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Wohnmobile über 3,5 zul. Gesamtgewicht


camper60 am 19 Jan 2013 16:22:13

Hallo Wohnmobilfahrer,

bin zur Zeit auf der Suche nach einem nicht mehr so alten Gefährt.
Wenn ich mal alle Gewichte einer Zuladung (inkl. Hund) zusammenzähle, komme ich auf gut 500 kg.
Wer hat Erfahrung mit Fahrzeugen über 3,5 t zul. Gesamtgewicht.
Bitte nennt mir Vorteile und Nachteile. Mehr Steuern ? Mehr Spritverbrauch ? Versicherung teurer ?
Danke im voraus für Eure Auskünfte.
Beste
Camper60

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klausevert am 19 Jan 2013 16:34:58

Führerschein C1 ( alte Klasse 3)
Maut u.a. in Österreich
Höchstgeschwindigkeit 100
Streckenweise Überholverbote
Innenstädte oft gesperrt
nicht mehr Pkw-ähnliches fahren
teurer in Verbrauch und Unterhalt

Vorteile gegenü+ber leichten Fahrzeugen:
mehr Platz
mehr Zuladung
evtl mehr Comfort

Gast am 19 Jan 2013 16:38:47

Hallo

Wer hat Erfahrung mit Fahrzeugen über 3,5 t zul. Gesamtgewicht.


Ich :D
Bitte nennt mir Vorteile und Nachteile. Mehr Steuern ? Mehr Spritverbrauch ? Versicherung teurer ?
Danke im voraus für Eure Auskünfte.
Beste
Camper60


Hmmm -> Ich habe bis 3,5 t und zahle gegenüber einen "Neuen über 3,5 to"
mehr Steuern und meiner säuft auch mehr Sprit wie ein Neuer :lol: und Versicherung bezahle ich mit Vollkasko garantiert auch mehr ...........

Was möchtest Du nun wirklich wissen :?:
Deine Frage musst du Dir selbst nach deinen Bedürfnissen beantworten ..
--> Link


klausevert hat geschrieben:Führerschein C1 ( alte Klasse 3)
Maut u.a. in Österreich
Höchstgeschwindigkeit 100
Streckenweise Überholverbote
Innenstädte oft gesperrt
nicht mehr Pkw-ähnliches fahren
teurer in Verbrauch und Unterhalt

Vorteile gegenü+ber leichten Fahrzeugen:
mehr Platz
mehr Zuladung
evtl mehr Comfort


Wie ich schon schrieb : Bedürfnisse Zählen

mehr als 100 fährt meiner fast gar nicht und die meisten fahren auch nicht schneller ....
Überholverbote -> unerheblich wenn er Landstraße fährt und daher ist auch Maut kein Problem
Innenstädte -> vielleicht will er gar nicht rein
fährt sich genau so wie ein Womo mit 3,5 to -> Fahrverhalten ist bei Baugleichen Mobilen auch fast gleich .

und zu
mehr Platz ******* meist nicht mehr Platz
Mehr Zuladung ***** Hab schon Pferde "kotzen" sehen
mehr Komfort ****** Nein .

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fuzzy am 19 Jan 2013 16:48:02

da steht alles :

--> Link

rolf51 am 19 Jan 2013 17:13:04

Hallo,

für mich das wichtigste Mango die Durchfahrtsverbote über 3,5t in vielen Städten.

Gast am 19 Jan 2013 17:18:10

rolf51 hat geschrieben:Hallo,

für mich das wichtigste Mango die Durchfahrtsverbote über 3,5t in vielen Städten.

Aber meistens Anlieger frei und wir sind doch immer Anlieger ODER ? :D

reiler am 19 Jan 2013 17:39:27

Hallo,
Unser letztes Womo hatte ein zul. Gesamtgewicht von 3,5t. Ich war mit dem womo auf der Waage. Ich durfte noch 600 kg zu Laden. In Österreich musste ich letztes Jahr auf die Waage. Da meine Tochter nicht dabei war, meine Frau mit dem Flugzeug nach Hause geflogen war und ich vergessen hatte in Slowenien voll zu tanken Kam ich auf 3460 kg.
Das war mir alles zu heiß, ich hab das womo verkauft und jetzt haben wir eins mit 4,2 t mit 2,2t AHklast. Jetzt fahre ich ohne schlechtes gewissen durch die Gegend. In Österreich ist die Durchfahrt teurer und ich muss jedes Jahr zum TÜV, sonst wüßte ich keine Nachteile und würde jederzeit wieder eins mit über 3,5t kaufen!
Bernd

markgraefin am 19 Jan 2013 18:16:10

Wir haben jetzt ein Wohnmobil, das ist auf 3,85 t aufgelastet und ich bin froh darüber.

Mein Neues wird ebenfalls so weit.. und wenn es geht auch auf 4 t. aufgelastet.

Ich möchte ohne Muffensausen in eine Kontrolle fahren können und trotzdem alles, was man als Frau so
braucht und darüber hinaus mitnehmen können.

Die LKW- Überholverbote sind mir egal, dann bleibe ich eben hinter dem Brummi, ich bin ja auf der Reise und nicht auf der Flucht.
Ebenso ist es mir egal, dass ich nicht mehr als 100 km fahren darf. Das halten andere ja auch aus.

Das Verbot einer Stadtdurchfahrt für über 3,5 t habe ich noch nie gesehen.
Immer erst ab 7,5t.

Mehr Sprit braucht meiner sicher, aber da trägt allein der Alkoven schon ein gut Teil daran mit.
Deshalb wird der Neue auch keinen haben.

Eizig, dass ich mit meinem Auto jedes Jahr zum TÜV muss und ein 3,%t Auto nicht, das finde ich ungerecht und es ärgert mich.

Sonst noch teurer???
Keine Ahnung, aber ich leiste mir den Luxus eines Wohnmobiles und da sind mir die zusätzlichen Kosten egal.
Anderfalls würde ich kein Wohnmobil wollen.... Glaube ich...


Markgräfin

rabi am 19 Jan 2013 18:21:16

markgraefin hat geschrieben:Das Verbot einer Stadtdurchfahrt für über 3,5 t habe ich noch nie gesehen.
Immer erst ab 7,5t.


In Frankreich ziemlich häufig.

thomas56 am 19 Jan 2013 18:24:28

markgraefin hat geschrieben:
Eizig, dass ich mit meinem Auto jedes Jahr zum TÜV muss und ein 3,%t Auto nicht, das finde ich ungerecht und es ärgert mich.


das musst du die ersten 6 Jahre nicht, da ist es wie bei 3,5t, alle 2 Jahre!
Kaufe dir lieber was, was du schön findest und nicht was andere für toll befinden. :ja:

Gast am 19 Jan 2013 18:31:18

Hallo Camper60,
die Antwort ist recht einfach:
Wenn DU weißt, dass du mit 3,5t auskommst, dann nehme einen 3,5t. Das hat dann Vorteile bezüglich Maut, TÜV, Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverboten, Durchfahrtsverboten.
Wenn DU meinst, dass 3,5t nicht reichen werden, dann musst du so oder so was Größeres nehmen. Das hat den den Vorteil weiterer Gewichtsreserven und oben genannte Vorteile als Nachteil.

Wenn deine Zugladungsrechnung stimmt und du nichts wesentliches vergessen hast, kommst du mit vielen 3,5t WoMos NOCH zurecht.
Aber glaube keinem Prospekt und bestehe auf ein Wiegen des Fahrzeuges bei der Übergabe.

Der Spritverbrauch ist weniger vom Gewicht als vom Aufbautyp abhängig. Bei allen Raumvorteilen eines Alkoven ist er eben eine Windbremse und braucht etwas mehr wie VI oder TI.
Aber ein 3,85-4t braucht nicht zwangsläufig viel mehr wie ein 3,5t. Der Fahrstil macht da schon mehr aus.

Gast am 19 Jan 2013 18:40:59

markgraefin hat geschrieben:......
Einzig, dass ich mit meinem Auto jedes Jahr zum TÜV muss und ein 3,%t Auto nicht, das finde ich ungerecht und es ärgert mich.
.....


Hallo, dies ist nur bedingt richtig. Die erste Hu findet auch hier nach zwei Jahren statt, dann 2x jedes 2. Jahr. Nach sieben Jahren muss das Womo dann jährlich zur HU. War zumindest bei meinem so. ( Zulassung im Feb. 2005, 1. HU Feb.´07, 2.HU Feb.´09, 3. HU Feb.´11., ab Feb.2012 jährlich )

Ist sicher schon geschrieben, aber trotzdem: in Östereich Go-Box, in Norwegen erhöhte Maut ( bis 3,5 t umgerechnet Vorauszahlung 30 €, über 3,5 t 100 €, sind allerdings nur wenige Bereiche, oft Stadtgebühr, sonst Tunnels, Brücken usw.), in der Schweiz bei Einreise Formular für Schwerlastabgabe beim Zoll holen, ersten Fahrtag eintragen. Wenn ich das System richtig verstanden habe, dann an jedem weiterenTag im Land das Nutzungsdatum eintragen, muss angeblich auch bei Stillstand auf CP so vollzogen werden.

provan am 19 Jan 2013 19:09:58

für mich kommt nur ein Fahrzeug über 3,5t- in Frage.
Die meisten Fahrzeuginhaber unter 3,5 t. belügen sich doch selbst, weil sie in der Regel mit der angegebenen Zuladung nicht auskommen und daher hoffnungslos überladen fahren. Diese Wohnmobilisten verdrängen die damit verbundenen Gefahren oder sie kennen sie nicht. Wird ein überladenes Fahrzeug in einen Unfall verwickelt evtuell noch mit einem Personenschaden, möchte ich nicht in der Haut des Fahres stecken. Die Polizei, die Juristen und auch die Versicherung geht zunächst einmal davon aus, dass der Unfall mit einer gewissen Warscheinlichkeit ohne die Überladung hätte vermieden werden können. Für die Versicherung ist es ein gefundenes Fressen um sich vor der Schadenregulierung zu drücken usw. Abgesehen davon, dass die Polizei in letzter Zeit immer häufiger Gewichtskontrollen bei Wohnmobilen und Wohnwagen durchführt, dann heisst es bei einer Überladung "Weiterfahrt verboten" und eine saftige Geldstrafe kommt noch hinzu. Ich habe mehrere Wohnmobile unter 3,5t. gefahren und besessen, weis also wovon ich rede/schreibe , das Fahren eines 5,0 t. unterscheidet sich nicht im geringsten von einem 3,5 Tonner. Auf Autobahnen darf man 100 kmh fahren, wer mit einem 3,5 t wesentlich scheller fährt (weil erlaubt) handelt unverantwortlich und das Überholverbot für Wohnmobile über 3,5 t. wird eh demnächst aufgehoben. Was das Parken in Städten anbetrifft gibt es natürlich wegen der Läge hin und wieder kleinere Probleme, die lassen sich aber oftmals dadurch lösen, das man rückwärts parkend mit dem Fahreugüberhang die benötigte Parkfläche verringert. Der Treibstoffverbrauch bei meinem jetzigen 4,5 Tonner ist unwesetlich höher ca. 0,8 Liter je 100 km kann also vernachlässigt werden. Das einzig wirkliche Problem ist, dass Führerscheinneulinge einen LKW Führerschein für diese Fahrzeige brauchen, das ist auch der Grund dafür, dass Wohnmobilhersteller auf Leichtbaufahrzeuge unter 3,5 t. setzen.
Alles in Allem sind meiner Meinung nach die eigentlichen Vorteile in der Regel bei den Fahzeugen über 3,5 t. aber jeder mag nach seinem Gusto entscheiden womit er besser fährt!

BadHunter am 19 Jan 2013 20:32:25

camper60 hat geschrieben: Mehr Steuern ? Mehr Spritverbrauch ? Versicherung teurer ?

Beste
Camper60


Zu den drei Punkten:

Steuern? Nur wenig mehr, weil das Gewicht nur einen Teil der Steuern ausmacht.
Spritverbrauch? Also mit unserem 3,85-Tonner brauchen wir immer im Schnitt 12,5 l, auch mit 750 Kg Anhänger, für einen Alkoven wohl auch nicht mehr als bei einem Alkoven unter 3,5 t...
Versicherung? Hat nichts mit dem Gewicht zu tun, sondern mit dem Wert des Fahrzeuges. Also auch kein Unterschied, ein günstigeres gebrauchtes 4,5 t Womo kann günstiger sein also ein neuer 3,5-Tonner, wenn, wie bei meiner Versicherung, nicht nach Neuwert sondern nach dem tatsächlichen Wert, also dem Zeitwert, versichert wird.

Ich würde nie wieder mit der 3,5t-Grenze kämpfen wollen, auch, wenn wir eben jedes Jahr zum Tüv müssen aufgrund des Fahrzeugalters. Maut sparen wir, weil wir dann Landstraßen fahren, was ich aber auch mit einem kleineren Fahrzeug machen würde...

Sicherlich gibt es insgesamt Gesichtspunkte, die ein 3,5t-Womo vorteilhafter aussehen lassen, aber in der Praxis mache ich nichts anders als mit den vorigen Womos bis 3,5 t, und damit habe ich seit 6 Jahren keine Probleme. Nur den höheren Komfort bei Zuladung, mehr Stauraum, mehr Wohnraum usw...

gerhardo am 19 Jan 2013 22:29:28

Wir wollten Komfort und Platz sowie keine Zuladungsprobleme. Praktisch fahren wir bei 2 Personen ulaubsmäßig beladen mit ca. 4,0t. d.h. wir können auch noch 2 Fahrgäste mitnehmen, z,B. Enkel.
Deshalb klare Entscheidung für Maxi-Fahrwerk und 4,25t

Ich empfinde die gegebenen Einschränkungen nicht als gravierend. Bei Tacho 110 - 115 kmh gibts praktisch keine Probleme (Tachovoreilung und Toleranz). Bei schnellerer Fahrt kostet's deutlich mehr Treibstoff.
Unser Womo gibt es auch als 3,5t. Von außen also nicht erkennbar ob höheres zul. Gesamtgewicht. Deshalb überhole ich auch gelegentlich im LKW-Überholverbot.
Es gibt auch Abschnitte wo das Überholverbot erst ab 7,5t gilt. - Mit unserem 3,0l-Motor kann ich perfekt beschleunigen und bin ruckzuck vorbei.
Wenn in der Schweiz 10 Tage pro 12 Monate reichen, ist die Schwerlastabgabe deutlich billiger als die PKW-Vignette. Hat außerdem den Vorteil, dass dies vom Tag des Beginns 12 Monate gilt und nicht pro Kalenderjahr.
Wir waren letztes Jahr im September 3 Tage in der Schweiz und können dieses Jahr noch 7 Tage in der Schweiz sein, ohne weitere Kosten.
Durch Österreich kann man auf den entsprechenden Straßen auch Mautfrei nach Süden fahren.

Für junge Leute gibt es allerdings das Führerscheinproblem.

Gast am 20 Jan 2013 00:32:51

provan hat geschrieben:für mich kommt nur ein Fahrzeug über 3,5t- in Frage.
Die meisten Fahrzeuginhaber unter 3,5 t. belügen sich doch selbst, weil sie in der Regel mit der angegebenen Zuladung nicht auskommen und daher hoffnungslos überladen fahren. Diese Wohnmobilisten verdrängen die damit verbundenen Gefahren oder sie kennen sie nicht. Wird ein überladenes Fahrzeug in einen Unfall verwickelt evtuell noch mit einem Personenschaden, möchte ich nicht in der Haut des Fahres stecken. Die Polizei, die Juristen und auch die Versicherung geht zunächst einmal davon aus, dass der Unfall mit einer gewissen Warscheinlichkeit ohne die Überladung hätte vermieden werden können. Für die Versicherung ist es ein gefundenes Fressen um sich vor der Schadenregulierung zu drücken usw. Abgesehen davon, dass die Polizei in letzter Zeit immer häufiger Gewichtskontrollen bei Wohnmobilen und Wohnwagen durchführt, dann heisst es bei einer Überladung "Weiterfahrt verboten" und eine saftige Geldstrafe kommt noch hinzu.

Eigentlich die Perfekte Antwort auf die Frage, denn entscheidend ist letztlich komme ich mit 3,5 t aus oder nicht.

Aber dann ist es so, dass man sich selbst belügt und denkt, da fahre ich ohne Wasser, ohne Reserverad, ohne zweite Gasflasche nur mit zwei Gabeln und zwei Messer, drei Unterhosen und nur eine Buch kommt mit.

Nach einer Zeit besteht "Frau" dann auf eine volle Wasserfüllung und eine zweite Gasflasche. MANN nimmt dann den Ratschekasten, das Reserverad, die Schneeketten usw. mit ....

Die Waage sagt dann ups 350 kg zuviel.

Und dann heißt es, wird schon gut gehen, man wird uns schon nicht erwischen usw.

nancy2012 am 20 Jan 2013 10:04:14

[quote="provan"]
...
das Überholverbot für Wohnmobile über 3,5 t. wird eh demnächst aufgehoben.
...
quote]

Meines Wissens ist für 2013 keine Neuregelung der STVO für die Überholregelung von WoMos über 3,5 to. geplant.

Oder gibt es doch Neuigkeiten?

Vielleicht wurde aber auch nur mal wieder etwas in den Raum geschmissen worden !!!

Peter

nancy2012 am 20 Jan 2013 10:05:35

Sorry, schreibfehler :oops:

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