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Hallo ,
ich möchte eine kleine Nespreeso Maschine ( 1400 Watt ) im normalen 12 Volt Modus ( also nicht an Landstrom ) betreiben. Ich haber zwei 95 Ampere Batterien unter dem Beifahrersitz. Welchen Wechselrichter muss ich nehmen um die gewaltige Anfangsspannung solch einer Maschine zu gewährleisten ? Und kann ich den Spannungswechsler direkt ( mit extra Sicherung-hab ich schon gelernt ) anschliessen.? Habt ihr auch eine Kaufempfehlung für mich . Vielen dank , Oss Pössl Roadcruiser Bj. 2011 Wir haben einen WAECO 1500 W Sinus. Damit funzt die Nespresso bestens.
LG Rena Wobei die Betonung auf "Sinus" entscheidend ist. Diese Art Kaffeemaschinen funktioniert nämlich mit sinusähnlichem Strom nicht. Lieber Oss
Du benötigst einen Wechselrichter >1500 Watt. Der Strom, den Deine Kaffeemaschiene aufnimmt beträgt ca. 140 Ampere. Dieses ist doppelt soviel wie Dein Anlasser benötigt. Entsprechend dick müssen die Kabel von der Batterie zum Wechselrichter sein. Wenn Du kein KFZ-Elektriker bist, laß den Wechselrichter durch eine Fachwerkstatt einbauen. Im übrigen sind Deine Batterien, wenn sie vollgeladen sind und das auch noch morgens nach dem Aufstehen, ohne einen anderen Verbraucher in einer Stunde platt. Mit Solar wirst Du den Verlust nicht ersetzen können und ein Ladebooster benötigt ca 4-5 Std. MFG Michael Das mit WR und Kaffeemaschine funzt einwandfrei.
Wir hatten einen 1500W sinus WR und eine Senseo.Die Senseo braucht auch 1400 Watt. Wenn man berücksichtigt das eine Brühung ca.1,5 Minuten dauert kann man auch ausrechnen wieviel Ampere für 2 Tassen verbraucht werden. Wir haben unterwegs immer unseren Kaffee gekocht und auf SP ohne Strom einmal bei Ankunft und am Morgen zum Frühstück mindetens 4 Tassen. Unsere Batterien waren 2 mal 90 Ah In unseren neuen Womo kommt als Erstes wieder ein WR rein. Diesen hier hatten wir mit 1500W,super Gerät,den lass ich wieder kommen Link zum eBay Artikel Dieter
Wir haben uns bei Bosch beraten lassen. Er empfahl ein Waeco WR für 1.500 €. Man soll bloß kein China-Schrott verbauen. Bei diesem immensen Preisunterschied weiß ich nicht mehr, was ich glauben soll ... aus Lippe, Otti. Bosch kann am Waeco verdienen und bei China Ware nicht, noch Fragen
Naja, die sollen ja alle leben. Aber so ein Unterschied? Dann nimm doch den billigen - irgendwann wirst du dann wissen, woher der Preisunterschied kommt. Nur beklage dich dann nicht... :D Also letztendlich sitze ich jetzt hier, habe mit 2 Laptops, 2 Handies, und 8 Tassen Cafe Crema pro Tag, da ja der Föhn morgens und der Staubsauger mittags noch dazu kommen, schon reinen Alltag. Wenn man dann nicht als Nichtstrippenzieher die Schlacht um Steckdosen verlieren will, sollte man sich entsprechend zertifizierte WRs zulegen, damit der Urlaub nicht in Streß und Hilferufe ausartet...... :wink:
Felix52
Die Opfer der Lemann Brüder wurden auch nur von ihren Bankberatern beraten :wink: Dieter Waeco hat grössten Teils Fernostware.
Bei Bereitschaft für Preisen um 1500 € kann ich nur Victron empfehlen,bzgl. Qualität, Funktionalität u. europ. Wert/Ingenieursarbeit. Bester Ruf in der Yachttechnik, weltweit unter den Ersten. Gr. R. Bei uns funktioniert das nicht so toll.
Wenn das Wetter nicht so toll ist und kaum Solarleistung zur Verfügung steht, habe ich morgens so um die 12,6 Volt in den Akkus. 170Ah. Wenn ich dann eine Senseo 1500Watt anwerfe, bekomme ich gerade mal eine Kaffee raus. Anders ist es allerdings wenn ich Solarunterstützung habe. Dann gehen bis 6 Tassen locker.
Da kann etwas nicht stimmen. Schalte zwar unter 12,3 V keine grossen Verbraucher an, bis dahin funktioniert aber Alles genauso wie mit 13,8 V. 12,6 V sind doch wenigstens 80%. Tja, Thomas. Das denke ich ja auch. Aber ich komme nicht drauf.
Batterien Laden über Solaranlage bis 14,3 Volt. Es gibt aber kein Abschalten. Es wird ständig nachgeladen. Bei diesem Wert ca. Mit 1,5Ah. Bei guter Sonneneistrahlung sind die Batterien sehr schnell wieder geladen. 160Wp Solar. Kabel von Akku zu Akku sind 16 mm2 und zum Wechsler ebenfalls. Die Akkus stehen dierekt nebeneinander.
Bei max. Kabellänge bis 1,5m würde ich min. 50mm² wählen. 16mm² wird nicht lange gutgehen. Die Kabel werden nicht warm. Was mich wundert ist die Tatsache, das die Akku' s so schnell wieder voll sind
die 1,5 Ah für ein Espresso sollten schnell wieder drin sein. Ca. 130 Ah aus 170 Ah-Accu ziehen halte ich für heftig, um wieviel bricht die Spannung bei Kaffeebezug ein? Bei mir sind es 0,6V, erholt sich aber sofort wieder. wenn die Spannung so stark einbricht ist der Innenwiderstand des Akku's zu groß.
Was heißt das für den Akku, ist er nicht ok? Ist bei mir in 10 Jahren in 8 Fahrzeugen und 5 verschiedenen Vollautomaten im gleich. Zufall? Hallo,
nach langjähriger Erfahrung mit einem JURA Vollautomaten in unserem Reisemobil kann ich da vielleicht auch sinnvolle Infos beisteuern. Wir haben einen 1500-W Sinus Wechselrichter von Büttner drin, welcher bisher ohne Probleme arbeitet. Damit lasse ich sogar die Waschmaschine mit 1600W Leistungsaufnahme problemlos laufen, auch wenn er dann manchmal kurz piept. Aber das ist ja hier nicht das eigentliche Thema. Das Problem mit dem Betrieb der Kaffeemaschine über die Batterien ist die Tatsache, dass die Batterien nur über den Anschluss eines Ladegerätes wieder zu 100% aufgeladen werden. Auch wenn die Aufladung per Solar am Anzeigegerät z.B. wieder über 13V anzeigt, bricht dies beim Bezug eines oder mehrerer Kaffee sofort wieder zusammen. Kurzes Beispiel aus unserem Tagesablauf und Info zur Hardware: Wir haben 3-Stk. 120W Solarpanels auf dem Dach und 4-Stk. 100AH GEL-Batterien an Bord. Damit können wir kaffeetechnisch problemlos 3-4 Tage ohne Aufladen frei stehen. Jedoch fällt die Batteriespannung beim Brühvorgang bereits am 2. Tag auf um die 12V und ab dem 3. Tag bereits auf deutlich unter 12V. Teilweise auch auf 11,2 - 11,0. Was die GEL-Batterien offensichtlich problemlos wegstecken und auch der Wechselrichter noch nicht meckert. Vorher hatten wir 3-Stk. 110-AH AGM-Batterien drin, bei denen der Wechselrichter dann spätestens am 2.Tag bereits bei 11,6-V auf zu wenig Spannung hinwies. Warum das so ist, weiß ich nicht, aber offensichtlich geht das mit den GEL-Batterien besser. Es wird also bei unserer Ausstattung ab dem 3. Tag kritisch mit der Spannung, auch wenn man reichlich Solar auf dem Dach hat und bis vor kurzem hatten wir sogar noch eine 2200er Efoy drin, was auch nichts gebracht hat. Unser Kaffeekonsum stellt sich i.d.R. wie folgt dar: morgens 2-3 x 2-Tassen Latte und dann über den Tag verteilt nochmal so 2-3 x 2-Tassen. Also keine Unmengen. Fazit: Ich glaube mit den 2-Stk. 95-AH Batterien dürfte das ohne frühzeitiges Nachladen Probleme geben. Ich erinnere mich noch an die Worte meines Elektrikers, der damals bereits prophezeite dass ich mit den ursprünglichen 3-Stk. 110-AH Batterien am untersten Limit läge, was sich ja im Betrieb letztlich auch bestätigte. Also für eine Stellplatz geprägte Reise ohne sichere Stromversorgung eher weniger geeignet. Wenn es nur für die Zeit zwischen zwei Steckdosen oder einen Tag am Strand sein soll, wird es vermutlich klappen. Aber ich vermute, dass die diversen Elektrofüchse hier im Forum das vermutlich auch mit Zahlen erläutern können. : Frank Hallo Thomas56,
das stellt sich bei mir genauso dar. Je nach Ladezustand der Batterien so um die 0,5-0,7 und dann schnelle Erholung. Je schlechter der Ladezustand, umso länger dauert die Erholung. Scheint also alles o.k. zu sein und läuft bei mir auch schon jahrelang so. Frank
Hallo Frank, ich glaube schon, dass man die Akkus mit Solar voll bekommt, man muss nur genug davon haben. 13V werden nicht langen, mehr als 14V sollten es auch mit Temeratursensor werden. Am Zielort angekommen waren die Akkus wohl rappelvoll und ich konnte 6 Tage mit 2x230AH u. 410Wp stehen, dann war die Spannung morgends nur noch 12,2V. Die Solarladung ging nie über 13,6V, meistens nur 13,4-13,5V. Heisst für mich, dass ca. noch 200Wp fehlen, dann würden die Akkus zumindest im Hochsommer voll werden.-Hoffe ich- Morgends 4 doppelte Espressos und 4 doppelte Cappus, das sind 20 Bezüge, mit Verlusten sind schon mal bestimmt 16 Ah futsch. :D Ob die Batterien wirklich voll sind, bzw. in welchem Ladezustand sie sich befinden, kann einem tatsächlich nur ein korrekt angeschlossener Batteriecomputer anzeigen. Der misst zumindest genau den abgehenden Strom und den Ladestrom.
Wenn ich den Batterien Strom über den WR entziehe, bekommt dass mein EBL gar nicht mit und zeigt mir über das Panel völlig falsche Werte an.
:top: Hy Thomas, die 4 Tage, die wir zusammen standen, hatte ich etliche Verbraucher über 12V laufen (Kühli, Pad-Maschine, Fön usw.) Gegen Ende des Tages waren die Batt. immer wieder voll. Ich schaue heute Abend mal nach, da ich den Urlaub über die Spannung mitgeloggt hatte. Nach grosser Belastung fing der Laderegler sofort wieder mit seiner "I" Kennlinie an zu laden.....bis auf knapp 14,4V.
Aber nur, weil meine Box deine Getränke gekühlt hat. :D :biggthumpup: :top: Hast du auch Verbrauch und Eingang aufgezeichnet? :D :D :D
Nein, habe nur die Spannung mitgeloggt, für alles andere fehlt mir das Equipment. Habe auf die Schnelle nur das hier.....trotz laufendem Kühli, lieferte die Anlage (360 Wp) noch knapp 5 A. Das Foto entstand kurz nach dem Bezug von 2 Cafè Latte übern WR. Beim nächsten mal ziehen wir `ne Freileitung zu Dir rüber :D ![]()
läuft da wirklich ein Absorber auf 12V. 8) Ja, das tut er :wink: Kein Wunder, dass du knapp mit Strom bist. :D
Und Du "beschwerst" Dich im Paralleltröt über schlechte Kühlleistung ... ? "Unser" Absorber funzt prima .. aber eben "am wenigsten gut" auf 12 V .. :?
Hab ich nie behauptet :D @lancelot: das stimmt. Wenn eine 12V Versorgung angeboten wird, dann sollte sie zumindest funktionieren :wink: Nachdem ich den Kühli dann aber über den WR laufen liess (Verluste waren mir egal, da genügend Reserven vorhanden) lief er prima. :top: Schön,
dass Euer Thread hier so lustig ist....... :D Aber ich habe (allerdings mit dem "kleinen" Dometic-Kühli-Absorber) auch nur positive Erfahrungen gemacht. Zum Einen funzt der sehr gut auch im 12 V Betrieb, so daß die Innentemperatur immer super "cool" war, zum Anderen habe ich keine automatische Energiequellenwahl, habe also so etwa von 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr immer von Hand auf 12 V Betrieb umgeschaltet. Danach auf Gas. Es war das erste Mal, daß ich 4 Wochen lang trotz morgendl. Warmdusche sogar in den Alpenhöhen mit morgendlicher Heizung (Gas) mit einer 11 kg Gasflasche ausgekommen bin. Ob ich nun wirklich effektiv viel Gas gespart habe, weiß ich nicht. Daß es so in den sonnenärmeren Jahreszeiten wohl nicht immer funzt, weiß ich. Man kanns ja mal versuchen und Spaß machts auch.... :) , so etwas zu erleben. Jetzt 250 Ah Batterie und (versehentlich ) nur 270 Wp Solar.... Danke für die Tipps hier und in den anderen Threads zum Thema. Ich rüste noch ein wenig auf...... :D Felix52 :) Wir haben ebenfalls eine Nespresso und betreiben sie mithilfe eines Buettner 1.500 ( Sinus duerfte klar sein ).
Bisher problemlos... Hier wird anscheinend häufig davon ausgegangen, dass die Höhe der Spannung (Volt) eine Aussage über die Leistungsfähigkeit einer Batterie oder Solaranlage zulässt. Das ist falsch. Vergleicht einfach die Batterien mit einem Stausee, dessen Wasserstand einen bestimmten Pegel erreicht: das ist die Spannung. Die Höhe der Spannung sagt lediglich aus, dass der See bis zu einem Wert von, sagen wir mal 12,8 Meter Höhe befüllt ist. Es sagt NICHT aus, wieviel Wasser im See ist und wieviel entnommen werden kann. Würde ich nun über eine Öffnung Wasser ablassen, dann bestimmt die Dicke der Öffnung wieviel Wasser pro Sekunde aus dem See herausfliesst: das ist der entnommene Strom. Je größer der See in seiner Ausdehnung ist, desto mehr Wasser kann ich entnehmen:das ist die entnehmbare Leistung in Amperestunden (oder auch in Wattstunden angegeben). Ein kleiner See liefert also weniger Wasser, bei gleichbleibender Entnahme (Strom), als ein großer See. Ist der See nun beispielsweise 100x100 Meter groß, aber 1000 Meter tief, so wirkt sich das entnommene Wasser stärker auf seinen Pegel aus, als wenn der See ultraflach wäre und so groß wie der Baikalsee. Die Höhe des Wasserpegels (z.B. 12,2Volt) gibt also keinerlei Auskunft darüber, wieviel Leistung noch entnehmbar wäre! Hier zählen nur persönlich Erfahrungswerte. Bei der Entladung der Akkus halten diese die Spannung über eine lange Zeit stabil bei ca. 12,8Volt (je nachdem wo man misst). Erst kurz bevor die Akkus leer werden bricht dann die Spannung immer schneller zusammen. Es handelt sich um eine logarythmische Entladungskurve. Läuft also ein Fernseher am Abend bei gleichzeitiger Beleuchtung, dann sollte man die Spannung im Auge haben oder eine Notabschaltung mit Vorwarnung installieren. Absolut tiefster noch zu vertretender Wert ist 10,8 Volt. Dann heisst es zügig nachladen. Aufladung: Liegen bei vollem Sonnenschein an der Batterie nur 13, 3 Volt, so bedeutet dies wahrscheinlich: die Batterien sind voll und der Regler nimmt entsprechend der Ladekennlinie nur noch Erhaltungsladung vor oder regelt gerade langsam zurück bis zur endgültigen Vollladung. Es bedeutet nicht: dass die Leistung der Solaranlage zu klein ist! Auch wenn ich nur ein kleines Paneel auf dem Dach habe, liefert es zunächst bei Sonnenschein höhere Spannungen als 14,4Volt (die übliche Ladespannung). Die Höhe der Spannung wird vom Laderegler bestimmt und auf die Ladespannung heruntergeregelt. Ich hoffe ich konnte es einigermaßen verständlich darlegen Gruß Wolfgang Nett erklärt, nur ist der Thread schon 8 Jahre alt. Und inzwischen gibt es Lifepo Batterien. Damit kannste Kaffekochen bis der Arzt kommt. Nett erklärt aber mit Fehlern. Die Leistung wird in Watt (W) angegeben. Die Energie in Wattstunden (Wh). Die Ladung in Amperestunden (Ah), die Stromstärke in Ampere (A) Eine Batterie, die vollgeladen rumsteht, hat die Leistung NULL. Sie hat aber die Fähigkeit zu leisten, würde man sie anschließen. Die Entladung folgt einer Entladekennlinie, die vom Batterietyp abhängt. Die ist wohl kaum logarithmisch. Logarithmus schreib man ohne y aber mit i. |
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