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Leben im Wohnmobil - neue Kategorie 1, 2


Alfredi am 26 Okt 2014 00:45:59

Hallo Digimik
Ich empfehle die Rücklagen für "Wartung" reichlich zu bemessen,denn das ist der Bereich wo man schnell mal auf die Nase fallen kann.

Man denke an die Einführung der grünen Plakette Ende der 90 er ,als noch keiner daran denken konnte,so mancher wurde kurz darauf dazu gezwungen, ein anderes Fahrzeug anzuschaffen,und das Alte war plötzlich fast wertlos.
Einen Getriebeschaden oder ein durchgefaulter Alkoven,Kupplung,Radaufhängung,höhere Steuern(Weiß man nie bei Diesel!) ,kaputter Boiler
oder Kühlschrank,Alufraß,Zylinderkopfdichtung,Zahnriemenwechsel......es kann vieles kommen, was man niemals erwartet hat und womit auch nicht unbedingt zu rechnen ist.
Ich empfehle jedem der es vorhat, seine Wohnung aufzugeben und im Wohnmobil zu leben,nur empfehle ich auch, dieses Vorhaben ,besonders wenn das Fahrzeug älter ist,finanziell nicht zu unterschätzen.
Hat einer ein 15 Jahre altes Mobil,1200€ Rente und kaum Rücklagen,kann er womöglich schneller in Schwulitäten geraten als er schauen kann.

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DigiMik am 26 Okt 2014 02:28:45

Moin Alfredi,
Alfredi hat geschrieben:Ich empfehle die Rücklagen für "Wartung" reichlich zu bemessen,denn das ist der Bereich wo man schnell mal auf die Nase fallen kann.

Ganz genau!
Ich bin Beamter und die sind a wäng anders gestrickt, eben bedachter ;-)
Meine Kollegen halten mich eh für bekloppt :lach:

Ich habe schon eine "Wasser und Brot" Zeit hinter mir und weiß wie besch... das ist. Darum gehe ich dieses Projekt ganz durchdacht an und sorge für eine entsprechende Reserve.

LG vom Mikesch

Variophoenix am 26 Okt 2014 12:24:19

Digimik: Interessant dein Vorhaben. Ich werde in ein paar Jahren auch mit meiner Frau ins Womo ziehen. Deshalb verfolge ich jetzt schon alle die das schon machen oder gleich machen werden.
Wie gross ist den dein Frischwasser und Abwassertank?
Ich persönlich strebe was grösseres mit Alkofen an und ca. 500-800 L Wasser Mein wunsch bis jetzt ist zb. Concorde auf Man. So was: --> Link Ist leider noch zu früh um den zu kaufen und auch das Geld ist noch gebunden. Aber so in 3-4 Jahren.

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mabihome am 26 Okt 2014 12:54:55

hokeyass hat geschrieben:... mit Alkofen an und ca. 500-800 L Wasser...

...Hat einer ein 15 Jahre altes Mobil,1200€ Rente und kaum Rücklagen,kann er womöglich schneller in Schwulitäten geraten als er schauen kann...


Geil, so einen Alk Ofen will ich auch haben. Kann man den nachrüsten ? Was für Alk machst Du darin ? Bier, Schnaps ? Auf jeden Fall erklärt sich dann auch Dein Wunsch nach so viel Frischwasser, :wink:

Ich glaube, dass jemand mit 1200,- € Rente bei einem Leben im Steinhaus und den dort anfallenden unvorhersehbaren Ereignissen noch in viel größere zumindest aber genauso in Schwulitäten geraten kann.

DigiMik am 26 Okt 2014 14:35:58

hokeyass hat geschrieben:Wie gross ist den dein Frischwasser und Abwassertank?

220 l + 30 nur für Kaffee u.s.w., Schwarzwasser 150, Grau 220 l.

Bisher reichten 80 l für über eine Woche (ohne Duschen). Selbst mit zwei Mal duschen hielten die 80 l.
Da geht gar nicht so viel Wasser bei drauf, man muss nur lernen, das Wasser effektiv einzusetzen.
Klar, die Duschorgien wie zu Hause geht nicht ;-)
Auch unsere Erfahrungen auf Booten haben gezeigt, dass 200 l schon ne Menge sind.

Größer geht nicht, da wir den Platz für Tauchgeraffel und andere Dinge brauchen.
Ich denke aber, dass wir so locker eine Woche autark sein können. Da wir uns ja auch bewegen, ist das mit der Versorgung kein Problem.

Die nächst größere Klasse auf z.B. MAN wo man entsprechend mehr einlagern könnte, wäre uns zu teuer im Unterhalt, mal davon abgesehen, dass wir den Einstieg von ca. 300.000 Euronen nicht haben.

Ich denke, die Menge, die uns zur Verfügung steht, ist völlig ausreichend. Es kommt halt darauf an, was man machen, wie man sein Leben gestalten möchte und welche Anforderungen man an ein Fahrzeug stellt.

LG vom Mikesch

Variophoenix am 26 Okt 2014 15:46:17

mabihome: Tut gut sich über andere Lustig zu machen. Aber wenn du es brauchst nur zu. Und zitiere doch bitte nur das von mir was ich auch tatsächlich geschrieben habe.

Alfredi am 26 Okt 2014 22:00:24

Ich dachte anfangs Wunder was ich brauche an Frischwasser,Doppelboden,Stromversorgung und was weiß ich noch alles.
Inzwischen habe ich im Winter nur noch ein paar Plastikflaschen für meine Wasserversorgung.Die Dusche habe ich in 10 Jahren 3 mal benutzt,Solar reicht für Laptop und Beleuchtung.
Ich parke im Winter häufig bei Erlebnisbädern um zu duschen bzw saunieren und meine paar Wasserflaschen zu füllen.Man braucht nicht mehr als 5L am Tag.Im Sommer hüpfe ich in den nächsten Fluß oder See.Wenn man draussen in und mit der Natur lebt, merkt man erst, dass viele Dinge nicht nötig sind .Diese Bad-Parkplätze haben meist den Vorteil ,dass man da gratis und legal stehen darf als Kunde,also immer die Eintrittskarte aufheben.
Oft stehe ich wochenlang an so einem Bad ,es gibt niemals Probleme.Darf man dort nicht übernachten ,gehe ich auch nicht in das Bad.
Ich fülle jedes mal einen Fragebogen aus und gebe ihn im Bad ab.Darin bedanke ich mich, dass man als Wohnmobilist auf dem Platz vor dem Bad parken darf, und dass ich das Bad häufig deswegen besuche.
Ich habe einen 25 Jahre alten Bock (Alpha auf Peugeot) mit einer großen Materialkiste hintendrauf,aufgelastet auf 3.5 T.Das reicht dick zum Leben ,auch im Winter ohne irgend eine spezielle Isolierung oder Doppelboden.
Im Sommer schwächelt der Kühlschrank über 30Grad,da habe ich inzwischen einen Kompressorkühlschrank (Tragbar),wenn die Sonne so scheint,
reicht der Solarstrom auch für den Kompressor.
Ich lebe inwzischen wieder halb in einer Wohnung,aber recht glücklich bin ich da nicht,so oft es geht bin ich draussen.

dieter0815 am 28 Okt 2014 12:41:57

hallo miteinand
erstmal möchte ich sagen, das ich es ganz toll finde, das es in diesem forum diese kategorie, leben im Womo gibt. deshalb hab ich mich hier angemeldet.
auch ich, 54,solo, habe mich entschlossen, die Mietwohnung zu kündigen und auf einen ganzjahres Campingplatz mit Postadresse zu ziehen weil ich 1. später von meiner kleinen rente
nicht 2/3 für die miete latzen um dann mit dem wenigem was überbleibt höchstens noch ne Kaffeefahrt am wo-end leisten zu können und 2. um dem winter, auf den ich kein bock habe, zu entfliehen.
Ich bin gerade dabei meinen Kastenwagen als womo auszubauen. zum 1.1.15 bekomme ich eine 10x10 m Parzelle mit VE auf einen schönen Cp mit Badesee. dort werde ich mir eine kleines Holzhaus
bauen an dem ich mit meinem womo seitlich "andocken" kann sodas mir eine Wohnfläche von ca. 27 qm + 18 qm Terrasse zur verfügung steht. mit dem womo werde ich an wo-enden Trödelmärkte ansteuern und Waren verkaufen. nach einem einmonatigen Weihnachtsmarkt im Dezember flüchte ich bis anfang mai ins warme Spanien wo ich auf einen CP verweile. mit einem Trike-Roller,den ich immer dabei habe, kann ich einkäufe erledigen,spazieren fahren und aber auch meine Waren an Strandpomenade und CPs anbieten.
ich hoffe,das klappt alles so wie ich es mir vorstelle und freue mich schon auf mein neues leben.
es grüsst euch
Dieter

SmokinBuffalo am 30 Okt 2014 19:22:28

Das hört sich doch gut an Dieter, wir haben bei unseren Marktbesuchen viele Leute getroffen die es so machen wie du. Viel Glück dabei und vielleicht trifft man sich ja mal auf einem Markt :)

Ralf

Gast am 23 Nov 2014 20:25:27

Hallo an alle,
bei uns geht es im März 2015 los. Wir haben vor einem Jahr einen Frankia 680 Alkoven (neu) gekauft und ich lebe schon seit April fast ständig darin, da ich noch halbtags arbeite und das lästige Pendeln vermeiden will.
Wir sind Freisteher und einmal die Woche benötigen wir eine Entsorgungsstation. Klappt ganz prima. Wir sind gerade dabei unser Haus leer zu räumen. Haus ist verkauft. Kinder ausgezogen. Meldeadresse bei einer Tochter. Wir wollen unsrere Hobbies mit Reisen in Europa verbinden und nebenbei die Sprachkenntnisse (Franz, Ital, Span) wieder auffrischen.
Mit jedem verkauften oder verschenkten Möbelstück wird es mir leichter ums Herz. Man muss aber konsequent von fast allem Abschied nehmen. Kontakt halten wir über die neuen Medien. Bekannte bekommen oft gar nicht mit, dass wir fast schon im WoMo leben. Wir besuchen diese eben mit dem WoMo.
Finanziell haben wir den bedingten Ausstieg schon länger vorbereitet, teuer ist die Krankenversicherung :evil: , aber unbedingt notwendig.
Ab März leben wir dann ständig im WoMo und wir sind gespannt, wie es sich ohne Kalender und Uhr lebt.

nuvamic am 23 Nov 2014 20:52:01

Die Uhr dürfte das kleinste Problem sein. Ich hab grob seit Ende der Schulzeit keine Uhr mehr am Arm und hab ein recht gutes inneres Zeitgefühl entwickelt. Das reicht für das normale Leben auf jeden Fall - und wenn ich mal ne genaue Zeit einhalten muss (öffentlicher Nahverkehr oder Arzttermine o.ä.) gibt es eigentlich überall genug Uhren...

Pilger am 06 Dez 2014 18:32:25

Hallo zusammen!

Ich lebe jetzt seit 1, 5 Jahren im Wohnmobil und hab es noch keinen Tag bereut. Anfang 2013 Eigentumswohnung verkauft und von einem Teil des Erlöses einen nagelneuen Hymer-Luxusschlitten erworben, mit separater Dusche etc., man ist ja schließlich keine 20 mehr :) . Diese Wohn - und Lebensform entspricht mir sehr. Bin die ersten Monate rund um München gekreiselt, inzwischen hab ich einen kleinen, ruhigen Stellplatz im S-Bahn-Bereich gefunden, mit Blick auf Feld und Wald, direkt am Fluß (v.a. im Sommer super). Für mich ist der Wagen tatsächlich eher ein "Wohnmobil", weniger ein "Reisemobil" :), weil ich beruflich an München gebunden bin und im Urlaub auch ganz gerne mal wegfliege. Aber gut zu wissen, dass man jederzeit weg KÖNNTE, wenn man wollte und z.B. die "Nachbarn" nerven :D . Und das Wohngefühl ist so viel besser als in allen Wohnungen, die ich bisher hatte (Mietwohnungen eingeschlossen), viel unmittelbarer an und in der Natur :) .

Beste ,
Pilger

jorgito am 10 Dez 2014 22:46:34

wie händelst du das im winter wenn du frei stehst mit strom ? du verbringst ja viel zeit im womo, und über solar passiert nicht viel :(

Pilger am 13 Dez 2014 21:00:21

Hi Jorgito,

ganz simpel: ich hab hier die Möglichkeit, mich ans Stromnetz zu hängen :)

Wohnst du auch dauerhaft auf Rädern?

,
Pilger

eifler10 am 25 Dez 2014 04:21:44

Morgen Mikesch

Morgen mikesch

Ja J a.
Als Beamter GUT Abgesichert zu sein und dann heulen.
Mein Nachbar ist Arbeiter seine Rent------ .
Es sei Gegönnt, jedem was er hat.
Frohes Fest und Guten Rutsch an Alle.

eifler

Ostfriese79 am 25 Dez 2014 06:03:00

Hallo Alle und frohe Weihnachten,

ich finde das Thema toll und habe schon mehrere gute Informationen aus den Beiträgen für mich gefunden. Bin Neuling und sehr interessiert daran ein Leben im Wohnmobil zu führen. Bin Frührentner und alleine, würde meinen derzeitigen Wohnsitz nicht komplett aufgeben wollen aber zahle auch keine Miete. Leider habe ich für mich noch nicht das passende Mobil gefunden. Besonders interessieren mich Beiträge über gute Stellplätze, Stromverbrauch und allgemein Dinge die das tägliche Leben angenehmer machen. Gegen den Vorstellungen vieler sieht meine Preisgrenze eher dürftig aus. Ist ein Projekt für >100 Tsd Euro und mehr zweckmäßig? Bin ich vielleicht selbst zu geizig? Geht dabei nicht das Campingfeeling ein wenig flöten?

Mit freundlichen n

Variophoenix am 25 Dez 2014 10:21:13

Ist dein Budget nun 100'000.-? Oder geht es bei deiner Frage nur darum ob das Campingfeeling bei Luxusaufbauten verloren geht?

Ich kenne einen 89 jährigen Rentner, der in einem 1500.- Wohmobil lebt. In welcher Kiste du hockst ist Schluss endlich egal. Einzig hasst du mehr Angenehmlichkeiten bei teueren Wonmobilen.

rs270550 am 25 Dez 2014 14:10:38

Ich meine mich auch schon "irgendwann" zu diesem Thema geäußert zu haben, bin mir aber nicht sicher. Ist DAS denn überhaupt ein THEMA? Ich habe mich vor 6 Jahren, mit 58 Jahren, von diesem Commerz, vermeintlichen Annehmlichkeiten, zurückgezogen, mir ein "hoffentlich" letztes Womo gekauft und bin los gefahren. Der Spruch "hast Du was, so bist Du was" ist mir seitdem fremd! Trotzdem habe ich mehr! Z.B. keinen Streß mehr. Kaufte mir damals einen Elnagh, huch Billigmodell? Ne, hat Wände, Dach etc., aber keinen runden Ecken und Plastikvitrinen. Wofür auch? Ob das Schuhfach eine Schublade ist oder ne Tür hat ist für mich doch nicht relevant, funktionell muß es sein! Aber ich konnte durch meine Wahl zig Tausende gegenüber vermeintlichen Premium- oder Nobel-"Namen!!" einsparen und sinnvolles, für mich wichtiges Zubehör erwerben. Übrig blieb trotzdem noch soviel, daß ich mir für die Zukunft keine Gedanken machen brauche. Heißt, ich kann das "Leben" genießen! Finde ich persönlich wichtiger als z.B. das neueste I-phone. Die ersten Monate waren trotzdem nicht einfach, im Hinterkopf sagte doch noch immer "Jemand" Du mußt! dies und das JETZT!!!!! erledigen. Aber das gab sich dann, ich stellte fest, daß die Wäsche auch noch demnächst gewaschen werden kann etc.. Zumal wenn heute die Sonne so herrlich scheint, ich vom Vogelgezwitscher geweckt wurde! Nach 2 Std. ausgiebigem Frühstück ab an einen schönen, einsamen Strand, der von großen Womos garnicht angefahren werden würde. Klappstuhl, Sonnenbrille und 2 Angeln, weitere 2 Std. relaxing. Und bei dem Wetter bleibt die Küche heute kalt! Lieber ein leckeres Picknik. Ab und zu überkommt mich der Wunsch mich ins Stadtgequirle stürzen zu wollen, also hin! Nettes Cafe aufsuchen und schon hat man Kontakt zur Bevölkerung. Oft wurde ich durch diese Gespräche auch eingeladen, durfte von einheimischen Gerichten probieren. Klar koche ich dort auch mal was Denen unbekanntes, dann steht garantiert die Oma daneben und notiert sich alles. Begegne ich Jemandem mit abgeschnittener Hose und kleinem Rucksack, so meide ich das Gespräch. D-Touris, meist wurde nur genörgelt, kein vernünftiges Brot, das Wetter, leider heute 2 Grad "kälter"? Und die ganzen Probsm mit deren "teuren" Womos. Und ich wußte, nun erfahre ich den Preis! Angeber! Haben und werden sich nie die "Mühe" machen ausländische Sprachen zu verstehen und zu sprechen, keine Ahnung was ihnen entgeht! Wichtig ist zu wissen wo der nächste Lidl ist.
Zu Lebenskosten: Befinde mich gerade wieder in Portugal und wenn man hier wie die Bevölkerung lebt so kommt man mit 120-150 €/Mon. sehr gut aus, hat jeden Tag was Leckeres gegessen, im Cafe gesessen. Und Spritkosten entstehen doch nur wenn man fährt. Aber wozu? hier, egal wo ich gerade bin, da ists doch auch schön! Die ganzen "sight-seeing"-Orte brauche ich nicht mehr, im 1. Jahr alle gesehen, das reichte! Da ich ja in meinem Womo lebe ich mich nicht in Urlaub befinde habe ich keinen Streß und kann endlich ausgiebig das LEBEN genießen. Soweit mein Beitrag hierzu.
Rolf

pipo am 25 Dez 2014 14:48:37

Rolf, sehr schöner Beitrag :ja:

Administrator am 25 Dez 2014 14:51:30

Bitte eröffnet neue Themen in dieser Kategorie, wenn ihr eure Meinung zum Leben im Wohnmobil posten möchtet - dieses Thema wurde von mir eröffnet, um auf die neue Kategorie hinzuweisen - nicht, um hier alles zum Thema in einem einzigen Thread zusammenzufassen. Insofern mach ich hier lieber mal zu :)

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