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Hallo Wolf, Du ziehst umter Umständen falsche Schlüsse. Der Beamte sagte, es seien Substanzen nachgewiesen worden, die denen der KO-Tropfen ähneln. Nicht jedoch sagte er, dass Tropfen beigebracht wurden. Daraus ergibt sich keineswegs, dass es nicht Gas gewesen sein könnte. Also muss auch von einer gewaltsamen Beibringung nicht die Rede sein. Am Ende hört sich das so an, als habe Deedee schon etwas durcheinandergebracht, denn es wurde etwas ganz anderes nachgewiesen. Also bitte weiterhin keine Panik!
Dass mit der gewaltsamen Beibringung von KO-Tropfen im Fahrerhaus war eigentlich ironisch gemeint, schade, dass ich nicht das Ironiezeichen setzte. Ich gehe davon aus, dass den Fernfahrern KO-Tropfen im Rasthaus in das Essen oder die Getränke gegeben wurde und sie dann im erfolgten narkotisierten Zustand ausgeraubt wurden. In der gesamten mir zur Verfügung stehenden Literatur gibt es nicht den geringsten Hinweis, dass es KO-ähnliche Substanzen in Gasform gibt. Und ob es möglich ist, KO-ähnliche Substanzen mit Gas zu vermischen, wage ich zu bezweifeln. Und wenn doch, dann muss man sich fragen, welche Mengen an Gas benötigt werden, um ein Opfer bewußtlos werden zu lassen und ob die Gefahr nicht zu groß wird, dass das Opfer an einer zu großen Einatmung des Gases einen Atemstillstand erleidet und zu Tode kommt. Ich denke, man sollte bei den Tatsachen bleiben und nicht damit spekulieren, ob es KO-ähnliche Substanzen in Gasform geben könnte. Und Tatsache ist bis zum jetzigen Zeitpunkt, dass es KO-Tropfen nicht in Gasform gibt, aber ich lasse mich gerne durch Tatsachen überzeugen. Und selbst wenn es sie gäbe (KO-Tropfen als Gas), bleibt immer wieder das Problem der a) Dosierung b) Gasmenge = schwere Gasflaschen = gar nicht auffällig ;-) c) Wie bekomme ich dieses Gas an den Fahrer (Molekulargewicht, ansonsten siehe a) Und schon drehen wir uns wieder im Kreis! :mrgreen: Wolf, das war genau das, was ich sagen wollte. Man kann sich nie exakt genug ausdrücken. Also nochmals an alle, die frühere Diskussionen um die vorliegende Problematik nicht nachvollziehen mögen: Es gibt derzeit keinen einzigen dokumentierten Fall von Betäubung mit Narkosegas. Spart Euch das Geld für Warngeräte, kauft Euch dafür einen guten Krimi - der ist spannender!
doch, doch, ein paar gibt es schon nur hier z.B. mit Hexangas --> Link " Untersuchungen nach einem Überfall auf einen dänischen Wohnwagen in der vergangenen Woche bewiesen die Annahme, dass zur Betäubung der Opfer Hexangas eingesetzt worden war. " ... ich glaube nicht daran ! hexan als narkotikum ist nonsens, ab 500ml/cbm luft wirkt erst die narkotisierende wirkund siehe tox. center org, bedeutet bei mittel großem Womo 6l hexan. im bodenbereich, wäre aufgrund der rel. dichte die untere ex grenze überschrittrn usw kurz nachdenken ind schon weiß man, dass es nicht sein kann lg olly Das Thema mit dem Hexan gab's hier vor 7 Jahren schon mal: --> Link Ich halte das für eine Urban Legend. Sommerloch? :D Ich auch nicht, da das Alkan Hexan (Kohlenwasserstoff-Reihe mit C1 beginnend Methan, Äthan, Propan, Butan /C1-C4 bei Normtemp./Druck. alle gasförmig, weiter Pentan, HEXAN, Heptan, Oktan, Nonan, Dekan / C5-C10, alle flüssig, Hauptbestandteile des Benzins) erst bei knapp 70°C siedet/gasförmig wird. Gr.R Ist denn schon wieder Sommerloch! Hallo, ich habe das Gerät auch im WoMo. Das Narkosegas Warngerät gehört über der Kopfhöhe beim schlafen motiert, der Zusatzsensor für Propan/Butan gehört in Bodennähe. Wenn du eine Einbauanleitung per Mail möchtst, sende mir bitte eine PN. Dann scanne ich sie ein und schicke sie dir per Mail. KGB übt an Womofahrern neue Gase aus....... maredo Hallo liebe Gemeinde, helft mir zum Verständnis bitte Mal weiter.... Gehen wir einmal davon aus, dass es Gasangriffe auf Wohnmobile gibt. Und gehen wir weiter davon aus, dass kein direkter Angriff auf die Insassen vorliegt, also Gas eingeleitet wird. Nun die Situation im Womo, Zwangsentlüftungen oder, gerade im Sommer, geöffnete Dachluken. Kann hier überhaupt, da das Fahrzeug ja ständig quer gelüftet wird, eine betäubende Konzentration erreicht werden? Vemi Nein... :D Wolfgang hat alles gesagt :D wir können ab jetzt wieder über Nudelwasser sinnieren
Was? Es gab schon Überfälle mit Nudelwasser? :eek: Nein , aber mit dem Nudelwassertopf :lol: Jetzt mal bitte wieder ernsthaft zum eigentlichen Thema zurück. :thema: Wenn man die Zeitungsmeldungen zugrunde legt gibt es das 100x im Jahr. Wenn man den chemischen Untersuchungsberichten nachgeht, gibt es keine Beweise, wohl aber Vermutungen über narkotisierende Substanzen. Offen bleibt die Frage, wie diese in den Körper der Betroffenen kamen! Also weiter so Andreas Ich mach mich auf den Weg nach Loch Ness, dort fotografiere ich wie jedes Jahr "Nessie". :roll: , Gerd Moderation durch haballes:Dieser Beitrag wurde heute schon einmal von meinem Kollegen entfernt. Das Thema scheint erschöpft. |
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