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Lastenheft für neues WoMo 1, 2


Gast am 09 Mai 2012 19:20:11

carbonunit hat geschrieben: Die Vorzüge eines kompakte Mobils von unter 6m genieße ich gerade. Aber darin wird es leicht mal zu eng, wenn es für lange Zeit mein Zuhause ist.


Da hoffe ich kommt dann mal ein Bericht :D

Klar ist das ein Problem, man möchte schön gross aber ...

Wir waren jetzt 6 Wochen in Spanien --> Link

So lange waren wir noch nie weg, man gewöhnt sich an den Platz, wir waren zu zweit. Auf CP hätten wir ruhig noch einen Meter länger sein können, also 7,5m anstatt 6,5 m wie wir haben. Aber viel Länger ist für den Normalplatz sehr schwer bzw. teurer.

Größer heißt auch mehr Heizkosten, mehr zu Putzen, mehr Spritkosten beim Fahren, Mehr Maut usw.

Also bitte nicht nur von den Vorteilen reden, welches ein größeres Fahrzeug bietet. Wenn dann sollte man sich auch Umgewöhnen können.

Wenn wir irgendwio geparkt hatten und die Polizei kam, durften wir bleiben, andere die nicht in die Parkbox passten bzw. 2 m auf dem Geweg der dann zu über 50 % blockiert wurde, wurden weggejagt.

So haben wir auch in diesem Urlaub gesehen, dass Größe auch massive Nachteile hat.

Aber wie gesagt ist nur ein Denkanstoß, kann ja sein das ich falsch liege.

Der Mensch kann mit wenig auskommen und seine Bedürfnisse anpassen.

Lancelot hat geschrieben:Eine Forumskollegin mit ähnlichen Parametern wie Du sie vorhast (überwiegend allein, ständig drin wohnen + arbeiten) ist "allerleirauh" - die hat das so gelöst
Ja .... schreibt aber auch vom Untier und dessen Größenprobleme etc. ( Habe aber nicht alles gelesen )

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 09 Mai 2012 19:27:27

Hallo Henning,

dann frag' Dich doch erst mal, was Du alles n i c h t brauchst. Wenn Du dann mit Carthago M-Liner und RMB nicht zurecht kommst, dann erhöhe einfach Dein Budget, fahre bei Vario vorbei und lasse Dein Traum-Mobil für ca. EUR 250.000,- bauen!

Brauchst Du einen Farradeyschen Käfig oder ein Womo für Dauergebrauch?

Gast am 09 Mai 2012 22:40:01

@UlrichS:
Bericht, siehe hier: --> Link
Wie schon mal angedeutet, die Vorteile eines kompakten WoMos sind mir durchaus bewußt. Meiner sieht so aus:

5,58m lang und 3m hoch. In dem war ich auch schon 2 Monate am Stück unterwegs (Norwegen). Danach 4 Wochen zu Hause, anschließend nochmal 2 Monate weg, diesmal in die entgegengesetzte Richtung (Spanien).
Aber jetzt geht es nicht um ein neues Urlaubs-WoMo, es geht um ein WoMo als neues Zuhause für jeden Tag. Darin werde ich leben und arbeiten oder auch von da aus zur Arbeit bei verschiedenen Kunden gehen.

Klar ist das ein Problem, man möchte schön gross aber ...

Bei meinen ersten Wunsch-Grundriß-Skizzen bin ich von 8,50m Aufbaulänge ausgegangen. Kann gut sein, dass 7m auch reichen. Hier will ich rausfinden, was so alles geht. Dann probiere ich das Rumtreiben mit meinem aktuellen WoMo aus und ich werde mir Gebrauchte ansehen.
Maut und besonders Fähren sind schon jenseits von 6m oft teurer. Unter 6m werde ich aber mit dem was ich will kaum bleiben können.

Aber wie gesagt ist nur ein Denkanstoß, kann ja sein das ich falsch liege.

Du liegst nicht falsch. Was die Vorteile eines kompakten WoMos angeht, sind wir uns ja einig. Nur dass es mir um mehr als ein Urlaubsgefährt geht.

Der Mensch kann mit wenig auskommen und seine Bedürfnisse anpassen.

Genau, auch das will ich noch erforschen wie weit ich schmerzfrei gehen kann.

@Eckart: Noch überlege ich, was du mir sagen willst.
Verstehe ich das richtig? Ich streiche meine Bedürfnisse zusammen, wenn das alles dann nicht in einen M-Liner oder RMB nicht reinpasst, gehe ich zum nächst größeren Mobil? :?
Ich brauche ein WoMo für den Dauergebrauch. Einen faradayschen Käfig brauchen sie bei den Hochspannungsversuchen im Deutschen Museum. Aber ich kann mich ja vor dem Gewitter nicht einfach ins Haus verkrümeln. Auch mit dem aktuellen GfK Dach ist mir nicht so richtig wohl wenns in der Nähe blitzt und knallt. Da sind drei stählerne Spriegel drin, keine Ahnung ob das reicht.
Aber mal angenommen, ich stehe mit meiner Voll-GfK-Hütte iirgendwo oben in der Rhön. Mein Auto ist die höchste Erhebung rundherum und das Gewitter zieht genau über mich weg. Was passiert, wenn der Blitz einschlägt?
Das sagt der ADAC zum Thema: --> Link
Ein Alkoven mit Fahrerhaus hat aber noch ein Stück faradayschen Käfig.
Ich will mich da auch nicht verrückt achen, aber Gewitternächte im WoMo waren bisher kein besonderer Hochgenuß.
Aber eine GfK-Hütte mit Alu-Rahmen wäre auch hier nützlich wie es scheint.


Henning / CarbonUnit

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Gast am 09 Mai 2012 22:59:11

carbonunit hat geschrieben:die Vorteile eines kompakten WoMos sind mir durchaus bewußt.
Unser sieht so aus:



Da längere Reisen geplant sind ( allerdings erst in ca. drei Jahren ) Amerika 6 - 12 Monate, Ägypten etc. haben wir uns auch Gedanken gemacht.

Wir haben uns wie gesagt so entschieden, war nur eine Möglichkeit !

Da alle Scheiben ( bis auf Frontscheibe ) Isolierglas sind und die Dämmung sehr gut ist, haben wir sowohl im Sommer als auch im Winter gute Erfahrungen gemacht.

Energieverbrauch im Frühjahr: Bei ca 5 Grad Nachttemperaturen und 18 Grad Tageshöchsttemperaturen sind wir mit 5 kW pro Tag Für Heizung, Warmwasser ( 40 Grad Einstellung) und Kühlschrank hingekommen.

macagi am 09 Mai 2012 23:00:16

Ich würde mal vorschlagen dass du deine Bedürfnisse überdenkst.....

Du musst.....*nicht*....autark sein! Ein SP deckt deine Bedürfnisse.
Es sei denn dein Kunde wohnt in Nobodyland.
Das gilt für Gas, Wasser usw.

Du brauchst allerdings Platz für alles Mögliche, das bestimmt die Grösse des Womos. Die Mindestgrösse ist dasjenige das eine Dusche hat......

Wenn du extra Zeugs hast -> es gibt Unternehmen die von Abstellkammergrösse bis Lagerhalle Platz bieten, teils für sehr wenig Geld.

Gast am 09 Mai 2012 23:10:39

carbonunit hat geschrieben:Was die Vorteile eines kompakten WoMos angeht, sind wir uns ja einig. Nur dass es mir um mehr als ein Urlaubsgefährt geht.


Auch bei uns ist es nicht nur eines Urlaubsgefährt. Wir haben zwei Jahre lang diskutiert ob wir uns eine Alterswohnsitz am Mittelmeer kaufen oder ein WOMO.

Irgendwann viel dann die Entscheidung, es soll ein WOMO werden.

Danach haben wir auch wegen der Größe usw. überlegt, bimobil im Netz besucht, Geländegängigkeit stand am Schluß ganz unten in der Bewertung. Letztlich ging es uns um die Kosten, Verbrauch pro 100 km / Mautkosten, Heizkosten, Steuer und Versicherung, Doppelboden = Muss, Schallschutz das Fahrzeug sollte innen leise sein, Optisch ansprechend - es sollte Ordnungshüter u.a. nicht zum einschreiten verleiten.

Bei einem Wohnanhänger, Auflieger etc. entsteht schnell die Entscheidung wilder Camping oder so, den jagen wir weg. So ein "kleines" Wohnmobil könnte in einem Ferienwohngebiet einem der Eigentümer gehören = jagen wir nicht weg.

Sind aber nur Denkmodelle, wir haben uns so entschieden. Mehr wollte ich nicht sagen. Geplant ist 50 % im WOMO wohnen / Rest zu Hause.

Gast am 10 Mai 2012 00:06:21

macagi hat geschrieben:Ich würde mal vorschlagen dass du deine Bedürfnisse überdenkst.....

Das tue ich ja hier.

macagi hat geschrieben:Du musst.....*nicht*....autark sein! Ein SP deckt deine Bedürfnisse.

Ich muss nicht, fände es aber beruhigend, wenn ich es von Miontag bis Freitag sein kann. Ich rechne damit, dass die Arbeit als technischer Autor meistens beim Kunden abläuft. Wenn ich dann mit WoMo 50-60km pro Tag durch den Berufsverkehr zum nächsten SP vermeide und beim Kunden auf dem Gelände stehen kann, hat das Auto seinen Zweck schon mal erfüllt.

macagi hat geschrieben:Wenn du extra Zeugs hast -> es gibt Unternehmen die von Abstellkammergrösse bis Lagerhalle Platz bieten, teils für sehr wenig Geld.

Auf absehbare Zeit will ich meine ETW noch behalten. Jeweils im Frühjahr und Herbst wird dann umgepackt: Sommersachen raus, Wintersachen rein und umgekehrt.

@UlrichS:
Jeder hier hat sich bestimmt genaue Gedanken über sein WoMo gemacht. Der eine will dies, der andere braucht das. So soll es sein.
Allrad wäre schön, aber das schleppt man meistens unnütz durch die Gegend und der Motor muss es drehen.

Wenn mir Spritkosten, Größe und Gewicht egal wären, dann wäre dieses Biest meine Basis: --> Link
Mit Druckluftbremse (Zisch...) 12 Zylindern und endlos Traktion (mit Sound angucken).


Henning / CarbonUnit

macagi am 10 Mai 2012 07:53:50

carbonunit hat geschrieben:Ich muss nicht, fände es aber beruhigend, wenn ich es von Miontag bis Freitag sein kann. Ich rechne damit, dass die Arbeit als technischer Autor meistens beim Kunden abläuft. Wenn ich dann mit WoMo 50-60km pro Tag durch den Berufsverkehr zum nächsten SP vermeide und beim Kunden auf dem Gelände stehen kann, hat das Auto seinen Zweck schon mal erfüllt.


Wenn dein Kunde so viel Platz hat......meiner hat es nicht.
Parkplatz nahezu immer voll - wenn ich dort mit Womo auftauchen würde, keine Chance, höchstens nachts um 11!

Gast am 23 Mai 2012 13:08:50

@Macagi: Wieviel Platz der einzelne Kunde hat, wird sich zeigen.

@Alle: ich habe mich mal umgesehen und bislang folgende Autos gesehen, die interessant wären. Noch nicht so interessant, dass ich sofort lostoben muss um die anzugucken, aber einen zweiten Blick wert:

Ormocar: --> Link - Der blaue Iveco, ist nur schon verkauft, sonst wäre ich hingefahren. Das wäre auch keine "Weißware" :D

Ebay der Erste: Link zum eBay Artikel - Phoenix auf MB 412D (grüne Plakette wird wohl schwierig, meiner hat ja die selbe Maschine)

Ebay der Zweite: Link zum eBay Artikel - MB 709D mit Achterberg(?) Kabine (Ziemlich alt (1986) und nicht gerade übermotorisiert mit 66kW bei 6600kg. Dagegen war mein T3 bestimmt ein Renner)
Die Achterberg-Hompage sieht aus, als hätte sie Achterberg-Junior entworfen: --> Link

Ebay der Dritte: Link zum eBay Artikel - N&B auf MB 814D (der hat mir noch am Besten gefallen, grüne Plakette wird aber auch nix).

Mit der Plakette sehe ich das so: Im Moment kann ich damit leben, wenn ich in ein paar Innenstädte nicht rein kann, ist mit einem WoMo sowieso kein Vergnügen. Aber wann wird es soweit sein, dass jede Kleinstadt auch eine Umweltzone will und man ständig Umwege fahren muss?
Wenn ich denn schon Geld für ein neue(re)s Auto in die Hand nehme, wäre ich da gerne etwas zukunftssicher. Bisher waren sie mit der Verschärfung der Abgasnormen aber immer schneller, als ich mit dem Kaufen nachkommen wollte. Ist wohl auch Absicht so. Mein 312D ist inzwischen auch eine "Dreckschleuder" mit seinem Oxy-Kat.

Vorerst werde ich mich auf Alkoven konzentrieren aus folgenden Gründen:
- Das Bett ist immer verfügbar, muss nicht erst aufgebaut werden. Wenn man es nicht sehen will, Vorhang zu ziehen, weg isses.
- Man kann eine isolierte Trennwand zum Fahrerhaus einsetzen. Das wird bei allen anderen Varianten (TI oder VI) schwierig bis unmöglich. Das ist mir wichtig fürs Überleben im deutschen Winter. Auch fällt dann das WoMo nicht sofort als bewohnt auf, wenn man die Iso-Matten nicht dran machen muss.
- Wenn das Auto noch ein Heckbett hat, kann ich den Alkoven auch als Abstellkammer für leichtere Sachen nutzen.
- Weil ich da alleine drin schlafe, muss es keine Einzelbetten haben. Von Zuhause bin ich ein Bett von 1,40m Breite gewohnt, das darf gerne so bleiben.

Wie ist das eigentlich mit Hubstützen? Ich habe keine an meinem Sprinter. Wenn noch jemand dabei ist, merke ich schon manchmal, wie es schwankt, wenn der andere im Auto rumläuft. Aber es hat mich nie sehr gestört. Wenn ich alleine war, hat es sicherlich auch geschwankt, aber da habe ich es so gut wie nie gemerkt.
Schwankt so ein größeres Auto mehr wenn man sich drin bewegt?
Wenn's geht würde ich gerne ohne Stützen auskommen, dass ist nur noch ein Ding, das man auf- und wieder abbauen muss. Die sind ausserdem im Weg, wenn man wegen Zwergenaufstand auf dem Stellplatz schnell verschwinden will. Das musste ich noch nie, aber wer weiß...


CarbonUnit

Gast am 27 Mai 2012 11:25:09

:tach:
Ich nochmal, nicht nur, um dieses Thema zu pushen.
Folgende Fragen treiben mich immer noch um:

Ringanker und Alufraß - Folgende Thesen habe ich für mich bisher aus euren Antworten herausdestiliert, bitte bestätigen oder korrigieren:
Einen Ringanker gibts nur bei GFK-Kabinen, Sandwich-Kabinen mit Holz haben den nicht.
Alufraß ist mehr oder weniger unvermeidlich und betrifft sehr viele Mobile mit Ringanker.
Alufraß am Rinanker ist nicht schön, aber auch nicht dramatisch. Bis die Konstruktion wirklich soweit angegriffen wird, dass Schäden zu befürchsten sind, ist das WoMo sowieso aus Altersgründen zusammengebrochen
Auch Alubeplankte Kabinen können von Alufraß betroffen sein, wenn z.B. Anbauteile mit den falschen Schrauben befestigt wurden.
Weil die Alubeplankung dünner ist, als z.B. der Ringanker kann es hier sehr viel schneller zu Undichtigkeiten kommen.
Wird eine Sandwich-Kabine undicht, verrottet diese. Vor allem, wenn Holz verwendet wurde. Reparatur wird teuer, weil u.U eine ganze Wand neu aufgebaut werden muss.
Bei einer Sandwich-Kabine können Materialien mit unterschiedlicher Wärmeausdehnung verbaut worden sein, was auch zu Schäden führen kann.
Wird eine GFK-Kabine undicht, kann der Schaden leichter repariert werden und bei Verwendung von wasserabweisenden Dämmmaterialien verrottet auch nichts.
GFK-Osmose ist ein Problem bei Booten und Pools, weniger bei WoMos, nicht mal nach mehreren Tagen Dauerregen
In Einzelfällen kann eine GFK-Kabine reißen.

Fragen / Überlefungen zum Grundriss:
ich will ja eine Heckgarage haben, vor allem um ein Fahrrad und alles Mögliche unterzubringen, was man nicht täglich braucht, aber doch dabei haben sollte.
Wo eine Heckgarage ist, kann sinnvollerweise kaum etwas anders als ein Heckbett im Wohnraum sein. Jetzt will ich aber schon einen Alkoven haben, da wäre ja auch eine schöne Schlafhöhle. Natürlich will ich möglichst wenig ungenutzten Raum durch die Gegend kutschieren.
Wie wäre es also mit Alternativen zur klassischen Heckgarage? Was gibts da noch, wie z.B. Stockbetten längs oder quer, von denen eines hochgeklappt wird, um den Aussenstauraum zu erweitern. Das verbliebene Stockbett könnte dann als Stauraum genutzt werden (Matratze raus und entsprechend umbauen). Was gibts noch für Möglichkeiten?
Gut gefallen hat mir die Kabine von Amumot, obwohl er keine heckgarage hat und seine Fahrräder hinten auf dem Träger sind: --> Link
Einen Roller oder noch Schwereres mitzunehmen, ist nicht geplant.
Ich kann natürlich auch das Fahrrad auf einen Heckträger schnallen. Aber dann kann es jeder sehen (und will es eventuell haben), es saut ein, das Auto wird noch länger und so weiter. Das Gefummel mit einer Plane will ich mir nicht antun, wie ich mich kenne, kommt die irgendwann nicht mehr drüber.
Beim Fahrrad in der klassischen Heckgarage kann ich mir vorstellen, dass ich es öfter rausräumen muss, um an die anderen Sachen in der Garage ranzukommen. Vor allem, wenn ich manche eurer Garagenbilder so sehe...
Ihr seht, ich weiß es gerade selbst nicht und brauche ein paar Meinungen.


CarbonUnit

Lancelot am 27 Mai 2012 11:37:51

carbonunit hat geschrieben:Wo eine Heckgarage ist, kann sinnvollerweise kaum etwas anders als ein Heckbett im Wohnraum sein.


Wieso :?:

Unser bevorzugter Grundriß ist Alkoven, Heckrundsitzgruppe (auch zum Zusatz-Bett umbaubar) und Heckgarage drunter .. :)


Hecksitzgruppe :




Heckgarage (unter der Sitzgruppe) VOR dem aufräumen :oops:



Gast am 28 Mai 2012 12:02:31

:tach: wolfgang,

Hecksitzgruppe... gar nicht schlecht. Da kann ich die Füße hochlegen, das kann man zum Gästebett umbauen. Wenn der Tisch höhenverstellbar ist, können Leute mit sensiblem Rücken auch daran arbeiten (Läppi) hoffe ich mal.
Bei meinen Hubtisch habe ich erst vor Kurzem die Verstellmöglichleit entdeckt. Dafür müssen allerdings vier Schrauben raus und die Platte wird ein paar Bohrungen höher wieder angeschraubt. Jetzt wird aber wohl das Gästebett nicht mehr eben sein...
Bei einem Kastenwagen wären mir das zu viele platzraubende Sitze für ein Zwei-Personen-Mobil. Aber bei dieser Größenordnung scheint das ein sinnvoller Grundriss zu sein.
Und man muss nicht längs parken, um sehen zu können, was sich neben dem Parkplatz tut. Wenn ich jetzt rückwärts zum Geschehen einparken muss, z.B. an einem Kanal, dann sehe ich nur Schiffchen, wenn ich aufs Klo gehe...
Die Heckgarage wird so nicht viel länger sein, als die Sitzbank tief ist (plus Lehne). Aber ein Fahrrad plus ein paar Kisten wird wohl noch reinpassen. Ich kann nur auf diesen Bildern die Höhe immer schlecht einschätzen. Passt denn da noch ein Fahrrad von der Höhe her?
Im nächsten Auto werde ich dann wohl nicht mehr als zwei zugelassene Sitzplätze haben, denn Hecksitzgruppe und geprüfte Gurtaufhängung schließen sich wohl aus.
Mist, ich finde gerade keinen wirklich schlimmen Nachteil von einer Hecksitzgruppe :D, sowas wird ins Programm aufgenommen. Scheint sinnvoller zu sein, als ein Heckbett, wenn man schon einen Alkoven hat.

Nächste Alternative wären dann Stockbetten hinten quer oder an einer Seite. Dabei kann ja oft ein Bett hochgeklappt werden, um den Aussenstauraum zu erweitern. Das zweite Bett baue ich dann zu Stauraum für sperrige Sachen um.


CarbonUnit

Acki am 28 Mai 2012 15:13:07

carbonunit hat geschrieben:Mist, ich finde gerade keinen wirklich schlimmen Nachteil von einer Hecksitzgruppe :D, sowas wird ins Programm aufgenommen. Scheint sinnvoller zu sein, als ein Heckbett, wenn man schon einen Alkoven hat.

Und damit bist Du schon wieder bei dem Grundriss, den ich Dir als erste Antwort auf Deine Frage auf Seite 1 vorgeschlagen habe! :)

Lancelot am 28 Mai 2012 15:38:19

carbonunit hat geschrieben:Passt denn da noch ein Fahrrad von der Höhe her?


Kommt entscheidend auf die Größe/Höhe des Fahrrads an ... :D

Bei uns leider NICHT (ganz), wir haben nur 95cm lichte Höhe unter der Hecksitzbank (die Türen wären locker 120 hoch) ... da passen unsere großen Räder nur rein, wenn ich Lenker und Sattel runter stelle (oder das Vorderrad demontiere). Wollte ich alles nicht - daher haben wir jetzt 2 Klappräder dabei (die auch "ungeklappt" Platz hätten).

Der Roller fährt auf der Heckbühne mit :)






Gast am 28 Mai 2012 18:45:08

:tach:

@Acki: Deinen Beitrag habe ich natürlich gelesen, auch den Link auf den Phoenix. Schönes Teil, ganz ohne aber.

@Wolfgang: 95cm lichte Höhe ist nicht so viel, andere Garagen sind etwas über einen Meter hoch, aber da ist dann das Bett drüber und man muss noch ein paar Stufen hoch. Allzuviel Basteln zum Verladen des Fahrrads wollte ich nicht. Aber wenn es ohne Heckträger gar nicht geht, da stirbt man auch nicht dran.


CarbonUnit

Gast am 24 Okt 2012 16:42:55

Hallo,

ich bin ja so aufgeregt.. und muss deshalb dieses Thema nochmal hervorholen.
Morgen mache ich Probefahrt mit einem Concorde 720R, der sieht dem vom Wolfgang/Ritter Lancelot :D sehr, sehr ähnlich, sogar die Polster haben den gleichen Bezug.
Kaum Rost, 80.000 Kilometer und top in Schuss. Der Preis stimmt auch, ich werde wohl zuschlagen.


CarbonUnit

Lancelot am 24 Okt 2012 17:04:54

TOI TOI TOI

:)

xs650 am 24 Okt 2012 17:25:12

ich drück dir die Daumen, suchst ja schon länger

Matthias

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