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Wie viele meiner Fahrzeuge steht mein Wohnmobil ja eigentlich nur rum.
Seit Mai sind keine 5.000 Kilometer auf die Uhr gekommen. Aber einige werden ja auch ihr letztes Sparschwein geschlachtet haben, um sich ein rollendes Heim zu holen und auch sehen viele gar nicht ein, mehrere Fahrzeuge im Vorgarten zu parken. Wer fährt im normalen Alltag damit rum? Groß oder bewusst handlich. Wer nutzt es notgedrungen als Zweitwagen? Und wer würde es niemals im Alltag bewegen, weil es zu lästig und zu schad drum wär auf Supermarktparkplätzen die Türen in den Aufbau gedrückt zu kriegen.? Ich gehör zu den letzteren, weil ich mit unserem ersten Mobil die Erfahrung machte, das es durch die tägliche Kurzstreckennutzung reparaturanfälliger wurde und auch litt. Unsre Schnecke war 7 Jahre lang Kurzstreckenauto für die Fahrten zur Arbeitsstelle. Und auch unser Knavanti bringt Peter täglich zur Arbeit. Von Reparaturanfälligkeit haben wir - schnellaufHolzklopf - bisher nichts gemerkt. Als wir gerade mehr als -10° hatten benutzte Peter allerdings meinen PKW. Leider steht unser WoMo auch 44 Wochen im Jahr rum. :cry:
Aber was soll man machen wenn man noch kein Rentner ist? Wirtschaftlich völliger Unsinn so ein WoMo solange man noch arbeitet, aber es ist halt ein Hobby, wenn auch ein teures. :? Ein Alkovenmobil zum Einkauf oder Alltagsverkehr- nein Danke. Rund um meine Arbeitsstelle in der Stadt sind Anwohnerparkzonen, keine Chance auf einen großen Parkplatz. Zum Einkauf Shoppingcenter pp. WoMo zu groß (Höhe / Parkhaus). :( So steht es halt und wartet aufs nächste schöne Wochenende. :D
Dann läuft was falsch.....
Na ja, wir hatten 2 Autos....solange bis mal von Mai bis November nur noch 500km auf eines draufkamen -> verkauft! Nun fungiert das Womo als Zweitwagen, keinesfalls notgedrungen. Wo fängt denn der Alltag an?
Wir nutzen unser Auto von Mo. bis Fr. um in die Firma zu kommen. Am WE wird es sehr oft (z.B. MTB, Feste und Anlässe) genutzt und im Urlaub (ca. 8 Wochen) sowieso. Bei uns sind in 1,5 Jahren ca. 25.000 km zustande gekommen. Also für nur 6 Wochen im Jahr wäre es für mich sinnlos. Gerade an den WE merkt man einen gewaltigen Unterschied zum Wowa (den wir zuvor für unseren Urlaub nutzten). Falls Not "am Mann" ist, haben wir also auch ein Zweitfahrzeug mit Anhängerkupplung für 2to. Christian Ich gehöre ja zu denen die seit ü 20 Jahre nur Campingfahrzeuge im Alttag benutzt, Anfangs meine Busse, dann 2x 6,50 Meter, einmal 7,50 immer mit Bühne und/oder Motorradträger. Jetzt 5,50. Man gewöhnt sich an alles und mir kann keiner erzählen das ein Zweitwagen billiger käme wie die Reparaturen die ich hatte.
Bewegung tut eh immer gut und wenn ich im Supermarkt paar Meter weiter laufen o Wagen schieben muss, so what. Parkhäuser kann ich eh nicht leiden. In der Stadt schaut man dann eben nach den Längsparkplätze oder fährt Bus, Rad, geht zu Fuss. unser kawa läuft mind. jedes wochenende. einfach kurztouren.
oder wenn ich meine frau zum arzt fahre.. in der warteschleife hab ich es schön warm, koche mir nen kaffee, lege mich aufs bett und lese... als transporter.. schliesslich passt in den gang verdammt langes zeugs hin.. oder oder oder..... ich fahr das ding lieber als nen pkw! Ich hab ein Auto,meine Frau hat ein Auto,
Womo steht und wird nur im Urlaub bewegt. Ist bezahlt und frisst kein Brot :) (Steuer und Vers.muß eh bezahlt werden) Dietetr Als wir noch unser Wohnmobil hatten, musste Anjas Auto für eine längere Zeit in die Werkstatt.
Sollte mich eigentlich nicht berühren, sie kann ja das Wohnmobil für den Weg zur Arbeit nehmen! :D Dummerweise geht (bzw. ging) sie morgens als Erste aus dem Haus und als ich Schlafmütze endlich draußen war, stand vor der Türe nur noch das Wohnmobil und mein Auto ward nicht mehr gesehen. War ja klar. :wink: Eine ganze Woche lang bin ich also mit dem Wohnmobil im harten Alltagseinsatz unterwegs gewesen, seinerzeit habe ich hierzu extra einen Blogeintrag geschrieben. Schau mal, hier findest du meine Erfahrungen hierzu: --> Link Björn Na ja - das Womo steht schon die meiste Zeit des Jahres rum, ist wohl so bei der arbeitenden Bevölkerung. Als Alltagsfahrzeug finde ich es auch nicht unbedingt praktisch, vom Spritverbrauch mal ganz abgesehen eignet es sich aber auch z.b. nicht zum einkaufen. Wer hat schon Lust auf dem Supermarktparkplatz jede Dose einzeln in irgendwelche Schränke zu räumen, vom Wasserkisten Transport mal ganz abgesehen.
Für unser Womo mache ich eine genaue Buchhaltung über alle Kosten (Urlaub und Unterhalt) und wenn ich am Ende des Jahres das die Unterhaltskosten auf die "Urlaubstage" umrechne und sehe das wir damit immer noch günstiger unterwegs waren als mit einem Leihwomo sehe ich das nicht mehr ganz so eng, auch wenn sich da im Laufe des Jahres einiges summiert. Den Kaufpreis darf man eh nicht berücksichtigen, da es ja immer noch einen gewissne Wert hat.
Das packe ich in grosse Taschen oder auch mal in eine Klappbox, stelle das entweder in den Beifahrer Fussraum oder hinter die Aufbautüre auf den Boden. Ist wohl das kleinste aller übel Da ich im Aussendienst arbeite muss ich einen PKW haben, geht schon allein wegen der Parkerei nicht anders. Auch meine Lebensgefährtin fährt mit eigenem PKW zur Arbeit.
So kommen wir mit dem Womo auch auf nur ca. 7-8000 Km pro Jahr. Meine ersten beiden Womos (LT Kastenwagen und danach LMC Alkoven 6,5 m) waren damals auch meine Alltagsautos, damit bin ich zur Arbeit, zum Einkaufen und eben auch sonst überall hingefahren, war kein Problem und hat eher Spaß gemacht. Mehr Kosten sind dadurch nicht entstanden, den LMC fahren meine Eltern immernoch problemlos mit seinen 200.000 Km nach insgesamt 16 Jahren. , Jens
Da beschwert sich aber der Beifahrer ;) also müsste man es entweder unter den Tisch (den man dazu hochklappen muss weil sonst das Stützbein im Weg ist) oder im Durchgang stehen, aber da hätte ich bei jeder Kurve und Bremsung Angst das etwas durch die Gegend fliegt. Achso - eine Garage haben wir nicht im Womo. Leider steht unser WoMo auch 44 Wochen im Jahr rum.
moin ist bei uns noch schlimmer, da steht auch der PKW die meiste Zeit nur im Carport, wir gehen zu Fuss oder nehmen das Fahrrad. Ein stehendes Fahrzeug macht keinen Lärm und verpestet keine Umwelt Natürlich haben wir auch kein Motorrad oder Cabrio oder sonstiges Spassfahrzeug. Hallo
ich habe mich bewußt für ein Motorrad als Zweitfahrzeug entschieden. Somit kommt mein Womo fast täglich im Winter zum Einsatz, oder aber wenn es Katzen hagelt... Hallo,
wir wohnen in der Stadt. Die meisten Dinge können wir per Fahrrad oder zu Fuß erledigen. Wir haben daher unseren Alkoven von Dethlefs und unseren PKW Anfang des letzten Jahres verkauft und uns einen Pössl Roadcamp zugelegt. Mit dem Pössl erledigen wir jetzt alle anfallenden Fahrten. Er ist 5,45 m lang, also einen halben Meter länger als ein Audi A6. Breite ist 2,05 m, also auch noch so, dass man in eine PKW-Parklücke hineinkommt. Meine Frau meckert manchmal, dass Auto unübersichtlich sei. Da hat sie natürlich recht. Aber insgesamt ist es für uns Quatsch, zwei Fahrzeuge zuzulassen. Wir haben jetzt nach einem Jahr 16.000 km auf der Uhr, davon 10.000 im Urlaub. Natürlich haben wir auch schon zwei kleine Parkrempler gehabt. Ich sehe das nicht weiter tragisch, ist doch nur ein Gebrauchsgegenstand. Jedenfalls haben wir unsere Entscheidung bis heute nicht bereut. Im Gegenteil, ich kann jetzt sogar zum Getränke-Kaufen mit dem Wohnmobil fahren. Ist für mich fast wie ein Kurzurlaub. Zweimal bin ich mit dem Pössl auf Dienstreise gefahren. Anstatt morgens mit dem Zug, bin ich einen Tag vorher mit dem WoMo angereist. Anstelle von 05.30 Uhr konnte ich bis 08.00 Uhr pennen. Was für ein Genuss ! Noch ein angenehmer Nebeneffekt: ein Pössl ist eines der wertstabilsten Fahrzeuge überhaupt. Wenn ich mir in drei/vier Jahren wieder einen neuen kaufe, hält sich der Wertverlust in Grenzen. Wenn ich natürlich ein größeres Wohnmobil haben wollte, würde ich mir das auch überlegen. Aber im Moment kommen wir mit dem kleinen Pössl sehr gut zurecht. @ Knuffel,
hast mir mit Deinem Hinweis auf die nicht vorhandenen Garage einen Lagerort als Hinweis gestrichen :) . Aber zum Thema: wir haben seit 1997 nur ein motorgetriebenes Fahrzeug: unser Wohnmobil. Wir haben keine Probleme, alle Wege, die nur mit dem Womo in vertretbarem Zeitaufwand erledigt werden können, mit diesem 7 m langen Teil zu erledigen. Für alles darunter gibt es für uns beide jeweils mindest drei Fahrräder ( Ulla hat ein Reiserad, ein mounty und ein Klapprad, ich hab die gleiche Ausstattung und zusätzlich noch meinen Renner ). Zu Zeiten, in denen wir noch im Arbeitsleben standen, sind wir ganzjährig über den hinter unserem Haus verlaufenden Weserradweg zu unseren Arbeitsstellen gefahren. Bei mir waren es 12,5 km, bei Ulla 8 km. Für Wocheneinkäufe haben wir einen hochwertigen Fahrrad-Anhänger. Im Winter hatten wir Spikereifen montiert. Jetzt, als Rentner, werden unsere Wochen- zu Monatseinkäufen. Dazu haben wir in der Garage dann einige Klappkörbe platziert. Für uns ist ein PKW zur Zeit noch nicht notwendig, erst, wenn es mit dem Rad nicht mehr geht, kommt uns ein PKW ins Haus. Meinen erworbenen SF-Rabatt (SF30) nutzt z.Zt. meine Tochter für ihren PKW. ( das aber schon seit 1997 ) Hi,
da wir nicht bereit sind, ein 3. Auto zu unterhalten, muß der Bomber nun mal als Alltagsfahrzeug herhalten. Meine Frau nimmt den Corsa zur Arbeit und ich den Großen. Kann in der Firma ohne Probleme parken. Demnächst wollen wir uns noch einen Elektroroller anschaffen, mit dem ich dann bei ordentlichem Wetter zur Arbeit fahre (6KM) und er auch mit auf Reisen geht, hab ja ne Heckgarage :D Evtl. könnte ich mir vorstellen, das ich mir für die Wintermonate ne Gurke zulege, weiß es aber noch nicht. Hallo,
ich hab ein Auto,meine Frau hat ein Auto, und dann noch d. WoMoBi Das wird , nun als Pensionäre, so 6-8 Monate /a bewegt.ca 10Tkm/a (Ist bezahlt/frisst kein Brot+ steht die wenigste Zeit in der Scheune (Steuer + Vers.muß man ja doch bezahlen) Es gibt nur noch WoMoBi-Urlaub :oops: Unser erstes eigenes Wohnmobil -oder besser: Reisemobil- war ein Sven-Hedin auf VW -Lt ( für die jüngeren hier: Ein von Westfalia ausgebauter Kastenwagen). Der diente jedes Wochenende als Ausflugsdampfer zu nahen und auch weiter entfernten Zielen. Da kurz und wendig, auch in der Woche für viele Einkaufsfahrten usw. Dann ganz kurz ein Dethleffs Globetrotter mit Alkoven- der war aber nix für uns, da kaum Alltagstauglich... Dann kamen die Kinder und wir legten uns aus Platzgründen- und auch, weil die Kinder nicht gern immer im Urlaub woanders waren, sondern am Liebsten den ganzen Urlaub auf demselben CP, einen damals nagelneuen Knaus Südwind zu mit VW-Multivan, als idealem Kinderwagen. und als Zugwagen zu. Der Knaus diente uns treu bis zum Vermodern 2006. Dann wieder ein komfortabler Bussi- T4- California exclusive, da der auch als Alltagswagen seinen Mann stand und auch zum Ziehen der Pferde ideal war. Leider fuhren wir dann kaum noch ins Wochenende - sondern nur einmal im Jahr in Urlaub.Irgendwann im Jahre 2006 hatten wir aber irgendwie wieder Lust auf Wohnwagen -aus vielen verschiedenen Gründen- und darunter auch, daß ich als Alltagswagen einen T5 -Multivan erwarb. Nun kam also wieder ein Wohnwagen ins Haus und das ist nun bis heute so geblieben. Da wir nicht mehr so häufig raus kommen wie gewünscht, sind dessen Stillstandskosten einfach niedriger und er vergammelt nicht beim Stehen....
Werner Als Alltagsfahrzeug wäre mir unser 7m Alkoven zu unhandlich.
Somit stehen hier also noch einige andere Fahrzeuge auf`n Hof. Trotz Stadtrand-Wohnlage ist der ÖNV für uns keine Alternative, da Anbindung grottig ist. Kastenwagen-Besitzer haben da einen enormen Vorteil :wink: Ich würde ja gerne mit meinem Womo zur Arbeit fahren - aber in unsere Tiefgarage käme ich nur einmal rein. :D Wir haben zwei Fahrzeuge, ein PKW für die Frau und Kinder und das Womo für den Mann. Nein ehrlich, unser Womo ist unser Zweitauto, mein Mann fährt damit immer in die Arbeit, also wird so um die 50 km/Tag bewegt. Wir finden die Lösung klasse, zumal durch die geringe Größe und leichtes Gewicht er fast wie ein großer PKW ist. Also Parken, Einkaufen.. kein Problem.
Problem ist nur, daß mein Mann garnicht mehr mit dem PKW fahren mag. Er sitzt da nicht so hoch, hat keine persönlichen Sachen dabei und in der Nachtschicht-Pause schläft sichs im PKW nicht so gut wie im Alkoven.
Ich dachte, nur beim ersten Mal geht es etwas schwerer :D
Das hatte ich mal vorsichtshalber reingeschrieben ;) Aber um mal ehrlich zu sein - das ist doch ein Luxusproblem, welcher Berufstätige hat schon genug Zeit um mit dem Womo zu reisen? 5 Wochen Urlaub im Jahr - mehr ist halt ausser WE nicht drin bei uns. Und als Alltagsfahrzeug? Na ja - wer seinen eigenen Stellplatz vor der Türe hat ok, aber bei manchen steht das Womo auch im Sommer nicht vor der Haustüre, und wenn ich bei Wind und Regen die 5 KM ins Nachbardorf zum nächsten Supermarkt fahre will ich nicht erst noch knapp 10 Minuten zum Womo hin und zurück laufen. Zur Arbeit könnte ich gar nicht damit fahren weil dort nur Fzg bis 2,8t parken können. Moin,
beim Kauf unseres Womos hatte ich auch überlegt, ob ich den Zweitwagen verkaufen sollte. Dann habe ich aber eine Vollkostenrechnung gemacht, also alle Kosten (Wertverlust, Steuer, Versicherung, Kraftstoffmehrpreis usw.) gegenübergestellt. Das Ergebnis war, dass ich den Zweitwagen zwar verkaufen könnte, der erzielt Preis aber nach 5 Jahren durch die höheren Kosten für das Womo aufgefressen wären. Somit haben wir das Womo "nur" für den Urlaub und fahren sonst mit dem PKW. Da ich mit dem auch nur 7-8 Liter verbrauche, schone ich auch noch die Umwelt damit. Außerdem habe ich keinerlei Parkprobleme. Unser Womo wird aber trotzdem 55-75 Tage im Jahr genutzt. LG, Fred Auf was will der Verfasser des Freds denn diesmal hinaus? :D
-PKW für normale Fahrten -Womo für´s WE und Urlaubstage bzw. zum Tranportieren sperriger Güter, wenn´s mal wieder etwas länger oder größer wird. ich denke, wenn man einen Bus (pössl oder so was) fährt ist der als "normaler" PKW völlig unproblematisch. Aber unser Dethleffs dient nur als Womo und hat ein Saisonkennzeichen. Von November bis Anfang März steht er in der Halle.
Für den Alltag fahren bei uns drei PKW. Hallo zusammen,
ich würde gerne mein Womo als Gebrauchsauto nutzen. Da ich aber jeden Tag rund 200 m laufen müßte, bei Wind und Wetter, um einzusteigen und anschließend wieder vor die Qual des Parkplatzes gestellt würde, lasse ich es lieber. Bei Parkplatz auf eigenem Grundstück und der Möglichkeit an der Arbeit gut Platz zu finden wäre es eine Überlegung wert. So aber nicht. Freundliche maredo Nee, für jeden Tag wäre mir mein WoMoFant viel zu schade und zu unhandlich. Der Weg zur Firma sind einfache Strecke rund 65km, da wär mir das Ding viel zu schnell auf (und auch ein wenig zu lahm).
Für den Alltag brauchts da schon was schnelleres und praktischeres, und meine Frau wäre auch nicht so begeistert, die täglichen Strecken mit der rollenden Fertiggarage zurückzulegen. Da wir uns schlecht von einmal gekauften Autos trennen können, hat sie immer eine kleine Auswahl zur Verfügung :D . Klar steht das WoMo da den größten Teil des Jahres rum, da es aber in der Halle steht und die Kosten sowieso anfallen - ob tägliche Nutzung oder nicht - wirds halt lieber für die schönsten Wochen des Jahres und ein paar Wochenenden vorgehalten. Ist ja schliesslich als Hobby angeschafft worden, und nicht unter Kosten-Nutzen Gesichtspunkten. Ich kann mich auch dran erfreuen, wenn ich nicht damit unterwegs bin - etwas zum basteln und verbessern gibts immer..... , Stefan Wir haben ja nun ganz neu einen kurzen Pössl und auch den Wunsch, ihn als Zweitwagen zu nutzen.
Aber wie wir es auch drehen, irgendie wird das nichts. Mein Mann fährt 50 km einfache Strecke zur Arbeit, auch wenn er da super parken könnte, wären die Spritkosten doch zu hoch. Nehme ich ihn als Zweitwagen ( muss nicht zur Arbeit fahren, nur die Kinder hin und her und einkaufen und so), kommt jetzt das Probelm, dass meine Tochter den Führerschein macht, und dann kein Auto zum fahren hat. Vielleicht später mal. Doro
Wie immer auf Transitfrei sehr ausführlich, ehrlich und lebendig geschrieben! Freu mich übrigens auf die noch offenen Reiseberichte wie Kroatien und Schweden! aus München Volkmar
Waere froh, wenn bei uns 5000 Km dazugekommen wären! essend noch weniger, aber dennoch bin ich mehr als zufrieden. Es ist unser Drittwagen. Dienstlich fahre ich einen Touran, dann haben wir noch einen 20 jährigem Golf als Zweitwagen um die Kids itgendwo hinzufahren. Der Golf kostet nur noch Steuer und Haftpflicht, hat nicht mal mehr eine Teilkasko. Urlaubstechnisch kommen wir auf 4Wochen und vielleicht 4 Wochenenden, wo wir das Wohnmobil nutzen können. Aber dennoch ist es etwas anderes, eines zu Mieten oder zu besitzen. Ich bin auch so 2 Abende die Woche im Wohni, was basteln. Auch ist es etwas anderes, wenn man sein ganz persönliches Mobil hat. da ist nix von der Stange. und von den Kosten hält sich Mieten und Kauf knapp die Waage bei uns. Und man ist halt unabhängiger mit dem eigenen Mobil. Diese Unabhängigkeit ist mir die Mehrkosten Wert. Also:Nur knapp 4.000 KM dieses Jahr aber dennoch glücklich :D Volkmar Moin,
unser Dicker ist im Sommer unser Zweitwagen. Im Winter haben wir noch nen Focus in der Garage, der dann angemeldet wird. So halten sich die Mehrkosten für Versicherung und Steuer in Grenzen. Bewegt wird unser Dicker für Touren ca. 8 Wochen im jahr. Nächstes Jahr hoffentlich deutlich länger, da steht eine Elternzeit ins Haus! LG, Flo Wir haben nur unseren Ixeo 585. Damit fahren wir überall hin.
Da nur ich einen Führerschein habe, macht es keinen Sinn zwei Autos zu unterhalten. Árbeitsmäßig kommt mir der Wagen auch sehr entgegen. Die Unterhaltskosten sind auch sehr überschaubar. Haben das Womo nun seit einem Jahr und haben nichts bereut. Fabi Ich habe das WoMo noch nicht sehr lange.
Früher war der Bulli das einzige Fahrzeug. Für das WoMo wurde die Familienkutsche (das Auto meiner Holden) verkauft. Das Cabrio hab ich behalten, war ja meins, bis zu dem Zeitpunkt wo das große Auto vor der Tür stand. Sie kann da mit nicht üm! :D Mein Pech, sie fährt jetzt das Cabrio und ich das Carachomobil. ....obwohl wir beide zur Arbeit laufen könnten. Aber mit zunehmendem Alter wird das Fleisch faul. Der Verbrauch von meiner Transe ist günstiger als von dem verkauften Honda. Ich hab mir aber vorgenommen, sobald die Temperaturen deutlich im 2stelligen+ Bereich sind, quäle ich meine Di Blasi 8) (bin doch ne faule Sau :D ) Ich habe das WOMO jetzt seit gut 2 Jahren als einziges Auto im Dauereinsatz.
Der Weg zur Arbeit ist nicht weit - aber zu weit fürs Fahrrad oder die Bahn. Zusätzlich habe ich noch ein Quad auf das ich im Sommer öfter mal umsteige... Aber ein zweiter Wagen lohnt sich für mich einfach nicht. Selbst wenn das WOMO dadurch deutlich kürzer hält. Ein zweites Auto muss man kaufen, unterhalten, reparieren etc. Eines von beiden muss man immer irgendwo unterstellen oder zumindest einen Stellplatz haben. Bringt nix. Man muss halt ein wenig nachdenken bevor man losfahrt. In die Innenstadt ins Parkhaus geht halt nicht. Und beim Discounter parkt man nicht vorne in der ersten Reihe sondern ganz hinten weil man sich da über 3 Parkplätze ausbreiten kann und einem keiner beim Rangieren in die Karre fährt. Auch wir nutzen unser Womo als Alltagsfahrzeug, mein Mann fährt damit jeden Tag zur Arbeit. Es ist ein Dethleffs 7m lang. Haben bis jetzt noch nie Probleme gehabt beim Einkaufen und parken. Meinen Mann freuts wenn er durch die höhere Sitzposition alles überblicken kann und jetzt bei diesen eisigen Temperaturen, nutzt er die Heizung zum vorwärmen bis er einsteigt um ins Geschäft zufahren. Ein Zweitfahrzeug wäre uns im Unterhalt zu teuer.
Conny :autofahren: Wir haben probiert ohne PKW auszukommen und nur WoMo zu fahren. Im Februar haben wir unseren Caddy verkauft und versucht, mit WoMo, Bus, Bahn und Carsharing alles zu erledigen und überall hinzukommen.
Seit Oktober haben wir wieder ein kleines aber feines Auto, da wir irgendwann nur noch genervt waren. Vieles war einfach mit WoMo aufgrund der Grösse nicht machbar. Einfach mal kurz einkaufen war immer irgendwie blöd, weil man oft nicht vernünftig parken konnte. Die Kurze zur Freundin im Nachbarort zu bringen, geht zwar, ist aber auch aufgrund der engen zugeparkten Dorfstrasse ein doofes Spiel. Busse und Bahnen rauben Zeit und Nerven, beim Carsharing sind wir bis heute nicht angemeldet, da der Weg zur Vermietstation inzwischen zu weit ist. Vorher gab es einen Platz direkt in unserer Nähe, der leider aufgelöst wurde. Wir fahren zwar tierisch gerne WoMo, aber für den Alltagsgebrauch ist das nichts. LG PEtra Moin,
seit ich mir vor 29 Jahren meinen ersten VW-Bus ausgebaut habe fahre ich keinen PKW mehr. Vor 3 Monaten habe ich dann den Sprung von 6,50m-Womo auf 7,30m-Womo gemacht. Trotz vorheriger Bedenken ist der Neue genauso alltagstauglich für mich wie sein Vorgänger. Fahrzeug wird täglich auf dem Weg zur Arbeit und auch zum Einkaufen bewegt. Ist doch praktisch. genug Kofferraum, Kühlschrank immer dabei, alles Einstellungssache. PKWs sind doch nur viel zu kleine unpraktische Womos ohne jegliche Grundausstattung :D :D :D Andreas
Genau! Und wenn die anderen bei minus 15 Grad morgens in ihre mobile Tiefkühltruhe einsteigen nach dem sie die Scheiben freigepickelt haben steige ich in ein wohltemperiertes Auto ohne kratzerei ein weil ich 10 Minuten vorher mal schnell die Truma angeschmissen habe. :D 8) :razz: Unser Womo ist der einzige Diesel,wäre mir f. Kurzfahrten (im Winter< 50km)
zu schade. Irgendwo im Hinterkopf: "Ein Diesel wird morgens angelassen u. abends abgestellt, dann hält er am längsten." Ansonsten wegen der Grösse halt Parkeinschränkung, hätte als tägl. "Nutzfhrzg."sonst keine Bedenken. Richi Bei uns ist das ganz einfach :-) Von Nov.-April haben wir ein Firmenwagen und von Mai-Okt. leben wir im WOMO, damit wird dann alles erledigt, bzw. für Kurzstrecken der Roller rausgeholt :-), so kommen wir auf ca. 20000km im Jahr. Im Winter wäre mir die Nutzung des WOMO´s zu schade.
Standheizung gibt´s bei uns auch in den PKW´s - seit ich in meinem ersten Landy eine hatte, gibt´s bei uns kein Auto mehr ohne. (haben zwar eine große Garage, die wird aber als Werkstatt und "Gerümpelsammelstelle" genutzt) Geht nix über ein schönes warmes Auto am frühen Morgen.... Stefan Genau aus diesem Grund haben wir unser Alkovenwomo 2009 verkauft und uns 2011 einen kurzen Kastrnwagen zugelegt. Dieser läuft als volles Zweitfahrzeug und ich kann keine Nachteile feststellen. Oft nehme ich ihn sogar lieber als den Pkw.
Ralf |
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