nick352 hat geschrieben:Bei der frage wie das von statten geht sagte man mir nur das man kein Dekalin mehr nehmen würde,sondern Dichtungen !
Also ich versteh solche Werkstätten einfach nicht.
Da kann es ja nur um ein paar wenige Euros in Form von Arbeitszeit gehen
und dafür nehmen sie das Risiko einer Undichtheit in Kauf. :?: :cry: :evil:
Bei richtiger Anwendung von Dekalin, und das ist ganz leicht, gibt's eigentlich so gut wie keine Probleme und eine garantierte, jahrelange Dichtheit.
Klar muss man es mit der Kartusche auftragen, langsam anschrauben und hinterher abtupfen. Wobei am Dach nix abgetupft werden sollte.
Die Verwendung von Butyl- oder anderen Dichtbändern geht schneller, dass ist der einzige Vorteil.
Ansonsten entsteht beim Auflegen dieser Bänder immer eine Schwachstelle. Entweder eine Erhöhung ( daneben dann das Gegenteil ) des Bandes durchs "um die Ecken rum legen" und/oder eben eine Stoßkante.
Das gibt's bei weich aufgetragenem Dekalin nicht.
Kurt