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Hallo in die Runde, in Vorbereitung auf meinen Womo-Kauf habe ich schon viel hier im Forum partizipiert und in die Neubestellung einfließen lassen. Auch dieser Thread ist sehr informativ und erkenntnisreich. So habe ich bereits meinem Händler mitgeteilt, dass nicht der angedachte Solarlader von Schaudt verbaut werden soll, sondern ein Modell, das in der Lage ist die 2x95 Ah AGM auch "richtig" zu laden. Weiterhin werde ich mir ein entsprechendes Ladegerät zulegen, mit dem ich die AGM am Netz entsprechend laden kann. Ins Auge habe ich die hier oft erwähnten CTEK 10 oder 25 gefasst. Beim 10er ist in der Beschreibung eine AGM/Winter-Einstellung vorhanden mit 14,7 V Ladespannung. Beim 25 gibt es diese Einstellung jetzt nicht. Laut Beschreibung geht es zwar bis 15,6 V bei der "Wiederbelebung" aber als Ladeschlussspannung ist jetzt nichts vermerkt. Hat da jemand Erkenntnisse, da ich als Modellflieger eher das 25er nehmen würde. Damit kann ich dann auch meine Batterie 85 Ah AGM für die LiPo Ladung aufladen. LG Eddy Hi, @trialeddy du hast jetzt nicht geschrieben, welchen neuen Hymertyp du bekommst . Jedenfalls können einige, z.B. der B-Klasse Integrierter SL in Ihrem Anzeigepanel die Höhe des Solarstromes ablesen/angezeigt bekommen insgesamt und in dessen Aufteilung, d. h. auch genau, wieviel Ampere davon in Aufbaubatterie und/oder in Motorbatt. gehen - (und überhaupt wird auch angezeigt, wieviel Ampere werden insgesamt jeweils gerade entnommen oder rein geladen und wieviel Prozent an Ah hat die Aufbaubatterie aktuell - d.h. im Aneigepanlel DT 201 ist serienmäßig ein sogen. Batteriecomputer integriert. Aus dem dargelegten, was das tut und kann, wird ja schnell klar, dass dies eine serh schöne und aunützliche Sache ist. Das ist aber alles jetzt bloß Vorbemerkung. Was ich eigentlich sagen wollte. Wenn du eh den Schaudt-Soalrregbler nicht nimmst, der zudem auch keine serh wichtige Temperatrukompensation hat !!, dann der Hinweis: solltest Du dich für einen aus der Baureihe wie schon merhfach genanten Votronic Duo Digital (aus z.B. Reimo-Katalog) entscheiden, dann hat das neben vorhandener Temp-Komp. auch den Vorteil, dass du dazu einen für den Schaudt-EBL passenden Anschlußkabelsatz mit zu kaufen kannst für kleines zusätzliches Geld mit dem Vorteil dergestalt, dass den Solarregler also damit dann am Schaudt-EBL angeschlossen, du dann troz Solarregler als Fremdprodukt dennoch am DT 201 Panel-Batteriecomputer obige Solarstomaufteilung sehen kannst. Sollte dein neues Mobil keinen Batteriecomputer im ASnzeigepanel merh drin haben haben, z.B. meines Wissens hat die neue B-Klasse diese schöne Sache (ohne Aufpreis) nicht merh serienmäßig, dann versuche unbedingt, das etwas bessere aufwendigere Panel DT 201 troz Aufpreis per Extra nachzubestellen (Hymer Preis- und Aufpreis- udn Teileliste gut studieren, ob dies möglich) Du wirst es später nicht bereuen. den 25 A kenne ich nicht. Aber der 10er CTEK ist schön. in AGM geht er sicher auf 14,7 V - und steckt man den Temperatrusensor rein, (eine kleine Sonde), dann geth bei den aktuellen Temperatruen die Spannungh schön zügig bis ca 15,2 V. Aber Achtung: der EBL von Schaudt hat eine Überspannungsüberwachung, bei etwa 14,8 V Ansprechschwelle - immer genau wissen, was man wie wann tut - sonst spricht die halt öfter an. DAnn muss man jedes mal per Hand am Panel den Verbraucherstromkreis neu anschalten. Aber zum zeitwiesen "richtigen" volladen, in Winterpause usw dennoch alles damit ideal. Ich werde den Votronic nehmen. Wollte halt keine Diskussion über Solarregler-Firmen. Ich habe auch einen seperaten Batteriecomputer bestellt (MT 4000). Der sollte alles anzeigen können. Und es ist kein B sondern ein Exsis. Die Kinder sollen ihn auch fahren dürfen (3,5t Problem). Wenn man den Batterieschalter am EBL betätigt, müsste eine Ladung mit dem CTEK doch reibungslos funktionieren? Deine Frage hat sich mit meinen Ergänzungen 0ben etwas überschnitten -zu CTEK also siehe oben. wenn du den CTEK parallel am Schaudt EBL betreibts, teilen die sich die Last je nachdem, wer gerade bei welcheer Ladestromhöhe spannungsmäßig höher ist (der Schaudt mit seinen 18 A wird anfangs fürhen/die ganze Last alleine tragen) . Kommt es in den Spg-bereich 14,2 V, dann macht der Schaudt-EBL merh und merh zu und der CTEK übernimmt automatisch die ganze Last. falls du den 25er unbedingt noch für ein anderes Hobby benötigst, ist das natrülcih ein Argument für dich. Ansosnten ist der 10 A schon voll überdimensioniert dafür, was er da dann können muss. Aber unter 10 A gibt es CTEK nicht mit Temp-Kompensat. Denn ansonsten würde ein viel kleinerer CTEK reichen. Denn ab /um die 14,2 V. fließt nru noch ein schwacher Ladestrom um 1 A, aber dennoch ein um so extrem wichtiger, um die Sulfatreste raus zu bekommern siehe Nachaldung Adwein-Link Punkt 9.1.2 Passiert das nämlich nicht, kann man gleich unter Adwein-Link Punkt 16 Sulfatierung nachlesen, was dann passiert (Sulfatierung - hoch interessant zu lesen) Und für die Überspannungs-Austricksung: na, sie kommt bei ca 14,8 bis 15,0 Volt, aber nicht bei serh kurzzeitigenh Stromspitzen sondern bei etwas länge anstehednen. Es ist zwar lästig, den Verbraucherkreis per Hand danach wieder einzuschalten , aber das ist es auch. Dafür den Hauptschalter auszuschalten (dabei geht Programmierung des Panels flöten) wäre mir zu unbequem. Ist das Woni in Nutzung, würde ich eher zeitweisse dann , ist ja nur bei niedrigen Temp im Winter, eher mal den am CTEK bloß eingesteckten Temp-Sensor raus ziehen udn es bei 14,7 V belassen, solange ich z.B. für TV usw auf wichtige eingeschaltet Verbraucherkreise angeweisen bin. Aber wenn man spazieren geht, ist das ja z.B. für die Zeit ja eher nicht der Fall. Da kann man dann den Hauptschalter nur ! "am Panel" ausschalten und dann ists eh egal, wenn sie reagiert. Ich habe es auch nur der Vollständigkeit halber erwänt, damti man weiss, was ist, wenn sie mal reagiert (sie ist serh träge und reagiert auch schon mal serh serh spät oder fast gar nicht ) Entschuldigung, ich hatte deinen ersten Beitrag nicht ganz auf dem Schirm, habe meinen Beitrag dann editiert. Dann wird es denke ich beim 10er bleiben und auch bei deiner Vorgehensweise bzgl. des Ladens. Macht Sinn. Und mit dem BC sehe ich ja auch was rein und raus aus der Batterie geht ziemlich genau. Super Sache hier, ich bin begeistert und hoffe auch mal was "Helfendes" später beitragen zu können. Danke nochmal Eddy Viel Spass mit deinem Exis - und wenn er noch nicht da ist - auch wenn das insofern jetzt sehr hart erscheint - bedenke, Vorfreude ist die schönste F.
Dann kann ich mich noch bis April VORfreuen Ich hätte von den FAchleuten gern mal ne Information zur Running Bull Ladespannung. Wenn die Running Bull 95 AH mit dem CTEK auf 14,8 Volt geladen wird und danach das CTEK entfernt wird, was muss dann an Spannung an der Batterie anstehen? Bei angeschlossenem CTEK zeigt sie bei mir 14,6 Volt an. Entferne ich das CTEK und messe mit einem Multimeter dann sind es noch 12,8 Volt. Ist das i.O.? Und wie lange sollten die 12,8 Volt anhalten wenn die Batterie über den Winter im Keller steht und kein Verbraucher dran hängt. Viele Hi, das wenige, dass ich als Nichtfachmann dazu weiss, gebe ich gerne weitere: nach einer "tatsächlich" ganz und richtig erfolgten Volladung geht ein Blei-Accu recht schnell Richtugn 12,8 V bzw geringfügig tiefer. Das ist die Ruhespannung einer 1. intakten und 2. vollständig aufgeladenen Bleibatterie mit 100 % Ladegrad. Dann aber fällt diese Spannung kontinuiertlich ab. 12,8 V Ruhespannung (ohne Ladung/Entlaldung) entsprechen dabei immer ca dem 100% Füllungsgrad. Und bei 12,0 Volt ist eine Bleibatterie, die in Ruhe ist , sprich weder geladen noch entladen wird, LEER ! A) Ist die Batterie abgeklemmt, also mindestens ein Anschluss ganz abgeklemmt, dann hängt die Spg-Abnahme über die Zeit von der Größe der inneren Selbstentladung einer Batterie ab. Ganz grob hat man früher gesagt. Die Selbstentladung beträgt 1% pro Tag. Das heisst, nach 100 Tagen ist die Batterie so oder so leer und fängt an, sich dann vollständig zu zerstören wegen Sulfatierung, sollte sie nicht spätestens dann nachgeladen werden. 100 Tage sidn etwas über 3 Monate. Bei heutigen hochwertigen z.B. Gel ist die Entladung (bei Kälte) viel geringer ("kann" sie viel geringer sein.) , im Sommer aber auc h "ganz schön" Sprich die Umgebugns- Temperatru usw spielt dabei auch eine Rolle. Die Gründe für die Selbstenladung sind in der Regel metallische und sonstige strom-leitende Verunreinigungen in den TrägerBleiplatten / im verwendeten Ausgansmaterieal des Bleis -für billige Batteriehersteller ist Zukauf reinen Bleis zu teuer - das gibt es ja "mit" Verunreinigungen viel billiger udn keiner kann daas von aussen sehen/messen. Dann wie und womit legiert, damit die Platten stabil sind bei Krümmungen druch z.B. hohe Entladeströmen/WR-Betrieb usw, das ganze wie udn was spielt eine Rolle bei der Selbstentladung. Auch druch "viel" (immer schlecht, da Anzeichen falscher/zu hoher Ladung und und) Wassernachfüllen von nicht richtig leitunfähig gemachtem dest. Wasser (, nur primitiv entsalztem (billigem) oder viel zu lange gelagertem "altem" dest. Wasser) incl dem ständigen Schmutzeintrag dabei (serh nachteilig) rund um die Stopfen ins Batterieinnere erhöht mit der Zeit gewaltig die Selbsteentladung, da auch diesser Dreck oft leitend ist und miniminni-Batterien innen drin bildet. Die Verunreinigungen bedingen in der Batterie Bildlich gesprochen quasi die Bildung von kleinen, aber vielen vielen winzigen Mini-Batterien mit Plus und Minus rund um die Verunreinigung - und das kämpft sich da unter Ministromverbrauch tagtäglich so voran. B) Ist das Woni nur abgestellt in Ruhe ungenutzt, die batterie amber gar nicht abgeklemmt, dann passiert neben der Selbstentladung von A) auch nopch eien ständige Mini-Entladugn über Mini-Ströme/Ruheströme aus der Fahrezugelektronic. Ache der Soalrregler braucht seine ca 5o miliampere und udn. Da kann die batterie schnell leer sein udn oahne Ladung dann bald auch kaputt Liebe admins, schließt doch endlich diesen Tröt damit nicht noch mehr Blödsinn erzählt wird von selbtst ernannten Fachleuten. Die wenigen fachlichen Bemerkungen reichen doch wirklich aus. "Ich habe zwar auch keine Ahnung, möchte aber auch sagen...blablabla" Es ist nicht mehr auszuhalten. Jeder der Batterie schreiben kann muss sich äußern.
bei deinem Namen hatte ich gedacht der tut nix aber 11 ist wohl deine Agroschwelle :D deine Pauschalaussage selbst ernannte Fachleute ist ne Ohrfeige für die, die recht haben, und eine Verunsicherunge für die, die keine Ahnung haben. Hilfreich ist dein Beitrag demnach nun wirklich nicht :? So gehörst du nur zu den selbst ernannte Fachleute :D :D
Du brauchst die Beiträge ja einfach nicht mehr lesen. Mehr will ich dazu nicht sagen
Wow - du gehst aber ran ! Ich persönlich versuche aus diesem Tröt so viel Informationen für mich rauszuziehen, wie ich gebrauchen kann. Der Vielschreiber hier ist im Moment svenhedin1 und da ich an anderer Stelle schon sehr gute und brauchbare Infos durch seine Beiträge erhalten habe, habe ich erstmal Vertrauen in das, was er schreibt. Ich gebe zu, der Schreibstil ist manchmal gewöhnungsbedürftig, aber hier geht es um Fakten und nur die zählen. Sollte irgendwas nicht ganz klar sein und ich noch Zweifel habe, informiere ich mich an anderer Stelle weiter. Ich jedenfalls bin froh, daß es hier Leute gibt, die von dieser Materie mehr Ahnung haben als ich und sich die Mühe machen dieses schwierige Thema zu erklären. Rolf Hi, wenn man meint, man müsse unbedingt was in der Richtugn los werden zum Thema, kann man das vom Stil/allgemeinem Forums-Niveau her sicher auch tun, "ohne" gleich mit Beleidigungen/Diskussionssperre und Co zu arbeiten
Ich tröste mich bei solchen Kommentaren damit (in der Regel ohne es zu posten, der Aufwand ist mir zu schade - eigentlich): Wie uniform und langweilig wäre doch die Welt, wenn jeder gleich denken, sich verhalten, sich anziehen, das gleiche Womo kaufen etc..... würde Mir hilft das ungemein und ich kann mich daran sogar erfreuen, ehrlich! Carpe diem Eddy
Bitte nicht zumachen. Ich hab hier nämlich endlich mal was deutlich erklärt gekriegt, und zwar ohne irgendwelche Abkürzungen die angeblich jeder kennt. Endlich hatte ich die Chance beim Lesen auch zu Verstehen, ohne die Suchfunktion zum Querlesen zu bemühen. Danke :knuddel: und das ist weder der Verdienst von Tutnix oder Fuzzy Sabine @ Bernd Bekonsult Andere haben ja auch schon gefragt, bitte, wie hast Du Deine Ctek MXS 10 verbaut? [quote="spkoch"]@ Bernd Bekonsult Andere haben ja auch schon gefragt, bitte, wie hast Du Deine Ctek MXS 10 Sorry, dass ich erst jetzt antworte, ist mir durchgegangen. 1.) Ich habe die beiden Ladekabel der Ctek direkt an meine Aufbaubatterie(n) geklemmt. 2.) eine 220 V Steckdose in der Nähe der Aufbaubatterie angebracht 3.) Ctek in der Nähe befestigt. So kann ich jederzeit die Ctek für eines unserer Pkws + Bike ausleihen. VG Bernd P.s gleich bei Skifahren , toller Schnee in Tirol ! Ich habe auch ein Cetec 10A mit T-Kompensation als Zusatzlader direkt an den Aufbau-Akku angeschlossen, da mein Schaudt EBL 99 (18A, ohne Temperaturkompensation) die vom Hersteller (Hymer, B514, Ducato MJ 160 mit 110 AH BS-Starterbatterie) verbaute Aufbau-Batterie AGM Running Bull (90 AH) nicht mit ausreichender Ladeendspannung versorgen kann, nachdem nach ca. 11 Monaten die erste Batterie platt war (nur noch knapp 10 AH Kapazität). Der Akku wurde zwar problemlos vom Händler getauscht, aber einen Mangel in der Systemauslegung wollte weder Hymer noch Schaudt zugeben - wovon ich immer noch überzeugt bin. Mit dem Cetec hoffe ich nun den Akku wenigstens im Netzbetrieb ordentlich geladen zu bekommen. Die verbaute Lichtmaschine liefert während der Fahrt aber nur max. 14,3 V, was der Starter Batterie zwar genügt, aber der AGM wieder nicht reicht. Solar und Booster habe ich nicht. Was ich aber noch habe: einen 600W Wechselrichter. Wenn man den nun über D+ gesteuert an die Starterbatterie anschliesst hätte man doch eigentlich mit dem Cetec Ladegerät zusammen eine geeignete Lademöglichkeit für den AGM Akku (und es würde wahrscheinlich auch noch zur 220VWs Speisung für den Kühlschrank während der Fahrt reichen. Was mir nur nicht klar ist (die dürftigen Unterlagen in der Fahrzeugdokumentation geben keine Auskunft darüber), ob und wie die durch das Trennrelais parallel geschalteten Batterien (BS -AGM) entkoppelt sind. Verträgt die Starterbatterie die 14,8V Ladeendspannung vom Cetek? Verträgt die LM die Gegenspannung von 14, 8V? Kann / darf man das Trennrelais an der Paralleleschaltung der beiden Akkus hindern? Hat schon mal jemand in der Richtung Erfahrung gesammelt? Bin für Erfahrungen und Hinweise sehr dankbar! Edgar Hallo, @e-boettcher weder Chassistyp noch BJ sind angegeben, also offen, ob mit CAN-Bus oder ohne Die Leistungsangabe der Lima fehlt, offen ob sie die zusätzliche Belastung von ca. 720W verträgt. Auch der Batterietyp der Starterbatterie fehlt. Die fehlenden Angaben kann man sich natürlich auswürfeln, das Ergebnis tendiert dann aber zu ungenau bis falsch. Andreas Hallo @andwein, Danke für Deine Antwort! Sorry für die unvollständigen Angaben! Also: Chassis: Fiat Ducato, Bj. 2011 (CAN-Bus) Motor: MultiJet 160, 116 KW Stater-Akku: Blei/Säure, 110 AH LM: Standard (komme z. Zt. nicht an das Typenschild und Dokumentation sagt leider nichts über die Leistung aus). Die zusätzliche Belastung der LM durch WR + Cetec-Lader schätze ich mal auf ca. max. 250 W (10A x 14.3V zzgl. Wirkungsgrad der beiden Geräte). Ich habe immer noch keinen ausreichend detaillierten Schaltplan der Stromversorgung für das Hymer-Fahrzeug auftreiben können, gehe inzwischen aber davon aus, dass die über das Trennrelais parallel geschalteten Batterien (unterschiedlichen Typs!!) nicht über Dioden entkoppelt sind. Dann wäre es sicher doch ratsam, die Verbindung über das Trennrelais zu unterbinden, wenn man den Cetec-Lader während der Fahrt auf den Aufbau-Akku schaltet?! Na, so ohne Plan wird das wohl nichts! Edgar
Andreas Danke, Andreas, für Deine Infos und Tipps! Ziel meiner Überlegungen ist, die Running Bull auch während der Fährt mit einer Ladeendspannung von 14,8V zu versorgen, nachdem mir die erste bereits nach knapp 1 Jahr offensichtlich "verhungert" war. Die Kosten - da Cetec und WR vorhanden sind - sollten sich vertreten lassen. Aber verträgt die AGM auf Dauer die häufig und lange anliegende Ladeendspannung, da sie ja bei jedem Motor Start neu gestartet wird? Der Nebeneffekt, auch während der Fahrt den Kühli mit 220 VWs zu betreiben, hat seinen Reiz. Für den Fall, dass sich trotz der "Ladeunterstützung" durch das Cetec meine AGM sich erneut frühzeitig von mir trennen möchte, verfolge ich derzeit mit grossem Interesse den Thread "Umrüstung auf LiFeYPo4" - hört sich gut an. Rechnet sich aber auch für mich nur, wenn neben der Zyclen-Lebensdauer auch die altersabhängige Lebensdauer mehr als 10 Jahre beträgt. Wird wohl zugesagt. Erfahrungen müssen das aber erst noch belegen. Edgar
Deshalb sind in meinen Augen auch all diese Überlegungen risikobehaftet. Im Prinzip erhöhst du mit deiner Lösung die Ladespannung, genauso wie ein 12V Ladebooster. Und du hast die gleichen "Ladezeit, Ladephasen"-Steuerungsprobleme wie diese. In dem Moment, wo der Motor nicht mehr dreht (D+) oder die Zündung ausgeschaltet wird (Kl15) stoppt die Ladung und fängt die Hauptladung fängt mit der Weiterfahrt wieder von vorne an. Bei langen Reisezeiten kann das dann zur Überladung/Dasung führen. Deshalb sind die eingebauten Batterieladegeräte (Schaudt) auch so vorsichtig dimensioniert. Es ist nicht unbedingt immer "Nichtkönnen und Blödsinn", eine Ladetechnik auf "Vorsicht und mehr Zeit" als auf "schnell und zu 100% voll" auszulegen. Es stehen doch viele Womo-Fahrer auch mal 3-4 Tage auf dem SP/CP mit 230V Anschluss und damit EBL-Ladung. Andreas Hallo miteinander, seid gestern stellte sich bei mir auch die Frage bez. der Ladespannung. Nach dem Lesen hier bin ich im Bilde. Dank Andreas und Bernd weiß ich mehr, als mein Händler nach dem Einbau, weniger für mich überzeugend, sagen konnte. Für ihn war es Routine. Es hat sich bei mir so ergeben, dass ich gestern eine dritte Banner mit 92 AH und AMG anschließen ließ. Als Ladegerät kam ein Truma mit 30 AH infrage. Die beiden ersten Banner wurden im vergangenen Oktober installiert, so passte alles noch ganz gut. Gestern hatte bei uns die Sonne geschienen, und siehe da, die Ladespannung, die früher bei 14,2 lag, zeigte nun 14,4 an. Den beiden Herren und allen anderen Schreibern danke ich recht herzlich. Schönen Sonntag wünscht Frieder |
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