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Tach auch, Wie verhält es sich eigentlich mit der Verwindungssteifigkeit des Aufbaus, wenn man das Womo an einer Ecke mit einem Wagenheber aufbockt ? Evtl. sogar regelmäßig, nacheinander, an allen vier Ecken, z.b.beim Wechsel von Sommer.- u. Winterrädern. Hätte große Angst, dass irgendwo zwischen Dach und Seitenwand ' ne Naht aufgeht.
Der Aufbau alleine könnte dies nicht aushalten. Das Fahrwerk und der Rahmen aber halten dies gut aus und verziehen sich dabei quasi nicht und somit betrifft es den Aufbau nicht. Macht also nichts. Da sind Fahrten über schlechte Straßen und Schlaglöcher wegen der Masseträgheit des Aufbaus schon gemeiner. Hallo raidy, in Anerkenntnis Deiner exzellenten Fachkenntnisse im Bereich der Elektrik/Elektronik, bin ich mir nicht sicher ob Dein Beitrag in diesem Fall so zutrifft. Ich selbst habe mir auch schon öfter diese Frage gestellt und bin mir, ob der enormen Anziehungskräfte, fast sicher, dass bei punktuellem Anheben des Womo`s die Gefahr des Öffnens einer Verbindungsnaht erheblich ist. Deshalb würde ich nie einen Reifenwechsel in einer Werkstatt machen lassen, wo die einzelnen Räder des Womo nacheinander angehoben und gewechselt werden. Vielleicht finden sich ja noch Mechaniker oder Caravantechniker die dieses Thema erleuchten. Hallo An allen PKW`s machen ich es mit - An einer Ecke hoch heben - Aber beim Wohnmobil nur auf der Bühne in der Schwebe. LongJohn Ob was passiert wenn man der reihe nach an jedem eck das Womo anhebt zB zum Reifen wechseln weis ich nicht. Aber eines kann ich aus eigener leidvoller Erfahrung sagen!! Ich habe mir in meinem Womo durch denn regelmässigen gebrauch meiner Elektromechanischen Hubstützen, denn doppelten Boden in meinem Womo zerstört. Beim anheben mit denn Hubstützen hat sich mein Alkotiefrahmen so der Massen bewegt (ich glaube es sind Torsionskräfte) das dabei der Boden kaputt ging, genauer gesagt der Boden, der ja eigentlich ein sandwich ist und dieses Sandwich hat sich in seine einzelne bestandteile zerlegt. Begonnen hat es dort wo Stützen zwichen eusserem und innerem Boden sind bzw. wo beide Böden verschraubt sind und hat sich dann in alle Richtungen fort gesetzt.
Da bin ich doch ziemlich geschockt. :eek: Auch ich habe mir diese Frage oft gestellt und habe für mich entschieden, beim kommenden Reifenwechsel das WOMO achweise aufheben zu lassen, denn eine Werkstatt, die das Womo an allen 4 Ecken gleichmäßig in die Höhe bringt, habe ich nicht in meiner Nähe. Hi, wenn man einen PKW zum Radwechsel gleich wo aufbockt und dann die Fahrertüre öffnen möchte, merkt man oft, es geht nicht. Aufgrund der Punktbelastung des Waagenhebers hat sich die ganze Karosserie druchgebogen. Weil sie ist in Grenzen nach dem Prinzip aufgebaut: Ein Halm, der sich im Wind biegt, bricht nicht. Beim Mobil iegt das gleiche Prinzip vor. D. h. Die Leiterwagenholme z.B. eines Alko-Tieffrahmens biegen sich in Grenzen unter der Last. Aber eben nur serh in Grenzen. Das zerstört den Aufbau und ist ja vielen auch so altbekannt und steht in jeder BA. Diese Grenezn werden jedoch überschritten, wenn man z.B. einen Waagenheber zum Räderwechsel nur an einem Rad anhebt. Dann erfährt der ganze Aufbau eine extreme Druck- udn Zugbelastung an allen Wand-Dach-Verschraubungen/Verklebungen, die zerstörend wirken kann. Denn der Aufbau und die Bodenplatte muss ja gezwungenermassen alle Biegebewegungen mit machen, die das Chassis ihm bei Verbiegung vorgibt. Achsweises anheben ist da noch nicnt einmal so schlimm. Radweise viel viel schlimmer Der beste Beweis dafür ist, dass man die Stütezn, obwohl sie 1000 kg und merh je Stück können, z.B. hinten nur dazu verwenden darf, die Schaukelei zu unterbinden. Niemals aber darf damit angehoben werden. Das zerstört den Aufbau und ist ja vielen auch so altbekannt steht injeder BA. Sie dürfen nur gerade so ohne Druck am Boden anliegen darf. Niemals aber darf damit angehoben werden, so steht das in jeder BA. Ganz schlimm sind dann noch Schwerlastrollen an so einem Alko ganz hinten. Das kann man an LKW-Rahmen machen, an einen steifen original-Iveco-Leiterrahmen . Aber dennoch findet man das auch an Alkorahmen. Wrid jedoch dann hinten am Boden aufgesetzt, wirken unglaublich Kräfte auf Alko ein und Chassis und der ganze Aufbau wird weit über die vorgesehenen Grenzen gebogen und folgende Undichtigkeitee und merh am Aufbau sidn direkt garantiert. Ebenso, wenn man an Stützen hinten am Alko "die Räder hochschraubt etwa. Ich habe ein LMC Liberty 550 auf einem Fiat Ducato 230 Fahrgestell. Zum Wechsel der Räder sollte man vorn die dafür vorgesehenen Punkte am Rahmen verwenden. Hinten gehe ich mit dem hydraulischen Wagenheber direkt unter die Blattfeder. Auf diese Weise werden die Kräfte auf den Gitterrahmen geleitet, der den Aufbau trägt und der ist für diese Belastung ausgelegt. Moin, um diese Verwindungen zu verhindern, kann man hydr. Hubstützen immer nur paarweise vo/hi/li/re anheben/absenken. , Charly also wenn man keinen reifenwechsel ohne werkstatt machen darf weil sonst der aufbau undicht wird, müsste mein Womo seit ca. 15 jahren ein pilzzuchtstätte sein. ist es aber nicht wie ich sicher weiß. aber es mag sein das neuere fahrzeuge nicht mehr so stabil gebaut sind. ein grund mehr auf meinen alteisenhaufen :D nicht zu verzichten. @ Freetec 598.
Keine LKW-Werkstatt in der Nähe?? @ raidy und Sahli: Was ihr geschrieben habt, kann ich nachvollziehen und akzeptieren, aber Vergleiche von selbsttragenden Pkw Karossen mit junger Flora und Verweisen auf jedwede Betriebsanleitung in denen steht, "daß man das Womo nicht zum Radwechsel anheben darf" halte ich für -zumindest- sehr abenteuerlich. Ebenso, daß ordnungsgemäß montierte Hubstützen eine Doppelbodenkonstruktion zum Einsturz bringen sollen, zumal durch "Torsionskräfte" - hierbei verdreht sich doch nix. Seltsam, seltsam, Volker :wink: Nun, wer so dämlich ist sein Womo mit den Zusatzstützen hinten am alko-Verlängerungsrahmen auch noch vollständig anzuheben muss eben bezahlen - mit Undichtigkeit, Verformung und/oder womöglich Rissen. Das geht eben nur mit prof Hubstützen die am Rahmen mintiert sind. An den vorgesehenen Rahmenstellen des Basis-Fahrwerkes jedoch ist es sicher unkritisch. Wurde hier schon gut beschrieben. Trotzdem mache ich es auch nur achsweise oder an einer Seite schön gleichmäßig. :lol: Hallo, was macht ihr, wenn unterwegs ein Radwechsel ansteht??? :roll: 4 Wagenheber, immer diagonal bedienen Und bei der Überfahrt eines Bordsteines die Ausgleichskeile vor das ander Rad :D Hallo Volker,
eine LKW Werkstatt schon, aber die haben eine normale Hebebühne, d.h. alle 6 Räder stehen auf der Hebebühne.
Der ADAC hat einen Wagenheber, mit dem er das WOMO achsweise aufheben kann.
In der Bedienungsanleitung von unserem Profila steht: 5.3 Radwechsel Die Vorgehensweise beim Radwechsel ist abhängig vom Modell des Basisfahrzeugs. Folgen Sie der Beschreibung in der Bedienungsanleitung des Basisfahrzeugs und des Chassis-Herstellers. Wolfgang :)
Das mag ich garnicht glauben, wie soll das gehen??? Hallo, bei meinem Ducato 244 hat auch irgend ein "Spezialist" versucht die Vorderachse anzuheben, der Wagenheber wurde unter der Quertraverse angesetzt und das FZG angehoben oder dieses versucht. Bei einem Wekstatt aufenthalt danach wurde eine verbogene Quertraverse welche auf den Klima Kühler drückte festgestellt und musste erneuert werden. Zum Glück bekam der o.g. Kühler nichts ab. Diese Quertraverse sieht stabil aus, ist aber nur in Blechpressteil nicht geeignet das Fahrzeuggewicht zu tragen. Die Werkstatt gab mir den dringenden Rat das Womo nur an den dafür vorgesehenen Stellen anzuheben.
so oder ähnlich: --> Link nennt sich Rangierwagenheber :D Einfach nur unter den Achsen anheben, dann ist die Verwindung stark eingeschrängt. Die meisten Hersteller (der Basisfahrzeuge) haben Hebepunkte an den Radträgern. Das war bei meinem alten Sprinter so und beim Duc ist es genauso. Wenn man jetzt ein Rad wechseln will (und keine geeignete Hebebühne hat) ist der beste Weg, mit einem geeigneten Wagenheber an genau so einem Hebepunkt anzusetzen und das Rad gerade so weit anzuheben, dass es vom Boden freikommt. Dadurch kann erstmal der - an jedem Rad vorhandene - Federweg ausgenutzt werden und dann fehlt normalerweise nicht mehr viel... dabei langsam und stetig heben (und dann wieder senken) und alles wird gut. Eventuelle Zusatzluftfedern sollten zu diesem Zweck druckfrei sein. Ach ja: Gang rein, Handbremse ziehen, Unterlegkeile verwenden (nicht Auffahrkeile!!) Ein holperiger Feldweg ist schädlicher als die Verwindung, die so entsteht. Irgendwelche Rangierheber irgendwo mittig unters Fahrzeug zu halten und dann "hoch damit" ist eine ziemlich sichere Sache, wenn man sich was ruinieren will... LJS Wenn der Aufbauhersteller nach der Richtlinie des Fahrgestellherstellers gearbeitet hat sollte das Radwechseln unkritisch sein. Ich stelle den Wagenheber hinten immer unter die Achse. Sind die Hubstützen falsch angebracht kann man das Wohnmobil damit schon demolieren. Vor allem bei starken Winden an der See hat das Fahrgestell keine Möglichkeit mehr den Winddruck durch einfedern auszugleichen.
Schlaumeier.. :D Mich würde mehr interessieren, wo der Wagenheber angesetzt werden soll.. :lol: Das mag ich garnicht glauben, wie soll das gehen???[/quote] so oder ähnlich: --> Link nennt sich Rangierwagenheber :D[/quote] [/quote] Jeweils mittig unter die jeweilige Achse :lol:
Ob das so gut ist für die Achse? Geht auch nur, wenn da ein Achsrohr ist - und das ist für solche Belastungen nicht vorgesehen Kann mir nicht vorstellen, das die gelben Engel das so machen Hallo Zusammen, wenn ich da so manche Antworten lesen wird es mir Angst und bange. Soll ich mein Fahrzeug in Watte packen, das soll man nicht das darf man nicht? Es ist ein Gebrauchsgegenstand und es kann benutzt werden. Es steht auch in der Gebrauchsanweisung des Womos, mit dem Wagenheber ist ein Reifenwechsel möglich, ohne Aufbaubeschädigungen. Wie sicher seid ihr, dass auf der Hebebühne das Womo an den richtigen Stellen angehoben wird??????? Mein Fiathänder leider nicht. Ich wünsche euch, dass ihr immer auf einer ebenen Fläche das Womo abstellt, nie über eine Wellpiste und Absätze fahren müsst.
Genauso :D :D :D Wie melke ich eine Maus? Indem ich sie an den 4 Beinen anhebe! :lach: :lach: :ja: :ja: Der "Leichtbauwahn" Ist der Fehler im System. Mein Maxi-Rahmen kann das alles spielend ab, aber Alko-Light oder Tiefrahmen, doppelter Boden, 7,5m Mobile mit 3,5t ZGG, der ganze Zinnober mit Luxusaustattung und nicht zu vergessen die Unverfrohrenheit der Hersteller, auf die Unwissenheit der Kunden zu spekulieren, machen heutige Mobile zu dem, was die Hersteller wollen, Renditeobjekten für sie. Lebenserwartung nicht länger als eine Leasingzeit. Albert Hallo, also unser Lkw-Reifenhändler hebt nur Achsweise an. Goldschmitt spricht die absolut gleiche Vorgehensweise an. Bei uns wird mit den Hubstützen paarweise angehoben. Es ist doch ein gewaltiger Unterschied, ob ein Rad in den Stoßdämpfer einfedert (Feldweg) oder gegen den Rahmen angehoben wird. Der Stoßdämpfer verhindert doch einen Großteil der Verwindung, da die Federwege kürzer oder länger werden und das Fahrzeug (im Idealfall) in der Waage bleibt. Absolut einseitig Wirken die Kräfte auch nicht, da das gegenüberliegende Rad, bzw. Stoßdämpfer mitarbeitet. ... und wer fährt schon in mindestens 50 cm tiefe einseitige Schlaglöcher ??? ...aber Jeder wie er will. Bei einem eisenbereiften Fahrzeug mit Starrachse würde die Theorie der Verwindung stimmen :D Hab kurz nach erscheinen einen db 190d mit wagenheber (nicht genau an der von db vorgesehenen stelle) aufgebockt; konnte anschliessend tueren des wagens nicht mehr ohne gewalt oeffnen; fahrzeug war verzogen; dies zum thema verwindungssteife (welch peinliches wort...)
@tutnix solltest Du mich mit Deinem Beitrag gemeint haben,möchte ich Dir zum einen sagen, das ich das mit dem dämlich nicht Persönlich nehme aber grenzwertig finde! Zum anderen,das bei meinem 8,86 Meter Mobil mit Zlgg von 5,5 T es wenig wenn nicht sogar völlig Sinnlos wäre es hinten anzuheben !!! Da es wie ein Keil da steht, was bedeutet das es hinten viel höher ist als vorne,ich habe es wenn nur vorne angehoben zumal ich hinten noch das Luftfahrwerk habe mit dem ich auch ausgleichen kann. Wenn ich vorne angehoben hatte hat auch nichts mehr gewankt im ganzen Womo. Das Problem ist bzw. war wohl das die Hubstützen zwar in " Paarweise ausgefahren aber nur im wechsel einpaar Zentimeter links dann Rechts und soweiter. Die hubstützen ansich sind alle am Alkorahmen montiert. So das ich keine Schuld direkt bei mir finden kann, allerdings weis ich nicht ob mein Womo nicht schon vorgeschädigt war durch die Hubstützen, denn sie waren schon montiert als ich das Womo kaufte!! Hallo miteinander , hier werden Äpfel mit Birnen verglichen , soll heissen Lkw Rahmen und Pkw´s Zubehörrahmen und sonstiges , logisch ist doch da , je länger der Rahmen , egal wer ihn gebaut hat, wenn ich da an einer Ecke anheb , habe ich Torsion / verdrehung oder Durchbiegung, und Alles Starre daran gepflanzte wird bis zur Zerstörung beansprucht. Und desshalb sollte sich Jeder Gedanken machen wie und Wo er sein Teuer Bezahltes Stück anhebt. Rudolf hier sind äpfel und birnen mal ,ausnahmsweise, egal.. sowohl pkw´s, als auch lkw´s verwinden sich bei verschränkung. da machen unsere womos auch keine ausnahme. wenn möglich sollte man das womo achsweise anheben zum radwechsel. oft ist das nicht möglich, da die gewichte, die zu heben sind, zu hoch für die jeweiligen achsträger sind. die punktuelle last kann dan schnell mal die achse/ den achsträger verbiegen und dann wirds haarig. sollte man jetzt, zb. wegen eines reifenschadens, genötigt sein das fahrzeug mit einem wagenheber auf zu heben, so empfehle ich entweder unter der achse, direckt am rad, oder an der achsaufhängung einen vernünftigen wagenheber an zu sätzen. den bord-wagenheber darf man dann gerne ( bei den meisten fahrzeugen) zur gewichtsersparniss entsorgen :D klar gibts dann eine verschränkung, was der ramen/ die selbsttragende karosse mit torsion quitiert. aber auch im betrieb wird der ramen ja auf torsion beansprucht, damit auch der aufbau in den meisten fällen, aber dardurch darf kein schaden entstehen. übertreiben sollte man es natürlich auch nicht ( hab schon leute gesehen, die es geschaft haben hinten so auf zu heben, das vorm mit in der luft steht :eek: ) es gibt übrigens auch konstuktionen, wobei der aufbau vom eigendlichen ramen entkoppelt ist und der aufbau sich nicht/ kaum verwindet... aber nicht bei unserer weissen wahre Hallo Es wäre gut wenn so machen der hier was schreibt, mal ein Wort bei Google eingibt. -> Hilfsrahmen Dieser wird immer eingesetzt sobald eine Kabine auf ein LKW Fahrgestell gesetzt wird. Denn das Verdrehen des Leiterrahmens kann man nicht gebrauchen. Dieser Hilfsrahmen wird immer im Bereich von Expeditionsmobilen angebracht. Oder die Kabine ist so Verwindungssteif das sie das Verdrehen verhindert. Es gibt auch niemals eine Verbindung zwischen Aufsatzkabine und Fahrerhaus. Jetzt hat natürlich jeder recht wenn er sagt, ich fahre ja nicht ins Gelände oder auf unebenen Straßen, das einseitige anheben kommt dem aber schon ziemlich nahe. Es geht ja auch aber dann ist eure Bodenplatte der Hilfsrahmen der das Verdrehen verhindern muss. Bedingt wird das Verdrehen auch durch diese verhindert aber der Rest geht in den Aufbau. Jetzt sind ja wie bekannt alle Wände und sonstiges Möbel nicht besonders stabil gebaut und deswegen verlaufen sich die restliche Verwindungen in diese. Ich selber habe schon 4 gebrochene Möbilverbinder in meinem LMC entdeckt. Aber das liegt wahrscheinlich daran das sie alt geworden sind :D LongJohn --> Link Bild 8 von 9 ist da Interessant @ LongJohn:
Doch, die gibt es: Eine flexible Ummantelung sorgt dafür, daß der Durchgang von Fahrerhaus zu Aufbau auch bei extremer Verschränkung nutzbar bleibt. Bei großen Lkws, bei denen das Fahrerhaus -normalerweise- für Inspektionen/Reparaturen nach vorne abklappbar ist, wird es fixiert, um den Durchgang zu ermöglichen. Es gibt (fast) nichts, was es nicht gibt, Volker :wink: Ich denke man darf die Verwindung des Aufbaus nicht überbewerten, denn Unebenheiten auf unbefestigten Wegen und Stellflächen liegen schon in dem Bereich, den man benötigt um das Fahrzeug auf zu bocken. Letztendlich hängt aber die Verwindung auch von dem durch die Beladung einschränkten Federweg eines jeden Rades ab. Man ist da auch seines eigenen (Un)Glückes Schmied. krischan
Es gibt keinen Maxirahmen. Alle Ducato 250 Leiterrahmen sind gleich,nur die Bremsen,Räder und Federn unterscheiden sich. Mit den Alko und Tiefrahmen magst Du Recht haben. Dieter Nabend, Das hieße ja dann auch, dass ich niemals auf nur einen Auffahrkeil fahren sollte, zB wenn ich schräg am Berg stehe, oder auch nicht auf unterschiedliche Höhen auffahren sollte, stimmt's? Peter Was findet sich denn nun unabhängig von allen Meinungen konkret an Anweisungen zum Radwechsel in den Betriebsanweisungen der verschiedenen Wohnmobile? Meines steht abseits meines Wohnortes in einer Scheune, werde bei nächser Gelegenheit mal gezielt nachlesen. Bis dahin wäre ich aber für entsprechende Zitate aus den Betriebsanweisungen der verschiedenen WoMo-Herseller dankbar! Nochmals: Nein, ich bin KEIN KFZ-Profi und habe dies auch nie behauptet. 1) Aber: Wozu hat mein WoMo einen Wagenheber, wenn ich den niemals verwenden dürfte? :eek: Habe ich noch nie und nirgends gelesen. Wo steht dieses? 2) Was ist der Unterschied, wenn ich eine Achse so weit anhebe, dass das Rad 3cm über dem Boden liegt und einer Fahrt auf einer sehr schlechten unebenen Straße oder einer Bodenwelle? Ich weiß es nicht, aber ich bilde mir ein, dass dort die vertikalen Beschleunigungskräfte- und Momente noch viel, viel höher sind. Zeitlich kürzer, aber im Impuls höher. Oder sollte ich mich täuschen?
Berechtige Frage, wenn es denn so ist, wie man sagt. Ich sehe das auch so, unsere "Weißware" ist keine Wohnkabinen für härtesten Einsatz in jedem Gelände, die sich dann langlebig und robust verhält, sondern ein Fahrzeug das auf asphaltierten Strassen unterwegs ist. Geländegängige Fahrzeuge haben einen entkoppelten Hilfsrahmen, der Verwindungen von dem Aufbau fernhält. Wenn ich mit unserem Wohnmobil mal einige hundert Meter über einen Feldweg fahren, muss die Federung das kompensieren, dafür ist die da und wenn sie es nicht kann ist das Fahrzeug für den normalen Fahrbetrieb nicht geeignet. Wenn ich nun Hydraulikzylinder direkt unter den Aufbau montiere und den Aufbau mit unterschiedlich fahrenden Zylindern verwinde, schädige ich diesen unzulässig. Für mich ist das Pfusch und durch arglistige Täuschung würde ich da 30 Jahre Verjährung sehen.
Für mich ist es ein grosser Unterschied ob regelmäßig Hydraulikzylinder den Aufbau verwinden oder ob einmalig im Notfall ein handbetätigter Wagenheber langsam ohne dynamische Ruckkräfte den Aufbau verwindet. Im übrigen gebe ich dem Kollegen recht, wenn ich mit dem Waagenheber ein Rad anhebe, federe ich auf der anderen Seite ein, d.h. die Verwindung wird minimiert.
Werden von den Reifen und der Federung weitgehend neutralisiert.
Nö, Du täuschst Dich da m.E. nicht.
Also - wo soll ich das geschrieben haben? Ausserdem weis ich gar nicht, was ein MAXI-Rahmen ist und ich habe auch keinen. Beim zitieren bitte etwas sorgfältiger sein Mein Nachbar tauscht den Audi immer ein bevor die Garantie abläuft. Tipsel tauscht ihr Wohnmobil ein bevor die Dichtigkeitsgarantie durch ist. Ich werde nun wohl mein Wohnmobil eintauschen, bevor der erste Reifenwechsel fällig ist - Dann bin ich garantiert auf der sicheren Seite! Ach nein; ist ja schon zu spät ... :( der größte Unterschied bei der Lastverteilung zwischen Anheben des Fahrzeuges mittels Wagenheber (da wirkt die Last auf einen Punkt der Karosserie - bei ansetzen Wagenheber an der Karosserie) und auf den 4 Rädern stehen ( da wirkt die Last auf 4 Punkten hinten - bei einen Fahrzeug mit Blattfedern) und 6 Punkten vorn ich denke, hierzu gibt es noch einiges zu sagen. wenn ich ein rad, sagen wir mal hinten links, anhebe, so federt das rad hinten rechts ein, das rad vorne rechts nur minimal und vorne links federt minimal aus --> die verwindung nimmt noch zu, nicht ab! blokiere ich die federung,zb. duch zuhilfenahme von 4 wagenhebern ( drei stützen die jeweils nicht anzuhebenden räder ab) so wird auch die torsion im ramen minimiert. desweiteren müssen wir uns mal vor augen halten woher, die meisten unser womos, ihr basisfahrzeug her haben. das sind keine speziel entwickelten fahrgestelle um ein grossen, leichten und damit auch recht zerbrechlichen hohlkörper, welcher fest mit dem ramen verbunden ist zu transportieren. in der regel sind es fahrgestelle von pritschenwagen, welche nicht für schweres gelände gebaut sind. führerhaus und pritsche sind dabei von einander getrennt und die pritsche selber kann sich auch noch ein gutes stück verwinden, ohne schaden zu nehmen. den afhrgestell-anbieter interessiert es also nicht die bohne, ob sich das fahrgestell beim aufbocken an den den dafür vorgesehenen stellen verwindet, oder eben nicht. .. und von dem kommt der wagenheber und die aufnahmepunkte, die so gewählt sind, das das fahrzeug auch hock kommt und nicht der wagenheber im blech verschwindet. die autos sind so gebaut, das alles gerade und nicht auf biegung oder torsion beansprucht ist, wenn das fahrzeug auf seinen rädern und ebenen boden steht. das beispiel mit dem aufgebocktem pkw, bei dem dann die türen klemmen, wurde ja schon genannt. wer lust hat kann das ja auch mal probieren, wenn ein pkw gleichmässig, z.b. auf einer hebebühne steht.. da klemmen die türen auch, weil der wagen eben nicht auf seinen rädern steht. also, wenn man sein womo schon aufheben muss, wo sätzt man dann am besten an? .. eben da, wo die achse die kraft der karosse aufnimmt. also entweder direckt unter der achse, solang diese stabiel genug ist und das aufbocken durch ihre form erlaubt, oder dort, wo die achse ( oder querlenker, länkslenker, dreieckslenker....) an der karosse befestigt ist : dem achsträger, am besten genau unter dem lager, welches der ..-lenker mit dem achsträger verbindet. wenn man eine seite höher als die andere steht/fährt tritt ürigens keine verwindung oder biegung auf, genausowenig wie vorn und hinten unterschiedlich hoch; die kräfte, die eine torsion herbeiführen könnten sind dann 0. nochwas zum theme schlagloch/ bodenwelle und ähnlichem : je kürzer der impuls, desdo weniger machts dem fahrzeug was aus. trägheit der masse ist hier die zauberformel. achja, noc eine kleinigkeit: der stossdämfer( eigendlich schwingungsdämpfer) federt garnix, hält auch nicht, beim aufbocken oder langsamen bewegungen dagegen, im gegenteil. die neuen dämpfer fahren, ohne das eine feder dagenhalten würde, ganz ein, wirken der feder entgegen. so, hoffe mal, das war jetzt nicht zu lang :oops: |
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