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WOMO verursacht schweren Unfall auf der A 3 1, 2


Gast am 14 Mär 2012 14:37:38

Leider nicht gut gegangen:

--> Link

Wieder eine Bestätigung für mich, nicht in die Nacht hinein oder gar nachts zu fahren.
Das Risiko zu verunfallen, ist nachts um ein vielfaches größer als bei Tageslicht.
Man sieht weniger und man sieht schlechter.
Kein Urlaubsziel ist uns so wichtig, zu glauben, es nachts erreichen
zu müssen.
80% aller schweren und sehr schweren Unfälle passieren nachts.
Siehe auch wieder das Busunglück in der Schweiz.

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haballes am 14 Mär 2012 14:48:11

:!: Da sind wir zu zweit schon. Nachts fahren ist mir ein Greuel. Schon immer gewesen. Nach der Arbeit, früher noch als Kraftfahrer, vierköpfige Familie an Bord und mit schlingerndem Wohnwagen durch Autobahnbaustellen Richtung Süden.
Es ist immer gut gegangen, aber es hat genervt.

Seit dem Wohnmobil ist für mich um 23:00 allerspätestens Schicht.

Alltags muss ich natürlich auch mal öfter spät fahren. Und selbst da merke, daß es mich wirklich von der Konzentration anstrengt. Vor allem bei Regenfahrten. Ich schiebs aber auch viel auf die Augen. Früh am Morgen ist es nämlich nur halb so schlimm. Man ist ausgeruht.

haballes am 14 Mär 2012 14:49:20

nach merke kommt ein "ich".
Sorry Hauptschüler...

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wolfherm am 14 Mär 2012 14:50:45

Schlimmer Unfall. Ist auch eine böse Ecke, da passiert immer viel.

PS: Ich fahre lieber in der Nacht (allerdings nicht nach einem Arbeitstag, sondern ausgeruht). Da ist weniger los, alle haben Licht an. Ich bin ja viel unterwegs und liebe die Nachtstunden.

warzup am 14 Mär 2012 14:52:10

Trotzdem müsste hier auch die Frage nach der Geschwindigkeit der Beteiligten gestellt werden.
Ich glaube hier sind leider mehrere Unwegbarkeiten zusammen gekommen, die letztlich zum Unfall geführt haben.
Alles auf die Dunkelheit zu schieben, wäre aus meiner Sicht zu einfach.

walter7149 am 14 Mär 2012 14:59:23

Hallo, ist da manchmal oben links am Womo ein roter forumsaufkleber dran :?:

wo20 am 14 Mär 2012 15:02:08

Freetec 598 hat geschrieben:Leider nicht gut gegangen:

--> Link

Wieder eine Bestätigung für mich, nicht in die Nacht hinein oder gar nachts zu fahren.
Das Risiko zu verunfallen, ist nachts um ein vielfaches größer als bei Tageslicht.
Man sieht weniger und man sieht schlechter.
Kein Urlaubsziel ist uns so wichtig, zu glauben, es nachts erreichen
zu müssen.
80% aller schweren und sehr schweren Unfälle passieren nachts.
Siehe auch wieder das Busunglück in der Schweiz.


Hallo Peter,
sorry, aber übertriebst Du da nicht ein wenig?
Nachts? Wann ist das? Schon um 19.41 h?
Da ist es gerade mal etwas dunkel geworden... aber nicht "Nachts".
Das ist für mich eine ganz normale Uhrzeit, da komme ich zum Teil erst von der Arbeit nach Hause.
Wenn ich Abends losfahre, z.B. in Urlaub, dann habe ich mich am Tage ausgeruht. Sonst fahre ich auch nicht Nachts. Wir fahren aber gerne Nachts, weil weinger Verkehr, weniger Wärme - im Sommer - und man kann es viel ruhiger und gleichmäßiger, vor allem mit Tempomat, laufen lassen.
Aber ich will hier keinem etwas...
Jeder muss das für sich entscheiden wann und wie lange er fährt.

Natürlich ist so ein Unfall nicht schön, vor allem wenn der Kollege aus Ötereich nicht den nachfolgenden Verkehr beobachtet und den Überholvorgang nicht abbricht, wenn ein schnelles Licht von hinten kommt.
Aber davon frei sprechen, das nix passiert kann sich keiner.

Weiterhin allen eine gute und unfallfreie Fahrt.



Uli

Knuffel am 14 Mär 2012 15:05:04

walter7149 hat geschrieben:Hallo, ist da manchmal oben links am womo ein roter forumsaufkleber dran :?:

Meinst Du auf Bild 3?
Das erkenne ich eher als den "Eura Mobil Kringel"

Und der Unfall in der Schweiz, der wirklich unfassbar ist, war ja im Tunnel - da ist es immer "dunkel".

Knuffel am 14 Mär 2012 15:08:27

Aber auf die linke Spur traue ich mich bei 3 spurigen Strecken eh so gut wie nie... Ich finde da hatt man mit nem Womo nicht wirklich viel verloren.

wolfherm am 14 Mär 2012 15:15:03

Habe gerade noch einmal in der Tageszeitung nachgeschaut. Da steht: Der 21jährige Fahrer des Wohnmobils....

Ich glaube, da war eher mangelnde Praxis die Ursache und nicht die Nacht....Aber das ist jetzt reine Spekulation.

Gast am 14 Mär 2012 15:23:56

Also ich weiß ja nicht wer von euch 19:41 als "nachts" bezeichnet.
Dann fahre ich meist erst los :D

Ich fahr auch viel lieber nachts, besser in die Nacht rein.
Und hau mich dann in die Falle wenn ich müde werde. Ist meist so um 24:00 der Fall.

Der Verkehr beschränkt sich meist nur auf Brummis (das genügt ja schon), das ist eben der große Vorteil.

Der einzige wirkliche Nachteil: Die Landschaften sind einfach nicht zu sehen, das ist in D nicht soooo schlimm aber wenn ich nachts durch die Schweiz fahre und ich mich irgendwo in der Gegend von Como in die Falle haue, fragen die Kinder morgens - wie Obelix in Asterix und die Schweizer - "wo sind denn die Berge?"

Das ist der Nachteil beim Nachts fahren...

Ciao
Didier

achwas am 14 Mär 2012 15:30:59

Ich bin früher auch immer nachts gefahren, bis ich müde war. Also vielleicht von 20 Uhr bis 3,4 Uhr morgens.

Aber mit zunehmendem Alter habe ich das sein gelassen.

hast29 am 14 Mär 2012 15:38:34

Ich denke mal :

Spiegel gucken, spiegel gucken und noch mal spiegel gucken!!!!!

Was anderes war das hier nicht..unachtsame Fahrweise....

Ich erzählte unserem Fahrernachwuchs auch immer...Spiegel, Spiegel , Spiegel!!!

Gast am 14 Mär 2012 15:59:55

Das einzige Fazit was ich hier nur sehe ist:
Das man als Kleinwagenfahrer der Gearschte ist und schuldlos so was ausbaden muss!
Das der Womofahrer alleine die Schuld trägt, kann man hier auch noch nicht sagen!
Denn die Konstelation, Wohnmobil, Porsche und Kleinwagen läßt viel Raum für Spekulationen!

Übrigens passieren die meißten Unfälle wegen Übermüdung in den typischen Müdigkeitsphasen! Und das ist zwischen 2 und 3 Uhr nachts und man will es nicht glauben um 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr am Nachmittag :!: :wink:
Wenn man sich selber kritisch einschätzt, dann sind Nachtfahrten nicht gefährlicher als Tagfahrten aber oft sicherer als man denkt!
Und mit einem Wohnmobil findet man auch schneller einen Schlafplatz als mit dem PKW 8) .

Zu den Sehfähigkeiten ist aber anzumerken:
Das die Lichtempfindlichkeit der Augen rund um alle 20 Jahre um 60 % abnimmt. Das heißt mit 40 braucht man die 3 fache Lichtmenge als mit 20 und mit 60 die 6 fache Lichtmenge als mit 20! Daher sollte man als Sonderausstattung lieber Xenon als mehr PS nehmen, wenn man in die Jahre kommt :!: :wink:
Aber auch Erfahrung und Routine machen viel Sehfähigkeit aus. Wer also nachts generell nicht mehr fahren will oder kann, soll auch in Extremsituationen im Alter dies nicht mehr tun :!: :wink:

Jörg

schnatterente am 14 Mär 2012 16:58:49

Nichtsdestotrotz muß ich zugeben, das ich sehr gerne nachts fahre, da es für uns einfacher ist (7,5t mit 80km/h auf der Landstraße). Es hängen dann nicht ständig irgendwelche Fahrzeuge an uns dran, und auf Schnellstraßen und Autobahnen kommt man sehr gleichmäßig mit Tempomat voran. Das einzige, was ich gefährlich finde, sind die, die mit 200km/h von hinten angeschossen kommen, das ist schon ein Risiko. In Norwegen z.B. bin ich prinzipiell fast nur nachts gefahren (ist ja lange hell :-) ), da es einfach nervt, wenn auf den engen Straßen ständig andere Busse oder LKW´s entgegenkommen.

Gast am 14 Mär 2012 17:16:48

wo20 hat geschrieben:
Freetec 598 hat geschrieben:Leider nicht gut gegangen:

--> Link

Wieder eine Bestätigung für mich, nicht in die Nacht hinein oder gar nachts zu fahren.
Das Risiko zu verunfallen, ist nachts um ein vielfaches größer als bei Tageslicht.
Man sieht weniger und man sieht schlechter.
Kein Urlaubsziel ist uns so wichtig, zu glauben, es nachts erreichen
zu müssen.
80% aller schweren und sehr schweren Unfälle passieren nachts.
Siehe auch wieder das Busunglück in der Schweiz.


Hallo Peter,
sorry, aber übertriebst Du da nicht ein wenig?
Nachts? Wann ist das? Schon um 19.41 h?
Da ist es gerade mal etwas dunkel geworden... aber nicht "Nachts".
Das ist für mich eine ganz normale Uhrzeit, da komme ich zum Teil erst von der Arbeit nach Hause.
Wenn ich Abends losfahre, z.B. in Urlaub, dann habe ich mich am Tage ausgeruht. Sonst fahre ich auch nicht Nachts. Wir fahren aber gerne Nachts, weil weinger Verkehr, weniger Wärme - im Sommer - und man kann es viel ruhiger und gleichmäßiger, vor allem mit Tempomat, laufen lassen.
Aber ich will hier keinem etwas...
Jeder muss das für sich entscheiden wann und wie lange er fährt.

Natürlich ist so ein Unfall nicht schön, vor allem wenn der Kollege aus Ötereich nicht den nachfolgenden Verkehr beobachtet und den Überholvorgang nicht abbricht, wenn ein schnelles Licht von hinten kommt.
Aber davon frei sprechen, das nix passiert kann sich keiner.

Weiterhin allen eine gute und unfallfreie Fahrt.



Uli


Hallo Uli,

das mit dem Nachts nicht fahren, habe ich so für uns entschieden.
Jeder muß es für sich und seine Familie selber entscheiden.
Du schreibst, um 19.41 Uhr kommst Du erst von der Arbeit, weiter unten schreibst Du, wenn ich abends losfahre, habe ich mich tagsüber ausgeruht. :D
So eine Arbeit hätte ich auch imme rgerne gehabt. :D
Auch ich muß und mußte früher nachts fahren.
Wenn ich aber die Wahl habe und die habe ich jetzt, wenn ich also irgendwo hinfahre, dann immer so, das ich weder in die Nacht hinein fahren muß geschweige denn fahre ich in der Nacht!
Aber wie gesagt, das muß jeder für sich entscheiden, die Summe der Fakten sprechen für das Fahren am Tage, bei Tageslicht.
Tatsächlich hat auch cojo recht, auch am Tage gibt es Phasen, an denen die
Aufmerksamkeitskurve nach unten geht, aber wenigstens sieht man noch,
was in der Nacht nicht der Fall ist.
Und möglicherweise ist der Unfall deshalb auch in der Nacht passiert, der junge Mann könnte die Geschwindigkeit des Porsche falsch eingeschätzt haben, was am Tage zwar auch möglich ist, nachts aber auf jeden Fall eher geschehen kann.

Gast am 14 Mär 2012 17:37:14

Hallo
jeder mensch ist verschieden. es gibt tag- und nachtmenschen. jeder muß selbst wissen zu welcher uhrzeit er am liebsten fährt
früher als die kinder klein waren die ganze nacht power bis spanien durch, danach von bis 40jh bin ich oft nach der arbeit losgefahren und bis nachts um 3:00, mittlerweile ists so spätesten um 24:00 ist schicht und auch nicht mehr als max 1000 km/tag und das auch nur auf der anreise ins zielgebiet, dort max 200
lg
olly

womowitsch am 14 Mär 2012 17:54:56

Hallo, ob Tag oder Nacht ist doch völlig wurscht, mit einem Tempolimit wäre es nicht passiert.

hast29 am 14 Mär 2012 18:39:46

womowitsch hat geschrieben:Hallo, ob Tag oder Nacht ist doch völlig wurscht, mit einem Tempolimit wäre es nicht passiert.



da wäre das auch passiert. Wenn der Womofahrer die Spiegel nicht richtig nutzt...

Gast am 14 Mär 2012 18:45:11

bin gegner von tempolimits, auch als bleifußfahrer muß ich meine geschwindigkeit der verkehrsdichte anpassen, dh autobahn frei 200-230km/h,
viel verkehr halt nur 150 oder weniger. die pappnase im womo hätte aufpassen müssen, er ist schuld nicht der porsche
lg
olly

wolfherm am 14 Mär 2012 18:50:04

dodo66 hat geschrieben:bin gegner von tempolimits, auch als bleifußfahrer muß ich meine geschwindigkeit der verkehrsdichte anpassen, dh autobahn frei 200-230km/h,
viel verkehr halt nur 150 oder weniger. die pappnase im womo hätte aufpassen müssen, er ist schuld nicht der porsche
lg
olly


Olly,

das sehen zumindest die Gerichte anders. Bei einem deutlichen Geschwindigkeitsunterschied kann auch der auffahrende Porsche eine Teilschuld bekommen...

Lancelot am 14 Mär 2012 18:56:12

wolfherm hat geschrieben:das sehen zumindest die Gerichte anders.


In dem Fall, auf der BAB ... :gruebel:

Was hätte der Porsche denn tun können (außer in die Pampa ausrücken) ?

Seh auch den Womofahrer als Pflaume ... oder war der Porsche zu langsam ... :nixweiss: ... hätte er ordentlich Gas gegeben, wäre er längst vorbei ... 8)

(Sorry, man macht keine Scherze über Unfälle :oops: )

Gast am 14 Mär 2012 18:56:59

ich kann nicht glauben, wenn irgendein ideot mit 80 auf links zieht und in einen überholer mit 130 reinfährt,dass dieser bei 50 km/h geschwindigkeitsdifferenz teilschuld ist.
zugegeben ich weiß, wenn man mit 250 auf der BAB hintretet und es zum unfall kommt, hat man u.u. teilschuld.
lg
olly

a.miertsch am 14 Mär 2012 18:59:13

hast29 hat geschrieben:Ich denke mal :

Spiegel gucken, spiegel gucken und noch mal spiegel gucken!!!!!

Was anderes war das hier nicht..unachtsame Fahrweise....

Ich erzählte unserem Fahrernachwuchs auch immer...Spiegel, Spiegel , Spiegel!!!


Und wenn die einen Auffahrunfall haben hälst du ihnen einen Vergrößerungspiegel vor die Nase. :D :D
Albert

rolfblock am 14 Mär 2012 19:02:11

ich warte schon seit Jahrzehnten sehnsüchtig auf das Tempolimit. Wie herrlich entspannt ist das Fahren in Österreich und der Schweiz, Kroatien, Italien. Tausche gerne die familienfeindliche 3,5 t Grenze gegen ein Tempolimit bei 120 km/h.

hast29 am 14 Mär 2012 19:02:46

Nee, aber es fällt leider auf, das die Jugend zwar fahren lernt, aber nicht begreift wofür die Spiegek da sind. Mein Fahrlehrer hat damals zu mir gesagt: Der Spiegel ist nicht zum Schminken da sondern zum beobachten....und ich habe jetzt an 2 B17 Fahrschülern erleben dürfen wie wenig diese in den Spiegel schauen...Aufs Gas, da können sie drücken....traurig....

johnny333 am 14 Mär 2012 19:11:10

hast29 hat geschrieben:Nee, aber es fällt leider auf, das die Jugend zwar fahren lernt, aber nicht begreift wofür die Spiegek da sind. Mein Fahrlehrer hat damals zu mir gesagt: Der Spiegel ist nicht zum Schminken da sondern zum beobachten....und ich habe jetzt an 2 B17 Fahrschülern erleben dürfen wie wenig diese in den Spiegel schauen...Aufs Gas, da können sie drücken....traurig....


Genau, früher gab es ja keine Unfälle...

Wer hat der Jugend den Quatsch beigebracht, bzw. wo haben die sich das wohl abgeschaut?

Johnny

alterschalter am 14 Mär 2012 19:35:22

Freetec 598 hat geschrieben:........80% aller schweren und sehr schweren Unfälle passieren nachts.......

:? Woher stammt denn diese Weisheit :?: *staun-und-am-Kopf-kratz*

Quelle Deutscher Verkerssicherungsrat:
Im Jahr 2008 ereigneten sich auf Deutschlands Straßen 85.401 Unfälle mit Personenschaden bei Nacht. Damit ereigneten sich im letzten Jahr etwa 27% aller Unfälle mit Personenschaden bei Nacht. Dabei wurden 1.722 Personen getötet und 111.681 verletzt.....


Wenn du jedoch meinst, dass statistisch die Gefahr größer ist, nachts bei einem Unfall getötet zu werden, dann ist das nach der Unfallstatistik des ADAC richtig:
20 Prozent aller Verkehrsunfälle mit Personenschaden ereigneten sich 2010 bei Nacht. Dieser Anteil dürfte in etwa dem Anteil der Nachtfahrten an der Gesamtfahrleistung entsprechen.
Das Risiko, bei einem nächtlichen Verkehrsunfall schwer verletzt oder getötet zu werden, ist mit 23,4 bzw. 30,6 Prozent jedoch wesentlich höher.


--> Link

Jedoch kommt es auch darauf an, WO du unterwegs bist, denn auf Autobahnen ist es noch relativ sicher.
Dass nachts auf leeren Landstraßen gerast wird, ist keine Neuigkeit und wenn dann was passiert, ist der Unfall natürlich viel schwerer.

Hier mal die Statistik nach Straßen: --> Link

Ich fahre seit 25 Jahren weite Strecken nachts, ausgeruht und bei dem kleinsten Anzeichen von Müdigkeit mit Fahrerwechsel (zum Glück fährt meine Frau auch gerne nachts!). Nur 1x nachts einen schweren Unfall gesehen.

Im Außendienst war ich pro Jahr 120 Tkm unterwegs und habe im Schnitt 5 schwere Unfalle pro Jahr miterlebt:!:
(Deshalb mache ich alle 2 Jahre den Ersthelfer-Auffrischkurs!)


Unfälle aus Unachtsamkeit passieren leider ständig, egal ob WoMo, Motorrad, PKW oder LKW. Und dass sehr, sehr viele Menschen Abstände und Geschwinidkeiten nicht richtig einschätzen können - das erlebe ich fast täglich auf der Landstraße :evil:


Wen es interessiert:

hier die gesamten Unfallstatistiken --> Link

wo20 am 14 Mär 2012 19:59:55

Freetec 598 hat geschrieben:
wo20 hat geschrieben:
Freetec 598 hat geschrieben:Leider nicht gut gegangen:

--> Link

Wieder eine Bestätigung für mich, nicht in die Nacht hinein oder gar nachts zu fahren.
Das Risiko zu verunfallen, ist nachts um ein vielfaches größer als bei Tageslicht.
Man sieht weniger und man sieht schlechter.
Kein Urlaubsziel ist uns so wichtig, zu glauben, es nachts erreichen
zu müssen.
80% aller schweren und sehr schweren Unfälle passieren nachts.
Siehe auch wieder das Busunglück in der Schweiz.


Hallo Peter,
sorry, aber übertriebst Du da nicht ein wenig?
Nachts? Wann ist das? Schon um 19.41 h?
Da ist es gerade mal etwas dunkel geworden... aber nicht "Nachts".
Das ist für mich eine ganz normale Uhrzeit, da komme ich zum Teil erst von der Arbeit nach Hause.
Wenn ich Abends losfahre, z.B. in Urlaub, dann habe ich mich am Tage ausgeruht. Sonst fahre ich auch nicht Nachts. Wir fahren aber gerne Nachts, weil weinger Verkehr, weniger Wärme - im Sommer - und man kann es viel ruhiger und gleichmäßiger, vor allem mit Tempomat, laufen lassen.
Aber ich will hier keinem etwas...
Jeder muss das für sich entscheiden wann und wie lange er fährt.

Natürlich ist so ein Unfall nicht schön, vor allem wenn der Kollege aus Ötereich nicht den nachfolgenden Verkehr beobachtet und den Überholvorgang nicht abbricht, wenn ein schnelles Licht von hinten kommt.
Aber davon frei sprechen, das nix passiert kann sich keiner.

Weiterhin allen eine gute und unfallfreie Fahrt.



Uli


Hallo Uli,

das mit dem Nachts nicht fahren, habe ich so für uns entschieden.
Jeder muß es für sich und seine Familie selber entscheiden.
Habe ich auch geschrieben, jeder für sich.

Du schreibst, um 19.41 Uhr kommst Du erst von der Arbeit, weiter unten schreibst Du, wenn ich abends losfahre, habe ich mich tagsüber ausgeruht. :D

Ich glaube das verstehst auch Du, dass ich dann Urlaub habe und deshalb mich am Tage ausruhen kann, bevor ich mit dem WOMO in Urlaub fahre.
Hingegen komme ich mit dem PKW von der Arbeit nach Hause.


So eine Arbeit hätte ich auch imme rgerne gehabt. :D

Die gebe ich nicht ab, so gut... soll esanderen doch nicht gehen. :D

Auch ich muß und mußte früher nachts fahren.
Wenn ich aber die Wahl habe und die habe ich jetzt, wenn ich also irgendwo hinfahre, dann immer so, das ich weder in die Nacht hinein fahren muß geschweige denn fahre ich in der Nacht!
Aber wie gesagt, das muß jeder für sich entscheiden, die Summe der Fakten sprechen für das Fahren am Tage, bei Tageslicht.
Tatsächlich hat auch cojo recht, auch am Tage gibt es Phasen, an denen die
Aufmerksamkeitskurve nach unten geht, aber wenigstens sieht man noch,
was in der Nacht nicht der Fall ist.
Und möglicherweise ist der Unfall deshalb auch in der Nacht passiert, der junge Mann könnte die Geschwindigkeit des Porsche falsch eingeschätzt haben, was am Tage zwar auch möglich ist, nachts aber auf jeden Fall eher geschehen kann.

Gast am 14 Mär 2012 20:07:38

@ alterschalter

Einmal hier:

--> Link

und legst Du die Anzahl der hier (ADAC) am Tag Verunfallten
die der in der Nacht Verunfallten gegenüber
und rechnest Du die Anzahl der Verkehrsteilnehmer Tag/Nacht
dann findest Du meine Angeben bestätigt:

--> Link

Gast am 14 Mär 2012 20:13:14

Hallo Uli,

das mit dem Nachts nicht fahren, habe ich so für uns entschieden.
Jeder muß es für sich und seine Familie selber entscheiden.
Habe ich auch geschrieben, jeder für sich.

Du schreibst, um 19.41 Uhr kommst Du erst von der Arbeit, weiter unten schreibst Du, wenn ich abends losfahre, habe ich mich tagsüber ausgeruht. :D

Ich glaube das verstehst auch Du, dass ich dann Urlaub habe und deshalb mich am Tage ausruhen kann, bevor ich mit dem WOMO in Urlaub fahre.
Hingegen komme ich mit dem PKW von der Arbeit nach Hause.


So eine Arbeit hätte ich auch imme rgerne gehabt. :D

Die gebe ich nicht ab, so gut... soll esanderen doch nicht gehen. :D


:) :) :)

Mondmann am 14 Mär 2012 20:15:01

Alltags muss ich natürlich auch mal öfter spät fahren. Und selbst da merke, daß es mich wirklich von der Konzentration anstrengt. Vor allem bei Regenfahrten. Ich schiebs aber auch viel auf die Augen. quote]

Hallo Sven,-

da empfehle ich dir einen Besuch beim Augenarzt.
Grauer Star? Kein Problem, lasern.

Liebe

Mondmann

Mondmann am 14 Mär 2012 20:33:54

wolfherm hat geschrieben:Habe gerade noch einmal in der Tageszeitung nachgeschaut. Da steht: Der 21jährige Fahrer des Wohnmobils....

Ich glaube, da war eher mangelnde Praxis die Ursache und nicht die Nacht....Aber das ist jetzt reine Spekulation.



Hallo Wolfgang,-

auch reine Spekulation, als Ösi auf den AB in der BRD unterschätzt
man das gefahrene Tempo der nachfolgenden PKW`s im Rückspiegel,
da kein Tempolimit.

Derzeit in I unterwegs, da "wage" ich mich schon mit meinen
130km/h auf die dritte Spur ohne "gross " in den Rückspiegel zu
gucken, in der BRD werde ich ziemlich sicher abgeschossen.
Reine Vermutung, der Porsche war vielleicht mit 200km/h, völlig
zu Recht, unterwegs, der 21jährige Lenker guckte kurz in den
Rückspiegel,sah in "weiter Ferne" die Scheinwerfer, zog nach links,
und bumms...
Vermutlich häuften sich da einige falsche Reaktionen.

Liebe

Mondmann
(der übrigens lieber in I als in der BRD mit dem Womo unterwegs ist,
schon allein wegen der Toleranz)

reisejunkies am 14 Mär 2012 21:37:14

Schön,
dass hier der Womofahrer schon verurteilt ist. Immer diese jungen Raser in der Nacht :D !??! :roll:
Man darf nicht immer alles aus der Zeitung glauben.
Keiner weiß, wie schnell der Porsche war und wieviel Bremsspur er hingelegt hat. Es kann sich ja mal jeder ausrechnen, wieviel Meter der Porsche z.B. bei Tempo 200 pro Sekunde zurücklegt. Womöglich noch Handy am Ohr, 2 Sekunden Reaktionszeit. Nirgendwo steht, dass ich mit dem Womo nicht die linke Spur benutzen darf. Was ist, wenn das Womo seinen Spurwechsel ordnungsgemäß angezeigt hat? Der Porsche kann durchaus auch Pech haben. Das Wohnmobil muss außerdem legentlich 20 Km/h schneller gewesen sein als das zu überholende Fahrzeug. Dann hat er schon fast alles richtig gemacht.


Beweisaufnahme abwarten, Aussage des Womofahres anhören und Urteil abwarten. Schade nur, dass wir das Gerichtsurteil nie erfahren werden...


Der §3 gilt auch für Porschefahrer.



Straßenverkehrs-Ordnung
I. Allgemeine Verkehrsregeln (§§ 1 - 35)
§ 3
Geschwindigkeit

(1) Der Fahrzeugführer darf nur so schnell fahren, daß er sein Fahrzeug ständig beherrscht. Er hat seine Geschwindigkeit insbesondere den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen sowie seinen persönlichen Fähigkeiten und den Eigenschaften von Fahrzeug und Ladung anzupassen.




Evtl. ein bisschen vergleichbar ist auch dieses Urteil. Egal, ob eine schwarze Kuh, ein weißes Wohnmobil oder was auch immer.


Das Oberlandesgericht (OLG) Jena räumte zwar ein, dass eine schwarze Kuh nachts schwer zu erkennen sei (8 U 1247/01). Trotzdem sei der verunglückte Autofahrer für den Unfall verantwortlich: Ein Autofahrer dürfe immer nur so schnell fahren, dass er jederzeit vor Hindernissen - z.B. einer verunglückten Person! - anhalten könne (das nennt man: 'Sichtfahrgebot').

johnny333 am 14 Mär 2012 21:57:20

Dieser Unfall im

-Porsche Forum: Was hat der olle Spießer mit seinem Wohnklo überhaupt auf der Überholspur gesucht? Hat bestimmt nicht in die Spiegel geschaut.

-Wohnmobil Forum: Was fällt diesem notorischen Raser überhaupt ein so schnell zu fahren? Hier steht geschrieben, dass man sein Auto immer unter Kontrolle haben muss. Also auch, wenn ich schlafe und einfach nach links ausschere, der muss doch Rücksicht nehmen!

-Öko Forum: Beide sind schuldig. Hätten sie ihre dreckigen Fossiliensäufer verschrottet und wären mit dem Fahrrad unterwegs, würde es solche Unfälle nicht geben.

Johnny :wink:

Gast am 14 Mär 2012 22:05:52

:kuller: :kuller: :kuller:

Trollo am 14 Mär 2012 22:19:46

reisejunkies hat geschrieben: Keiner weiß, wie schnell der Porsche war und wieviel Bremsspur er hingelegt hat. Es kann sich ja mal jeder ausrechnen, wieviel Meter der Porsche z.B. bei Tempo 200 pro Sekunde zurücklegt. ).


....genau, was fährt der auch mit einem Porsche 200 km/h?! Was kann da der Wohnmobilfahrer dafür? :cry:

Trollo

thomas56 am 14 Mär 2012 22:25:48

Trollo hat geschrieben:
....genau, was fährt der auch mit einem Porsche 200 km/h?! Was kann da der Wohnmobilfahrer dafür? :cry:


richtig, warum fährt er nicht wie jeder richtige Porsche 300km/H, dann wäre er vor dem Ausscheren schon an dem Deppen vorbei.

Gast am 14 Mär 2012 22:49:12

richtig, thomas :daumen2:
ein bischen spaß muß sein.....
lg
olly

travelfan am 14 Mär 2012 22:54:48

dodo66 hat geschrieben:Hallo
...
mittlerweile ists so spätesten um 24:00 ist schicht und auch nicht mehr als max 1000 km/tag und das auch nur auf der anreise ins zielgebiet
lg
olly


Hallo,
hast du ein Reisemobil oder ein Rasemobil?
Für uns ist der Weg das Ziel, auch wenn unser Zielgebiet von der Nordsee kommend in Südfrankreich erst beginnt. Wir genießen die Fahrt und vor allem die Pausen und den gemütlichen Abend in einem kleinen Ort unterwegs.
Es gibt viele Gefahren auf der Straße in der Dunkelheit, auf die wir gerne verzichten können: Wildwechsel, Gegenstände, Raser, übermüdete LKW-Fahrer, nicht zu unterschätzen die längere Reaktionszeit auch wenn die Augen in Ordnung sind. Wir genießen die Fahrt bei Tageslicht und im Winter
bleiben wir ab 20 Uhr stehen.
Viele

Gast am 14 Mär 2012 23:29:20

Hallo,
@travelfan
ich schrieb max 1000 km pro tag, die fahr ich ca 1x pro jahr von Szeged HU bis in die TR, weil für autobahnen in SRB +BG hab ich kein interesse und angehalten wird in diesen ländern ohnedies nur zum tanken,

du hast recht in anderen lädern zum beispiel A, HU,F, ES gilt das motto der weg ist das ziel mit nett landstraße, pausen,essen usw
folge: dort viel geringere fahrlstg pro tag

bis zu welcher uhrzeit man fährt ist eben geschmackssache bzw sache der persönlichen physis bzw sache der persönlichen urlaubszeit, als rentner kann man sich nun mal alle zeit der welt lassen, als werktätiger eben nicht
lg
olly

thomas56 am 14 Mär 2012 23:37:59

travelfan hat geschrieben:Wir genießen die Fahrt bei Tageslicht und im Winter
bleiben wir ab 20 Uhr stehen.

In unserem Winter ist es schon ab 17 Uhr dunkel. :roll:

andreas60 am 15 Mär 2012 08:15:24

wir sind womi-fahrer geworden um tags über land und leute kennen zu lernen und das fahren zu geniessen,wenn dunkel wird haben wir unser ziel meist längst erreicht.

womowitsch am 15 Mär 2012 15:35:39

thomas56 hat geschrieben:
Trollo hat geschrieben:



richtig, warum fährt er nicht wie jeder richtige Porsche 300km/H, dann wäre er vor dem Ausscheren schon an dem Deppen vorbei.


... mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.

MobilIveco am 15 Mär 2012 15:53:54

Eigentlich sollte man annehmen, daß auch deine Antwort ironisch gemeint ist. Leider ist mir auch an anderer Stelle schon aufgefallen, daß dir der Begriff fremd zu sein scheint.
Einfach mal nachlesen:
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