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hallo ins rund, wir sind jahrelang immer wieder mit dem pkw in frankreich gewesen. nie wurden wir bei einer polizeikontrolle rausgewunken. nun fahren wir seit sommer 12 ein Womo auf sprinterbasis und wurden im herbst 12 in der schweiz und gestern in frankreich überprüft. jeweils 3 beamte (!) steckten bei beiden anlässen ihre nasen ins womo, hintertür, seitentür, vordertür. ist das zufall oder werden kastenwagen einfach öfter kontrolliert? grüsse espumas Kann sein. Wir sind mal mit unserem Kasten (Selbstausbau und von außen nicht als Womo erkennbar) über Andorra nach Spanien gefahren. Erste Kontrolle Guardia Civil direkt an der Grenze und zwei weitere innerhalb der nächsten 50 km :-). Wobei die uns zweimal nachdem sie reingeschaut haben mit der Bemerkung ok Camping Car weitergeschickt haben und nur eine Truppe wollte Papiere sehen und das ganze Prozedere eben. Kumpel ist letztes Jahr in France mit seinem Pössel auf die Waage geschickt worden, Knollen bekommen 120 Tacken. wir sind voriges Jahr 5000 km durch Frankreich gefahren mit unserem Kasten und nicht einmal kontrolliert worden Kastenwagenlenker sind potenzielle Personenschmuggler! 8) Wir gehören auch zu dieser Kaste, aber ein gutes Gewissen ist ein gutes Ruhekissen, da sehe ich div. Kontrollen gelassen entgegen. Und bis jetzt bin ich (auch in Ro, Pl, Bg usw.) immer korrekt behandelt worden. Dass ist nicht nur im Ausland so. Kastenwagen werden bei uns auch öfter kontrolliert, Stichwort herumreisende Einbrecherbanden. Wobei man in der Regel einen womo-Kasten als solches erkennt. Kai Wir sind in ganzen Jahren quer durch Europa, außer an Grenzübergängen nur ein mal angehalten worden und da war ich selber Schuld. Bin von eine Tankstelle am Costa Brava mit KaWa und JetSki trotz Verbot links abgebogen. Ja, das war’s, 100€ und weiter fahren! Viele Gordan :hallo: Optisch unauffälige Kastenwagen mit Kennzeichen die nicht aus der Gegend sind und denen man den Verwendungszweck nicht ansieht, sind sicher anfälliger auf spontane Kontrollen durch Ordnungshüter. Beat Wir wurden ebenfalls zwei mal kontrolliert und gewogen, einmal ebenfalls in der Schweiz. ( Mit VI ! ) Die Fahrzeugpapiere werden kontrolliert, ob Diebe mit dem Fahrzeug unterwegs sind und man will mal gucken ob vielleicht Rauschgift, andere Personen etc. transportiert werden usw. Wie in einem anderen Tread bereits berichtet kommen die Polizisten gerne auch an Bord und "riechen" und schauen ob etwas auffälliges ist. Wir blieben ebenfalls höflich und zuvorkommend und nach kurzem Blick auf Reifen, dass Fahrzeuginnere und nachdem unser Gewicht passte durften wir weiterfahren. Ich bin mal mutig und sag mal, dass jedes 4 - 5. Wohnmobil etwas zu "Bussen" hat. Das wissen auch die Polizisten, so werden WOMO`s gerne gewogen oder mal reingeschaut ob es sich lohnt es mit zur Waage zu nehmen. Höre ich oft, dass Leute bezahlen mussten, da sie zu schwer waren und gewogen wurden. Witzigerweise lassen sie die Leute nach kassieren der Knolle dann weiterfahren..... :?: :idea: :?: Nicht in jedem Land. hallo ins rund, danke für eure antworten! in der schweiz war die kontrolle 23 uhr und einer der beamten meinte, das wir ja keine menschen in die schweiz schmuggeln. ich dachte er macht witze, aber vielleicht meinte er es doch ernst... dann sehe ich der nächsten kontrolle gelassener entgegen :) grüsse espumas Hallo erst mal wir fuhren mit 2 KAWAS in F auf der A75 Richtung Millau.Da kam die Motorradpolizei, stellte sich auf die Fußrasten ihrer Motorräder und schauten uns in die Wagen. Grinsten, grüßten u. fuhren weiter. Suchten wohl einige "Mitfahrer" ! Gr Rudi
Ist kein Zufall -> Kastenwagen und Transporter bieten Platz zum Schmuggeln :!: Fahr einmal nach Polen mit einem Ausländischen Kennzeichen oder in Grenznähe nach Polen mit einem Fremden Kennzeichen :ja: PS : Ich wohnte an der Grenze und wurde nie kontrolliert , weder von Polen noch von Deutschen,seit ich umgezogen bin und nur ein anderes Kennzeichen habe fast jedes Mal und das nicht nur in PL sondern auch in D .... Du siehst also , das Du noch recht wenig kontrolliert wurdest und musst mit diesem "notwendigen " Übel leben . ich wohne nahe einer der hauptschmuggelrouten (a4), bisher hatte ich 3 kontrollen mit dem kawa, trotz "heimkennzeichen"... es passen halt mindestens 1000 stangen zigaretten rein 8) Wurde im letzten Herbst in einem kleinen Ort auf ner RN in FR "gezielt" angehalten. Papiere, wieviel Bargeld, Zigaretten etc.? 2 weitere Polizisten untersuchten derzeit das Womo. Letzte Frage: wo geht's hin? PT! Bonne route! Rolf Hallo, ist vermutlich schon so, kurz umrissen: Es handelt sich hierbei um eine Auswirkung des "Schengener Übereinkommens" von 1985 (umgesetzt in 1990) --> Link. Im Schengenvertrag wurden u.a. Ausgleichsmaßnahmen festgelegt und zugelassen, die die Sicherheit innerhalb des Schengenraumes (wegen der Abschaffung der Binnengrenzkontrollen) weiterhin gewährleisten sollen. In "D" heißen diese Ausgleichsmaßnahmen im Grenzgebiet "Schleierfahndung" --> Link Heute war offenbar Grosseinsatztag bei der franz. Polizei. Wir fuhren auf der Autobahn von Gerona kommend bis Avignon. An allen Mautstationen, teilweise sogar an jeder Fahrspur, standen Polizisten und schauten sich die Fahrzeuginsassen an. Wie sind nicht angehalten worden. man man mal in frankreich beobachtet, das jeder gefühlte dritte weisse kastenwagen (keine campingcars) von einer gewissen ethn. randgruppe genutzt wird, und wenn man bei einem halt sieht, wieviele aus dem ungesicherten heckraum aussteigen, bzw. darin hocken, lässt das auch einige schlüsse zu. ich habebeobachtet, das diese fahrzeuge gezielt herausgepickt werden. wir sind, auch dieses jahr, wieder nicht kontrolliert worden. und das bei 9 fahrten durch frankreich (zarte, knappe 17.000 km). da sagen wir doch toi toi toi!!!!!! 8) 8) 8) Servus! Bei uns in Österreich wird man auf der Autobahn, an speziell dafür gebauten Stellen, ab einem höchstzulässigem Gesamtgewicht von 2,8 Tonnen, heruntergeholt. Egal was für ein Fahrzeug man hat. Bei Kastenwagen bzw. WOMOS wird das Gewicht kontrolliert bzw. der allgemeine Zustand. Liebe Toni PETER [quote="ToniPETER"]Servus! Bei uns in Österreich wird man auf der Autobahn, an speziell dafür gebauten Stellen, ab einem höchstzulässigem Gesamtgewicht von 2,8 Tonnen, heruntergeholt. ...habe ich noch nie gehört und wo soll das sein. Wäre für mich Grund, einen weiten Bogen ums Ländle zu machen :eek: Da wird mir persönlich ohnehin schon viel zu viel kontrolliert! Ab 2,8t - wie geht das? Gibt es dort automatische Waagen? , Harald Servus Harald! Auf der Autobahn sind elektronische Überkopfanzeiger auf der zu sehen ist welche Fahrzeuge Kontrolliert werden. Es wird Symbolisch - Kleinbusse und LKW - und das das Gewicht - 2,8 oder 3,5 Tonnen angezeigt. Wenn man als Womo an dieser Grenze ist und es ignoriert kann man sicher sein, das man ein paar Kilometer weiter von den Uniformierten eingeholt wird... War jetzt in der Früh in Wien und beim zurückfahren haben sie wieder bei Sinabelkirchen - das ist zwischen Fürstenfeld und Gleisdorf auf der A2 - kontrolliert. Ich selbst fahr für meinen Betrieb einen Vito, und der hat 2770kg Höchstzulässiges Gesamtgewicht. Deshalb brauch ich auch nicht zur Kontrolle. Diese Kontrollstelle ist die einzige von Wien in Richtung Klagenfurt. In Richtung Wien gibt es eine in Klagenfurt. Von Slowenien nach Österreich gibt es nach der Grenze bei Spielfeld. Von Wien nach Linz auf der A1. Wenn beim Fahrzeug alles in Ordnung und nicht überladen ist, hat man eh nichts zu befürchten. Liebe Toni PETER Richtung Innsbruck ist so eine Station, da steht aber nur Lkw müssen raus, wir sind doch kein LKW.
Natürlich nicht! Schild 1 gilt für alle Fahrzeuge über 3,5 t, Schild 2 nur für LKW, da darfst Du auch mit einem 10 to-WoMo durch (theoretisch, wenn keine weiteren Schilder wie z. B. Grössenbeschränkung dastehen) Schild 1 ![]() Schild 2 ![]() Gewogen wird man nicht automatisch auf der Autobahn sondern auf einer Waage bei der Kontrollstation. Wenn man Glück hat wird man sowieso durchgewunken. Wenn die Gewichstangabe dabei ist, müssen alle Raus, nicht nur LKW. Liebe Toni PETER ....bin begeistert! In solchen Sachen tobt sich die Obrigkeit bis zum geht nicht mehr aus, für Einbrüche ist dann kein "Personal" mehr da. Heute kam diesbezüglich in unserer Region die Meldung durchs Radio, dass die Einbruchzahlen in einer Gemeinde so exorbitant gestiegen sind, dass dort die Bürger inzwischen einen privaten Wachdienst bestellt haben und selber finanzieren. Hintergrund der gestiegenen "Fallzahlen": Anfang letzten Jahres musste die örtliche Polizeistation aus Kosteneinspargründen schließen. Beim Gewichts- und Geschwindigkeitsthema ist halt mehr zu holen! Hier kritisiere ich insbesondere die absolute Nulltoleranz in bestimmten Ländern, denn hier wird mir keiner erklären können, dass etwa ein Übergewicht von 10 kg zur Verkehrsgefährdung beiträgt. Das ist dann einfach nur noch Schikane! Da lob ich mir an dieser Stelle noch das weitaus tolerantere bundesdeutsche System, wonach es erst ab 10% dann wirklich kritisch wird ! Meine Meinung , Harald |
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