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2014 kommt die neue Transe. Was ich so auf meinen Schreibtisch geworfen bekomm, da ist das Auto recht wertig mit allerlei Schnickschnack auswählbar. Spurassistent, Sprachsteuerung für die Telematik, Notrufassistent, Start/Stopp, Energierückgewinnung für die Lichtmaschine und überhaupt macht der erste Eindruck Hoffnung auf eine sehr wertig gefertigte Kiste. Der Transit Custom beweist dies auch schon, er ist seit diesem Jahr erhältlich und erntet viel Lob. Der Ducato wird mit Sicherheit damit von der Modernität aus dem Rennen sein, Sprinter/Crafter werden die erhältlichen Schmankerl für heftigen Aufpreisen möglich sein. Ich vemute aber, daß sich in den nächsten zwei Jahren in der Fahrzeugklasse, die unsere Wohnmobile trägt, eine Menge tun wird. Fiat wird bestimmt nachziehen müssen und das 2006 auf den Markt gekommene Fahrzeug komplett neu überdenken. Was würdet ihr euch für ein neues Basisfahrzeug wünschen? Schreibt doch mal, was ihr gern alles besser hättet und was man weglassen könnte. Optisch, Technisch, welche Sicherheitsdetails, welche Motoren oder Getriebe, was kann am Fahrwerk oder am Komfort verbessert werden? :wink: Vielleicht liest der Herr Fiat oder der Herr Mercedes ja ab und an mal im Forum mit und erinnert sich am Zeichenbrett an uns. :mrgreen: Ich würde mir weniger Schnickschnack wünschen. Statt dessen echte Fortschritte in der Motortechnik. Gas+Hybrid statt Diesel? 100% Zuverlässigkeit würden mir absolut ausreichen. Sonst kann alles bleiben wie es ist. Es wird jedoch beim Wunsch bleiben. Sven, die Transe hat aber ein wichtiges Detail wiederum nicht: Eine Automatik. Dadurch fällt die bei mir immer unten raus. Was hilft mir Sprachsteuerung und Notruf. Das mache ich mit meinen Multimediageräten schon heute. Automatik und zwar die mit Wandler, das ist etwas, was in dem Bereich völlig vernachlässigt wurde. Das Bekloppte ist, daß es das in allen diesen Kisten schon gab. Alle gehen irgendwann auf diese Schwachmatenhilfsschaltung, die nix halbes und nix ganzes ist. Beim Fiat erhoffe ich mir, das sie diesmal daran denken, das das Fahrerhaus von außen nass wird. :lach: Na ja, die Transen haben ja noch nicht mal ein pusseliges automatisiertes Schaltgetriebe.... Hallo, also was Autos angeht, bin ich eher Traditionalist. Seit einem Monat etwa sitze ich im, für mich, ersten Auto mit elektrischen Fensterhebern. Dafür hat es aber keine Zentralverriegelung mehr. Zum Glück hat man auch auf nervige Piepser verzichtet, die nicht eingerastete Gurtschlösser oder offene Türen anzeigen. Ein schönes Feature für eine Wohnmobilbasis wäre doch eine Art Moppel-Programmm für den Motor. Es ist ja schon alles da: Lichtmaschine und Kabel nach hinten zur Batterie. Warum nicht die Motorsteuerung so programmieren, dass man den Motor als Moppel nutzen kann? Meinetwegen läuft er dann auf zwei von vier oder drei von sechs Zylindern und geht aus, wenn jemand anfahren wollte. Aber er dreht die Lichtmaschine, füttert die Batterie und macht das möglichst leise und abgasarm. Um den Verschleiß auf alle Zylinder gleichmäßig zu verteilen, benutzt er immer abwechselnd mal die eine, mal die andere Hälfte der Zylinder. Dazu noch ein Wärmetauscher zur Aufbauheizung. Schon habe ich ein kleines Blockheizkraftwerk und kann den Moppel zu Hause lassen. Ansonsten bin ich zufrieden, wenn ich vernünftiges Drehmoment und einen Tempomaten habe. CarbonUnit
Kann man das als Extra nicht jetzt schon haben? So habe ich zumindest die Fordwerbung verstanden. Die Start/Stop-Automatik benötigt wohl eine zweite Batterie. Das klönnte im Wohnmobil eng werden. ich wünsche mir :gruebel: : - Rostvorsorge/Unterbodenschutz/Hohlraumversieglung - DSG oder Automatikgetriebe - Beifahrerairbag serienmässig - Fahrersitz mit drehbarer Wohnmobilkonsole der auch für grössere FahrerIn passt - isoliertes Fahrerhaus oder zumindest besser wie heute Hendy07
moin sehe ich genauso! was nützt mir der ganze firlefanz wenn ich ständig in der Werkstatt stehe und abgezockt werde, wenn ich weiss dass bei der nächsten Fahrt der scheiss Motor durchgehen kann. mein Fahrzeug: FORD Transit grüsse Hallo Sven, Du bist ein Optimist. :) Ford hat mit seiner aktuellen Transitausgabe versucht, den großen Rückstand, den sie gegenüber den damaligen, ab 2006/07, Ducato, VW , MB usw.Transportern hatten, aufzuholen. Es ist ihnen auch wieder nicht gelungen, denn die werden demnächst sicher die Nachfolger bringen und dann ist der Transit wieder im Hintertreffen. Was z.B. besonders ärgerlich ist, ist die fehlende Ergonomie. Die Pedalerie ist immer noch zu weit rechts, d.h. man muß beim kuppeln mit dem li. Fuß nach rechts und nicht anstatt wie es ergonomisch richtig wäre, das Bein geradeaus nach vorne ausstrecken. Auch der Radkasten steht wieder weit ins Fahrerhaus, d.h. weiterhin mit angezogenem/angewinkeltem li. Bein fahren. :cry: Und bestimmt alle, zumindest die etwas längeren Transitfahrer haben erfahren, wie unangenehm dies auf die Dauer ist. Und Wolfgang hat es schon gesagt, eine vernünftige z.B. Wandler-Automatik gibt es auch weiterhin nicht. Das kann meiner Meinung nach der Schnick Schnak, der jetzt verbaut wird, nicht ausgleichen. Es ist und bleibt auch in Zukunft ein preiswerter Transporter für die Handwerker, die selber nicht damit fahren müssen. :cry: Mein Fazit: Im Gegensatz zu den oben Genannten, besonders Ducato, tut Ford auch weiterhin nichts für die Käufer von Wohnmobilen. Schade, so werden Ford-Transit auch weiterhin ein Nischendasein im Wohnmobilmarkt führen. Wie ich finde zu recht, siehe oben. niedrigeres fahrerhaus für mögliche alkovenfahrzeuge (weniger gesamthöhe) und weniger gewicht des basisfahrzeuges wären gefragt Back to the Roots! Ohne jeglichen Schnickschnack wie bei meinem 280er, von den meisten hier beschrieben Problemen werde ich verschont. Elektronik soweit wie moeglich verbannen, ABS und ESP darf sein und Ende. Mir fehlt jedenfalls nicht wirklich was. Was will ich haben ? Unverwüstliche Technik die im Fall der Fälle auch im hintersten Russland oder Mittelafrika zu reparieren ist. Einen drehmomentstarken, sparsamen Diesel mit grüner Plakete. Einen stabilen Rahmen der auch eine angemessene Auflastung ermöglicht (die 3,5To Modele reichen mir nicht). Tempomat. Ein Festbett (mind. 140x 2m, wo ich weder hochkrabbeln, noch die Sitzgruppe umbauen, oder auf Die Vordersitze runterlassen muss. Casseten WC Wintertauglich muss es sein. Allradantrieb. Das wären meine Vorgaben. Den anderen Schnickschnack will ich eigendlich garnicht. Jetzt wird Ford aber ein Auto konstruieren, welches den Weltmarkt wieder auf den Kopf stellt. Die werden ähnlich wie beim neuen ford ranger (den habe ich derzeit) wieder Maßstäbe setzen. Das heißt aber auch, das hier wieder alles Erdenkliche eingebaut wird. Die Kisten sind dann eben NICHTMEHR in unterentwickelten Ländern einsetzbar, weil nicht mehr reparierbar. Wenn ich mir ansehe was in meinem 2012-2013er Ranger XLT alles drinn ist, graust es mir. Die Elektronik überfordert schon hier die Werkstätten....was soll den da erst im fernen Ausland passieren ? Ich für meinen Teil werde mir einen LKW (7,5To) mit Allrad zulegen und den nach meinem Gusto selber ausbauen. Dies FZG wird über 30 Jahre alt sein und H-Kennzeichen haben. Die dafür geltenden Auflagen beim Um/Ausbau muss ich halt beachten. So habe ich unverwüstliche technik, kein Stress mit Umweltzohnen usw. Merzedes und MAN, Iveco haben da einige die in Frage kommen. Mein 7,5To Ford Cargo (BJ1983) kam da meinen Vorstellungen schon SEHR nahe, dem fehlte nur der Allrad und entspr. Bereifung. Das größte Problem war da aber die nicht vorhandene Ersatzteilversorgung durch Ford. Sonst hätte ich den Cargo noch heute. Mindestens einen um 30 % reduzierten Kraftstoffverbrauch gegenüber derzeitiger Fahrzeuge. Für die Sicherheitstechnik evtl. optional einen Abstandsradar. Optimierte Sitzplatzergonomie, Platz ist im Führerhaus wäre eigentlich genug. Von den Wohnmobilherstellern könnten zur Verbrauchsreduzierung folgende Dinge beigetragen werden: Einen glatten Aufbauboden zwischen den Unterkanten der Verkleidungsschürzen aus einer möglichst leichten GFK-Laminatplatte, das dürfte den Verbrauch der WoMo´s reduzieren und einen zusätzlichen Schutz vor Korrosion bedeuten. Photovoltaikmodule in Dünnschichttechnik direkt in der Dachhaut ab Werk (praktisch keine Aufbauhöhe). Leichte Baumaterialien (einige machen das ja bereits mit Erfolg). Frank ausstellbare Dreieckfenster, ansonsten wieder zurück zu ordentlicher langlebiger unkaputtbarer deutscher praxisorientierter Technik, was z.b. Mercedes mal groß gemacht hat, siehe 123 oder 124 oder 309 oder oder oder. Oh Gott, die Zeit heilt alle Wunden. Hast du die ganzen Probleme mit dem 124er vergessen? Früher war nicht alles besser - man vergisst nur so schnell.
ich denke du meinst die alte E- Klasse, die mit den runden Doppelscheinwerfern?
Ich sag es ja nur ungerne, aber den neuen Transit hast Du noch gar nicht gesehen. Sicher meinst Du den Transit Custom. Der neue Transit kommt ja erst und hat mit seinem Vorgänger nichts mehr gemein. Wenn das hier: --> Link der Neue sein soll :? .......schön ist was Anderes. Kannste auch `n KIA Emblem dranpappen. :wink: --> Link (Neue Transe.) Hatte es versehentlich schon in einen anderen Fred gemeißelt. Die nächsten Fiats sollten Frontscheibenheizung haben und die Innenspiegel sollten Rückfahrkameras sein.
Nee, den 124er mit dem Bonanzaeffekt, den Rostproblemen usw. Ich wünsche mir ein vollständiges DriveByWire-System. Dann kann ich während der Fahrt im Bett liegen bleiben. MfG Steffen
Dein Wort in Wohnmobilfahrers Ohr. :lol: Ich gehe mal davon aus, ich befürchte, daß das Fahrerhaus identisch sein wird. Wenn nicht, sondern gar größer? Umso besser. Warten wir es ab. Im neuen Transit Custom bin ich schon gesessen, es war frustrierend, siehe oben. :eek: Lt. FORD HP:
Ich hoffe, das kann auch deaktiviert werden :D Nix aber auch garnix brauche ich von all dem Schnickschnack. Mein Duc sagt mir noch alles, was er mag und möchte. Weicheier und Warmduscher sollen doch als Mitfahrer im Mobil fungieren. Ich mag noch richtige LKW-Technik und den knackigen 2,8er Duc. Wenn ich Komfort und Geschmeidigkeit bräuchte, würde ich nicht Camper sein. Aber das ist das Schöne im Leben, jeder wie er will, solange es die Mitmenschen tolerieren. Ist leider nicht immer der Fall. :D :D Albert
genau meiner Meinung-dann noch ein großer Saugdiesel mit kette oder Stößelstangen und ca 100-120 ps und einen aufbau in alu-styropor und dachlatten -werksmäßig mit Mike Sanders konserviert das wärs.... aber dann kauft man so ein ding ja nur alle 40-50 jahre.... trotzdem mein traum lg Michel Auf jeden Fall keine zusätzlichen Spielereien die nur kaputtgehen und den Unterhalt noch teurer machen, zumal man da nichts mehr selbermachen kann. Merke - alles was dran ist, kann auch kaputtgehen. Weniger Verbrauch und eine bessere Haltbarkeit. Ford müsste erst mal eine für den Norddeutschen/Mitteleuropäer (also alle, die etwas größer - aber durchaus < 2 m sind) geeignete Sitzposition bauen. Dazu gehört das Blickfeld ebenso wie der Fußraum! Alle müssten ihre Motoren sparsamer machen. Die Chassis müssten - einerseits leichter angeboten werden, damit im 3,5 to Limit genug Zuladung verbleibt - optional ein richtig stabiles Chassis (serienmäßig 4,5 to ?) für die größeren WoMo ermöglichen. Sie müssten haltbar gebaut sein, also - bessere, haltbarere Lackierung - keine Rostprobleme im Unterboden und Motorraum - insgesamt einfach für die WoMo-typische längere Nutzungsdauer (regelmäßig > 20 Jahre) geeignet sein. Sie müssten auch so konstruiert sein, dass viele/die meisten Arbeiten daran von "Jedermann" und nicht nur von Werkstäötten mit Spezialwerkzeug und -know-How erledigt werden können. Hallo zusammen, für mich bräuchte es überhaupt keinen Schnickschnack (ohne geht auch nichts kaputt). Aber den ultimativen Elektroantrieb mit jeweils einem Motor am Rad, natürlich mit Stromrückgewinnung in lastfreier Fahrt. Gewichtskappazität hätten wir im Fahrzeug ja, wenn Dieselmotor und Getriebe entfallen. Man wär das ein Drehmoment. Man wär das kostengünstig. In den Motorraum könnte man die Akkus verbannen. Mit Strom kennen wir uns ja sowieso alle aus......... :lol: :lol: PS: Wäre vielleicht ein Thema für singlefreiheit.
Moin, sowas änliches habe ich bereits, bzw. gibt es ja jetzt schon! DB 312D mit Wandlerautomatik und rostfrei dank: Mike Sanders. Viele haben hier jetzt geschrieben, das sie sich am meisten über Rost ägern. Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht! Ich gebe Unsummen für die Ausstattung aus, ohne mich um die Basis zu kümmern. Lieber würde ich auf meine vollautomatische Satanlage verzichten, als 500-1000,- € an Konservierung zu sparen. Mein Womo sollte so aussehen: familientauglicher Alkoven mit strömungsoptimierter, vollverzinkter Basis, mind. 200 PS und entsprechender Bremsanlage und rennoptimiertem Fahrwerk. Dauerreisegeschwingkeit auf PKW-Niveau und Akkustik, ABS, ESP, Airbags, Abstandswarner, Gurtstraffer, Sicherheitsfahrgastzelle und ergometrischen Sportsitzen, intigrierte Markise (wg. Windwiderstand) Dann dürfte er bei 140 Km/h Reisegeschwindigkeit auch 14 Liter Diesel nehmen (man kann ja nicht alles haben :P ) Niklas Betrifft mich zwar nicht, aber Fahrerhaustüren, die nicht jeder Schuljunge mit dem Schraubenzieher aufbekommt. Ansonsten: kein Zahnriemengelumpe, anständig Hubraum, LANGLEBIGE Automatik, Tempomat, besserer Rostschutz, haltbar, stabil und leicht (das muss sich nicht ausschließen). Das man/frau das Basisfahrzeug 2 Monate stehen lassen kann ohne Angst zu haben dann ich los oder gar nur rein zu kommen! Mein spanischer PkW kann das ! :roll: Alf Unser nächstes Basisfahrzeug wird garantiert wieder Allrad haben. Dazu Differentialsperren... Etwas anderes können wir uns aufgrund unseres Reisverhaltens und unserer Touren überhaupt nicht vorstellen. Habe die Ehre Gogolo
Hallo! Die Wandlerautomatik gehört in ein Technikzeitalter, aus der auch die Trommelbremse stammt. Sie ist technisch überholt und energetisch im Nachteil gegenüber einem guten Schaltroboter. Frag doch mal in der Formel 1, welche Automatik eine Schwachmatenloesung ist. Ich kenne seit Jahren beide Versionen, das DSG von VW/Audi (jetzt auch bei Mercedes zu haben) stellt jeden Wandler ins Museum. VG Eugen Stimmt. DSG ist in meinen Augen die beste Lösung. Ja DSG ist schon super!...nur hat der VW Konzern wieder mal die Steuerung dafür nicht im Griff. --> Link Na, da hatte ich ja die letzten Jahre und mehrere hunderttausend Kilometer echt Glück, das mir so was nicht passiert ist. Komisch....bin wahrscheinlich ein Einzelfall, der Glück hatte.
Das automatische Schaltgetriebe ist doch auch Uralt, oder irre ich mich da etwa? War da nicht mal was von Sachs aus den `60 ern? (nicht, das ich schon so alt bin, aber ich hab da was gelesen) Der Wandler kommt aber immer noch besser mit dem Drehmoment klar (siehe auch auffahren auf Keile, etc.). Wenn sie das hinbekommen, ist mir die Technik am Ende egal, Hauptsache es hält! Niklas
:roll: Räusper! Ihr schmeisst hier die Zitate zusammen. Der untere Satz ist nicht von mir!Für mich ist die Wandlerautomatik die Beste Lösung. Alles andere ist eine in meinen Augen eine Notlösung oder ein Versuch Herstellungskosten zu sparen. Eine Wandlerautomatik hält in den meisten Fällen ein Autoleben lang, ohne je beachtet zu werden. Sorry haballes! Dies neue Zitateteil ist noch nicht meins :oops: Das war ja eugi! Aber ich denke, wir meinen beide das Gleiche! Niklas Hallo! Die Zitier-Technik sollte sich die Administration vielleicht mal anschauen. Mein Zitat war noch ok, das nächste dann schon nicht mehr. Es ist richtig, das DSG ist von der Idee her schon älter. Insofern mag mein Trommelbremsen-Vergleich ein wenig hinken :wink: . Wollte damit auch nicht zu einem Glaubenskrieg Pro-/Kontra Wandler-Automatik aufrufen, obwohl sich über Ideologien immer trefflich streiten lässt... Hatte noch vergessen, meinen Wunsch-Basiswagen zu definieren. Da wäre zunächst eine neue Motoren-Generation, die auch die Stickoxid-Emissionen minimiert, und die das ohne Mehrleistung schafft. Und da ich ein bekennender Allrad-Befürworter bin, sollte für meine Ansprüche eine Antriebsversion entwickelt werden, die die Räder der standard-mäßig nicht angetriebenen Achse über zuschaltbare, kleine Elektromotore zusätzlich antreibt. Bis max. 10 km/h. Das würde auf rutschigen Untergründen und auch beim Auf-Keile-Fahren mehr helfen als Wandler- oder andere Automaten :ja: VG Eugen
:daumen2: :daumen2: :daumen2: :daumen2: :daumen2: Genauso sehe ich es auch. Wenn Sprint Shift so toll wäre, hätte MB es dem Wandlergetriebe vorgezogen. Zig Millionen fahren und fuhren Wandlergetriebe ohne die geringsten Probleme......... Dazu darf ich mich auch zählen, leider erst seit 20 Jahren, vorher haben die Penunze dafür nicht gereicht. :D Um mal von der Automatikdiskussion ein bisschen zurück zur Frage zu kommen... Die nächste Generation Basisfahrzeuge wird wieder eine Ableitung der jeweiligen "Handwerkerkutschen" sein. So eine Plattform zu modifizieren ist leicht (Kabine, Doppelkabine, Pritsche, Bus, Womo ...), das Volumen kommt aber aus dem kommerziellen Bereich und damit ist die Optimierungsrichtung klar: Ein paar elektronische Features hier und da, Facelifts innen und außen, aber Hauptsache: billig! Die nächste Generation Basisfahrzeuge wird auch zunehmend "Sollbruchstellen" haben. Nicht etwa, weil die Hersteller das ganz fiese planen, sondern weil die Zulieferer ihre Komponenten genau so auslegen, dass eine statistisch vertretbare Menge die Garantiezeit überlebt - und keinen Monat mehr. Denn mehr Lebensdauer kostet mehr - und keiner zahlt dafür. So einfach. Und den Herstellern kommt das nicht ganz ungelegen... Kleines Beispiel: "Moderne Autos" haben immer weniger elektrische Kupferleitungen. Alu ist billiger und leichter - "toll für die Umwelt" - hält aber in Automobiler Standardanwendung nicht mal halb so lang wie eine vergleichbare Kupferleitung. Für die Garantiezeit plus x reicht's... LJS Vieles ist ja schon geschrieben worden, aber jetzt kommt mal ein "Mädchenproblem" : bitte mal die Kiste und somit auch das Fahrerhaus in ansprechenden Farben ausser in blöd weiss oder grandpasilver anbieten.... :lol: |
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