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nach Umrüstung auf LPG-Tank für Innenverbrauch 1, 2


frings am 07 Apr 2013 10:25:37

Wir haben in unser WOMO eine Alu-Gastank-Flasche der Fa. "ALU-GAS" einbauen lassen. Nach dem ersten Betanken mit LPG - beim ersten Betrieb von Heizung und Gasherd (Test) - hat meine Frau sofort mit Kopfschmerz, Beschwerden in Bereich der oberen Schleimhaut, Magenschmerzen, Übelkeit, Brechreiz reagiert. Hat jemand vergleichbare Erlebnisse? Wir überlegen, die Gasart wieder zu wechseln, d.h. die Tankflasche wieder auszubauen.
johannfrings

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Gast am 07 Apr 2013 10:28:30

Moin,
hattest du ihr die Rechnung gezeigt?

Gast am 07 Apr 2013 10:41:29

Hallo frings,

ich weiß nicht, ob bei LPG ein aggresiveres Odormittel eingesetzt wird ( ich meine damit das Mittel, welches dem Gas überhaupt einen Geruch gibt). Wenn meine Frau kocht, macht sie sofort die Dachluke auf, damit dieser Geruch schnell verfliegt. Aber sie hatte bisher noch nie die von Dir beschriebenen Beschwerden.

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joekel am 07 Apr 2013 10:53:52

Guten Morgen, in LPG darf so einiges mitverklappt werden und dieser Chemikaliencocktail kann beim Kochen
so allerhand freisetzen. Besser reine Propantankstelle aufsuchen.....

mfg Jo

bekonsult am 07 Apr 2013 11:00:16

Hallo,
Wir haben seit Nov. 2012 eine Gasanlage, wie beschrieben im Einsatz und konnten trotz intensiver Nutzung und mehrfachem Nachtanken, noch keine Probleme feststellen.

Hier muss es sich eindeutig um eine minderwertige LPG Mischung gehandelt haben.!
Also nicht gleich wieder ausbauen, sondern zu einer der, auch hier im Forum beschriebenen, guten Füllstelle wechseln und dem Betreiber, wo ihr das minderwertige Zeug erhalten habt ein Klage androhen, evtl. Sogar die Aufsichtsbehörde? Benachrichtigen !

VG
Bernd

reisemobil.online.cx am 07 Apr 2013 11:07:52

Hallo "johannfrings",
dies ist ganz schön ärgerlich. Da baut man sich für viel Geld eine Tankflasche ein und dann dies.
Ich glaube aber auch, dass es an der Tankfüllung liegt. Wir haben schon etwas länger eine Tankflasche und noch keinen unangenehmen Geruch festgestellt. Allerdings geht die Heizungs Zu- und Abluft komplett nach draußen und beim Kochen haben wir immer die Dachluke, über der Kochecke, einen Spalt offen und die Dunstabzugshaube an. Alleine schon deshalb, weil ansonsten sofort alle Fenster beschlagen.

Michael

soletti1 am 07 Apr 2013 14:31:29

Also wir befüllen unseren Gastank auch mit LPG und konnten noch nie irgendwelche komischen Gerüche feststellen, beim kochen wird eh das Fenster aufgemacht weil sonst zuviel Feuchtigkeit im Mobil ist.

Würde mal bei einer anderen Tanke ausprobieren ob dann die Symtome immer noch da sind, wäre doch Schade um das investierte Geld wenn man's wieder rausnehmen müsste.

Gast am 07 Apr 2013 15:59:18

Nachtrag zu meinem Post: wir fahren seit 2009 mit zwei Gastankflaschen durch die Welt. Eigentliche Probleme hatten wir ebenfalls nicht, trotzdem ist beim Kochen immer dir Heki und das Fenster am Herd ein Stück geöffnet.

berny2 am 07 Apr 2013 16:42:49

Dein Zitat war zu groß, kürze es bitte auf ein paar wenige Worte, auf die Du direkt eingehen möchtest.

Hier muss es sich eindeutig um eine minderwertige LPG Mischung gehandelt haben.!
Also nicht gleich wieder ausbauen, sondern zu einer der, auch hier im Forum beschriebenen, guten Füllstelle wechseln und ...

Aber bitte nicht zur nächsten in der Nähe gelegenen. Wer weiss, ob die nicht denselben Vorlieferanten hat...:eek:

bassnix am 07 Apr 2013 20:05:13

Habe seit 2Jahren auch Tankflasche eingebaut und noch nie Probleme. Denke es liegt am getankten Gas.

proudbadener am 08 Apr 2013 10:25:14

Wir haben nun auch schon 2 Jahre einen Gastank verbaut und wir haben keine Probleme dieser Art, auch rieche ich keinen Unterschied zum Campinggas weder beim Kochen als auch mit unserem Backofen und wir öffnen beim Kochen kein Fenster das machen wir erst nach dem Essen wenn wir durch lüften !

Dazu muss ich noch sagen das wir auch immer nur Gas an der jeweils billigsten Tankstelle tanke, und auch so haben wir keine Probleme dann kommt ja auch noch dazu das wir in unserem Womo Leben und dadurch sehr viel Gas brauchen.

Ich glaube nicht das es am Gas selbst liegt, vielleicht liegt es ja an den Brennern eures Herdes, sind die verdreckt ? Wenn ja reinigen oder erneuern, aber Achtung wenn sie verdreckt/verschmutzt sind muss man das nicht unbedingt äußerlich sehen, so war es mal bei meinem Alten Womo!
Wie sehen den die Topf bzw. Pfannen Böden aus sind da Ruß Spuren ? Wenn ja deutet es auf verstopfte/verschmutzte Brennerdüsen, was zu einer unsauberen Verbrennung führt was wiederum euer Problem erklären könnte.


proudbadener

pegasus1955 am 08 Apr 2013 20:29:29

Propan ist Propan und Butan ist Butan. Es gibt keine "minderwertigen" Gasmischungen. Auch das Verhältnis 60 : 40 ist an fast allen Gastankstellen identisch, weil sie die verkauften Benzine, Diesel und Gase nicht markentypisch einkaufen, sondern Gas, Benzin und Diesel aus Großraffinerien und Crackanlagen beziehen.
Da ein geschlossenes WoMo verglichen mit einem häuslichen Wohnraum ein kleineres Luftvolumen besitzt, sollte man allerdings beim Kochen etwas lüften, damit das bei der Verbrennung entstehende Kohlendioxid und der Wasserdampf abziehen können. Die bei der Zubereitung von gewöhnlichen Mahlzeiten entstehenden CO2-Volumina sind aber wohl doch so gering, dass man damit wahrscheinlich keine Wirkungen wie Kopfschmerz oder Müdigkeit auslösen wird.

Es gibt aber eben noch psychosomatische Wirkungen (Morbus Meise), falls jemand sich einredet, dass das verwendete LPG-Gas was gaaaanz besonderes sein müsse... :mrgreen:

Gast am 08 Apr 2013 20:51:53

Hallo frings,
wir verwenden seit Jahren nur LPG aus verschiedenen Ländern und man riecht nichts.
Meine Frau ist auch sehr empfindlich und reagiert auf vieles allergisch, aber vom Gas hat sie noch nie was bemerkt.

Eines ist allerdings, je nach verwendeten LPG, spanisches z. B., verrußt der Kamin vom Kühlschrank. Hier ist dann alle paar Wochen mal eine Reinigung angesagt. Ist kein Problem, geht schnell. Der Zeitpunkt kündigt sich durch Geruch und nachlassende Kühlleistung an.

berndboho am 08 Apr 2013 21:06:15

Hallo Zusammen,
natürlich gibt es Wintergas und Sommergas. 60:40 , 70:30 oder 30:70 ; 40:60. Propan zu Butan. Je höher der Butananteil desto besser der Brennwert. Aber auch die Frostgefahr im Winter. Dies betrifft die LPG-Tankstellen für den Betrieb in KFZ-Motoren.

Es gibt aber auch die 95:5 Mischung, diese ist die Ideale für kochen und heizen. Heißt auch Camping-Gas. Für nicht motorische Zwecke ist der hohe Propan-Anteil besser.

Als LPG- Fahrer sehe ich zu, daß ich immer das höherwertige Gas erwische. Da sonst der Verbrauch um bis zu 20% ansteigt.

Fakt ist: Der Tankstellenbetreiber weiß meistens nicht, was er ausschenkt.Also Immer Nachfragen.
Natürlich gibt es auch verunreinigtes Gas, ich sehe es immer wenn ich meine Gasfilter im KFZ wechsle!
Bernd

biauwe am 08 Apr 2013 21:20:58

berndboho hat geschrieben:Als LPG- Fahrer sehe ich zu, daß ich immer das höherwertige Gas erwische. Da sonst der Verbrauch um bis zu 20% ansteigt.


Was macht den das LPG-Gas hochwertig :?:

Wir haben Propan, n-Butan und was noch :?: :?: :?: Isobutan?

Noch ein Hinweis aus Wiki:

Beim Konsum von Butan kann es zu einer Sauerstoffunterversorgung kommen, da sich das dichtere Butan in der Lunge absetzt und somit das Lungenvolumen abnimmt. Es kann zu Übelkeit und Erbrechen, im schlimmsten Fall zu massiven Hirnschädigungen führen.

joekel am 08 Apr 2013 22:56:27

die Din Norm läßt den Konzernen genug Freiraum ganz andere Sachen mitzuverklappen........ leider und fakt

mfg Jo

proudbadener am 09 Apr 2013 10:05:54

Als LPG- Fahrer sehe ich zu, daß ich immer das höherwertige Gas erwische. Da sonst der Verbrauch um bis zu 20% ansteigt.

Fakt ist: Der Tankstellenbetreiber weiß meistens nicht, was er ausschenkt.Also Immer Nachfragen.
Natürlich gibt es auch verunreinigtes Gas, ich sehe es immer wenn ich meine Gasfilter im KFZ wechsle!
Bernd[/quote]

Was das mit dem Gasfilter im Autogas Pkw betrifft, so kann ich das nicht bestätigen !! Ich habe vor 4 Jahren den Allrad Panda meiner Frau auf Autogas/LPG umgerüstet, de fahren wir nun seit mehr als 100 Tkm mit Gas ohne jegliche Probleme und das mit dem ersten Gasfilter!! Ich glaube nicht das man egal wo in Deutschland irgendwo verunreinigtes Gas bekommt sonst hätten wir schon Probleme haben müssen!! Außerdem Tanken wir auch regelmäßig LPG in der Slowakei, Polen, Tschechien und auch mit deren Gas gab es nie Probleme!!
Was unser Womo betrifft, haben wir in den Letzten 2 Jahren circa 1500-1600 Liter Autogas/LPG verbrannt ohne jegliche Probleme !
Gut unser Kühlschrank Kamin Verrußte einige Zeit lang, nach langer nervender Fehler suche stellte sich dan aber heraus das eine falsche Brennerdüse verbaut war und deshalb der Kamin verrußte und es nicht am Autogas/LPG lag !! Seit wir die richtige Brennerdüse drin haben ist alles Ok.
Ich bin mir zu 99% sicher das die meisten Probleme mit Gasverbrauchern nicht am Gas selbst liegt sondern an der Technik der Gasverbraucher oder deren Einbausituation. Denn so war es ja auch bei uns.

berndboho am 09 Apr 2013 10:26:15

Was macht den das LPG-Gas hochwertig :?:

Wir haben Propan, n-Butan und was noch :?: :?: :?: Isobutan?

Noch ein Hinweis aus Wiki:

Beim Konsum von Butan kann es zu einer Sauerstoffunterversorgung kommen, da sich das dichtere Butan in der Lunge absetzt und somit das Lungenvolumen abnimmt. Es kann zu Übelkeit und Erbrechen, im schlimmsten Fall zu massiven Hirnschädigungen führen.[/quote]


Moin,moin,
je höher der Butan Anteil desto besser ist der Brennwert, also Mehrleistung bzw. weniger Verbrauch.

Zu dem Wiki.
Wenn es durch Butan zur Sauerstoffunterversorgung kommt, sollte man auf jeden
Fall nur 95 : 5 Gas tanken oder wie schon geraten, beim kochen und heizen für eine gute Sauerstoffversorgung sorgen.
Es weiß nur der Betreiber der Tanke, welche Mischung er verkauft. Ich habe allerdings auch schon ganz selten eine Angabe an der Säule gesehen.
Bernd

Scout am 09 Apr 2013 11:02:15

berndboho hat geschrieben: . Je höher der Butananteil desto besser der Brennwert.


Da sonst der Verbrauch um bis zu 20% ansteigt.
..
.. je höher der Butan Anteil desto besser ist der Brennwert, also Mehrleistung bzw. weniger Verbrauch.


Kannst Du uns verraten wie dies funktionieren soll, wenn die Heizwerte der beiden Gase annähernd gleich sind?

Propan hat einen Heizwert von 12,87 kWh/kg
Butan hat einen Heizwert von 12,72 kWh/kg


Scout

Scout am 09 Apr 2013 14:03:34

Scout hat geschrieben:
berndboho hat geschrieben: . Je höher der Butananteil desto besser der Brennwert.


Da sonst der Verbrauch um bis zu 20% ansteigt.
..
.. je höher der Butan Anteil desto besser ist der Brennwert, also Mehrleistung bzw. weniger Verbrauch.


Kannst Du uns verraten wie dies funktionieren soll, wenn die Heizwerte der beiden Gase annähernd gleich sind?

Propan hat einen Heizwert von 12,87 kWh/kg
Butan hat einen Heizwert von 12,72 kWh/kg


Scout


Ich gebe mir selbst die Antwort.

LPG wird literweise bezogen. Dann gibt es die Unterschiede bei den Heizwerten.

Bezieht man Flüssiggas kilogrammweise, gibt es die Unterschiede nicht.

Da ich Gasbuddeln nach Kilogramm bezahle, hat mein Denken etwas länger gedauert.


Scout

biauwe am 09 Apr 2013 14:57:11

Aber die Heizwerte bei gleichen Volumina sind unterschiedlich.

Butan Heizwert pro m3 34,32 kWh
Propan Heizwert pro m3 25.9 kWh

Bei gleich Düsengröße heizt Butan besser und brauch auch mehr Sauerstoff.

joekel am 09 Apr 2013 15:34:41

hier kann jeder ein Geschmäckle bekommen.... und zeigt auf warum es eine Norm für Heizgas und eben Autogas gibt:
Aus meiner Zeit in der chemischen Industrie ist eines immer Fakt gewesen : die Zugabe oder Verbleib unerwünschter Produkte, Abfall usw. wurden
immer bis zur Spezifikationsgrenze ausgenutzt.......

Jo


„Offener Brief“
Verwendung von Polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK)- (Weichmacher) in LPG Autogas nach DIN EN 589.
Sehr geehrte Damen und Herren.
In den letzten Tagen haben vermehrt die Medien in Deutschland über sogenannte „Weichmacher“ im Autogas DIN EN 589 in Verbindung mit Gasanlagenschäden und Motorschäden berichtet. Daraufhin wurde von einigen Medienvertretern und der Gaswirtschaft alles sofort dementiert. Es konnte danach der Eindruck in der Öffentlichkeit entstehen, dass die Vorwürfe haltlos wären und der BFG einen Kleinkrieg gegen die Gaswirtschaft führen würde.
Der BFG sieht seine Arbeit nicht als „Lobbyisten-Verband“, sondern als ein Verbraucherschutz-Verband, deshalb bedarf es hier vielleicht noch einmal einer Klarstellung der erhobenen Vorwürfe, von Seitens des BFG.
In Autogasproben nach DIN EN 589 wurden in großen Mengen bis weit über 140 mg Diisooctylphtalat pro kg Gas gefunden. Dieser Stoff gehört mit zu den 16 PAK-Einzelverbindungen welche die Bundesumweltbehörde (USEPA) in die „Priority Pollutants“ Liste aufgenommen hat und gehört damit zu den 16 „EPA-PAK“ Stoffen bei denen, besonders bei Analysen, eine gewisse Aufmerksamkeit geschenkt werden muss.
Da von Seitens des „Bundesamtes für Risikobewertung“ in Berlin, Autogas nach DIN EN 589 nicht als Verbraucherprodukt eingestuft wird, unterliegen die sogenannten Phthalate auch keiner Kontrolle durch Behörden oder durch das Bundesgesundheitsministerium geschweige den einer Berufsgenossenschaft.

Die Wirkung dieser 16 schädlichsten Phthalate auf Menschen stellt sich wie folgt dar.

„PAK“ entfettet die Haut, führt zu Hautentzündungen und können zu Hornhautschäden führen sowie die Atemwege, Augen und den Verdauungstrakt reizen.
Einige „PAK“ sind beim Menschen eindeutig krebserzeugend (z.B. Lungen-, Kehlkopf-, Hautkrebs sowie Magen-und Darmkrebs bzw. Blasenkrebs). Die Möglichkeit der Fruchtschädigung oder Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit besteht.
Wenn man nun sich einmal vor Augen hält, dass Autogas nach DIN EN 589 ein Destillat darstellt welches aus Rohöl gewonnen wird, so ist es einfach unbegreiflich das man die Menge nicht auf ein Minimum für Menschen ungefährliches Maß zurückführen kann.
Ab dem 1.1. 2010 ist die Verwendung von Weichmachern für die (Auto-)Reifenproduktion nur noch zulässig, wenn deren Gehalt folgende Grenzwerte nicht überschreitet: 1 mg/kg Benzo(a)pyren und außerdem darf die Summe von Benzo(a)pyren und weiterer sieben gelisteter PAK nicht größer als 10 mg/kg sein.
Die Aufnahme der PAK erfolgt beim Menschen hauptsächlich und am bedeutendsten über die Haut und Autoabgase.
Die Besitzer von LPG Autogasfahrzeugen nehmen bei der Betankung ihrer Fahrzeuge, durch das Lösen der Tankpistole, (Druckabbau) einmal über die Haut und über die Atemwege dieses PAK auf. Die Mitarbeiter in den Kfz.-Betrieben nehmen durch die Arbeit an den Autogasanlagen durch lösen von Verbindungen und Schläuchen über die Atemluft und wiederum über die Haut diese Phthalate auf.
Da es in der Vergangenheit bei der Betankung von Autogasfahrzeugen auch zu schweren Verletzungen (Ursachen sind dem BFG bekannt) der Fahrzeugführer gekommen ist, wurde auch festgestellt das die offenen Wunden der betroffenen Personen, trotz bester Medizinischer Betreuung nicht heilen wollen.
Auch Ärzte und Krankenhäuser benötigen dringendst eine verlässliche Aussage über die Inhaltsstoffe im Bezug auf Phthalate und andere Gefahrenprodukte im Autogas. (Behandlung von Wunden bei Unfällen)
Der Bundesverband Freie Gastankstellen e.V. fordert Sie mit diesem Schreiben auf die Gesundheit der Mitarbeiter in den Umrüstbetrieben und natürlich die Gesundheit der Autogasfahrzeugbesitzer durch Kontrollen in den Betrieben und an Tankstellen sicherzustellen.
Nach Auffassung des BFG ist die Reduzierung der Phthalaten im Autogas genauso durchzuführen, wie es Beispielhaft mit Asbest geschehen ist. Das Schäden an LPG- und CNG Autogasanlagen dabei noch reduziert werden, ist eine positive Begleiterscheinung.
Der in der DIN EN 589 festgeschriebene Abdampfrückstand von 60 mg/kg (seit 2009) Autogas (den sowieso nach unseren Probeziehungen) keiner einzuhalten scheint, sollte in der Zukunft genau festgelegt werden, welche Mengen in mg/kg enthalten sein dürfen und welche der 16 Phthalate genannt werden müssen. Wegen ihrer Persistenz, ihrer Toxizität und ihrer ubiquitären Verbreitung haben PAK natürlich auch eine große Bedeutung als Schadstoffe in der Umwelt.
Sehen Sie, meine Damen und Herren der BGM Mainz dieses Schreiben bitte, als eine Aufforderung an, die geeigneten Maßnahmen zu ergreifen, um genannten Missstände abzustellen und in Zukunft eine Einhaltung von Standards zu gewährleisten, zum Wohle unserer Mitarbeiter und Kunden.
Wir als BFG, sind selbstverständlich bereit, Sie nach Kräften zu unterstützen und unsere Erfahrungen und unser Wissen einzubringen. Zu Ihrer Information sei noch gesagt, dass jetzt auch die EU auf der nächsten Sitzung desWirtschafts-und Sozialausschuss der UN in Genf, vertreten durch den Arbeitskreis WP 29 sich der Autogasproblematik, laut uns vorliegender Tageordnung annehmen wird.

Mit freundlichen n
Peter Ziegler
Bundesvorsitzender BFG

frings am 02 Mai 2013 20:29:27

An alle freundlichen Forumsmitglieder, die sich hier beteiligt haben zur Information:

Nach der zweiten - relativ heftigen - Negativreaktion meiner Frau beim erneuten Betreten des WoMo`s habe ich die Anlage wieder ausgebaut. Dies auch vor dem Hintergrund, das ich in anderen Ländern bestimmt keine sinnvolle Konversation mit Tankstellenpächtern führen kann, wie sich ihr Gas denn zusammensetzt. Liegt auch an mangelnden Sprachkenntnissen. Lieber kein Risiko eingehen. Möchte die "Beste Ehefrau von allen" (wie Kishon sagt) noch eine Zeit behalten.
Sollte jemand an der Anlage interessiert sein (Einbaudauer 4 Tage, Restinhalt nach Probebetankung ca 45 %) bitte melden bei 00491702757877.
Neupreis ohne Einbau 608,00 €. Rechnung liegt vor. Man kann aber über alles reden.

Johann Frings

thomas56 am 03 Mai 2013 06:51:32

joekel hat geschrieben:Die Besitzer von LPG Autogasfahrzeugen nehmen bei der Betankung ihrer Fahrzeuge, durch das Lösen der Tankpistole, (Druckabbau) einmal über die Haut und über die Atemwege dieses PAK auf.


danke für die Darstellung!

....da kann es ja nicht gerade unbedenklich sein, mit PAK zu kochen oder gar seinen Grill damit zu betreiben und die Schadstoffe direkt über die Nahrung auf zu nehmen.

Acki am 03 Mai 2013 07:14:34

thomas56 hat geschrieben:
joekel hat geschrieben:Die Besitzer von LPG Autogasfahrzeugen nehmen bei der Betankung ihrer Fahrzeuge, durch das Lösen der Tankpistole, (Druckabbau) einmal über die Haut und über die Atemwege dieses PAK auf.


danke für die Darstellung!

....da kann es ja nicht gerade unbedenklich sein, mit PAK zu kochen oder gar seinen Grill damit zu betreiben und die Schadstoffe direkt über die Nahrung auf zu nehmen.


Bei der Angst und Panikmache betreffend Phthalaten könnt Ihr mit dem Leben auch gleich völlig abschliessen:
Diese Weichmacher begleiten uns in unzähligen alltäglichen Gegenständen und sogar Lebensmitteln (wurden sogar schon in Bio-Waren nachgewiesen ...) - Lasst Eure Böden und alle beschichteten Oberflächen untersuchen, Dichtungs- und Isoliermaterialien, Gummihandschuhe, Kosmetika, Kinderspielzeug, u.v.m. ... :eek:
Undere Wohnmobile dürften neben dem LPG noch ein paar wesentliche Quellen bieten, über die wir "unsere" Phthalate tanken ... :wink:

thomas56 am 03 Mai 2013 07:23:19

Acki hat geschrieben:Undere Wohnmobile dürften neben dem LPG noch ein paar wesentliche Quellen bieten, über die wir "unsere" Phthalate tanken ... :wink:

da kommt es natürlich auf den einen mehr oder weniger nicht mehr drauf an? :?
Sehr optimistische Einstellung! :D

kintzi am 03 Mai 2013 08:50:05

Hallo, seit Jahren tanke ich LPG, dass es sich um "Abfallgase" aus der Raffinerie handelt,die,
mit sichtbarer Flamme auf langen Schornsteinen z.T. noch abgefackelt werden, war mir klar. Dass aber solche Schweinereien mitgeliefert werden, erschreckt mich. Bei Heizung u. Kühlschrank wäre es mir noch gleich, aber bei den offenen Flammen v. Kochherd u. Backofen (häufig wie bei mir ohne Kamin) werde ich doch nachdenklich.
Da ich neben der LPG-Tankflasche wegen der schlechten Vergasung des Butans im Winter noch eine Alu-Tankfl. mit hoffentlich reinem Propan mitschleppe, werde ich bei Nutzung der offenen Flamme (Kochen, Backofen) zukünftig auf diese umschalten, um undefiniert giftige
Verbrennungsprodukte zu reduzieren.
Was mir vor zwei Tagen an meiner Gastanke aufgefallen ist, ist ein Aufkleber, der bestimmt,
dass das gezapfte Gas nur für "motorische Zwecke" und nicht zu Wärmeerzeugungszwecken eingesetzt werden darf.Ich bezog das auf fiskalische Gründe, aber nach der obigen dankenswerten Aufklärung sehe ich das nun im anderen Licht. Weiss jemand vom Fach noch mehr zu dieser Problematik?
Eine weitere Problematik könnte das CO (Kohlenmonoxid) darstellen, ich habe so ein Mess/Warngerät wegen dem Stromgenerator in der Heckgarage eingebaut: trotz Abgasrohr riecht`s je nach Windrichtung nach Abgas mit Kopfschmerzen. Messungen ergaben
20-150 ppm CO (Grenzwert u. Warnschwelle 50ppm). Bei Kochen/Braten ebenfalls CO-Belastung, ebenso, falls Truma undicht/defekt. Kann ich nur empfehlen, ca. 25-30€.
Richi

proudbadener am 04 Mai 2013 10:19:29

Da haben die Gastank/Flaschen/LPG Miesmacher doch tatsächlich was neues gefunden " Phthalate " das vermeintlich im LPG ist und nicht im Campinggas, was ich so oder so nicht glaube der einzige unterschied ist das Mischungsverhältnis Propan/Butan sonst nichts! Und wenn doch etwas enthalten sein sollte bezweifle ich das es die Verbrennung temp. unbeschadet übersteht ich denke es verbrennt, sollte das nicht der fall sein ist es mir auch egal, denn was wissen wir denn was wir tag täglich an Giften zu uns nehmen von denen wir nichts wissen, oder von Giften denen wir durch äußere Umwelt Einflüsse aus gesetzt sind und nichts dagegen tun können!!

Ich nutze meinen LPG Tank mit absolutem ruhigem gewissen weiter und spare mir dadurch viel Geld, Nerven, Stress und aufwand

joekel am 04 Mai 2013 12:27:48

Glauben tut man in der Kirche...lol.
Nicht umsonst spricht man von Autogas und hier darf gepanscht werden und der
eigentliche Stoff zum Kochen, Kühlen und Heizen eben Propan oder Heizgas. Warum gibt
es denn kein LPG bzw. Autogas in den Baumärkten und Co in Flaschen ?
Der Aufwand zur Verwendung für LPG im Wohnmobil ist schon beträchtlich, entweder die
Regler verenden schneller oder man rüstet Filter usw. nach. Im Winter ist LPG zum Heizen
eine unsichere Sache, da Butan unter 10 Grad plus schlechter verdampft, sich anreichert
und dann ist schnell Schluss mit Muckelig in der Bude.....

mfg jo

otto36 am 04 Mai 2013 15:07:30

Wir verbrauchen LPG seit 6 Jahren zum Kochen, Heizen u. Kühlen.Auch im Winter.Uns ist noch nichts negatives aufgefallen.Aber wir sind vielleicht nicht sensibel genug?
Und was die Zusammensetzung betrifft,solange es funktioniert, ist es uns total Egal.

Wir müssen auch eine Umweltplakette für Innenstädte haben und die Kommunalen Fahrzeuge nicht.Flugbenzin (Kerosin)wird sogar steuerlich begünstigt obwohl Flugzeuge bei 1x Starten mehr Dreck macht als wir im ganzen Leben.Also wo ist das Problem?Wir werden so oder so Verars....... Also immer locker bleiben und nicht verrückt mache lassen.

Mit besten n Wolfgang

proudbadener am 05 Mai 2013 11:39:43

Glauben tut man in der Kirche...lol.
Nicht umsonst spricht man von Autogas und hier darf gepanscht werden und der
eigentliche Stoff zum Kochen, Kühlen und Heizen eben Propan oder Heizgas. Warum gibt
es denn kein LPG bzw. Autogas in den Baumärkten und Co in Flaschen ?
Der Aufwand zur Verwendung für LPG im Wohnmobil ist schon beträchtlich, entweder die
Regler verenden schneller oder man rüstet Filter usw. nach. Im Winter ist LPG zum Heizen
eine unsichere Sache, da Butan unter 10 Grad plus schlechter verdampft, sich anreichert
und dann ist schnell Schluss mit Muckelig in der Bude.....



Egal wie man es auch immer bezeichnen will oder wie es bezeichnet wird es ist und bleibt das selbe ! Und hat halt nur ein anderes Mischungsverhältnis! Ok, LPG wird änderst besteuert das war es dann aber auch.
Des weiteren macht Butan erst ab 4 ° + Probleme aber auch nur dann wenn der Tank unterflur sitzt ! Meiner sitzt in der Heckgarage und auch bei - 20° hatten wir keine Probleme, einen fest installierten Gasfilter haben wir auch nicht, gepanscht wird da Garnichts beim LPG. Wir leben in unserem Womo und haben nun in den vergangenen 2 Jahren +- 2200 - 2400 Liter LPG verbraucht und hatten nicht ein einziges Problem mit dem LPG!!

brainless am 05 Mai 2013 12:20:22

Beim Konsum von Butan kann es zu einer Sauerstoffunterversorgung kommen, da sich das dichtere Butan in der Lunge absetzt und somit das Lungenvolumen abnimmt. Es kann zu Übelkeit und Erbrechen, im schlimmsten Fall zu massiven Hirnschädigungen führen.




Beim lesen

so mancher Beiträge im Forum war ich bisher oft ein wenig ratlos. :eek:
Jetzt glaube ich zu wissen, daß übermässiger Gebrauch von LPG als Ursache die einzig schlüssige Erklärung sein muß....... :mrgreen:


Volker :wink:

schnatterente am 05 Mai 2013 14:53:55

8119 volker,

wir sollten eine Umfrage starten, wer von den Betroffenen einen Gastank hat. :wink:

bassnix am 05 Mai 2013 17:08:28

schnatterente hat geschrieben:8119 volker,

wir sollten eine Umfrage starten, wer von den Betroffenen einen Gastank hat. :wink:

Genau das denke ich auch. Meist wird doch nur theorisiert und nicht über selbst erlebtes berichtet. Wir nutzen seit mehreren Jahren einen Gastank, tanken LPG und hatten noch nie irgendwelche Schwierigkeiten. Also wir möchten auf die Vorteile nicht verzichten.
Dennoch jeder wie er mag.

bassnix

Acki am 05 Mai 2013 17:12:12

schnatterente hat geschrieben:8119 volker,

wir sollten eine Umfrage starten, wer von den Betroffenen einen Gastank hat. :wink:

Vielleicht kommt man dem Narkosegas dann doch noch auf die Spur ... :wink:

Ostwestfale am 05 Mai 2013 18:10:15

Erinnert mich alles an die Unbelehrbaren als die Gurtpflicht eingeführt wurde. Da wurden 0,5 % Unfälle bei denen der Gurt vielleicht als Nachteil hätte angesehen werden können als Argument gegen den Gurt verwendet.

Und hier sind die Unbelehrbaren dann wieder Aktiv und erkennen natürlich keine Gefährdung für sich.
Und morgen wieder Termin beim Homöopathen wegen indifferenten Unwohlseins.

In diesem Sinne dann Bon Voyage auch für die, die heute Morgen in der Kirche waren um weiter
ihrem Glauben zu fröhnen.

Gast am 06 Mai 2013 22:26:00

Nabend,

also fassen wir mal zusammen:

- 1x Unwohlsein mit der Vermutung dass es am LPG liegt
- Alle Gastankbesitzer fühlen sich auf den Schlips getreten (ich hab das immer so gemacht)
- einer meint, dass das Einatmen von Butan gesundheitsschädlich ist
- einige Mutmaßen über Horrorinhaltsstoffe im LPG

Ich besitze seit zwei Woche ein Gastankflasche und ihr habt es nun gut hinbekommen, mich zu verunsichern. Ich denke, dass es viele schon immer so machen ist kein Beweis, dass es nicht gesundheitsschädlich ist. Das Einatmen von Butan ist sicherlich gesundheitsschädlich, aber das Einatmen von Propan, Helium und anderen Gasen sicher auch - tut ja keiner.

Hat hier denn mal jemand ernsthafte Fakten, dass das VERBRENNEN von LPG bzw. die Abgase gesundheitsschädlicher sind als die des 95/5 Gemischs?

Vielen Dank


Peter

proudbadener am 07 Mai 2013 09:49:03

ät Peter38


Lass dich mal nicht verrückt machen von denn dauer Miesmachern und benutze deine Tankflaschen mit ruhigem gewissen!!
Du isst ja bestimmt schon dein Leben lang Bratwürste die auf einem Gasgrill gebraten wurden und erfreust dich bester Gesundheit (hoffe ich)!!

Sollte irgend wer tatsächlich bewusst und freiwillig Butan/Propan schnüffeln ist er selber schuld und hat sicher ein ganz anderes Problem als die Inhaltstoffe des Gases :lol:


proudbadener

Der der seinen Gastank liebt :D

bernierapido am 07 Mai 2013 11:05:43

In Frankreich wird hauptsächlich Butan in 11kg Flaschen verkauft. Damit wird dann in den Häusern der Gasherd betrieben.
Oft stehen diese Flaschen in den an die Häuser grenzenden Garagen oft auch in den Garagen unter den Häusern, wenn die Keller/Garagenzufahrt ebenerdig ist. Davon, dass den Franzosen beim Kochen mit Butan übel wird, habe ich bisher noch nichts gehört/gelesen.
Ich habe seit 2005 LPG im Wohnwagen/Wohntrailer. Mir ist auch beim Kochen und Grillen noch nicht übel geworden.

gerhardo am 07 Mai 2013 15:11:21

Ich habe seit Herbst 2012 eine Gastankflasche im Womo und dieser Thread hat mich etwas irritiert.
Bisher haben wir beim Kochen keine unangenehmen Nebeneffekte gespürt. Die Frage ist doch, wenn es schädliche Bestandteile im LPG gibt, was geschieht damit, wenn diese in einer offenen Flamme verbrannt werden? Ich vermute da fehlen noch seriöse Untersuchungen.

Da nach dem Einbau "kalte Jahreszeit" war habe ich darauf geachtet LPG-Tankstellen zu finden, die 95% Propan / 5% Butan führen und nur dort getankt.
Heute habe ich ein wenig im Internet geforscht. Bei Wikipedia ist nichts von schädlichen Inhaltsstoffen zu finden. Darüber hinaus habe ich diesen interessanten Link gefunden:
--> Link
Da geht es zwar aus Sicht der LPG-Autofahrer in erster Linie um die Reichweite, aber es wird im 3. Beitrag erläutert, dass es auch eine Norm für LPG-Brenngas gäbe.
Und dies liest sich so, dass die 95/5 Mischung wohl Brenngas und eigentlich nicht Autogas ist.

Ich werde das Thema weiter verfolgen und neige zunächst dazu, die Sache nicht so dramatisch zu sehen. Im übrigen könnte ich zum Kochen (und das wäre ja der einzig kritische Punkt) auch noch meine Reserve 11kg- Tauschgasflasche verwenden.

gerhardo

thomas56 am 07 Mai 2013 15:25:41

gerhardo hat geschrieben:Und dies liest sich so, dass die 95/5 Mischung wohl Brenngas und eigentlich nicht Autogas ist.


Ist es auch! Und wenn man das den Verkäufern erzählt, bekommt man es auch mal günstiger. ;D
Und selbst Gasvertriebe schreiben auf ihren Rechnungen: Autogas (LPG) darf nur für den Betrieb von Verbrennungsmotoren in Kraftfahrzeugen verwendet werden!

chrisk am 07 Mai 2013 15:59:03

thomas56 hat geschrieben:Und selbst Gasvertriebe schreiben auf ihren Rechnungen: Autogas (LPG) darf nur für den Betrieb von Verbrennungsmotoren in Kraftfahrzeugen verwendet werden!


Grund: Energiesteuergesetz

joekel am 07 Mai 2013 17:16:33

hallo, schon verwunderlich wie dieses Thema polarisiert....
Jeder der mit LPG gut auskommt sollte sich glücklich schätzen.
Leider gibt es keine rückstandsfreie Verbrennung oder eine hundertprozentige Umsetzung der
Ausgangsstoffe und empfindliche Menschen reagieren eben auf diese. Also hilft nur meiden....

mfg Jo

bekonsult am 07 Mai 2013 17:55:48

Wir haben seit November 2012 unsere Anlage im Womo in Betrieb. Nachdem wir jedes WE ausgrückt sind haben wir bis huet 18x nachgefüllt ( immer LPG, wo wir es bekommen konnten.)
Nach einer Füllung hatten wir auch beim Kochen gewisse Nebengerüche verspürt, die wir aber durch Lüften gleich vertrieben haben. Allerdings beschränkte sich unser "Kochen" ausschließlich auf Kaffewasser, Wienerl und Suppen erwärmen, also kein langwieriges Kochprogramm.

Wir werden das Thema trotzdem weiter in I-Net beobachten.
Unser Dank trotzdem auch für die kritischen Beiträge, die wir nicht alles Panikmache betrachten.

Viele von Astrid & Bernd

frings am 13 Mai 2013 12:12:49

Liebe Wohnmobilisten,
die Antworten sind so unterschiedlich und teilweise gegensätzlich, das ich keine grundsätzliche Tendenz feststellen kann.
Meine Entscheidung, die 11-kg-AluGastankflasche wieder auszubauen und den alten - vorherigen - Zustand wieder her zu stellen ist wohl eine individuelle Entscheidung.
Von der Idee, jederzeit und überall beitanken zu können, bin ich auch jetzt noch beeindruckt.
Leider hat es bei uns nicht funktioniert.

Johann

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