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Restauration eines Euramobils 1, 2, 3, 4, 5, 6


wolfherm am 19 Jan 2014 21:19:19

Respekt.

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

emil77b am 20 Jan 2014 00:29:32

Hi Stefan,

klebst Du Deine Deckenteile ebenfalls mit speziellem ( Caravan- ) Kleber? Wenn Du bei Gelegenheit mal eine Detailaufnahme von Deiner Kunstlederarbeit machen und posten könntest, wäre ich sehr erfreut. Leider kann ich auf den bisher gesposteten nicht allzuviel erkennen :)

Gru? Emil

Gast am 20 Jan 2014 01:07:40

Hallo Emil,
bei den Dachteilen habe ich den Sandwich mit Helmipur geklebt . Aber auf dem Fahrzeug sind die Dachteile dann nur verschraubt.
Ich werde morgen Details hochladen...

Anzeige vom Forum


Gast am 21 Jan 2014 21:42:23

nun, ich hab versucht mal ein paar Datailaufnahmen zu machen ber ich habe feststellen müssen dass ich kein besonders guter Fotograph bin.
Meine Kamera ist auch nicht die modernste so sind die Bilder nicht wirklich so geworden wie ich wollte.
Ich hoffe ihr könnt dennoch erkennen was ihr sehen wollt.
Bei Bild 1 seht ihr den Übergang der Seitenwand an die Fahrerkabine.
Bild 2 zeigt den Ansatz wo ich die einzelnen Teile aneinander gefügt habe.Wird noch mit einer Decorleiste kaschiert..
Bild 3 ist im Schrank fotographiert......
An manchen Stellen erkennt man sehr gut wo ich beim Schleifen nicht so gründlich war....
man sieht jede Unebenheit der Wand durch, da dies aber im Schrank ist stört mich das nicht so sehr...







Der Blitz verhindert wohl dass man die Narbung des Leders richtig sieht aber ohne Blitz reicht mit meiner Kamera das Licht nicht. Das wird dann stockdunkel...

turbokurtla am 22 Jan 2014 08:10:55

Tag
Siehste, diese ganzen Blasen, Beulen, Unebenheiten und Stöße hat man bei einer fertigen Dekorplatte nicht.
Und es ist in einem Arbeitsgang beim Aufkleben der Platte alles erledigt.
Deshalb mache ich es nie anders und empfehle es auch nur so.
Ich hoffe für Dich, dass es auch dauerhaft hält.
Kurt

emil77b am 22 Jan 2014 10:48:06

Hallo Stefan,

ist leider wirklich nicht allzugut erkennbar

Hallo Kurt,

klebst Du die Dekorplatte anstatt des innenliegenden Sperrholz ein, benutzt eine Dekor-Hartfaserplatte?

Emil

turbokurtla am 22 Jan 2014 13:57:18

emil77b hat geschrieben:klebst Du die Dekorplatte anstatt des innenliegenden Sperrholz ein, benutzt eine Dekor-Hartfaserplatte?

Ja klar, eine Dekorplatte ist entweder aus Sperrholz oder Hartfaser ( ist egal )
und eben mit dem entsprechenden Dekor ( Kunststoff, Papier oder Echtholz ) versehen.

emil77b am 22 Jan 2014 17:25:00

Hallo Kurt,

vielen Dank für den Hinweis. Falls es Deine Zeit erlaubt, kannst Du dir mein Projekt mal anschauen:
--> Link
denk, da könnte ich, früher oder später, bestimmt noch ein, zwei, Tips von Dir gebrauchen :)

Emil

Gast am 24 Jan 2014 21:27:24

Hallo,
nun zu meiner Verteidigung beim Kunstleder muß ich Folgendes sagen: Es ist natürlich auch eine Frage des Preises.... Eine Dekorplatte hab ich nicht unter 25€ pro qm gefunden... meine Variante hat 6€ pro qm gekostet. Die ganze Überholung des Mobils muß natürlich auch innerhalb eines vernünftigen Rahmens bleiben. Da muß ich mit kleinen Abstrichen leben....
Ok so nun zum weiteren Verlauf.....
Leider gehts im Moment nicht weiter.. Ich habe die Dachteile lackiert aber leider trocknet der Kunstharzlack nicht richtig bei ca 4°C die zweite Deckschicht ist nun bereits fast 48 Stunden drauf und immer noch nicht trocken.... Wenn das so weitergeht muß ich mir irgend etwas eifallen lassen...
Ich meld mich wieder..

tobi02 am 25 Jan 2014 10:18:35

4 Gard ist viel zu kalt. Ich habe draussen gerade auch 4 Gard - aber minus... Püster aufstellen! Ich kenne die Materialeigenschaften von dem Zeug nicht aber - entweder es trocknet jetzt nur ganz langsam ab oder die Oberfläche ist versaut. Dann kann alles wieder runter und man fängt von vorne an.

Gast am 01 Feb 2014 19:39:49

Hallo,
Eiskalt am Anfang der Woche.. :? der Erste Versuch das Dachelement zu lackieren ging voll daneben.
Also hab ich in der Werkstatt einen alten Kohleofen aufgestellt und ordendlich eingeheitzt. Die versaute erste Schicht hab ich aber nochmal vollständig abschleifen müssen. Hat sich aber gelohnt.
Die restliche Woche habe ich ziemlich viel Kleinarbeit abgearbeitet, Wasserinstallation für meiner Frau ihre neue Dusche, Elektrokabel für Rückfahrkamera und und und.....
Da sieht man halt kein Stück,
Heute habe ich dann die erste Dachhälfte montiert und verschraubt. Dabei habe ich festgestellt das das noch vorhanden Dach des Alkhovens ganz schön durchhängt. das hat sich dann aber mit der Anschlußleiste beigezogen.


und die andere Seite....


Die Hängeschränke habe ich dabei nicht wie Orginal durch das Dach geschraubt sondern mit Eckverbinder von innen an der Decke befestigt...
Dort wo die Bohrlöcher sind... die werden noch abgeklebt...

Auch von aussen sieht man nun ein Stück.... meine "Riesenzwingen" haben einwandfrei funktioniert


Auf dem letzten Bild sieht man den Teil des Daches, in den der zweite Teil eingeklebt wird...



Leider hab immer noch kein Blech zu einem vernünftigen Preis gefunden...
Wer hat von euch Erfahrung mit der niederländischen Firma Freebird?
Ich hab einen Lieferant für GFK-Dach von der Rolle gefunden aber der sagt das müsse man flächig verkleben..... Ich weiß nicht ob ich mir das zutrau.
Für heute hab ich genug, ich denk ich mach dann am Montag weiter....

b0tti am 02 Feb 2014 00:58:43

Ersteinmal herzlichen Glückwunsch und aufrichtige Bewunderung für dieses "Meister-"Stück der Restaurationskunst :respekt:

Aber bei dem Posting von Gast:
Beitrag von Gast » 08 Dez 2013 08:57:35
...unbedingt mit PU ausfüllen/ausschäumen muss --> Link).jpg sonst gibt's Kältebrücken.
Christia


mußte ich doch herzlich lachen - Kältebrücken!! - beim Womo - bei Plastikfenstern ohne Dämmung - bei offenem Fahrerhauszugang - bei Zwangsbelüftung - offener Sicht in Kabelschächten nach Außen. Süßer Gedanke.

tobi02 am 02 Feb 2014 11:32:26

Hallo,
Eiskalt am Anfang der Woche.. :? der Erste Versuch das Dachelement zu lackieren ging voll daneben.


Ich hatte es ja schon befürchtet ***Klugscheissmodus aus*** :?

Das wirklich ärgerliche ist, finde ich nicht das es daneben gegangen ist oder die Kohle fürs Material sondern die verschwendete Zeit. Das ist bei mir meist das knappste Gut.

Freut mich aber das es im zweiten Versuch noch geklappt hat mit dem Lacken. Weiter so. Bald biste durch. :ja:

Gast am 09 Feb 2014 18:07:40

Hallo,
die Woche über habe ich viel Kleinkram erledigt, Stromkabel verlegt Heizung wieder eingebaut, Musikanlage funktioniert wieder und und und....
keine leichte Aufgabe für einen ungeduldigen Menschen wie mich aber gestern und heute gabs dann endlich wieder ein richtiges Stück, die zweite Dachhälfte ist nun montiert und die Wasseranschlüsse für meiner Frau ihre Dusche sind gelegt.


noch ein Bild vom Dach...
Die Montage war eigentlich recht einfach, Ich hab das Dach jetzt nochmal vermessen und hab leichte Toleranzen bis 1,7 mm festgestellt. Aber ich glaub damit kann ich leben. Dekalin und Dichtungsband werden das wohl ausgleichen...



und nochmal von innen....



Ich denke ich werd mir nun ganz zufrieden ein Bier gönnen...
Es geht vorwärts.

tobi02 am 09 Feb 2014 19:01:20

Sieht toll aus!

Aber schlag mich nicht - ich hätte hinten ne zweite Dachluke reingesetzt damit es etwas heller wird...

Gast am 09 Feb 2014 19:06:32

Ich schlag dich bestimmt nicht,
vorne im Alkhoven kommt noch ein Mini Heki rein damit man im Sommer die heise Luft rauslassen kann beim schlafen...
Klimaanlage kommt nicht in Frage weil mein Frau ist dann immer eine Woche krank.

emil77b am 09 Feb 2014 22:41:55

Hi Stefan,

gute Arbeit :daumen2:

Emil

Gast am 16 Feb 2014 17:04:08

Dieses Wochenende sollte es weitergehn, allerding habe ich einen Rückschlag erleiden müssen..
Ich habe mir Dekalin besorgt und wollte die Fenster neu abdichten, beim Küchenfenster, im Heck des Fahrzeugs hab ich beim Ausbauen Feuchtigkeit festgestellt. Meine Versuche das Schadensausmaß von innen einzugrenzen waren nicht von Erfolg gekrönt.
Da ich aber schon sehr viel Energie und Geld investiert haben wollte ich es auch nicht dem Zufall überlassen ob es dann in der Heckwand weitergammelt oder nicht.
So habe ich beschlossen das Blech der Rückwand wegzumachen. Nun habe ich drei weiter kleine Wassereinbrüche entdeckt. Einen an der Dachkante, einen am Heckfenster und noch einen am Fahrradträger der nur mit Sanitärakryl abgedichtet war. Wird nicht besonders schwer die zu beseitigen..
Aber das verschiebt meinen sowieso schon überzogenen Zeitplan um ein ganzes Stück.
Bilder hab ich heut leider keine weil mich grad der Frust heimgesucht hat.
Nächste Woche, wenn nicht noch mehr dazwischen kommt, bekomm ich hoffentlich die Dachhaut.

Noch ein kleines Problem zum Schluß.
Zwischen Fensterrahmen und Wand sind bei mir solche Moosgummidichtungen von denen ich das alte Dichtmittel nicht wegbekomme ohne sie zu zerstören.
Brauche ich diese Gummis überhaupt wenn ich sauber mit Dekalin abdichte?

emil77b am 16 Feb 2014 19:55:49

Hallo Stefan,

bei mir sind die Fenster im Original nur mit dem vorhandenen Gummi am Fenster abgedichtet gewesen, was offensichtlich nicht gerade der Burner war, siehe meine Innenraumbilder.
Meines Erachtens nach, hilft ne ordentliche Dekalinraupe deutlich besser. Ich würde den Moosgummi entfernen.
Zum Kleber siehe Postfach :ja:

Emil

turbokurtla am 16 Feb 2014 20:00:59

steundsa hat geschrieben:Zwischen Fensterrahmen und Wand sind bei mir solche Moosgummidichtungen von denen ich das alte Dichtmittel nicht wegbekomme ohne sie zu zerstören.
Brauche ich diese Gummis überhaupt wenn ich sauber mit Dekalin abdichte?

Nein.
Kratz das Zeugs mit kleinem Schraubenzieher und/oder Stemmeisen sauber ab/aus und dichte nur mit Dekalin neu ab.

Gast am 18 Feb 2014 22:25:59

Hallo turbokurtla,
das Dach und die Rückwand werde ich mit GFK bekleben. Ich muß leider gestehen das das orginale Alublech von Eura viel zu teuer ist.
Bei den Dachteilen die ich selbst geklebt hab habe ich zum Verteilen des Klebers eine 2er Zahnspachtel verwendet. Das hat bei den neuen Teilen und der glatten Oberfläche gut funktioniert.

Beim den Teilen vom Dach und der Rückwand wo das Styropor durch das Abreisen des Bleches an der Oberfläche nicht mehr ganz glatt ist, reicht das aber glaube ich nicht.

Mein Frage an dich als Profi wie würdest du den Kleber da auftragen?
Reicht eine 6er Zahnspachtel ? zu groß? zu klein? oder würdest du mir was anders empfehlen?

turbokurtla am 19 Feb 2014 12:25:43

Also ich trag den Ruderer immer mit nem glatten Spachtel auf.
Ist ne Gefühlssache, je nach Untergrund.

Gast am 22 Feb 2014 19:54:56

Hallo Gemeinde,

es ist mal wieder Wochenende und ich hab an meiner Baustelle weitergemacht. Heute war die undankbare Aufgabe das Entfernen der Kleber- und Dichtungsreste um die Fenster und Kantleiste, also einmal ringsrum den Mist abkratzen.
Nach einer Stunde hatte ich schon keine Lust mehr, weil sich alle ( Frau, Sohn, Tochter zum Schluß auch noch meine beiden Hunde) mit den unterschiedlichsten Ausreden davongestohlen haben. :(
Aber was solls, mit Schaber und Spachtel bewaffnet und einen Bollen Dekalin zum Tupfen bereit ging die "abwechsungsreiche" Arbeit weiter. Zum Glück lief heut richtig gute Musik im Radio..... :D

Nachher ............................................................. Vorher

Das mit dem Abtupfen mag ja bei Dekalin funktioniern aber bei dem Zeug das bei mir da drauf war ging das definitiv nicht. Also alles mit dem Daumennagen und der Spachtel runtergruppeln.

Bei der Markisenbefestigung waren solche Moosgummiteile verklebt. Als ich die dann runter hatte zeigte sich folgenes Bild... Alufraß :?
Wenn ich die Markiesenbefestigung mit Butylklebesteifen an der Stelle befestige die als Dichtung dienen müsste es doch möglich sein da so zu lassen. oder?



Übrigens hab ich mein GFK- fürs Dach Anfang der Woche bekommen, ich werd zwar ein Paar Meter übrighaben aber da ich jetzt auch vorhabe die Rückwand neu zu beziehn wirds nicht so viel sein wie zuerst befürchtet.

Hierzu hab ich allerding noch ne Frage:
Ich hatte vor alles in einem Stück zu machen, also Rückwand Dach bis vorne um den Alkoven rum.
Funktioniert das bei vollflächiger Verklebung oder treten da zuviel Spannungen auf ?
Für Tipps wäre ich dankbar...

Morgen werd ich im Innerbereich weitermachen. Elektrik und so...

Ach Übrigens, was ich auch noch nicht gefunden Habe ist die Dichtung unter der Kantleiste. Hier hab ich nur solche gefunden die man dann mit Dekalin oder sowas abdichten muß. Es soll aber auch welche geben wo das Dekalin schon drauf ist. Weiß jemand wo man die beziehen kann ???

Bootskip am 22 Feb 2014 22:58:15

Diese Gummis mit Dekalin bekommt man z. B. beim "Campingmarkt Goslar". Hatte mir dort vor Jahren für ein ähnliches Projekt an meinen Vorgängerwomo (mit 15 cm erhöhten Alkoven) das ganze Material besorgt. In deren recht gut sortierten Shop findet sich einiges und sie beraten auch am Telefon ordentlich. Die haben auch eine eigene Werkstatt wo sie die Materialen selber verarbeiten. Ergo haben sie Praxisnähe :wink: .

emil77b am 22 Feb 2014 23:51:09

Das sind wohl solche, für flache Abdeckleisten:

--> Link

emil

Gast am 23 Feb 2014 00:07:14

Mann o Mann,
ja genau das sind die..
aber bitte wer kommt schon auf die Idee unter der Rubrik BESCHLÄGE zu suchen.. :lol:

turbokurtla am 23 Feb 2014 11:01:07

Moin
Ja, das ist dieses Unterlegprofil.
Und wegen der Markisenbefestigung, wichtig ist halt das keine weiteren Löcher drin sind und außenrum trocken.
Dann machs so, kräftig Dekalin aufs Loch und den Halter dran.
Kurt

Gast am 28 Feb 2014 09:03:30

Hi,
gestern hatte ich wieder ein Schlüsselerlebnis,
ich hab mir bei meinen Womo-Händler vor Ort dieses Kantenband mit Dichtung geholt.
Nachdem ich gelesen habe dass das Band eigentlich für Hobby und Knaus und unser Händler vor Ort diese Marken führt dachte ich der müsse die ja auch haben. also ich hin mit dem Preis aus der Website im Kopf und mal nachgefragt.....
Ja, wir haben die, hab ich als Antwort bekommen... und nun zum Preis. Klar bei Abholung etwas günstiger als Versand wollten die 5.30€ je laufenden Meter.
Ich hab dann 2 X 10m bestellt, was mir die freundliche Dame auch gerne abgemessen und eingepackt hat.
Schnell noch den Preis im Kopf überschlagen und dann zur Kasse.
Hier wurde mir dann vorgerechnet...
20m X 5,30€ = 81,26€ :gruebel: :gruebel: :gruebel: :bindafür:
also hab ich bezahlt und gegangen.
Ich freu mich.. so kanns weitergehen

Gast am 01 Mär 2014 16:49:21

So,
nein fertig bin ich noch nicht, nur für heute :)
aber auch heute gings wieder ein kleines Stück voran.
Ich habe die vorgefertigten Teile der Dachrundung hinten eingebaut, verklebt und geklammert.

Beim Biegen habe ich die schon ausprobierte Methode mit Nassmachen und Vorspannen angewendet Diese Arbeit hat mir Magenschmerzen bereitet. Was solls, jetzt ist es erledig.
von innen....

und dann noch außen...

somit sind auch die letzten Holz-Arbeiten außen abgeschlossen. wenn nun der Kleber kommt geht es sofort los mit der Dachhaut.
Allerdings habe ich hierzu noch eine Frage.
In verschiedenen Videos im Netz habe ich mir mal angeschaut wie das mit dem Kleben so funktioniert.
Die machen alle den Kleber auf´s Styropor bzw. auf´s Holz und dann bevor sie die Teile zusammenfügen besprühen sie den Kleber und die GFK-Haut mit Wasser.
Muß das unbedingt sein???
Ich hab Angst dass ich nicht schnell genug mit dem Fixieren der Dachhaut bin und das dann der Kleber mit der Feuchigkeit schon reagiert bevor ich ausgerichtet und angepresst habe.

Kann ich das auch ohne das Wasser machen oder reagiert der Kleber dann in der Mitte der großen Fläche dann nicht mehr ausreichend ???

Ich habe fertig für heute... und muß mich jetzt für Fasching umziehen....
Ich glaub ich geh als Camper :D

kurt2 am 01 Mär 2014 18:54:27

Hallo Stefan,
wie ich lese möchtest Du das GFK- Dach vollflächig verkleben. Bist Du sicher, dass das richtig ist??
Ich habe ja auch einen Eura, Bj 2006, da liegt das GFK- Dach lose auf und ist nur an den Außenseiten mit einigen Schrauben verschraubt.

Gast am 01 Mär 2014 19:37:03

Hallo Kurt,
das wurde mir von verschiedenen Leuten empfohlen, unter anderem bei einem Telefonat mit dem Chef von Ormorcar letztes Jahr, die Sondermobile bauen. Der sagte wenn ich nur an der Seite befestigen würde , würde das GFK versuchen in die Ursprungsform urückzugehen und somit würden verstärkt Spannungen in den Kanten auftreten die zum Ausreisen des GFK´s führen könnten.
Ich kann mich hierbei aber nur auf die Aussage von Fachleuten verlassen.
Aber das klang alles sehr einleutend.
Und ich hoffe es funktioniert.... :?

kurt2 am 02 Mär 2014 14:19:00

Hallo Stefan,
ich möchte hier keinesfalls widersprechen.
Mir fiel das eben nur auf. Das Dach meines Eura`s ist "serienmäßig" lose (also schwimmend) verlegt.

Weiterhin alles Gute bei Deiner gelungenen Restauration.

kurt2 am 02 Mär 2014 17:23:30

steundsa hat geschrieben:......... würde das GFK versuchen in die Ursprungsform urückzugehen und somit würden verstärkt Spannungen in den Kanten auftreten die zum Ausreisen des GFK´s führen könnten.


Hallo, bin noch mal da.
Wie gesagt, ich kann nur darlegen, wie das bei meinem Eura gemacht ist und ich weiß, dass einige Challenger auch ein lediglich "lose aufliegendes Dach" haben. An den Kanten ausgerissen ist bei mir nichts.
Ich konnte im Nov 2012 bei meinem Händler beobachten wie 2 angelieferte GFK- Dächer ausgepackt wurden. Die Dächer waren längs gerollt und wurden anschließend zum Markieren der Durchbrüche am Boden ausgelegt. Alte Dachhaut über die Neue gelegt und mit Edding die Durchbrüche (Heki etc.) angezeichnet. Anschließend ausgeschnitten und auf`s Fz gelegt.
Wenn das GFK in die Ursprungsform zurückgehen will, dann also (weil längs gerollt) vorne oder/und hinten.

Aber frage doch mal Turbokurtla, der kennt doch die "Dachbefestigungstechniken" vieler Marken und kann sicher kompetente Antwort geben.

Ich habe übrigens Deinen Fred aufmerksam verfolgt und muß Deiner tollen Arbeit große Anerkennung zollen (und das alles im Winter)!

Gast am 02 Mär 2014 18:48:53

Hallo Kurt,
jetzt bin ich doch etwas verunsichert.
Ich weiß dass Aludächer lose verlegt sind und nur an den Kanten befestigt. Ich dachte bisher dass alle GFK-Dächer aus Sandwichpanelen hergestellt sind.
Ich wusste nicht dass es auch andere Bauweisen gibt ( Anfängerfehler :? )

Nun werde ich aber doch noch warten bis turbokurtla mir hoffentlich die Erleuchtung bringt und mir sagt welche Methode nun die Beste in meinem Fall ist. Ich hoffe er liest diesen Artikel, denn ich möchte nur ungern unaufgefordert eine PN schicken.

Beduin am 02 Mär 2014 19:06:29

Wird er schon, zZ ist er unterwegs ;)

turbokurtla am 02 Mär 2014 19:37:34

Tag
Ganz kurz,
Falls es sich um den Ruderer handelt ( sorry, nicht up to date ), keinesfalls mit Wasser besprühen.
Da hat man bei großen Flächen keine Chance mehr das alles rechtzeitig draufzubringen.
Kleben tut der ohne Wasser genauso.
Kurt

Gast am 02 Mär 2014 20:09:31

Hallo turbokurtla,
danke für die Info,
hast du die letzten Beiträge gelesen, ich bin nun doch etwas verunsichert wegen dem vollflächigen verkleben der Dachhaut.
Was würdest du empfehlen ?

emil77b am 02 Mär 2014 23:14:35

Hallo Stefan,

im Dachbereich würde ich mindestens streifenweise kleben, insbesondere im Randbereich und um Ausschnitte und Durchführungen. Dort existiert ja bereits ein sandwichaufbau unterhalb der GFK-Decke. Im Heckbereich solltest Du vollflächig kleben, um den dreidimensionalen Sanwichaufbau herzustellen

Emil

turbokurtla am 03 Mär 2014 07:54:46

Sorry, aber ich war ne knappe Woche weg und bin nicht auf dem neusten Stand.
Mein Postfach quillt über, ich hab keine Zeit mr alles nochmal durchzulesen.
Im Werk wird am Dach nur die gerade Fläche mit einer Fixierung, z.B. vorne, geklebt. Die Rundung hinten bleibt lose und wird erst nach dem Austrocknen nach unten gespannt.
Kurt

kurt2 am 03 Mär 2014 11:09:07

turbokurtla hat geschrieben:Im Werk wird am Dach nur die gerade Fläche mit einer Fixierung, z.B. vorne, geklebt. Die Rundung hinten bleibt lose und wird erst nach dem Austrocknen nach unten gespannt.
Kurt


HAllo Stefan,
genau so ist es bei mir auch. Vorne wurde die Überlappung zum anschließenden/nächsten GFK- Teil geklebt, geschraubt und abgedichtet. Der Rest nach hinten lose aufgelegt und an den Seiten ab und zu verschraubt. Die Stabilität bekommt das Dach m. E. durch die Fixierung an den Durchbrüchen (Heki, Lüfter etc.).
Ich möchte aber nicht sagen, dass vollflächige Verklebung falsch ist. Gibt es möglicherweise auch?? Ich weiß nicht warum die Einen lose montieren und die Anderen vollflächig verkleben?? Vermutlich hat jede Technik Vor- und Nachteile, die von den Herstellern unterschiedlich bewertet werden. Das geringere Übel wird dann genommen??

Rufe doch mal im Eura- Werk in der Werkstatt an und frage, was Du genau machen sollst.

Gast am 03 Mär 2014 12:10:37

Hallo Kurt,
Ich denke ich werde eine Mischung aus beidem machen.
Am Alkoven werde ich die Rundung vollflächig kleben, die gerade Dachfläche dann mit punktuell und die Rückseite dann wieder vollflächig.
Das sollte dann halten. Im Dach sind ja dann noch die zwei Heki´s die auch fixieren.
Bei Eura anzurufen ist ne Katastrophe. Die verweisen immer nur auf den Händler....
und der Händler sagt mir ich solls bei ihm reparieren lassen. Naja ich werd mich sicher nicht noch mehr vertrösten lassen.
Danke turbokurtla für deine Informationen, dein überlaufendes Postfach hab ich mir schon so vorgestellt und deshalb auch keine PN geschickt.
Ich denke wir können alle froh sein dass du uns weiterhilfst mit fachlichem Rat, auch ohne dass wir dich mit PN´s zuschütten.... :)

kurt2 am 03 Mär 2014 13:28:48

HAllo Stefan,
ich wünsche Dir viel Glück bei Deinem weiteren Vorgehen.
Und wie gesagt: "Hut ab" vor Deiner Leistung. :daumen2: :klatschen: :klatschen:

turbokurtla am 03 Mär 2014 14:34:24

Ich hab mir jetzt alle Bilder nochmal angeschaut.
Es ist keins dabei, dass das Dach mit Alkoven zeigt.
Also wichtig wäre hierzu, wo das Blech vorne anfängt, oben am Alkoven oder vorne unten.

kissenschlacht am 03 Mär 2014 15:39:53

Hallo Steundsa,
einen großen >Hut ab<.
Deine Aufarbeitung liest sich so spannend wie ein Krimi,
vom Anfang bis jetzt.
Auch die guten Ratschläge der mitbegleitenden Fachleute sind super.
Insbesonders des Herrn " Turbokurtla".
Nichts ist schöner und größer, als der Stolz auf die getane Arbeit, die
Mann/Frau danach genießen können.


Georg

Gast am 03 Mär 2014 18:13:33

Danke, Danke,
aber wenn ich nicht schon ähnliche Beiträge hier im Forum gelesen hätte, bei denen es auch zu allem Unglück noch schlimmer aussah als bei mir, hätte ich diesen Schritt glaub ich nicht gewagt.

Hallo turbokurtla,
dass es keinen gesamtbilder gibt liegt daran dass die Nase des Alkovens im Freien steht und mit der Folie gegen Nässe geschütz ist.
Das Blechteil beginnt direkt unter der Alkovennase, über dem Fahrerhaus ist noch ne Verkleidung aus GFK (Übergang zur Wohnkabine/Fahrehaus) . Im Orginal war das Blech nur mit Klammern und der Übergangsschiene befestigt.

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