haballes am 18 Feb 2012 23:40:35 macagi hat geschrieben:haballes hat geschrieben:Wie viele meiner Fahrzeuge steht mein Wohnmobil ja eigentlich nur rum.
Dann läuft was falsch.....
Nö Nö, meine Motorräder werden schon geritten ab Frühjahr. Im Hochsommer, wenn es unterm Helm die Suppe laufen lässt, dann lieber den Spochtwagen und das Wohnmobil immer, wenn wir irgendwie eine Nacht von zuhause ausbrechen können mindestens. Auch Mietfahrzeuge, egal ob Womo, Spochtwagen oder Motorräder kommen für mich nicht in Frage, weil ich so furchtbar misstrauisch bin, wie andere damit umgingen.
Ich kam halt auf den Tröt, weil ich jetzt ein paar Mal feststellte, wenn ich mit dem 7m x 2,35m großen Mobil unterwegs war, daß ich alles erledigen konnte unterwegs. Einkaufsparkplatz, Parklücke, Innenstadt..alles kein Problem. Auch find ich es wendig. Aber es soll, wie meine Sommerfahrzeuge etwas "Besonderes" für mich sein, was ich nicht mit meinem Alltag verbinden möchte. Das war anders, als ich noch mit meinem Alltagswagen den Wohnwagen zerrte. Schon die Telefonliste im Display regte in mir Unmut. Seit ich mit dem Womo unterwegs bin, kann ich richtig abschalten.
boulette am 19 Feb 2012 15:39:10 WOMO als Altagsfahrzeug geht Parkplatzmäzig bei mir nicht. Bin zufrieden einige km weiter einen größeren Parkplatz für Womo gefunden zu haben, ist zwar auch bloß Straße aber nicht so voll.
In meiner Wohngegend (außerhalb S-Bauhnring) habe ich schon mit PKW parkprobleme. Wenn ich abends komme sind drei Ehrenrunden Pflicht. Wenn ich morgens fahre stehen die Mädels aus MOL schon Schlange zum parken um dann die reslichen 800m zu ihrer Arbeitsstelle (BFA) zu laufen.
schwupti am 19 Feb 2012 18:31:19 Hallo...
Ich fahre täglich mit Womo in die Arbeit usw... ab und zu Probleme wegen parken evtl beim einkaufen da 7m aber geht alles... :D
Chris
schorsche51 am 19 Feb 2012 19:31:02 Hallo
Womo ist bei uns nur für Urlaub... Saisonkennzeichen 04-10... dann ist Feierabend.
Wir könnten zwar das ganze Jahr fahren, meine Frau und ich Arbeiten schon länger nicht mehr, hätten also die Zeit aber im Winter ist Schluss.
Schorsche
alterschalter am 20 Feb 2012 10:08:01 fabi hat geschrieben:..........Da nur ich einen Führerschein habe, macht es keinen Sinn zwei Autos zu unterhalten.........
:ironie: Du weißt aber schon, dass man mit einem Führerschein auch mehrere + verschiedene Fahrzeuge fahren darf - oder?
O.k. - ich gebe dir in so weit Recht, dass das gleichzeitige Bewegen von verschiedenen Fahrzeugen durchaus ein gewisses Maß an Schwierigkeit darstellt................... :D
fejotheca am 20 Feb 2012 18:50:33 Unsere "Biberburg" bleibt ganzjährig angemeldet. Schon aus dem einfachen Grund, dass wir jederzeit darauf zurück greifen können, wenn wir mal wieder keine Lust zum Heimfahren nach einem netten Abend haben :)
Der zweite und der Grund, warum wir uns so ein Gerät gekauft haben: Mein Mann hat eine körperliche Einschränkung, soll heißen, er ist auf ein Bett auch tagsüber angewiesen! Daher fällt Urlaub im Hotel flach. Und Womo fahren ist viiiiel schöner!!
Ausserdem wurde unser Fahrzeug mit Winterreifen ausgeliefert - im Juli :roll: . Warum also nicht nutzen!
nick352 am 21 Feb 2012 20:01:03 Also wir nutzen unser WoMo auch nur für unsere Touren.An den WE fahren wir gerne bei uns an die Nordsee und dann im 1-2 größere Touren nach Kroatien oder zb. zum Gardasee.
Ist mir auch zu unbequem mit einem 3.5 to. Auto zum Einkaufen zu fahren :-)
nick
womohein am 21 Feb 2012 22:32:57 Hallo,
ich hatte 2010 nur mein Womo (6mx2,15m) als Fahrzeug. Wir waren begeistert und fühlten uns die ganze Zeit im Urlaub.
Ok, es ist ein VAN somit ist das Parken machbar auch wenn in der Innenstadt manchmal ein bisschen Suchen angesagt war. Aber mit der Zeit hat/kennt man die entsprechenden Ecken.
Seit einiger Zeit haben wir unseren PKW geliefert bekommen und sind im Alltag jetzt damit unterwegs. Trauern aber der Zeit hinterher, als unser Womo direkt vorm Hause stand und wir uns täglich im Urlaub fühlten ;-)
alforno am 22 Feb 2012 14:09:39 Wir haben eine Gärtnerei mit Blumenladen. Ein Transporter / Kleinbus, wie ihn meine Berufskollegen haben, ist seit wir unser Wohnmobil haben absolut überflüssig. Unser Womo wird nahezu täglich eingesetzt. Wir fahren damit zum Einkaufen auf den Blumengroßmarkt, übernachten oft sogar davor bis er am nächsten Morgen geöffnet wird, wir benutzen es als Verkaufsstand auf Märkten und an den Wochenenden natürlich um dem Alltag zu entfliehen.
Ernst
haballes am 22 Feb 2012 14:35:21 :D OT.
Wenn der irgendwann mal beim Verkauf nach Torf riecht, habt ihr sogar eine vernünftige Ausrede.... :wink:
Gast am 22 Feb 2012 20:10:23 Hallo,
ich nutzt mein Wohnmobil (Carado T337) beruflich - es steht dann wochentags auf den
Baustellen in der BRD/Frankreich/Benelux/Schweiz und bezahlt sich
praktisch selbst, da die gesamten Spesen für Hotel/Verpflegung usw. von meiner
Firma bezahlt werden.
Nachteil - relativ viele Kilometer (ca. 15.000) pro Jahr.
Aber man kann ja nicht alles haben.
aus Tionville
Patrick
Gast am 05 Mai 2012 22:24:51 Ich frage mich immer wieder:
wieso nutzen viele wohnmobilisten im alltag, ohne zweitwagen, auch im winter?
ich hätte die befürchtung, dass mein womo als alltagsfzg zu sehr leiden müßte, oder bin diesbez. falsch gewickelt?
lg
olly
CKgroupie am 05 Mai 2012 22:37:57 Ich denke schon, dass das Womo mehr abgenützt wird, als wenn es einfach nur rumsteht.
Aber ein Zweitwagen verursacht ja nun mal auch in Anschaffung, Versicherung und Steuer lauter Kosten zusätzlich zum Womo.
Dann ist halt die Frage, was kostet im Endeffekt mehr?
Tipsel am 05 Mai 2012 22:39:15 Peter fährt mit dem Knavanti täglich zur Arbeit.
Er ist ja ein Duc, wie alle Lieferwagen oder Handwerkerfahrzeuge auch, und dafür gemacht.
Kurzstrecken bei minus 15° sind wohl eher nicht so gut. Kommt aber nicht oft vor. Und wenn man nicht gleich Vollgas gibt, sollte der Motor damit klar kommen.
LowCostDriver am 05 Mai 2012 22:42:00 Ein Kastenwagen mag funktionieren, ein 7 Meter Alkoven halte ich für unpraktisch.
Sicherlich sieht es furchtbar cool aus, wenn Mutti die Kleinen mit dem Wohnmobil zum Kindergarten fährt (die neidischen Blicke der anderen Eltern wären wohl sicher :D ), aber wie Nicole schon schreibt, muss man einfach ganz genau vergleichen.
Wenn aber irgendmöglich, würde ich neben dem Womo immer trotzdem zu einem kleinen handlichen Cityflitzer mit einem kleinen Motor raten.
Man ist damit einfach mobiler.
Einzig wer nur auf dem Land lebt und sich die Fahrten mit dem Zweitwagen auf das Land beschränken, könnte ein Wohnmobil die Lücke füllen.
Für "Speckgürtel" oder gar Innenstädte aber würde ich das Womo stehen lassen.
Gast am 05 Mai 2012 22:50:30 das kostenargument kann ich nicht ganz nachvollziehen, wir haben für unseren großen sohn einen daihatsu vor ein paar jahren für 2500E gekauft, 30tkm außer 2stk reifen+ölwechsel+bremsbeläge bei atu ca 100 E p.a., steuer+vers ca 300E p.a. iss selbst unter berücksichtigung der abschreibung billiger, als ein womo, kein kastenwagen,
lg
olly
Gast am 05 Mai 2012 23:45:15 Also wir machen das schon seit 1998, ein Jahr nachdem wir unser erstes Womo gekauft hatten. Bei unserem PKW wuchs der Löwenzahn schon an der Stoßstange hoch, da wir stets, und zwar ganzjährig, mit den Fahrrädern zu unseren Arbeitsstellen fuhren. ( Bei mir war eine Strecke 12 km , bei meiner Frau 8,5 km. Im Winter fuhren wir mit Spikereifen auf den Fahrrädern.) Also haben wir uns damals von unserem Familienauto getrennt.
Unser aktuelles Womo ist mittlerweile ca. 100.000 km oder sieben Jahre alt, hat noch keine einzige Roststelle, auch nicht am Sprinterrahmen, nur nach 99000 km einen neuen Auspuff benötigt.
Unser Womo ist ca. 7 m lang, man kann durchaus auf normalen Parkplätzen der Lebensmitteldiscounter usw. parken, hier auf dem platten Land ist man auf einen fahrbaren Untersatz angewiesen, klar, aber, uns ist das gleichgültig, was Dritte von uns denken.
Ich wüsste keinen Grund, warum wir nicht vorhandenen Enkelkinder mit dem Auto zur Schule, Kindergarten usw. fahren müssten. Unsere Kinder sind in ihrer Jugend mit Fahrrädern zu ihrer Freizeitbeschäftigung ( Reiten, Judo, Tennis ) gefahren, zur Schule mit dem Schulbus und die 500 m bis zum Kindergarten wollten sie, spätestens nach dem ersten Monat, als "Große" jeweils alleine zu Fuß bewältigen.
Ich kann nicht verstehen, warum, vor allem auf dem Land, immer das Mama- Taxi herhalten muss. Vermtulich werden jetzt alle jüngeren Eltern/Mütter hier mit einem Aufschrei uns als Rabeneltern bezeichnen, aber auch das würde uns nicht treffen.
Gast am 06 Mai 2012 02:10:22 Hallo,
ich habe seit 20 Jahren keinen PKW mehr. Erst den T3 und seit 1997 einen Sprinter 5,58m lang und 3m hoch. Die letzten Jahre habe ich nur noch ein paar Kilometer von der Arbeit weg gewohnt, da ging es mit dem Fahrrad, aber ich bin jahrelang mit dem WoMo zur Arbeit und überall sonst hingefahren. Inzwischen krieg ich Beklemmung, wenn ich sowas Kleines fahren sollte, wo man nicht mal ordentlich rausgucken kann.
Klar "leidet" das Auto, meins hat jetzt 276.000 km auf der Uhr, aber es wird sich nicht kaputtstehen.
Was hier innerorts zu befahren ist, geht meistens mit dem Fahrrad und wenn ich in die große Stadt (München) will, gibts die Sausebahn. Kurzstrecke mit dem WoMo kommt auch mal vor, ist aber die Ausnahme.
Das Mama-Taxi ist auch so ein Thema. Ich bin in den seeligen Siebzigern immer zur Schule geradelt (3,5km einfacher Weg), im Winter bei ganz üblem Wetter mit dem Schulbus.
Nicht weit von meiner Wohnung ist eine Schule. Da braucht man nicht versuchen, morgens gegen 8 Uhr vorbeizufahren, alles voller Mama-Taxis. Was wird sein, wenn diese Generation auf sich selbst gestellt ist? Aber das ist schon ein anderes Thema...
CarbonUnit
Gast am 06 Mai 2012 08:59:10 Ich könnte es mir nicht vorstellen mit dem Womo zur Arbeit zu fahren,
ich benutze dafür meinen PKW und bei gutem Wetter meinen Roller
der sonst mit dem Womo unterwegs ist.
Arno
Nasenbär am 06 Mai 2012 09:11:07 Moin, ich habe zwei Threads zusammengeführt. Das Thema gabs nämlich schon. :)
Gast am 06 Mai 2012 09:46:15 @heinz,
recht hast du
lg olly
Winni-two am 06 Mai 2012 12:18:23 Moin,
Wir haben einen 244er Ducato Kasten 5,6m lang, 2,55m hoch + 2,8l.
bis vor 1,5 Jahren habe ich unseren Winni knapp 1,5 Jahre als Alltagsauto genutz. Meine bessere Hälfte wohnte damals temporär 500 km entfernt und brauchte unsere alte PKW Mühle auch vor Ort. Ich habe in Dresden normal vor der "Platte" geparkt und in der Firma hatte ich viel Platz. Ich hab das nicht wirklich als Einschränkung empfunden weil sich der Kasten mit Kamera am Heck wie ein PKW fährt und einparken lässt. Soviel größer ist ein großer PKW auch nicht und Post und co fahren damit ja auch überall hin. Ich bin eine Zeitlang täglich damit auf Arbeit 2x 8km Stadt und am WE 1000km zu meiner Liebsten. War ok, aber ich denke der große Motor und der "Komfort" eines Ducs aus 2003 machen das erträglicher als mit einem älteren Womo mit wenig Power.
Im Winter habe ich bei -15 bis -20°C dann aber lieber das Material der Straba gestresst und den Dicken nur für lange Strecken, auf denen er richtig warm wird, genutzt.
Jetzt in Lübeck habe ich den Kasten auch ab und an als Zweitwagen genutzt. 2 x 50km pro Tag nach Hamburg. Ich geb aber auch zu, dass unser Verso bequemer ist.
Ich denke es geht wenn man nicht immer ganz vorne Parken will und flexibel und bereit ist für kurze Strecken auch mal ÖPNV oder das Rad nutzen.
habe fertig mit meinem Senf.
CKgroupie am 06 Mai 2012 12:57:44 rundefan hat geschrieben:Ich kann nicht verstehen, warum, vor allem auf dem Land, immer das Mama- Taxi herhalten muss. Vermtulich werden jetzt alle jüngeren Eltern/Mütter hier mit einem Aufschrei uns als Rabeneltern bezeichnen, aber auch das würde uns nicht treffen.
Wenn die Kinder älter sind stimme ich Dir zu, aber ich kann meine Tochter z.B. nicht mit 9 Jahren schon zwei Mal die Woche 7km auf einer vielbefahrenen Bundesstraße mit dem Fahrrad zum Ballett fahren lassen.
Und sie geht da hin seit sie 5 ist. Da muss Mama-Taxi einfach sein, oder Tochter darf eben nicht zum Ballett.
Bei meinem Sohn ist es praktisch, Fußballvereine gibt es in jedem Dorf und natürlich fährt er seit er 6 Jahre alt ist schon alleine mit dem Roller zum Training.
Alle anderen Hobbies sind hier aber weiter entfernt. Sobald sie zur höheren Schule gehen und an's Busfahren gewöhnt sind wird es einfacher. Aber für Kleinkinder behaupte ich, dass es auf dem Land ohne Auto schwierig wird. Außer sie sind nur zuhause. Wäre aber ein Jammer, denn meine Tochter liebt ihr Ballett über alles und Fußball wäre nun mal nichts für sie gewesen ;).
Gast am 06 Mai 2012 14:10:14 CKgroupie hat geschrieben: Wenn die Kinder älter sind stimme ich Dir zu, aber ich kann meine Tochter z.B. nicht mit 9 Jahren schon zwei Mal die Woche 7km auf einer vielbefahrenen Bundesstraße mit dem Fahrrad zum Ballett fahren lassen. ......
Hallo CKgroupie,
ich gebe zu, meine Tochter war erst acht, als sie mit dem Reiten in Höxter anfing, musste für ihr Hobby dann aber auch ca. 9 Kilometer mit dem Rad fahren. Wir wohnen hier in einem knapp 1000 Seelen Dorf, was an der einen Seite durch die Weser, an der anderen Seite durch die B 83 eingepackt ist. Vorteil meiner Tochter war sicher der Weser-Radweg, der bis zur Weserbrücke in Höxter ohne KFZ-Verkehr zu befahren ist.
Ich kann jetzt natürlich auch sagen:" Du hast ja Recht, das mit meinen Kindern ist schon mehr als zwanzig Jahre her." Werd ich aber nicht tun.
Auch im Euskirchener Raum gibt es Radwege neben den Bundesstrassen, nehme ich zumindest an. Mein Bruder lebt in Mechernich - Schaven, also nicht so weit von Euskirchen entfernt. Als dessen Kinder zum Ballett wollten, wurden auch sie immer mit dem Auto gefahren. Liegt aber vielleicht daran, das weder Bruder noch Schwägerin sich je für eine alternative Fortbewegungsmöglichkeit als das Auto interessiert haben.
Wir sind auch schon ohne unsere Kinder stets mit Rädern unterwegs gewesen. Also unterstelle ich uns zumindest in diesem Fall eine andere Sicht der Dinge. Ich bin in Essen aufgewachsen und musste damals auch mit dem Rad zu Schule, war mit ein Grund, mich mit dem Rad auch in den folgenden Jahren stets flott durch die Lande zu bewegen. Nach dem Studium im Aachen genau so wie hier im Weserbergland. Warum sollten es dann die Kinder nicht auch können. Aber das würde jetzt zu sehr OT werden, wenn ich mich noch mehr für die Eigenbewegung der Kinder stark mache. Aber sicher ist da auch immer noch die Angst der Eltern und das heutige Verkehrsaufkommen, was man zur eigenen Begründung für den notwendigen Familienwagen benötigt.
Unsere Kinder sind nun 37 und 31 Jahre alt, haben nicht unter dem nicht gebotenen Mama-Taxi gelitten. Meine Tochter ist wie selbstverständlich nach Umzug nach Aachen natürlich stets mit dem Rad unterwegs. Nur mein Sohn ist mittlerweile mit einem Motorrad unterwegs.
yvonnegoldy am 08 Mai 2012 12:04:48 Hallo an alle Wohmi`s,
ich fahre jetzt seit einem Jahr nur noch mit unserem 290 er Ducato.
Meine Frau hat ihren eigenen Wagen (wenn unser Sohn nicht fährt).
Ich finde es super.Man hat viel Platz für den wöchentlichen Großeinkauf und bequem ist es obendrein.
Vermissen möchte ich es nicht mehr!!!
Viele aus Lübeck
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