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Hallo, nachdem wir nun schon drei tage an diesem einsamen ort virtuell stehen, soll es mal wieder weiter gehen in meinem Reisebericht. Mit der gebrauchsanleitung zur FINN-karte könnt ihr ja die reiseroute noch besser mitverfolgen.
In wirklichkeit haben wir dort nur einmal übernachtet, aber dazu später.
Nachdem wir diesen platz zu unserem rastplatz erklärt, uns an der infotafel belesen und mit dem Womo einen trockenen geraden platz zum stehenbleiben gefunden haben, wollen wir noch einen abendspaziergang machen.
Wie man auf dem letzten foto sehen kann stehen noch große pfützen auf dem rastplatz, also kann man mit nurmalem schuhwerk den fahrweg eigentlich nicht verlassen ohne nasse strümpfe zu bekommen. Also beschränken wir uns darauf den noch weitergehenden weg zu erkunden. Aus erfahrung sprühen wir uns schon im womo mit antimückenmittel ein, ziehen schuhe, langärmlige jacken und mütze an, leinen den hund an und gehen den weg weiter.
Nach ca. 500 m endet der befahrbare weg dann aber endgültig hier.
Ein stallgebäude im vorgrund und ganz hinten in den büschen ein kleineres wohngebäude - alles schon längere zeit einsam und verlassen - bis vor wenigen jahren bestimmt in der sommerweideperiode noch genutzt. Da wir beide berufsmäßig landwirtschaftlich vorbelastet sind wird natürlich auch genauer erkundet wie und was. Der stall entpuppte sich anhand der einrichtung als milchschaf- oder milchziegenstall mit einem kraftfuttersilo und melkvorrichtung, in dem wohnhaus haben dann bestimmt der Senner oder die Sennerin, oder beide in der weidesaison gewohnt und der weg ist wegen dem milchauto, welches alle 2 oder 3 tage die milch abholt so gut ausgebaut worden. Alles war natürlich verschlossen und wir konnten das nur durch die fenster sehen. Den hund loszuleinen haben wir uns nicht erlaubt, denn sie hat einen dollen jagdinstinkt, riecht und hört schon was bevor wir es überhaupt sehen. Auf halben weg zurück zum womo. Das ist keine weggabelung - durch das panoramafoto der landschaft links vom weg sieht das nur so aus.
Annett geht wegen der mücken gleich wieder ins womo als wir wieder zurück sind und will das abendessen vorbereiten. Ich wollte eigentlich das toilettenhäuschen auf seine benutzbarkeit inspizieren, habe aber ohne gummistiefel keine chance dort mit trockenen strümpfen hinzukommen. Ich lasse es deshalb ein und gehe mit hund lieber noch den weg etwas wieder in die richtung woher wir gekommen sind, denn da ging es ein etwas steileres stück hinunter, und da müssen wir ja auch wieder rauf, wenn wir wieder abfahren. Von hier sind wir gekommen.
Ein wanderstig mit 2 holzbrücken geht in südliche richtung über den fluß in das Børgefjell.
Auf dem rückweg zum womo habe ich dann den hund doch nochmal ohne leine laufen lassen, was sie auch intensiv ausnutzt, nur mit der nase am boden rumschnüffelt und beidseitig vom weg in die büsche springt.
Auf halbem weg zurück läuft sie dann vor bis zum womo und bleibt vor der aufbautür sitzen - hat bestimmt irgendwas gerochen :?: :?: :?: Als ich dann auch da bin noch ein foto zurück.
Nach dem foto schnell rein ins womo, denn die mücken werden immer aufdringlicher.
Der hund hat wirklich den braten schon von weitem gerochen, denn es riecht im womo wie heute schon mal in der tankstelle - ihr könnt euch erinnern :?: :ja:
:ja: heute abend gibt es ja die " Bärenburger " - bin ja mal gespannt wie burger aus bärenhackfleisch schmecken werden :wink:
Die Bjørneburger sehen lecker aus und duften hervorragend - bei mir læuft schon wieder die spucke im mund zusammen - schade, das das www. geruchlos ist :lach:
Wir verbessern die portion noch mit kartoffel- und rohkostsalat, denn das Hamburgerbrot ist ja durchgeweicht und nicht mehr so knackig frisch wie in der tankstelle - ihr könnt euch sicher vorstellen wer sich das Hamburgerbrot schmecken läßt und nach gefühlten 5 sekunden damit fertig ist und nun noch mehr erwartet :lach: :lach: :lach: . Aber wir wollen auch was vom Bjørneburger haben und teilen den nun nicht auch noch. Danach noch eis aus dem gefrierfach als dessert und ein gläschen orangencider.
Zu unserem glück kommt im halbdunkel ein fuchs auf dem weg vor dem womo auf das womo zugelaufen. Ich mache unsere hündin darauf aufmerksam und wir können in ruhe unbeobachtet unsere abendmahlzeit einnehmen.
Draußen ist es fast stockfinster, aber sie beobachtet immernoch das gelände halbrechts vor dem womo, wohin der fuchs verschwunden ist.
Wir sitzen noch ein weilchen, studieren atlas und navi, planen den morgigen tag und nehmen noch ein paar süßigkeiten zu uns. Mittlerweile ist es stockfinster geworden und himmlisch unheimlich ruhig - noch ein bischen radio hören - aber kein ukw-empfang - also musik vom usb-stick. Nachdem unser hund feststellt, das wir nichts vom burger übergelassen haben nimmt sie noch eine kleine portion hundetrockenfutter zu sich und legt sich auf ihren schlafplatz - was dann heißen soll, das wir uns auch ins bett machen sollten. Also wird der rastplatz von uns zum übernachtungsplatz für freisteher erklärt und wir gehen dann auch zu bett.
Wie die nacht verläuft und es morgen weiter geht kommt dann vielleicht morgen im nächsten abschnitt.
Also immer mal nachgucken ;D und gute nacht :?: :gaehn: :sleep: :snoopy:
nach den Bildern habe ich jetzt einen "Bären-Hunger" :D .
Wir lieben solche einsamen Freisteher-Plätze ebenso, Ruhe, Natur und eine überwältigende Landschaft. Es gibt nichts schöneres.
Danke fr die Fortsetzung des Berichtes Andreas
walter7149 am 17 Nov 2012 19:13:55
Jaja, wie wird wohl die nacht gewesen sein ;D - das hättet ihr wohl gern gewußt.
Also zum wesentlichen an was ich mich erinnern kann. Es war wie meistens sehr dunkel und sehr ruhig, nichtmal das bächlein neben dem womo hörte man plätschern. Den hund hört man tief und ruhig ein- und ausatmen und ab und zu mal ein schnarcher. Eine böse zungen behauptet am anderen morgen ich hätte geschnarcht wie ein Bär, worauf ich natürlich gleich das selbe auch behaupte, was wir beide nicht beweisen können und der hund hält sich neutral zurück - ;D hat ja auch gescharcht :!: Nach dem genuß des Bärenburgers gestern abend wäre es ja gar nicht so unwahrscheinlich :ja: :D :D :D . Wie schnarchen Bären eigentlich :?:
Also ist an der gebräuchlichen redewendung " Du hast geschnarcht wie ein Bär " nicht unrichtig.
Jedenfalls werde ich beim nächsten mal, nachdem wir bärenfleisch gegessen haben, mit dem smartphone versuchen das auch zu beweisen :eek: .
Nach einem langen ausschlafen, der üblichen morgenroutine und einem kräftigen frühstück rüsten wir uns zur abfahrt, und das halbdunkle foto von gestern abend sieht heute so aus.
Wir kommen ohne nennenswerten gegenverkehr wieder gut bis zur asphaltierten strasse und fahren rechtsseitig des see´s, leider ohne ihn zu sehen.
Nur einmal finden wir einen schnurgeraden stichweg, welcher links bis zum see geht und fahren auch gleich runter zum see
Wir nähern uns,
kommen bis an´s seeufer,
wenden aber gleich ohne auszusteigen, denn der schöne platz am seeufer ist schon besetzt von pkw und campinghänger mit gelben kennzeichen - also auch wohnwagen können freistehen - nicht gleich protestieren - es gibt dort sogar ein toilettenhäuschen.
Welche Europäer fahren mir gelben fahrzeugkennzeichen :?: - ihr wißt schon :?: ;D - nach der richtigen antwort mache ich wieder weiter mit dem reisebericht :ja: .
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arco1111 am 17 Nov 2012 21:16:54
Na unsere Freunde vom Grachtenland natürlich, und die Letzeburger, und die Engländer.
walter7149 am 17 Nov 2012 21:23:48
Haha, es fehlt noch ein land, Uwe :wink:
fjordrocker am 17 Nov 2012 21:30:04
Moin Walter,verfolge mit interesse deinen schönen Reisebericht! Die mit den "Gelben"sind natürlich die "Käseroller und Tulpenzüchter" :denk: Heinz
fjordrocker am 17 Nov 2012 21:31:43
Oder doch Danski-Manski?
walter7149 am 17 Nov 2012 21:50:14
Kalt,kalt
da ist es heißer als in D
heidchen am 17 Nov 2012 23:43:34
... und Zypern. :D
Jetzt mach' ma' weiter, Walter. :lol:
fjordrocker am 17 Nov 2012 23:51:15
Waaaalter :help: :irre: Mach bitte weiter,male mein Schild dann auch Gelb Heinz
walter7149 am 18 Nov 2012 00:05:29
Ja, Zypern stimmt, ich mache weiter
walter7149 am 18 Nov 2012 02:58:16
Es bleibt dabei, es waren gelbe kennzeichen und näher will ich nicht darauf eingehen.
Weil wir keine kuschelcamper und störenfriede sein wollen fahren wir weiter, denn der Villmarksveien ist noch ganz schön lang.
Wieder zurück auf der niegel-nagel-neuen asphaltstraße.
Kurz bevor wir wieder auf die straße kommen, welche an der anderen seeseite entlang geht, müssen wir über eine brücke,wo auf beiden seiten große stromschnellen zu sehen sind. Also nach der brücke noch ein kurzer fotostop.
Einmal talabwärts
Einmal talaufwärts
Die straße auf der wir jetzt dann weiter in nördliche richtung fahren ist schon vor einigen jahren asphaltiert worden, deshalb auch wieder etwas schlechter.
Dann an einem ausgeschildertem aussichtspunkt ein nochmaliger fotostop mit blick zurück ins Børgefjell.
Dann kommen wir auf den Rv 73 ungefähr auf halber strecke zwischen Trofors an der E 6 und Hattfjelldal und biegen rechts ab in richtung Hattfjelldal. Dann wieder ein ausgeschilderter aussichtspunkt mit infotafel. Also rechts ran, auto in position bringen vor die infotafel, lesen und foto schießen, und das alles ohne einmal auszusteigen - manchmal geht das :D
Der tafelberg in bildmitte hat die form eines hutes, heißt norwegisch Hatten, das gebirge heißt also Hattfjell, das tal durchs gebirge ist das Hattfjelldal, so nennt sich auch die dortige kommune und demzufolge auch der ort mit dem kommunezentrum. Wir tanken dort und bekommen unser erstes softeis auf dieser tour. Danach suchen wir noch die neu errichtete V/E-station(GPS-koordinaten stehen im entsprechenden thema) und benutzen sie auch - natürlich gratis. Ansonsten gibt es Hattfjelldal nichts besonderes, außer das der Rv 73 weiter durch und über die berge bis zur norwegisch-schwedischen grenze geht und einige kilometer westlich von Tärneby in Schweden auf die E 12 stößt. Vor einigen jahren sind wir schon einmal den Villmarksveien in südliche richtung von Korgen kommend durch Hattfjelldal und dann den Sagavägen in Nordschweden und sind in Hoting auf die jetzige E 45 gekommen. Damals fast 300 km alles noch wirklich schlechte schotterwege durch die uns unendlich vorkommenden wälder im süden von schwedisch Lappland.
Wir fahren also von Hattfjelldal einige kilometer wieder zurück und sehen noch im ort, rechts von der straße wie nach alter traditioneller art das heu in Norwegen getrocknet wird - es wird aufgehängt auf speziell dafür errichtete trocknungsgestelle - eine lange reihe holzpfähle in die erde geschlagen und in 3 verschiedenen höhen vom erdboden mit spanndraht verbunden und gespannt. Das noch grüne gras wird auf die drähte gehängt bis es trocken ist, an einem trockenen sonnentag dann wieder heruntergenommen und lose oder gepresst eingefahren. Diese methode ist sehr arbeitsaufwendig wird deshalb und zur erhaltung dieser tradition vom norwegischen landwirtschaftsministerium finanziell unterstützt und als brauchtum gefördert.
um dann wiederum rechtsabbiegend den nördlichen teilabschnitt des Villmarksveiens weiter zu verfolgen.
morgen gehts dann weiter, wenn jemand weiß welcher ort in Nordschweden die nebenbezeichnung hat
..... - Lapplands Sydport also übersetzt ..... - Lapplands Südtor
noch ein hinweis: man kann es an einer eisenbahnbrücke lesen wenn man von norden kommend in den ort, unter der brücke durch, reinfährt, also nach süden Lappland verlassen hat.
arco1111 am 18 Nov 2012 11:04:10
Ich find zwar keine Eisenbahnbrücke, aber meinst du Dorotea?
walter7149 am 18 Nov 2012 11:57:10
Hallo Uwe, ja richtig, fahr mal bei google maps mit street view von norden kommend die E 45 in den ort hinein - da sieht man auch die eisenbahnbrücke bunt bemalt mit der aufschrift :eek:
walter7149 am 18 Nov 2012 16:17:10
Wir fahren also nun den nördlichen teil des Fv 291, genannt Villmarksveien, von nähe Hattfjelldal bis Korgen.
Nach einger zeit erreichen wir den Røssvatnet, den zweitgrößten innlandsee Norwegens, welcher durch ein großes wasserkraftwerk reguliert wird. Der lange umweg um einen westlichen seitenarm, genannt Vesterbukta, den wir bei der schon genannten früheren tour noch fahren mußten, ist jetzt verkürzt durch das aufschütten eines langen dammes mit einer brücke aus dem angefallenen felsengestein beim tunnelbau für das wasserkraftwerk. Wir nähern uns dem neuen damm.
Beginnen mit der überfahrt
sind jetzt mitten auf dem damm
sind jetzt schon drüber und fahren mal näher und mal weiter am see entlang
bis wir kurz vor der nächsten Brücke einen neu errichteten rastplatz erreichen, wo wir wieder mal stoppen.
Wir steigen aus, benutzen das toilettenhäuschen, lassen unseren hund sich mal wieder austoben, gehen auch mal runter bis zum seeufer und ihr könnt sehen, das es doch recht frisch ist.
Dann enddecken wir wieder eine neuheit auf dem rastplatz, was wir so noch nicht gesehen haben. Der rastplstz ist ausgestattet mit einem grillplatz
und neuen sitzgarnituren, welche eine besonderheit haben.
Extra für rollstuhlfahrer vorgesehene plätze an einer stirnseite des tisches mit blickrichtung zum see - find ich klasse - müßte nur noch der rastplatz mit feinschotter etwas besser für die entsprechenden rollstuhlfahrer zu befahren sein.
andreas-tec am 18 Nov 2012 16:40:51
Moin Walter,
solche Grillplätze und Sitzplatzgarnituren sind mir dieses Jahr auch des öfteren aufgefallen. Fanden wir sehr schön gemacht.
Freu mich schon auf die Fortsetzung ... Andreas
walter7149 am 19 Nov 2012 00:06:59
Von dem neu errichteten behindertengerechten rastplatz fahren wir nach der pause weiter in richtung norden.
Kurz vor Korgen fahren wir wieder über eine brücke und gleich danach ist auch auf der rechten seite ein platz zum anhalten um sich das mal anzuschauen und fotos zu machen.
Der halteplatz mit der infotafel und einem gedenkstein war die frühere zufahrt zu der alten brücke über die stromschnellen.
Hier läuft zur zeit nicht soviel wasser herunter - vielleicht läuft es gerade durch turbinen und produziert billigen ökostrom für die Norweger.
Die alte brücke, von der neuen brücke aus gesehen und festgehalten.
Der text auf der infotafel gibt einige informationen über diese alte brücke und auf dem gedenkstein stehen die namen, berufe und geleistete arbeit aller am brückenbau beteiligten.
Welche besonderheit kann man eventuell beobachten wenn man über die alte brücke geht :?: ;D :troll:
Hinweis: es steht auf der tafel :wink: - wenn ihr´s rauskriegt mach ich mogen weiter :ja: :D :D :D
Gast am 19 Nov 2012 00:10:42
einen Troll, der unter Wasser lebt. Mit etwas Glück soll man ihn sehen können. ( falsch übersetzt? )
walter7149 am 19 Nov 2012 00:14:59
Hallo Werner, richtig übersetzt, ich mach aber trotzdem morgen erst wieder weiter :D von uns an dich und deine Gattin :wink: - die Trolle und Lunde vermissen euch :wink:
Gast am 19 Nov 2012 12:49:08
Walter, das geht mir nicht anders! Aber Ullas Mutter ist in zwei Monaten 88, da ist Ulla fast jeden Monat für so ein paar Tage, um sie bei Arztbesuchen zu begleiten usw.. 200 km sind ja auch schon eine Distanz. Schwiegermutter ist zwar gesundheitlich noch ganz gut drauf, aber auf ihre Brüder, die ebenfalls nicht in Essen leben, will Ulla sich da nicht verlassen. Also sind wir ein wenig in der Bewegungsfreiheit beschnitten. Wir werden die nächsten Reisen überwiegend in D machen, um im Fall des Falles schnell in Essen sein zu können. Norwegen ist doch sicher noch einige Jahre existent, wir müssen da noch so viele Regionen besuchen. Wir kommen sicher wieder , aber so genau weiß ich halt nicht, wann das nun sein wird.
Da mich nicht alle Lunde persönlich kannten, werden also nur meine Fotomodelle mich vermissen :D .
Mit den Trollen und den Elchen ist das einfacher, wir haben uns noch nie gesehen. Vermisst man sich dann?
an Anett, Ihr seit immer Willkomen bei uns!
walter7149 am 19 Nov 2012 17:50:12
Waaaas Werner, noch keinen Troll gesehen :!: :?:
Ihr wart doch schon auf der insel Senja, da gibt´s den Senjatroll mit seiner Trollfrau
und hier noch ein paar andere Troll-typen:
Waldtroll
Ein Ururururgroßvater-Troll
walter7149 am 19 Nov 2012 18:24:35
Wir haben jedenfalls den Fluß-Troll nicht gesehen - hätten doch lieber vorher die infotafel lesen sollen :( . Vielleicht wollte er auch nicht fotographiert werden und jetzt erklärt sich auch warum unsere hündin immer vornweg auf die brücke wollte und ihren kopf immer durch´s geländer gesteckt hat.
Gerade beim nochmaligen genaueren betrachten der fotos hab ich Ihn doch entdeckt.
Der Fluß-Troll ist ganz deutlich auf diesem foto zu sehen.
Wer findet den Flußtroll :?: :?: :?: Ihr könnt das foto kopieren, den Troll markieren und das bearbeitete foto wieder posten - viel spaß beim suchen und foto bearbeiten ;D :!:
Gast am 19 Nov 2012 18:34:15
Neeee Walter,
wir sind einmal um Senja rum, in der Hoffnung, dass in den zwei Tagen man die Chance hätte einmal eine Sicht größer 10 m zu haben. Es hat so geschüttet, das wir oft mit Geschwindigkeit unter 40 km/h um die Insel geschlichen sind.
Das war die bessere Sicht auf Senja. Dabei noch nach einem Trollsuchen? Nicht mit uns... Wir sind dann vor lauter Frust bis Mobakken gefahren und haben auf dem Parkplatz der Sprungchancen geschlafen.
arco1111 am 19 Nov 2012 20:20:32
Hab ich ihn entdeckt??
arco1111 am 19 Nov 2012 20:32:44
und hier schaut auch noch einer raus
walter7149 am 19 Nov 2012 21:11:51
Hallo Uwe, akzeptiert als Troll - gesicht im wasser und Brücken-Troll am brückenpfeiler :daumen2:
Jetzt warten wir mal ab wieviele Trolle noch entdeckt werden :ja: :ja: :ja:
sonst muß ich ja denken du bist der einzige der hier aktiv mitliest ;D
canyon59 am 20 Nov 2012 12:41:57
walter7149 hat geschrieben:sonst muß ich ja denken du bist der einzige der hier aktiv mitliest ;D
moin Troll hab ich im Flussbett leider keinen entdeckt, aber einen auf der Festplatte gefunden...
walter7149 am 20 Nov 2012 15:38:03
Na dann will ich euch meinen gefundenen Troll zeigen.
walter7149 am 20 Nov 2012 21:31:38
So, nachdem wir nun, trotz magerer beteiligung, drei Trolle im fluß und an der historischen steinbrücke gefunden haben, will ich unseren reisebericht mal fortsetzen.
Von der alten brücke bis nach Korgen und dann ins zentrum von Korgen ist es dann nicht mehr weit.
Dort fahren wir erstmal wieder an die Statoil-tankstelle um unser kaffee-abonement abzuholen und danach auf einen parkplatz am einkaufszentrum für einen kleinen einkaufsbummel durch die geschäfte - und diesmal haben wir wieder mal glück und finden eine softeismaschiene, welche gerade in betrieb ist - natürlich gönnen wir uns dann auch je ein becher mit softeis.
Korgen ist nun der nördlichste punkt unserer tour - von nun an geht es wieder südwärts. Aber nicht nur einfach auf die E 6, sondern erstmal die "alte" E 6 hoch auf´s Korgfjell und da ist dann wieder eine übernachtung geplant. Zur erinnerung nochmal den zweiten teil der reiseroute von Korgen wieder zurück bis Selbu.
Wer es einfacher haben will fährt durch den 8.530 m langen Korgfjelltunnel, der von sept.2001 bis sept.2005 durch den fels gehauen wurde um wieder einen abschnitt der E 6 mit einem gebirgspass zu unterfahren.
Wie schon gesagt, wir wollen nicht durch den berg, sondern über den berg. Die trasse der "alten" E 6 über das Korgfjell wurde von den Deutschen während der besatzungszeit von Norwegen während des 2. Weltkrieges errichtet um eine fährverbindung weiter nach norden durch den Elsfjord in den Ranfjord bis Mo i Rana zu umgehen, welche die damals schwere kriegsgerätschaften nicht transportieren konnte. Weil wir gerade bei der historie sind: Der Bruder meines opa´s war als deutscher soldat im 2.Weltkrieg in Norwegen. Von ihm habe ich noch ein paar echte norwegische ski und nach seinem tode einen taschenatlas von Norge 1943 erhalten. Hier mal eine gescannte atlasseite - um das damalige vorhandene straßen- und eisenbahnnetz mir dem der heutigen zeit vergleichen zu können.
Wer mit offenen augen durch Norwegen fährt findet noch viele hinweise auf die zeit der deutschen besatzung vom 9.apr.1940 bis 8.mai 1945. Museen, Gedenkstätten, Verteidigungs- und Festungsanlagen werden von den Norwegern erhalten, liebevoll gepflegt oder sogar vernünftigerweise für zivile zwecke weitergenutzt. Nur als beispiele die von den Deutschen errichteten riesigen geschützstellungen Batterie Dietl und Harstad als museen in der sommersaison und die U-bootbunker Dora 1 und 2 in Trondheim, welche mit ihren 3 m dicken stahlbetonwänden und 3,5 m dicken stahlbetondecken mit LKW´s befahrbar sind und unter anderen das norwegische staatsarchiv und das archiv der Naturwissenschaftlichen Universität Trondheim enthalten.
So, nach dem kleinen historischen abstecher wieder zurück zum reisebericht.
Wir fahren also hoch auf´s Korgfjell.
Ganz oben auf dem berg ist eine ausflugswirtshaus und motel
welches in der zeit vor der tunneleröffnung ganzjährig betrieben wurde.
Jetzt aber nur in der sommersaison geöffnet ist. Wir drehen nur eine große runde auf dem parkplatz, wo auch nicht viel los ist und fahren dann eine etage tiefer unterhalb des wirtshauses ebenfalls auf einen parkplatz,
welcher bei besserem wetter auch eine noch bessere aussicht hat.
walter7149 am 20 Nov 2012 22:21:35
Es ist regnerisch und windig, dazu noch die schlechte aussicht macht diesen platz diesmal nicht so attraktiv für eine übernachtung.
Der Hund möchte auch nicht angeleint draußen bleiben und ohne leine laufen lassen geht auch nicht, weil man rundherum die glocken der lose herumlaufenden schafe hören kann.
Mittlerweile ist auch unser wieder sauheiße Statoil-abo-kaffee für uns trinkfähig und jetzt kommt die zweite eingekaufte spezialität aus Lierne auf den tisch zum kaffee. Weiter oben, ich glaube es war auf S.2 des reiseberichtes hab ich ja geschrieben: " Die torte werdet ihr später noch sehen und wer wissen will was ......." und jetzt kommt das foto.
Es ist ein Lierner Ostekake - der als territoriale spezialität nur in wenigen geschäften in Trøndelag gekauft werden kann - und ganz nebenbei bemerkt vorzüglich gemundet hat - aber die fotos zeig ich euch nicht ;D .
Wenn ihr mir die deutsche übersetzung der torte schreibt, mach ich auch heute noch weiter mit dem reisebericht. :ja: :D :D :D
sternleinzähler am 20 Nov 2012 22:46:16
Hallo Walter, war Oste nicht was mit Käse, also ein Käsekuchen nach Lierner Art ???
und weiter bitte! (auch wenns falsch war)
arco1111 am 20 Nov 2012 23:36:50
Käsekuchen mit Moltebeeren
walter7149 am 21 Nov 2012 00:35:35
Riiiischdiiiiisch Wolfgang :) , ihr gönnt einem aber gar keine ruhe :D
Beim käsekuchenessen beraten wir - weiterfahren und einen besseren platz finden oder stehenbleiben und durchschütteln lassen :?: :?: :?:
Mit der hoffnung noch einen besseren übernachtungsplatz zu finden entschließen wir uns zur weiterfahrt - also erstmal weitere route planen und besprechen und dann wieder südwärts runter vom Korgfjell auf der alten E 6. Schlechtwetterbilder
da sind die bimmelschafe
wieder auf der E 6 südwärts fahren wir bis Mosjøen,
in Mosjøen verlassen wir wieder die E 6
und fahren durchs zentrum und gewerbegebiet den Fv 244 in richtung flugplatz
über eine brücke - diesmal ohne stop und Troll :wink:
und gewerbegebiet den Fv 244 in richtung flugplatz
am flugplatz vorbei und :?: :?: :?: :?:
dann endet der asphalt wieder - wie schöööön :D links ab richtung Grane
Hier fahren wir wieder ganz allein - das ist meine welt - das ursprünglich erhaltene Norwegen sehen :eek: und immer in die :eek: gesichter der einheimischen sehen und winken.
Da oben fährt die eisenbahn - hier unten wir
vor uns eine brücke
hier fahren wir oben - unten rauscht der fluß
man kann auch mal anhalten auf der brücke
Dann kommen wir an die stelle, wo an der E 6 der " Laksfossen " ausgeschildert ist - aber von der anderen seite, wo bestimmt sehr selten ein womo fährt.
anhalten, aussteigen und bis zum aussichtspunkt gehen - noch etwas besser zusehen
etwas näher
noch näher
Manch einer hat bestimmt schon dort am Laksfossen mal angehalten, war vielleicht auch mal im restaurant :?: Wir waren auch schon mal dort und vielleicht find ich noch ein paar fotos davon. Dann geht´s morgen weiter :ja: .
walter7149 am 21 Nov 2012 23:54:20
Hallo, ich hab die fotos vom mai 2010 gefunden. Wenn man von der E 6 ca. 25 km südlich von Mosjøen fährt ist der "Laksforsen" ausgeschildert.
Wie schon weiter oben auf den fotos zu erkennen ist, sind es gewaltige stromschnellen, wo man ab ende mai die stromaufwärts ziehenden lackse die stromschnellen hochspringen sieht. Wir waren anfang mai dort da lief jedemenge frühjahrsschmelzwasser die stromschnellen runter.
In dem gebäude ist das restaurant mit einer glasfassade auf der flußseite und innen in mehreren etagen die restauranttische so angeordnet, das alle eine gute aussicht auf die stromschnellen haben.
walter7149 am 22 Nov 2012 01:07:47
Wie aus dem routenplan ersichtlich müssen wir in Grane wieder die flußseite wechseln, weil die wege auf dieser seite alle nicht durchgängig bis Trofors gehen. Nur noch über diese brücke und wir sind wieder auf der E 6.
E 6 fahren wir dann bis Trofors, biegen auf den Rv 73 ab und fahren wieder über die brücke auf die andere flußseite bis zur bahnstation. Durch bauarbeiten finden wir aber den weg nicht und fahren wieder zurück zur E 6 um dann bei der nächsten sich bietenden gelegenheit wieder auf die andere flußseite zu kommen. Diese möglichkeit haben wir dann wieder in Strendene, fahren über die brücke dann links rum an der bahnstation vorbei und sind wieder auf dem von uns bevorzugten weg. Hier weicht allerdings die routenführung auf den routenplan ab und zeigt an als ob wir an der bahnstation wieder gewendet sind - stimmt aber nicht - wir sind den weg weitergefahren. Zuerst war auch der weg wie immer geschottert und gut befahrbar. Als wir dann aber an einer weggabelung waren :?: :?: :?: - nach links geht´s über die bahnschienen runter zum fluß auf ein grundstück und nach rechts weiterfahren :?: da steht ein schild "Privatweg-durchfahrt auf eigene Gefahr" - :eek: - was nun :? - wir fahren weiter, ist ja nicht verboten :!: wenden oder rückwärts zurückfahren können wir immer noch wenn´s sein muß.
Der privatweg ist weiterhin gut befahrbar, wird aber immer schmaler
und schmaler.
Aber NAF-, Statoil-atlas und navi zeigen an, das der weg durchgängig ist bis zum Rv 76, der straße,welche von der E 6 abzweigend nach Brønnesund führt, also wir vertrauen darauf und fahren weiter.
Wir müssen sehr langsam fahren und beide rückspiegel streifen rechts und links die äste der am wegrand stehenden büsche - also ein rückwärts zurückfahren würde sich jetzt wegen schlechter sicht in den rückspiegeln schwieriger gestalten und den komfort einer rückfahrkamera haben wir nicht :(
Langsam kommt bei mir auch noch ein gedanke hoch :? :? :? , das oft an einfahrten von straßen in privatwege ein schlagbaum mit vorhängeschloß ist, damit keine unerwünschten "womofreisteher" oder wildcamper in den weg reinfahren können - und überlege schon mit welchem werkzeug ich den schlagbaum dann öffnen werde :) .
Oder :eek: :eek: :eek: wenn auf der ausfahrt, von unserer seite aus gesehen, ein oder zwei große steine liegen und den weg versperren :( :?: :?: :?: - dafür fällt mir allerdings nicht gleich eine passende lösung des problems ein. Ich äußere meine gedankengänge lieber nicht laut, um mir die darauf folgenden vorwürfe, schelte usw. nicht schon vorher anhören zu müssen. Wenn wir dann vor den tatsachen stehen, die straße schon sehen können und trotzdem nicht durchfahren können, ist das noch früh genug.
Was würdet ihr machen bei so einer verzwickten situation - macht mal vorschläge :!:
Welche handfesten tatsachen auf uns zu kommen :D , ihr wißt schon :wink: im nächsten abschnitt :ja: .
arco1111 am 22 Nov 2012 09:20:16
Hallo Walter,
ich glaube, ich würde bei nächster Gelegenheit wenden und zurückfahren. Des lieben Friedens Willen. Denn schon seit geraumer Zeit würden von "rechts" energische Kommentare zu allen Möglichkeiten, die evtl. geschehen könnten, an meinen Nerven zehren.
walter7149 am 22 Nov 2012 20:53:07
Hallo Uwe, hast du mal auf der FINNkart im luftbild-modus der weg verfolgt :?:
Dort erscheint der weg eigentlich nicht so schmal und man findet auch einige plätze wo ein wenden möglich wäre. Aber in der realität war der weg viel mehr zugewachsen, wir haben auch keine wendemöglichkeit erkennen können, er kam uns durch das langsamfahren unendlich lang vor, dann konnten wir auch keine bahnschienen mehr sehen und in fahrtrichtung links steil unten im tal sahen wir einen fluß, dann auf der anderen talseite eine straße, dann eine straßenbrücke über den fluß und jetzt war die straße ja auf unserer seite, also müssen wir ja langsam mal auf die nahe straße kommen - und so war es auch - und zum glück - ein aufatmen - man hörte förmlich den stein vom herzen fallen - kein schlagbaum oder andere hindernisse behinderten die ausfahrt auf die straße. Bevor wir aber auf die straße fahren erst mal ein stop - wir müssen uns erst mal wieder orientieren - wo sind wir überhaupt :!: E 6 :?: Rv 76 ?
Wir biegen erstmal links ab und fahren über die brücke, die wir oben vom weg gesehen haben.
Schon nach einigen minuten sind wir an der E 6, wenden auf dem dortigen rastplatz, welcher voll baumaschinen und baucontainern steht, weil dort gerade ein größerer bauabschnitt ist in dem die E 6 total erneuert und ausgebaut wird.
Wir fahren also wieder dahin zurück wo wir hergekommen sind, den Rv 76, denn das nächste ziel ist Brønnesund und der Torghatten.
walter7149 am 23 Nov 2012 00:45:47
Wir sind also auf dem weg nach Brønnesund und suchen unterwegs auch noch ein schönes plätzchen zum übernachten. Zuerst geht es mal wieder wie so oft nur bergauf.
Dann geht´s durch den langen Tosentunnel immer bergab - achtung die straße im tunnel ist eine reine katastrophe, jede menge schlaglöcher die man einfach nicht sieht und dann durchballert - so beansprucht war das fahrwerk nicht auf den bisher von uns gefahrenen schotterwegen :!: :!: :!: Dann kommen wir nach Tosbotn und fahren die teilweise in den fels gehauene küstenstraße am Tosenfjord entlang.
Das wetter wird eher schlechter als besser aber jedes stück blauen himmels läßt uns weiter hoffen. Zwischenzeitlich sind wir schon an mehreren schönen übernachtungsplätzen vorbeigefahren, denn wir haben jetzt beschlossen so nah wie möglich heute noch an den Torghatten zu fahren, morgen dann den aufstieg zu dem riesenloch zu machen und dann nach der rückkehr auf dem Rv 17 (Kystriksveien) südwärts zu fahren.
Wie man auf den fotos sehen kann verschlechtert sich zunehmend je näher wir zur küste kommen. In Hommelstø holen wir uns erstmal wieder 2 tassen sauheißen Statoil-abo-tee, der dann bis zum abendbrot trinkbar warm sein wird. In Brønnesund angekommen fahren wir immer entsprechend der hinweischilder in richtung Torghatten und halten erst wieder auf einem parkplatz, wo auch der fußweg auf den berg hoch beginnt. Schräg gegenüber auf der anderen straßenseite ist das Torghatten- turistsenter mit restaurant und motel, und etwas abseits davor steht noch ein Carthago-womo mit bayrischem kennzeichen. Beim hundausführen finde ich ein sehr unscheinbares schild am parkplatz - "Übernachtung auf dem parkplatz 110 nkr" - aber wer und wo das zu bezahlen ist steht nicht drauf. Ich klopfe bei den Bayern und erkundige mich wo das zu bezahlen ist. Denen war das schild gar nicht aufgefallen und sie hatten auch noch nichts bezahlt, also bin ich rein zur touristinfo, habe gefragt und bekam die auskunft das es auf dem zeltplatz 200m weiter genauso viel kostet und wir sollten doch dorthin fahren. Ich informierte die Bayern, welche vorher darum gebeten hatten, wir fahren mit beiden womos noch bis zum Torghatten Campingplatz und können sogar strom anschließen. Eine rezeption oder jemanden zum bezahlen fanden wir dort aber auch nicht. Das wetter hat sich jetzt wo wir direkt an der küste sind eher noch verschlechtert, hochnebel und leichter mal mehr mal weniger nieselregen - deshalb erstmal keine fotos.
Mittlerweile war es dann auch schon recht spät geworden - fällt einem aber gar nicht so auf, weil es eben nicht dunkel wird. So gegen 22.00 gibt es dann zum abendbrot die dritte lokale spezialität aus Lierne.
Viltpølse mit potetsalad und beilage - bei dem bild læuft mir gleich wieder das wasser im mund zusammen.
So jetzt noch das foto dazu, damit es euch genauso geht - hat übrigens vorzüglich geschmeckt :gut: :fastfood:
Und jetzt ist schluß für heute abend :muede:
walter7149 am 23 Nov 2012 16:04:21
Hallo, na wie, traut sich keiner mal zu kosten :?:
Einfach mal abbeißen :wink: :ja: .
Lancelot am 23 Nov 2012 16:09:25
Der Kartoffelsalat (mit Majo ?) war jetzt nicht sooo mein Ding ...
:D
walter7149 am 23 Nov 2012 20:29:48
Hallo Wolfgang, ich meine nicht mit so´nen alibi-smily :wink:
Schafft denn keiner das Wildwürstchen anzubeißen :?: - wird doch nur kalt :!:
Den kartoffelsalat müßt ihr ja nicht kosten :!:
Lancelot am 23 Nov 2012 20:33:23
"Wildwürstchen" :?:
Ren oder Elch oder was ? DAS ist mein Ding .. :!:
walter7149 am 23 Nov 2012 20:46:30
Natürlich Elchwürstchen :!: mir fehlt ein elchsmily