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hallo Axel, wenn du in der Nähe wohnst, mach einfach per Telefon einen Termin bei DUW und lass dich beraten. Die Firma liegt auf einem ehemaligen Gutshof, ich habe dort schön übernachtet. Ich fühle mich gut beraten, der Akku ist einfach gut! stormstory
Ja, ich habe dieses "Fertigpaket" Hat mich viel und noch mehr Nerven gekostet und...obwohl so verkauft, eben nicht so ohneweiteres kompatibel nach dem Motto, Blei raus und Li rein!!! Hauptproblem ist, dass die herkömmlichen Systeme mit 12,3 - 12,8 V arbeiten, die Li aber mit 13,2 - 13,4 V! Heute funktioniert es einigermaßen, wobei praktisch alles raus musste: Wechselrichter, Ladegerät, Batteriekomputer - zusätzlich Steuerrelais und neue Kabel. 2X70 mm2 sind es geworden und damit alleine an Kupfermasse gute 15 kg mehr! Aber: Kapazität satt! Der 200 Ah Block kann locker bis 80% (etwa 160 Ah) genutzt werden und dies absolut ohne Spannungsverlust (stetig bei 13,2 V). Mit bis zu 110 A schafft es meine Lichtmaschine, den Block innerhalb kürzester Zeit (max. 2 - 2,5 Std. bei einer Restkapazität von 20%) wieder voll aufzuladen. Den Tagesbedarf von etwa 60Ah habe ich in einer knappen halben Stunde drin - die Batterie braucht ja nicht jedesmal voll geladen zu werden (im Gegensatz zu herkömmlichen Akkus). Damit ist praktisch jede weiter Quelle wie Solar, Efoy, Generator oder Landstrom entbehrlich! Im Winter stelle ich mit dem Hauptschalter einfach ab und gut ist. Der Eigenverbrauch des Blocks ist so gering, dass dieser bis zu drei Jahre so unbeaufsichtigt stehen bleiben kann. Adee mit dem 4 - 6 wöchentlichen Nachladen der konventionellen Anlagen! Bis zu 5000 Ladezyclen bei 50% Kapazität (das ist so der übliche Gebrauch) heißt, dass ich bei täglichem Gebrauch des Fahrzeugs mit 100Ah Verbrauch(!!!) knapp 14 Jahre Freude an dieser Batterie hätte. Da diese Rechnung illusorisch ist (wenn's hoch kommt, läuft der KaWa gerade mal ein 1/4 Jahr), werde ich das Ende dieser Batterie - wenn die Zusagen stimmen - möglicherweise nicht mehr erleben. ,Harald
Moin, ich habe diesen und den Parallelthreat durchgelesen und ehr viel gelernt. Meine Vorkenntnisse über LiFeYPo4 Akkus waren=0. Ich danke allen dafür!!! :ja: Für mich steht fest, daß ich diesen Winter umrüsten werde, 100% ig, nur die Konfiguration erst 90% ig. Ich werde darüber berichten. Hallo Harald, warum hattest Du Probleme mit Deiner WR,LG,BC Kombination? Irgendwie erscheint mir das physikal. unlogisch. Übrigens: Faktor.deheh hat die Preise für Winston Einfelzellen und Komplettakkus erhöht. :cry: , Charly Hallo, was ich gerne wissen möchte ist folgendes, DUW hat keinen Strombegrenzer im System verbaut, Victron schon. Meine Lichtmaschine leistet 230 Ampere, die Kabel zur Batterie halten maximal 80 Ampere aus, wenn die Battrie jetzt mehr als 80 Ampere aufnehmen kann, brennt mir dann die Verkabelung ab ? Axel
Das leuchtet überhaupt nicht ein: Alles was wir an 12V Gerätschaften im Womo haben, verträgt problemlos die 13.4V von LiFePo4. Beim durchschnittlichen BLG laden wir ja auch mit 14.4V (oder AGM 14.7V) und betreiben gleichzeitig unsere Geräte. Problematisch könnte es nur sein, wenn Du die LiFePo4 mit 16V Ladegerät unter Strom stellst - aber dies ist ja auch nicht notwendig! Der Strom, den ein Kabel aushält, hängt direkt von der Kabellänge und dem Querschnitt ab. Je kürzer ein Kabel ist, um so dünner kann es dimensioniert werden. Natürlich ist irgendwo eine Grenze, bei der das Kabel dann zur Schmelzsicherung wird. Es kann nicht schaden, größere Querschnitte zu verbauen, die normalen fetten Batteriekabel können aber recht große Ströme ab. So ein Anlasser, Zugmagnet, Glühkerzenheizung, Gebläse ziehen beim Anlassen kurzzeitig weit mehr als 230A. Hallo, ja das ist mir klar und wie geht es dann dem Akku wenn da zu viel Ampere ankommen ? Soweit ich weiss sollte der Ladestrom maximal die Hälfte der Battiere Kapzität ausmachen. Wenn ich jetzt eine 100Ah Lipo mit meiner 230 Ampere staren Lichtmaschine verbinde, wird sie wahrscheinlich zu warm.
Lima 160A, 2x Gel je 80 Ah und 1x LiFeYPO4 60Ah. Akkus auf 12,4V entladen. Motor an und es wird geladen, 13,xV. Die 50A Sicherung zwischen Lima und Akkus hält :) Es können nicht zu viele Ampere ankommen, da die Spannung begrenzt ist und die Lima nicht beliebig große Ströme erzeugen kann. Der Strom hängt von den Innenwiederständen der Quelle, der Senke und der Übertraungstrecke ab. Da die Spannung durch den Regler begrenzt ist entscheidet die Summe der Widerstände (Reihenschaltung Ri Lima, R Kabel, Ri Batterie) und die Spannungsdifferenz zwischen Quelle und Batterie (z.B. 14.4V - 12V = 2,4V) über den resultierenden fließenden Strom.
Ab wann bringt den meine Lima ihre 160A? Der Innenwiederstand von LiFeYPO4 Akkus ist sehr gering gegenüber Bleiakkus. Ich habe einen Mercedes Sprinter 519 bestellt, auf der Aufpreisliste (und die ist sehr lang) steht stärke Lichtmaschine 230 Ampere.
Bei einem 12V / 2000W (Widerstand 0.075Ohm) Verbraucher gegen Masse und einer entsprechenden Motor-Drehzahl (3500rpm?). Der maximal mögliche Strom der Lichtmaschine hat erst mal nichts mit dem Ladestrom der Batterie zu tun. Da die Lima und die Leitungen / Verbindungen etc. einen Widerstand haben, fällt darüber Spannung ab, die wiederum den fließenden Strom begrenzt. Der Widerstand kann ja aus der Spannungsdifferenz an der Lima / Batterie und dem gemessenen Lade-Strom leicht ausgerechnet werden. Bist Du sicher, dass Du eine 160A / 2000W Lichtmaschine hast? LiFeYPO4 Akkus kann man doch mit maximal 3C Laden, (Optimal 0.5C) also wäre die Untergrenze bei deiner Lima ein vollständig entladener LiFeYPO4 Akku von 53Ah. Die maximale Zellspannung ist 4V (also maximal 16V), was Deine Lima und Regler gar nicht bringen, die Lima begrenzt mit dem Regler die Spannung bei 14.4...14.7V Eine leere LiFeYPO4 Batterie hat 10 V (Zellspannung 2.5V), also eine Spannungsdifferenz von 4.7V und ein theoretischer Strom von 160A macht 752 Watt oder ein Widerstand von 0,03 Ohm, der sich auf die Lima, Leitungen, Verbindungen und Batterie verteilt.
Nein, es sind nur 140A. War auch so ein Sonderabgebot im Paket von Eura.
Also ich habe einen 40Ah-Block als Starterakku und 4 100Ah-Zellen für den Aufbau. Die Originalsicherung inkl. des Halters(Hymer) habe ich raus und das Kabel an den Mercedes-Flachsicherungshalter direkt neben der Starterbatterie über eine 110A Flachsicherung geklemmt. Trennrelais ist ein SSR DD60D200. Die 180A-Lima des 316 bringt maximal 14,3V und die Spannung sinkt nach einiger Zeit auf 13,8V. Mit dem Victron-BC habe ich maximal so um die 70A Ladestrom gemessen. Für mehr müsste man wahrscheinlich dickere Kabel einbauen um den Widerstand im Ladekreis zu verringern. Leider muss ich mit jedem Kilo sparen. Uwe
...sorry wegen der verspäteten Antwort - erst jetzt gelesen(gilt auch für nachfolgende Beiträge): Schlicht und einfach Vorgabe des Herstellers auch unter Hinweis auf Garantie! Hier spielen ganz offensichtlich auch - so wie ich es verstanden habe - die Steuerungen zur gleichmäßigen Be- und Entladung der Zellen der Batterie, sowie die Sicherheit gegen Über- aber auch Tiefentladung eine ganz wesentliche Rolle. Zum Einsatz sind hier sog. Cyrix -Relais gekommen, des weiteren wird über ein Batterimanagmentsystem (VE.Bus BMS) gesteuert, das wiederum nur mit den Victron eigenen Geräten sicher kompatibel sei (ob das wirklich so ist, kann ich schlichtweg nicht mehr beurteilen!) , Harald Hallo Harald, das stimmt auch soweit, wenn du das Victron VE.Bus BMS statt das Victron BMS 12/200 einbaust ist es sinnvoll auch ein Ladegerät sowie ein Wechselrichter oder einen Kombi von Victron zu verbauen. Ähnlich wie bei Mastervolt. Das VE.Bus BMS steuert bei Über oder Unterspannung die Geräte an und sorgt für die richte Spannung. Mein Plan ist es das Kombigerät Victron Easy Plus Solar zu kaufen, da dann auch noch der MPPT Regel vom BMS gesteuert wird. Was noch fehlt ist ein BMS gesteuerter Ladebooster von Victron. Axel
Moin Harald, danke für die Antwort. Ich habe für meine Umrüstung keine Komponenten dieses Herstellers eingeplant, sondern so wenig Elektronik, wie möglich und schon gar kein Bus-System. Mir geht der Can-Bus des Fahrgestellherstellers scho gewaltig " gegen den Strich " :ja: Also werde ich mein LG, WR u. BC weiterhin nutzen können. Den max. Ladestrom von 110 A mit Li kann ich mit meiner Konstellation und Blei jetzt schon toppen. 130 A, allerdings nur kurzzeitig, da sich der Innenwiderstand der Akkus schnell ändert. Das kann mit LiFeYPo4 nur besser werden. , Charly ...im Nachgang noch der Hinweis, dass die automatische Funktion der Efoy erhalten bleiben sollte und diese damit in das ohnehin schon komplexe System einzubinden war! Richtig ist, dass das System auch bei anderen Anbietern, z.B. Mastervolt, ähnlich ausgesehen hätte. Dies zeigt, dass das Thema leider noch nicht so ganz ohne ist und bezogen auf den Titel dieses Threads eben noch nicht das "RundumSorglosPaket" zu bekommen ist!!! , Harald Wie wurde denn das Problem efoy gelöst ? Meine Idee war ja mittels kleiner Batterie und einem spannungsgefuhrten Trennrelais . ...die Frage ist gut und richtig, weil überhaupt nicht einfach! Hierzu muss man wissen, dass die übliche Automatik der Efoy rein auf die Spannungsunterschiede reagiert (11,8V einschalten, 14,2V ausschalten mit Nachlaufzeit) Die LiFe PO4 hält jedoch ihre Spannung um 13,2V praktisch bis zur völligen Entleerung, sodass diese Schaltmöglichkeit entfällt. In Verbindung mit dem VE Bus BMS und BC von Victron hat Efoy ein abgestimmtes Softwareprogramm geschrieben, dass nunmehr auf die Kapazität reagiert (reagieren soll!). Als Idealfall ist konzipiert, dass sich die Efoy bei einer Restkapazität von 50% einschaltet und dann bei 80% ausschaltet. Das hätte u.a. den Charme, dass die Efoy mit höchstmöglicher Effektivität arbeiten würde (Entfall der Nachlaufzeit und Entfall der reduzierten Einspeisung Richtung 100% bei herkömmlichen Batterien bei vollem Methanolverbrauch). Weiterhin würde die Efoy auf diese Weise die höchstmögliche Ladezyclenzahl mit garantieren! Ich schreibe im Konjunktiv, weil die ersten Versuche noch fehlgeschlagen sind und die Efoy so etwas ein Eigenleben hatte. Die Softwareentwickler sind sich aber sicher, dies noch in den Griff zu bekommen. Für Ende diesen Jahres bzw. Anfang nächsten Jahres (ist also nicht mehr so lang) soll eine serienreife Variante zur Verfügung stehen! , Harald Wo ist das Schema hingekommen ... :?: ...Nachfrage war richtig, es fehlt noch! Wollte es sicherheitshalber von Victron freigeben lassen, ehe ich es hier einstelle. Mir wurde signalisiert, dass dies noch im Laufe des Tages passiert - insofern bitte ich noch um etwas Geduld! , Harald Das ist ja mal wenigstens ein guter Ansatz. Ich hoffe Du musst die Entwicklung nicht selber bezahlen. So schon ein Bus System ist , ich mag so was überhaupt nicht! Alles hängt dann von einem Hersteller ab. Gerade in der Ferne ein echtes Problem. Ich hatte ja damals die Idee eine kleine Agm von Lifeline mit einem spannungsgefuhrten Trennrelais zu koppeln. Das hätte den Vorteil das die Garantie nicht verfällt. Bin mir aber sicher, das eine kleine Batterie auf Lithiumbasis im Gerät den Nachlauf regeln könnte. Bei Büttner gab es doch eine Steuerung zwischen Solar und Efoy.
Da hast du leider recht und ich glaube, dass das auch das Hauptproblem ist! So ist der Umbau relativ teuer geworden, auch wenn ich nicht die gesamte Entwicklung selber zahlen musste. Nichts desto trotz sind auch bei mir viel Zeit und Kilometer angefallen und ich gebe unumwunden zu, dass ich mir das ganz anders vorgestellt hatte (da schließe ich zur Ehrenrettung auch den Ausbauer mit ein, der hier mit Federn gelassen hat) Um auf das Thema des Threads zurück zu kommen: es gibt aus meiner Sicht noch von keinem Hersteller das "RundumSorglosPaket" zwecks Austausch Alt auf Neu!!!! Etwas anderes mag es sein, wenn die Fahrzeuge direkt damit ausgestattet werden - aber auch da habe ich schon von div. Überraschungen gehört. Das Thema ist nicht so ganz ohne und ich bewundere dich - Sonnentau - mich welcher Energie und Sachverstand du dich dieser Thematik hier widmest :top: Hinsichtlich versprochenem Übersichtsbild hänge ich gerade noch der Freigabe nach - lasse aber nicht locker!!! , Harald Das rundum Sorglospaket ist durch die Platzverhältnisse das größte Problem was ich sehe. Ich bin mir sicher,das in den nächsten Jahren dies auf alle Fälle kommen wird. Da wird wieder die Herausforderung darin bestehen zu prüfen ob alle Komponenten die geforderte Quallität aufweisen. Hätte ich den Stab an Fachleuten um mich, wäre da schon ein System auf den Füßen :mrgreen: .....was lange währt, wird endlich gut! Im Nachgang das inzwischen freigegebene Übersichtsbild zu den bei meinem Fahrzeug eingebauten bzw. umgeänderten Systemen, um zu einem Wechsel auf LiFePo4 zu kommen. Wie man /frau sehen kann, nicht so ganz ohne, wobei zugegebenermaßen die Steuerung der Efoy mit zur Aufgabe gehörte (daher auch das VE.Bus BMS). Wichtig ist allerdings anzumerken, dass ein solches System nur so funktioniert, wo die Lichtmaschine nicht durch ein Batteriemanagement zwangsgesteuert wird (durchweg bei Fahrzeugen mit E6 - bei meinem E5 war dieses Management noch aus programmierbar, das geht heute nicht mehr!). Bei E6 muss entweder mit Hilfe eines Boosters gearbeitet werden, um die Batterie einigermaßen vernünftig zu laden, oder es wird direkt ab Werk (MB Sprinter) eine zweite Lichtmaschine geordert, die dann nicht dem Batteriemanagement unterliegt. Victron sagte mir hierzu, dass sie an einer Lösung arbeiten und dies etwa 1./2. Quartal anbieten wollen! , Harald ![]() Super Anlage u. Schaltung, gefällt mir ausnehmend. Falls ich in der Richtung ginge, würde ich das Cyrix-Relais Li-Charge durch meinen Büttner-Booster ersetzen, Ladeprogramm mit Spannung zw. 14,0-14,4V wählen u. Naß, letzteres weil LiFeYPO4 eigentlich die Absorption nicht braucht, also diese so kurz wie möglich halten. Die Erhaltung mit 13,6 V ist dann aber wieder richtig. Temp.-Kompensation müßte auch abgehängt werden !? Stimmt's so oder irre ich ?? Unklar ist mir aber, wie u. wo die gelben Verbindungen v. Efoy bzw. Solar an den intelligenten Cyrix-Relais angeschlossen sind! Macht mich jemand schlau ? Danke im Voraus. Gr. Richi
...kann leider nur bedingt antworten, da auch nur Laie! Fakt ist aber, dass die Cyrix-Relais nur bedingt Freude machen, da selbst Stromverbraucher. Um das Relais geschlossen zu halten, verbraucht (-en) dieses (diese) locker schlappe 150 Milliampere und dies ständig! Das sind am Tag schnell mal 4 Ah auch, wenn das Fahrzeug nicht bewegt wird!! Ich weiß nur, dass der Hersteller beim Verbau der o.g.Anlage auf diesen Relais besteht - ich selbst hatte mit alternativen Vorschlägen keinen Erfolg - meist kam dann das Totschlagargument des Garantieverlustes! Aus diesem Grund habe ich meinem KaWa einen Endabschalter verpasst. Wenn der Wagen länger steht, wird das gesamte Bordnetz außer Betrieb genommen. Damit nütze ich den Vorteil der LiFePo, die ja keine Erhaltungsladung braucht und monatelang ohne Kontrolle bleiben kann! , Harald Ja, der Stromverbrauch von Relais (egal ob e-mech oder SSR) muss man in Betracht ziehen. Die wenigsten schauen sich die Datenblätter an und rechnen hoch. Es wird (als Womo-Fahrer) auch oft übersehen, dass die jeweiligen Produkte nicht speziell für Womos entwickelt wurden, die eventuell für 6 Monate ruhen. Und bistabile Relais sind auch nicht in jeder Anwendung einsetzbar. Andreas Hallo Gemeide, vielen Dank für all die Informationen zum Thema Akku, so konnte ich die richtigen Sachen auf meinem Wunschzettel vermerken. So brachte mir der Weihnachtsmann DUW ESY 200 Victron Multi 12/3000/16 Victron Multi Controler 200 Wen es noch interessiert, in der aktuellen Yachtzeitschrift Palstek gibt es einen interessanten Artikel über bereits auf dem Markt befindliche LI-Systeme. Einiges davon wurde bereits hier im übertragenen Sinn wiedergegeben.
Hallo Axel, sei so nett und gib mir bitte die Kontaktdaten von Deinem Weihnachtsmann .. könntest Du den Einbau dokumentieren und hier ins Forum einstellen? danke der Sascha Hallo Sascha, der Einbau wird direkt beim Wohnmobilhersteller vorgenommen. Ich liefere nur die Teile an. Hallo saschaberlin, unsere ESY 160 ist direkt beim Hersteller in Herford eingebaut und angeschlossen worden. Wir sind sehr zufrieden damit, hat genau unter den Fahrersitz gepasst, nach hinten steht die Batterie ca. 5 cm über, stört überhaupt nicht, der Kasten ist ja auch ganz in schwarz gehalten. Guten Rutsch ins neue Jahr! stormstory Zur Überwachung und Anzeige der Zellspannungen eines LiFeYPo4 60 AH Akkus, bestehend aus 4 in Serie geschalteten Einzelzellen, möchte ich einen Junsi CellLo 8s einsetzen. Kann mir ein praxiserfahrener Anwender dieses Gerätes folgende Fragen beantworten, die mir nicht eindeutig aus dem Manual hervorgehen? Frage 1: Wie hoch ist der Eigenverbauch des Gerätes a) ohne Datenaufzeichnung, b) mit Datenaufzeichnung? Frage 2: Werden bei 4-Zellen-Anschluss des Gerätes alle 4 Zellen für die Eigenversorgung gleich belastet, oder erfolgt die Versorgung aus der/den ersten Zellen des Packs? Führt die Eigenversorgung dann langfristig zu einer spürbaren Drift? Frage 3: Kann der USB-Anschluss gleichzeitig mit am Akku angesteckten Messleitungen betrieben werden? Frage 4: Lässt sich das Display - stromsparend - während der Überwachung abschalten? Frage 5: Ist das Gerät für einen "Dauerbetrieb" (mehrere Wochen einer Reise) geeignet? Da ja einige Foris das Gerät im Einsatz haben, wäre ich für entsprechende Infos sehr dankbar! Edgar Technische Daten: Für LiPo LiIo LiFe Akkus mit 2 - 8 Zellen Spannungsbereich Akkupack: 4,0 - 43,0 V Alarm-Spannungsbereich: 0,1 - 4,3 V Einzelzellen-Spannungsbereich: 1,3 - 4,9 V Einzelzellen-Alarmbereich: 1,3 - 4,9 V Auflösung der Spannungsanzeige: 1 mV Stromverbrauch bei Loggvorgang: 8 mA max. Spannung am Alarm-Port: 50 V max. Strom am Alarm-Port: < 500 mA Log File Speicher 16 MB für ca. 36 Stunden Aufzeichnungsintervall: 0,5 Sekunden USB Anschluss Maße: 62 x 39 x 12 mm Gewicht: 18 g Junsi CellLog 8S - Akku Datenlogger Ich nutze ihn seid ca. 1 Jahr. Alles ohne Probleme. 8 Wochen ohne nachladen mit Junsi, war keine Zelldifferenz zu sehen. Im Internet gibt es Foren die beschreiben bei Nutzung von 6 und mehr Zellen, ein Problem mit dem entladen der 1. Zelle. Danke Uwe, für die Info! Edgar Ich hab den Junsi Cellog auch in Betrieb. Wenn ich unterwegs bin, wird der Akku täglich über Solar bzw bei Fahrt über Lima nachgeladen. Auch deshalb beobachte ich keinen asymetrischen Stromverbrauch. Im lifeypo-Thread hatte jemand (ich glaube Uwe war's :wink: ) einen ebay Link zu einem billigen chinesischen Cellog-Nachbau gepostet, um die 12€ wenn ich mich recht erinnere. Habe diesen natürlich sofort bestellt und bei ausgebauter Batterie (d.h. keine Lima/Solar ladung) einen täglich stark wachsenden Drift beobachtet (ca. 100mV pro Tag bei Winston 60Ah Zellen). Sobald der China-Cellog abgesteckt war, blieb der Drift konstant. Ich habe ihn daraufhin zerstört und werde deshalb nie wissen ob es eine Eigenschaft oder ein Defekt des Gerätes war. Daraufhin wurde der Junsi Cellog angeschafft. Vom Akku habe ich ein mehradriges Kabel in den Wohnraum gezogen. Die Adern sind an den verschiedenen Zellen der LiFeYPO4 angeschlossen, am anderen Ende ein RJ45 Stecker gecrimpt (gängiger Netzwerkstecker). Vom Junsi-Cellog kommt analog ein mehradriges Kabel mit RJ45. Wenn ich unterwegs bin und meinen Akku interessehalber überwachen will, werden die beiden Stecker über einen RJ45 Verbinder verbunden. Durch das ganze "gestecke" gibt es offensichtlich Spannungsverluste: falls ich den Cellog direkt an den Akku anstecke beobachte ich einen konstanten Drift von +-4mV, falls ich ihn an das Kabel im Wohnraum anstecke zeigt er +-16mV an. Diese Differenz bleibt zum Glück bis jetzt immer konstant. Wenn das Womo ruht, kann der cellog wenn er ausgesteckt ist keinen Strom ziehen. At jippiee, Auch Dank für die Info, ich werde es mal damit versuchen! Edgar ät Luxor 700 Könntest Du mir bitte mitteilen, wer Dir im Endeffekt sie Efoy eingebunden hat? ich habe eine vier Jahre alte Efoy 900, die noch völlig in ordnung ist, und würde diese bei einer System-/ Batterie- Umstellung auf LiFeYPo4 gern weiter benutzen. Danke u. Olaf Guten Abend, Ich habe hier im Forum sehr viel über LifeYPo4 Batterien gelesen, aberich blicke da immer noch nicht ganz durch. Deshalb stelle ich eine vieleicht blöde Frage: Was würde passieren wenn ich einfach einen "Batteriepaket" ohne BMS und SSR etc pp wie diese --> Link gegen meine Blei/Säure Batterie austauschen würden? Geladen wird über Votronic Solarregler (der auf LiFeYPo4 einstellbar ist) und eine Votronic Laderegler Modell 1215 Li. Zerstöre ich die dann Zellen? Danke Thomas V. Hallo Thomas Wenn Du hier so viel gelesen hast, sollte Dir die Problematik eigentlich begegnet sein: Deine Idee funktioniert, bis zu dem Moment, wo eine Zelle driftet, d.h. sich spannungsmässig nicht mehr gleich wie die andern verhält. Dann wird sie entweder überladen oder tiefgeladen können, was ihren Tod bedeutet. Auch der Gesamtakku kann theoretisch - durch falsches oder defektes LG - überladen werden oder, was wohl das grössere Risiko darstellt, tiefgeladen werden, wenn er unbeaufsichtigt von einem stillen Verbraucher geleert wird. Dann entstehen Kosten, die je nach Grösse des Akkus die Kostes für ein BMS schnell mal übersteigen ... Hallo Acki, Dann hatte ich doch etwas verstanden. Meine nächste Frage wäre dann wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist dass eine Zelle Driftet? Dass Tiefentladen kann ich wohl durch einen einfachen Batteriewächter wie diese:--> Link ausschliessen? Ist mir klar der Batteriewächter keinen schutzt bietet, wenn nur eine Zelle driftet. Deshalb meine erste Frage. Danke nochmals MfG Thomas V. Hallo Thomas Ich denke, dass niemand das Risiko quantifizieren kann - ich als relativer Neuanwender sicherlich nicht! Auch wenn man viel darüber list, findet nan hier keine Zahlen. Immerhin gibt es hier im Forum einen user, der diese Situation offenbar schon einma erlebt hat! |
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