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Lasst uns teilhaben an euren Projekten, Träumen und Wünschen: - Wo soll es hin gehen - Wie lange habt ihr geplant - Was sind die Highlights Ich/wir möchten gerne einmal die Grenzen von Europa abfahren... 35.000 km + 2-4 Jahre Winter und Sommer in allen Klimazonen erleben Immer wieder 1 monatige Pausen (Womo unterstellen) um Kids und Enkel zu bespaßen Dabei sollen auch Island, Grönland, Malta und noch einige kleinere Inseln sein Finanzen: Vorab ansparen, Alter: knapp 60 wenn es los geht (so der Plan..) Hallo, unser Ziel ist es den Ruhestand in Asien zu verbringen, wir haben dort schon 5 Jahre gelebt und es ist zum zweiten Zuhause geworden. Mein Traum ist es mit einem Reisemobil zu fahren, Pick Up mit Wohnkabine oder kleines Allrad Mobil. Der Weg ist das Ziel, es gibt also keine zeitlichen Vorgaben für die Strecke. Einmal angekommen, welches Land genau steht noch nicht 100% fest, würden wir uns ein kleines Häuschen suchen und das Mobil für Reisen in die Nachbarländer nutzen. Zur Finanzierung würden wir unser Haus vermieten (es soll für die Kinder bleiben) und alles andere verkaufen da eine Rückkehr nicht geplant ist. Start: wenn die Kinder aus dem Haus sind und auf eigenen Beinen stehen. Träumen darf man ja. Also da 4 Monate vom Winter durch Griechenland ziehen und Land und Leute kennen lernen.
Hallo, hört sich interessant an. Verrätst Du mehr über bevorzugte Länder etc. Sprecht ihr die Sprache ? Von uns ist auch eine größere Reise geplant. Leider engen die immer häufigeren, schrecklichen Nachrichten aus div. Ländern die Reiseziele und -routen stark ein. Hallo Günter, ja, 1x rund um Europas Küsten - das habe ich schon angefangen (Veneto-Apulien-Piemont). Der nächste Traum wäre 1x rund ums Mittelmeer - geht derzeit aus politischen Gründen nicht. Dann stünde eigentlich noch die Tour von gogolo über Peking und zurück an... Hallo, Träume: Panamericana Projekt: 04/2015 Verschiffung 05-07.2015 Kanada 08-08.2015 Alaska 09-12.2015 USA Südwesten 01-03.2016 Mexiko, Guatemala 04-04.2016 Rest Mittelamerika 05-08.2016 schnell durch Kolumbien und Equador, dann Peru, Bolivien 09-12.2016 Chile, Argentinien, Feuerland 01-03.2017 Argentinien anschl. Rückverschiffung von Buenos Aires oder Montevideo Wünsche: Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit stabile politische und humanitäre Situation in den Reiseländern Unser Traum ist es, nach Erreichen des Rentenalters eine ganz kleine Wohnung zu beziehen. Als Alibi- Wohnsitz. :wink: Dann soll es mit einem schönen neuen Wohnmobil im Sommer an die Nordspitze Europas gehen. Mindestens Skagen bei Dänemark, vielleicht aber sogar Skandinavien! Dann geht es von dort immer nur an der Küste entlang! Also Dänemark, dann Deutschland, Holland, Belgien, Frankreich. Spätestens zum Herbst möchten wir dann Spanien erreichen, über den Winter nach Portugal und im Frühling weiter bis Südfrankreich und Italien. Dann den ganzen Stiefel runter und weiter nach Kroatien, Griechenland und Türkei. Mal angenommen in 30 Jahren sieht es mit der politischen Lage besser aus, würden wir von dort aus dann sogar gerne auf den alten Kurs und Route der Kreuzfahrer einschwenken, gerne mit dem Ziel Jerusalem. Ja und von da? Schauen wir mal! :ja: Björn Projekte Kein geplantes mehr. Zwerge sind groß und müssen allein durchkommen. Eigentum ist verkauft und es wird nie wieder was angeschafft. Luxusartikel wie z.B. Autos kommen und gehen, so das sie nicht schmerzen. Träume Porsche, Lambo, Australien, Neuseeland bereisen mit Motorhome und den letzten Lebensabschnitt in Namibia verleben. Wünsche Gesundheit, ewiges Leben und niemals erwachsen werden. Wenn ich das teilweise lese, kommen mir die Tränen! Zu schön. Mir reicht, einfach die Füße hoch zu legen und von Ort zu Ort zu tingeln. Und da ist mir Deutschland lieb. Und wenn ich das durch habe kommt vielleicht Frankreich dran oder Holland oder Schweden. Bis ich dann in Indien und Nepal bin, wird es eine Zeit dauern... Engis hallo, wir haben einiges probiert, zB überwintern in Spanien. Und ich muss sagen, für -uns- war das sehr ernüchternd. Aber das kann anderen ganz anders erscheinen. Ketzerisch möchte ich einwerfen: zur rechten Zeit am rechten Ort, zB mit einem guten Roséwein in Südfrankreich/Bretagne zum Sonnenuntergang in völlig angenehmem Restaurant ohne jeglichen Ärger wegen Service usw -und- mit angenehmen Menschen, vor allem meiner Liebsten ganz nah bei mir..... .... dann ist es mir ziemlich wurscht ob andere weitab von Europa ähnliches erleben. Ich weiß, dass ich dasselbe Gefühl wie die Überseeurlauber (wahrscheinlich sogar glücklicher) habe, genießen darf ohne viel Tamtam, das genügt mir schon. Ich bin ja soooo genügsam :D Kurz: ich bin immer wieder am überlegen, ob es für mich Indien usw usw sein muss oder ob Europa -mir- nicht mindestens gleich viele Glücksmomente bietet. Projekte am 31.03.2017 in Rente gehen dürfen Wünsche und Träume: greifbar: erstmal richtig mit dem WoMo umgehen können am 21.06.2017 auf'm Polarkreis stehen (egal ob SE oder N) sehen, erleben, erFahren, weniger greifbar: North Dakota, Montana, Wyoming, Idaho, Washington ... wird wohl eher nicht mehr gehen ganz dringend: einfach nur gesund bleiben, der Rest ist (fast) Nebensache. Na ja, nach 47 Jahren strammer Arbeit; Haus bezahlt; Womo neu auch bezahlt; zwei Kinder groß; zwei Autos und zwei Motorräder :lol: Sind wir jetzt dem Traum verfallen, für wenigstens 7-9 Monate mit unserem Womo nach Nordamerika zu fahren :razz: :razz: Noch haben wir einige Familienverpflichtungen, aber spätestens 2015 sollte es so weit sein. Der größte Wunsch bis dahin ist Gesundheit und noch mal Gesundheit. Jedenfalls soll es dieses Jahr im April nach Klüssenrath gehen um schon mal Infos zu sammeln :razz: lieben Christel und Klaus Ich versuche keine unerreichbaren Träume und Wünsche in mir aufkommen zu lassen. Mein Vater wollte mit 50 aufhören zu malochen um dann nur noch zu leben. Tja, mit 48 war dann Schluß, der Herrgott hatte wohl besseres mit Ihm vor. Meine Träume: Einmal zu Fuß über die Alpen zu gehen, und einmal die Nordlichter im Winter in Skandinavien erleben. Alles machbar, und deswegen fange ich mit Punkt 1 nächstes Jahr schon mal an. P.s. Mein Womo-Traum: die Endpunkte der verschiedenen Länder abzuklappern, wie z.b. Nordkap und Santa Maria de Leuca. Hallo, dann will ich hier auch mal etwas spinnen, wobei nicht alles Spinnerei bleiben muss. Geplant ist für diesen Sommer der Umzug aus dem Steinhaus in dieses WoMo: --> Link Reisemäßig war ich in Europa fast überall, außer Portugal, Balkan, Griechenland und Türkei. Andere Länder wie Finnland oder BeNeLux nur gestreift. Aber besonders stören mich die weißen Flecken auf meiner Deutschlandkarte, besonders das "westliche Westdeutschland", also alles Linksrheinische: Pfälzerwald, Hunsrück, Mosel, Eifel und Niederrhein. Dort kenne ich mich nicht wirklich aus. Ebenso ist Hessen Terra Inkognita, da bin ich immer nur auf der A7 durchgerauscht. Ein Fehler, ich weiß. Auch was sich in Schleswig-Holstein während der letzten 20 Jahre meines bayrischen Exils so alles verändert hat, ist interessant. Die weißen Flecken auf der Europakarte sollen auch verschwinden, irgendwann will ich bis in die Türkei, vielleicht in mehreren Anläufen, weil es schon auf dem Weg dahin so viel Neues zu sehen gibt. Man muss ja jetzt auch nicht mehr von Italien mit der Fähre übersetzen, um den Balkan großräumig zu umgehen. Highlights die mir noch fehlen, mal als Brainstorming aufgelistet: Völklinger Hütte, Neusiedler See, Thermalsee Heviz in Ungarn, Kanal von Korinth (da gibt es so eine Stelle, wo der ganz schmal zwischen den ewig hohen Felsen durchgeht), Pamukkale, Plitvitzer Seen und noch vieles Unentdecktes. Ich denke aber, die erste Auslandsreise mit dem neuen WoMo wird mich nach Frankreich bringen. Gerade hier im Forum habe ich tolle Anregungen gefunden: Ile de Normoutier mit der Passage du Gois durchs Watt, die sehr seltsam aussehende Burg Crest, Tinguelys Cyclop und der historische Eisenbahnwagen von Compiegne, wenn auch der nicht mehr im Original existiert. Allgemein interessiert mich Geschichte und die Orte, wo sie stattgefunden hat. Klar, das ist überall, aber eben dort, wo man noch Spuren davon sieht. Gerne auch alle Formen von Kuriositäten und immer mal wieder verschiedene landschaften. Große Städte meide ich lieber. Geplant wird nicht viel. Ich notiere mir ein paar Wunschziele und dann gehts los. Die Länge einer Etappe und das Übernachtungsziel stehen nie fest, das ergibt sich. Außereuropäisch, aber da fängt wirklich das Spinnen an: Auf dem Landweg nach Indien. Ich war auch schon auf dem Vorbereitungstreffen der China-Fahrer von Perestroika. Aber das war am 15.09.2001 und da war gerade auf dem Weg nach Peking alles total unsicher. Meines Wissens sind die aber gefahren und gut hin und zurück gekommen. Nur ich hatte Muffensausen. Da wäre ich wohl auch mit einer Art Gogolobil besser bedient. CarbonUnit Ohje, ich hab garkeine Wünsche mehr, außer gesund bleiben und lange leben. Wo wir hinfahren, entscheidet sich spontan. Ich hab meine frühere To-do-Liste schon abgearbeitet. Aber es tun sich ständig neue Ziele auf, ändern sich, alles ist im Fluss, so muss das sein. Spontane Entscheidungen sind für mich die besten. Ich plane ganz ungern im voraus, sondern warte ab, wonach mir grad ist. Und dann muss Peter natürlich noch zustimmen, aber das tut er eh immer :D Ich hatte schon etliche Träume und Pläne und Ziele, fertig durchdacht, bei denen mir das Schicksal nen Strich durch gemacht hat. Deshalb bin ich recht bescheiden geworden und lebe spontan. So passt es bei mir. ich habe einen großen Traum, irgendwann einmal mit dem Womo auf dem Landweg nach Istanbul fahren, das wärs. Die Jahreszeit ist günstig. Fahrt los, und fahrt in den Frühling hinein. mein Wunsch ist eigentlich sehr klein wäre mir das Land nur nicht so fern in deutschen Walden würd ich gern mal wieder Fahrrad-fahrend sein :| Konrad will (noch) nicht :( Irgendwann krieg ich ihn dazu..... :ja:
:kuller:
Hallo new welt; kanns du mir bitte mitteilen was im April in Klüssenrath los ist? Betrefend auf Weltreise? Lasset uns weiter traeumen...... zahme Voegel traeumen von Freiheit.... wildeVoegel fliegen........
Das Seabridge - Treffen .. :)
--> Link wir haben auch immer davon geträumt, mal monatelang mit dem Womo unterwegs sein zu können. Erst waren die Kinder zu klein, dann waren sie in Ausbildung. Dann haben sie Kinder gekriegt und jetzt will ich nicht mehr so lange weg, weil ich meine Enkel vermisse. Die Prioritäten haben sich geändert. Also machen wir das, was wir "jetzt" wollen. Wir fahren weg wann wir Lust haben und besuchen unsre Kinder und Enkel so oft es geht. Was gibt es schöneres als gesund zu sein und die Familie um sich rum zu haben. Projekte, Träume und Wünsche? Hmmm.....wenn ich das so lese, habe ich den Eindruck dass solche Träume immer bedeuten: Weit, lange , teuer und wenn man in Rente ist. Hat man VOR der Rente nicht auch Träume und Wünsche die man sich erfüllen kann? Ist die Sommerreise 3 Wochen in die Bretagne nicht auch ein Traum? Jede meiner Reisen und sei es nur die 5tägige Osterfahrt ist ein Traum und Wunsch..... Ich habe eine Wunschliste! Und da wird immer mal wieder was abgestrichen. Sei es das Ruhrgebiet oder der Königssee. Auch das können Wünsche sein. Wir stehen im Berufsleben, haben zwei Schulkinder und die Rente ist noch fern. Es würde mich depremieren wenn ich darauf warte älter zu werden um mir einen Wunsch erfüllen zu können und/oder zu merken dass eben in dem ersehnten Alter manches doch anders ist :? Doch ein für uns großes Projekt haben wir derzeit. Eine Sommerreise MIT den Kindern in die USA. Darauf müssen wir sparen und wir müssen es wie ein Projekt eben planen..... Wahrscheinlich wird es 4 Wochen Route 66 mit dem Mietwagen werden (mit Abstecher zum nahen Grand Canyon) Das ist der Wunsch MIT den Kindern. Zusammen das zu erleben. Erst das macht es für mich zum Traum und Wunsch - ohne Kinder fände ich das weit weniger verlockend.
Genauso ist es bei uns heute auch.
Und genau das haben wir früher gemacht, noch mit Wohnwagen haben wir mit den Kindern die Länder Europas bereist. Da hatten wir immer alles mit, was uns wichtig und wertvoll war. Über dieses gemeinsam Erlebte sprechen wir noch heute und ich bin froh, dass wir in jungen Jahren unsere Träume nicht nur geträumt, sondern schon als Familie gelebt haben. Heute freue ich mich zwar auch, wenn es mit dem Womo losgeht, aber ich muss immer etwas mir wichtiges zurücklassen. LG, Stiene Träume, Wünsche? Natürlich, aber........wer sagt mir ob das dann wirklich noch etwas gibt? Mein größter Wunsch ist gesund und einigermaßen fit zu bleiben, denn ohne diese Eigenschaften macht das Reisen keine Freude. Ein großer Wunsch ist über Luxemburg, Frankreich, an der Küste Spaniens entlang, über Gibraltar und Portugal, wieder Spanien und letztlich Frankreich an der Küste entlang wieder nach Deutschland zu fahren. Vielleicht auch mal die Nordländer in Angriff zu nehmen. Allerdings lebe ich nicht für zu arbeiten, sondern arbeite für zu Leben. Spontane Reisen, spontane Einfälle umzusetzen, dabei unglaubliches zu erleben machen das Leben lebenswert. Ein Sonnenuntergang an der belg. Küste ist genauso schön wie in der Südsee. Ein Glas Wein dazu, seinen Gedanken nachhängen und seinen Partner einmal fest drücken. Das ist Leben. Meine erste Tour mit einem Wohnmobil trieb mich zum Titisee. Dort lernte ich direkt nach der Ankunft Camper kennen und Abends saßen wir am Lagerfeuer und in der mondhellen, kalten Nacht saßen wir bis 3 Uhr MOrgens am Feuer. Einen Moment den ich nie vergessen werde und der einfach unbezahlbar ist. Wenige Stunden ging die Sonne auf und die Nebel wabberten lila über den spiegelglatten See. Unvergeßlich. Das ist das was Leben ausmacht. Den Moment den Augenblick genießen und sich freuen können. Hoffe dies bleibt mir/uns noch lange erhalten. ![]() maredo Unser Rat als aktive Weitreisende: 1. so früh mit der Berufsleben aufhören wie möglich - nicht einfach, aber bei gutem Willen und festen Zielvorstellungen sicher machbar. Dazu gehört auch ggf. die rechtzeitige Ansparung eines kleinen "Reisevermögens". 2. sich vorher eingehend mit den gewünschten Zielen und eigenen Planungen beschäftigen und auf Realisierung und Umsetzungsmöglichkeiten nüchtern/realistisch abchecken (Zeit, Geld, Gesundheit). 3. die Pläne mit dem Partner/Partnerin besprechen und gegenseitiges Einvernehmen herstellen - nicht überreden, sondern beide Partner müssen eine solche Reise auch wollen! Das ist ganz wichtig! Am besten ist eine gemeinsame Planung! 4. da solche Weitreisen immer zeitlich längere Reisen sind wäre es sinnvoll, vorher einmal ganz alleine mit dem Partner eine mindestens 5-6wöchige Reise durchzuführen um festzustellen, ob auch auf lange Zeit in einem beengten Raum (Womo) eine Harmonie herrscht. 5. ein geeignetes gutes Fahrzeug anschaffen, das den Besonderheiten der eigenen Pläne gerecht wird. Für den Einen reicht aufgrund der geplanten Ziele ein bequemes "Weißwarenmodell von der Stange", für den Anderen ist ein "Individualausbau mit Allrad und allen Schickanen" das Maß der Dinge. Je weiter die Ziele von Europa und/oder der Zivilisation entfernt sind ist es auch erforderlich sich mit der Werkstatt seines Vertrauens in Verbindung zu setzen und einen kleinen Kurs über die wichtigsten Reparaturen beim dortigen Kfz-Meister zu belegen. 6. Ausrüstungsliste sorgfältig und rechtzeitig erstellen und fehlende (Ersatz-)Teile besorgen. 7. zuerst die wirklichen Weitreisen (>25.000km, mehr als 6 Monate Dauer) durchführen, dann die mittelweiten(10.000-25.000km) und dann erst die näheren Ziele ins Auge fassen. Die Reise-Kreise werden von selbst immer kleiner, da spielt auch die Gesundheit und Fitness im Alter eine große Rolle. Wir merken es selbst, es kommen ein paar Zipperlein, die waren früher einfach noch nicht da (nach unserer Südamerikareise 2014 kommen dann bei uns primär die mittelweiten Ziele dran). Es gibt sicher noch weitere gute und sinnvolle Ratschläge, aber die obigen sind uns so ganz spontan aufgrund unserer bisherigen Weitreiseerfahrung eingefallen. Auf Einzelheiten der Planung wollten wir nicht eingehen. Habe die Ehre Gogolo und Gogoline
Uuuuuh wenn man um die 40 ist, macht man sich lieber keine Gedanken um das mögliche Renteneintrittsalter 8) Tja das derzeitige Ansparen.......hm. Wie spart man derzeitig wirklich sinnvoll an wenn die Inflation die Microzinsen auffrisst???? Fazit: Lieber nicht auf goldene Zeiten warten sondern jetzt schon leben und auch an 3wöchigen Reisen eine Freude haben und nicht nur auf Weltreisen hoffen und "sparen"
Jeder sollte seinen eigenen Weg zum Glück finden.. Kritik ist hier vollkommen unangebracht..
... sind doch nur knapp 2500 km :D bin in der Normandie / Bretagne jetzt 6200 km gefahren...
Ich bemühe mich sehr, aber wo bitte findest du Kritik? :? Ich wollte es nur als Hinweis verstehen dass der Rat zu sparen oder in Lebensversicherungen anzulegen vielleicht in der heutigen Zeit nicht mehr wirklich passend ist. Nicht dass jetzt hier einige die Banken und Versicherer stürmen um für die gewünschte Weltreise in 20-30 Jahren zu sparen ;D
:wink:
Merci. Ich werde mich am W.E. neugierig umschauen,unter dem Motto; lebe deine Traeume......... Projekte: meinen Garten immer mehr zu einem Wohlfühlort umgestalten Träume: eine Tour mit den Kindern durch die USA mit San Francisco als Höhepunkt Wünsche: eine Fahrt mit einem alten Hotelschiff auf dem Göta-Kanal mit meiner Frau Ansonsten hat Gogolo wohl etwas sehr Wahres geschrieben: ... Die Reise-Kreise werden von selbst immer kleiner,... Hallo, Wir wollen mit Kind (5 jahre) im Sommer den altmuehltalweg radeln, mit dem Womo auf sp, dann jeden Tag 25 km radeln, Und mit Bus oder Zug oder Schiff zum womo zurück und auf den nächsten sp umsetzen. Warum sollen wir bis zur Rente warten? Kleine träume kann man sich auch jetzt schon erfüllen. Ohne Kind hatten wir eine kleine Reisetasche, immer fertig gepackt für 2 Nächte, im Schrank stehen. Wenn es dann kribbelte sind wir spontan ins Auto gestiegen...und haben oft die besten Sachen erlebt :D Ich sag nur ungeplant in eine Museumseröffnung stolpern und ein geniales Buffet vorfinden, unbezahlbar. Gruesse Team Espumas Hola amigo Ich teile die selben Traeume....doch 2016..... Hoffe dass wir uns gegenseitig, informieren koenen? Ich hofe die Route mit Hymer Liner 839 IVECO 65 C 16 doppelbereifung +HA. sperre zu bewaeltigen? Darf ich frage welchen WM. du faehrst? alles gutes....
Die Pläne nehmen Gestalt an und haben sich dabei aber geändert. Wir werden nächsten Sommer mit den Kindern ca. 4 Wochen eine Rucksacktour durch Thailand machen. Dschungeltouren, Elefantencamp, Übernachten im Hausboot usw USA (da waren wir vor den Kindern mehrmals) war uns zu öde ;D und lockte nicht wirklich. Da es keine Pauschalreise in die typischen Tourigebieten wird ist das schon ein Planungsakt und ein Teil muss sich spontan vor Ort ungebucht und geplant ergeben. Träumen muss man immer dürfen! Eines dunklen Montagmorgen Ende Januar 2013 bei Kaffee und Kerzenschein – mit völlig verschlafenen Augen und wieder eine lange Arbeitswoche vor Augen, sagte ich (37) zu meiner Freundin (62) : „was machen wir hier eigentlich? Komm lass uns abhauen!“ Sie: „wie?“ Ich: „einfach weg. lass uns nächsten Winter woanders sein als hier im dunkeln kalten Deutschland“. Sie: „ok!“ Ein paar Tage später – etwas wacher – fragte sie mich: „war das ernst gemeint?“ Ich: „JA!“ Noch ein paar Tage später hatte ich bei meinem Chef angefragt, ob ich ein halbes Jahr ne Auszeit bekommen könnte. Meine Freundin (selbständige Floristin) erzählte ihrer Kollegin von unseren Plänen. In der Folgezeit nahm alles seinen Lauf: ich: halbes Jahr unbezahlten Urlaub, Freundin: Vertretung durch Kollegen in Verbindung mit finanzieller Überwachung der Geschäfte durch engen Freund. Nun ist es soweit: nächste Woche geht es mit dem Wohnmobil Richtung Amsterdam – das einzige feste Ziel. Danach immer an der Atlantikküste entlang mit Fernziel Südspanien. Später dann an der Mittelmeerküste weiter und durch Frankreich zurück nach Deutschland. Am 1.4.2014 (kein Aprilscherz!) sitze ich dann wieder an meinem Arbeitsplatz. Wir sind dankbar, dass sich uns keine (bzw. kaum) Hürden in den Weg gestellt haben. Ich erkenne wieder mal, was für einen tollen Arbeitgeber und was für tolle Kollegen ich habe, dass ich dies einfach machen kann. Es war nicht ganz so einfach, aber am Ende konnte ich deutlich machen, wie wichtig es mir ist und dass ich mich andernfalls auch um meine Gesundheit sorgen würde. Alles ist soweit vorbereitet, insofern man was vorbereiten kann! Wir wollen uns treiben lassen. Einfach mal keine Termine einhalten und im Alltag funktionieren zu müssen, wird unsere Haupterrungenschaft dieses Urlaubs sein, denken wir. Übrigens: kurz nachdem ich Anfang Februar meinem Chef von unserem Vorhaben erzählt hatte, rief er mich und meine Kollegen zusammen, um uns sehr, sehr traurig mitzuteilen, dass ein Kollege von uns (in meinem Alter) einen Unfall hatte: er wurde als Fußgänger von einem Auto frotal angefahren. Schwerste Kopfverletzungen, danach mehrere Monate Koma. Ich habe ihn mehrmals besucht und er macht (sehr sehr kleine) Fortschritte, aber es ist ungewiss, was er je wieder tun wird können und wie er sein Leben weiter leben wird können. Dies war für mich nochmals mehr eine Bestätigung, mit aller Kraft durchzusetzen, diese Reise tun zu können. Wir wissen nie, was morgen ist. Man schiebt so viele Dinge immer wieder auf. Was einem wirklich am Herzen liegt, sollte man tun – besser eben heute als morgen. Ich möchte nicht noch 30 Jahre sagen müssen „das tu ich, wenn ich Renterin bin“. Außerhalb dieser einen großen Reise bedeutet das aber auch: in den kleinen Dingen im Alltag Gelassenheit und Zufriedenheit zu finden. Schöne Dinge tun, die uns guttun. In diesem Sinne: genießt die Zeit und bleibt gesund!! 3-6 Monate Kanarien mit dem WOMO. Vom Winter bis in den Sommer oder Herbst bis Frühling. Ich plane auch ab und an daran herum. Da ich aber (Stand heute) noch locker 25 Jahre arbeiten muss und ich wohl real nie mehr aufhören darf ist die Realisierung ehr zweifelhaft. Unter realen Bedingungen geht das wohl nur wenn man seinen Job verliert. Dann ists eh egal... Christel, mir geht es wie dir. Früher wollte ich um die ganze Welt reisen, heute bin ich froh, wenn alles gesund und munter ist und wir fahren können. Mich zieht es nicht mehr in die große Welt, aber in Deutschland und zu unseren europäischen Nachbarn fahre ich sehr gerne. Nicht zu lange, die Enkel werden zu schnell groß, man muss sie genießen wenn sie klein sind. Mich zieht nes auch nicht mehr auf die großen Touren.Ich war drei mal am Nordkap,auf Island,Europa fast komplett,4 mal Nordamerika incl.Alaska und Canada so wie in Nordafrika bis runter nach Algerien.Heute reizt mich das nicht mehr,ich fahre weniger KM und stehe mehr und genieße die Ruhe und die Natur.Ich sitze als Busfahrer mehr als 80000 km hinter dem Steuer, im Urlaub muß ich das nicht mehr haben in drei Wochen zum Nordkap und zurück.Einen Reisetraum habe ich noch den ich mir irgend wann erfüllen werde,das ist ein Trip nach Samoa. Arno Moin moin zusammen, zum Glück kann ich auch seit 3 Jahren mein Rentnerleben genießen. Das Wohnmobil als Basis, Fahrräder in der Garage, Boote auf dem Dach und ein Motorrad auf einer Bühne hinten dran. So hat man für einige Hobbys schon mal die Ausrüstung dabei und muß keine Not leiden. Damit gehts von Hamburg aus in alle Himmelsrichtungen. Weitere Reisen dazu noch per Flieger. So diesen Februar nach Laos und kürzlich war auch Marokko mal wieder Reiseziel. Meinetwegen kann das so weitergehen, aber das eine oder andere Zipperlein kann einem schnell ein Strich durch die schöne Planung machen. Schöne von Kajakus, der schon wieder plant. |
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