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Ladespannung Running Bull 1, 2


Gast am 04 Jan 2013 00:30:25

Hallo Kollegen,

wie hoch sollte die maximale Ladespannung bei der Banner RB 95Ah sein?
Vor einiger Zeit wurde überall verbreitet 14,4V wäre richtig, nun lese ich
was von 14,8V. Was stimmt den nun?

Danke im voraus...

Hans

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felix52 am 04 Jan 2013 01:28:14

Schaust Du hier, Hans....--> Link.


Felix52 :)

andwein am 04 Jan 2013 13:44:43

Hans S hat geschrieben:Hallo Kollegen,
wie hoch sollte die maximale Ladespannung bei der Banner RB 95Ah sein?
Vor einiger Zeit wurde überall verbreitet 14,4V wäre richtig, nun lese ich
was von 14,8V. Was stimmt den nun?
Danke im voraus... Hans

Wie immer kann jede Antwort nur so gut sein wie die Frage.
Es gibt aktuell 3 Batterietypen die 12V/95AH haben und Running Bullo heißen.
"3 Produktvarianten befinden sich im aktuellen Verkaufsprogramm:
Running Bull EFB
Running Bull BackUp
Running Bull AGM"

Welchen Typ hast du???
Unter Download gibt es Datenblätter --> Link
Andreas

Anzeige vom Forum


Gast am 04 Jan 2013 14:19:12

Hallo Andreas,

es handelt sich um AGM Batterien.

Das Problem ist, dass Banner mal 14,4V und an anderer Stelle 14,8V für die AGM angibt.

heinzelmo am 04 Jan 2013 16:29:56

ich hatte malbei Banner nachgefragt und folgende Antwort bekommen
Maximale Ladespannung darf 14,8 Volt nicht überschreiten! Daher immer die Auslegung des Generators im KFZ überprüfen.
Nur spannungsgeregelte Ladegeräte mit IU-Kennlinie und AGM/GEL Ladeprogramm verwenden.

ps: zum beispiel haben die ctek ladegeräte 2 einstellbare ladevarianten: blei-säure und dann agm/gel (agm/gel - da laden die dinger dann mit 14,7 v - ist ok). optimaler ladekorridor liegt bei 14,4-14,8 v.

Gast am 04 Jan 2013 16:49:19

So katholisch musst du das nicht betrachten. Solange du 14,4V nicht unterschreitest und 14,8V nicht überschreitest, passt das schon.
Denn nimmst du es sehr katholisch, dann müsstest du auch noch die Temperatur der Batterie mit berücksichtigen, und schon beginnt die Philosophie der ewigen Batteriediskussion.




Mist, jetzt hab ich doch mal beim Glaubensthema Batterien wieder geschrieben. :? Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil. :lach:

kintzi am 04 Jan 2013 17:38:35

ps: zum beispiel haben die ctek ladegeräte 2 einstellbare ladevarianten: blei-säure und dann agm/gel (agm/gel - da laden die dinger dann mit 14,7 v - ist ok).

!! optimaler ladekorridor liegt bei 14,4-14,8 v. !!

Aber nicht für Gel !!

I U1 o U2 :

I = Ladestrom wird vom inneren Widerstand (prakt. Ladezustand) der Batt. bestimmt, leer =hoher Strom,höchstens jedoch die max. Laderleistung, voll = geringer Strom. Für alle 3 Systeme gleich.

Bei Erreichen von U1 wird Spannung konstant gehalten, für Nasse Batts= Flüssigsäure u. Gel =
Säure in Silikat-Gel "gefangen"=verschlossene Batt. max 14,4V (ohne Temp.-ausgleich),bei Gel eher 14,3V (20°-25°C),bei europ.AGM 14,7-,8V Unterschied aber: U1-Phasendauer bei Nass 1-4 h, bei Gel u. AGM 10-14h zur Vollladung (Absorption), um die letzten 20% der Akkukapazität zu laden.
AGM = Säure in Glasfasermatten= wie Gel auch verschlossen, hat also diesselbe Absorptionsdauer wie Gel (10-14h), aber U1 höher- 14,7-14,8V (20°-25°C).

Man kann letztere auch mit herkömmlichen Ladern mit nur Nass/Gel-Stellung u. 14,4V laden, dann in Gel-Stellung. Nachteil: Batt nicht ganz voll,. ~Minus 10%.
Abhilfe: Kleines 5-10A Lader (z.B. Ctek) mit u. in AGM-Stellung parallel. Wenn die Batt. nahe voll ist, zieht sie eh wenig Strom, so dass geringer Ladestrom (bis 200Ah Kapazität) sicher reicht.
Der kleine Lader lädt dann bis 14,7-,8 V,also bis zum Ende der Absorption, dann wird eh auf Erhaltungs-Spannung =U2 umgeschaltet. In Erhaltung gehen die Spannungen v. 13,4-13,8V, ist aber eigentlich egal.
Nochmal: Eine Gel mit U1> 14,4 V geht kaputt! Richi

horst_1 am 04 Jan 2013 18:20:49

Lese schon einige Zeit hier mit. Ich habe nun gar keine Ahnung von meinem Ladegerät im Wohnmobil. Ist wohl ein Franzose mit Namen Scheiber, richtig große Kiste. Auf den Anzeigen sehe ich auch nur, das was in der Batterie gerade vorgeht, aber Ladespannung ?
oder ist das die Ladespannung, aber da wäre ja die Batterie als Puffer auch dazwischen oder wie. Ich habe mal zu Esterel geschrieben und warte seit drei Wochen auf Antwort.
Horst

Gast am 04 Jan 2013 19:02:34

kintzi hat geschrieben:ps: zum beispiel haben die ctek ladegeräte 2 einstellbare ladevarianten: blei-säure und dann agm/gel (agm/gel - da laden die dinger dann mit 14,7 v - ist ok).

!! optimaler ladekorridor liegt bei 14,4-14,8 v. !!

Aber nicht für Gel !!

Aber hier ist doch nur von seiner AGM die Rede, er hat doch keine Gel :!: :?:

fuzzy am 04 Jan 2013 19:05:24

Suche : --> Link

Gast am 04 Jan 2013 19:54:29

Hallo Bernd,

danke für deine Standard - Antwort, aber weiterhelfen kann sie, wie immer, nicht. :x

andwein am 05 Jan 2013 13:27:01

Hans S hat geschrieben:Hallo Bernd,
danke für deine Standard - Antwort, aber weiterhelfen kann sie, wie immer, nicht. :x

Hallo @Hans S,
es gibt keine Hilfe, alles ist fast richtig. Batterien sind ein kompliziertes Thema und du greifst nur einen Faktor, die Spannung, auf.
Genauso wichtig sind Batterietemperatur, Ladestrom, Ladezeit etc.
Meine Zusammenfassung, ich habe auch AGM, aber nicht von Banner:
14,4 V Ladeschlussspannung fördern eventuell die Lebensdauer, machen aber die Batterie nicht zu 100% voll.
14,8 V Ladeschlussspannung machen die Batterie voll, sollten aber nicht über das nächste halbe Jahr anliegen.
Andreas

bekonsult am 05 Jan 2013 15:34:21

14,4 V Ladeschlussspannung fördern eventuell die Lebensdauer, machen aber die Batterie nicht zu 100% voll.
14,8 V Ladeschlussspannung machen die Batterie voll, sollten aber nicht über das nächste halbe Jahr anliegen.
Andreas[/quote]

Hallo Andreas nur zur Ergänzung,
Ich habe aktuelle Leistungsdaten gemessen :
Bei 14,4 V wurden meine Banner AGM vom EBL99 nur zu knapp 80 prozent geladen.
Bei 14,7 V mit parallel geschaltetem CTEK MKS 10 wurden jetzt 99 prozent erreicht!

Es lohnt sich also schon sehr nahe an die max. Ladespg. Von 14,8V zu gehen .

VG
Bernd

fuzzy am 05 Jan 2013 16:22:31

Hans S hat geschrieben:Hallo Bernd,

danke für deine Standard - Antwort, aber weiterhelfen kann sie, wie immer, nicht. :x


Standardantwort ist nicht das Thema.
das Forum wird durch das stellen der immer wieder gleichen Fragen nicht besser, geschweige denn übersichtlicher und du hättest deine Frage auch durchaus an den von mir zitierten Thread anhängen können, oder hättest Du den gelesen garnicht posten brauchen.

und Dein " wie immer " hättest Du dir auch schenken können.
da bin ich durchaus anderer Meinung

franz_99 am 05 Jan 2013 16:42:58

horst_1 hat geschrieben:oder ist das die Ladespannung, aber da wäre ja die Batterie als Puffer auch dazwischen oder wie. Ich habe mal zu Esterel geschrieben und warte seit drei Wochen auf Antwort.
Horst

mach es doch einfache Art, nehm ein Multimeter und mess es aus. Ein schlechtes Ladegerät wie das z. B. Ebl99 kann man mit einem guten Solarregler kompensieren.

Gast am 05 Jan 2013 17:36:56

Also werde ich folgendes machen:

Das EBL bleibt wie es ist mit 14,4V, den Solarregler und den Ladebooster rüste ich mit Temeraturfühlern
aus und stelle beide auf 14,7V.

horst_1 am 05 Jan 2013 18:09:16

Jo Franz, das ist es ja, in diesem ominösen Scheiber ist alles drin. Für die Solaranlage usw alles eingebaut. Aber keine Beschreibung.
Danke schreibt Horst.

svenhedin1 am 05 Jan 2013 18:11:24

Hi,
Achtung: Wie der Themenstarter es wünscht, ist das hier nur eine - für vor allem die Lebensdauer - sehr WICHTIGE (bzgl Sulfatierung ) Frage um die Ladespannung-HÖHE . Erfüllen wir also ihm DIESEN Wunsch.
Ich mache zum Schluss dazu auch ganz konkrete Angaben - und war bezogen natürlich auf die bei uns geltenden DIN- oder sonstigen Normen, bezüglich die die Angaben der NENN-Ladespannung IMMER auch im Verhältnis zu einer NENN-Bezugstemperatur angeben - alles andere wäre eh Unsinn wegen Temperaturabhängigkeit der Ladespannung etwa 0,03 Volt pro grad C, von diesen sagen wir +25 grd C mal ausgehend - d.h. Beispiel: bei 10 grad wärmer wie 25 grd C muss die Ladespannung 0,3 Volt niedriger sein und bei 10 grad C kälter wie 25 grd C muss die Ladespannung um 0,3 V höher sein wie bei 25 grd C - aber wir verlassen jetzt die Temperatrukomensation schnell, weil die ist hier gar nicht gefragt , obwohl als Hintergrudn existent)
Und die NENN-Bezugs-TEMPERATUR ist bei uns entweder 25 grad Celsius oder ich glaube 26,2 grad C (Umrechnungsergebnis zu bestimmten Temperaturwerten im US-Bereich nach grad Fahrenheit statt Celsiususw)

Aber bevor ich die erbetenen Ladespannungsangabern mache, vorab noch folgendes:
Ich bemühte und bemühe mich selbst um die korrekte Beantwortung der gestellten Frage und fand und finde viel treils absichtlich gesteuter Nebel und Wirrwar zu unseren Nutzer-Nachteilen. Hintergrund für diese Unklarheiten bei der Ladespannungs-höhe von AGM-Batterien hat meineserachtens folgende üblen Gründe:
A)
Die hompage von Banner bzgl Runnig Bull 95 Ah AGM ist meienserachtesn unter aller Sau - und zwar vorsätzlich*) , weil sie einmal im Ratgeber für Recuperationsbatterien/im Ratgeberbereich siehe Anhang hompage, und das sind AGM-Batterien auch, die Ladespannung von 14,4 V angeben. Zum anderen aber auf der Datenblattseite der Runnig Bull AGM selber nur eine komische Formuliereung stehen haben von ..."bis 14,8 V ...dürfen nicht überschritten werden -schreiben. Eine konkrete Ladespannungs-Nennung erfolgt jedoch Nicht

*) Und das geschieht meineserachtesn vorsätzlich und hat seinen Grudn darin, dass Banner diese AGM-Batterie in hohen Stückzahlen AUCH an Mobilhersteller verkauft/verkaufen will , von denen sie genau wissen, dass die Mobiltypen, in denen die Hersteller diese AGM einbauen, beim EBL gar nicht die für AGM geforderte Ladespannugn von 14,7 V ""können"" sondern nur die übliche EBL-Ladespannungen Nass/Gel von max 14,2 bis 14,4 Volt, weil sie zwar Nass- und Gel, aber keine AGM-Ladekennlinie haben
Schlimmes Beispiel dafür ist der ansonsten fast überall zu Recht serh renomierte Herstller Hymer, der in der B-Klasse meines Wisseens Runnig Bull AGM verbaut, die eine Ladespannung von 14,7 V benötigen, obwohl der eingebaute EBL gar keien Ladespannung mit 14,7 Volt sondlern nur 14,4 V max kann. Das ein derart renomierter Herstelle so was macht, stufe ich als bedauerlich ein.

würde also z.B. Banner irgendwo ganz konkret für seine Runnig Bull die 14,7 V als notwendige Ladespannung statt Nebel rein schreiben in die Datenblätter, würde ohzne #Vernebelung dann sofort quasi amtlich und sogar den Laien bald voll lauffallen und und - , und also dass sie bei der B-Klasse gar nicht verbaut werden dürften, weil dort nur 14,4 B bzw würde das Hymer unter Druck setzen, den Schaudt Ladeblock """kostenträchtig"" auf die für AGM notwendigen 14,7 V technisch serh tuer umzusetzen. Das aber kosten scheint es zu viel Geld oder wie wie was was?

B)
Viele fragen sich auch, na und, das bischen Unterschied, also die für Nass und Gel richtigen 14,2/14,7 B zu 14,7 V AGM kann doch so viel nicht ausmachen - ist es denn so schlimm, wenn mein Moibl wie die meisten aktuell nur max 14,4 V kann, aber dennoch eine werksseitige AGM (sieh B-Klasse) verbaut bekommen hat, die 14,7 V benötigt, sie aber technisch nicht bekommt. Und viele der Antworten hierzu im Forum bisher schreiben/bvermuten hier an der Stelle auch, die AGM würde deshalb nur etwas weniger voll, sonst wäre das nicht weiter schlimm.

Ich dagenen bin zu der Überzeugugn gekommen, dass für eine AGM 14,2/14,4 Volt statt 14,7 V der garantiert frühe Tod bedeutet. Und wenn ich die Verläufe AGM-Benutzer in den letzten 2-3 Jahren hier im Forum verfolge, dann bestätigt sich genau dies. (Beisdpiel nach ca 2 Jahren füher AGM-Exitus kinzi, rady usw).. Eine AGM, die nur max 14,4 V erhält, die wird nicht nur NIE richtig voll - (die wenngen AH klönnte man ja noch verkraften/Kompensieren) - nein sie wird technisch dadruch geschädigt, weil sie teil-sulfatiert.

Sulfatieren bedeutet, dass (ein Teil des) bei der Entladung immer entstehenden Beleisulfats per Ladung nicht merh zurück gebildet wird. Dieses Teil sulfatiert/addiert jedoch immer merh und es entstehen Groß-Sulfatkristalle und die sidn technsich überhaupt nicht merh druch Ladung zurück zu bilden. Deshalb muss das GANZE bei der Entladung enstandene Sulfat per Ladung auch immer zurück gebildet werden. Wird es aber bei nur 14,4 V nichtt merh VOOSTÄNDIG

Zudem: Eine Batterie besteht aus 6 Zellen der Nennspannung 2 Volt, in Reihe geschaltet macht daas dann die Nennspannung 12 V. Aber diese 12 V sind praktisch nur eine Kennzeichnugn des Batterieetyps spannugnsmäßig, auf die man sich international geeinigt hat. In wirklichkeit dat eine 12V-Batterie davon abweichedne Spannungen, wenn man sie nutzt, also entläd je nach Ladezustand und auch spezielle Ladespannungen je Nach ladezustand und zum Ende der Ladung eben bei AGM diese 14,7 V oder 2,45 Volt für jede der vorhandenen 6 Zellen .

Und diese MÜSSEN eine gewisse Zeit erreicht werden. Unter anderem aus folgendem Grund. Wenn eine 12V-Batterie geladen wird, dann werden im Grund 6 einzelne 2-V-Batteriezellen geladen. Die 6 vorhandene4n Zellen sidn aber baulich und in ihrem inneren Zustand, den einzelen Fehern und Verunreinigungen uds auchv von Herstellung/Material/ usw nicht alle exakt gleich sondern nur ""ungefähr" gleich. D.h. die eine Zelle erreicht diese 2,45 V schon recht früh, eine andere, die aufgrudn von schlecht verschmierter aktiver Masse in ihrem Innern erst viel später. Man könnte also ladugnsmäßig bei der einen Zelle also schon bald aufhören mit dem Laden. Die andere Zelle hat aber noch keine 14,7 V und muss noch etwas weiter geladen werden, damit sich - WICHTIG - dieser Unterscheid zwischen den 6 Zellen ausgleicht, bis sie nach kurzer zeit, wenn auch die niedrigeste nun auf diese Spannung hoch gekommen ist, dann endlich alle gleich sind. Wrid der Unterschied swie bei nur 14,4 Volt nicht ausgeglichen, wir4d er nämlich immer größer udn eine Batterie schon mit einer einzigen ladungsmäßig so dan pö a pö verhungerten Zelle ist schon fast kaputt/hält nicht lange.

Merh will ich jetzt nicht auf weitere innerenv Gründee eingehen. Nach meinen Recherchen benötigt eine AGM Batterie unbedingt also die Spannungshöhe von 14,7 V - bei 25 grad C Nenntemperatru siehe oben. Sosnt geht sie bald kaputt. Auch mein PKW, fabrikseits mit AGM asugestattel, ich habe es nachgemessen während der Fahrt, hat 14,7 V Ladeendspannung

Dioe AGMs sollen/werden aber auch in grossen Stüpckzahlen an Mobilhersteller verkauft werden, deren EBL diese 14,7 V gar nicht können. Und deshalb steht das nirgends so konkret wie notwendig und deshalb eiern hier viele, wir hier, die sich da berechtigt ihre Gedaanken machen, da stänbdig rum udn fragen hier schon zum x-tan mal - nd das auch serh berechtigt ! zu rum danach.

Mobilisten, die AGMs haben, sollten sich mein Rat
c) einen Solarregler kaufen, der neben Nass- und Gel-Batteriestellugn auch eine Ladekennlinienstellung AGM hat
b) zusätzlich ein Ladegerät kaufen, das ebenfalls neben Nass und Stellung Gel auch eine Kennlinienstellugn AGM hat und den paralle zum eingebhauten EBL betreiben - z.B. ETCK, aber nur der grosse mit 10 A hat auc heinen Sensor für Temperatrukompewnsation - wenn schon denn schon - denn wenn die Ladespannunge alle nur bezogen auf eine Nenntemperatur von 25 grd C zu sehen sind und es deerzeit nur um die 0 grd C draussen hat, dann ist im Winter also 25 x 0,03V pro gard C = 0,75 Volt zu erhöhen - wären im Fall AGM dann aber 15,45 V. Aber irgendwann hört die Temperatrukompensation dan bald auf so bei plus oder minus 15 grad etwa. Mein 10 A-CTEK macht bei 0 grd C etwa 15,2 Volt - mer geht dann nicht merh. Aber wie gesagt ist die Temperatrukomopensation ein ganz ANDERES Thema, obwophl hier deutlich berührt)


bekonsult am 05 Jan 2013 18:26:43

Danke svenhedin1 !

Das ist super erklärt und für mich auch so voll nachvollziehbar.
Da habe ich ja die richtige Entscheidung getroffen und , wie bereits hier geschrieben, ein AGM Ladegerät zusätzlich verbaut, natürlich mit Temp. kompenation.

Danke noch einmal
Bernd

andwein am 06 Jan 2013 12:56:19

franz_99 hat geschrieben:
horst_1 hat geschrieben:oder ist das die Ladespannung, aber da wäre ja die Batterie als Puffer auch dazwischen oder wie. Ich habe mal zu Esterel geschrieben und warte seit drei Wochen auf Antwort.
Horst

mach es doch einfache Art, nehm ein Multimeter und mess es aus. Ein schlechtes Ladegerät wie das z. B. Ebl99 kann man mit einem guten Solarregler kompensieren.

So ist es !!!!!
Andreas

viking92 am 06 Jan 2013 14:10:32

@svenhedin: RESPEKT!!! :top:
...diesen Post kannste oben so stumpf festpinnen!
Aber der nächste "Selbstdarsteller" steht bestimmt schon in den Startlöchern, um das Ganze zu widerlegen.

Mir persönl. ist ein Fall bekannt, wo sich ein ein süddt. Womohersteller & Banner zusammen konstruktiv um die Lösung des Problems (AGM & EBL99) bemühten.

LG

Gast am 06 Jan 2013 14:37:38

svenhedin1 hat geschrieben:Schlimmes Beispiel dafür ist der ansonsten fast überall zu Recht serh renomierte Herstller Hymer, der in der B-Klasse meines Wisseens Runnig Bull AGM verbaut, die eine Ladespannung von 14,7 V benötigen, obwohl der eingebaute EBL gar keien Ladespannung mit 14,7 Volt sondlern nur 14,4 V max kann. Das ein derart renomierter Herstelle so was macht, stufe ich als bedauerlich ein.

Ich dagenen bin zu der Überzeugugn gekommen, dass für eine AGM 14,2/14,4 Volt statt 14,7 V der garantiert frühe Tod bedeutet. Und wenn ich die Verläufe AGM-Benutzer in den letzten 2-3 Jahren hier im Forum verfolge, dann bestätigt sich genau dies. (Beisdpiel nach ca 2 Jahren füher AGM-Exitus kinzi, rady usw).. Eine AGM, die nur max 14,4 V erhält, die wird nicht nur NIE richtig voll - (die wenngen AH klönnte man ja noch verkraften/Kompensieren) - nein sie wird technisch dadruch geschädigt, weil sie teil-sulfatiert.


Hallo,
Deine Erklärungen klingen schlüssig. Ich hatte zwar auch einen Pulser dran und mein Solarregler kennt die Stellung AGM und hätte ja dann diese Lücke füllen müssen, aber was solls. Jetzt habe ich GEL drin und Ruhe ist. Für mich ist das Thema AGM abgehakt und kommt auch nicht wieder rein. Wenn schon dann wage ich eher mal den Sprung auf LiFePoXYZ.
Nur wenn es so Fakt ist, dann müsste man Hymer doch übelste Vorwürfe machen. Denn ein WoMo-Hersteller sollte es besser wissen und nicht so handeln.

svenhedin1 am 06 Jan 2013 16:55:21

Hi,
mir ist in Südeuropa im Urlaub nach noch nicht ganz 3 Betriebsjahren eine Exide Gel trotz allzeit pfleglicher Behandlung+ korrekter Ladung urplötzlich zusammengebrochen - und ich wollte dort als Ersatz wieder eine Gel - und brauchte sie auch, weil ohne Batterie: Nichts geht merh, nicht nur kein TV- auch kein WC, kein Küli, nichts merh.

Aber eine Gel da unten auf gar keinen Fall zu bekommen, die wissen gar nicht, was das ist. Auf diesem Wege bin ich (immerhin) dann an eine AGM, eine Banner runnig bull gekommen, ohne die AGM-Feinheiten schon zu kennen - und prombt sidn auch nach so kurz einem Jahr die üblichen Batteriewerte schleichend "auffällig" geworden.

Dann habe ich mich, schon einmal mit schlechten Erfahrungen nun gesegnet, dem thema und hier jetzt AGM mal widmen müssen. Denn natrülich konnte auch mein EBL 101 von Schaudt keine 14,7 V, merkte ich dann schnell.

Daraufhin habe ich die Banner nur noch auf 14,7 V aufgeladen. Egal ob an 230 V oder unterwegs bezüglich Solarregler mit AGM-Kennlinie - zum Beispiel Reimokatalog Solarregler Votronic duo digital-Reihe (und immer mit Temperatrukompensation dann.).

Und jetz kommt es. Bald darauf zeigte meine Banner wieder erstklassige Werte. Hier geht ja schon die Überlegung los, bei Banner gäbe es eine mißglückte AGM-Serie und so was. Nach anfänglichen Zweifeln kann ich das nicht bestätigen. Ich denke aktuell, die Banner AGM ist erstklassig. Meine jedenfalls, die ich genau messse und beobachte. Seitdem sie die 14,7 V quasi obendrauf bekommt, ist die absolute Spitze..

Ich für mich teile das mit den Batterien so ein. Wenn man keinen oder nur einen serh kleinen WR betreibt, ist wohl für uns eine Gel immer noch die bessere Wahl. Wenn aber die Ströme aufgrund WR-Betrieb hoch werden, dann ist eine AGM eindeutig die bessere Wahl. Und zu den Spezial-Nass-Batterien für Lanfzeitentladung Moll und Co: Das geht auch. Aber es ist ein Rechenexempel. Letztlich sind die viel billiger und dann eben doch nicht. Denn eindeutig ist auch, sie können viel weniger Zyklen. Und in Relation zu der viel höheren Zyklenzahl denke ich sidn die Gel oder AGM rechnerisch dann letztendlich immer noch viel billiger wie eine Moll und Co. Wenn man genau rechnet, muss man die Batterieanschaffungskosten druch die Anzahl der möglichen Ladezyklen teilen - nur dann kennt man die wirklichen Kosten.

Und noch was: Wenn Banner Runnig Bull AGM an Moobilhersteller verkauft zum Einbau in Mobile, in denen sie nicht ganz ausreichend geladen werden udn dadruch frühen Ausfall zeigen. Dann geht der Schuß für Banner letztlich doch nach hinten los. Denn die Leutchen werden über den Batteriehersteller schimpfen ob der hohen Kosten wegen dem frühen Exitus, weil sie nicht erkennen können, dass bei der Ladung was nicht stimmt udn für die Malaise eigentlich der Mobilhersteller gerade stehen muss. Deshalb verstehe ich Banner nicht ganz.

Zum Schluss jetz noch eine kleine Story so wie genau so abgelaufen:
In Abklärung der eindeutigen Notwendigkeit eben dieser Ladeschlußspannung 14,7 V ja oder nein hatte ich auch 2 mal telf. Kontakt mit einem großen Banner-Vertriebspunkt in D. Beim ersten mal mit einem Techniker. Der bestätigte diese 14,7 V ganz eindeutig als richtig und 14,4 V eindeutig als nicht ausreichend.

Kurz drauf hatte ich noch eine Nachfrage an diesen Banner-Techniker, und rief noch mal dort an. Der Ruf wurde auch angnommen, aber eine Verbindung zu diesem Techniker nicht merh möglich da nicht merh im Hause. Man fragte, ob man mir dann dennoch weiter helfen könnte. Ich trug mein Anliegen vor, nämlich im Grunde noch mal bestätigt zu bekommen, dass AGM Runnig Bull 14,7 V Ladespannung benötigt. Man fragte zurück, hat ihnen das unser Techniker gesagt. Ich, ja. Reaktion: Das wäre ja auch nicht unrichtig, aber es ginge sicher auch mit 14,4 V. Ich fragte dann, welche Aufgabe er denn persönlich bei Banner dort habe, ob er auch Techniker sei. Daraufhin sagte er, alle seien an diesem Freitag Nachmittag schon zu Hause, einzig er als Niederlassugnsleiter sei noch da un von der Profession her sei er ein reiner Vertriebs-Kaufmann. Aber ich solle mir keine Sorgen machen bei der Runnig Bull. Die käme sicher mit 14,4 V auch zurecht. Ab dem Momment war mir alles klar.

Für mich sah das so aus, der gute Mann wollte hohe Stückzahlen verkaufen, egal wie.

felix52 am 06 Jan 2013 21:16:48

Moin svenhedin,
auch von mir Lob und Beifall für Deinen ausführlichen Beitrag. :lol:

Aber ich hab mich mal bei den "Yachtfreunden" umgeschaut: --> Link
Und dann auch allgemein: --> Link

Das sind die Ersten im Tante G.-Ranking. :eek:

Offensichtlich ist die Verwirrung groß und Niemand weiß so richtig Bescheid.


Felix52 :)

bekonsult am 06 Jan 2013 21:17:58

Hallo,
Nachdem dies nun eigentlich eindeutig ist frage ich mich jetzt schon : Was können wir als Forum machen, damit dieser Fakt entsprechend kommuniziert wird ?
Oder muss jeder alle Beiträge lesen, wie ich aktuell, um die nötigen Infos zu finden ?

Haben wir so etwas wie ein WIKI mit "hot topics" oder so wo solch eine Info hingehören würde ?
Haben wir ein Forums Organ um z.B. Banner zu einer klaren Stellungnahme zu bringen ?
Oder bin ich zu blauäugig ?

:?:
Bernd

chrisk am 07 Jan 2013 11:36:44

Mir hat Banner geschrieben, dass die Running Bull AGM 14,8 Volt benötige, wenn es kalt wäre sogar deutlich mehr.
Ich nutze ein Ctek MXS 10 Ladegerät mit Temperatursensor.

andwein am 07 Jan 2013 11:59:10

bekonsult hat geschrieben:Hallo,
Nachdem dies nun eigentlich eindeutig ist frage ich mich jetzt schon : Was können wir als Forum machen, damit dieser Fakt entsprechend kommuniziert wird ?
:?: Bernd

Welcher Fakt?? mach dir mal den Spass und lese/vergleiche deutsche/amerikanische Datenblätter/Infos zur Ladeschlussspannung von AGM Batterien.
Europäische Batteriehersteller definieren den Ladeschluss bei 14,4V, amerikanische bei 14,7V. Es gibt leider keine Norm, wie, wielange mit wieviel Strom und welchem Alter ein Batterie geladen werden muss und was dann 100% voll bedeutet. Es ist nicht einheitlich definiert und deshalb kann jeder seine Messverfahren als richtig betrachten. Schaudt argumentiert übrigens genau mit dieser Europa/Amerika Betrachtung um nichts zu tun (dann machen sie auch nichts falsch)und die AGM Ladung nicht anzubieten.
Richtig ist beides, je nach dem wo der Blickswinkel liegt.
Nur am Rande, meine Frau und ich fahren seit über 40 Jahren Autos, zusammengerechnet habe ich ca. 35 Batterien gepflegt. Davon habe ich 4 Stück (1x Womo-Gel, 3x Starter Fiat/Fiat/VW)ausgewechselt.
Ich glaube eher, dass die kurzfristige Belastung von 30-50% der Nennkapazität durch WR, Kaffeautomat oder Fön der AGM-Lebensdauer abträglicher ist als eine Ladeschlussspannung von 14,3 oder 14,4V. Aber es ist ein Glaube, beweisen kann ich es nicht.
Habe meinen Senf dazu gegeben, Andreas

bernhardm am 07 Jan 2013 13:57:34

Die passende Ladeschlussspannung ist vom genauen Aufbau und den genauen Materialien des Akku abhängig (z.B. Säuredichte, Legierung usw.) und nicht vom Kontinent. Da die Akkuhersteller allerdings für unterschiedliche Klimazonen u.U. unterschiedliche Akkutypen ausliefern kann man nur grobe Richtwerte Pi Mal Daumen nehmen und genau hinterfragen wenn diese nicht eingehalten werden. Schlussendlich ist der Akkuhersteller der Einzige, der die Daten hat Angaben zur korrekten Ladung des entsprechenden Akkutypen zu machen. Leider machen das nur sehr wenige Hersteller wirklich (Banner wurde hier diesbezüglich aus meiner Sicht begründet als Negativbeispiel genannt) ordentlich. Exide (Sonnenschein) möchte ich da als gutes Beispiel erwähnen. Schaut euch deren Datenblätter mal an - so muss es aussehen.

Grundsätzlich sollte man ein paar Dinge wissen - dann wird es verständlicher

Entladung schädigt den Akku - je tiefer und je länger desto schlimmer. Das bedeutet logischerweise auch ein Akku der nie voll geladen wird, geht recht schnell kaputt (siehe Diskussion 14,4V bei AGM).

Die Temperaturkompensation ist sehr wichtig - um den Akku wirklich voll - aber nicht übervoll zu bekommen (das schädigt ihn auch). Diese wird leider gerne unter den Teppich gekehrt. Ein Akku im Wohnmobil ist Temperaturen ungefähr im Bereich -30°C bis +40°C ausgesetzt. Das sind ungefähr 2V Unterschied in der korrekten Ladeschlussspannung. Das ist wesentlich mehr Differenz als wenn ich eine AGM nur mit 14,4V einer Gel lade. Man erkennt auch daran gut was passieren wird wenn man es ignoriert.

Der Bericht mit der Banner die bei 14,4V Ladung aufgegeben hat und dann durch Vollladung mit 14,7V wieder zu guter Leistung zu überreden war, zeigt für meine Begriffe, daß hier von Banner und diversen WoMo Herstellern ein eigentlich qualitativ gutes und haltbares Produkt durch schlechte Datenblätter und falsche Anwendung kaputt gemacht wird. Schade - aber typisch für unseren Zeitgeist.

Dauerhaftes Überladen (machen z.B. einige Laderegler gerne indem Sie die Ladekurve bis 14,4V fahren, dann abschalten und kurz danach das gleiche Spiel wieder) schädigt einen Akku auch. Eigentlich muss nach dem Erreichen der Ladeschlussspannung auf Erhaltungsladen umgeschaltet werden, also die Spannung dauerhaft grob in einem Bereich 13,2V bis 13,8V gehalten werden. Ich habe daher mein Ladegerät oft nach Erreichen der Ladeschlussspannung auf Supply Modus umgeschaltet - da hat es dann nicht mehr versucht nach Kennlinie zu laden. Geht beim Solarladeregler leider nicht.

Üblicherweise werden die Angaben zur Ladespannung bei uns auf 20°C bezogen ;)

Gast am 07 Jan 2013 14:05:31

auch ich gehöre zu den AGM/Schaudt-Opfern.
Meine zwei 75Ah AGMs haben es ebenfalls sehr übel genommen, dass sie immer nur mit 14,2V geladen wurden und damit nie über 80% kamen
Nach dem Wechsel auf offene BS war das Problem immer noch da, aber nicht mehr so schlimm.
Durch den Einsatz vernünftiger Ladetechnik mit TK habe ich nun überhaupt keine Probleme mehr.
Das hätte ich auch bei AGM so hinbekommen, allerdings hatten sich dann schon Vorurteile gegen AGM bei mir stark gemacht.

Egal, glücklich bin ich jetzt trotzdem

Ich merke mir das mittlerweile so: Die Spannung bestimmt, ob ich die Batterie vollbekommen, der Strom bestimmt wie schnell ich sie vollbekomme :)

silent1 am 07 Jan 2013 14:42:47

Hallo,

aufmerksam geworden durch diesen Beitrag habe ich mal meine Unterlagen studiert. Vom Vorbesitzer wurden im vergangenen Jahr auch zwei von diesen Running Bull Batterien verbaut. Mein Solarregler ist ein Votronic SR 165 Duo. Der macht wohl max 14,2V Ladespannung. Das Bordladegerät ist vermutlich das Orginale, welches N+B verbaut. Das Womo ist im Winterquartier, deshalb kann ich leider nicht nachschauen welcher Hersteller und Typ das ist. Laut Bedienungsanleitung ist die maximale Ladespannung hier 14,4 V. Nun weiß ich gar nicht wie ich mich verhalten soll. Neuer Laderegler und neues Ladegerät? Booster? Temperatursensor? Omannomann, können mir die Experten hier eine (möglichst nicht so aufwändige) Lösung vorschlagen? :)
LG
Ralf

viking92 am 07 Jan 2013 17:31:39

ich-bins hat geschrieben:Ich merke mir das mittlerweile so: Die Spannung bestimmt, ob ich die Batterie vollbekommen, der Strom bestimmt wie schnell ich sie vollbekomme :)

:top: So is 'es!

@silent: ein zusätzl. Lader, der bis zur gewünschten Schlußspannung lädt, zusätzl. installieren.
Aufgrund der Tatsache, dass zum Ende hin eh kaum noch hohe Ströme fliessen, reicht ein relativ "kleiner" Lader. 5-10 A sollten da schon ausreichen. Kommt aber letztendlich auf Deine vorhandene Batt.-kapazität an.


svenhedin1 am 07 Jan 2013 18:46:42

Hi
omanoman @ silent1:
Du stellst Fragen, die du mit lesen und nachdenken hier beantwortet findest. Dennoch ein Tipp. Schaue erst mal nach, ob dein genant. Votronic-Solar-Regler nicht doch eine Ladekennlinie für Nass, dann Gel und AUCH AGM-Kkennlinie hat und dann stellst du um !
Und wenn der Vorbesitzer das alles nachgrüstet hat, hat er die Bordunterlagen sicher auch um die Betriebsanleitung für den Votronicsolarregler ergänzt.

Die ist nämlich wirklich lesenswert, so gut ist dort der genaue Verlauf jeder der 3 Ladekennlinien erklärt und das wie und warum . Wer sich die irgendwie aus dem Internet herunter laden kann, ist eh mehr als umfassend informiert. Lies das mal in einer ruhigen Minute und du wirst zum Spezialsisten - gerade auch die wichti. Temp-Kompensation da perfekt behandelt

Und nochmal: AGM ist Absorber Glas matt-Batterie - egal auf welchem Kontinent. Eine Batterie, in der der Ionentransport z.B. innen teils in Gaskanälen innerhalb des Vliess abläuft und und.

Und es ist richtig. gegen Ende der Ladung fliessen nur noch serh geringe, aber dafür extrem wichtige Ströme - die aber unbedingt eine gewisse zeit und bei einer richtigen typbedingten Spannungshöhe (sonst fliessen sie erst gar nicht) anliegen müssen, damit bei jedem abgelaufenen Zyklus die Sulfatreste auch aus den schwächsten von den 6 einzelnen 2-Volt-Zellen heraus kommen/geladen werden udn alle 6 Zetlllen dadurch wieder egalisiert, also gleich (gut) sind. Geschieht dies nicht, hat die schwächste Zette eine Minusbilanz beim Bleisulfat, die sich mit jedem weiteren Zyklus so dann addiert und Grundstein für frühen Ausfall ist.

Und gerade die AGM hat für uns Camper im Vergleich zu der da serh nachteiligen Gel den großen Vorteil, dass die Stundendauer, in denen diese bei fast allen AGM notwendigen 14,7 V anliegen MÜSSEN, relativ kurz ist (nur ca um 5 Std) ähnlich bei wie Nassb. Dadruch ist mämlich der unschätzubare Vorteil garantiert, dass bei Solarlad. zumindest in den meisten Tagen ihm Jahr die Sonnenscheindauer stundenmäßig ausreichend ist - sprich auch der Umschaltzeitpunkt hin Richtung Erhaltungsladung noch innerhalb der Tagesdauer also bevor die Sonne untergeht, erreicht wrid (d.h. sie richtig VOLLwerden kann) . Bei Gel mit ihren um die 8 bis 12 Std notwendige Vollauflasdezeit (so lange scheint bei uns die Sonne wirksam nicht tagsüber)ist das nicht zu erreichen. D. h. auch eine Gel sulfatiert hier nicht wg Spannungshöhe sondern wegen unzureichender LadeDAUER in Anteilen deswegen genau so wie eine AGM, die z.B. nicht die richtige Lade-nennspannungHÖHE bekommt. Denn nicht nur die richtige LadespannungsHÖHE, auch die STUNDENDauer, die diese anstehen muss lt Datenblatt, muss und zwar zu 100% erreicht werden. Deshalb gibt es leute, die sagen: Nur an 230 V werden Batterien richtig voll genau deswegen. An solar und Lima völlig egal wieviel Platten niemals, wseil schon die stundenzahl nicht erreeicht werden kann über Ladetag hin. Das sind - höchstens- "hilfsweise unterstützende Ladeeinrichtungen, aber keien Voll-Ladetechniken. Darüber -DIE LADESTUNDENTAL- sollte jeder mal nachdenken, was ich hier geschreiben habe ! nicht NUR über die Spannungshöhe (die aber auch)

Es geht ja auch gar nicht so unbedingt um die hohen Batteriekosten, da natrülich auch drum. Aber eds geht vor allem um die Betriebssicherheit udn die Ärgervermeidung bei dem Kapitel Batterie. Wenn man da also einmal gründlich aufräumt bei den Vorbedingungen, dann schnurrt es auch - auch mit einer runnig Bull - ja und wie ! Alles keine Hexerei .

Ich denke, die Batterieherstelle haben schon recht. Die meisten Batterien sterben wegen unzureichender LADUNG - nocht gar nicht mal wg viel Unsinn bei TiefENTLADUNG udn Co, der so getrieben wird. Die Hauptmankos liegen wohl bei der Ladung - und aht an den Mankos hier der Endkunde gar nicht nicht schuld.

svenhedin1 am 07 Jan 2013 19:44:26

Hi,
Temperatrukompension: hier NENN-Bezugs-Temperatur
Meines Wissens ist die Nenntemperatru international auf den glatten Wert 80 grd Fahrenheit und von da her umgerechnet auf 26,7 grd Celsius bei uns genormt.

Wer mehr zu Batterrien lesen will, bitte serh:

--> Link

andwein am 08 Jan 2013 12:25:54

svenhedin1 hat geschrieben:Hi,
Temperatrukompension: hier NENN-Bezugs-Temperatur
Meines Wissens ist die Nenntemperatru international auf den glatten Wert 80 grd Fahrenheit und von da her umgerechnet auf 26,7 grd Celsius bei uns genormt.
Wer mehr zu Batterrien lesen will, bitte serh:
--> Link

Die Seiten sind wirklich gut, allerdings ist der Stand von 2007.
Auf folgendem Link sind die Seiten mit Stand 2012 aktualisiert:
--> Link
Andreas

svenhedin1 am 08 Jan 2013 16:55:32

Hi,
wir haben doch hier nun eine Rückmeldung, dass jemandem sogar "schriftlich" von Banner die AGM Runnig Bull Ladeendspannung von 14,8 V bestätigt wurde. Damit dürften doch sogar dem letzten Zweifler diese Sache hier genug bestätigt sein.

Worüber wir hier reden ob 14,4 V ausreicht oder 14,7 V ein Muss, sonst Schäden (das ist ja immer so, wenn ein Muss nicht eingehalten wird) - das ist letztlich bei AGM die vierte Ladephase - die sogen. AUSGLEICHSLADUNG (die extrem wichtigt ist - und das bei allen Batterietypen -ich hatte es LadeDAUER genannt). Wenn die runnig bull nur 14,4 V erhält, findet diese so extrem wichtige Ausgleichsladung, die in gewisser Weise eine kleine gewollte Überladung ist, mangels ausreichend hohem Spannungspotential parktisch gar nicht mehr statt - mit schlimmen Folgen für die einzelenn Zellen nzw die ganze AGM.

Die Ausgleichsladugn ist im Link oben unter 9.1.4 auch serh schön beschrieben.

Und was diejenigen europäischen AGM angeht, die angeblich - (welch physikalisch-aufbaumäßiges Rätsel es alles gibt) tatsählich nur 14,4 V Ladeendspannung benötigen. Es mag sie ja geben. Aber mir ist noch keine bekannt geworden. Deshalb habe ich auch den Eindruck, das ist eher eine Nennung aus der Erfindungsecke der Firma Schaudt, die sich meineserachtens hinter der Untätigkeits-Schutzbehauptung verstecken, es gäbe in Europa AGM mit 14,4 v und AGM mit 14,7 V Ladeendspannung und solange das so sei, sähen sie keine Veranlassung, ihre Ladeautomaten auch auf 14,7 V nachzurüsten (alle anderen Ladeautomaten- und vor allem Solarregler-Hersteller machen dies jedoch längst) . Und der Überwitz dazu ist auch noch, dass Schaudt einen großen Kunden hat, nämlich Hymer, der in großen Stückzahlen diejenige Batterie in Mobile einbaut an Ladeautomaten von Schadudt, die eine AGM für 14,7 V Ladeenspannung eingebaut bekommen - nämlich Banner Runnig Bull 95 Aht (wie ja nun schriftlich von Banner bestätigt). Mithin müsste Schaaudt schon von da her nachrüsten

Nein, die ganze Kette da, Schaudt + Hymer + Banner, die halten doch alle zusammen - und 3 mal darf geraten werden, wer die Zeche dafür zahlt.

Und zudem Schaudt. Mir kommt es so vor, dass deren letzter kreativer Einfall schon 25 Jahre zurück liegt. Da stehen dann 3 Nasen von denen auf der Messe und wenn man die dann fragt, warum sie nicht endlich auch wenigstens einen mit einem auf den EBL und den Shunt usw abgestimmten Solarregler ""MIT"" Temperatrukompension auf den Makrt bringen, die Antwort: Lassen sie unseren einzigen derzeitigen Solarladeregeler ruhig alles machen. Der macht das schon. Und dann schauen sie dabei in den Himmel, ob von da wenigstens irgendwie Hilfe kommt ob der Argumentationsarmut allenthalben.

Wenn man sie dann noch mal am Telefon etwas an dem Punkt kitzelt, dann sagen sie ganz unumwunden: ja wir bestreiten die Problematik ja gar nicht. Und in unserem Prüflabor ist auch was in der Entwicklung munkel munkel udn versprochen, sogar mit SW-mäßiger Ladekennlinienwahl vom Kunden aus einfach zu tätigen und und - etwas ganz super tolles rauhn vrauhn, aber alles geheim geheim - aber dazu brauchen wir von unserem Kunden auch einen Aufttrag. An dem fehlt es scheints und es dauert und dauert und an der Front sterben derzeit die Bullen in Serie. Toll

Gast am 08 Jan 2013 16:58:51

Ich finde es ohnehin einen Witz, dass man nicht einfach einen Poti verbauen kann, mit dem die Ladeentspannung von der Werkstatt exakt eingestellt werden kann.

svenhedin1 am 08 Jan 2013 17:22:15

Hi,
letztlich ist das ja sogar für die Kunden so möglich per Anwahl richtige Ladekennlinie - aber das ist es ja. Es gibt Gel, es gibt die für Nass - und AGM fehlt.

Aber am Rande: ich wäre schon froh, wenn ich so ein Einstell-kalibrierungs-Poti wenigstens am digitalen Voltmeter im Anzeigegerät DT 201 von Schaudt hätte. Denn verglichen mit sage und schreibe 4 privaten digitalen Multimetern, (und es ist da auch ein 5 €-Gerät von Lidl dabei), die alle dennoch nur um max 0,1 V im Anzeigewert differieren, zeigt das dig. Voltmeter im DT 201 sage und schreibe 0,25 Volt zu hoch an.

Mit schlimmen Folgen. Sieht man da nämlich immer nur max 14,2 V, denkt man, na ja, büschen niedring -aber noch o.k.

In Wirklichkeit ist es dann so gewesen wie leider erst ermittelt alles nach dem frühen Batterietod einer nur 3jährigen Gel. Von von den eh nur im erreichten Max-Wert je gesehenen nur 14,2 Volt (statt lademäßig auch mal bis 14,4 V) an Ladeendspannung des EBL 101 von Schaudt am Anzeigepanel DT 201 konnte/musste man danach noch ca 0,25 V abziehen auf tatsähliche wie auch an den Batteriepolen dann gemessen nur noch um die 14,0 Volt - die tatsächlich an der Batterie anlagen. Das sind zu den notwendigen 14,7 V einer z.B. AGM schon 0,7 V zu wenig (abe auch bei der Gel feheln wichtige 0,2 V und man merkt es nicht). D. h. von einer AGM-Differenz von nur 0,3 V, nämlich zwischen 14,4 und 14,7 Volt kann leider gar nicht die Rede sein)

Da kann man sich vorstellen, das es stimmt, wenn die Batteriehersteller sagen, der häufigste Grund für frühen BattExitus sind Laddefehler -vielen Batterien sulfatieren wegen UNTERladung.

Ich kann in dem Zusammenhang nur jedem raten, nicht den Werten der eingebauten Voltmeter zu trauen sondern zu misstrauen und das mal mit anderen Multimeter-Geräten und denen von SP-Nachbarn gelegentlich mal zu vergleichen. Das kann interessant sein, was alles so angezeigt wird - und zwar falsch und zwar zu hoch.
Man könnte schon meinen, das hat System und bringt tüchtig Batterieumsatz? Also mal kontrollieren: was denn liegt bei den Batteriepolen und sonst nirgendwo tatsächlich vor und stimmt das Anzeigeinstrument, kann auch helfen.

svenhedin1 am 08 Jan 2013 17:44:47

Berichtigung:
sorry - in meinem 1. heutigen Beitrag oben muss es richtigerweise überall Nachladung statt Ausgleichsladung unter 9.1.2 (statt 9.1.4) heissen

Gast am 08 Jan 2013 23:42:47

@ svenhedin1

herrlich ... genauso hab ich mich auch aufgeregt

Deswegen habe ich die gesamte Ladetechnik getauscht
Nun keine Probleme mehr :)

andwein am 09 Jan 2013 11:56:28

ich-bins hat geschrieben:@ svenhedin1
herrlich ... genauso hab ich mich auch aufgeregt
Deswegen habe ich die gesamte Ladetechnik getauscht
Nun keine Probleme mehr :)

Hallo,
Ja, den Beitrag von @svenhedin und die Untätigkeit von Schaudt sehe ich genauso.
Aber da viele inzwischen eine Solaranlage haben, kann man mit dem richtigen Laderegler die Situation korrigieren. Leider schauen die meisten bei einem Solarregler auf den Begriff "MPP" und weniger auf den Begriff "I/UoU Kennlinie" oder "Ausgleichsladung".
Andreas

gerhardo am 09 Jan 2013 15:52:48

Ich habe in meinem Hymer auch die Kombination Schaudt EBL 99 und 2 x Running Bull 95Ah. Das Womo ist seit April 2012 in Betrieb und seit Sommer habe ich zusätzlich ein Solarpanel 100 Wp mit Votronic Duo Digital 160 MPP-Regler und Temperatursensor installiert.
Wegen der Unklarheit seitens Banner bezüglich der optimalen Ladespannung hatte ich bisher bei Votronic die Einstellung Gel/AMG1 gewählt mit max 14,4 V.
Werde, nachdem ich heute nochmal mit Votronic telefoniert habe auf AMG2 stellen mit 14,7 V max. Damit kann ich wohl nichts falsch machen, da Banner immerhin max 14,8 V angibt. Die Schaudt-Schwäche wird damit überspielt.

Bisher habe ich übrigens noch nichts negatives betreffend Batterien bemerkt, aber es sind auch nicht mal 12 Monate.
Wenn das Womo abgestellt ist (unter Dach), schließe ich ein externes 30 Wp Solarpanel an, das mit ca. 50° Neigung Richtung Süd ausgerichtet ist, um im Winter in der Mittagszeit die maximale Energie einzufangen.

gerhardo

bekonsult am 09 Jan 2013 16:26:07

Hallo,
ich habe heute mein zusätzliches CTEK ladegerät verbaut und siehe da, trotz "Vollladung" mit EBL99 ging das Ladegerät gleich in den Status VOLLLADUNG und ist jetzt nach 6 Stunden mit 10A bei 95 % angelangt ( 2x 95AH ).
bestätigt alles bisher gesagte zu 100%.

Das verhalten von Schaudt, Bürstner, Banner kann ich so auch nicht nachvollziehen! da ist Zorn noch ein gelinder Ausdruck !

VG
Bernd

gerhardo am 09 Jan 2013 21:38:26

Hallo bekonsult,

ich wäre interessiert daran, von dir zu erfahren wie du das zusätzliche CTEK-Ladegerät angeschlossen hast.


gerhardo

chrisk am 10 Jan 2013 11:12:41

Ich bin zwar nicht bekonsult, aber er wird es nicht anders gemacht haben wie ich: Plus und Minus jeweils an die Batterie (Minus bei mir an den Shunt des BC) und das 230V Kabel in eine Steckdose.
Bei mir lädt das CTEK automatisch, sobald Landstrom anliegt. Ich habe das MXS 10.

franz_99 am 10 Jan 2013 12:11:16

bekonsult hat geschrieben:Hallo,
ging das Ladegerät gleich in den Status VOLLLADUNG und ist jetzt nach 6 Stunden mit 10A bei 95 % angelangt ( 2x 95AH ).
Bernd

wo hast du her das da 6h mit 10A geladen wurde?

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