Außerdem verläuft die Leitung waagerecht. Das Rohr ist von Frost ummantelt mit dem Kugelhahn am Ende. Ein Rohr mit einer Wandstärke von 2 mm hat in etwa die gleiche Isolationswirkung wie 8 mm ruhendes Wasser. Selbst wenn der Kugelhahn nur wenige Millimeter vom Auslass entfernt ist, wird er eingefrieren. Scout reicht nicht -> Eimer unterm Ablass und Ruhe iss
Ein Eimer macht bei uns keinen Sinn: wir stehen fast ausschließlich frei und entsorgen grundsätzlich nur in der Toilette oder Entsorgung. Mal hören, welchen Vorschlag unser Händler macht. Schöne Frido Moin Frido
kommt bei uns im Winter auch so vor -> sind wir auf dem Weg zum Urlaubsziel ist es die einzige Lösung für uns :!: |
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