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Guten Abend ins Forum, ich bin auf der Suche nach Erfahrungen mit einem LiFeYPO4 Batteriesystem inklusive den "erforderlichen / gängigen" Komponenten für Über- und Entladungsschutz als Komplettpaket für den "umkomplizierten" Austausch der Aufbaubatterie. Das Thema ist LiFeYPO4 ist hier im Forum bereits mit verschiedenen Beiträgen diskutiert worden, viele habe ich gelesen (z.B. --> Link). Gibt es Erfahrungen bzw. Empfehlungen mit diesen Batteriesystemen (z.B --> Link ) die als kaufbares Komplettpaket welches mit "normalen" handwerklichen / technischen Fähigkeiten einbaubar sind? Danke im Vorab .. der Sascha Servus Sascha Bei diesem Anbieter HIER --> Link gibt es auch ein Komplett fertig Konfiguriertes Angebot. von Herwig Nochmal nachgefragt, geht der von Dir gezeigte Akku, auch als Starterbatterie? Ich Fage halt, weil der gez. Akku ohne das (im Nachbarthread beschriebenen) Regelwerk auskommt. gr mani Im Pedelec / E-Bike Bereich gibt es viele Erfahrungen...... Ich habe zB einen LiFePO4 im E-Bike. Hallo Leute, seit April diesen Jahres arbeitet ein LiFe YPO4 unter dem Fahrersitz. Wir waren es leid, nach 6 defekten Batterien in 9 Jahren! Da kam der Beitrag hier im Forum genau richtig. LiFeYPO4 wird sehr gut beschrieben und diskutiert, mittlerweile sind gut 90 Seiten zu studieren, es lohnt sich! Tenor dort ist der eigene Zusammenbau und Installation, wer es kann und sich mit Elektronik auskennt,prima! Auch das nötige Werkzeug muss zur Verfügung stehen, ich denke nur an die recht dicken Kabelschuhe, die Fachgerecht aufgepresst werden müssen. Ich hatte Gelegenheit Anfang des Jahres bei einem Forumsmitglied hier in Hamburg eine selbst installierte Anlage anzusehen, machte ein sehr guten Eindruck, 4X400er Zellen mit der notwendigen Regeltechnik. Aber wie soll ich das Alles unterbringen? Da wurden die DUW Energieprodukte hier vorgestellt. Vorteil, der ganze Kasten inkl. Regeltechnik passt recht gut unter den Fahrersitz, ESY160 nennt sich das Teil. Dazu sind einige recht dicke Kabel vonnöten direkt von der Lichtmaschine wird der Akku mit über 40 Ampere während der Fahrt geladen! Die vorhande Technik wird weiter genutzt. Mein Smartphon hat auch ein neues App bekommen, dort kann ich jetzt via Bluetooth den Zustand der Batterie prüfen, auch gewährt der Hersteller Garantie. Großer Nachteil sind doch erhebliche Kosten, auch beim Selbstausbau, aber man sitzt nicht wieder im Dunkeln und im Kalten! Die Entwicklung geht weiter, Starterbatterie z. B. aus Hamburg stormstory Hallo stormstory, darf ich fragen was Dein System gekostet hat? Auf der HP des Herstellers ist leider nichts zu finden. VG. Marcus
Hier der Link zum Shop. --> Link Die 100-12 kostet 1250 Euro Hallo mystony, beim Hersteller stehen die Preise unter Produkte. Dann hast du den Preis für den Akku, dazu mußt du dann noch zusätzlich die Montagekosten bedenken. Die Zuleitungen von der Lichtmaschine, vom EBL und evtl. Solarpaneel, dann von der Batterie die Leitungen zu den Verbrauchern. stormstory Ich hatte das so verstanden: Einfach vorhandenen Bleiakku raus und diesen LiFeYPo4 Akku rein - fertig! Sorglos eben!? :roll: Edgar
Moin, davon träume ich auch, und warte, bis es soweit ist. Hoffentlich bald. :ja: , Charly
Ich habe seit einem Jahr LifeYPO4 400 AHA in Betrieb und die Anlage funktioniert echt tadellos. Zellen haben wirklich viel Power, aber ich mußte einige Änderungen an Installation vornehmen. Deswegen, einfaches Ersetzen eine Bleibatterie durch LifeYPO4 kann ich mir schwierig vorstellen! Trotz Bemühungen verschiedener Hersteller, denke ich dass das nicht optimal wird es sei denn, die Reisemobilhersteller ziehen direkt mit und im Werk schon die komplette Elektroinstallation im Reisemobil dementsprechend anpassen. Ohne dessen kann man nicht alle Vorteile voll ausnutzen die LifeYPO4 Zellen bieten. Es ist nicht von ungefähr dass dickere Kabel verlegt werden sollen usw.... Oder gibt`s andere Meinungen dazu!? Gordan :hallo: Moin , ich möchte nocheinmal auf den Beitrag hier im Forum hinweisen, Umrüstung auf LiFe YPO4. Bereits hier mehrfach schon verlinkt. Da ist das ganze Thema behandelt, auf über 90 Seiten! Es macht etwas Mühe, aber es macht schlau!! Für das neue System müssen wir doch alle dazulernen. Über die Arbeitsweise von allen Arten Bleibatterien sind wir mit allen Möglichkeiten ziemlich vertraut. Ich denke, Bleienergie wird aber über kurz oder lang Vergangenheit sein. Verkabelung muß teilweise neu Installiert werden, Zu- und Abgehende Ströme werden getrennt. Ich habe ein stärkeres Ladegerät als Extra, damit die Batterie an Landstrom möglichst zügig geladen wird, ein dickes Kabel ist zusätzlich von der Lichtmaschine zum Akku geführt worden, mit der dazugehörigen Regelung, das macht während der Fahrt oder im Stand viel Energie in die Batterie, somit ist für "Freisteher" auch kein "Moppel" mehr notwendig! Ist doch von Vorteil, oder? Ich las, in der Universität in Prag hat man die Zellen getestet, mehrere tausend Zyklen haben die Zellen schadlos überstanden ! Wenn die Womo Hersteller gleich mit der neuen Batterie Technik ausstatten, währe doch wünschenswert, natürlich zum Nachteil herkömmlicher Hersteller von Bleiakku Systemen, so ist das Leben. Ich denke auch ,die Preise werden durch größere Stückzahlen fallen . stormstory
Auch dies ist nicht mehr zwingend notwendig! Siehe Seite 88 des erwähnten Threads ... --> Link Ich bin auch auf der Suche. Ich dacht diese neuen SuperB Batterien könnten das alles. Hatte mal in eine Reisemobilzeitschrift einen Vergleich gelesen. Haben glaube ich eine eigene "Intelligenz". Sind allerdings auch ziemlich teuer haben aber ein hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis. Vielleicht hat ja jemand damit schon Erfahrung gesammelt.
Das mit dem Preis/Leistungsverhältnis ist relativ: Du bekommst für 2'800 Euro 160 Ah (wird für die meisten reichen, da ja 80% verwendet werden können). Bei Selbstbau mit aller zusätzlichen "Umgebungselektronik" bekommst Du für diesen Preis 400 Ah (und Du weisst was drin ist)! Oder anders betrachtet: 4 Winston 160 Ah Zellen kosten 920 Euro, dazu kommt der Elektronik-Schnickschnack --> weniger als halber Preis der Super B (oder auch anderer "Sorglos-Produkte") ... Hallo Acki, da hast du sicherlich recht. Ich kann sowas aber leider nicht selbst zusammenbauen. Ich habe schon ein Problem mit rot und schwarz und was war nochmal Plus. Nochmal: Ersteinmal richtig schlau machen, das geht hier im Forum! Dann nach dem aktuellen Stand einbauen. Bei mir ist das der Stand vom April diesen Jahres. Man sieht, wie schnell die Entwicklung geht! Die eigentlichen Zellen sind unverändert gleich geblieben. Ich glaube alles richtig gemacht zu haben. Ich bin sehr zufrieden damit, der "Härtetest" kommt Anfang des kommenden Jahres, dann sind wir in Spanien/ Portugal unterwegs. stormstory Hallo Acki, ich habe eine 160er Batterie unter dem Fahrersitz, aber habe dafür keine 2800€ gezahlt. Woher hast du solch einen Preis ? stormstory ät stormstory Habe gesehen: DU hast ein ESY-160 (=1'900 Euro) Aber was ist jeweils in den "Paketen" drin? Warum geben die Hersteller deutlich geringere Zyclenzahl an, als z.B. Winston für die Einzelzellen? Bei den Fertigsystemen ist die Transparenz nicht sehr gross ...
Hallo Friedwardt Rot/Schwarz Farbenblindheit existiert medizinisch nicht ... :wink: Deine Ansicht hatte ich vor ein paar Monaten auch. Nach Stunden Studium und Nachfragen bei Forenmitgliedern etc. schaue ich das nun ganz anders an! Frag mich in einem Monaten, wie es ausgegangen ist ... :nixweiss: Ach ja, dann komme ich noch aus einem Umfeld mit der Devise: ![]() Gordon hat geschrieben : ... Deswegen, einfaches Ersetzen eine Bleibatterie durch LifeYPO4 kann ich mir schwierig vorstellen! Trotz Bemühungen verschiedener Hersteller, denke ich dass das nicht optimal wird es sei denn, die Reisemobilhersteller ziehen direkt mit und im Werk schon die komplette Elektroinstallation im Reisemobil dementsprechend anpassen. Ohne dessen kann man nicht alle Vorteile voll ausnutzen die LifeYPO4 Zellen bieten. Es ist nicht von ungefähr dass dickere Kabel verlegt werden sollen usw.... Oder gibt`s andere Meinungen dazu!? Gordan :hallo:[/quote] Man muss wohl beachten, welches Ziel man verfolgt, wenn ma zusätzliche AHs installiert: - will man mehr Leistung abrufen (Kaffeeautomat, Wasserkocher, Föhn, Rasenmäher, usw.), dann fliessen natürlich auch höhere Ströme und die Ursprungsverdrahtung "errötet" schon mal leicht; - oder will man bei reduziertem Gewicht die zusätzlichen AHs nutzen, um ein paar Tage länger frei "im Regen" (ohne Sonne auf den Paneelen) zu stehen - das sollte die Verdrahtung eigentlich auch weiter klaglos verkraften. Wenn die Hersteller sich schon dem Trend zu mehr Komfort (= höhere Leistung) stellen sollen/würden, dann sollten sie (im gesamten KFZ Bereich) endlich mal die Axt an die 12V legen - bei allen Kosequenzen die das hat. Bei z.B. 48V (immer noch eine Kleinspannung) wären die Ströme nur noch 1/4 so gross - da kommt schon einiges an Kupfergewicht und Geldersparnis zusammen! Geht nicht? Meine Altersgenossen (über 70!) können sich sicher noch an den Käfer mit 6(!)V-Anlage erinnern - hat VW doch auch Überstanden! Gute Nacht! Edgar Hier der Link zum Shop. --> Link Die 100-12 kostet 1250 Euro[/quote] Wer lesen kann... Danke für den Hinweis Ich werden die Tage mal mit Transwatt aus Soest sprechen . Die habe ich auf der Messe kennengelernt und machten einen sehr kompetenten Eindruck. Ich habe dort das Material inkl. Zubehör (Kabel, Lader) für ca. 200ah nutzbar angefragt. Man sagte wir sollten bei ca. 2.000 € plus Montage ca. 500 € (Schätzung, weil erst der Wagen besichtigt werden muss). In Summe ist das dann ja wohl ein interessanter Kurs. Ich werde berichten was draus wird. VG Marcus Moin Leute, meine Frage hier in die Runde, wo beginnt ein Ladezyclus und wo ist der zu Ende?? Oder anders, bei uns ist die Batterie oft ganz gefüllt, sehr selten ganz leer. Bei den Herstellern wird von 3-8000 Zyclen gesprochen. An der TU in Prag haben Sie Zellen über 13000 X geladenund entladen. In den komplett Systemen sind Winston Zellen verbaut, der Verkäufer gibt auch Garantie und ist nur vorsichtiger als die Fa. Winston. Wenn ich bereit bin, in recht teure Systeme zu investieren,überlege ich doch zuvor, was möchte ich, was passt in mein Mobil und wieviel Geld kann ich ausgegeben. Bei DUW wurden meine Fragen beantwortet, der Akku wird auch aus der Distanz beobachtet, natürlich mit meiner Genehmigung. Eine SD ist dabei in Minutentakt die Batteriedaten zu registrieren, auch über Bluetooth auf mein Smartphon ist jederzeit eine Kontrolle möglich. Es hätte wohl gereicht, wenn ich eine ESY100 bekommen hätte, aber eine 160er passt genau unter den Fahrersitz, damit kann länger frei gestanden werden, auch bei ungünstigen Wetterverhältnissen. Wir sind sehr zufrieden damit. stormstory ät mystony, ich habe bei transwatt gelesen, die angebotenen LiFe Akkus können NICHT bei Minus Temperaturen geladen werden!!! stormstory Danke für den Hinweis. Das werde ich dort hinterfragen. Eigentlich ist unser WoMo nie MinusTemp. im Innenraum ausgesetzt, bzw. es müsste dann auch nicht geladen werden - trotzdem ist das natürlich nicht optimal. VG Marcus
Ein Volladezyklus ist das Aufladen eines Akkus von leer bis voll. Dann gibt es auch Teilladezyklen und bei den Angaben über die Akkus wir dann auch eine unterschiedliche Zahl angegeben, wie z.B. Bei Winston, wenn man sie zu 70, 80 oder 90% entläd. Ich finde im Moment die Quelle nicht mehr, meine aber, gelesen zu hsben, dass sie damals in Prag nur 10% entladen haben. Dies entspräche einem Starterakku beim Auto, aber natürlich nicht unserem Gebrauch! Nicht alle Li-Batterien oder Zellen können bei 0 Grad noch - Winston ja! U.U. Ein wichtiges Kriterium, wenn der Akku nicht im geheizten Raum steht. Wichtig auch der Unterschied zwischen LiFePo4 und LiFeYPo4: Erstere waren im Dreamliner, die möchte ich lieber nicht im Wohnmobil haben. Insbesondere wenn man in Bike-Foren liest, unter welchen Vorsichtsmassnahmen manche Radfahrer ihre LiFePo4 Akkus laden ... So Leute, das macht mich doch richtig stutzig, Super B Batterien können auch nicht bei Minus Temperaturen geladen werden, warum sind die denn so hochpreisig? Ich möchte keine Reklame machen, für uns Camper kommen wahrlich z.Zt. nur Winston Zellen in Frage. Bei Winston kommt es wohl nicht umsonst zu Lieferengpässen. Schönes Wochenende! stormstory Danke für diese Info. Die wäre aber eigentlich einen eigenen Thread wert! Insbesondere, nachdem ich gestern an der Campingmessse in Bern war und dort betreffend Lithium fast nichts entdeckt hatte. Nur einen Anbieter, dem ich zugehört hatte, wie er die Super B einem Interessenten gegenüber feilgeboten hatte. Und da hat bei seinen Infos einiges nicht gestimmt - nach Deiner Angabe nun auch die Ladung bei Kälte nicht! Lifeypro4 Test Uni-Prag. Das Ziel des Tests ist es, die Lebensspanne der Zellen in langen LiFeYPo4 überprüfen Zeit laufen. Die folgenden Fragen beantwortet werden: 1) Wie wird die Zelle verhalten nach 10 000 und mehr Zyklen 2) Wie wird die Leistung der Zelle, wenn der Lade sein und Entladen mit hohen Strom (mehr als 1C)? 3) Wird die Zelle überhitzen oder andere Fehlfunktion? 4) Wird die Zelle Alter und verlieren ihre Kapazität? Winston Battery LiFeYPo4 Modell - der Test mit LFP090AH getan Die Zyklus-Definition: A) Entladen Sie den Akku mit Strom 130A (1.5C) für 250 Sekunden B) Entspannen Sie sich für einen kurzen Zeitraum (bis zu 250 Sekunden) C) Laden Sie den Akku mit Strom 130A (1.C) bis 4,0 V und dann reduzieren der Strom (bis zu 350 Sekunden) D) Entspannen Sie sich für einen kurzen Zeitraum (bis zu 100 Sekunden) und starten Entladung A) wieder Der Zeitpunkt des Zyklus beträgt 950 Sekunden (bis 16 Minuten pro Zyklus) Um den Test von 10 000 Zyklen zu machen, die Zeit für die Prüfung benötigt wird, ist 2670 Stunden (111 Tage). Um den Test von 13 000 Zyklen, die Zeit für die Prüfung benötigt, machen ist 3470 Stunden (144 Tage) Der Test wurde von der Tschechischen Technischen Universität in Prag durchgeführt, Fakultät für Verkehrswissenschaften, Abteilung für Kontrolle und Telematik. Der Prüfbericht folgt auf den nächsten Seiten --> Link Hanton Hallo Henton Diese Arbeit zeigt sicherlich sehr viel zu den Winston Zellen. Aber, wie ich schon erwähnt hatte, widerspiegelt sie halt auch nicht den Campingalltag. Es entspräche meinem Verhalten, wenn ich am Morgen WR und Kaffeemaschine anwerfe und Kaffee zubereite und dann den Akku wieder voll auflade. So kann ich also 13'000 Tage lang jeden Morgen Kaffee kochen ohne Nachteiliges an den Akkus festzustellen! Aber selbstverständlich glaube ich nach den Erfahrungen, die hier und auch anderswo von Umrüstern geschildert werden, dass LiFeYPo4 für uns Wohnmobilisten die idealen Akkus sind. Darum werde ich mich jetzt auch auf diesen Weg begeben ... :) Was die Zyklen angeht da kann ich jetzt nur auf 4 Jahre Praxis erfahrung zurückgreifen. Der Winstonakku schafft immer noch die volle Leistung und laut Battmonitor ist es auch genial zu sehen wie schnell sich der Akku wieder füllt. Wir waren jetzt 7 Tage im Norden unterwegs und haben keinen Landstrom benötigt. Die Solaranlage mit 300 Watt hat bei dem schlechten Wetter ungefähr 10-15 Ah in den Akku eingelagert. Unser Verbraucher waren am Tag: 7 led lampen, 1 super led 7 watt 560 Lumen, heizungsgeblase, wasserpumpe, hifi Anlage, Kaffevollautomat , Laptop, und handy. Am Tag hatten wir einen Verbrauch von 15-20 Ah. Unser Akku hat heute bei Abfahrt ein Minus von 45 Ah. Ich könnte also locket noch 7 Tage ohne Strom auskommen. Da wir jetzt von Oktober sprechen denke ich das dies ein super Wert ist. So dies war mal ein kleiner Bericht was dieser Akku schafft. Ach so: Außer Solar keine andere Ladequelle. Hallo, ich habe mich jetzt stundenlang durch das Thema gelesen, vielen Dank an alle hier. Dennoch traue ich mich selbst an den Zusammenbau. Hat Jemand eine Adresse für mich wo ich mir die Batterie bauen lassen kann ? Geplant ist Winston 260 AH mit Lipos und Greencontroler
w Danke aus Deutschland wäre mir das ann doch lieber. Bei Victron gibts ein Fertigpaket Hallo Franz, bei Victron gibt es keine Lifeyo4, sondern Lifepo4
arbeitstemperatur laden ab 0 grad celsius
Was passiert eigentlich, wenn man bei Temperaturen unter 0°C die LM-Spannung auf solch einen Akku schaltet? Nimmt er Schaden oder verweigert er lediglich das Laden? Edgar Es schadet dem Akku wenn dieser keine Zulassung dafür hat ! Es wird zwar gesagt,das es möglich wäre mit sehr kleinen Strömen zu laden aber ich persönlich halte es für zu riskannt. Die Lima ist wie jede andere Ladequelle zu betrachten. Der Akku gibt die Spannung vor .
ok, diese gehen bis -30°C: --> Link Aber warum? Moin , es gibt, wie hier oben mehrfach eingetragen,mehrere (ausländische)Anbieter mit unterschiedlichen Herstellern. Können diese schriftlich garantieren, meine Batterie kann bis zu -30Grad C. geladen werden? Firma Winston garantiert als Einzige Ladetemperaturen bis - 20Grad C. Die Händler sind vorsichtig mit ihrer Angabe von Ladezyklen, meine ESY160 ist mit einer Mikro SD ausgerüstet und soll 15 Jahre lang alle Daten aufzeichnen, kann ich mit dem Smartphon prüfen. Wenn Der Akku evtl. 10Jahre lebt, hat sich die ganze Investition, mehr als nur bezahlt gemacht. Die Kosten hierfür sind in jedem Fall erheblich, ärgerlich, wenn die Akkus dann zu Schaden kommen, lieber absichern! Einen schönen zweiten Advent! stormstory Hallo Stromstory, die Firma DUW ist ganz in meiner Nähe, ist der Akku eine Empfehlung ? Axel |
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