|
Moin Moin,
als WoMo-Frischling mit einem gerade gekauften Gebrauchten frage ich vor dem ersten Winter in die Runde: Lohnt es sich, rund 1000 € für den Ausbau zweier fest eingebauter Alu-Tankflaschen mit allem Pipapo auszugeben, um in Frankreich, Spanien, Italien in den kalten Spätherbst- und Frühjahrswochen sicher mit Gas versorgt zu sein? Im Forum habe ich dazu nix gefunden. Irgendwie habe ich Bammel davor, während meiner jährlich zwei 6-Wochen-Touren in der kälteren Jahreszeit dort ohne Gas rumzueiern :eek: . Die Copilotin würde mir die Hölle heiß machen.... Tankstellen dagegen müsste es im Süden doch genug geben, oder? Wie sind da die Erfahrungen bei den alten Hasen? Viele aus dem Ossi-Land Ein Hobbypilot Ein "bissi" Lesestoff ... :wink:
--> Link LPG-Tankstellen gibt´s im Süden reichlich, hatten da noch nie ein Problem ! (Ausnahme Spanien: dort ist das LPG-Tankennetz nicht sooo dicht, evtl muß man da schon ein paar Kilometer Umweg in Kauf nehmen) Moin,
warum gleich zwei Tankflaschen? Meiner Meinung nach reicht eine vollkommen aus, und als Reserve eine Tauschflasche. Weil´s nur "die halbe Lösung" wäre ... :)
Mußt ja wieder "schleppen" und Nachschub organisieren .. mit 2 Flaschen ist das Thema ein für allemal "durch" 8) Klar ist es teurer ... Hallo hobbypilot,
vor zwei Jahren habe ich mir in Viersen eine Tankflasche einbauen lassen. Den frei gewordenen Platz nutze ich jetzt als Stauraum für Schuhe, Rucksack usw. Eine Reserveflasche brauche ich bei der Dichte von LPG-Tankstellen in Europa nicht!
Ganz meine Meinung :bindafür: - Geringere Kosten - Weniger Gewicht - Möglichkeit, z.B. im Winter, eine Tauschflasche zusätzlich zu verwenden - Zusätzlicher Stauraum Mit der Möglichkeit, auch bei nur halb leerer Flasche, einfach Tanken, benötigt man eigentlich kaum noch eine Reserveflasche. Michael Hallo,
so wie Michael sehe ich das auch. Habe eine Tank- und eine Tauschflasche. Die Tankflasche ist vorrangig in Betrieb und wird auch oft nachgetankt, die andere (Alu) ist praktisch nur Reserve. Ich hatte auch immer zwei graue, jetzt mit der einen grünen,
komme ich so gut klar, dass der Wunsch nach einer 2ten gleich Null ist. Auch im Winter reicht mir die eine Pulle in Frankreich Dafür hab ich jetzt den Raum mit anderen Sachen gefüllt. Gasgrill, Stromkabel, Gaskartuschen, Spaten .... Zwei braucht keiner, außer er will nach Schweden & Co. Dort ist das Netz der Gastankstellen deutlich dünner Wir kommen auch mit einer Tankflasche aus.
In unseren TomTom sind alle LPG Tankstellen Europas als POIs gespeichert. Hier gibt es die LPG POIs für Navis. Da kann eigendlich nicht schiefgehen :) --> Link Dieter Für Sommercamper ist das mit einer Tankflasche sicher kein Problem, wobei ich auch keine Lust habe jedesmal wegen 10 liter Gas zu tanken.
Wenn das Gas im Sommer mal leer ist macht es nichts da niemand und nichts ein bzw. erfriert. Da kann man dann auch die Reserveflasche mal leer machen um wieder eine Volle einzubauen. Ohne Reserveflasche ist es nur was für Schönwetterhobbycamper und eben solche die jeden zweiten Tag zum Tanken fahren. Im Winter ist es ohne volle Reserve ein NOGO. Natürlich kann jeder machen was er will. Die Tankflaschen haben ihre Vor und Nachteile. Ersten die Anschaffungskosten. Für 1000 Euro gibts viel Gas. Das Tanken ist ein bischen preiswerter, hohlt aber die Kosten nie rein. Im Winter bei längeren Minusgradeperioden ist das Problem das Butan im Autogas. (siehe hier --> Link ) Da muss man dann jedes zweite mal reines Propan tanken und da gibt es nicht viel Tankstellen und meist kostet es dann auch 20Cent mehr. Der Hauptvorteil ist keine Schlepperei und nach jedem Tanken volle Flaschen. Bei Tauschflaschen muss man entweder immer gleich tauschen oder man hat immer irgenwelche Reste in den Flaschen, die ausser an Füllstationen verschenkt sind. PS: Ich habe übrigens die 14kg Tankflaschen drin. Das sind immerhin 12l mehr wie in 2 normallen Flaschen. Im Winter bei 10 Grad minus reichen die eine gute Woche. Zum Schluß ich habe noch einen Aussengasanschluss für Grill oder Generator. Über diesen Anschluss kann ich auch eine normale Gasflasche mit Druckminderer anschliesen um im Winter auch mal länger zu stehen. Diese Flaschen leiht man sich dann auf dem SP/CP macht sie leer und gibt sie wieder zurück. Das macht man aber bevor die Tankflaschen leer sind. Trotzdem könnte ich auch Tankflaschen im Womo überleben, es gibt wichtigeres. Hallo Ihr alten Füchse,
danke für die lebhaften Reaktionen :D Wie's aussieht, läufts dann doch auf Tankflaschen hinaus. Allerdings noch unschlüssig, ob eine oder zwei. Weil ich letzte Woche wieder nicht im Lotto gewonnen habe, würd' ich's ja mit einer versuchen, wenn man eine stinknormale Graue daneben im Gaskasten betreiben darf. Das wäre dann der Puffer auf so'ner Auslandsreise, bis man wieder zur nächsten Tanke kommt. Fragen über Fragen also. Wenn allerdings verboten oder technisch unmöglich, dann müssen halt zwei her. Und was den Preis betrifft: Kommste über'n Hund, kommste über'n Schwanz. Euch allen immer eine Handbreit Gas in der Pulle wünscht Der Hobbypilot aus dem Ossiland
Die 1-Tankflaschenlösung (und dazu eine normale Tauschflasche) ist weder verboten, noch unmöglich :) Aber imho halt "nur die halbe Miete" .. :wink: Der Aufwand (Einbau, Tankstutzen etc.) ist auch gleich, Du brauchst "lediglich" die 2-te Tankflasche und den Verbindungsschlauch dazu ... dann ist aber das "Gasproblem" auch wirklich ein für allemal erschlagen :) Tipp : wenn Du´s von der Höhe im Gaskasten her unterbringen kannst (der Flaschendurchmesser ist gleich), nimm die "großen" 14 kg Flaschen (wie bei Jürgen), hast damit noch mehr Reserven ... Hallo hobbypilot,
ich fahre seit 2009 mit zwei 11kg -Tankflaschen von Wynen. Weil in meinem Fall der Gasflaschenstandort in der Garage ist,(natürlich mit der Vorschrift entsprechender Bodenentlüftung), hab ich mir noch zusätzlich eine Außenbetankung einbauen lassen. Für alle Eventualitäten habe ich neben dem Standardanschluß noch jeweils einen "Schüssel" ( Dish ), Euronozzle und Bajonett-Adapter direkt mit beschafft. Zwischenzeitlich auch einen Betankungsfilter. Damit komme ich durch ganz Europa. Ich habe das Glück, in relativer Nähe zum Wohnort reines Propan tanken zu können, somit hab ich evtl. nur beim Teanken im südliche Europa ein Gasgemisch in den Flaschen, welches mir u.U. im Winter Probleme bereiten könnte. Da ich nicht zu den Gasgrillern gehöre, reicht die vorhandene Gasmenge im Sommer locker für einen normalen Urlaub. (Nur Kochen und Kühlen ) Nachtanken dann wieder in der Heimat. Ich stand aber ebenso wie nun Du vor der Entscheidung, eine Tank- und eine Tauschflasche, oder direkt zwei Tankflaschen. Ich hab mich für die zwei Tankflaschen entschieden, weil ich nicht mehr über eine Strecke "X" zunächst eine leere, anschließend, bei doppeltem Gewicht, ein volle Flasche schleppen will. Das war mit den damaligen Mehrpreis von ca. 400 € wert. Ob ich die investierten Kosten je heraushole oder nicht, ist für mich zumindest kein Argument gegen die Investition gewesen. Manchmal gewinnt auch die eigene Trägheit. :D Hallo Hobbypilot
Es gibt in allen Ländern Tauschflaschen. Da die Anschlüsse unterschiedlich sind, besorgt man sich einen Adaptersatz für Europa. Diesen bekommt man in jedem gut Campinggeschäft in Deutschland. Bei der Einreise besorgt man sich eine landesübliche Tauschflasche, die man bei der Ausreise wieder abgibt. Wenn man bei Temperaturen unter Null steht, ist der Gasvorrat überlebenswichtig. Ohne Heizung frier das Mobil innerhalb von wenigen Stunden komplett zu. Deshalb bei Stellplätzen im Winter immer sicherstellen, daß Gas vor Ort getauscht werden kann. In den Bergen kann es bei Schneefall und glatten Straßen passieren, daß man nicht mehr zur nächsten Gastankstelle fahren kann. Hierbei ist das Propan - Butan Problem zusätzlich zu beachten. Wir waren im letzten Winter in Kals am Großgloker eingeschneit. Ohne die Gasvorräte am Platz hätten wir unser Mobil zurücklassen müssen. Es wäre hoffnungslos kaputt gefroren, da wir das Grauwasser nicht hätten ablassen können. Auch unsere Getränkevorräte hätten wir nicht mitnehmen können. Im Winter ohne Gas und Strom ist nicht möglich. MFG Michael Hallo Michael,
ich gehöre (wie ein kluger Forist hier richtig feststellte) zu den "Hobby-Wohnmobilisten". Also: Womo nur zwischen Ostern und Allerheiligen. Im Leben nie würde ich im Winter das Womo nutzen. Da ziehe ich den Komfort eines guten Hotels eindeutig vor. Aber: Jedem, wie ihm beliebt. Deswegen reicht mir eine grüne Tankflasche allemal... @ drkluck,
auch mit einer Tankflaschenanordnung, wie von mir verwendet, kann man natürlich noch eine Tauschflasche nutzen. Beide Tankflaschen einfach schließen, den Abgangsschlauch einer Tankflasche lösen und an eine Tauschflasche ansschließen. Damit könnte selbst das von Dir dargestellte Szenario überlebt werden. Da ich einen Gastank verbaut habe, kann ich zu der Lösung 1 Tausch und eine Tankflasche eigentlich nur sagen das es für mich keinen Sinn macht :!:
Mach dir 2 tankflasschen mit Aussen betankung rein und gut ist es alles andere ist unlogisch und wie schon an anderer stelle geschrieben nur eine halbe lösung :!: Und Leute hört endlich mit der Mär auf das es im Winter probleme mit dem Butan gibt, wir haben auch bei - 30 ° in der Hohen Tatra keine Probleme gehabt, vergangenen Winter waren wir bei - 19 ° auf dem Feldberg mit Freunden deren Tank ist unter dem Womo verbaut auch die hatten trotz Autogas keine probleme :!: Zumal er die Flaschen in den Gaskasten machen will wo sie ja schon deutlich besser Witterungsgeschützt stehen. Ich würde 2 Tauschflaschen rein machen, die kannst du ja bei einem Womo Wechsel problemlos mit nehmen. Ausserdem sollte Dir klar sein das du mit einer 11 Kilo Flasche + - 2,5 bis max. 3 Tage hin kommst in der Heizperiode, viel Spass also beim Flaschentauschen. Zum abschluss noch einen Tip, in Österreich sieht es sehr sehr schlecht mit Autogas aus. Hallo Michael, drkluck und rundefan,
mein Problem ist der Frost nur auf der kurzen Durchreise über die Alpen. Für mehr ist mein WoMo sowieso nicht tauglich :cry: . Aber wenn ich im Oktober bis Ende November in Spanien, Südfrankreich oder Italien auf der Rolle bin, wird es allenfalls mal an der 0-Grad-Marke kratzen. Aber der Gasverbrauch ist hoch!! Mir geht es deshalb vordergründig um die schnelle Verfügbarkeit von Gas-Nachschub, und der scheint mir bei den Tankflaschen am ehesten gesichert zu sein. Und was die Kosten betrifft: Wer Zigtausend für ein WoMo investiert, hat die 1000 Euro für sichere Gasversorgung auch noch übrig. Eine vollautomatische-Sat-Anlage wäre mir persönlich z.B. weniger wichtig :roll: . Aber das ist, wie alles im Leben, Ansichtssache. Ich denke sogar darüber nach, das Mobil auf einem Langzeitparkplatz am Flughafen Faro oder Malaga Ende November stehen zu lassen und für ein paar Euronen mit einem Billigflieger an den Weserstrand zurückzufliegen und Ende Februar wieder hin und dann die ganze Tour auf anderer Route langsam wieder zurück. Dann stellt sich die Frostzone in den Alpen/Pyrenäen überhaupt nicht. Und ich muss mir auch keine Gedanken machen, dass mir das Regen-Wasser auf dem Dach den Mantel im Frost sprengt :wink: . Aber vielen Dank für jede Meinung. Der Hobbypilot Wir fahren über den Jahreswechsel (Dez/Jan) immer für ca.3 Wochen nach Frankreich (Atlantik/Mittelmeer).
Dort ist es u.U. richtig kalt. Ich bin nicht an einem einzigen Tag nervös geworden. Ja, wir müssen etwa alle 3 Tage tanken, aber ehrlich gesagt muss ich auch spätestens alle 3 Tage einkaufen, die Kassette leeren, und ab und zu auch mal tanken. Mehr oder weniger jeder Supermarkt hat in Frankreich Gas an der Tanke. Wenn du wirklich mal echtes Wintercamping machen möchtest, wo dir die Gaspullen auf dem CP angeboten werden. Was willst du denn dann machen? Ein festverbaute Tankflasche wieder ausbauen? Für UNS wäre aus heutiger sich die 2te Tankflasche ein Nachteil. Die Alternative, die Michael aufgezeigt hat ist auch sehr gut und haben wir im ersten Jahr praktiziert. Schlauch von Truma für ne franz. Flasche in D geholt, in Frankreich die passende Flasche und dann immer Flaschen getauscht. Das könnte durchaus eine gute Ergänzung für eine Tankflasche sein, wenn man auf 100% Sicherheit gehen will. Ich habe sowohl den Schlauch, als auch die Flasche noch zu Hause. Ob ich sie jemals wieder in den Gaskasten hebe, ich glaube nicht. Spar dir das Geld für die 2te und geh in Frankreich mit deiner Frau essen. Davon habt ihr mehr :D Wir haben 2 Gastankflaschen und sind damit sehr zufriedem, zumal wir in Europa und Nordamerika wenig Probleme hatten. Nur in Griechenland musste ich beim Tanken nur einal eine Flasche ausbauen, was aber kein Problem darstellte.
Gerd Gerd, sind die Flasche denn fest verbaut? Ich kenne die entsprechende Diskussion um Festeinbau oder nicht. Unsere Flaschen haben wir bei Wynen gekauft; sie sind arretiert, aber nicht fest. Probleme hat es nicht gegeben, nicht beim TÜV, nicht beim Tanken. @motorhome43,
wer hat das denn gemacht, Du selbst oder die Werkstatt von Wynen. Ich kenne das nur so: bei den grünen Flaschen wird der Transportring abgeschraubt, dafür ein Stahlwinkel mit Befestigungsbohrungen angeschraubt. Durch dies Befestigungsbohrungen wird die jeweilige Flasche im Gaskasten befestigt. Zusätzlich noch mit den bekannten Spannzügen gesichert. Die Befestigung im Gaskasten ist gleich, ob Tankstutzen an der Flasche oder Außenbetankung mit Schlauchverbindung. Bei den roten Tankflaschen von Wynen ist nur eine Einzelbetankung mit direkt an der Flasche befestigtem Füllanschluss möglich, so habe ich das bei meinen Freunden gesehen, die schon seit 2004 mit den Wynenflaschen äuf Achse sind. Hier meine Einbausituation. Man kann auch direkt sehen, daß ich jederzeit, bei geschlossenem Flaschenventil, eine zusätzliche Tauschflasche an meine Duomatik anschließen könnte.
Hier meine Außenbetankung ![]()
Nein .. wozu auch ... :nixweiss: In dem Fall mach ich´s wie die Wowa-Dauercamper auf dem Platz und stell NEBEN das Auto eine große/kleine Flasche und geh mit dem Zuleitungsschlauch von unten durch die Bodenlüftung des Gaskastens direkt in mein vorhandenes Gassystem. Dazu brauchst Du einen 2 m Gasschlauch und einen zusätzlichen (Resreve-) Gasregler (falls Du keinen aus Deinem System verwenden willst) .. das ist alles :)
Schön das du noch keine Probleme damit hattest. Das kommt wahrscheinlich von einem Nutzungsverhalten das anders ist als bei den Leuten die Probleme damit haben. Aber deswegen musst du uns nichts von Märchen erzählen, überlass das lieber den Gebr. Grimm. Ich habe nicht gesagt das es im Winter Probleme mit der Gasversorgung gibt. Nur sagt die Pysik eindeutigt das Butan verdampft unter -1 Grad nicht mehr. Solang du genug Propan im Tank ist das kein Problem. Und sobald wieder Plusgrade sind verdampft das Butan ja auch wieder. Ich denke auch nicht das jemand in der "Hohen Tatra" dir Butan in den Tank schüttet. Und für den Feldberg reichen die 60% Propan die es im Winter an deutschen Tankstellen gibt auch allemal.
Hallo proudbadener, ich zähle bestimmt nicht zu den Märchenerzählern und trotzdem hatte ich bereits um die Null Grad C das Problem, dass die Heizung ständig auf Störung ging, weil die angeforderte Gasmenge nicht zur Verfügung stand. Eine einzelne Kochstelle dagegen lief problemlos. Deshalb war ich froh, dass ich die Zweiflaschen-Lösung gewählt habe. Nach einer Betriebsstunde mit der Tauschflasche war die Garage, in der sich mein Gasflaschenkasten befindet, ausreichend aufgewärmt so dass ich die Tankflasche wieder nutzen konnte. Also - doch keine Mär! MfG Paule2 @ oberstdorfer
@ Paule2 Ich wollte euch sicher nicht unterstellen das Ihr persönlich Märchen erzählt, sollte es denoch so bei euch angekommen sein möchte ich mich hiermit da für entschuldigen !!! Aber denoch frage ich mich warum alle die ich kenne die mit LPG ihre Gasverbraucher im Womo Sommer wie Winter und diesem fall speziell im Winter keine probleme haben. Z.B. ich mein 150 Liter tank (nutzbar 120) liegt in der Garage die ich normalerweise nicht beheize. Und das es aus meinem Tank nicht nur das Propan raus zieht weis zu 100% dadurch das wenn ich wieder tanken gehe ich immer um die 120Liter tanken kann also auch das Butan raus geht. Mein bekannter hat zwei 40 Litertanks am unterboden aussen und auch bei im gibt es keine probleme. Tanken tun wir beide im Winter das mittlerweile gängige 60 % Propan 40% Butan da wir hier in der Region kein reines oder nahezu reines Propan tanken können. Wenn ich in der Slowakei bin ist es meist nicht nötig LPG zu tanken da ich mit meinem Riesentank gut 3 Wochen im Winter über die Runden komme und so lange bin ich nie dort max. 2 Wochen, sollte ich dennoch mal Tanken weis ich sicher das diese Tankstellen bei denen ich im fall des falles tanke auch die 60-40 Mischung haben. Ich bin mir ziemlich sicher (meines Erachtens) das es bei den meisten die Probleme im Winter haben andere Ursachen sind als das Butan. Ach ja da ich weder allwissend noch Gasfachman in irgend einer Form, berichte ich hier ausschliesslich was ich selber erlebt bzw. gesehen habe womit ich sicher nicht aussagen will das es bei anderen nicht doch anderst! Hallo proudbadener,
jetzt, nachdem Du bekanntgegeben hast, dass Dein Tank in der Garage liegt, ist eigentlich für die meisten hier klar, dass Du keine Probleme auch bei Minus-Graden haben wirst. Wäre Dein Tank frei unter dem Fahrzeug, dürfte sich das schon ein wenig anders darstellen. Ich gehe mal davon aus, dass Deine Garage, selbst wenn nicht aktiv beheizt, durch die normale Aufbausituation ( Wandstärke = Isolationsstärke von 30 bis 50 mm, je Hersteller) niemals in den Bereich um die 0° C kommt. Erst bei Temperaturen unter dieser magischen Grenze gibt es ja die Probleme mit dem nicht mehr in Gasphase überführbare Butan. Aber das weißt Du ja sicher.
Moin, die Propangas Flaschen haben in Frankreich das gleiche Gewinde wie unsere Deutschen Flaschen ! ich habe nur noch Französische Gasflaschen im Womo und lasse die hier in D auch füllen. Die meisten Füllungen brauche ich in Frankreich :D
Ist das so :?: :D :D :D --> Link Zum Schluß ich habe noch einen Aussengasanschluss für Grill oder Generator. Über diesen Anschluss kann ich auch eine normale Gasflasche mit Druckminderer anschliesen um im Winter auch mal länger zu stehen.
Diese Flaschen leiht man sich dann auf dem SP/CP macht sie leer und gibt sie wieder zurück. Das macht man aber bevor die Tankflaschen leer sind. Mein Womospezi meint, da ist ein Ventil drin, die ein Einspeisen verhindert. Was hast Du da genommen ? Halöli!
Ich habe im Februar 2011 eine Alugastankflasche 27.2 Liter gekauft. mit ausenbetankung und Halterung. Die Montage der Anlage war leicht . Das komplett Paket hatte 300 Euro gekostet. Das sind bei 2 Tanks keine 600 Euro,da ich nur eine ausenbetankung brauche. Werkzeuge dürften bei jedem Hobbibastler zu finden sein. Gasfachfrau. :wink: Lg. Bernd. In der neuen pm zum Caravansalon wird geschrieben dass Wynen jetzt einen Tank anbietet, der genau in das Gasfach für 2 11kg Gasflaschen passt. Kosten 480 €. Ich will doch noch einmal auf den Beitrag von "proudbadener" zurückkommen. Mir hat Butan schon zweimal auf 1850 m Höhe meinen Winterurlaub bei meiner ALDE Heizung versaut. Unten im Tal funktionierte diese immer wieder. Daher noch einmal: Im Winter kein Butan, es sei denn er hat seinen Tank oder Flasche im warmen. Gerade für neulinge halte ich solche Aussagen für wenig produktiv um nicht zu sagen für falsch.
Im übrigen verwende ich eine Alu Tankflasche von der Gasfrau, und eine normale Flasche. Das hängt u.a. damit zusammen, dass ich in Südfrankreich wohne, wo man mit der Winterzusammensetzung von LPG nicht sicher sein kann. Ausserdem muss ich jetzt nicht halbvolle Flaschen aus Vorsorgedenken zurückgeben. inzman Hi,
ja und nutzt der neue Wynnentank den Gasflaschen-Stauraum besser aus, kann also mehr wie die 2 x 11 kg oder was kann er und aus Stahl oder Alu und mit oder ohne Füllstandsanzeige -und was für ein Leergewicht? ähnlich wie bei den Cassettenkästen.
2x11KG-Buddeln, also 44 Liter Gas, nehmen ein Staufachvolumen von ca. 150 Liter in Anspruch. :roll:
Schau mal hier: --> Link Füllmenge eher weniger. Es sei denn es gibt noch was Neues von Wynen, was erst vorgestellt wird.
Nach meiner Meinung nicht, siehe --> Link Weder Vorteil von der Tankmenge noch eine optimale, dem Gaskasten angepasste Form. Außerdem dürfte so ein Teil mach 10 Jahren zur Druckprüfung, wenn Volumen-Druck-Verhältnis es erfordern sollte. Schnatterente war schneller! :D :D
ist die Prüfung nicht bei Neuanlagen abgeschafft? danke
Bin mir da eben nicht so sicher, Wynen schreibt auf seiner Seite folgendes --> Link Vielleicht sagt diese omminöse R.67.01 genau das aus, was Du vermutest, aber man muss doch nicht für jedes Produkt erst einmal beim Beuth-Verlag vorstellig werden, damit man die entsprechenden Regelwerke, Normen oder Verodnungen kaufen lesen und verstehen kann. Das muss dann im Fall des Kaufes, bzw. der Voranfrage schon der Anbieter leisten. Die Aussage von Wynen sagt ja leider nichts zu irgendwelchen Zulassungsdaten bzw. -fristen, ab wann diese R.67.01 denn greift. Das die Untersuchungspflicht nicht für diegrünen Tankflaschen greift, weiß ich, hab ja selbst zwei.
Da wäre wirklich mal die Frage: Gibt es viereckige (quaderförmige) Gastanks überhaupt, oder macht das technisch, bzw. in der Fertigung keinen Sinn?
Es soll am Tank ersichtlich sein ob er Frei ist. Habe jetzt mal gesucht und eine 67R-010404 Nummer gefunden. Ob sie es ist? :nixweiss: ![]()
Das ist auch der Grund dafür, dass ich nur eine Tankflasche und zusätzlich eine Tauschflasche besitze. Wenn ich im Wintersport bin, wäre das LPG-Gas in der Tankflasche - oder auch in zwei Tankflaschen - schnell aufgebraucht. Bei Minusgraden kann sowieso nur der Propan-Anteil genutzt werden (= maximal 60%. Wenn man noch Sommergas in der Flasche hat, sogar noch weniger bis runter zu 40 %). Dann müsste man, wenn man keine Tauschflasche hat, die nächste - u.U. weit entfernte - Gastankstelle aufsuchen, um das LPG aufzufüllen. Da ist es dann doch viel angenehmer, wenn man vorrangig eine Tauschflasche nutzt, die man auf dem Winter-Camping-/Stellplatz tauschen kann, und auf das LPG-Gas mit der Duomatic nur zugreift, wenn die Tauschflasche mal in der Nacht leer wird. Am nächsten Mogen tauscht man dann die leere Tauschflasche wieder gegen eine volle um. So kann man unbeschwert Wintercamping machen, ohne wegen Gasmangel in Panik zu geraten.
@schnatterente, meine Meinungsäußerung bezüglich der Form war mehr provokant gemeint. Ein Druckgefäß, hier also der Gastank, ist meines Wissens fast immer in Form eines Zylinders oder in Kugelform ausgebildet. Obwohl sphärisch gebogene Tanks für LPG ( z.B. die in der Reserveradmulde verbauten Fahrzeugtanks ) ja auch auf dem Markt sind. Ich denke, der Hauptgrund für runde Formen von Tanks dürfte die minimalisierte Fehlermöglichkeit durch die benötigten Schweißnähte sein. Hier wird letztlich doch nur ein Rohr mit zwei Kugelabschnitten ( Kalotten) verschweißt, während bei einer Quaderform sowohl Boden als auch Deckel und Seitenwände verschweißt werden müssten. Selbst, wenn man die Seitenwände so biegen würde, dass nur eine Schweißnaht notwendig wäre, so wäre es immer noch eine Naht mehr als bei runden Gefäßen. Die Füll- und Entnahmestutzen sowie der Anschluss der Druckmessung muss ja bei jedem Tank eingebracht werden, diese Schweißnähte sind also gleich. @ thomas56 berechtigte Frage! Ich würde zunächst einmal sagen, dass der Tank im Oktober 2007 ( 10.07 ) gefertigt wurde und ein Prüfzeichen (E20) besitzt, welches vermutlich den Einbau oder die Verwendung in Fahrzeugen erlaubt. Ob die folgende Angabe mit "67R-0106?? " dann der Hinweis auf Prüffreiheit ist, weiß ich nicht. Aber vieleicht kann ja hier jemand anders sich zu äußern. |
Anzeige
|