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Hallo zusammen,
Mitte September war ich in Bad Waldsee zur Werksbesichtigung bei Hymer. Es wurde dabei erzählt, dass der Boden von aussen nach innen aus Sperrholz, Styropor und wieder Sperrholz besteht. Der gute Mann hat sich sehr beeilt, um zu betonen, dass es damit noch nie Probleme gab. Das hat er auch gerne und oft wiederholt. Da muss doch irgendeine Beschichtung drauf sein, sonst fault das doch nach der ersten durchfahrenen Pfütze. Wie ist bei euren Hymers der Boden versiegelt? War die Versiegelung schon werksseitig drauf? CarbonUnit
Der Fahrzeugboden ? Lt. Hymer HP ist das GFK :
Quelle : --> Link , ganz unten Mein erster Hymer aus 1972, gekauft 1979 hatte das nicht. Und ich glaube auch, daß CarbonUnit so etwas nicht hat.
Felix52 :) Felix,
die Werksbesichtigung war ja auch nicht 1972 :D sondern jetzt .. im September 2012 !
In den 40 jahren wird sich doch nicht so viel geändert haben...Oder? :D Nööö .. weißt Du doch .. die pennen immer rum, die Entwickler die .. :D Sorry,
gut, daß Ihr aufpasst. :)
Dafür sind wir ja da... :D Also ich hab keinen Hymer, nicht das ihr das verwechselt. Mir gehts drum, ob sie ihren Holzboden ab Werk irgendwie geschützt haben. Aber nach dem Link vom Ritter Lancelot ist dann wohl GFK ganz unten dran.
CarbonUnit Hallo
die älteren Hymer (ich glaube bis ca. 2009, soweit kein Funktionsdoppelboden verbaut wurde) haben tatsächlich Holz-Styropor-Holz-Unterboden (ggf. auch Styrodur oder so ähnlich). Dieser Unterboden ist mit diffusionsoffenem bitumenähnlichen Farbauftrag versehen und bedarf natürlich der jährlichen Kontrolle und ggf. Nachbesserung. Eigentlich kein großer Aufwand, der aber lange Dichtigkeit garantiert. Mit GFK-Unterboden entfällt diese Arbeit, weiß allerdings nicht wie es mit der Lebensdauer bestellt ist. Hallo
die älteren Hymer (ich glaube bis ca. 2009, soweit kein Funktionsdoppelboden verbaut wurde) haben tatsächlich Holz-Styropor-Holz-Unterboden (ggf. auch Styrodur oder so ähnlich). Dieser Unterboden ist mit diffusionsoffenem bitumenähnlichen Farbauftrag versehen und bedarf natürlich der jährlichen Kontrolle und ggf. Nachbesserung. Eigentlich kein großer Aufwand, der aber lange Dichtigkeit garantiert. Mit GFK-Unterboden entfällt diese Arbeit, weiß allerdings nicht wie es mit der Lebensdauer bestellt ist. Hallo
die älteren Hymer (ich glaube bis ca. 2009, soweit kein Funktionsdoppelboden verbaut wurde) haben tatsächlich Holz-Styropor-Holz-Unterboden (ggf. auch Styrodur oder so ähnlich). Dieser Unterboden ist mit diffusionsoffenem bitumenähnlichen Farbauftrag versehen und bedarf natürlich der jährlichen Kontrolle und ggf. Nachbesserung. Eigentlich kein großer Aufwand, der aber lange Dichtigkeit garantiert. Mit GFK-Unterboden entfällt diese Arbeit, weiß allerdings nicht wie es mit der Lebensdauer bestellt ist. O. T.
Deine Schrift sieht komisch aus. Hast du deinen Compi einem armen Marsianer abgenommen? Also bei meinem ist das definitiv Holz- Schaum -Holz. Und das ist prima trocken. Baujahr 1999. Habe noch nie nicht etwas daran gemacht. Auch sonst kein Rost oder son Kram. Bin ich jetzt die Ausnahme? :jump:
Albert
Echt :?: :D
Nee Wolfgang ist stark übertrieben. Die Stützwinkel vom Fahrwerksträger zum Fahrzeugboden zeigen an den Blechkanten einige wenige Rostpickelchen. Zu wenig um vomTÜV Menschen gestern als "beginnende Rostentwicklung" auf dem TÜV-Bogen erwänt zu werden,weiler sonst nix gefunden hat. Ich bin ein Glückspilz! Oder sagen wir mal, ich bleibe halt dran, weil ich die Zeit dazu habe. Albert
Sch...ß smartphone :oops: :( Mein Hymer (EXSIS Fiat 2012) hat unten GFK und ein gut verzinktes Alko-Fahrwerk. Sieht eindeutig nach langem problemlosen Leben aus.
Gerhardo Hallo allerseits, was für ein Holz wird genau bei einem Hymer verwendet? Gucke mir einen 93er Hymer Camp 57 an. Ich habe mal was von Pappelsperrholz gelesen? Schönen ABbend in den Baujahren haben die Camps 3 mm Sperrholz von unten. Ob es Pappel ist? Keine Ahnung. Moin So könnte der Bodenaufbau aussehen. Das Bild stammt von einem Wowa aus 90. ![]() Hat sich ja dann von den neunziger bis zu den zweitausender nichts geändert. oben 6 mm Holzrahmen mit Styropor und unten 3 mm Sperrholz. Hallo Forum, Wir haben uns heute das Wohnmobil angeguckt. Hymer Eriba Camp 59 auf Citroën J 5 Basis. Der Unterboden wurde versiegelt. In den hinteren Ecken konnte man feststellen, dass die Bretter 10x10cm aufgequollen sind. Also in der hinteren rechten und linken Ecke. Ansonsten konnte man alles abklopfen und es war hart. Der Bereich dort wurde mit einer schwarzen Masse versiegelt(?) Kann da angehen? Im hinteren Bereich gab es eine Klappe. In die habe ich reingefasst. Die Ecken in der klappe waren staubtrocken, so dass auch das Prüfgerät nichts angezeigt hat. Nun meine Frage. Kann mit der Versiegelung etwas passieren? Ist es teuer die Bretter auszutauchen? Genießt den Abend Hier meine Meinung. Die Reparatur eines Hymer Boden ist für jemanden der mit Werkzeug und Maschinen umgehen kann eine lösbare Aufgabe. Anleitungen wie man es am besten macht gibt es reichlich hier im Forum und bei den Wohnwägen. Die Kosten sind rein das Material. Was ja in der Regel Holz ist. Dann noch einen Kleber dazu. Der Caravankleber. Dieser ist mittlerweile auch wieder für Ottonormalverbraucher käuflich zu erwerben. Also wenn es nur die hinteren Ecken sein sollten, sollte sich das so im Bereich von 100 - 200 € bewegen. Deine Arbeit ist ja umsonst, ähm kostenlos für dich. :D Vielen Dank für die Antwort! Ein helles Licht am Ende des Tunnels!!! Moin, Wie sieht es eigentlich mit dem Aufbringen von Unterbodenschutz aus? Jedes jahr? Alle zwei Jahre? Womo ist 4-10 angemeldet. Mehr kleine Touren uns eine große im jahr. Ansonten steht es unter der plane vorm haus. Am Holzboden gar nicht. Da reicht eine Sprühdose schwarzmatte Farbe aus. Den Rahmen ein mal vernünftig und dann jährlich kontrollieren. Ich habe einen Sunlight T59. Bj2013. Dieses Jahr habe ich mir den Unterboden bei Metropol in Bautzen neu Versiegeln lassen. Ich fahre ganzjährig. Man hat dort ein spezielles Mittel für Holzunterböden von der Firma Elaskon benutzt, da der Boden geschützt aber noch atmen kann. Weiß nur die Bezeichnung nicht. Kann man aber erfragen |
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