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Ein verlängertes Wochenende rund um den Femundsee


walter7149 am 24 Jul 2012 00:33:04

Hallo, heute will ich mal beginnen mit einem reisebericht von einem verlängerten wochenende rund um den Femundsee südlich von Røros.

Zuerst einmal ein - --> Link zur fahrtroute.

Am freitag spätnachmittag sind wir dann doch noch kurz entschlossen losgefahren um noch bis ins zielgebiet, die nordspitze des Femund zu erreichen.
Dort ist ein kleiner bootshafen und der anleger, an dem die tägliche route des fehmundkreuzfahrschiffes "Femunden II" beginnt.
Gegen 21.30 kamen wir dort an, machten nur noch einen kleinen rundgand wegen der kleinen plagegeister(mücken und knott) und bereiteten die übernachtung vor.







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walter7149 am 24 Jul 2012 17:33:38

Am nächsten morgen war es genauso trüb wie am gestrigen abend, und obwohl wir gar nicht so spät dran waren, ist uns das kreuzfahrtschiff doch genau um 9.00 davongefahren ohne das ich ein paar nahaufnahmen machen konnte.



Wir haben gemütlich gefrühstückt und nur eine hat das ablegemanöver genau beobachtet - leider ohne uns darauf aufmerksam zu machen.



Na dann machen wir unseren morgenspaziergang zum kreuzfahrtanleger eben ohne foto und schauen mal auf den fahrplan, damit´s beim nächsten mal klappt.













Und nochmal ein panorama vom anleger ohne schiff :(


walter7149 am 24 Jul 2012 22:55:21

Da ich keine fotos auf der hinfahrt zu unserem ersten übernachtungsplatz gemacht habe, weil es zu sehr bewölkt und trüb war, noch ein paar fotos von der strecke von ca. 6 km welche wir wieder zurück fahren mußten um endlich unsere Femund-umrundung zu beginnen.





Jetzt nähern wir uns dem abzweig nach links, ein ca. 25 km mautweg durch das Grådalen in richtung Tufsingdal.



Der schlagbaum ist offen und wir stehen gleich am anfang vor einer
manuellen-selbstbedienungs-mautstation.



alles bestens unmißverständlich erklärt



Am anfang sah es ja ein bischen eng aus - aber es hat überall gereicht um problemlos fahren zu können.



es ging immer allmählich bergauf, was nicht anders zu erwarten war und wir fuhren durch mehr tundraartiges gelände, im norwegischen NAF-atlas stand was von dem südlichsten rentierweidegebiet in Norwegen.



recht und links vom weg das helle ist die von den rentieren bevorzugte flechte - eignet sich übrigens auch für unseren steingarten.





Und welche überraschung - wir waren nicht das einzige Womo in dieser wildnis





Einmal hatten wir einen kurzen stop um uns einen ehemaligen Seter anzuschauen.
Die norwegischen Seter, Sæter oder Vollen sind vergleichbar mit der Almbewirtschaftung in dem Alpen in den sommermonaten mit milchkühen, jungrindern, milchziegen oder schafen.
Es gabt dort einfache wohn-, stall- und lagergebäude, welche wenn die sommerviehhaltung nicht mehr durchgeführt wird liebevoll restauriert, erhalten und als ferienhäuser genutzt werden.
Der Grådalseter









Wir nähern uns dem Rv 28 in Tufsingdal



Die ca. 25 km mautweg durch die fastwildnis haben sich wirklich gelohnt,
keine menschenseele, keinerlei gegenverkehr und bei vernünftiger fahrweise für das womo nicht strapaziöser als eine schlechte asphalt- oder betonstraße.

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walter7149 am 26 Jul 2012 00:22:41

Wir erreichen wieder eine asphaltstraße, Rv 28, wo uns auch gleich einige womos mit ausländischen kennzeichen entgegenkommen.
Nach ein paar kilometern biegen wir aber schon wieder links ab um den nächsten weg zum ufer des Femund zu nehmen.
Es geht an einigen vereinzelt liegenden wohngrundstücken vorbei und schon nach ca. 300 m sehe ich eigentlich durch zufall die etwas unscheinbare manuelle
selbstbedienungs- mautstation, also ein schild "Bomveg" mit der üblichen kasse.
Da es bis zum seeufer noch so ca. 4-5 km sein müßten, fahren wir wieder zurück und suchen uns eine parkmöglichkeit für´s womo, und weil das wetter vielversprechend sonnig aussieht, wir auch ein bischen selbst aktiv werden wollen, unser hund liebend gern neben dem fahrrad herläuft und wir sowiese wieder zurück mußten, wurden unsere fahrräder aus der heckgarage geholt, der rucksack gepackt und der hund angespannt.



Auf geht´s zum Jonasvollen.
Erst geht´s natürlich wieder bergauf aber dann können wir den see schon sehen und es geht flott bergab.



Am Jonasvollen angekommen - punkt D auf der routenkarte.



ein kleiner zeltplatz, hütten, bootshäuser, ein kleiner hafen und ein kiosk,
wo wir uns erst mal ein eis gönnen - wir haben ja die wegmaut eingespart !
Wir setzen uns auf eine bank und beobachten reges treiben.
Ein festzelt ist aufgestellt, frisch geschlagene birken werden aufgestellt und es sieht alles nach einer festlichkeit aus.





Wir wollen aber nicht so lange verweilen bis sich die wahrscheinliche feier aufklärt.
Also gehts wieder radelnd zurück zum womo.
Hund abspannen, rucksack und fahrräder wieder einladen, und was kommt dann, natürlich ein regenschauer - wieder mal glück gehabt !
Dann gehts weiter, wieder zurück auf den Rv 28, um bei der nächsten möglichkeit wieder ans seeufer zu kommen.
Nach wenigen kilometern geht es wieder links ab von der hauptstraße und
wir stehen wieder vor einem Bomveg - aber keine kasse ???



Also aktiv waren wir heute schon, keine kasse, na dann erst mal weiter fahren mit womo.
Nach ca. 2 km standen wir kurz vor einem bauerngehöft - und welche überraschung - völlig unerwartet steht da eine kasse !!!



Der bauer war bei der futterernte und kam mit seiner futterfuhre aus der richtung wo der weg noch weiter ging.
Wir haben dann unsere maut bezahlt und hatten somit auch die berechtigung den weg auch bis zum ende zu fahren - mal sehen, was uns da erwartet.
Wir müssen jetzt nur aufpassen wegen dem gegenverkehr mit dem bauern.
Also fuhren wir gleich los, bevor der bauer fertig ist mit häckselgut abladen.
Der weg geht an einigen hütten vorbei, zu den wiesen wo das bäuerelein
gras häckselt bis an einen kleinen hafen mit wenigen booten und einer blockhütte und kein mensch weit und breit.
Angekommen am Nålodden - punkt E auf dem routenplan.
Das womo neben die hütte unter einen schattigen baum rangiert und erst mal aussteigen und mit einem rundgang alles anschauen.





Ein wirklich schönes ruhiges fleckchen.
Der hund hat sich wieder ausgetobt, wir haben unseren rundgang gemacht, der bauer ist auch auf seiner wiese und häckselt gras - wir fahren wieder los weil kein gegenverkehr zu erwarten ist zum nächsten routenpunkt.

walter7149 am 26 Jul 2012 17:56:12

Wir fahren wieder zurück auf den Rv 28 und es geht weiter in südliche richtung.
Der Femundsee ist von der straße aus nicht zu sehen und auf einem rastplatz mit aussicht über den Istersee denken die meisten sie sehen den Femund.





Weiter gehts zum Isterfossen - punkt F auf dem routenplan.
Einigemal sind wir hier schon vorbeigefahren und haben immer nur im vorbeifahren geschaudt.
Heute wollen wir den Isterfossen mal genauer erkunden.
Bevor man über die brücke fährt sind beiderseits der straße haltemöglichkeiten und auf der seeseite sogar ein rastplatz.
Wir sehen in südwestliche richtung einen trampelpfad wo es wohl zu dem Fossen(Wasserfall) gehen könnte. Weils nicht weit sein kann sind wir gleich mit unseren schlappen los.
Es war auch nicht weit, aber es begann mooriges gelände. Die sumpfigsten wegabschnitte waren mit holzbohlen ausgelegt und der pfad ging eigentlich zu einer hütte und dann weiter zum flußufer.
Da überraschte uns dann heftiger kurzer regenschauer und wir suchten schutz auf der überdachten hüttenterasse.
Der Isterfossen ist eigentlich dem namen entsprechend kein wasserfall, sonder nur ein paar ca. 100 m lange stromschnellen, welche natürlich bei der diesjährigen hohen wasserführung ganz schön rauschen.
Der rückweg zum womo war dann sehr feucht und rutschig auf den holzplanken. Dann wollten wie die stromschnellen nochmal von der brücke aussehen. Kamen aber gar nicht ganz bis hin, weil uns wieder ein regenschauer überraschte. Nur schnell ein foto und dann wieder zum womo, aber wir waren gleich durchnaß - diesmal kein glück gehabt.



Erst mal trockene klamotten und ne tasse kaffee zum aufwärmen und dann weiter - es wird zeit einen übernachtungsplatz zu finden.
Vorgesehen war dafür wenn möglich die ostseite der südspitze vom Femundsee - routenpunkt H - Dalsvika.





Es ist sonnig und ein leichtes lüftschen weht vom see her - also könnte man ja mal grillen und draußen sitzen weil dann auch keine plagegeister kommen.





Aber, es kommt anders als gewünscht - der wind legt sich, der himmel trübt sich und es wird auch etwas feucht von oben.
Aber der grill ist angezündet und dann heißt es einsprühen, regensachen und durchhalten.





Es soll grillrippchen und kammscheiben geben mit kartoffelsalat und rohkost.
Gegessen haben wir dann im womo, da plagt das ungeziefer nicht und durch die große frontscheibe haben wir trotzdem eine panorama-aussicht.



Beim abknabbern der rippchen wurden wir abschätzend genau beobachtet und wenn man den skeptischen blick in worte fast, dann hieße es:
"Knabbert nicht so lange, ich kann das sowieso besser als ihr - und da bleibt kein rest über - also ich warte !"


walter7149 am 28 Jul 2012 19:16:33

Am nächsten morgen, ein Sonntag, war wieder schönstes sonnenscheinwetter.



Wir frühstücken und machen uns wieder abfahrbereit, denn die tour soll ja auf der ostseite des Femund weiter gehen.
Entlang des Femundostufers finden wir noch einige schöne plätzchen wo wir anhalten,einen spaziergang und fotos machen.







Wir fahren den Fv 654 bis Sorken, biegen dort links ab um weiter in der nähe des Femund zu bleiben bis wir wieder vor einem bomveg mit geschlossenem schlagbaum standen.
Also wenden und wieder zurück zur hauptstraße Fv 654, wieder links abbiegen in richtung Elgå.
Die straße macht einen großen bogen durch die berge weg vom Femund
und nach einigen kilometern endet der asphalt und ein guter breiter schotterweg beginnt - eigentlich fehlt nur noch der asphalt - aber das sieht man ja nur von Mai bis September.
Und gleich begegnet man wieder ureinwohnern, welche die fahrgeschwindigkeit bestimmen.



Dann kommt ein hinweischild was uns neugierig macht und wir folgen dem hinweis, biegen recht ab in einen wie so oft gut befahrbaren waldweg.
Zum Gutulisjøen





Als wir am Gutulisee ankommen sind wir überrascht.
Ein pkw-parkplatz 50m vom see entfernt links vom weg, ein parkplatz für womo´s und campinghänger rechts vom weg, dahinter eine etwas geebnete lichtung zum zelten, ein trocken-wc-häuschen über einen 25 m trampelpfad zu erreichen, einige lagerfeuerstellen mit sitzgelegenheiten rundrum, ein nicht verschlossene hütte mit infotafeln und -material, ein grillplatz mit überdachung, ein bootssteg neben einer kleinen sandigen badestelle und ein kleines bootshaus.
Wenige pkw stehen schon und nur zwei kommen noch dazu. Unter anderem beobachten wir ein älteres pärchen, welche sich wandeklamotten und -schuhe anziehen, den rucksack packen und los wollen.
Wir informieren uns auch auf diversen tafeln und schildern und lesen von einem wanderweg auf eine bewirtschaftete seterhütte auf der anderen seite des Gutulisee. Ein gewisser Christian macht werbung für seine waffeln und kaffee.
Also machen wir uns auch wanderfertig, packen den rucksack und freuen uns schon auf die waffeln mit kaffee.









Unterwegs kommen einige infotafeln zur flora und fauna am Gutulisee und im Gutulunationalpark.



Dort drüben soll es wahrscheinlich sein ? - also nur noch den bogen um den see



Ein blick zurück - an der linken seeseite ist der weg



Dann kommt eine nicht so vertrauenswürdig aussehende, in die jahre gekommene, aber doch stabile holzbrücke über den abfluß des see´s



Nochmal eine infotafel an der grenze zum Gutulinationalpark - verhaltensregeln - auch in deutsch



Und dann sehen wir schon unser ziel









Wir wurden von Christian herzlich begrüßt und wir bestellten für uns waffeln und kaffee, wobei er uns gleich um geduld bat und wir sollten uns ruhig erst
einmal umschauen und könnten uns auch ins gästebuch eintragen.

Einige bilder davon








fjordrocker am 28 Jul 2012 23:27:39

Hej,Hej Walter
hoffe dein Reisebericht ist noch nicht zu Ende,hab bis jetzt mit grossem interesse gelesen :respekt:
Elga besuchten wir schon öfter,Bekannte von uns haben dort ein Häuschen.
Wie du schon geschrieben hast sind auch tolle Wanderungen immer machbar,auch der Fischhändler am Hafen ist eine echte Empfehlung!







Heinz

walter7149 am 29 Jul 2012 00:03:12

Danke Heinz für die ergänzenden bilder.
Ihr hattet besseres wetter, wann war das :?:

Nein, der bericht ist noch nicht zu ende - wir müssen ja wieder zurück wandern
und dann sind es noch 2 reisetage.

zeus am 29 Jul 2012 00:04:59

Schöner Bericht und schöne Fotos.
Wir waren vor einigen Jahren auch mal am Femundsee und haben im Juni einen wunderschönen Sommer Tag erlebt, am nächsten Tag Schneetreiben und Abfall der Temperaturen auf 0°.
Auf jeden Fall ist der Bericht für mich eine schöne Erinnerung.

fjordrocker am 29 Jul 2012 00:21:10

Hej,hej Walter
wir sind immer im Juli oder Anfang August mal kurz in:


hatten den Wettergott auf unserer Seite jedoch pünktlich zur Abreise gabs
dann Regen!

Heinz

Paule2 am 29 Jul 2012 09:38:58

Hallo Walter,

dein Bericht gefällt mir sehr.

Allerdings - bei den Mautstellen bin ich nachdenklich geworden. Ob ich da gezahlt hätte? Ich glaube, womöglich hätte ich gar nicht erkannt, dass dies zahlungspflichtige Wege sind.

Ich warte auf eine Fortsetzung. :D

MfG
Paule2

walter7149 am 29 Jul 2012 19:29:02

Hallo, es geht weiter.
Wo waren wir gleich stehen geblieben :?:
Ach ja, in der seterhütte bei Christian :!:

So ein seter in Norwegen ist ca. 5 -10 ha groß und besteht aus kleinen lichtungen im wald mit weide und wiesenflächen und weiträumigen waldweideflächen rund um das "zentrum" mit einer bewohnbaren hütte, welche einen extra raum für die milchverarbeitung, käseherstellung und käselagerung hat. In der nähe der seterhütte sind noch blockhausahnliche gebäude zur winterfutterlagerung und aufstallung der vorhandenen tiere zum melken.
Der tierbestand setzt sich zusammen aus 8 - 10 milchkühe, 8 -10 kälber oder jungrinder und 15 - 20 schafe oder milchziegen und einem hütehund. Die betreuung der tiere, das melken, die milchverarbeitung und käserei wurde früher meist von der älteren bauerngeneration übernommen. Jeder bauernhof hat einen oder mehrere seter. Der nächste seter einer anderen bauernfamilie liegt nur einige hundert meter weiter.

Der Gutuliaseter, auf dem wir jetzt waren gehört der ehefrau von Christian und wurde noch bis ende der siebziger jahre im vorigen jahrhundert noch aktiv bewirtschaftet.
Für die erhaltung der seterbewirtschaftung wird von der norwegischen landwirtschaftsverwaltung viel unternommen und gefördert, entweder eine nutzung als ferien- oder wochenendhütte, oder eben wie hier als wanderziel mit beköstigung und eventueller übernachtung.
Christian ist pensionär und ist, wenn sein schild am parkplatz und sein auto da stehen fast täglich zwischen 12 und 18 uhr in den sommermonaten und am wochenende in den wintermonaten auf dem seter und kocht kaffee und backt waffeln für die ankommenden touristen und wanderer.
Er kommt mit einem Cherokee bis zum bootssteg und fährt mit einem kleinen motorboot in 15 min übern see wo wir fast eine stunde für die knapp 3 km um den see rum brauchen.

Dann beobachten wir noch wie er den kaffee zubereitet - echt norwegisch -
kaffeepulver in kochendes wasser aufkochen, absetzen lassen und in pumpthermoskannen umfüllen.
Interessant ist sein waffelnbacken. Nicht etwa eine fertige waffelmischung von TORO, nein, altes rezeptbuch was schon vielleicht 50 - 100 jahre in der seterhütte auf einem balken liegt und dann mit meßbecher wasser, mehl, usw. dazu, das alles sehr genau mit brille auf der nase und hygienisch mit gummihandschuhen an, die mischung in einer schüssel umgerührt und zurechtgemacht, das alles ohne mixer, denn elektrisch strom gibt´s hier nicht. Das modernste was zu sehen war ist ein auch schon altes kofferradio mit batterien, die zweiflammigen gaskocher, die thermospumpkannen und pappbecher für den kaffee, und die pappteller für wie waffeln.
Auf der offenen gasflamme lag ein waffeleisen mit einem langen griff, welches erst mal erwärmt werden muß bevor der waffelteig rein kommt.
Leider hab ich davon keine fotos gemacht, habe aber mal ein bild von so einem waffeleisen rausgesucht.



Gibt es in N noch in sogenannten outdoorläden und gehört eigentlich zu jeder hüttenküchenausrüstung - könnte für die waffelliebhaber wie wir auch im womo dabei sein.

Als dann unsere waffeln fertig waren hat er uns bescheid gegeben. Für auf die waffel drauf konnte man zwischen erdbeer-, himbeermarmelade und rømme(saure sahne) wählen. Wir nahmen unseren papptellel mit waffel und erdbeermarmelade und unseren pappbecher mit kaffee aus der pumpkanne und setzten uns draußen au die bank am giebel der hütte. Es hat köstlich geschmeckt und hund Vicky hat fast noch die pappteller aufgefressen.
Dann kam eine dunkle wolke, es donnerte auch mal und alle anwesenden gingen schnell in die hütte, weil ein platzregen runterprasselte. später kamen noch einige völlig durchnäßte gäste dazu, welche froh waren .
Die hütte war um den tisch rum gut besetzt mit 8 erwachsene und zwei kinder, 5+6jährig, welche auf den betten rumtobten und zwei hunde.
Christian hatte mit waffelbacken voll zu tun und draußen regnete es bindfäden. Es war richtig urgemütlich, der kamin wurde wieder angeheizt zum sachen trocknen, die pumpthermoskannen kamen auf den tisch und alles duftete nach lecker waffeln.
Christian zeiggte mir noch die alte handbetriebene milchzentrifuge und den kupferkesses über der offenen feuer wo früher der käse karamelisiert wurde,
der braune schnittkäse den man heute noch in N kaufen kann, und erzählte vom seterleben.
In den sommermonaten bekommt er täglich besuch von 20 -60 gästen im laufe des tages.
So verbrachten wir ca. 1,5 - 2 stunden bis der regen etwas weniger wurdeund die ersten sich zum aufbruch rüsteten.
Wir haben uns dann recht herzlich bedankt, auch bezahlt, unsere regenponchos aus dem rucksack geholt und uns auf den rückweg zum womo gemacht.
Die regenponchos waren das erste mal im einsatz und haben sich bewährt, besser wie regenjacke, -hose oder -mantel. auch der rucksack passt gut drunter. Sieht nur ein bischen komisch aus :D



Unterwegs zum womo waren wir uns dann einig hier auch zu übernachten und weil das wetter wieder besser wurde, im womo zum duschen auch nur kaltes wasser war, kam doch die fixe idee auch noch zu baden.
Naja, es war kalt, seeeeeeeehr kaaaaaaaaaaalt - bestimmt vor vier wochen noch zugefroren - aber sehr erfrischend :!:



Nach der erfrischung machten wir es uns gemütlich im womo.
Nach einer weile kam ein boot übern see - Christian mit hund.
Er nahm eine leere gasflasche mit in seinen Cherokee stieg mit dem hund ein und wollte los, aber der motor springt nicht an. Wir konnten das nicht hören und haben nur beobachtet wie er die motorhaube öffnet.
Neugierig stieg ich aus dem womo und ging die 50 m bis zum Cherokee.
Ich sprach mit ihm und bot starthilfe an. Er lehnte dankend ab, versuchte zu erklären wo das problem liegt und begann mit der demontage des obenliegenden ventildeckels - also ein ihm bekannter fehler, weshalb er auch entsprechendes werkzeug und ersatzteile im fahrzeug hatte.
Er zeigte mir einen ventilstößel, welcher unter dem kipphebel vorgesprungen ist. Dieser wurde ersetzt durch einen neuen und der wieder unterm kipphebel plaziert, alles wieder zusammen gebaut, werkzeug und ersatzteile wieder eingepackt und gestartet.
Während der ganzen reparatur hab ich mich mehrmals mit AntiBrumm eingesprüht und war fasziniert, daß die mücken den Christian nicht attakierten. Er grinste, lüftete auch das geheimnis, erzählte das sich die einheimischen immer heimlich unbeobachtet auch einsprühen und zeigte mir seine sprühflasche
:D - die sind also auch nicht immun, sondern tun nur so :D
Wir haben noch etwas erzählt, er fragte ob wir morgen auch noch mal zum seter kommen, er hätte dann frische fische, weil er heute abend noch wenn er zurück kommt ein netz aufstellen will. Ich verneinte, bedankte mich für das angebot und wir verabschiedeten uns.
Wir haben dort eine sehr ruhige nacht verbracht und sind dann am montag vormittag gefahren.




walter7149 am 31 Jul 2012 20:06:14

Am montag vormittag sind wir dann vom Gutulisee nach Elgå - den letzten, mit dem womo erreichbaren ort auf der ostseite des Femund.
Auf dem routenplan - der routenpunkt K.



Links geht es nach Elgå und recht richtung norw./schw. grenze nach Idre



Eine typisch norwegische landstraße mit wenig verkehr und viel landschaft



Nichts zu sehen vom Femund - dafür aber immer noch schneereste vom letzten schneereichen winter



Wir kommen dem Femund wieder näher





Elgå ist ein typisch norwegischer touristenort. Nach einer ersten ortsdurchfahrung suchen wir den weg der an der Femundostseite weiter gehen soll, finden ihn auch und stehen nach einigen 100 m wie nicht anders zu erwarten war wieder vor einem geschlossenen schlagbaum.





Geplant war bis nach Svukuriset zu kommen, also geht´s mit den fahrrädern weiter, was unserm vierbeiner wieder sehr freut.



Der weg geht immer in einiger entfernung parallel zum seeufer.



Nach ca. 5 km gabelt sich der weg, wir können uns entscheiden ob bergauf weiter bis Svukuriset oder bergab zum seeufer.



Wir entscheiden uns für bergab zum seeufer und nach ca. 500 m zum teil sehr steil bergab erreichen wir das seeufer und finden sogar einen anleger des femundkreuzfahrtschiffes.



Laut karte heißt der anleger Revlingen und laut fahrplan soll in 15 min das schiff hier anlegen und weiter nach Elgå gehen.
In anbetracht der steigung, wenn wir mit dem fahrrad wieder zurück fahren,
und weil eine kurze schiffsreise auch nicht schlecht ist und uns eigentlich bei dieser tour noch fehlt, entscheiden wir uns ganz schnell für das schiff, denn wir sehen es ja schon auf uns zu kommen.







Kurz gefragt, ob sie uns mit fahrrädern und hund mitnehmen ?
Aber das ist in N noch nie ein problem gewesen.



Also drauf auf´s schiff zur kleinen kreuzfahrt auf dem Femund mit der Fæmund II zurück nach Elgå.

natürlich auch bezahlen - fahrräder sind gratis, aber hund kostet !



Ein foto nach vorn



Ein foto nach hinten



Elgå vom schiff aus gesehen



Am anleger warteten viele leute, welche mit dem schiff wieder zurück wollten und durch fahrräder und hund war es etwas umständlich das schiff zu verlassen ohne laufsteg - ein bischen hektik aber wir haben es geschafft.
Nachdem wir aus dem trubel am anleger raus waren haben wir uns noch ein bischen umgesehen und sind dann mit den rädern wieder zum womo am schlagbaum.
Mit dem womo wieder in den ort zurück, noch einen besuch in der touristeninformation und in das einzige örtliche lebensmittelgeschäft.
In der touristinformation hatten wir noch eine nette unterhaltung mit der sehr freundlichen jungen dame und erhielten noch einige hintergrundinfos und tip´s.
Eine solche unterhaltung ist immer interessant.
Wir fragen auf norwegisch - sie antwortet in englisch - wir sagen sie möchte bitte norwegisch sprechen - und schon beginnt der redefluß beidseitig zu unserer tour, woher, wohin, wieso, warum, mit jede menge insiderinfos und tip´s, welche ein ausländischer tourist sicher nicht so leicht bekommt würde.
Wir stellen immer wieder fest, ein gespräch oder eine anrede in landessprache öffnet immer wieder tür und tor, und läßt das eis schmelzen.

travelrebell am 31 Jul 2012 20:21:10

toller Tourenbericht, sage mal für viele stellvertretend "Dankeschön"

walter7149 am 02 Aug 2012 00:26:16

So, es geht weiter !

Mein reisebericht heißt ja "......rund um den Femundsee ", also sind wir nicht einfach wieder zurückgefahren, sondern müssen, wenn wir eine wirkliche umrundung machen wollen sogar bis rüber nach Schweden um den Femund-nationalpark und den fast daran angrenzenden Töfsingdalens nationalpark auf der schwedischen seite zu umfahren - aber die runde sollte so klein wie möglich werden.
Von Elgå mußten wir aber trotzdem wieder etwas zurüch, wie es ja auf dem routenplan zu sehen ist - also bleiben wir auf dem Rv 221 und es geht über die berge zur norw./schwedischen grenze und dann weiter bis Idre - routenpunkt M.

Im winter ist hier der schlagbaum geschlossen.





links 20 m von der straße sind die manchmal 2 - 4 m hohen schneezäune zu erkennen



Hier kommt dann der winterschlagbaum auf der anderen seite - aber noch nicht in Schweden



Die schwer bewachte :D EU-außengrenze nach S passieren wir ohne kontrolle :D



und es geht weiter bis Idre auf einer frisch asphaltierten straße



Unsere tour begann mit einem halbvollen dieseltank vom womo, und dann haben wir das tanken auch noch rausgezögert als es sich abzeichnete, daß wir noch nach S kommen - ihr könnt euch denken warum :wink:
Aber nun muß dann auch bald mal eine tanke kommen, sonst muß ich den reservekanister aus den tiefen des doppelbodens heraussuchen :roll:
In Idre finden wir dann die heiß ersehnte tankstelle, wir tanken, genehmigen uns ein softeis und suchen erst mal die orientierung wie es weiter gehen soll.
Der Foskrovägen wird ausgewählt - mal sehen wo der lang geht.
Durch zufall sehe ich in Idre auch noch die norw./schwed. zollstation - ob da überhaupt einer drin sitzt :?: - na egal, wir haben eh nichts zum verzollen :!:
Die Straße geht immer entlang eines flusses, den Storån-Österdalälven, dann kommt ein golfplatz - frag mich nur für wen :?: golfen hier Fuchs und Hase gegen Elch und Rentier :D :?:
Nach der zweiten brücke über den fluß endet der asphalt - eigentlich nicht überraschend und es beginnt eine typisch schwedische waldautobahn.
Vierspurig in jede richtung - zwei rentierspuren, eine autospur und eine schneeskooter- bzw. quadspur je nach jahreszeit und verkehrsaufkommen.





Und nach einigen kilometern erhöhtes verkehrsaufkommen und schon fast ein stau - aber nur auf den rentierspuren. Wir haben zum glück freie fahrt, müssen aber auf plötzlich spur- und richtungsändernde rentiere achten, welche rücksichtslos ohne blinken und vorankündigung keinerlei regeln im öffentlichen verkehr beachten, aber halt vorher stand ja ein rentiervorfahrtsschild - also deffensiv fahren für autos, sonst gibt´s punkte auf der außenhaut.



Beim nächsten rentierstau sind wir dann einfach links abgebogen auf einen zufahrtsweg zu einem, ich nenn es mal verlassenen bauerngehöft und wollten erst mal eine kaffeepause machen und der hund mußte auch mal raus. Leider nur kurz, denn die stauverursacher hatten den gleichen gedanken, kamen zurück, bogen ein und unser kaffeepauseplatz füllte sich, fast wie eine belagerung, aber sie blieben friedlich, begannen nicht zu betteln und verschwanden in den büschen.









Hier werden die grundstücke nicht eingezäunt damit die tiere drin bleiben, nein sie sollen draußen bleiben.



Wenn es fotos mit ton gäbe, dann hätte ich jetzt laut schreiend oder groß schreiben müssen, denn unsere Vicky hat sich über die rentierdemonstration oder belagerung dermaßen aufgeregt und gebellt und wollte unbedingt wieder raus. Naja, sie kann ja nicht immer ihren willen kriegen, obwohl rentierbraten :?: kein platz in der kühltruhe - haben noch soviel vom elch :(
Der laute hundeprotest war draußen bestimmt zu hören, die rentiere sind dann schnell weiter gezogen zur straße und nach ein paar kilometern haben wir wieder im stau gestanden.
Nach vielen kilometern waldautobahn kamen wir dann wieder auf eine asphaltstraße, die 311 in richtung Tännas.



An einer brücke über einen fluß sehen wir einen schönen übernachtungsplatz, aber da steht schon ein campingwagengespann und ein zweiter pkw und wir sind ja keine kuschelcamper - wir wollen mindestens 30m abstand zum nächsten camper haben :D .
Also müssen wir weiter suchen.

hartkatroll am 02 Aug 2012 23:06:01

Hallo Walter,
ich freue mich schon seit Tagen über jeden neuen Teil Eures Reiseberichts! Besonders die Definition der schwedischen Waldautobahn hat uns gefallen, zumal wir die Foskros-Strecke schon zweimal gefahren sind.
Das letzte Mal waren wir vor zwei Jahren im Herbst dort. Damals waren die freien Stellplätze am Österdalälv südlich von Idre und am Storån umgewandelt worden. Es waren durchnummerierte Plätze eingerichtet, die mittels Briefumschlag in einen Kasten zu entlöhnen waren. Habt ihr das auch gesehen?
Es sind aber wirklich schöne Plätze dort, direkt am Fluss oder an den seeartigen Erweiterungen.

Stellplätze am Storån mit Schutzhütte und Brennholz

viele
Karsten

walter7149 am 03 Aug 2012 21:11:04

Hallo Karsten,

Bei dieser tour sind wir dort nicht hingekommen, aber wir kennen die strecke bis Mora und haben dort auch schon auf den dort ausgeschilderten " Lagringsplats " en gestanden.
Die kommunen dort haben das Jedermannsrecht etwas eingeschränkt um das wilde campen etwas geordneter zu gestalten. Dafür sind dann diese speziellen plätze angelegt worden, etwas pazelliert, mit einer feuerstelle oder grillhütte und einem trocken("bio")WC.
Dort kann man dann mit zelt, wowa und womo gegen einen kleinen täglichen obulus stehen so lange man will.
Wenn man zum ende der saison dort hin kommt ist meistens der quittungsblock schon alle und man kann dann gratis stehen :wink: .

walter7149 am 04 Aug 2012 00:48:52

So, vielleicht letzte fortsetzung, wenn nur das bilder raussuchen und hochladen nicht immer so lange dauern würde :( .

Die 311 sind wir schon öffter, sommer wie winter, gefahren, haben allerdings bisher nie nach einem übernachtungsplatz gesucht.
Einigemale sind wir links oder rechts in die büsche abgebogen, aber es war nicht so das richtige nach unseren vorstellungen zu finden - aber wir hatten ja noch zeit zum suchen.
Bei Tännas erreichten wir wieder eine hauptstraße, die 84, zwischen Hede und Funäsdalen.




Dort fahren wir auch immer auf dem weg von oder nach D an dem großen stausee entlang. Wir biegen in richtung Hede nach rechts ab, weil wir auf dem atlas auch auf der anderen seite des stausee´s einen weg sehen und uns natürlich erhoffen dort ein schönes plätzchen zu finden.
Einige mal versuchten wir links von der hauptstraße wieder abzubiegen, aber die wege hatten alle einen schlagbaum und so sind wir fast 15 km eigentlich nicht in unsere richtung gefahren um endlich einen freien weg nach links zu finden(routenpunkt O), der dann am nordufer des Lossenstausee´s und Ljusnedalsee´s entlang geht - natürlich wieder fast wie waldautobahn :D .
Aber auch auf der "einsamen" seeseite ist es nicht so einfach direkt bis ans wasser zu kommen, weil meistens gesperrt.
Dann finden wir einen stichweg, der bis ans wasser geht, fahren die ca. 500m und , :eek: da steht schon ein wowa-gespann und der hat sich so hingestellt, das kein zweiter sich hinstellen kann, obwohl mehr als genug platz ist. Wir konnten nicht mal wenden - also 0,5 km das ganze im rückwärtsgang wieder zurück :twisted:
Ein paar kilometer, bei routenpunkt P, haben wir dann doch was gefunden.
Erst mal anhalten und gucken.





Sieht doch gar nicht schlecht aus :)



entpuppt sich aber als gelegentliche kiesgrube :razz:





Jedenfalls war es ein ruhiges plätzchen und unser hund konnte sich mal wieder richtig austoben, alles was an schwemmholz angetrieben war zusammen zu tragen und ein bad zu nehmen.

Für uns war draußen sitzen natürlich wieder nicht möglich wegen der plagegeister - nur wenn man in bewegung bleibt und eingesprüht ist kann man es ertragen.
Also ich beschäftige draußen den hund, währenddessen drinnen eine leckere mahlzeit im Omnia erstmalig mit silikoneinsatz ausprobiert wird.



und danach sieht der Omnia blitzsauber aus und die silikonform läßt sich spielend leicht säubern



Wir lesen, hören radio und es kommen die erinnerungen auf, daß wir fast vor einem jahr, von D kommend, hier in der nähe von Hede auch an einem see übernachtet haben, genau am abend des 22. juli als in Osloer regierungsviertel eine bombe explodierte und auf der insel Utøya das masaker stattfand. Es war gerade ein schweres gewitter, es regnete wie aus eimern und mit jeder schwedischen nachrichtensendung verstanden wir etwas mehr von den geschehenen - konnten uns aber keinen reim drauf machen.

Am nächsten morgen wie immer ausschlafen usw., denn wir hatten ja nur noch knapp 170 km bis Selbu.
Ehe wir nach Ljusnedal kamen fuhren wir mitten durch einen golfplatz - es golfte aber noch keiner, nur eine armada von rasenmähern sauste auf dem golfrasen rum.
Wir erreichten wieder die 84 und bogen rechts ab in richtung Funäsdalen.
In Funäsdalen machten wir nochmal stop für einen einkaufsbummel mit softeis-essen.
Danach fuhren wir weiter über die schwed./norw. grenze bis Brekken,
und hier haben wir die Umrundung des Femundsee´s vollendet :D .

Wir biegen recht ab auf Rv 705 in richtung Selbu, machen nochmal am routenpunkt Q eine kaffeepause während es draußen wieder regnet.
Und hier das letzte womo-wohnzimmer-panoramafoto dieser rundreise auf das immer noch schneebedeckte Kjølifjell.



Noch eine zusätzliche bemerkung zum Rv 705:
Die straßenverbindung von Stjørdal über Selbu, Tydal bis Brekken sollte mal den namen "Vom Fjord zum Fjell" bekommen, wie andere bekannte straßen wie Trollstigen, Kystriksveien oder Atlanterhavsveien. Leider haben sich die angrenzenden kommunen aus dem projekt wieder zurück gezogen, sodaß es beim schnöden "Rv 705" bleiben wird - schade.

In Selbu angekommen waren es rückblickend fast 700 km fahrstrecke und vier schöne womoreisetage trotz durchwachsenen wetters und den allgegenwärtigen plagegeistern.
Und das beste daran ist - kein massentourismus mit übervollen womostellplätzen, weil wir so oft wie möglich weitab von hauptstrecken fahren, viel ruhe, stressfreies langsames fahren ohne zeitdruck, viel gesehen, erlebt und hier niedergeschrieben.

Danke für´s lesen :)

Die planung für die nächste 4-tages-tour, wahrscheinlich vom 8. - 12. august diesmal in richtung norden, ist fast fertig :wink:

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