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Narkosegas-Warngerät 1, 2


a.tewes am 09 Jan 2014 15:44:42

Hallo, ich habe mir ein anderes Wohnmobil zugelegt und möchte ein Narkosegas-Warngerät nachrüsten. Kann mir jemand einen Tip geben, wo ich das gerät am besten anbringe. Es handelt sich um ein Linnepe Sopo Alarm. Vielen Dank im vorraus

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surfbusalex am 09 Jan 2014 15:52:02

Was sagt denn der Hersteller bzw. Verkäufer? Auf welche Gase spricht es denn an?

Gast am 09 Jan 2014 16:04:54

Moin

Willst eines? Ich hab vor kurzem den Unsinn rausgerissen den der Vorgänger eingebaut hatte. Gegen Portoerstattung schick ich's dir zu.

Ansonsten bin ich ebenfalls bei der Fraktion: Och neeee, nich schon wieder.......... :roll:

Christian

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Administrator am 09 Jan 2014 16:16:13

Moderation:Es wurden 4 Beiträge aus diesem Thema gelöscht. Bitte verzichtet auf "Chips-und-Bier-Beiträge" und antwortet nur im Sinne des Thread-Starters.


Gast am 09 Jan 2014 17:16:47

:tach:

Also mein Sopoalarm war auf Hüfthöhe montiert, ist ein guter Kompromiss, finde ich.
Nee, erhsthaft: Spar dir das Geld für den Gaswarner, geh davon lieber mal schön Essen, leiste dir einen tollen Stellplatz oder Chips und Bier.

Wenn du allerdings wirklich meinst, nicht ohne Gaswarner auszukommen, dann frag den Hersteller. Die müssen ja wissen, ob sie vor Gasen warnen wollen, die schwerer oder leichter als Luft sind.
Die Linnepe-Einbauanleitung (--> Link) schlägt vor, die Funktion des Narkosegaswarners mit einem Gasfeuerzeug zu prüfen. Für mich ein Indiz, dass man hier selbst nicht weiß, vor welchem Gas man warnen will.
Man kann aber wohl zusätzliche Gassensoren anschließen für Propan/Butan oder Kohlenmonoxid. Propan/Butan ist schwerer als Luft, also muss der Sensor nach unten. Kohlenmonoxid ist geringfügig leichter als Luft, also müsste der Sensor nach oben.
Welches Gas beim nächsten Überfall verwendet wird (mal angenommen, Gasüberfälle wären Teil der Realität), weiß nur der böse Bube, also sitzt der Gaswarner vielleicht an der falschen Stelle oder reagiert auf das falsche Gas. Darum weglassen, meine Meinung.


CarbonUnit

Altmaerker39638 am 09 Jan 2014 17:29:52

Hallo, in unserem Wohnmobil ist Serienmäßig ein "Gaswarner" eingebaut. Der Fühler sitzt ca. 20 cm. über dem Fußboden. Für eventuelle Propanundichtheiten ist er sehr gut! Da er öfters mal "meckerte"
hatte ich die Werkstatt darauf hingewiesen und es wurde eine lose Verbindung festgestellt. Es gibt kein Gaswarngerät was alle Gasarten abdeckt. Joachim

Wickinger am 09 Jan 2014 17:33:40

Hallo, ich habe bei einem Händler nachrüsten lassen. Das Gerät ist überm Bett im Bereich des Kopfes angebracht(logisch).

sujokain am 09 Jan 2014 18:27:24

ät Wikinger: Und gegen welche Gase wirkt es genau ?

Helmchen am 09 Jan 2014 18:49:54

Unseres ist zwischen den Betten tief am Boden.
Muss wohl ein guter Ort sein, denn wir sind noch nie mit Gas überfallen worden :nixweiss: ;D

Bergbewohner1 am 09 Jan 2014 19:33:57

Eins habe ich im Motorraum, eins unter dem Fahrersitz, eins im Bad wegen der SOG, dann noch eins unterm Hubbet und das letzte hinter den Lüftungsgittern des Kühli. denke damit habe ich alle Schwachstellen abgedeckt. Rauchmelder habe ich noch an der Decke, einen hinten und einen über dem Küchenblock. Bin zwar im Wohnmobil, gott sei dank, noch nicht überfallen worden, aber sicher ist sicher, man höhrt da ja inzwischen einiges.

Wickinger am 09 Jan 2014 22:34:39

sujokain hat geschrieben:ät Wikinger: Und gegen welche Gase wirkt es genau ?

Soll bei Nakosegase u. Propan/Butan reagieren u. eine sehr feine "Nase" haben. Reagiert auch auf Haarspray, Seit dem wir die Badtür dabei geschlossen.

BadHunter am 09 Jan 2014 22:36:23

Warum nicht hier weiter??
--> Link
Da hast Du auf jeden Fall erstmal reichlich Lesestoff zu Thema....

Gast am 09 Jan 2014 23:24:56

Ich lieeeebe dieses Thema.
Werde aber sachlich bleiben, versprochen.

Wickinger hat geschrieben:Soll bei Nakosegase u. Propan/Butan reagieren...

Ungefähr so steht es auch in der von mir verlinkten Linnepe-Anleitung. Aber wie GENAU heißt denn das verflixte Narkosegas, vor dem sie alle warnen wollen? Und ist es nun schwerer als Luft oder leichter?
Ich will das jetzt wissen!

Wickinger am 09 Jan 2014 23:42:35

carbonunit hat geschrieben:Ich lieeeebe dieses Thema.
Werde aber sachlich bleiben, versprochen.

Wickinger hat geschrieben:Soll bei Nakosegase u. Propan/Butan reagieren...

Ungefähr so steht es auch in der von mir verlinkten Linnepe-Anleitung. Aber wie GENAU heißt denn das verflixte Narkosegas, vor dem sie alle warnen wollen? Und ist es nun schwerer als Luft oder leichter?
Ich will das jetzt wissen!

Wenn der Gaswarner doch in Kopfhöhe montiert ist u. sehr empfindlich reagiert, ist es doch egal ob das Gas von oben o. von unten kommt.
Haubtsache das Gasgemisch ist in dem Moment noch dünn genug(Empfindlichkeit Gaswarner) damit ich noch reagieren kann.

Ganzalleinunterhalter am 10 Jan 2014 00:07:15

Mein Tip: ab 11. Januar auf der CMT Halle 7 C12 Fa Linnepe - dort könnt ihr den Firmenvertretern mal auf die Füße treten, daß sie mal endlich mit Fakten und Daten raus rücken - mal Butter bei die Fische - schließlich wollen wir alle wissen, wie das ominöse Gas heißt, für das sie ihre Gaswarner herstellen.
Deshalb mein Appell an alle die hinreisen - löchert die Firmenvertreter die solches anbieten - daß wir hier ein für alle mal Klarheit bekommen.

jennergruhle am 10 Jan 2014 01:31:54

Es gibt sehr viele Narkosemittel, die gasförmig angewendet werden: --> Link
z.B. Gase (Lachgas, Xenon) oder verdampfte Flüssigkeiten (Äther, Chloroform, Halothan, Isofluran, Sevofluran, Enfluran, Desfluran).

Um alle abzudecken, bräuchte man viele Sensoren an verschiedenen Stellen. Für viele sind auch keine Sensoren zu erschwinglichen Preisen erhältlich. Vor Lachgas muss man praktisch gar nicht warnen - es wirkt erst bei einer Konzentration von 70%, der Tank muss also so groß wie das Womo sein. Xenon ist viel zu teuer, das nutzt ganz sicher niemand. Abgesehen davon, dass immer noch nicht bewiesen ist, wie und mit welchen Mitteln solche Narkosemittel-Angriffe (Narkosegase können es ja nicht sein) überhaupt ablaufen.

Meiner Meinung nach sind "Narkosegas-Warngeräte" echtes Schlangenöl: --> Link
Dies vor allem deshalb, weil sie zwar auf irgendetwas ansprechen (Darmwinde z.B.), aber nicht konkret angegeben wird worauf.

Viel wichtiger wären Sensoren für Propan/Butan, weil dies im Mobil installiert ist und Lecks haben kann. Kohlenmonoxid (CO) hingegen kommt im Stadtgas/Erdgas vor und kann bei unvollständigen Verbrennungen von Kohle entstehen. Stadt-/Erdgas zu Hause abzufüllen ist kaum möglich (kein hoher Überdruck verfügbar, Verflüssigung praktisch nicht möglich). Im Wohnmobil ist ein CO-Warner also überflüssig - wer hat schon ein städtisches Gaswerk oder einen Kohleofen dabei?

Hier übrigens die Linnepe-Anleitungen zu ihren Geräten: --> Link
Da steht:
Das Gerät ist äußerst sensibel für alle ätherischen
Kohlenwasserstoffverbindungen mit narkotisierender Wirkung, und zwar auf
Grund eines speziell zu diesem Zweck entwickelten Sensors
(Empfindlichkeitsmesser), der nicht zum Aufspüren von Methan, LPG, Kohlenmonoxid
oder anderen Gasen geeignet ist.

...
Befestigen Sie das Gerät mit den mitgelieferten Schrauben idealer Weise
in der Nähe der Schlafstätte ca. Matratzenhöhe.

ferienfahrer am 10 Jan 2014 08:36:42

Naja, das ist doch wenigstens mal eine Aussage.

Das Ding warnt also vor "Äther" (Diethylether). Das wäre ja wenigstens mal ein vorstellbares Szenario.

Die bösen Buben steigen ein (merkt morgens um 3 Uhr kein Mensch), und drücken dann, wie im Krimi der 60'ger Jahre, den Insassen einen Wattebausch mit Äther ins Gesicht, damit sie in Ruhe die Kiste ausräumen können.

Ob es dann sinnvoll ist, dass in diesem Moment ein Gaswarner losgeht ist die Frage.

Bergbewohner1 am 10 Jan 2014 17:56:10

ferienfahrer hat geschrieben:Naja, das ist doch wenigstens mal eine Aussage.

Das Ding warnt also vor "Äther" (Diethylether). Das wäre ja wenigstens mal ein vorstellbares Szenario.
den Insassen einen Wattebausch mit Äther ins Gesicht, damit sie in Ruhe die Kiste ausräumen können.

.

Habe als Jugenlicher mit Ähter Narkose bekommen, das drückt dir keiner ins Gesicht, ohne das du dich nicht erst noch wehren kannst, bis über 20 muß man da schon zählen, bis man weg ist.
Genau solcher quatsch wie die Warngeräte.

Gast am 10 Jan 2014 21:59:44

Laß den Unsinn,das Geld kannst Du sinnvoller ausgeben.Es hat noch nie einen beweisbaren Überfall mit Narkosegas gegeben,da ist die Existenz von Nessi wahrscheinlicher.Gesehen habe ich es allerdings trotz Besuch am Loch Ness nicht.

Arno

cmwIZ am 10 Jan 2014 22:01:59

:top:
rosselarno hat geschrieben:Laß den Unsinn,das Geld kannst Du sinnvoller ausgeben.Es hat noch nie einen beweisbaren Überfall mit Narkosegas gegeben,da ist die Existenz von Nessi wahrscheinlicher.Gesehen habe ich es allerdings trotz Besuch am Loch Ness nicht.

Arno



:top:

viking92 am 10 Jan 2014 22:11:55

In einer der aktuellen Womo Gazetten gibt es dazu einen Leserbrief. Der Schreiber ist sehr empört darüber, das sein persönl. erlebter Gasüberfall nicht ernst genommen wird. :wink:

ät TE: montiere ihn, wenn Du ihn wirklich benötigst, in Kopfnähe.


Scout am 10 Jan 2014 22:27:05

viking92 hat geschrieben:In einer der aktuellen Womo Gazetten gibt es dazu einen Leserbrief. Der Schreiber ist sehr empört darüber, das sein persönl. erlebter Gasüberfall nicht ernst genommen wird.


Was macht ihn denn so sicher, dass es ein Gasüberfall war?
Vieleicht hatte er nur sein Womo nicht richtig gesichert.

Gru0

viking92 am 11 Jan 2014 13:46:52

Ich schick's Dirr mal :wink:

Bergbewohner1 am 11 Jan 2014 14:56:51

viking92 hat geschrieben:persönl. erlebter Gasüberfall nicht ernst genommen wird. :wink:

ät TE: montiere ihn, wenn Du ihn wirklich benötigst, in Kopfnähe.


Am besten an der Stirnlampe

kintzi am 11 Jan 2014 15:08:18

Die werden dann, den Umsatz im Auge, das blaue vom Himmel runterlügen.!

kintzi am 11 Jan 2014 15:17:28

Nein im Ernst, ich kenne einen glaubhaften Fall mit aetherhaltigem Startpilotspray in F(hatte hier ca.2012 berichtet), leider nicht durch Blutanalyse nachgewiesen. Allerdings wurde die halbleere Dose, die nach dem Einbruch auf dem Tisch stand, v. Polizei u. Vers. als Beweismittel anerkannt, Schaden (um 10 000€) voll ersetzt. Gr. R

rodiet am 11 Jan 2014 15:26:21

Die Frage ist, ob in dem Fall das Gaswarngerät angeschlagen hätte.
Die Täter werden das Gas wohl gegen die Menschen gesprüht haben und nicht gegen ein eventuell vorhandenes Warngerät. Das hätte dann sowieso nichts mehr genutzt, weil die Angegriffenen ja schon betäubt waren und es nicht mehr wahrnehmen konnten.

Scout am 11 Jan 2014 15:26:41

Hallo viking!
Von Kopfweh und Übelkeit liest man jedes Mal in der Zeitung, wenn die Polizei einen solchen Einbruch aufnimmt. Ich glaube das schon an das Kopfweh.
Anschließende medizinische Untersuchungen konnten aber nie ein Narkosemittel nachweisen.
WomoIisassen in den Schlaf zu legen erfordert doch anscheinend gewaltige Mengen von Narkosemitteln. Das wäre ja schon ein logistisches Problem.

Außerdem hat noch keiner berichtet, dass ein Warngerät einen Einbruch verhindert hätte.
So nebenbei.
Während meiner aktiven Zeit hatten wir einige Ex-Warnsysteme im Einsatz. Die haben das zigfache dessen gekostet was so ein Camping Warngerät kostet. Die Geräte mussten regelmäßig gewartet und geeicht werden, damit sie das anzeigen, was sie erfassen.
Dann gibt es diese popeligen Geräte die lebenslang ohne jegliche Wartung und Eichung richtig funktionieren sollen.

Meiner Meinung zeigen die in der Anfangszeit etwas Vernünftiges an. Nach einer gewissen Zeit nur noch Fahrkarten.


Scout

kintzi am 11 Jan 2014 15:30:46

Habe 2 Geräte, das eine bodennah montierte ist Bestandteil der werksmässig gelieferten Alarmanlage, das andere Stand alone
in Kopfhöhe ist meist ausgesteckt, weil mein Givenchy Eau de Toilette morgens grundsätzlich Alarm auslöst.
Weiter habe ich noch CO-Warner wegen Generator, wenn nämlich widriger Wind (Rücken), kriege ich v. Auspuff Abgas. Bei CO v. 50 ppm muss ich abschalten, diese Konzentration 1/4 Std. lang macht mir Flimmerskotome mit nachfolgenden Kopfschmerzen,
also echte Migraine ophtalmique. Gr.R

kintzi am 11 Jan 2014 16:03:19

Hallo Scout, geht nicht darum eine Inhalationsnarkose zu machen, sondern einen bestehenden Schlaf zu vertiefen, so das Sinnesreize (Hören) u. damit Weckbarkeit vermindert werden. Dies geschieht am besten in den Tiefschlafphasen (erste 4 h einer 8 stündigen Schlafnacht.) Deshalb beste Zeit 0- 3h (bei Ruhe ab 23°°). Meine Bekannten (Alkoven)wachten beide gegen 3°° durch wiederholte
Geräusche auf, re. Tür im Transit aufgebrochen, herumliegende Wertsachen weg, Schränke offen. Als der Ganoven
halbleere franz. Startpilotsprühflasche auf dem Tisch.
Atmet mal ein paar Züge v. Trichloräthylen (Entfetter), Tetrachlorkohlenstoff (Fleckmittel), Chloroform oder Äthyläther ein, da wird's einem schon schwummrig. Auch die Lösungsmittel (Klebstoff)-Schnüffler machen sich einen Rausch. Mit Alkohol über 1,5-2
Promille schläft man auch tief, Weckbarkeit sowie Reflexe (Hören,Berührung, Schmerzreiz) sind stark herabgesetzt. Gr.R

Bergbewohner1 am 11 Jan 2014 18:04:07

Gehts nun ums saufen oder einschläfern :?: Starterspray ist ja wohl ein noch größerer Witz. Warum glauben hier so wenige, was Mediziner/Narkoseärzte bißcher geschrieben haben. Das Einzige was mir mein Bekannter Dienststellenleiter bei der Kripo bestägte, ist, dass wie auf Discos, bei den Womobilisten auf irgend eine Art und Weise, KO- tropfen abends zugemischt werden.
Wenn ich manchmal so beobachte, wie auf Rastplätzen viele nach getaner Fahrt zusammen sitzen und feiern, da braucht man sich nicht zu wundern, wenn diese auch ohne Gas ausgeraupt werden.

rolf51 am 11 Jan 2014 18:18:16

Hallo Zusammen,

manche reagieren auf das Wort "Narkosegas"sehr gereizt, warum denn!
Es wurden gute Gründe dagegen aufgeführt, der Themensteller hat nicht danach gefragt.
Lasst es gut sein, jeder so wie er es sich vorstellt.

Gast am 11 Jan 2014 22:25:29

Das hat doch nichts mit gereizt zu tun!Es ist eben vielen darunter auch mir unverständlich das es noch Leute gibt die an einen solchen Schmarrn glauben.Wer es nicht fertig bringt solche Ängste zu überwinden und meint sich durch einen Gaswarner Sicherheit erkaufen zu müssen auch dann wenn die höchstens fiktiv ist sollte zu hause bleiben,das ist dann wesentlich Stressfreier.

Arno

Gast am 12 Jan 2014 03:24:53

Moin

Bevor das Startpilot-Zeugs einen in den Tiefschlaf bringt, fliegt die Bude in die Luft weil das Kühlschrankflämmchen plötzlich meint bissl expandieren zu müssen.

Christian

kintzi am 12 Jan 2014 13:08:01

Hallo Ka6 Pilot,
eigentlich wollte ich mich hier nicht mehr zu dem Thema äussern.

Aber Kühlschrank-Zündflämmchen: Der Innenraum v. ordentlich eingebauten Kühlschränken, ist zum Aussenraum gasdicht ausgeführt.

Desweiteren enthalten alle Startpiloten (aus Sicherheitsdatenblätter der einzelnen Produkte) neben Propan als Treibmittel u. mittelkettigen, aliphatischen Kohlenwasserstoffen (Leichtbenzin)
bis zu 60% Diäthyläther (Narkoseäther) und Diisopropyläther,; zugegeben recht explosive Mischung (vollel Dose ins Feuer geworfen fast Handgranatenwirkung).

normaler Schlaf: erste Hälfte Tiefschlafphasen, etwa 3-4, zweite Hälfte REM-Phasen
(rapid eye movement), immer flacher bis zum Aufwachen. Kenn mich da aus nach 40 jähriger Tätigkeit als ltd. Klinik-Facharzt .

In jedem Falle zahlte die Versicherung >10 000€ aufgrund der Ermittlung der frz. u. dt. Polizei.

Wer an Gas glaubt oder nicht, ist mir wurscht. Auf alle Fälle verdient an dem präsumptiven Märchen eine Branche hervorragend.

Fliegst Du noch die Ka6, herrlich wendiger Sperrholzflieger, im engen Bart Spitze, dort,
wo keine Chance f. andere. Die Ka7 war auch ein hervorragender Trainer. Gr. R

Gast am 12 Jan 2014 14:32:07

Moin R.

Nein, ich fliege seit 6 Jahren nicht mehr Manntragend, nur noch Modelle, da habe ich imho größere Möglichkeiten meine Träume umzusetzen bei angenehmerer und offenerer Zeitplanung. In der Ka7 habe ich damals meine ersten Hüpfer gemacht und habe sie wie die cr heiß und innig geliebt, gegen dieses wunderbar direkte Fluggefühl der guten alten Spreißelbomber kommt halt keine moderne Tupperschüssel an, niemals. :wink:

Der Innenraum zum Kühliflämmchen hin ist bei ALLEN älteren Womos die ich bisher gesehen habe offen. Ich habe bei uns mit Isomatten und PU-Schaumkleber zumindest annähernd Winddicht abgedichtet gegen die kalten Füße, Gasdicht ist bei uns absolut unmöglich.

Christian

Bergbewohner1 am 12 Jan 2014 15:09:01

Das ein Kühli luftdicht nach innen ist, habe ich selbst bei meinem Händler noch nie gesehen. Die hatten vor einigen Monaten einen defekt an einen Kühli (Neufahrzeug) und diesen nach innen gezogen, da war nichts mit luftdicht.

kintzi am 12 Jan 2014 15:37:38

Ja, habe mich falsch ausgedrückt, meinte winddicht. Dieser Terminus stand irgendwo bei Knaus , im Prospekt oder im Handbuch
meines 658LG v. 04. Gr.R

deedee am 09 Jul 2014 12:43:00

Approopooo Narkosegas .... ich wollt Euch mal auf dem Laufenden halten, wegen Narkosegas, Gasangriff, Gasüberfall ......
Hatte während meines Urlaubs eine teils heftige Diskussion mit einem höherrangigen Polizeibeamten, der mich etwas unwirsch anging, als wir auf das Thema Narkosegas und den 'Ergebnissen' unserer Diskussion hier im Forum kamen.
Fakt ist, dass Gasangriffe /Einsatz von (K.-O.-Gasen) zumindest auf Lkw-Fahrer im Raum Münsterland nachgewiesen sind.
Dieser Polizeibeamte war Leiter verschiedener Einsätze, die sich auf solche Überfälle auf Lkw-Fahrer bezogen.
Dabei sei, bei verschiedenen Fahrern, an verschiedenen Tatorten, in den Rachen- und Nasenschleimhäuten der Geschädigten eine Substanz nachgewiesen worden, die der (flüssigen) Substanz der sogenannten K.-O.-Tropfen (werden gemeinerhand Getränken beigemischt, um handlungsunfähig zu machen) stark ähnelte.
Das medizinisch-forensische Gutachten liege vor.
Der oder die Täter seien NICHT ermittelt worden, man gehe aber von (süd-)osteuropäischen Tätergruppierungen aus.
Soweit mal dazu.
Ob und inwiefern nun ein "Narkosewarngerät" hilfreich gewesen wäre und ob dies überhaupt auf diese benutzte Substanz 'angeschlagen' hätte, steht weiter im Raum.

Nun schlagt mich, ich kann aber nur das wiedergeben, was ich aus erster und wohl doch zuverlässiger Quelle erfahren habe und dies Euch nicht vorenthalten wollte.

Jagstcamp-Widdern am 09 Jul 2014 12:45:21

ok,

gehe mir jezz ein paar warngeräte kaufen... :ja:

deedee am 09 Jul 2014 12:50:58

Ich nich ....
weiß ja nich, ob die da überhaupt funktionieren .....

kitally am 09 Jul 2014 12:54:06

Hartmut kauft verschiedene und teilt uns dann das Ergebnis hier mit

Ich nehme der Polizei ab, dass komische Substanzen nachgewiesen wurden
bezweifle aber, dass Narkosegasgeräte helfen können, einen Überfall dieser Art
zu begehen. Wie auch immer

Gast am 09 Jul 2014 13:53:19

deedee hat geschrieben:Narkosegas, Gasangriff, Gasüberfall ......

Er hat Jehova gesagt! :D

deedee hat geschrieben:Nun schlagt mich...

Nein, heute wird gesteinigt! :mrgreen:

Spass beiseite, ich möchte Niemandem was unterstellen, aber könnte nicht eine Verbindung zwischen den LKW-Fahrern und den Tätern bestehen? Der LKW-Fahrer meldet an den "Dealer", dass er eine Ladung Notebooks hat, er bekommt von den Tätern eine Cola mit Ko-Tropfen, wird ausgeraubt, macht nach Erwachen Meldung bei der Polizei, die lassen ihn untersuchen und stellen das Ko-Zeugs fest. Hinterher kriegt der Fahrer seine Prozente von den Tätern. Oder habe ich zuviel Phantasie?

kitally am 09 Jul 2014 13:54:18

hast du, aber ich auch. Da hin ging auch mein Gedanke

brawo1 am 09 Jul 2014 14:07:44

deedee hat geschrieben:Dabei sei, bei verschiedenen Fahrern, an verschiedenen Tatorten, in den Rachen- und Nasenschleimhäuten der Geschädigten eine Substanz nachgewiesen worden, die der (flüssigen) Substanz der sogenannten K.-O.-Tropfen (werden gemeinerhand Getränken beigemischt, um handlungsunfähig zu machen) stark ähnelte.
Das medizinisch-forensische Gutachten liege vor.

Diese Art der Tatbegehung hat doch nichts mit den angeblichen "Gasüberfällen" auf Wohnmobilbesatzungen zu tun. Der Polizeibeamte hat doch ausgesagt, dass Substanzen von KO-Tropfen --> Link, also nichts gasförmiges nachgewiesen wurde. Also muss doch davon ausgegangen werden, dass das Opfer diese Substanz vermutlich in einer Raststätte durch Nahrung oder Getränke --> Link zu sich genommen hat.
deedee hat geschrieben:Ob und inwiefern nun ein "Narkosewarngerät" hilfreich gewesen wäre und ob dies überhaupt auf diese benutzte Substanz 'angeschlagen' hätte, steht weiter im Raum.

Finde ich nicht, denn Narkosewarngeräte sprechen auf gasförmige Stoffe an und dies ist ja bei den KO-Tropfen nicht gegeben. Und dass die Täter in die Fahrerkabine eines Lkw eindringen und dem Fahrer gewaltsam diese KO-Tropfen einflößen ist doch wohl außerhalb jeder Vorstellungskraft.

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