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Hallo, vorsicht mit unseren Bombern; die Jäger umschwirren uns wieder.
Habe am letzten Wochenende mit Vollbremsung unserer 4 to den sicher tödlichen Voll-Crash eines überholenden Todespiloten auf 2 Rädern in den Gegenverkehr verhindert. Richi
... bei der Ausdrucksweise frage ich mich, warum? MfG Steffen Vielleicht weil manchmal der eigentliche Unfallverursacher vorne fährt?
Ich habe schon Leute überholt die haben mit 60 km/h die Landschaft genossen auf einer Strecke wo 100 km/h war. Eine Schlange von deutlich mehr als 10 Fahrzeuge interessiert sie einen "Dreck" Aber leider schreitet die Polizei hier wegen gefährlicher Verkehrsbehinderung und einer offensichtlich angeratenen Überprüfung mittels MPU nicht ein. Auch das Oberlehrerverhalten sollte ein Bestandteil der MPU werden. Warum könnte sich also jemand vernlasst fühlen so jemanden zu überholen? Muss aber in diesem Falle nicht so gewesen sein - ich war nicht dabei. Bon Voyage
Ich darf 100 fahren, muss es aber nicht! Ja, lieber Richi, deine Wortwahl verwundert mich auch sehr.
Die amtliche Statistik zeigt klar, dass in der überwiegenden Anzahl der Verkehrsunfälle mit Motorradfahrerbeteiligung diese NICHT am Unfall schuld hatten. Aber davon haben i.d.R. die Motorradfahrer nichts, denn denen fehlt jegliche Knautschzone... Habe die Ehre Gogolo mein Sohn fährt Motorrad und Auto,
er sagt die Motorradfahrer werden sehr untwerschätzt und falsch also viel zu schnell eingeschätzt, gut es gibt auch andere. Ich muss auch Gogolo recht geben, aber in der Regel sind wirklich meistens die Autofahrerschuld. Hallo Richi, wenn alle Zweiradfahrer Kamikazen sind, sind alle WoMo- fahrer blümchenpflückende Hartkernhindernisse.
Ich bin dann wohl beides! :evil: :zustimm: Tchja sicherlich ein Ereignis was man nicht braucht, aber die und Weise wie Du es beschrieben hast ist ziemlich daneben :oops:
Peter es ist tatsächlich so, dass selten der motorradfahrer an einer kollission schuld ist. der töfffahrer denkt oft für die anderen verkehrsteilnehmer mit und erkennt deren handlungen zum voraus. sonst gäbe es noch mehr unfälle mit töffs. ich finde Richi hat es nicht allzu schlimm umschrieben. Ich wundere mich oft bei der Fahrweise vieler Töffs, dass es nicht mehr Unfälle gibt. Das Problem der unterschätzten Motorradfahrer liegt in deren
Fahrgeschwindigkeit. Häufig werden sie deshalb so krass unterschätzt, weil sie anstatt mit 80 Km/h mit 180 Km/h des Weges kommen. Bei weitem nicht Alle, aber sehr viele. Deshalb werden sie besonders von ungeübten PKW Fahrern so unterschätzt. Ein geübter PKW -Fahrer weiß das und unterschätzt sie deshalb nicht so leicht bzw. schätzt deren häufig überhöhte Gescchwindigkeit entsprechend richtig ein. Oft ist auch mangelnde Fahrpaxis der Motorradfahrer ein Teil des Problems. Früher fuhren diese Im Winter und im Sommer und waren kaum schneller als 120 Km/h. Heute gehen sie locker 220 Km/h. Ach die Vorliebe vieler Biker für schwarze Klamotten und schwarze Motorräder macht sie für andere Verkehrsteilnehmer deutlich schlechter erkennbar . Ist meine Meinung, weil meine Erfahrung. Würden die Motoräder nur 120 Km/h schnell sein, gäb es es wahrscheinlich nur einen Bruchteil von Ihnen.
Genau darum geht es. 2/3 aller Motorradunfälle gehen auf Kosten der Autofahrer. Statt über die Motorradfahrer her zu ziehen, sollten sich die Autofahrer mal selbst an der Nase ziehen. Ich finde es unmöglich, wie hier ein Vorurteil geschürt wird. Definitiv sind Autofahrer die wahren Killer der Motorradfahrer und nicht umgekehrt. Ihr schimpft gerne über die 2 Idioten, die wie Verrückte rum rasen, überseht dabei aber die 98 anständig fahrenden Biker. Ich fahre seit ich 18 bin Motorrad und habe noch nie einen Unfall verschuldet. Aber ich wurde von einem verschlafenen Trottel einfach umgemäht, der die rote Ampel nicht gesehen hat. Ich habe noch nie eine Strafzettel mit dem Bike bekommen und fahre eine dicke Wumme. Sorry aber IHR sein meine Gefahrenquelle.
Wieder so ein Vorurteil. Die Anzahl Motorradfahrer beim Radar ist wesentlich geringer, wie der Anteil Autofahrer (pro je 1000)! Und jetzt kommt nicht mit Radar blitzt ja nur von vorn. Es sind offizielle Statistiken, die es belegen. Das alte Lied :loldev:
LKW Fahrer meckern ueber langsame Gespannfahrer PKW Fahrer ueber langsame LKW Fahrer Motorradler ueber langsame PKW Fahrer Schoen, wie man sich hier wieder mal unsachlich zerfetzt :yau: Unbelegte Statistiken werden zitiert, die auf der einen Seite von 66% Schuld beim anderen sprechen auf der anderen genau umgekehrt, wodurch wir als tatsaechlich schuldige 132% aller Verkehrsteilnehmer erzielen. Wenn jeder so fahren wuerde, wie er es in der Fahrschule gelernt hat, muesste man sich ueber keine Gruppe ( ob mit 2 oder 4 oder 6 oder noch mehr Raedern ) aufregen. :daumen2: Hallo
Ich will nicht ausschließen, dass so manch Hirnloser unterwegs ist, aber wer nicht selbst Motorrad fährt, kann die durchgeführten Überholvorgänge überhaupt nicht real einschätzen, was dann meist zu einer Überreaktion des Gegenübers führt. Also locker bleiben.
Du willst Belege?. Kannst du bekommen : VDI-Nachrichten: --> Link "Die Schuldfrage allerdings widerlegt gängige Klischees, wie die neueste Uniroyal-Verkehrsuntersuchung ergab: 71 % aller Kollisionen zwischen Pkw und Motorrädern werden von Autofahrern verursacht." Nicht irgend eine Quelle, sondern vom VDI! Nur 18% sind Allein-Unfälle! --> Link "Das heißt, 91 Prozent der Unfallopfer waren Zweirad-Piloten – aber 72 Prozent dieser Unfälle verursachten Pkw-Lenker. Also nahezu zwei Drittel."
Hallo , siehe hierzu den § 1 (2) unserer deutschen StVO "§ 1 Grundregeln
(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht. (2) Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, daß kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird." So, und wer definiert nun, was Behinderung oder Belästigung bedeutet? Mit freundlichen n, Ottomar @raidy: du zitierst die Motorrad Online, wenn es um eine Debatte zu Unfaellen mit Zweiraedern geht?
Und dazu eine Studie von 1999? :kette: Respekt :tudelu: Fahrt besonnen, dann koennt ihr das Unfallrisiko mindern. Idioten von links wird es immer geben und seinem Schicksal kann man nicht entgehen. Aber man muss es nicht provozieren. ...und damit ist niemand hier im Thread angesprochen! In diesem Sinne. Sicher, Idioten gibt es immer und überall, auch und ganz besonders bei den Autofahrern... Ich glaube, ich kann das beurteilen, fahre ca. 35.000 Km im Jahr, da wird man durch das Erlebte ruhiger und entspannter, alles andere würde mir zu sehr auf die Pumpe gehen....
Bin auch Motorradfahrer, fahre seit 16 Jahren nahezu unfallfrei, also seit ich den Motorradführerschein habe. Die einzigen beiden Situationen die mich zu Fall gebracht haben waren durch nicht mit bloßem Auge erkennbare Verschmutzungen auf der Fahrbahn, zum Glück beide Male bei nahezu Schrittgeschwindigkeit, einmal im Kreisverkehr und einmal beim Abbiegen. Einmal war es Sand, einmal von einem Bauern verlorenes Düngergranulat. Wer nicht selbst Motorrad fährt kann wirklich Vieles nicht richtig einschätzen... An jeder einmündenden Straße, an jeder Kreuzung, fährt man als Motorradfahrer defensiv, man denkt einfach für alle Anderen mit und rechnet jederzeit damit, dass man übersehen wird und doch plötzlich irgendwo ein haltendes Auto losfährt. Eine Hand ist immer am Bremshebel.... Wäre das nicht so, dann gäbe es noch viel mehr Unfälle, die von Autofahrern verursacht werden... Mal nebenbei (oder auch zum Thema): ich habe schon sehr oft zu hören bekommen, dass wir Wohnmobilfahrer ja überall Bremsklötze sind, ob auf Autobahnen oder auf Landstraßen, verschiedenste Personen haben schon solche Äusserungen losgelassen, auch und vor Allem, wenn sie noch nicht wussten, dass ich selbst Womofahrer bin... Das kommt immer wieder gern zu den Ferien- und Urlaubszeiten vor, dass Autofahrer die Wohnmobile verfluchen..... Wie gesagt, hab ich schon vielfach zu hören bekommen ("ach Gott, DU bist auch so einer?") , Jens
Ich habe in solchen Fällen fast immer den Eindruck, der hinter dem "Bummler fahrende ist ein "Angsthase" und traut sich nicht zu überholen. Für den Nächsten ist dann natürlich der Überholweg zu lang. Auf die Idee, dem Hintermann eine entsprechend große Lücke anzubieten kommt er in seiner Angst natürlich auch nicht. Er klemmt halt hinten dran. :D . So unterschiedlich kann man so eine Situation bewerten. Aaaber mit den "Organspendern" hat Richi sowas von Recht! Zum Glück sind das nur wenige und genau die hat er gemeint. Wer fühlt sich denn als Kamikaze angesprochen? Oder sind es doch mehr als ich vermute. Bin übrigens auch Moppedfahrer mit 52 jähriger Fahrpraxis. Albert quote="Krtek"]ich finde Richi hat es nicht allzu schlimm umschrieben. Ich wundere mich oft bei der Fahrweise vieler Töffs, dass es nicht mehr Unfälle gibt.[/quote]
Tja, dasselbe denke ich oft bei Womo-Fahrern, insbesondere wenn ich mit dem Motorrad hinterherfahre und auf eine Möglichkeit zum Überholen warte...
Die Statistik würde ich hier gerne sehen !
Sorry aber hier muss ich energisch wiedersprechen. Es liegt nicht ausschließlich an der überhöhten Geschwindigkeit sondern auch an der schlanken Silluette, dass sie oft übersehen werden. Auch ist die Beschleunigung eines Motorrades oft von einem Autofahrer schwer einzuschätzen und so fahren sie mal eben doch noch in die kreuzug ein, obwohl das Mopped schon da ist... Dein Beitrag ist voll von Unterstellungen und Vorurteilen...
Wo sind denn da Unterstellungen und Vorurteile? Du bestätigst doch geradezu meine Erfahrungen mit deinem Posting! Und: Ich habe keinerlei Vorurteile und keinerlei Unterstellungen, weil ich gelernt habe, mit Motorradfahrern zu leben, da ich selber jahrzehntelang gerne zügig unterwegs war! :) :) Huihuihui - das Thema "Auto vs. Motorrad" ist ja noch explosiver als das Streitthema "Hund".
Schnell noch Chips und Feierabendbier holen und dann gespannt dem Thröd weiter folgen........ :P Klöppel so nebenbei an meiner Armaturenschnitzerei mit der Inschrift: "Ich fahre nicht schneller, als mein Schutzengel fliegen kann!" Mein Schutzengel fliegt schon 10 min eher los.
:D :D Es gibt doch nichts schöneres als mit dem Bike durch die Landschaft zu fahren/fliegen. Und ja ich bin oft zu schnell mit einer Ausnahme in Ortschaften da gibts Kinder und unübersichtliche Kreuzungen. Logo schwarzes Bike und schwarze Lederklamotten ich will das so. Rein theoretisch könnte ich meinen Führerschein vor jeder Fahrt abgeben mach ich aber nicht. :roll: Lasst den Bikern ihre Freiheit die Automobilfraktion fährt auch keine 100 auf der Landstraße. Und jeder Biker kennt das Supergefühl wenn Autos in 1m Abstand hinterherfahren nur um zu testen ob ihre Errungenschaft genauso schnell ist, vergesst es wir sind schneller. Und keiner möchte hinter einem Diesel länger als nötig hinterherfahren die Stinken schlimmer als manch einer denkt Cabriofahrer kennen das auch . mfg apollo Je laenger der Thread laeuft umso mehr Sympathisanten gewinnt der TE :D
Hallo apollo, ich danke Dir für Dein offenes und ehrliches Posting! Du sprichst bestimmt 90% aller Biker aus der Seele. Leider trauen es sich die Meisten, wie man es hier einmal mehr lesen kann, nicht offen zuzugeben. Ich habe volles Verständnis für jeden Biker, ohne deshalb die Auswüchse, die es überall gibt, gut zu heissen.
Hallole, mir sind Statistiken ziemlich egal. Tatsache ist doch wohl, dass der, trotz Gegenverkehr überholende Fahrer, ein Motorradfahrer war. Tatsache ist doch wohl auch, dass Richi sich und den ach so tollen und natürlich völlig unschuldigen Motorradfahrer, der nur deshalb überholte, weil so ein dummer PKW - Fahrer die Frechheit besaß und wahrscheinlich verkehrsangepasst vor ihm herfuhr, nur mit einer Vollbremsung vor Schaden bewahrt hat. Tatsache ist auch, dass man im Schwarzwald vor vielen Jahren einige Strecken für Motorradfahrer gesperrt hat, weil nicht etwa die Autofahrer idiotisch fuhren, sondern die Helmpiloten. Ich war damals sehr froh über diese Sperrungen, denn ich musste diese Strecken beruflich nutzen und war mehr als einmal in Lebensgefahr, weil mir in einer Kurve so ein Idiot auf meiner Straßenseite entgegenkam. Mindestens zweimal durfte ich als Ersthelfer das versorgen, was von dem Motorrradfahrer übriggeblieben war. Mag ja sein, dass Statistiken etwas aussagen, aber eine Statistik ist nur so gut, wie die, die sie erstellen und meine Erfahrungen und die von vielen Anderen sieht eben anders aus. Hätte Richi nicht reagiert, würde es jetzt wieder einen Motoradfahrer weniger geben und der PKW Fahrer wäre natürlich schiuld. Klar. Ich würde sagen, die Familie des Helmpiloten sollte dankbar sein, dass ein Womofahrer schnell und richtig reagiert hat. Markgräfin Ich finde, jeder Autofahrer, egal ob er ein schnelles, langsames, breites , hohes oder sonst was fährt, sollte mal gezwungenermaßen ein Jahr lang mit einer min. 50Ps Maschine Motorrad fahren müssen , ich Wette, wir hätten nur noch halb so viele Unfälle auf unseren Straßen.
Da ist vorraussichtliches Fahren angesagt, heißt; "was macht der andere Verkehrsteilnehmer." Auch würde derjenige kein Palaver anfangen wenn er mal für ne weile im Stau oder stop and go dringehängt wäre und sich ein Motorradfahrer da durchschlängelt.
Mich interessieren Statistiken auch nicht, sondern nur das, was ich höre. Abseits unseres Grundstückes liegt ein ca. 1km langes gerades Landstraßenstück. Was da bei schönem Wetter abgeht, ist der absolute Wahnsinn. Von 0 auf 200 in wenigen Sekunden. Bis zum Kreisel und dann wieder zurück. Wir warten hier jeden Tag auf den satten rums, wenn ein Trecker die Straße kreuzt. Ich bin auch kein Engel im Straßenverkehr. Aber warum mir oftmals gerade die hirnlosen Motoradfahrer begegnen, weiß ich auch nicht. Dass die Motoradfahrer aus diesem Forum natürlich nicht gemeint sind, versteht sich doch wohl von selbst. :D Und dass es auch viele vernünftige gibt, ist mir auch klar. Ach ja übrigens. Ich bin selber auch Motorradfahrer und habe das Hobby nach einem schweren Unfall eingestellt. Schuld war übrigens ein Autofahrer.
Aha, und dann hätte ich Verständnis für halsbrecherisches und verkehrswidriges Fahren??? Überholen, trotz Gegenverkehrs, schneiden oder Behindern der anderen Verkehrsteilnehmern?? Ich glaube nicht.
Aha, 90% aller Motorradfahrer sind also schwarzgekleidete Selbstmordkandidaten, die bei jeder Fahrt ihren Führerschein abgeben könnten und immer (außer in Dörfern nd Stadten, weil da sind ja Kinder...) zu schnell fahren. Nur keiner mag es zugeben! Is klar... Ich bin raus, weil ich finde mich hier nicht wieder obwohl ich auch weit über 100PS auf zwei Rädern bewege. Solange es solche diakussionen gibt, kann es kein respekt und verständnissvolles Nebeneinander von 2 und 4- Rad geben.
Nööööö, dann lieber mal ein Jahr lang keine Motorradfahrer. :wink: Vielleicht besinnen diese sich dann auch mal wieder auf Gesetze........ Sich im Stau zwischen zwei Autos zwischenzudrängeln oder die Standspur zu benutzen, auf Linksabbiegerspuren geradeaus fahren usw, usw...... Und wenn auf der Landstraße so ein Geschoss von hinten angerauscht kommt, hat man als Vorausfahrender kaum eine Chance das rechtzeitig zu erkennen..... Mein Vorschlag, Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h für alle Motorradfahrer :unknown:
Na ja, Du bist ja hier auch in einem Womo-Forum :D Ich denke mal in einem Motorradforum wirst Du mehr Zuspruch finden..... Die Motorradfahrer sind wie die Hundebesitzer: Sie tun nie was, das sind immer die anderen.
Selbst wenn sie mit weit überhöhter Geschwindigkeit die Leute erschrecken, haben sie als vorausschauende Fahrer alles im Griff und bügeln die Fehler der Schnarchnasen aus. Wie edel und gut sind doch die Motorradfahrer.
So ich ziehe mir jetzt erst mal die Million rein. Die Chance steht 50:50 dass der Tröt anschließend noch offen ist....... :D Ich glaube kaum daß da viel Behinderung mitspielt, behindern tun da schon die Sonntagsfahrer, wie man bei uns so schön sagt. Die schlimmsten sind dann diejenigen von Autofahrern, die auf der Landstraße mit 60-70 Kmh fahren und durch die Städte und Dörfer dann auch. Verständnis für halsbrecherisches oder verkehrswidriges fahren braucht man für keinen Verkehrsteilnehmer haben !!! Es kommt doch sehr selten vor, daß bei Gegenverkehr überholt wird, das sind dann die Hirnlosen, aber die gibts ja überall Mich nervts zwar auch wenn einer mit 60 oder 70 vor mir hergurkt, wo man meiner subjektiven Meinung nach 100 fahren kann und vor allem DARF, aber seltsam seltsam - so ein Genosse hat mich noch nie in eine Gefahrensituation gebracht.
Sowas aber auch... ...von gewissen anderen Subjekten kann man dies nicht behaupten.
ich bin nicht nur wohnmobilist, sondern auch motorradfahrer (alte harley) und hundebesitzer (rottweiler). jetzt habe ich mich durch die ganzen beiträge durchgelesen und muss sagen, dass ich mich hier überhaupt nicht angesprochen fühle. 8) sarkastisch gemeint könnte mann sagen, dass du nicht unrecht hast. die aufzählung liese sich aber beliebig erweitern (raucher, linksspurschleicher, die cp zwei-parzellen-parker, kastenwagenfahrende schiebetüren-auf-und-zu-schmeisser usw.usw. :wink: )
Nein, es gibt natürlich auch hier Idioten, wie bei den WoMo-Fahrern, Autofahrern, Hundebesitzern....... Aber es sind wenige. Und die fallen leider extrem auf, während die Vernünftigen nicht bemerkt werden. Ja, die Autofahrer haben ein Problem mit der Einschätzung von Motorradfahrern. Und nicht nur eins, gleich ein paar. Dafür können sie aber nicht wirklich etwas, weil sie es eben nicht wissen können. - viele Überholvorgänge sehen leichtsinnig aus, sind es aber dann doch nicht. Mein Bike braucht 3,5Sek. (mit mir drauf eher 4 Sekunden :-) ) von 0-100, also brauche ich auch nur wenige Sekunden zum Überholen. So aus dem Bauch raus gesagt: Beim Auto müsste der Gegenverkehr mind. 2-3 mal weiter entfernt sein. Das weiß der Autofahrer aber nicht und schätzt den Überholvorgang fast immer als leichtsinnig ein. Übrigens sind Überholunfälle bei Bikern eher sehr selten. Meist sind es Kreuzungsunfälle und neuerdings Stürze durch die immer schlechteren Straßen. - Motorräder sind wesentlich breiter als man denkt (meine ist 103cm breit, ein POLO ohne Spiegel 165cm!). Auf engen Landstraßen kann man nicht einfach mit dem PKW in der Mitte der Spur bummeln, so nach dem Motto: Der braucht ja keinen Platz, der ist ja schmal. Solche Autofahrer zwingen den Biker an den Straßenrand und dort liegt die Gefahr durch Dreck, Teile und schlechte Fahrbahn. - Motorradfahrer haben einen wesentlich längeren Bremsweg wie Autofahrer. Also einfach in die Vorfahrtastrasse rein, so nach dem Motto: Der hat doch auch eine Bremse und soll sie ruhig benutzen ist nicht. Genau deshalb kommt es oft zu Unfällen. Und scharf bremsen und abbiegen ohne blinken ist ein Verbrechen! Ein Grund, warum ich immer sehr viel Sicherheitsabstand halte. Aber Hauptgrund Nummer Eins ist die völlige Unterschätzung der Beschleunigung. Meine Wumme hat "nur" 100PS, versägt aber beim Anfahren locker jeden Porsche und Ferrari. Wird die Ampel grün und man gibts Gas ist man Ruck Zuck 50m weiter vorn. Und das unterschätzen viele Autofahrer. Trotzdem gilt: Es gibt auch unter dem Bikern Rindviecher, die viel zu dem schlechten Ruf beitragen. Meist sind es jüngere Jahrgänge, die es wohl noch bitter lernen müssen, wie gefährlich es werden kann. aber auch die "Späteinsteiger", die erst mit 40 ein Bike kaufen sind potentiell gefährdet, denn sie kennen die Gefahren nicht. Da helfen auch 20 Jahre Erfahrungen mit dem PKW nichts. Was mich bei den Motorrädern oft stört sind die viel zu lauten Auspuffanlagen. Ich finde Beschleunigung toll, aber Krach muss nicht sein. Aber was rede ich lange, jeder mit einem einfachen Roller weiß doch schon, wovon ich rede und wie gefährlich es ist. Und die Motorradhasser werde immer solche bleiben.... :? Hallo,
ich habe hier bis jetzt mitgelesen. Ich oute mich ebenfalls als Wohnmobilbesitzer, Motorradfahrer und Hundebesitzer. Man man kann nicht alle Motorradfahrer , Wohnmobilfahrer usw. in eine Schublade stecken. Es gibt solche und solche. Als Motorradfahrer habe ich Verständnis für das "langsame Wohnmobil" das den Stellplatz sucht oder einfach nur meine schöne Heimat bewundert. Als Wohnmobilfahrer habe ich Verständnis für den Motorradfahrer, der den Kurvenspass geniessen will, oder die kurvige Strecke durch den Schwarzwald sportlich meistern will. Toleranz ist das Zauberwort. Verständnis für den Biker der mit 2oo Km/h einen selbstverschuldeten Abflug macht habe ich nicht. Auch kein Mitleid. Nur mit den Hinterbliebenen, oder in den Unfall verwickelten. Ich habe aber auch kein Verständnis für 4 Radfahrer die in die Mitte ziehen, wenn ich hintendran bin und überholen will. Auch kein Verständnis für Zeitgenossen die die Scheibenwaschanlage betätigen, auch wenns es nicht nötig ist. Auch eine aus dem Auto geworfene Kippe kommt ganz toll. Toleranz ist es , wie schon geschrieben. @Raidy:
Loud Pipes saves lifes. :D Hallo Raidy,
bin auch so einer mit Wohnmobil, Bikes und einem Hund und kann deine Ausführung ganz und gar unterstützen. Das Zauberwort heißt wie meistens im Leben: TOLLERANZ. Ich glaube, dass derjenige, der sich in jeder der oben genannten Gruppen wiederfindet, ein wenig mehr Verständnis für die anderen Gruppenmitglieder aufbringt, weil er sich besser in deren Belange einfühlen kann. In diesem Sinne ein tollerantes Ostern 2012. aus dem Norden von Wolfgang Hallo
Ich habs jetzt mal alles durchgelesen. Bin Führerschein Klasse 3 Besitzer seit fast 30 Jahren, 500.000km Fahrpraxis auf PKW und seit 20 Jahren WoMos (Ratschbumms). Ich glaube nicht, dass hier auch nur einer (mich natürlich eingeschlossen) ehrlich von sich behaupten kann, dass ihm noch nie ein anderer durch Bremsen den ? gerettet hat, egal ob PKW, WoMo oder Motorradfahrer. Das mit dem Unterschied bei der Beschleunigung ist ja ganz einfach auszurechnen: Leistungsgewicht, also kg/PS. Das sind bei einem Bike mit 100PS vielleicht 3-4kg/PS, bei einem Mittelklasse PKW vielleichts 10-15kg/PS und bei einem WoMo um die 30kg/PS. Logisch, dass da der Biker flotter abzieht. Aber wem erklär ich das, wir kennen uns ja alle aus. Wenn jetzt ein Motorrad auf die Kreuzung zu fährt, hat es ja Licht an, da spielt es keine Rolle, ob der Fahrer schwarze oder quietschbunte Klamotten trägt. Aber als Wartender sehe ich nur ein Licht, nicht zwei, deren Abstand sich ändert, je näher sie rankommen. Das macht es eben nicht so einfach mit dem Einschätzen, ist nicht als Vorwurf an die Biker gemeint, das macht euer Vehikel ja aus. Probleme mit Bikern habe ich in zwei Situationen: 1. Sie kommen mir in einer Rechtskurve entgegen. Für die ist es ja dann eine Linkskurve. Oft fahren sie dicht am Mittelstrich, müssen sich natürlich in die Kurve legen, ja und jetzt komm ich daher. Des Bikers Kopf ist schon mehr als einmal ziemlich dicht vorbeigerauscht. Da kann ich einen Crash doch nur noch durch zu Hause bleiben verhindern. Ich seh ja ein, dass ihr nicht ganz rechts am Rand fahren könnt, aber es geht doch sicherlich in der Mitte der eigenen Fahrspur? 2. Biker sind hinter mir. Natürlich wollen die vorbei. So schnell dass sie das nicht mehr wollen, mag ich nicht fahren. Wenn ich kann, helfe ich (weiter rechts fahren, mit dem Blinker Zeichen geben, was gerade passt) Manche Biler wollen aber auch nicht vorbei. Wenn die eine Weile mittig hinter mir her fahren, habe ich sie nicht mehr auf der Rechnung. Ich habe keinen Innenspiegel, wie z.B. LKWs und Kleintransporter meistens auch nicht. So manches mal denke ich mir: Verdammt, da war doch eben noch ein Biker, wo isser hin? Vielleicht sehe ich mal den Schatten im Spiegel, aber einige schaffen es, sich direkt unsichtbar zu machen. Die müssen dann schon ziemlich dicht hinter dem Auto kleben. Also macht euch irgendwie bemerkbar da hinten, wenn ihr nicht übersehen werden wollt. Erklärt das auch den anderen, die hier nicht mitlesen. Wer auch WoMo fährt, kann sich das sicherlich vorstellen und verhält sich nicht so. Wenn sich einer mit ein paar Kilometern mehr durch den Stau schlängelt, habe ich damit kein Problem. An Biker, die da wirklich mit Karacho durchrauschen, kann ich mich jetzt nicht erinnern, nennt es Amnäsie, wenn ihr wollt ;) Glaubt es, oder glaubt es nicht: Wenn bei der Zuckelei mit 60 sich eine Schlange hinter mir angesammelt hat, dann kann ich durchaus Parkbuchten oder Bushaltestellen dazu nutzen, um die vorbei zu lassen. Sicherlich sind manche Hinterleute der Meinung, ich sollte das öfter tun oder gleich ganz in der Parkbucht bleiben. Aber das ist wieder alles rein subjektiv ;) CarbonUnit |
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