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Ich hab noch einen zum Batterie Thema. Ich habe zwei EXIDE GEL Batterien, die ich in meinen Kastenwagen unter dem Beifahrersitz einbauen wollte. Jetzt, wo ich endlich den Sitz demontiert habe, ist mir aufgefallen, dass sie von der Höhe nicht passen. Sind gut drei Zentimeter höher als die AGM BANNER, die ab Werk verbaut war. Hat jemand beim Kastenwagen 250er Ducato schon unter dem Beifahrersitz eine Lösung gefunden? Vielen Dank für jede Anregung! Toddi Hi Toddi, hast Du denn auch die richtige Größe gekauft ? Die Exide ES900 die ich gkauft habe, sind exakt gleich groß zu den Banner 92 Ah. Die Batterien sind 353 x 175 x 190. Passt alles unter den Beifahrersitz. Hallo Zusammen, bin neu hier im Forum aber aufgrund meiner beruflichen Vergangenheit weiß ich über Batterien sehr gut Bescheid. Ich Frage mich bloß immer wieder warum sich Leute über eine kurze Lebensdauer von AGM Batterien ärgern. 1. Selber Schuld wer eine Starterbatterie als Zyklenbatterie verwendet oder besser gesagt missbraucht. Die Batterien werden für PKW mit Start Stop Systemen eingesetzt und sind absolut nicht für diese Anwendung geeignet. Eine AGM Batterie schafft bei einer Entladetiefe von 50% ca. 360 Zyklen (im Labor). Da ist es doch "normal" dass eine solche Batterie schnell mal den Geist aufgibt wenn man an den Strombedarf mancher Fahrzeuge denkt. 2. AGM Batterien sind relativ neu und werden oft in Fahrzeugen verbaut, bei denen die Ladetechnik von (vor)gestern ist und nicht mit der Batterie kompatibel ist. Vielfach gibt es gar keine Einstellung für AGM Batterien - nur Blei Säure (das sind sie zwar alle) und Gel Batterien. Eine AGM Batterie muss lt. Norm bei 25°C mit 14,4V vollgeladen werden. Abweichungen führen da zu massiven Verlusten in der Leistung der Batterie (aufgrund Mangelladung) 3. Viele glauben mit einer Solaranlage können sie die Batterie volladen. Erstens meinen die Leute sollten sie nicht Warmwasser erzeugen meist eine Photovoltaikanlage und zweitens reicht dies in den meisten Fällen bei weitem nicht aus um eine Batterie vollzuladen. Jeder Batterie muss ca. das 1,2fache der entnommenen Kapazität rückgeladen werden (Verluste). 4. Viele Ladegeräte (auch externe) sind vom Ladestrom sehr schwach. Die Stromangaben sind Maximalwerte und fließen nur solange die Spannungsbegrenzung nicht einschreitet. Da die Ladespannungen in Fahrzeugen aufgrund der Elektronik generell für Batterien sehr niedrig sind (die Norm sagt bei herkömmlicher Batterie 16V, bei AGM 14,4V) fließt nur ein minimaler Strom. Ladung dauert daher oftmals 1 Tag oder länger. Und nun? Alles nix Neues :roll: Frank
Ich möchte mir die Frage erlauben, welche Art Bleibatterie (Akkumulator) denn dann empfehlenswert wäre? Ich selbst habe derzeit als Aufbaubatterie eine simple Starterbatterie, keine "Solaranlage", geladen wird während der Fahrt, sehr selten mal mit Landstrom. Wenig Licht, Wasserpumpe, Heizung/Warmwasser als Verbraucher, kein TV, keine Kapselmaschine, kein Fön am Wechselrichter. Noch funktioniert es.
Hallo Herr Maier, die hier genannten Ausfälle betreffen in aller Regel meist nur AGM Batterien des Hersteller BANNER. Diese werden in Erstausrüstung (vorwiegend HYMER Konzern), im Zusammenspiel mit einem SCHAUDT Ladegerät, montiert. Die Schaudt Ladetechnik liefert die, von Ihnen genannten 14,4 V ....ok, tw. sind es nur 14,3 :wink: Leider waren auch die BANNER Datenblätter bzw. Onlinedaten zu diesem Batterietyp sehr widersprüchlich. Im Laufe der Zeit waren 3 verschiedene Ladeschlussspannungen im Umlauf, tw. sogar gleichzeitig. Da von vorzeitigen AGM Ausfälle immer weniger zu hören ist, wird das Problem seitens Banner wohl gelöst worden sein. Die Norm von 14,4 V würde ich allerdings so nicht stehen lassen. Eine Empfehlung wäre der direkte Kontakt zum Hersteller bzw. ein entsprechendes Datenblatt. Ansonsten ist es so, wie Felix Dingsbumms es schon schrieb :wink: & Willkommen hier Ich hatte ja die selben Probleme mit 2 AGM Banner Running Bull, die waren nach 6 - 7 Monaten am Ende. Banner Schweiz hat mich ganz erstaunt gefragt wer mir denn die verkauft hätte, da sie wie schon die Vorredner schrieben für diese Verwendung überhaupt nicht geeignet seien. (Verkauft wurden sie durch die Banner Vertretung in HH). Sie haben die defekten Dinger zurückgenommen und ich musste den Aufpreis zu den gleichwertigen Gel-Batterien bezahlen, und siehe da seit dem herrscht Ruhe im Strom-Bereich. Die meisten Ladegeräte schieben um die 10A rein, das ist je nach B-Bank nur ne Lachnummer. Kein Wunder, daß da die Batt.´s völlig ausgelutscht werden und nach einer Saison hin sind. Auch ich setze Ladetechnik ein, die mehrere Zehnerstellen laden kann (Vollladung auf 80% in wenigen Stunden, Abschlußladung dann etwas länger). Und mit meinem neuen Li-Block hoffe ich dann die 3 Stundenmarke zu knacken (Laden auf 80%), dann fertigladen. Für diese Art der Anwendung (Zyklenbetrieb) würde ich ganz klar eine Zyklenbatterie verwenden. Entweder Nass, Gel, Deep Cycle AGM oder auch Li Block. Dass muss jeder für sich selber entscheiden und Preis Leistung abwägen. Ich denke warum hauptsächlich Banner Batterien betroffen sind, liegt wie schon viking 92 erwähnt hat einfach nur daran, dass nur diese Batterien in der Erstausrüstung verbaut werden und keine Batterien von Varta, Bosch, Exide,... Wo ich jedoch absolut widersprechen muss ist dass die Ladetechnik annähernd erreicht wird. Das Schaudt Ladegerät keine Temperaturkompensation bzw. nicht die richtige für AGM. Die 14,4V Ladespannung bei AGM gelten bei 25°C, bei 15°C muss mit ca. 14,65 V geladen werden und bei 40°C nur mit ca. 14V. Wie man sieht echt komplex, was meiner Meinung nach nicht in der Ladetechnik abgebildet wird. Ich denke auch nicht, dass das Problem bei Banner liegt oder lag, sondern beim Hersteller des Wohnmobils welcher eine Batterie mit ungeeigneter Ladetechnik verbaut. Auch Schaudt kann nichts dafür. Das Gerät funktioniert wie man an der Kennlinieneinstellung sehen kann für Nass und Gel Batterien und das gut, nicht aber für AGM. Viele haben ja von GEL Batterie auf AGM gewechselt ohne die Ladetchnik zu ändern. Was bei vielen anderen Sachen absolut logisch ist, führt hier meiner Meinung nach zu einer sinnlosen Diskussion. Beim Auto kann ich auch nicht einfach so anstelle von Benzun Lachgas tanken. Wenn das jemand glaubt oder tut, ist er ein ... bei der Batterie soll dies aber funktionieren. So kenne ich auch genug aus meinem Bekanntenkreis, welche für einen Mover eine Starterbatterie verwenden obwohl in der Bedienungsanleitung steht, dass dies nicht empfohlen wird. Aus Preisgründen wird dennoch zur günstigen Starterbatterie gegriffen und dann geschimpft, dass die Lebensdauer bescheiden ist. jetzt bin ich aber froh, das meinem Runnig Bull letzten Monat nach drei Jahren den Geist aufgegeben hat und ich dann auf meine Intuition gehört habe und zwei Exidel ES900 eingebaut habe. :D Gleichzeitig einen Batteriecomputer eingebaut um zu sehen was geht. Der Schaudt lädt bis Ladeschlussspannung 14,4 V und anfänglich mit 18A. Je nach Ladezustand der Batterien fährt der Schaudt zurück auf bis zu 0,2A (Erhaltungsladung) und mein Batteriecomputer sagt: 100%.
Da es sich bei vielen BCs um bessere Schätzeisen handelt, muss das nicht unbedingt richtig sein. Welchen BC hast du denn und ist er korrekt konfiguriert? siehe z.B hier: --> Link Frank :D :D ich denke nicht, das er 138 Einstellmöglichkeiten hat
:? nicht schon wieder.......
:lol: nee, da kann ein Doofi wie ich auch nicht so viel falsch machen.....
Was hab ich denn jetzt wieder falsches geagt :roll:
:kuller: nix, ist mir nur so rausgerutscht, gell Birger war ein Insider :)
Es war vom Dieter mit Sicherheit nicht bös gemeint.....vor kurzem gab es grad solch eine Diskussion. Der Eine hat einen BC, der evtl. etwas Toleranz hat......der Andere widerrum ein 100% Gerät, was man jedoch nicht konfiguriert bekommt :D Vll sollte man bei all diesen Betrachtungen noch 2 Sachen etwas näher beleuchten: a. Den Einfluss der Temperatur auf die erreichbaren Zyklen b. Die geplante Obsoleszenz bei den meisten Batterieherstellern am Beispiel von Exide. zu a. Bei den nicht selten erreichten hohen Temperaturen in vor allem kleinen Womos und Kastenwagen und abgeschlossenen Batteriekästen halbieren sich die Zyklenzahlen. zu b. Eine Exide 1600 GS 140 AH als Nachfolgemodell der Original Sonnenschein Dryfit Gel Akkus der 90er Jahre hat nicht mehr viel gemeinsam mit dem Urmodell. Beispiel : Die in den T4 Californias 9o-94) verbaute 140 AH Gel (Sonnenschein Büdingen) hielt im Schnitt ca. 8- 10 Jahre und das trotz einem höchst einfachen Ladegerät, das nur über einen Temperaturfühler im Batteriefach (nicht mal auf dem Akku) verfügte und keinerlei Kennlinie und mit 13,8 V nicht mal die passende Ladeschlussspannung von 14,4 V für Gel-Akkus besass. Westfalia als Lieferant dieses Ladegeräts war sich dessen über Jahre bewusst und schrieb in der Betriebsanleitung zwingend eine monatliche Kompensationsladung von 48 Stunden vor , was natürlich das eigentliche Problem nur verdeckte. Erst mit dem Erscheinen des T 5 California 2005 wurde ein passendes IUOU Ladegerät von Waeco verbaut. Nach 15 Jahren. Also auch hier ein Parallele zum Hymer /Bannerproblem. Die nach der Übernahme von Sonnenschein durch Exide gefertigten Gelakkus hielten im Schnitt noch halb solang. Dazu gibt es ähnliche Berichte in den VW-Foren wie hier bei den Berichten beim Hymer/Banner AGM Problem. In meinem Keller befindet sich noch ein Sonnenschein Dryfit Gel Solarblock von 1987 mit 120 AH , der noch mehr Kapazität hat wie meine gerade ausgewechselte 140 AH Gel von Exide , die exakt 4 Jahre gehalten hat. Wenn man nur die Akkugehäuse der in 5 verschiedenen Inkarnationen und 5 verschiedenen Aufpappern erscheinenden Exide Gels vergleicht , weiss man von was ich rede. Und wenn man mal seine Nase über den Tellerrand hebt und bei den Leuten in den Photovoltaikforen oder in den Elektomobilforen schaut , auch. Abfinden mit dieser schleichenden Qualitätsverschlechterung auch bei Akkus und dem genau programmiertem Verschleiss durch billigere Fertigungsverfahren auf Kosten der Verbraucher und zum Wohle der Shareholder sollten wir uns nicht. Nette Armin Hallo Zusammen, Ich habe folgende Frage: Wie darf ich mein CTEK anschließen um keinen Schaden am EBL, der mit dem SCHAUD Ladegerät auch mit der Batterie verbunden ist, zu erleiden. Anders gefragt, muß das WoMo vom Landstrom getrennt werden, oder spielt das keine Rolle. Danke für die Aufklärung. Manfred ....am besten ist es immer die Batterie ab zu klemmen beim Laden. Ein paralleles Laden schaden aber weder dem EBL noch dem Ladegerät! Noch ein kleiner Nachtrag zu meinem Beitrag über den in der Diskussion etwas untergegangenen Einfluss der Temperatur auf die Zyklenzahl am Beispiel eines Gelakkus von Exide. Die Zyklenzahl eines Gelakkus mit add. Phosphorsäue (hier Solarakku der Fa. Exide , der von der Konstruktion sogar noch etwas besser sein müsste als die billigeren Verbraucherakkus für Womos) Die erreichbare Zyklenzahl sinkt bei 35 Grad Celsius ( im Sommer problemlos erreichbar in Batteriekästen ) (Beispiel .: Mein California hatte gestern bei bewölktem Himmel und einer Aussentemperatur von 25 Grad celsius in der Ladephase 34 Grad im Akkufach ) von 100 % auf bis zu 35 % ![]() Nette Armin
....dann nutzt du scheinbar deine Batterie als Heizquelle fürs Batteriefach. Isse wohl hin schätze ich.....scheinst irgendwie darauf gewartet zu haben :mrgreen: Interessanter Beitrag Nette Armin
...in meinem Batteriefach ist es beim Laden (45A) kälter als draußen im Sommer! Ich hab in meinem ersten Beitrag geschrieben in engen Batteriefächern und Kastenwagen wie zum Beispiel meinem VW California . Gilt natürlich wohl nicht für einen Hymerbomber mit Klimaanlage der ein paar Stunden in der prallen Sonne steht .Aber erfahrungsgemäss braucht man da ja aus anderen Gründen jedes Jahr nen neuen Akkusatz :-)
....ich habe ein kleines enges Batteriefach für zwei Batterien.... Wenn die Batterie sich deutlich erwärmt beim Laden....stimmt was nicht. Akkufachtemperatur nicht Akkutemperatur wie geschrieben. Zur Aufklärung und leider bauartbedingt bei diesem Fahrzeug : Neue 140 AH Exide Gel - füllt das Akkufach nahezu vollständig - benachbart Waeco 15 A Lader mit temperaturgesteuertem Lüfter - Temperaturfühler am Akku. Jetzt verständlich. ?
....eher weniger :mrgreen: Wovon soll sich denn jetzt die 35° in deinem Batteriefach ergeben? - wenn du eine funktionierende Temperaturkompensation hast - die Batterie neu ist - Ladestrom max 15A Im Fahrzeug kann es ohne Heizquelle nicht wärmer werden als draussen ohne direkte Sonneneinstrahlung.....müsstest du mir zustimmen :?: Hier kommt in deinem Batteriefach wo nix anderes drin ist als die Batterie nur die Batterie als Heizquelle in Frage....gell. Unter den og Umständen in deinem Fahrzeug darf die Batterie sich nicht erwärem da: - der Ladestrom rel gering ist - eine Temperaturkompensation verbaut ist die dagegen wirkt - die Batterie neu ist Es sei den einer der Parameter trifft nicht zu! Wie gesagt....meine Batterien erwärmen sich 0° beim Laden. ich würde man die Ladegeräteinstellungen prüfen...oder haste Solar auch dabei? Und b.t.w . Auch bei einem Hymer der für zwei-drei Stunden in der Sonne steht hätte ich gerne in der Volladephase die Akkufachtemperatur gemessen , ob das Hymerakkufach tatsächlich die von Dir erwähnte Kühlfunktion hat. Aber man weiss ja nie..und lernt nie aus :-) Nette Armin
...ich habe keine Kühlfunktion erwähnt da ich keine habe, der Kasten ist geschlossen! Aber ich werde das mal messen....dauert aber paar Wochen . Wir kommen OFFtopic und ich trink mal ein kühles Meckatzer. Es könnte sein , dass bei einem Kastenwagen mit Blechhaut und mit grossen Fensterflächen die Innentemperatur höher ist als die Aussentemperatur und damit die Akkufachtemperatur . Möglicherweise hat auch der Lüfter eines 15 A Ladegeräts bei sommerlichen Temperaturen einen winzigen Einfluss auf die AKKUFACHTEMPERATUR . Aber vll täusche ich mich ja da. Gibts das Hymerkühlakkufach auch als Ersatzteil ? :-) ich würde schwach werden :-) Nette Armin
....du hast doch angefangen mit deinem Batteriefach :razz:
Ich zitiere dich mal selber: "(Beispiel .: Mein California hatte gestern bei bewölktem Himmel und einer Aussentemperatur von 25 Grad celsius in der Ladephase 34 Grad im Akkufach )" ....alles gesagt! Problemme mit Banner und anderen konvetionellen Batterien gab es und gibt es immer wieder. Ich verstehe es nicht, dass man sich einen Batterie-Block einbaut der über eine Technik verfügt die sich seit gefühlten 100 Jahren nicht weiter entwickelt hat :-))) Aber im Ernst, warum wird ein Produkt gekauft welches nur über eine bescheidene Zyklenzahl (knapp300) sowie einer geringen (50%) Entladetiefe verfügt. Desweiteren ein höheres Gewicht hat und keine hohen Ladeströme bzgl Schnellladung akzeptiert. Man sollte sich im vor hinein mit einem Thema genau auseinander setzen und die Pro und Kontras abwägen. Beispiel wie oben beschrieben: Banner oder Exide oder oder mit Gel oder Flies oder oder: 140AH minus 10% Verschleiß minus 50% Entladetiefe = 63 AH max 300-400 Zyklen großzügig gerechnet Optima: 75 Ah minus 10% Verschleiß min 80% Entladetiefe durch neue Spiraltechnik = 54 Ah max 600 -800 Zyklen also doppelte Lebensdauer!!! Nicht die schlechteste Alternative. Meine Ansicht zu diesem Thema ist : Die jetzt neu verbaute Gel ist mein letzter Akku in konventioneller Technik Falls die Liefersituation besser gewesen wäre hätte ich jetzt eine LiFeYPo 90 Ah mit BM und einen GreenControler montiert. Nette Armin Da hast Du vollkommen Recht!!! LiFePo ist die Technik der Zukunft!!! Nur im Moment ist sie viel zu teuer, und deshalb keine wirkliche Alternative. Die Zellen werden über ein aufwendiges Bms gesteuert welches sehr viel Spielmöglichkeiten auch für Fehler (in der Produktion) lässt. Vorteile: * sehr geringes Gewicht * kleine Baumaße * hohe Ladeströme für ultrakurze Ladezeiten * keine Kompensationladung erforderlich * hohe Umgebungstemperaturen möglich, egal in welche Richtung * 3000-5000 Ladezyklen * 90% Entladetiefe und und und ..............aber wie gesagt der Preis ab 1300,-- € geht es los bei den Herstellern für komplette 12 Volt Systeme (inBox) es geht auch günstiger, aber man darf sich dann selber alles zusammen suchen und hoffen das es so funktioniert ohne das eine Zelle driftet, das BMS richtig abschaltet, sich Gedanken über die SSR Relais machen die die Ladeströme der Lichtmaschiene steuern und die auch vor Tiefentladung schützen, dann brauchen wir auch eine nennen wir es mal "Verpackung" diese sollte dann auch noch alle Sicherheitsrelevanten Anforderrungen genügen. Alles in allem, für mich persönlich zu teuer zu aufwendig und was viel wichtiger ist " HALTE ES EINFACH " sonnige aus der Oberpfalz Christian
...das hatte mich gerade auch interessiert. Aber auf der HP finde ich andere Angaben über die spezielle AGM Batterien. bei max 65% Entladetiefe wären 350 Zyklen, Nochmal zu den Temperaturen: Im Fach ohne Sonne normal Aussen-= Innen-Temp, bei Sonne u. nur Blech als Gehäuse klare Luftaufheizung u.möglicher (geringer) Wärmeübergang auf Batts, aber wieder Abkühlung in der Nacht. Temp. an meinen im Doppelboden +Carport untergebrachten Batts bei Aussentemp. 30-33°C max. 26°C, meist um 20-24°C. Durch Laden/Entladen bei den Exide Gels kaum messbare Temp.-Schwankungen, weder an Polen noch Gehäuse . Temp.-Kompens.der Calira-EVS nahm Schlussspannung bei den Hundstagen auf 14,3V zurück, was Temp. (polabgenommen) v. 25°C entspricht ( bei 20°C 14,4V). Reduktion auf 14,2V früher auch gesehen bei Sonneneinstrahlung auf Deckel ( Mittelmeerraum), leider Temp. nicht gemessen, schätze aber damals Batt.-Temp. um 30°C (nach Komp.-Kennlinie u. Berechnung). Gr.R nethunter die genauen Daten gibt es auf der HP von Optima Typ Yellow Top S 5,5 Diese wurde auch sehr efrolgreich von pm / Reisemobil International und bei einigen Caravan Zeitungen für den Moover getestet. Für mich die erste Wahl!!! Zu dem ist sie auch sehr Temperatur-Unempfindlich bzgl. des letzten Beitrages!!! Liefert die meiste Leistung bei Minusgraden!!! Wo die anderen einknicken............. Wouw was für eine Werbung!!! Halloooh Optima habt Ihr das gelesen? Meine Kontoverbindung erhaltet Ihr per PN. HAHAHA Nochmal zum eigentlichen Problem Banner AGM: Das Versagen der Batt hat mit schlechter Behandlung durch Nutzer u. Ladetechnik nichts zu tun! Ladetechnik IUoU : Schlussspannung: 14,4 oder 14,7 V (bei Normtemp.) völlig wurscht.Ladestrom : darf bei anständigen AGMs bis 70% der Kapazität kaum was ausmachen (Schnellldg. bis 70A bei 100 Ah). Aber eigentl. uninteressant: Die meisten hier haben kaum über 20A Ladeleistung. WARNUNG! Was aber alle verschlossenen Batts (AGM,Gel)kaputt macht, sind "Ausgleichsladungen", wie sie z.B. CTEK anbietet: Dürfen nur bei offenen Naßbatts. angewendet werden!! Leider im Manual nur etwas undeutlicher Hinweis. Das Problem liegt an der Batt.,andere Hersteller haben doch auch nicht das Problem mit der Lebensdauer. Von Verschlossenen um 200-250€ /100Ah verlange ich: Kaufen, Einbauen, mind. 3-5Jahre problemlos nutzen (je nach Zyklenbeanspruchung), dann Wechsel. Welcher Hersteller das nicht erreicht, ist bei mir für ewige Zeiten out. Gr. Richi
Genau die . aber die Tabelle sagt nix über 80% und 700 Ladezyklen aus! Die Tabelle über die Yellow Top S 5,5 mit 75 AH Nenn sagt ein Leistungsverlust schon bei 50-80 Zyklen von 20% vorraus. Sprich nach 80 Zyklen hat eine 75AH Batterie nur noch 60AH. Bei 300 Zyklen sagt die Tabelle das die Batterie eigendlich kaputt ist mt Restkapazität von 45 AH....bei 350 Zyklen 35 AH Restkapazität....was ist daran toll?
Dies wären allerdings Eigenschaften für eine Starterbatterie, wenn diese bei 20-40 ° grad weniger Leistung hat als Konkurenzmodelle wäre die batterie für mich nicht brauchbar! Man mag von Tests halten , was man will. Aber es gibt einen recht eindeutigen und aufwendigen Test der "Reisemobil" bei dem die Optima als beste abgeschnitten hat, den letzte Platz belegte die Exide Gel. Gemessen wurde die Eignung als Aufbauakku und natürlich auch die Zyklenfestigkeit . ad kintzi Ausgezeichte , korrekte Ausführungen. Keinerlei technischen Einwände. Hinzuzufügen : Die Blechhaut ,die grossen Fensterflächen und die fehlende Dämmung heizen , wie du attestierst ,auch bei bewölktem Himmel (Treibhauseffekt) das Akkufach , das direkt an der Seitenwand sitzt , merklich auf. Perfekt analysierbar , wie der Temperaturfühler des neuen Waeco Ladegeräts (am Pol) die Ladeschlussspannung in der UO Phase zurücknimmt (je nach Temperatur von nominellen 14,4 (Gel) auf bis zu 14,1 , wobei ich bei extrem hohenTemperaturen im Innenbereich (Bus in der Sonne) auch schon 13,9 gesehen habe. Auch in der U-phase , wen der Nennstrom auf 10 % gefallen ist , greift die Temperaturkompensation (übrigens genau das was Exide vorschreibt.) und hält den Akku bei 13,4 - 13,6V. Meine Eingangsbemerkung bleibt offen . Bei diesen manchmal sehr hohen Temperaturen von > 35 Grad im Akkufach (es kommt der Lüfter des Ladegeräts dazu , der ja keine Kaltluft produziert hinzu) sinkt die mögliche Zyklenzahl mit Sicherheit. Und das meine ich sollte man in die Betrachtung einbeziehen , denn es gibt keinen Hersteller , der das leugnet. Und meine Meinung über die allgemein schlechter werdende Qualität der heutzutage angebotenen Akkus und die geplante Obsoleszenz , denke ich, wird jeder Akkuexperte , der täglich mit Photovoltaikinselanlagen zu tun hat, auf Anhieb bestätigen . Trotzdem bleibt die eingebaute , mechanische Akkufachkühlung des Hymers etwas mit dem ich mich beschäftigen muss :-) Nette Armin
...ich würde eher der unheimlichen Heizquelle mit höheren Innentemperaturen als draußen im Sommer auf den Grund gehen .... :mrgreen: bitte einfach mal den ausführlichen Test der RMI lesen. Bevor wir aneinander vorbei reden. Danke und ein schönes WE --> Link
Besser wäre ein Nethunter Freiwilligentest :Aussentemperatur = Innentemperatur von einer Stunde bei 25 Grad Aussentemperatur in einem 4 qm Gewächshaus nach Wahl bei Sonneneinstrahlung und ohne Meckatzer Goldochsen .. sicher spannend :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
....hab ich gelesen. Hier fällt auf das das was im Test steht bei Optima nicht nach zu lesen ist...zumindest bin ich zu doof dafür dies zu finden. In solchen Tests werden die meisten Informationen zum Produkt von den Herstellern heran gezogen. Niemand ist in der Lage die tatsächlichen Zyklen zu "Testen" bzw nach zu stellen. Wenn Optima tatsächlich die Zyklenzahlen garantieren würden dann wäre grosse Werbung zu sehen...ich find aber nix. Wenn ich also sone Batterie kaufe und die ist nach 200 Zyklen kaputt lacht der Händler mich aus wenn ich auf den Test von euch verweise. Also...was sagt Optima. ich lese dort unter durchschnittliche Zyklenzahlen! |
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