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Das Thema gibt es hier schon und wurde schon ausgiebigst breit geschlagen. Es gibt zwei Fronten: Die Befürworter und die Gegner. Beide haben recht! :lach: Wobei ich auf Grund der neuen Rechtslage nur jedem empfehlen kann auszusteigen, auf den diese Konstellation zutrifft. Aber ich fürchte, dass 98% der Versicherten den Nachteil nicht kennen oder den Umfang nicht erahnen. Meine ist in 9 Jahren fällig -was machen-?
Wenn ich das richtig sehe, gilt der Rat, möglichst jetzt auszusteigen, nur für Verträge, die ohnehin in 2012 oder auch 2013 fällig werden. Bei Fälligkeit in 2014 ff. gilt im Moment wohl eher der Blick in die Kristallkugel. Was habe ich nur getan? :eek: Mit freundlichen n, Ottomar
Ich hab so eine .. fällig in 08/2014 .. Was tun .. :nixweiss:
Mir schenken, ich zahle dann auch die Steuer für dich :lach: Ich finde diese Entwicklung äusserst bedenklich :( peter
Ich kann die keinen Ratschlag geben, weil 1) jeder Vertrag anders gestaltet ist. 2) jeder eine andere Meinung zur Entwicklung hat. 3) dies hier zu schweren Kontroversen führen würde. Ich habe ein ganz klare Meinung, die ich Freunden gerne erkläre. Aber hier ganz sicher nicht. Dies ist nur eine ganz persönliche, total falsche Meinung und nicht zur Nachahmung empfohlen: Ich hatte nie eine Lebensversicherung und finde finde sie als Kapitalanlage ungeeignet. Wer seine Familie versichern will, dem reicht eine reine Risikoversicherung ohne Kapitalanlage. Mein Meinung zu einem guten Mix ist: 1) Eine Eigenimmobilie 2) Edelmetalle (da hatte ich riesig Glück, da ich erst vor wenigen Jahren für 480$ in Gold eingestiegen bin und mir ein Rückschlag auf 1000$ immer noch den Traumertrag brächte) 3) Grund und Boden, eine Baumwiese, ein Acker zum verpachten. 4) Barreserven ohne lange Bindungsfrist (die sich zur Zeit aber gar nicht rechnen) 5) Etwas Aktien von gesunden Unternehmen ohne Phantasieaufschlag 6) Etwas Zocken statt Spielbank (aber nur mit "übrigem" Geld. 7) Etwas Wertgegenstände und Kunst (da ich dies mag) 8) Keinerlei Kapitalanlagen an Dritte, die behaupten sie können es vermehren. Das ging in den Wirtschaftswunderjahren und die sind vorbei. Fast alles kann man aber aktuell nicht mehr empfehlen. Ja ich weiß, das kann sich nicht jeder leisten. aber wer es kann..... Und wer es nicht kann, den beißen in der Krise die Hunde. Die Welt ist ungerecht. Edelmetalle sind extrem gestiegen und ich würde bei dem Preis nicht mehr nachkaufen. ( Das beste Zahlungsmittel in der vollen Krise, wenn das Geld kaputt ist, siehe Vergangenheit) Immobilien sind auf einen übertriebenem Hoch (unsere Immobilienblase kommt aber auch bald) Aktien sind nur für Menschen, die Verluste verkraften könnten. (Aber im Kurs noch erträglich) Kunst ist auch zu sehr angestiegen (und bringt in der Krise gar nichts, aber danach wieder) Einen Garten, Acker, Obstwiese aber ist in der Krise zur Selbstversorgung unbezahlbar. Denn kommt die Krise und das Geld wird wertlos, dann nutzt dir keine Versicherung und kein Sparbuch der Welt. Und du kannst davon ausgehen, dass der Staat in der Krise deine Immobilien und Grundstücke und Geldanlagen zwangsbeleiht. Edelmetalle aber sieht er nicht. Wie gesagt, alles total falsch, was ich da sage. :lach: Schaut euch meinen Beitrag von vor 16 Monaten an, da hatte ich ungefähr diese Entwicklung vorausgesagt und wurde ausgelacht und kritisiert (finde ihn gerade nicht mehr) Und jetzt behaupte ich nochmals was: Wer jetzt noch einsteigt, legt bitter drauf. Die Inflation wird langfristig die Erträge auffressen. Beitragsfrei stellen .... und.... die gesparten Beiträge ab sofort in eine andere Anlageform überführen :) Ich habe nur noch einne Sterbekassen-Vers. Jan nein, nix falsch, alles total richtig :!: :!: Nur doof, wenn man in der Vergangenheit auf sg "Experten" gehört hat, dann läuft die Lebensversicherung nämlich schon 28 Jahre und läuft auch noch 12 weitere, man wollte ja die Rente aufbessern oder ein Wohnmobil kaufen <gut das habe ich nun schon erledigt, zum Glück> Den Pansionskassen droht das selbe Schicksal Den Bausparkassen ebenfalls, alles Dinge die früher sehr beworben wurden und auch gut waren, heute aber nicht mehr taugen. Matthias Da wird wieder Panik verbreitet die evtl. gar nicht angebracht ist -> es trifft nur bestimmte Anlageformen und bestimmte Leute ... Ich hatte schon vor einigen Jahren mit dem Rückkaufwert geliebäugelt -> Den kürzeren ziehen immer Wir .. Erst hieß das gebrannte Kind -> Kapitalertragssteuer und jetzt wird hier wieder Panik gemacht -> Dies zeigt doch nur wie sensibel unsere Finanzwirtschaft doch ist ! Lebensversicherungen sind betroffen -> Kapitalbildende auch :?: Ist wie das lesen des Kleingeduckten im Vertrag -> Es kommt auf die Anlageform an . Und ich denke , das jedem wohl klar ist , das es bessere Anlageformen wie eine Kapitalbildende Lebnsversicherung gibt ...... Übrigens , Altverträge zahlen keine Kapitalertragssteuer (die wohl jeder verschmerzen kann,zudem der sie bezahlen muß -> ich hoffe jeder hat sich damit einmal auseinandergesetzt ).... Rückkaufwert ist immer schlechter -> dann lieber Beitragsfrei stellen ..... Carsten, die Meldung als einzelnes gesehen mag Auflageförderende Panikmache sein. In der Tendenz ist es aber so, dass solche Anlageformen echte Probleme haben. Warum: Früher (zu DM-Zeiten) war Geld knapp und wurde von der Bundesbank knapp gehalten. Als Konsequenz daraus war es wertvoll. Um welches zu bekommen musste man ordentlich Zinsen zahlen. Im Umkehrschluss gab es für Kapitalanlagen auch ordentlich Zinsen. Die Inflation war sekundär. Heute werden täglich Milliarden von Euro nachgedruckt und faule Staatsanleihen aufgekauft. Der innere Wert des Euros fällt und fällt. In Relation zum Dollar bemerkt man dies nicht so sehr, da er auch "fault". In Relation zum Rohölpreis, allen Metall- und Rohstoffpreisen aber bemerkt man dies sehr wohl deutlichst. Um die Wirtschaftsdaten "chic" zu halten, werden die Zinsen künstlich in den Keller gedrückt durch unmäßige Geldvermehrung. Resultat: Inflation + Abschlagssteuer > Zinserträge. Auch Versicherungen können nicht zaubern und erreichen schlichtweg die vorhergesagten Renditen überhaupt nicht mehr und die Garantierenditen fast nicht mehr. Als Konsequenz daraus schießen junge Menschen erst gar keine mehr ab. Und somit fehlt die Liquidität um bestehende Verträge zu bedienen. Ergo: Die Versicherungen stehen vor einem schier unlösbaren Problem. Die Niedrigzinspolitik wird keine 10 Jahre mehr haltbar sein, ich denke sogar keine 5 Jahre mehr. Dann schnellt die Inflation nach oben, die Zinsen auch. Nur der Ertrag ist nicht mehr gegeben, da zu viel Geld im Umlauf ist. Hierzu muss man kein Wirtschaftsstudium haben um diesen Kreisauf zu erkennen. Natürlich werden die Kapitalinstitute das niemals so sagen, weil sie sich ja ins eigene Fleisch schneiden würden. Natürlich wird keine Politik oder das Bankenwesen dies sagen, aus den gleichen Gründen. Der permanente Anstieg "fassbarer" Werte (Immobilien, Metalle, Grundstücke...) aber spricht doch eine unverkennbare Sprache. Wie schon gesagt, alles nur meine völlig falsche Meinung. Und was macht man, wenn man jetzt eine Summe zur Verfügung hat, sie aber noch nicht in ein neues Wohnmobil stecken will, weil das eierlegende Wollmilchsau- Wohnmobil noch nicht gefunden ist?? Markgräfin?
Für jetzt und heute habe ich selbst keine passende Idee. Alles über 1,5% ist mit steigendem Risiko behaftet, zumal es meist nur Auslandsbanken anbieten. Und die sogenannte Einlagengarantie ist gar keine, aber das ist eine andere Geschichte. Ich würde es in ein Tages-/Festgeldkonto einer großen deutschen Bank legen. Auf jeden Fall nicht über mehr als max. 2 Jahre gebunden. Oder als Oberzocker auf Facebook und Apple fallend mit Hebel 100. :eek: (Bitte als Witz betrachten) Festlegen werde ich sicher nie wieder und einen Teil habe ich, als es ein Lockangebot bei der DIBA gab, dort auf einem Tagegeldkonto. Das war es dann auch. Manchmal habe ich das Gefühl, am Sichersten ist das Geld in der guten alten Socke :D . Allerdings muss man dann immer Angst vor bösen Buben haben. Also, das geht auch nicht. Lebensversicherung und Sterbegeld kommen keinesfalls in Frage. Also: Nix Genaues weiß man nicht. Markgräfin "if your broker knows how to make money, would he work for you?" Wenn Ihr Broker wüsste wie man Geld vermehrt, ..... würde er überhaupt noch für Sie arbeiten? Habe ich mal in Atlanta auf einer Bank aufgesprüht gesehen. Sollte man mal darüber nachdenken.
durchhalten! Sonst ist der Verlust zu groß. LVs funktionieren eh nur, wenn man bis zum Schluß hält. Ansonsten ist jedes Sparbuch besser. Losgelöst davon sollte man Kapital-Lebensversicherungen und RISIKO-Lebensversicherungen nicht in einen Topf werfen. Zur Absicherung der Familie, Hauskredit, Frau, Mann ist die Risikolebensverischerung die richtige Wahl. Um nicht zu sagen Pflicht. Kapitallebensversicherungen freuen nur den Verischerungsvertreter! Engis Moin, interessanter Tröd!!!!! Obwohl ich auch im weitesten Sinne mit der Thematik zu tun habe ist mir diese Vorgensweise(Kündigung statt abwarten) neu. Da meine LV ( vor 25 Jahren abgeschlossen) gerade am 1.2.2013 fällig ist interessiert mich das natürlich jetzt sehr!!!!! Werde morgen mal meine Versicherung( komischerweise die Allianz;-)) anrufen und mir das mal berechnen lassen. Lasse Euch dann wissen was da Sache ist. gilt denn ein vertrag überhaupt nichts mehr? wenn ich mit einem von euch hier einen vertrag über irgendetwas machen und ihn nicht einhalten würde, wäre die konsequenz unter umständen sogar gefängnis. aber die kapitalhaie dürfen anscheinend machen was sie wollen. sie haben ja genügend freunde in der regierung. ich könnte...WO IST DER VERDAMMTE KOTZSMILIE?
Natürlich gilt der geschriebene Vertrag. Aber eben auch das ganz ganz klein gedruckte. Das liest nur kaum jemand. Und dort stehen dann wunderschön formuliert die Grausamkeiten drin. Meistens fangen die dann so an: Ihre Alliaalla Verkicherungs AG ist stets bemüht im Sinne des Kunden............ (und hören dann so auf).......in diesem Falle Ersatzlos gestrichen werden können. Wer an die "voraussichtliche Rendite" je geglaubt hat, glaubt sicher auch in den alten Rentenversicherungsbescheiden an die "Ihre voraussichtliche Rente beträgt..." und dass wir das Geld vom ESM-Paket wieder sehen werden. Denn diese Verträge haben die gleichen Haken. sehr warscheinlich hast du recht. meine lv läuft in 2015 aus, kündigen lohnt sich aber sicherlich nicht, da ich etwas berufsunfähigkeitsrente bekomme. die wäre dann ja auch weg. Wir haben nach kurzem Nachrechnen ent-riestert und den Knavanti gekauft. Alles ist gut :D
Das geht?? peter :D Kannst du doch verticken. Bin da mit meiner Lebensversicherung auf Berufsunfähigkeit auch derzeit am hadern. Hab mich 2002 zu dem Mist breitschlagen lassen und es gehen monatlich 77 Euronen an irgendeinen Pinguin, der sich dran laben tut, zusammen mit der Kohle von viele anderen, die auch so Deppen wie ich sind. Berufsunfähig werd ich kwasie nie, da ich Sesselpupser bin und meine Bude branchenbedingt vollkommen behindertengerecht ist. :D Wenn ich überhaupt was rausholen will, dann gelingt es nicht mit 60, sondern ich muss die Auszahlung mit 65 erleben. Erleb ichs dann, kassiert der Staat nochmal mit. Und wen will ich absichern? Meine Blagen verdienen in manchen Monaten besser und haben beide Eigentum. Meine Holde ist die ältere von uns beiden und hat außer der Sicherheit, weiter bei unseren Kindern wohnen zu können unser Anlageobjekt. Hätt ich die Kohle brav unters Kopfkissen gelegt monatlich, dann hätt ich unterm Strich mehr raus jetzt und bestimmt auch am Ende, mit Hinblick auf die derzeitige Entwicklung. Ab zehn Jahre Laufzeit lohnt sich die Beitragsfreistellung, besser aber noch der Verkauf an damit befasste Unternehmen. Ach ja, und am Ende freuen sich die Leute dann, wenn die Versicherung fällig wird und doch mehr rauskommt als man gedacht hat... Erlebe ich tagtäglich! Das funktioniert natürlich nicht, wenn man nach wenigen Jahren wieder kündigt... Riester-Verträge verkaufen funktioniert NICHT, die kann man höchstens mit entsprechendem Verlust kündigen... Wer´s mag... Was ist denn heute noch langfristig sicher? Mir fällt da nichts Anderes ein... Immobilien? Nö, unterliegen auch Wertschwankungen, verursachen zudem Erhaltungskosten, Nebenkosten, wenn vermietet auch gern mal Ärger mit Mietern die nicht zahlen oder Chaos hinterlassen. Gold/Edelmetalle? Nö, unterliegen auch Kursschwankungen, wer jetzt kauft kauft sehr teuer! Aktien/Fonds? Wäre ´ne Alternative, aber eben ohne Garantiezins, wenn die Kurse wie in der Vergangenheit in immer kürzeren Abständen mal wieder abstürzen muss man die Zeit haben, abzuwarten, und nicht zu einem bestimmten Termin das Geld benötigen. Und eben auch mal Verlust verschmerzen können... Oldtimer? Das wäre was, hätte ich auch Lust drauf, aber: man braucht den Platz dafür, auch hier Kosten für die Erhaltung, viel Aufwand... Banken? Nö, sind schlimmer als jeder Sparstrumpf, erfahrungsgemäß wird dort das Geld eher weniger statt mehr... Warum sind denn Versicherungen und Bausparverträge wieder so im Kommen in den letzten Jahren? Weil sie Garantien bieten und am Ende zusätzlich zu einer gewissen Sicherheit (Todesfall, bei Bausparer die gute Verfügbarkeit im Bedarfsfall) eine sichere Rendite bieten... Übrigens: um Geld zu "Parken": Garantiezins schon im ersten Jahr 2,01 %, Gesamt- sowie Teilkapital jederzeit monatlich verfügbar. Gibts aber nicht bei der Bank, sondern bei einer Versicherung... Seit mittlerweile 2 Jahren ein Renner... Ohne Abschlussgebühr... Man muss nur wissen wo! :ja: :wink:
hallo, wenn man sich immer vor Augen hält: es hat keiner was zu verschenken, dann ist doch die Frage, was hat eine Vers. davon, sowas -jetzt- anzubieten, wo liegt denn der Pferdefuß?
Und genau mit diesen Dingern konnte die Versicherer damals zocken und ein wenig an den Endkunden weiterreichen. Wird aber in den kommenden Jahren mit fast 100% Sicherheit nicht mehr klappen. Und ohne Betreuung vom Vater Staat würden in absehbarer Zeit die ersten Versicherungsgesellschaften gar Pleite machen. Kündigen massiert Klienten nun auch noch ihre nicht mehr lukrativen Verträge, gerät eine riesige Lawine ins Rollen, die noch künftige Generationen beschäftigt. Das seh ich schon ein. Leider werde ich grad älter, mein Altersegoismus steigert sich täglich und mir ist bewusst, das ich nur dieses eine Leben habe und mir nachfolgende Generationen auch nicht mehr daraus helfen. Ich bin der Meinung, das das jetztige System von Versicherung, Altersvorsorge und Rente einmal richtig komplett vor die Wand fahren muß, damit hier vernünftig reformiert wird.
Kein Pferdefuß... 2,01 % ist der Netto-Garantiezins in den ersten 12 Monaten (1,75 % sind ja schon der gesetzliche Garantiezins). Es geht darum, wie bei Banken schon seit Ewigkeiten, frisches Geld ins Unternehmen zu bekommen mit dem man arbeiten kann. In der Hoffnung, dass dieses Geld möglichst lange geparkt bleibt... Durch Zinseszins-Effekt steigt der garantierte Zins auch noch jedes Jahr (im 3. Jahr z.B. 2,59%), wenn von dem Geld nach 12 Jahren immernoch was da ist muss der Kunde sogar nur 50% der Erträge versteuern, statt, wie bei der Bank, jedes Jahr die vollen Zinserträge. 2 Limits gibt es: Mindestbetrag ist 10.000 €, Maximalbetrag 100.000 €. Diese Meldung/link im ersten Beitrag ist doch wunderbar für die Versicherer. Viele kriegen Panik und Kündigen. Der Effekt - die Versicherer können Geld Sparen, weil eine vorzeitige auflösung des Vertrages natürlich "kosten" verursacht. :D Bis jetzt haben noch ausnahmlos alle in meinem Familienkreis ihr Geld bekommen, also Lebensversicherung meiner (Schwieger)Eltern usw. Man muss sich nur im Klaren sein - wichtig ist die Garantiesumme und nicht die mögliche Ablaufleistung. Alles andere wie Gold, Immobilien, Aktien ist vollkommen OK für diejenigen die das wollen und vor allem können. Denn irgendwann muss es ja mal Gewinn abwerfen um was zu nützen. Und wenn man da WIRKLICH alles gegenrechnet weiß man trozdem erst zum Schluss was wirklich rauskommt. Also dann wenn die Kohle auf dem tisch liegt. :mrgreen: Nicht Bierernst aber möglich. Beispiel Gold. Es ist jetzt teuer, also gut für den der "billig" gekauft hat. Was nutzt es im moment ? Nix :D Momentan verursacht es kosten falls es bei der Bank deponiert ist. 8) Wann verkauft man es ? Antwort: Wenn ich Geld brauche. Frage: Wieviel ist Gold dann wert ? Antwort: Weiß keiner mit sicherheit. :D Natürlich ist etwas "Handfestes" vorhanden aber der Wert schwankt auch, ein gewisser wert bleibt aber. Wie Raidy sagte/schrieb. Alles richtig - oder doch alles falsch ? :lach: Ich Glaube bei mir alles richtig gemacht zu haben. Oder doch nicht ? Habe ich doch falsch Spekuliert ? Wenn es dumm läuft buddeln mich meine Erben wieder aus und verprügeln meine leiche - autsch :evil:
Leutz, lasst euch doch nicht blenden! Warum verkaufen denn so viele Banken und noch schlimmer die freien Berater und Deutsche Vermögensberatung, AWD und Co. so viel? WEIL SIE ANSONSTEN NICHTS MEHR HABEN, dass sie euch aufs Auge drücken können. Geschlossene Fonds will keiner mehr, Solaranleihen auch nicht, Schiffsfonds, Steuersparmodelle (alles brachte so 8 - 12%(!) für den Berater - die Kunden sitzen auf den Scherben), Alternative Geldanlagen, Hedgefonds, Zertifikate Fragt doch mal, wieviel Prozent sie in den ersten Jahren an euren Versicherungs-Spargroschen verdienen und wieviel auch noch viele Jahre danach als "Bestandsprovision"? Ich habe nichts dagegen, wenn meine Depotbank beim Kauf / Verkauf Geld verdient. Aber alles in Maßen! Ich habe auch nichts dagegen 1, 2, oder 3 Prozent abzudrücken, wenn da Beratung hinten dran steht. Aber die ersten drei, vier, fünf Jahre anzusparen - und das Geld geht ausschließlich für den Versicherungsvertreter drauf. Nein Danke. Und von wegen: Honorarberatung, da bekommt man nur das geeignete: Die haben die Weisheit auch nicht mit Löffeln gefressen. Die Lebensversicherungen stehen mit dem Rücken an der Wand. Ohne Neugeschäfft geht denen die Luft aus und dann soll Vater Staat wieder den Kopf hinhalten. Und bei den Bausparkassen sieht es auch nicht besser aus. Und da braucht man kein Guru zu sein, ein wenig gesunder Menschenverstand und ein Taschenrechner reichen: Wenn am Kapitalmarkt 5 jähriges Geld für 0,861% (20.11.2012) zu haben ist und ich meinen Kunden 2%, 3%, oder gar 4% garantiere, dann ist irgendwann Schluß mit lustig. Und das wird nicht mehr all zu lange dauern! Ich gehe zwar davon aus, das Protector oder Frau Merkel am Ende das schlimmste verhindert, aber ein sicheres Geschäftsmodell sieht anders aus. Wie schon geschrieben: Dann lieber Risiko-LV und mein Erspartes geht in Aktien(fonds). BASF, Henkel und Co wirtschaften allemal besser und sind produktiv. Engis
Die Versicherunggesellschaften machen doch nichts Anderes, legen auch teilweise in Aktien/Fonds an, zusätzlich in Immobilien usw...Als Verbraucher habe ich keinen Überblick was man kaufen kann und was nicht, dafür gibt es andere Leute, und selbst wenn ich privat Aktien oder Fonds kaufe kostet das Geld, nämlich Ausgabeaufschläge (i.d.r. zwischen 3 und 8 %!), Depotverwaltungsgebühren, Depotbankvergütung usw... Zudem jedes Jahr Abgeltungssteuer, Und wenn man gerade mal das Geld braucht sind die Kurse im Keller.... Neenee... Wenn die Beratung bedarfsgerecht und kundenorientiert durchgeführt wird, dann machen die passenden Versicherungen einfach Sinn und man braucht sich um die Form der möglichen Geldanlage und Verlustrisiken keinen Kopf machen! Dafür sollen die Vermittler auch Provisionen bekommen, die verdienen damit nämlich ihren Lebensunterhalt... Der Staat hat schon dafür gesorgt, dass es eben nicht mehr so ist, dass man als Kunde, wenn man doch mal einen Vertrag in den ersten Jahren kündigen sollte oder aus finanziellen Gründen muss, in den ersten Jahren nichts wiederbekommt! Das war früher mal so! Begriff: Stornohaftung! Früher haben Vermittler, wenn nach dem zweiten Jahr ein Vertrag gekündigt wurde, keine Provision zurückzahlen müssen, heute sind das mind. 5 Jahre, meist sogar 8 Jahre! Da muss man schon kundenorientiert beraten, sonst macht das keinen Sinn. Autoverkäufer verdienen auch Geld wenn sie einen Wagen verkaufen, jedes Unternehmen verdient Geld, da kann ich auch nicht sagen, ich möchte nur soviel bezahlen, die das Material gekostet hat, das für das Auto oder was auch immer gebraucht wurde. So funktioniert nunmal Wirtschaft, und so funktionieren auch Versicherungen und auch alle anderen Dienstleistungsunternehmen.
Ausgabeaufschläge 3 bis 8%, stimmt so pauschal nicht, jeder kann z.B. direkt an der Börse ohne Aufschlag (mit Kaufgebühren, die sind deutlich niedriger) kaufen. Depotverwaltungsgebühren: dann ist es die falsche Bank Zudem jedes Jahr Abgeltungssteue: aber nur,wenn mehr als 801 € anfallen und das nur für Gewinne die realisiert werden.
Also, wenn du 8% Ausgabeaufschlag zahlst, dann viel Spaß damit. Du weißt sicher sehr gut, dass man fast alle Fonds über die Börse kaufen kann und nur wenig über dem Rücknahmepreis zahlt. Aber lass doch mal die Hosen runter: Wieviel verdient denn der Berater? Mit allen Vergünstigungen die da hinten dran stehen? Und welchen Druck gibts? Ist es nicht so, dass der Berater XY bis zum Monatsende X0.000 LV und Riester und Pflegeversicherung verkaufen muss, sonst gibt es Dudu! Also zumindest ist das bei allen mir bekannten Banken und Vertrieben so! Und dann werden die Versicherungssummen ruhig mal höher geschoben. Und wie war das in der Vergangenheit? Hat man da nicht die Garantieverzinsung als Mindestwert verkauft und die Versprechungen der Zahlungen am Ende entsprechend "angepasst", damit es attraktiv ist? Und dann wurden wiederum Kredite gegeben, die mit der "Versprechung" bezahlt werden sollten? Heute kommt doch gar nicht mehr als die Garantie am Ende raus? Und die Kreditlücke darf der Kunde zahlen! Und deine versprochene Geldanlage der Versicherungen? Wie sieht denn die aus? Von wegen Aktien. Staatsanleihen. Spanien, Italien, Griechenland. Aktien sind seit Lehman verboten und die Quoten unter 4% gedrückt. Da haben die Herren Politiker mächtig Druck gemacht. Ich habe hier einen netten Artikel vom Pimco - die solltest du auch kennen - die sagen, sie wollen in den nächsten Jahren ihre Aktienqoute wieder erhöhen, da man mit sicheren Anleihen nicht mehr die Garantierenditen erwirtschaften kann. Sorry. Aber wenn ich alle Kosten abziehe, kann ich einen Haufen mehr Geld anlegen. Das Risiko ist da, aber bei der Versicherung ist das Geld von Anfang an nicht angelegt und soll dann mehr erwirtschaften, als ich (der Fondsmanager) es kann? Eher unwahrscheinlich! Ich habe Kunden (ok, mit viel Geld) die haben ausschließlich BASF, BAYER, RWE, HENKEL, TELEKOM und co. Die interessiert nur die Dividende. Mit 4 - 7 % p.a. sind die dabei. Steuern werden gezahlt. Ja und. Kosten minimal. Nutzen riesig. Und natürlich darf ich nicht in einer Aktienbaisse Geldprobleme haben. Aber dazu hat man seine Notfallliquidität. Wir empfehlen das 5fache Bruttogehalt. Wir sind in einem Wohnmobilforum. Die meisten haben mehr als genug auf der hohen Kante, dass auch eine Lehman-, Griechenlandkrise überbrückt werden kann. Wenn es hart auf hart kommt, habe ich immer noch die Aktie als Sachwert (Ein paar Kunden hatten vor der Währungsreform 1948 Aktien und diese zum teil immer noch) Aber mit LVs hat man viele (hauptsächlich Berater und Gebietsdirektoren und Vorstände) glücklich gemacht. Wenns mir morgen das Gnick bringt, zahlt die Risikolebensversicherung! Mein Geld lege ich selber an. Da brauch ich nicht noch mehr mitverdienen lassen. Wenn ich dann an die Mogelpackung "Fonds-Lebensversicherung" denke, wird mir noch mehr schlecht. Da macht man für hohe Gebühren nichts anderes. Kauft am Ende noch die eigenen Fonds und verdient noch einmal. Ich frage mich ehrlich, ob am Ende der Kunde überhaupt etwas bekommt! Möchte da nur an einen Kollegen aus der Wetterau zitieren, der sagte: "Na, in 15 Jahren ist er eh im Ruhestand, dann interessiert es ihn nicht mehr, wenn der Kunde sich beschwert" Tja, das gelbe Band der Sympathie! Die Bank an ihrer Seite! Wir machen den Weg frei! Am Jahresende soll gefälligst ein Weihnachtsgeld her - da muss man schon ein wenig mehr tun! Oder um es mit den Worten eines (guten) Trainer zu sagen: Die Deutschen nehmen sich 10 - 20 Stunden Zeit, um ein Auto auszuwählen. Sie unterschreiben nach 30 Minuten bei einem Versicherungsvertreter! Engis
Klar, aber es geht hier ja um den normalen Bürger der Geld ansparen, was für Altersvorsorge oder sonstirgendwas tun möchte, der wird wohl nicht direkt an der Börse kaufen, selbst alles verwalten wollen/können, und Abgeltungssteuer wird am Ende nicht unerheblich, wenn ein gewisses Kapital bereits angespart ist. Klar, "nur" auf Gewinne (wenn mehr als 801€, bei Verheirateten 1.620€), aber warum macht man sowas denn? Nicht, um keine Steuern zahlen zu müssen, weil man Geld verliert... :wink: Soll ja schließlich mehr werden, das ist Sinn und Zweck der Übung... Mal gerechnet: wenn man in den letzten Jahren z.B. 50.000 € zusammengespart und "zusammengezinst" hat, und die Wertpapiere/Fonds machen in einem Jahr 5% plus, dann sind das schonmal 2.500 €, also weit über dem Freibetrag... Da ihr schon mal so schön vom Thema abkommt: Kennt sich hier einer mit der Rürup Rente aus ? Im Hinblick auf die Uni? Tarife gilt es ja, jetzt evtl. noch was zu tun.
Was hast du nur ständig mit der Steuer! ich habe Kunden, die zahlen gerne jedes Jahr 500.000 Euro Steuern! Deren Motto lautet: Lieber etwas versteuert, als nichts verdient" In Deutschland wurde schon immer die besten Geschäfte gemacht mit der Überschrift "Steuern sparen" Dann gehen in den Augen die $-Zeichen an und der Berater lacht sich eins. Denkt mal Ostföderung (50%) oder die ganzen Jahresendspurtgeschichten (Abgeltungssteuer droht), Schiffsfonds, Medienfonds usw. Kann man alles in einen Topf werfen. Und vor Jahren die LVs und in diesem Jahr droht man uns mit UNI?-Tarifen. Mein Gott, wer braucht den Scheiß? Doch nur die Industrie! Riestern kann man übrigens hervorragend auch mit Aktienfonds :-)
Sorry, hab das jetzt mal durchgelesen, soll doch jeder so machen wie er/sie möchte! Mag ja sein, dass es unter den Wohnmobilleuten durchschnittlich mehr Leute mit größeren Geldreserven gibt als sonst im Bevölkerungsdurchschnitt, und dass man da auch mal den einen oder anderen 5-stelligen Verlust verkraften kann, ich kenne solche Leute aber nicht und ganz ehrlich, wenn sie so die Nase hoch tragen weil sie ja alles so toll selbst können möchte ich sie auch nicht kennen... Mir ging es einzig und allein um den "Normalbürger", die Familie, die eben nicht mit ihrem Geld "rumspielen" kann. Ich sage Dir gern, was ich verdiene, da habe ich kein Problem mit! Ich bin nicht selbständig, ich bin Angestellter, seit 16 Jahren im Unternehmen, und mein Einkommen liegt im Schnitt bei 2.000 € netto im Monat. Was ist daran jetzt aussergewöhnlich? Die meisten Hafenarbeiter verdienen mehr, müssen sicherlich dafür körperlich hart schuften, aber im Einkommensschnitt liege ich damit sicher nicht gerade hoch. Druck? Sorry, keiner, jedenfalls nicht, wenn man seine Arbeit tut. Von Banken und Strukturvertrieben kenne ich das auch anders, zum Glück nie selbst erlebt, aber das ist doch auch der Grund, warum die Branche immer wieder in Verruf gerät! Würde jeder in dem Bereich seine Arbeit gut, solide und kundenorientiert machen sähe das anders aus. Aber nur dann kann man in dem Job alt werden, alles Andere führt dazu, dass man sich nirgends mehr blicken lassen darf.
Kenne mich aus, aber das wäre jetzt hier zu umfangreich um alles zu erklären.... Nur kurz: man kann bis zu 18.000 € Beiträgen pro Jahr steuerlich geltend machen, bzw. für 2012 davon 74%. Dafür wird in der Zeit des Rentenbezuges die Rente besteuert, analog der gesetzlichen Rente. Grundsätzlich sinnvoll für Selbständige (Insolvenzschutz!) oder auch besser verdienende Angestellte mit hohem Steuersatz. Hinterbliebeneschutz ist ein Punkt der wichtig ist! Muss man sich die Möglichkeiten dann vor Ort erklären lassen! Sag ich doch, alles Lügner und Betrüger, einschließlich der von uns gewählten Verdreher ...... Hab vor einigen Jahren eine kleine Lebensversicherung abgeschlossen (noch bevor die Steuerpflicht eingeführt wurde), die einzig und allein dazu dienen soll, dass meine Holde nicht in'nen Sand gucken muss, wenn ich in die Urne springe. C'est tout. Wenn ichs noch erleben sollte und noch paar Euronen dabei rausspringen ...... Ansonsten mach ich mir da keinen Kopp .... habs aufgegeben, mich über die ganze Bande zu ärgern. Da kämste doch aus'm Fluchen nicht mehr raus ..... @ BadHunter Danke schon mal für die kleine Info. Im Moment (viel mehr bis Ende der Woche) schaut mein Steuerberater mal über ein Angebot der Bank. Ist mit Hinterbliebenenschutz, irgend jemand soll ja auch von dem "verlorenen" (eingezahlten) Geld was haben, sollte ich mal füßlings vorraus das Haus verlassen. Der Bankberater erklärte die relativ schlechte Verzinsung mit dem großen Vorteil bei der Steuerminderung. Hörte sich schon mal nicht schlecht an, da ich neben sagen wir mal 1k€ pro Monat Beitrag noch schöne Einmalzahlungen am Jahresende tätigen kann. Schade, dass da gerade eine recht großer Termindruck entsteht.
Naja, nun gerade mal wg. "Uni?", aber "Rürup" gibts ja schon länger, hätte man eigentlich schon eher mal drauf kommen sollen. Jedes Jahr das man eher damit anfängt macht viel aus, auch und gerade steuerlich... Wobei Steuerberater meiner Erfahrung nach auch selten Ahnung von Rürup, Rieser oder betrieblicher Altersvorsorge haben.. Haarsträubend... Jedes Jahr zum Jahresende kommt irgendein Termindruck, weil man auch versicherungstechnisch am 01.01. eines Jahres ein Jahr älter wird... Habe zwar die vorherigen Beiträge nich alle gelesen, aber teilweise überflogen. Momentan, eigentlich schon seit 3-4 Jahren bringen Kapital-LVs nichts mehr. Ich habe in jungen Jahren bereits für meine Altervorsorge verschiedene Kapitalversicherungen abgeschlossen. Kapital-LVs und Rentenversicherungen. Der Garantiezins in den 90er Jahren und Anfang 2000 lag so um die 4% und hat auch noch heute Bestand. Die Ablaufleistungen entstehen durch die Überschussanteile usw. Da wurde mit Ablaufleistungen mit 8 und 9% hantiert. Der Modeerscheinung von fondsgebundenen LVs erlag ich zum Glück nie und bin auch heute froh darüber. Also, einen langsfristigen Vertrag mit entsprechendem Garantiezins würde ich keinesfalls kündigen. Man bekommt ja ausserdem jedes Jahr von seiner Versicherung die Wertenwicklung schriftlich übermittelt und ich muss sagen, dass bisher alle Konzerne bei denen ich meine Verträge gestreut habe, die Garantiewerte trotzdem übertroffen haben. Auch in den letzten, doch recht mageren Jahren. So hatte ja versprochen zu berichten. Habe folgende Situation: LV fällig 1.2.2013(Laufzeit 25 Jahre) Frage: Jetzt was tun(kündigen) oder abwarten. Vor ab...vielen Dank an den Tröd Eröffner!!!!!!!!! Fakt ist nach Rücksprache mit der Allianz: Kündige ich jetzt diese Jahr...habe ich kaum fast gar nix an Verlust. Lasse ich die LV bis zum 1.2. 2013 laufen......bekomme ich ca 15%!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! weniger ausgezahlt!!!!!!!!!!! Hintergrund ist die neue Gesetzgebung. Ist zwar noch nicht 100 Prozent das die zum tragen kommt.....aber ICH habe keinen Verlust ob ich jetzt kündige oder abwarte. Hier gehts um einen 5 stelligen Betrag den ich verlieren könnte!!!!Also werde ich kündigen. Kann nur Jedem empfehlen seine Versicherung zu konsultieren wenn er in Kürze Geld zu erwarten hat. Die Versicherungen sprechen aktiv keinen Kunden an wurde mir versichert. Also....handeln wen es Betrifft........ freut mich das ich einen glücklich machen konnte, dann hat es sich ja gelohnt
Das würde ich mir an Deiner stelle aber mal schriftlich geben lassen. Nach welchem Recht soll die Allianz denn 15% weniger auszahlen ? Ich glaube, hier hast Du was falsch verstanden. Nein..es liegt ein Gesetzentwurf vor..wurde mir von 2 Abteilungen und auch von meiner(andere Company) bestätigt!!!!!!! Da kann es wie bei mir....solche Abzüge geben...und sorry..sowas verstehe ich nicht falsch. Aber auch egel..war nur nen Hinweis.....Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied Und kommt das Gesetz nicht durch ist alles ok....nur wenn....dann....ich habe gewarnt!!!!! Ach ebend gegooogelt --> Link |
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