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Klar ist das sinnvoll, oder man passt halt die Größe der Akkubank seiner Höchststromaufnahme an, dann teilen sich die Ströme auf und die Belastung wird für Jeden Akku prozentual geringer. Fahre ja nun auch nicht aus purer langer Weile die 600Ah durch die Gegend. :wink: G OW ps. man seid ihr alle schnell :oops:
Hallo Raidy, hochinteressant. Das bedeutet also, dass eine geringere, dafür aber längere Hochstromentnahme der Batt nicht so sehr schaden als eine kurze, aber Kräftige? -Richtig?- Hi, wer darüber nachdenkt, was ein Zyklus ist, kann bei Interesse mal über folgenden wörtliche zwei Satzauszüge (das in Klammer dazu meine eigene Ergänzung) im Büttner-Handbuch Solartechnik & Innovative Elektronik Seite 50 links unten im Kasten gründlich nachdenken, dann versteht er , wies zu sehen ist. Viele haben ja diesen Ratgeber und können selbst nachlesen. ........." Hersteller-Tests haben ergeben, das eine zyklenfeste Säurebatterie bei 25 % Entladetiefe (natrülich je Zyklus zu sehen) etwa 1000 Ladezyklen aushält (d. h. also, wenn eine Batterie JEWEILS nur um 25 % entladen wird bezüglich ihrer Nennkapazitä+t, dann ist sie nach 1000 Zyklen am Lebensdauerende !) . Das ist ganz ordentlich, aber 25 % (z.B. von einer 100 Ah sind das 25 Ah) sind im Reisemobileinsatz auch nicht wirklich viel. Extem weniger Zyklen halten Flüssigbatterien, wenn die Entladetiefe (je Zyklus) steigt. Nach unseren Erfahrungen dürfte die Lebensdauer bei weit unter 250 Zyklen liegen, wenn (jeweils) 50% der Speicherleistung entnommen werden ......." Insofern wird aus diesen beiden wieder gegebenen Büttner-Sätzen eindeutig, wies zu sehen ist. Batteriehersteller drücken sich ja den Teufel drum, Kennlinien zur Lebensdauerzahl über Zyklenangabe herauszugeben. Exide hat es dennoch getan, in einem kleinen blauen Büchlein zu ihren Gel-Batterien. Es wurde in Massen, direkt stapelweise auf z.B. Messe Düsseldorf am doriten Exide-Stand verteilt, viele werden es haben und könnten dort nachlesen. Dort ist ein nettes Zyklen-Diagramm für eine Starterbatterie udn eine Gel auf Seite 5 des Heftchens. Aus den senkrechten Achse sind , unten beginnend mit 0 % - bis 100 % ganz oben -die entnommene Kapazität, auf der waagerechten Achse die Anzahl der Zyklen angegeben , von links Skala 0 über 500 , 1000, 1500, 2000 , 2500 bis 3000 Zyklen. (Vielleicht ist der eine oder andere, der dieses Heftchen auch hat, PCmäßig so fit, es mal zu scannen udn hier einstellen zu können) In dieses Diagramm sidn 2 wie soll ichs beschreiben auf dem Rücken liegende Kennlinien, so etwas wie eine abnehmende flache auf dem Rücken liegende e-Funktion, eingezeichnet. Wenn man dann links senkrecht bei 60% Entladekapazität-/Tiefe geht, bekommt man dort, wo waagerecht 60% sich an der eingezeichneten Diagramm-Kurve schneidet, senkrecht darunter dann dieAngabe aus dem Diagramm, wieviel Zyklen die Exide kann bei 60% Entladetiefe maximal kann. Beispielwerte aus demn Diagramm: Für nur ca 1% Kapaszitätsentnahme, so was wie quasi reine Selbstentladeverluste pro Tag im Sommer unter quasi automatisch ständiger Solaraufladung usw, kann die Startersäureb. ca mittelwert 1200 Zyklen-1500 Zyklen, bei 20% Kapazitätsentnahme 250 Zyklen und bei 40 % Kapazitätsentnahme jetzt rein zyklisch nur noch um die ca 80 . Zyklisch merh wie 40 % kann die Blei-Säure Starter überhaupt nicht merh. D. h., man sieht daran, dass eine Starter-Säurebatteie nicht zyklenfest ist und so belastet serh schnell ihre Kapazität verliert. Für die Gel bei gleiche Diagrammpunkte ca 1% usw: ca 1,55 Kapazitätsentnahme über 3000 Zyklen ca 20% KE 1850 Zyklen ca 40 % KE 1000 Zyklen ca 60 % KE 800 Zyklen. ca 80% KE ca 500 Zyklen (mit den Angaben kann sich jeder das Diagramm/die Gel-Kurve fast selbst zeichnen) ansonsten fasse ich alles oben vorherig geschriebenes, so wie es sich mir darstellt, noch mal zusammen. -reine Starter-Säurebatt, regtelmäßig mit vielen DÜNNEN Platten im Gehäuse aufgebaut, können zwar hohe kurzzeitige Analsserströme. Belasstet man sie aber zyklisch, dann verlieren sie schnell ihre Kapazität udn sind damit praktisch kaputt -AGM-Batterien , regelmäßig aufgebaut mit ebenfalls vielen DÜNNEN Platten, können ebenfalls kurzeitig hohe Analsserströme - zykllische Belastung auch etwas, letztere aber NUR unter Bedinung stehend. Die Bedingung für Zyklenbetireb bei AGM ist, maximal 20% pro einzelnem Enladezyxklus runter -merh nicht, sonst verliert auch die AGM schnell ihre Kapazität. Für eine 95er AGM heisst das, pro Zyklus-(Nutzungstag) praktsich um die 20 Ah Entladung, merh auf keinen Fall. Wer merh Zyklentiefe hat, kann sich eine zweite AGM einbauen, dann kann er damit die 20% Bedingugn pro Einzelbatt. einhalten - also bis zu 38 Ah genutzte Zyklenkapazität wohl auch sicher entnehmen ohne frühzeitiges Batterieende. Viel ist das auich nicht, vor allem solarmäßig dann bei Freistehern nicht, wenn es Tage hintereinander regnet, von solar nichts da ist. Gel dagegen udn Versorgunssbatterien Blei-Säure, regelmäßig aufgebaut mit DICKEN inneren Platten zugunsten zyklischen Betrieb, also relt. geringere Stromentnahme auf längere Zeit, die halten Zyklusbetreib aus , KÖNNEN wg der dicken Platten zykl. Betrieb. In Summe sehe ich das derzeit so, dass bei AGM alle diejenigen, die die oben genannte AGM-Bedingung einhalten, eher keine Probleme mit ihren AGM-Batterien haben werden. Aber das ist die Minderheit. Ich schätze, die Merheit belastet merh pro Zyklus wie 20% Entladetiefe und alle die, viele haben ja schon, aber alle die anderen kommen hier in nächster Zeit noch massiv dazu und werden ein noch viel massieveres Klagelied anstimmen wie das jetzige. Ich vermute, es sind fast alle AGM-Nutzer. Ich muss nicht recht haben, aber ich glaube so liegen die Dinge - dafür ist AGM schon viel zu viel auffällig geworden nicht nur hier sondern allenthalben liest man es - als das es anders sein könnte. Und die oben geannte 20% AGM-Bedingung, die wird uns verschwiegen, ob bewußt oder wegen Unschärfe, ungenügender Differenzierung usw in der heutigen voll oberflächlichen Zeit ist jetzt zunächst mal völlig egal. Wenn überhaupt käme nicht die normale AGM sondern nur eine sogen. Deep Cyclus AGM Versorgunsgbatterie in Betracht. Die hat dann auch die dicke Platten.
Hallo svenhedin: thomas56 hat geschrieben: "also ist es sinnvoller die 460AH Exide mit dem 600/1200W-Fön auf 600W statt auf 1200W über WR laufen zu lassen"? raidy hat heantwortet: "Ein glasklares JA"! Wenn man die einzelnen Antworten des Fred`s verfolgt, gewinnt man schnell den Eindruck, dass die Zyklenanzahl neben der Entladetiefe offenbar auch ganz stark von "Entladestärke" bestimmt wird, also darauf, wie schnell bzw mit welcher Stärke (Hochstromentladung) eine Batt entladen wird. :nixweiss: Das war mir bis dato neu. Hi genau so ist es (Entladetiefe und Entladestärke sind in etwa dasselbe) Allerdings hängt die Lebensdauer einer Bordbatterie von ""mehreren"" Faktoren ab. Einer der Hauptfaktoren ist jedoch die Entladezyklentiefe, zumal wenn ein Batterietyp z.B AGM nur dann eine ausreichende Lebensdauer zu haben scheint, wenn sich die Zyklentiefe auf nur 20% Entladugn beschränkt. Eine anderer Hauptfaktor ist natürlich die dem jeweilgen Hersteller- Datenblatt für die jeweilige Batterie voll entsprechende Aufladung (Stichwort 14,4/14,7 V incl Temperatrukompensation mit IUoU1-Kennlinie usw). Das aber ist hier ein schon eifrig diskutierter Lebensdauerfaktor, hier schon angekomnen und tief im Bewußsein aller. Obiges 2. Abs. jedoch noch nicht, aber vermutlich Hauptrund für die seltsamen verfrühten AGM-Ausfall Probleme vieler. Da die Hersteller aus meiner Sicht womöglich viel wissen darüber, aber druch die Bank alle mauern und nichts raus lassen über die Ursachen der frühen AGM-Probleme, können wir das hier nur druch das Wissen vieler, die doch hier und da wichtige Dinge erfahren, zusammentragen udn bestätigen. Sonst kommen wir bei den tatsächlichen AGM-ProblemURSACHEN nicht weiter ps das oben angesprochene blaue Exide-Heftchen hiess übrigends: Tipps und Kniffe für ein langes Batterieleben. Na ja, über den Einsatz von Flachzyklusbatterien (Starterbatterien) als Versorgungsbatterien anstatt von Tiefzyklusbatterien ((Semi-)Traktionsb.) brauchen wir nicht zu sprechen. Blei-Schwefelsäure-Batts sind sie alle, die Batts, von denen hier sprechen, Schwefelsäure entweder flüssig =nass, in Kiesel-Gel oder Absorbierende Glas Matten AGM festgelegt. Bleiplatten plan oder gewickelt (Optima), letztere als AGM mit die besten. Die klass. nassen Batts können mit ca. max 30-35% der Kapazität ohne Schädigungung geladen/entladen werden, die Gels bis 25%. Gute AGMs bis 70%. Für die Entladungstiefe sind für alle rund 50% zuträglich, um ein vernünftiges Verhältnis zwischen Speicherausbeute u. Lebensdauer zu erreichen, auch hinsichtlich Gewichtsverhältnissen der 3,5 Tonnern. Mag sein, dass in den entsprechenden Datenblätter mal mehr, mal weniger für die Perfektionisten angegeben wird. Nebenbei: ähnlich ist es auch mit den Ladeschlussspannungen 14,4 u. 14,7V, manche Batt-Hersteller geben auch mal verschiedene Werte an. Jedenfalls schadet geringere Spannung weniger als zu hohe bei den verschlossenen Typen (Gel u. AGM). Die Föhner u. Kaffeetrinker mit ihren 1500 W Sinus-Oschis u. 150A bei 100 Ah bzw. 200Ah Kapazität werden sich bzgl. der Lebensdauer noch wundern, wenn nicht, verrate mir bitte Deine Batt-Marke nach 1 Jahr Gebrauch. 140A kann man auch ungestraft aus Gel ziehen, bei 700Ah Gesamt, falls die Kiste die 175kg nicht schafft--> Anhänger. Letztes Jahr hatte Banner (zentraler Marketing-Leiter) mit mir telefon. Kontakt wegen Thread in Hymer-Forum aufgenommen, die standen selbst auf dem Schlauch u. liessen die Wiener Hochschule/Uni untersuchen. Meine Banner (1Jahr alt) wollten sie abholen, steht aber heute noch da. Stattdessen kamen sie mit neuer Ausführung, wohl auch nicht dat jelbe vom Ei. Wie bewährt sich eigentlich Varta, nass u. AGM ? Bleibe zunächst bei meinen Deta nass, um knapp 120€/Stück, frisch gefüllt u. geladen bei Sol. Wuttke abgeholt bin ich noch am besten gefahren, zumal Knaus so nett war, und damals unterflur eine Batt.-Rollschublade für 2x 95er einbaute, eine weitere Unterflur-Batt bedient die 49l Waeco-Kompr.-Tiefkühltruhe. Gesamtladekapazität 63A + 45A Büttner-Booster. Richi
nach diesem Diagramm hätte ich die grösste Effizienz bei 60% Entladetiefe. Wenn man jetzt sagt, dass man die max. Entnahme von 20% nicht überschreiten soll, darf man einen Kaffeevollautomaten unter 600Ah gar nicht anwerfen.
6 Minuten 50A schmerzen die Batterie weniger als 3 Minuten 100A. Wenn du es so meinst, dann wieder ein klares JA Je höher der entnommene Strom in A ist, desto geringer ist die gelieferte Strommenge in Ah. Die nicht in Ah umgesetzte chemische Reaktion führt zu Erwärmung der Batterie und zu "unsauberen" chemischen Prozessen. Dies schadet dauerhaft der Batterie. Ganz vereinfacht mal ein paar "Benutzer"-Beispiele, die das Leben einer Batterie verkürzen: 1) mehrfach extreme Stromentnahmen. 2) Die Entladetiefe. Je näher und öfter mal sich der zulässigen Entladetiefe nähert, desto kürzer das Leben. 3) extreme Ladeströme. 4) extrem hohe Temperaturen. Niedrige schaden der Batterie nicht, jedoch bringt sie kaum Leistung. 5) Das Nicht- bzw. sehr späte nachladen einer (fast) leeren Batterie. Wird gerne sträflich unterschätzt. 6) zu hohe Ladespannung. (Typischerweise diese billigen Trafo/Gleichrichter-Ladegeräte) 7) Fehlende Akkupflege bei Blei-Säure (Säurelevel, Wasserstand) Nun kommt bestimmt wieder die Frage "Was sind extreme Stromentnahmen?" Ich kann sie euch nicht exakt beantworten, dazu müsste mal ehrliche Datenblätter haben. Ich gebe mal nur so eine persönliche "Pi mal Daumen" Schätzung für Blei-Säure/AGM: Extreme Stromentnahme: Längerfristig (>1 Minute) mehr Ampere Strom entnehmen, als die Batterie Ah hat. Starke Stromentnahme: Längerfristig (>1 Minute) mehr als 50% Ampere Strom entnehmen, als die Batterie Ah hat. Normale Nutzung: Stromentnahmen in Ampere <1/4 als die Batterie Ah hat. Schonende Nutzung: <15% Stromentnahme, als die Batterie Ah hat. ACHTUNG: Dies ist nur eine persönliche Pi * Daumen Schätzung, damit ihr ein Gefühl bekommt. Darüber könnte man jetzt köstlich streiten. Bei einem normalen KFZ läuft nur einmal sehr kurz ein extremer Strom. Da werden aus einer 80Ah Batterie für 1-5 Sekunden kurz mal 200A für den Starter verwendet. In dieser kurzen Zeit werden die Batterien nicht heiß, die Gasung kann von der Batterie aufgenommen werden. Im WoMo aber werden 3-5 Minuten Kaffee gekocht, Haare geföhnt, Toast gebruzzelzt.... eine unvergleichbar "gemeinere" Belastung. A Dieser Satz ist evtl. unklar zu verstehen: "Je höher der entnommene Strom in A ist, desto geringer ist die gelieferte Strommenge in Ah." Ich meinte: "Je höher der entnommene Strom in A ist, desto geringer ist die verfügbare Strommenge in Ah, die auf der Batterie angegeben ist. "
Richtig Was wir hier schon zig mal mit Peukert-Effekt oder Peukert-Gleichung durch hatten. :) Mit den Erklärungen zu den Angaben auf Verbraucherbatt. C5 C20 C100 usw --> Link ist eigentlich der beste Satz dazu, was Georg ja schon oben weiter beschrieben hat
G OW Ja Otto, aber du kennst ja die Rechnungen von manchen, die da so gehen: "Meine Solaranlage hat 120W was 10A sind. Also habe ich in 10 Stunden eine 100Ah Batterie voll. Ich kann also 12V 100Ah entnehmen, was 1,2kWh sind. Meine Kaffeemaschine hat 1200W. Auf meinem Wandler steht (kurzzeitig bis 1500W) Also kann ich mit 10 Stunden Solar-Strom 1 Stunde die Kaffeemaschine betreiben" :ironie: Frage: Wie viele Denk- und Rechenfehler hat diese Aussage? :lach: ZU VIELE, als das ich jetzt durch zähle :mrgreen: Edit OK 6 ist die einzige die halbwegs stimmen kann wenn das so draufsteht Und leider haben diese ganzen Batt. Computer auch noch reichlich, wenn es längere Zeit zu keiner echten Abgleichung durch echte Vollladung kommt, zeigen die auch nur noch Vermutungen an. Und den Peukerteffekt kriegen die trotz Einstellmöglichkeit(bei meinem jedenfalls) auch nicht richtig hin, weil der eben variiert. Grobe Schätzeisen oder eben Männerspielzeug. :) G OW Wenn ihr keine "Spezies" seid und euch trotzdem mal verständlich in die Materie einlesen wollt, empfehle ich euch diesen Link: --> Link Besonders intersannt ist diese Grafik: Quelle: Link obenHier sieht man mehr als deutlich, dass ein nur 30% Entladezylkus unterm Strich wesentlich mehr Ah während eines Batterielebens liefert. Hallo, Ihr macht mich ferdisch.... :mrgreen: Ich versteh nur noch Bahnhof, ich Elektropfeife :lol: Ich weiss mittlerweile nur noch: - ich habe eine Batterie, das ist Fakt :) - es ist eine Banner AGM, auch Fakt - sie liefert Strom, auch Fakt - im März ist sie nach ca. 20 Stunden bei -4 Grad zusammengebrochen. Könnte aber bei volles Rohr heizen, und ein bissi Licht noch normal sein, das ist auch Fakt und war zum :cry:, da die Temperatur Sonntag morgen ohne Landstrom rapide gefallen ist - ansonsten funzt sie noch, steh aber meist auf Stellplätze mit Landstrom - ich beobachte das mal, wenns sichs rausstellt, dass es auch über Sommer auch mal vorkommt, fliecht das Teil im Austausch gegen Exide Gel Ansonsten versteh ich von der Diskussion bzw. dem Gedankenaustausch oben nix mehr, hab mich geistig abgemeldet :D Dieter Für batt.-bedingtem Stromausfall im Winter bei Heizungspflicht/Frostgefahr f. Wasser schalte ich zum Notbetrieb der Heizung auf 12V Batt.-System II, auf dem normal die Kompr.-Truhe läuft. Diese braucht im Winter minimal Strom, kann dann als Notsystem f. Truma u. LED-Beleuchtung dienen. Ansonsten 2 kW Honda in Garage verkabelt u. startbereit, 30 Min mit initial 60A auf 300Ah Batts insgesamt reicht dann für einige Stunden , an sonsten für volle Ladeleistung dann noch Hauptmaschine mit 45A Büttner-Booster dazu,braucht man normal aber nicht. Aber bei Moppelausfall u. leerer Notbatt. aber letzte Rettung. Für Mikrowelle/Föhn/Kaffeemaschine kommt für mich wegen des Batt-Stress auch nur der Moppel in Frage. Gr. Richi
Genau, ist einfach beruhigend zu wissen, immer noch ein Eisen im Feuer zu haben. ;D G OW Meine Frage passt nicht direkt zur Banner, in den Stellungnahmen wurden aber auch andere Batteriearten und Ladebooster angesprochen. Ich habe verstanden, dass eine GEL keine hohen Lade/Entlade Ströme mag. Ich habe einen Ladebooster Votronic (12/45) eingebaut, dazu 2x100er Versorgungsbatterien BS. Ich hatte mir überlegt evtl. GEL Batterien einbauen zu lassen. Schädigt der Ladebooster mit seinem hohen Ladestrom die GEL Batterien, oder hat es da eine Regelung die das verhindert ? ....same procedure as every year...... :) ät ischu: Nein, kannste so austauschen. Musst nur schauen, das Du die Kennlinie am Ladegerät & Booster änderst. Die Ladestromangabe bei einem Lader (z.B. 45A) bezieht sich auf die maximal mögliche Stromstärke, die tatsächliche Ladestromstärke bestimmt die Batt. , genauer deren elektr. Widerstand --> nahe leer=geringer Widerst.(Wasserhahn auf), nahe voll =hoher Widerst (Wasserhahn zu). I von IUoU. Die Ladespannung steigt dabei langsam , auch nur v. Batt-Widerstand geregelt, an. Einzige Regelung durch IUoU-Lader= Spannungsbegrenzung bei 14,4V (für Nass/Flüssig u. Gel), 14,7V f. AGM. Phase erstes U. Dann zeitliche Steuerung dieser Phase zur Vollladung von 80 auf 100% (Nass 1-4h, Gel u. AGM= verschlossene Batts 10-14h), wählbar durch Schiebeschalter. Nach bder Zeit dann Umschaltung auf Erhaltung (zweites U), 13,4-13,8V. Gibt noch Spezialfeatures f. Langzeit-Erhaltung, z.B. Pulsen usw.. Der Votronikbooster weiss das alles, Einstellung n. Manual auf Batt.-Typ. Richi viking 92 Danke. ät ischu den Temperaturfühler hast du verbaut?
Hy Richi, :top: ....genauso ist es. Hallo raidy, vielen Dank für die exzellente Antwort eines wahren Experten :ja: hallo Kitzi, ich hatte mein Posting geändert, aus Deiner Antwort kann meine Frage heraus gelesen werden. Du hast sie komplett beantwortet. Danke hallo ich bins, ob Temperaturfühler verbaut ist, weiß ich nicht. Muß ich mal nachschauen, bzw bei der Firma nachfragen. Wenn nicht, wird es nachgeholt. Hallo aus den Abruzzen, Da heute ein sch. Wetter war konnte ich in Ruhe alle Postings lesen und aus ist es mit meiner Ruhe. Nachdem ich das EBL99 Problem gelöst hatte und immer schön meine Banner voll kriege, sowohl mit Landstrom als auch mit Solar, dachte ich eigentlich ich könnte mich für so 1500 Zyklen zurücklehnen. Jetzt muss ich auch noch auf die Entladetiefe achten.... Mei, wir lassen es nun einfach drauf ankommen, denn eigentlich wollten wir mit unserem Womo Jetzt so richtig drauf los fahren und uns erfreuen. Die Banner halten halt so lange sie wollen/dürfen? Und dann werden wir halt Dickplatten-Teile einbauen oder so, falls ich jetzt alles richtig auf die Reihe bekommen habe, oder? LG vom Gran Sasso bei 5 Grad und Dauerregen Astrid & Bernd Hatte mal eine komlette AGTAR-Anlage darin waren auch Panzerplattenbatterien verbaut. Die habe ich noch nie auf dem Markt gesehen, wo kauft man die? und was können die besser als Andere und was kosteten die Dinger? --> Link Seite 2 (unten) und 3 ... ob´s dann so ist .. :nixweiss: Fakt ist jedenfalls, daß diese Batterien bei E-Staplern täglich entladen und geladen werden .. das sollten die möglichst lange aushalten :) Kosten : teuer (vermute ich) die Staplerbatterien sehen aus, als wenn die aus 2V-Blöcken gebaut werden, meine sahen wie übliche 12v aus. Panzerplatten-Batterien: Schwer, unhandlich u 1,5-2-fach teuer.Wenn man sie hat, ist man bzgl. Kapazität, Lebensdauer, Robustheit u. hohe Stromstärken (Entladen, Laden) gut dran. Nachteil: Pflege (Wasser), gibt aber autom. Nachfülleinrichtungen. Eigentlich sollten AGM diese Eigenschaften haben, haben sie auch, im amerik. Militär u.Luftfahrt, für die sie vor 30 Jahren auch entwickelt wurden. . Europ. u .US AGMs haben verschiedene Ladeparameter, deshalb bei den Boostern meist 4 Einstellung (für Yacht-Marine wegen kontinentaler Mobilität). Komischerweise leidet aber unter den europ. Herstellern nur Banner fortdauernd unter raschen Totalausfällen, nimmt aber auch keine Stellung hierzu. Jedenfalls habe ich v. dieser Fa. die Schnauze voll. Nach meinen Informationen kommt auch viel aus Fernost u. wird hier nur noch gelabelt, auch bei urdeutschen Firmennahmen. Ich kaufe meine nassen Starterbatts. trocken bei Fa. Moll,, lagere sie trocken, damit frisch, bei Bedarf fülle ich dann u. lade sie zum Einsatz. Gr. Richi Hey richi, Du kaufst fahrzeugbatterien auf Vorrat...? Gibt es die denn bald nicht mehr? Antriebsbatterien in der Industrie haben meist nur 6v und im Block dann 48v Wenn die Überlegung ansteht wirklich Geld in die Hand zu nehmen um Batterien zu kaufen wäre im bereich Wohnmobil für mich nur LiFeYPo4 akzeptabel. Die machen so ziemlich alles mit von sehr geringer selbstentladung, sehr hohe Kapazität bei geringer und gleichmäßiger Stromentnahme, die lässt es aber auch kalt bei sehr hoher Stromentnahme. Sie haben einen grossen Temperaturbereich in dem sie ohne nennenswerte verluste funktionieren. Und -für mein Fahrverhalten wäre es geradezu Ideal wenn ich sowas schon hätte :cry: - sie lassen sich bis 100% mit der vollen Ladeleistung volladen. Und nicht nur bis 85% und dann dauert es ewig bis die wirklich voll sind. Wenn schon Blei dann so wie Kintzi - günstig. Wirklich (viel)Geld für Blei ausgeben ist für mich persönlich "Dinosaurier-liebhaberei". Das soll nicht herabwürdigend sein. Aber Traktionabatterien (Blei) sind halt dann am besten wenn sie einen klar definierten einsatzzweck haben. Bei Staplerbatterien weiß man welche Belastung auf sie zukommt und hat einen ziemlich genau definierten Arbeitsbereich. Aber die 90 Ah Batterie die "nur" ein Paar LED-Lampen und Heizung versorgen muss aber Vormittag und Nachmittag mit nem Kaffeevollautomaten malätriert wird und unter umständen noch mangelhaft (nicht wirklich 100%voll) geladen wird :roll: Allerdings sind natürlich "steckerfertige Traktions LiFEYPo4 noch recht teuer was den reinen Kaufpreis angeht. Sollten sie tatsächlich so gut und langlebig sein wie die Hersteller versprechen ist der KW-preis günstiger als bei Blei. Ist halt sehr Nutzungsabhängig-wie alles beim Womo :D An nethunter :ja, habe immer eine (meist) Moll Starterbatt. 95Ah trocken auf Lager,ist in unseren PKWs (bis auf den Prius) ein Standardtyp, aber auch im Fiat 244er Womo. Erst im März d. J.war die originale Marelli aus Mitte 2004 u. nach 120Tkm am Ende, nach Füllung u. Ctek über Nacht hatte ich eine wirklich frische Batt. Nehme Sonderangebote wahr, bis zu 30%, aber nur trocken formatierte. Richi Übrigens: Das gesetzliche Pfand v. 7,50€ bezieht sich nur auf Starterbatt, nicht auf Solar/Traktions, also Wohnraumbatts. Wird aber v. vielen Versandhändlern kassiert, weil sie genau wissen, dass die verbrauchte Batt aus Versandkostengründen nie zurückkommen. Da ihnen fiskalisch f. diese Batts nichts belastet wird, kleiner Zusatzverdienst. Richi
So sehe ich das auch :!: und habe jetzt endgültig die schnauze voll von den schweren bleiklötzen, welche bei verwendung als aufbaubatterie im Womo immer noch empfohlen werden, wartungsfrei sein sollen und bei ausfall in der garantiezeit der hersteller die batterie zur überprüfung zurück haben möchte um einem dann eine fehlerhafte behandlung vorzuwerfen, was eigentlich eine neutrale prüfstelle machen sollte, um dann sämtliche garantieansprüche abzublocken. Deshalb werde ich mich jetzt auch der neuen LiFeYPO4-batterie zuwenden und umrüsten. Suche deshalb schon seit gestern nach einem thema im technikbereich, wo nach den chancen einer vorgefertigten elektronikbox gefragt wurde für ein problemloses umrüsten. Oder nach einem einfach austauschbaren LiFeYPO4-batterieblocks mit sämtlicher notwendigen elektronik, welche sich problemlos in die vorhandene elektroinstallation integrieren läßt. Hallo Walter, wie wäre es mit einem Rentier-Generator am Heck? :lach: ![]()
Schau mal da.--> Link Es steht zwar Starterbatterie dabei, ist aber ne Traktionsbatterie. Der Preis ist nicht ohne aber halt "Alles in einem ohne Bastelei". Würde einfach mal anrufen. Oder Forumsmitglied Sonnentau mal Fragen. Huhu..... bist Du hier ? :lol:
Ok Georg, ich schlage vor wir machen ein Joint Venture - ich besorge den antrieb und du den generator. Vorteile - da elektrischer antrieb EL-kennzeichen in Norge, keine mautgebühren, keine steuern, immer kostenloses parken mit aufladen des elektrischen zwischenspeichers, antrieb selbstvermehrend - also nachwachsender rohstoff - also ÖKO wenn antrieb verschlissen noch als fleisch- und felllieferant zu verwerten - also BIO Nachteile - antrieb nur in nördlichen polarregionen verfügbar als nachwachsender rohstoff, südlichstes vorkommen um Røros in N, elektrischer zwischenspeicher notwendig um alle og. staatlichen vorteile zu nutzen und allen humanen und veterinären ansprüchen, forderungen und bedingungen zu ensprechen :!: :!: :!: Und da sind wir wieder bei den LiFeYPO4-batterieblocks mit sämtlicher notwendigen elektronik als zwischenspeicher angekommen :!: :!: :!: :D :D :D
Andreas Na endlich noch einer der auch genau diese Dinger seit Jahren drinne hat wie ich. NULL Probleme!!! Jubel. Da müssen die Schlaumeier doch wohl umdenken..... Und sogleich kommt der Nächste aus der Versenkung und wettert degegen. Kann nicht angehen und blablabla.
BANNER oder EXIDE? :D Die oben genannten EXIDE !!! Und bin seeeeehr zufrieden. Morgen gehts nach Cux-Duhnen. 3 Tage ohne alles am blauen Haus, nur wenn Mausi grillen will brauche ich den ext Saft. Möööönsch Paul.....hier gehts doch darum, das vorwiegend die BANNER so früh das Zeitzliche segnen :wink: Von anderen AGM Herstellern hört man ja sonst kaum Klagen. Dann wünsch ich Euch mal super wetter da oben :top: |
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