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Hoffen wir mal dass der Dieselpreis auch fällt! Nach den Edelmetallen übers Wochenende...... Ölpreis ist heute wieder am steigen. Jou, es ist wohl nicht mehr so wie früher, dass Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. So eine Tankerladung Heizöpl wird ja zwischendurch eben als Derivat mal teurer, mal billiger. Und wer in der Lage ist, die Schiffswarteschlange vor Rotterdam zu verfolgen und den Ölhandel zu prognostizieren, Attentate vorauszusehen, Risikoeinschätzungen vor zu nehmen, ist klar im Vorteil.... :D . Nachfrage und Angebot sind da eher nur zweitrangig. Felix52 :) Der Pelletpreis ist sehr stabil :)
Ja, leider :( Hoffentlich geht er jetzt, wo's wärmer wird, etwas runter. Pellets sind aber trotzdem noch deutlich preiswerter als Öl und riechen auch besser. :) Frank Wir haben vor 4 Wochen zu 70,4 Cent + MwSt eingekauft. Da ist der aktuelle Preis noch ein Stück weit weg. Der Diesel kostet nun eigentlich schon die 5DM, von denen vor Jahren die Rede war. Um einen Liter Diesel für 142Cent zu tanken, muss man rund 2,50€ brutto verdienen. Dann geht die Rechnung wie folgt: Brutto 2,50€ - 43% = 1,425€. Davon nochmals rund 70Cent Mineralöl- +MwSt. Oder anders gesagt: Du schaffst für 2,50€ brutto für einen Liter Diesel, der Staat verdiente an diesem Liter all in all 1,77€. Und dabei habe ich noch keine Soli abgezogen. Aber ich glaube, das wolltet ihr alles besser gar nicht so genau wissen. :?
Stimmt, noch ist er ca. 3Cent günstiger. :D 66,5 cent/liter zzgl. MwSt. gerade am Telefon. Soll nachher nochmal nachfragen, soll in einer Stunde ein besserer Preis machbar sein. Scheinbar müssen die Lager jetzt dringend geleert werden. Egal womit man heizt, es wird alles teurer. Gas, Heizöl, Peletts, Kohle, Holz, so mancher lernt nach diesem Winter, spätestens bei der nächsten Heizkostenabrechnung, oder volltanken, das Fürchten. So langsam entwickelt sich ein voller Tank zur guten Geldanlage. Wohl dem, der Geld genug hat die Tanks bis oben hin voll zu machen. Ich für meinen Teil investiere in Brennholz. Werde dieses Jahr wohl noch etwa 30m³ kaufen und paratlegen. Etwa 12m³ liegen schon ofenfertig aufgestapelt hinterm Haus. Mit unserem Ofen im Wohnzimmer halbieren wie unseren Gasverbrauch. Ich habe geträumt: Ich kaufe 20.000 Ltr. Heizöl. Gründe dafür eine Einzelhandelsgesellschaft für Heizölhandel. Natürlich kaufe ich diese 20.000 Ltr. im richtigen Moment als Derivat, weil der Tanker mit meinem Öl schon 2 Monate in der Nordsee dümpelt, nicht gelöscht werden kann, weil der Ölpreis zu niedrig ist. Die eine Hälfte der Besatzung ist freiwillig über Bord gesprungen. Die andere Hälfte würde gerne bei der "Tafel" essen (was nicht geht). Lohn bekommen sie nicht.. Der Tanker ist, grob gesagt Schrott! Er könnte beim nächsten Sturm untergehen. Man weiß das, geht das Risiko ein, weil das Öl auf diesem Tanker seeehr billig ist. 2 Szenarien: 1 Der Tanker sinkt im Sturm. Meine Verluste trägt die Versicherung. Den Umweltschaden zum Großteil der Lieferant, also B., Ex...n, Sh...! 2 Andere sind genau so clever wie ich, wickeln das über eine Bank mit 2,5 % Zinsen im € - Raum ab. Das ist lukrativ. Für die Bank und die "Luftkäufer". Jetzt klappt das aber evtl. nicht. Die Refinanzierung kostet die Bank über die EZB 0 %, also nix.Im Allerschlimmsten wird ne "Bad Bank" draus, also eine Bank, für die der Steuerzahler gerade steht.... :eek: Deshalb gibt es jetzt schon Derivat-Versicherungen..... Additioniert zum realen Ölpreis? Wie ist der nun echt.... :D Ok. Aber Das ist die Realität, oder? :ja: Diese Leute bestimmen den Ölpreis. Schlimmer noch. Den Preis für Grundnahrung. Felix52 :)
...dito... :wink: Nach diesem Winter wird so mancher, nach der Nebenkostenabrechnung, 'nen Herzkasper bekommen :wink:
Bei uns kein Herzkasper :) Gleicher Verbrauch, zum gleichen Preis wie letztes Jahr nachgekauft, allerdings 3 Monate früher, weil der Preis so günstig war. :lol: Wohnungsmieter/Eigentümer werden Herzkasper bekommen. :eek: :ja: Wir haben ja eine alte Schule. Die Hauptheizung ist eine Ölheizung. Unsere Erbschleicher haben zusätzlich jeweils einen Holzofen, wir betreiben einen 8kw Pelletofen. Der Pelletofen läuft seit Ende September, wo wir aus Kroatien wiederkamen. Wir hatten 100 Sack (1.500kg) gebunkert, wir haben noch 18 Sack (270 kg) und in den Abendstunden läuft der Ofen immer noch fast täglich. An Heizöl sind allein von Januar bis Ende März 4.000l durchgegurgelt. Es ist zwar ein Riesengebäude mit Loftcharakter und bei uns sind es immer 24 Grad, aber auch wenn wir Die Ölheizung auf Sparflamme hielten, es ist eine 55kw Lokomotive und es werkeln die alten dicken Gussrohre. Wir werden wohl auch die Hauptheizung auf Pellet umstellen. Es ist der preisbeständigste und günstigste Brennstoff.
Hey Sven, Schau mal bei MRT- Wind auf die Seite. Den Heizstab in den Kessel und die Kosten sinken. Ich darf leider nicht, weil bei uns eine blöde Verordnung jede Weiterentwicklung blockiert. Ich hätte es sonst fertig.
Dann behalte mal dein "Geheimnis" schön für dich, denn auch hier wird der Preis durch Angebot und Nachfrage geregelt. Noch ist Pellet ein Outsider, aber wenn alle auf den Zug aufspringen katapultieren auch die Pelletpreise. :ja: Egal, wie wir es drehen und wenden, jede uns bekannte Heizanlage amortisiert sich in frühestens 15 - 20 Jahren für uns. Deshalb werden wir weiterhin mit Öl heizen, denn in 15 - 20 Jahren sitzen wir, wenn es gut geht, in einer kleinen Wohnung oder im Pflegeheim. Oder im WOMO auf einem schönen CP im sonnigen Süden :D 2 Sonnenkollektoren heizen zumindest im Sommerhalbjahr das Wasser.
Wie, Ihr zieht auch bei Sven ein? Na da freuen sich aber zwei. :D
Denke nicht, das die Pellet Preise fallen werden, im Gegenteil. Pleiderer hat gerade die Preise für Späne verdoppelt, es fehlen echt Späne auf den Mart, warum- weil immer heimische Sägewerke schließen müssen, ausländische Holzanbieter unterlaufen die Preise. Schon allein die gestiegenen Energiekosten machen uns stark schaffen. Danke für den Windlink, liest sich gut. Wir haben Landschaftsschutz und der Gebäudecharakter muß erhalten bleiben. Trotzdem könnte es klappen, daß wir so etwas aufs Dach dübeln dürfen. Ich nehm Kontakt auf. Pellets. Ist nicht mehr so der Einzelgänger, vor allen Dingen haben sehr viele Sägewerke und holzverarbeitende Betriebe mittlerweile die Pelletproduktion als Nebeneinnahme entdeckt. Und Pellet ist nichts für Faule. Die Heizung erfordert mehr Pflege. Auch wenn sie wenig ist, die Asche muss raus und der Brennraum braucht Reinigung. Pelletzentralheizungen werden eigentlich nur dort gekauft, wo kein Gas erreichbar ist, oder wegen der Gebäudebeschaffenheit Brennwerttechnik keinen Sinn macht. Beides ist bei uns gegeben. Wir brauchen einfach nur große Wärmeerzeugung für möglichst kleinen Preis. Mein Kumpel hat einen ähnlichen Backsteinloft und verheizt in der Saison 5,5t Pellets, wo wir ca. 7.000l Öl durchhauen. Ich finde es eigentlich auch schad, Öl zu verbrennen. Es ist nicht mehr zeitgemäß.
Wäre bestimmt ganz lustig und wir hätten viel zu lachen, da würden wir die Heizölpreise leichter verschmerzen können :lol: Heute kam in den News eine gute Meldung. Es werden Stromspeicher gefördert. Der alte Gelakku macht jetzt auch Zuhause Sinn. Die Förderung ist bis zu 30%. Also Strom erzeugen und dann selbst verbrauchen. Langsam wird da was draus. Auch für die kleinen Leute. Ja, Peter, da kuschelt man sich warm. Es werden die Kuschelparkerseminare angeboten.etwa: Kuschelparken, aber richtig. Oder : Kuschelparken, aber nicht allein. Ja, da bleibt Raum für's Kopfkino :D :D
Ja, das sagten mir zwei Anbieter auch. Einer davon, ein Sägewerk hier im Odenwald, meinte aber auch, dass wegen des langen Winters wenig Holz aus dem Wald geholt und daher auch wenig gesägt werden musste. Ich komme eben aus der Garage, wo ich die letzten Handgriffe an meinem neuen Pelletsilo vorgenommen habe. Bisher hatte ich Sackware, 3 Tonnen tschechische Pellets. In der nächsten Saison werden es lose Pellets, die naturgemäß deutsche Ware sind. Mittlerweile ist die aber teurer als die Sackware aus Tschechien. :( Sven hat aber Recht, etwas aufwendiger sind Pellets schon. Ich habe jetzt die 5. Saison mit der Pelletzentralheizung hinter. Ein Mal im Jahr klemmt es immer mal irgendwo. Bisher konnte es immer in wenigen Minuten behoben werden, wenn man aber gerade zu diesem Zeitpunkt im Skiurlaub ist, wäre es schon unpraktisch... Frank leute, pallets etc sind nicht wirtschaftlich, insbesondere wenn eine funktionierende heizung vorzeitig liquidiert werden soll. solar, pallets und der ganze andere "ökokruscht" sind unwirtschaftlich . konventionelle gas/ölheizung ist wirtschaftlicher. ein alter hut- ich lass es auch jedes jahr nachrechnen und kontrolliere es. beim thema heizen und energie ist für mich einzig und allein mein persönlicher betriebwirtschaftlicher aspekt maßgeblich. aus diesem grund benutze ich ein modernes gasbrennwertgerät gashausanschluß liegt im gebäude, anlagentechnik gas ist preiswert und gut, einen kachelofen habe ich zwar auch, der ist aber nur rentabel weil ich mein holz selbst mache und der ofen ohnedies im haus ist lg olly Lieber dodo66, das stimmt so nicht. Mein Ölverbrauch samt Werkstatt beträgt 3500l/Jahr, zuvor sogar 4200l (vor Optimierung) . Eine neue Heizung war ohnehin erforderlich. Ein 1000l Puffertank war auch ohnehin erforderlich. Also waren die Mehrkosten für Pellet 14,9kW +4000€ und Umbau eines Raumes zur Lagerung für 18t +3000€, also insgesamt +7000€. Ein Liter Öl kostet z.Z. inkl. allem ca. 70Cent (war auch schon erheblich teurer). Die letzten 10t Pellets kosteten mich inkl. allem 21Cent/kg, was 42Cent/l Öl entspricht, also rund 30Cent günstiger. 3500l*0,3€ gespart= 1050€ Ersparnis/Jahr. 7000€Mehrkosten / 1050€ Erpsarnis/Jahr = 6,6 Jahre ROI. Da das Öl in der Vergangenheit noch teurer war, hat sich die Anlage(die Mehrkosten Pellet statt Öl) jedoch bei mir in den letzten 5 Jahren schon zu 92% amortisiert. Pellet lohnt sich nicht, wenn man sehr kleine oder nagelneue Niedrigenergiehäuser bewohnt, wohl aber ab einem gewissen Verbrauch. Aktuell kosten Pellets bei 10t Abnahme in meinem Liefergebiet 23,7Cent (~47,4Cent/l Öl) , vor 5 Jahren waren es 18 Cent. Meine Mehrkosten werde ich diese Jahr schon wieder eingespielt haben, und wie es in 10-15 jahren aussehen wird, weiß eh kein Mensch. Deshalb stimmen pauschale Aussagen wie "x rechnet sich nie, y schon" eben nicht immer. Wie kommt ihr auf 66cent/l ? Ich finde in den Online-Portalen keinen Preis unter 78Cent inkl. aller Kosten. Da hat raidy vollkommen recht. Dank verschiedener Maßnahmen (Dämmung, Solar, Pellets) habe ich meine Heizkosten um ca. 75% gesenkt, habe ein besseres Wohngefühl im Haus und außerdem den Wert des Altbaus gesteigert. Obendrein wurde der CO2-Ausstoss gewaltig gesenkt. Vielen ist das egal, ich halte das für sinnvoll. Frank
Also der Trend ist ja schon absehbar!
Auch das ist relativ. Was kostete ein Brot vor 5 Jahren und was kostet es heute. Auch die Pelletpreise werden jedes Jahr etwas ansteigen, wie das Öl eben auch. So lange der Pelletpreis nicht stärker steigt wie der Ölpreis bleibt es für mich die beste Alternative. Gas haben wir im Ort ohnehin nicht, Erdwärme lohnt sich nur bei Neubauten, Luft-Wärmepumpen mag ich nicht und sie rechnen sich auch nur bei kleinen Niedrigenergiehäusern (falls überhaupt). Nachtrag: ![]() Quelle:Sie in bild kWh ist kWh, egal welche Energieform man heranzieht. Und wie man sieht, da ist bei Pellet noch viel Luft nach oben. Dennoch wünsche ich euch, dass der Ölpreis noch weiterhin fallen wird. Was schon interessant ist : alles geht nach oben. Das ist aber beim Weltmarktpreis nicht unbedingt so, speziell für Gas: --> Link Dann auf zB 3J klicken.
Ist bei den Kaminholz-Preisen auch nicht viel anders. Hat sich in den letzten 6-7 Jahren hier auch fast verdreifacht :twisted:
Hallo Olly, ganz so negativ sollte man erneuerbare Energien nicht sehen, und auch wenn du es nicht glaubst, sie sind nie teurer als eine klassische Heizung, aber meist umweltfreundlicher. Aber natürlich nur, wenn man es auf die gesamte Lebenszeit einer Heizung (20 Jahre) betrachtet. Keine Anlage wird sich nach 2 Jahren rechnen. Hier mal ein kleines Beispiel: Einfamilienhaus, durchschnittlich 4.000 l Heizöl Die Anlage soll durch eine thermische Solaranlage aufgewertet werden. Um die Förderungen zu bekommen, ist eine Anlage für Warmwasser- und Heizungsunterstützung notwendig, größer 9 m². Eine solche Anlage kostet i.d.R. nicht mehr als 6.000 EUR. Sie kann durchschnittlich 10 - 12% des gesamten Ergiebedarfes decken. Gleichzeitig wird diese Anlage mit mind. 2.000 EUR gefördert. Nun die Rechnung: Ersparnis an Heizöl bei 10% Deckungsrate pro Jahr: 400 l/a ( bei 12% wären das 480 l) Kostenreduzierung pro Jahr bei 90 ct/brutto pro Liter: 360 EUR (bei 12% * = 432 EUR) Kosten der Anlage: 4.000 EUR (incl. Förderung) Amortisation der Anlage nach ca. 11 Jahren (10%) bzw. ca. 9 Jahren (12%) Bei einer Standzeit der Anlage von 20 Jahren ergibt sich eine Ersparnis von ca. 3.240 EUR (10%) bzw. 4.750 EUR (12%) Bei dieser Rechnung wurden weder Energiepreissteigerungen, Stromkosten für die Solarpumpe und die Wartungskosten berücksichtigt. Man kann aber davon ausgehen, dass diese sich mindest. über die gesamte Laufzeit gegenseitig aufheben können. Ich denke, dass sich eine solche Anlage doch bezahlt machen wird.... Vemi
Ist das Ding nicht nervend mit seinen Geräuschen ? Ich hatte mir mal ein paar solcher Öfen im laufenden Betrieb angeschaut, aber das wäre nichts für mich.
Bei Solar gebe ich Dir Recht, bei Pellets nicht. Nur Heizungsaustausch einer Buderus, die mit 97% gemessen wurde und einen Jahresverbrauch je nach Witterung von ca. 5.500 Liter/Jahr hatte, deckt nun eine Pelletheizung mit 1.600 € Pelletsbedarf über 3 Jahre gemittelt ab. Das rechnet sich in jedem Fall besser als Zinsen auf der Bank oder Geld im Fond wachsen zu lassen. Wer hingegen eine solche Anlage finanzieren muss, für den stellt sich natürlich eine ganz andere Situation dar. Da kann der Schuss auch mal schnell nach hinten losgehen. Die Umrüstung erfolgte, da ich mein Geld ganz gerne regional ausgebe und zufällig ein langjähriger Freund hier CEO im Pelletswerk ist, was zuletzt auch dem Geldbeutel hilft.
Unser Pelletwerk kann sich vor Spänen kaum retten, weshalb im Mai der Preis wieder fällt, dann beginnt zudem die gute Saison ihres Solar- und Windparks, der den Strom "kostenlos" zur Produktion zur Verfügung stellt. Je nach Region mag das natürlich ganz anders aussehen. Wir haben allerdings auch eher die Westgrenze, den die Ostgrenze vor der Nase und damit eine ganz andere Situation. Hier kämpfen die örtlichen Pelletproduktionen eher mit den billigen Pelletkonkurenten aus Russland und den baltischen Ländern. Die liefern die Tonne frei Haus mit einer 1 als vorderster Zahl. Mal ein Tipp für Pelletsheizungsbesitzer, es gibt jetzt auch Pellets aus Sonnenblumenpresslingen als Abfallprodukt der Ölgewinnung, echter Umweltschutz, sind zwar etwas teurer wie Holzpellets, sollen -haben auch einen höheren Heizwert. Hallo Vemi. ich bin selbst faching. versorgungstechnik und lasse meine besten azubis im 3 bzw 4 ljh es zur übung einmal jährl. überrechnen. es wird hierbei wie folgt vorgegangen: grundlagen förderung standart kfw in baden würrtemberg (also nur wenig geld) nur in verbindung mit der schwachsinnigen gebäudedämmung nennenswerte beträge einfam haus durchschnittliche dämmung, alter ca 20jh, 4 personen, abschreibung+verzinsung 7%, mehrkosten wartung + strom palletts 120E p.a., mehrkosten versicherung+strom+wartung solar160E p.a. jährl. preissteigerung öl bzw gas 5% pallets 3% erdgasbrennwertgerät bzw ölbrennwertgerät buderus oder gleichwertig es geht um den kostenvergleich erdgas vs öl vs palletts jeweils mit / ohne solar beim austausch einer vorhandenen heizungsanla kosten für solar mit heizungsunterstützung sind im nachträglichen einbau in ein gebäude in unserer region nicht 6 TE sondern 10-12TE mit pufferspeicher bei der palletts schornsteinumbau notwendig bei der brennwerttechnik innenrohreinbau (preiswert) notwendig seit über 5jh das immer gleiche ergebnis im kostenranking: 1. erdgas 2, erdöl 3 . erdgas mit solar 4. palletts 5. erdöl mit solar 6. palletts mit solar ich habe daher unseren mitarbeitern wg haftung für falschberatung guter ruf etc verboten dem kunden zu sagen "durch umrüstung auf palletts+solar wird geld gespart" wir beraten korrekt und erklären dass derzeit bei derartigen umbauten nachhaltigkeit und umweltschutz im vordergrund stehen und nicht das geld. für mich persönlich zählt aber ausschließlich der monetäre aspekt, umweltschutz + nachhaltigkeit sind für mich von untergeordneter bedeutung, daher kommt eine solche anlage nicht in frage, aber dennoch oute ich mich als kachelofenliebhaber obwohl er viel arbeit macht und unwirtschaftlich ist lg olly tippfehler: abschreibung + verzinsung 9% sorry brille notwendig
sehe ich genau so ! Hinzukommend für uns ist noch der gesteigerte Wohlfühlfaktor und damit gesteigerte Wohnqualität gegeben!
(Hervorhebung von mir) /ärger on: Das sagt schon alles über die Objektivität Deiner Rechnungen aus. Mal wieder Öko-/Gutmenschen-/alternative Energien-Bashing? /ärger off Hallo dodo66, wir werden wohl unterschiedlicher Meinung bleiben. Jede Seite im Internet zeigt andere Ergebnisse. Hier eine andere Berechnung --> Link , bei der die Gesamtkosten in 20 Jahren wie folgt aussehen: Heizung Erdwärme-Pumpe______Holz-pellets____Solar-thermie+Gas-brennwert____Gas-Brennwert_____Öl-Brennwert _____________47.840€___________44.974€__________44.921€______________________45.360€_________45.888€ Wenn ich dies auf meinen Wärmebedarf (3500l Öl oder 7t Pellets) umrechne, lohnt sich Pellets bei mir sogar erheblichst mehr. Aber lassen wird das, es gibt bestimmt noch 100 andere Seiten mit 100 anderen Ergebnisse. Wobei mir die "Ökologie" nicht so sehr im Vordergrund stand wie die Unabhängigkeit vom Öl. Gas ist sicherlich auch interessant, aber auch nur dann wenn man Gas hat. Und in unserem Ort gibt es kein Gas. Für mich war Pellets die richtige Entscheidung und ich würde sie wieder treffen. Schon, weil der Schornsteinfeger vor 2025 nicht mehr dran darf. :lach: Mit der Gebäudedämmung allerdings bin ich voll bei dir. Ich halte sie für gefährlichen Blödsinn, der sich niemals rechnet, weil sie wohl in 90% aller Fälle fehlerhaft realisiert wird. Mein Kamin rechnet sich mathematisch auch nicht, aber gefühlsmäßig rechnet er sich jeden Tag. :ja: hallo stu falsch: gebäudedämmung mit styropor oder ähnlichem ist schwachsinn weil über 90% fehlerhafte bauausführung --> untersuchung bauschäden durch tüv bestätigt in über 80% der fälle wird auf die zwingend zur schimmelbildung erforderliche RLT-anlage verzichtet unwirtschaftlich --> wird selbst durch studie der von der regierung beauftragten dämmungs förderbank kfw bestätigt unsere regierung stellt fest, dass keiner sie zurecht will wie ich dich einschätze vermischst du aus mangelnder sachkenntnis technik/ naturwissenschaft mit ideologie und da kommt schon mal solch herausragendes statement wie deines heraus. mein tipp: du solltest politiker werden, die haben auch von nix ahnung, meinen aber es dennoch ideologisch lösen zu können olly hallo raidy du als exunternehmer und techniker kannst sicherlich erkennen dass diese studie zumindest fragwürdig ist die rechnung ist nicht nachvollziehbar, weil die anlagenparameter z.t. unvollständig/falsch sind, z.b wird beim brennwertgerät ein puffer berechnet, den es nicht braucht die kosten können sich nur auf neubauten beziehen, nicht aber auf den umbau einer bestenden anlage, da sind die kosten erheblich höher, allen aus diesem grund ist es eine milchmädchenrechnung abschreibung: den wärmeerzeuger auf 20jh abzuschreiben halte ich für mehr als gewagt (obwohl ich es selbst so rechne) realistisch sind 15jh wie sieht es mit der pallett-lagerung aus? wie mit den kosten dafür? der gaspreis ist unrealistisch ich zahl biogasfrei viel weniger usw usw es handelt sich um eine rechnung eines pallettbauers. für uns war erdgasbrennwert ohne irgendwas am billigsten, aber selbstverständlich bekommt jeder kunde was er möchte. nur sage ich ihm ganz ehrlich : wenn für sie nur das geld im vordergrund steht --> gas brennwert in unserer gegend. stehen andere dinge im vordergrund gibts pallets, wärmepumpen, stückholz usw erdöl empfehle ich nur sehr selten, höchstens aufm land ich muß dir aber recht geben die unabhängigkeit von russ gas und öl ist sehr reizvoll und es gilt jedem tierchen sein plaisierchen. ich wehre mich ganz allgemein in erster linie dagegen, dass den leuten versucht wird weiszumachen um geld zu sparen müßt ihr das gebäude dämmen und eure heizung auf regenerative energien bzw solar umstellen, denn dies ist einfach falsch lg olly
Ich gehe jetzt mal davon aus, du meinst "Schimmelvermeidung"... Als Ingenieur der Versorgungstechnik kannst du mir aber sicher erklären, wie es durch eine fachgerechte Dämmung der Außenwände zu einer Schimmelbildung kommen kann, die durch RLT vermieden werden könnte. Eine Dämmung der Außenwände führt nämlich zu einer deutlichen Erhöhung der Wandtemperaturen an der Innenseite. Wie unter diesen Bedingungen an warmen Wänden die Feuchtigkeit kondensieren soll, die zur Schimmelbildung nötig ist, ist mir ein Rätsel. Ein Beispiel aus der Praxis. Bei einer Außentemperatur von ca. -2° hatten die Innenwände in unserem Haus fast 20°, bei meinen Nachbarn mit einem ungedämmten Haus hingegen 13-14°, gefährlich nahe am Taupunkt. Preisfrage: an welcher Wand wird sich eher Feuchtigkeit niederschlagen? Frank
Sicher ist diese Studie "gefärbt". Jeder Vorschlag ist irgendwie immer "gefärbt". Ein Gebäudedämmer wird immer anders rechnen wie du als Heizungsfachmann. Dämmung kann sich lohnen, nicht immer, oft gar nicht, aber sie kann sich lohnen. "Alternative Energien" (welch ein bescheuertes Wort) lohnt sich selten, aber kann sich lohnen. Es gibt einfach nicht "die eine" optimale Lösung. Jedes Haus und jeder Kunde ist ein Individualfall und benötigt eine individuelle Lösung. Ich habe auch ein paar qm Solarthermie auf dem Dach. sie wird sich wohl mathematisch nie lohnen und bestenfalls ein Nullsummenspiel werden. Aber es ist ein gutes Gefühl, wenn man von April bis September überhaupt keinen Brennstoff mehr braucht. Und wieder ein Schritt in der Unabhängigkeit. Und was man leider auch mit berücksichtigen muss ist der enorme Verfall der Kaufkraft des Euros. Während das Geld auf der Bank so langsam verreckt, bringt es auf dem Dach zumindest etwas Wärme. Es ist eine ganz andere Rechnung, ob man 1,x% Festgeld -25% Abschlagssteuer kalkuliert, oder einen Kredit für die Investition aufnehmen muss. Wie ich schon sagte, jeder Fall ist ein Einzelfall. Pauschalierungen sind immer der falsche Ansatz. |
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