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Ich muss zu der Schweiz noch etwas sagen. In keinem Land in Europa bin so sicher unter wegs wie in der Schweiz. Für mich ist die Schweiz das Urlaubs Land Nr 1 :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: didje Solange es genügend Einfalt gibt, werden die Schweizer sich so verhalten. Albert[/quote] Lieber Albert ich bitte in aller Form für meine Einfältigkeit um Entschuldigung.[/quote] Lieber Rico, da hast Du das mit der Einfalt aber gründlich missverstanden. Gemeint waren diejenigen, die auf Grund ihrer finanziellen Ausstattung grundsätzlich alles und jeden Preis auf den Plätzen kritiklos tolerieren. Nach dem Motto: Wir haben es doch, wenn wir es uns nicht leisten können, der Mittelstand kann es schon lange nicht mehr. Wenn es um die Ösis gegangen wäre, oder die Russen oder sonstwen hätte ich wohl nichts geschrieben. Aber es geht um die Schweiz und die von mir gemachten Erfahrungen zur Gastfreundschaft, nicht um Dich. Meine Schlußfolgerung und mein Reiseverhalten ist ausschließlich meine Ansicht. Und die habe ich hier freimütig kundgetan. Keiner muß sie teilen und schon garnicht, sich zu Eigen machen. Albert
Da hast du recht, ich habe es falsch verstanden. Vielen Dank für die Aufklärung. Das Thema überteuerte Campingplätze kam wiederholt auch wieder beim letzten Campertreffen zur Sprache und scheint doch viele insofern zu beschäftigen, insofern als die Schweiz quasi als schlechter Vorbote für die zukünftige Preisentwicklung in Europa sein könnte. Wie mir mein Nachbar beim letzten Treffen mitteilte, solle der teuerste Campingplatz Europas (in Locarno) von deutschen Investoren gekauft worden sein, um den Platz hochrentabel dank der Beliebtheit der eigenen Landsleute zu gestalten. Das ärgert zwar erst recht auch die Camper aus der Schweiz, aber man muss ja nicht auf diesen Platz, wenn man nicht will. Und einmal im schönen Tessin... muss halt jeder mal gewesen sein, koste es was es wolle :lol: und dass auch Investoren aus Deutschland im freien Europa gute Renditen aussuchen, ist auch verständlich... Na ja eine Ausweichmöglichkeit für weniger gut betuchte besteht ja auf dem nahegelegenen Womo-Stellplatz, betrieben von der Gemeindebehörde in Locarno --> Link und der soll für Schweizer-Verhältnisse ja recht günstig sein... :ja: Ich weiß nicht ob das bei euch auch so ist, wenn wir überlegen wo wir Urlaub machen, steht nie die Schweiz zur Diskussion. Irgendwie ist die Schweiz nicht in un seren Gedanken, weder für Urlaub noch sonst für irgendwas. Bei uns liegt das bestimmt nicht daran, dass die Schweizer zu teuer sind oder so. Es ist ein wunderschönes Land und auch die Schweizer die wir schon kennengelernt haben waren fast alle nett, aber trotzdem die Schweiz ist nicht richtig präsent in Europa. Auch bei unseren Bekannten ist das Land kein Thema,ob sie nun campen oder nicht. gg Rainer Ich finde die Schweiz ebenfalls wunderschön. Ein Bekannter von mir ist dort hingezogen und fühlt sich dort sehr wohl. Es ist dort alles teurer, dafür verdienen die Leute dort mehr. Jeder muss selbst entscheiden, ob er bereit ist die geforderten camping preise zu zahlen. Ich bin mir sicher, sobald alle deutschen ihre schwarzgeld-Kohle aus der Schweiz ziehen, wird es den Schweizer nicht mehr so gut gehen. Dann werden auch dort die Preise fallen. :-)
Geht mir ähnlich. Ich war mal zum Tauchen und Modellfliegen da, vielleicht käme auch Snowboarden in Frage. Aber einfach so dort Urlaub machen !? Allerdings lebe ich in Österreich. Also Berge und Seen habe ich auch hier genug. Die Preise sind sicher ein Punkt, aber ich war auch in Norwegen und das dürfte da in manchen Bereichen noch höher liegen, in anderen allerdings niedriger. RK Liebe Deutschen, wir lieben euch ja auch ganz fest. So das praktisch in jeder Firma min. einer von euch eine Arbeitsstelle inne hat. Ihr seit unserer Kultur einfach am nächsten, so das wir euch bevorzugen. Nun ist es aber so, dass wir so langsam überschwemmt wurden. Das hat auch zur folge, dass die Preise teilweise ins unermessliche Hochstürzen. Also habe wir uns direktdemokratisch Entschieden das zu Steuern. Bei uns leben ca. 50% Ausländer inkl. Eingebürgerte. Nun ich denke wenn euch der Osten überschwemmt werdet ihr vieleicht auch eine bremse einbauen. Doch leider entscheidet das bei euch nicht das Volk, sondern nur die, die davon am meisten Profitieren. Ich denke auch Deutschland ist für die Rumänen recht teuer bei einem Einkommen von ca. 300 Euro. Fals jemand von euch mal ins Appenzellerland kommen wil, so darf er gerne bei mir gratis auf einem Platz stehen. Einkaufen tut ihr dann aber besser bei euch und Diesel tanken auch. Dann kostet euch der Aufenthalt nichts in unserem schönen ausländerfreundlichem Land. Also hoffentlich bis bald ihr Lieben. Es geht auch preiswerter! Ein paar km vom Lago Maggiore in Gudo liegt der CP "Isola" die Kosten liegen bei 32 € für 2 Personen. Zwar nicht so luxuriös ausgestattet wie z.B. "Campofelice", aber ruhig am Flüsschen gelegen und sauber. thatslife Wir planen nach Ostern ein paar Tage in die Schweiz zu fahren. Im ACSI sind einige schöne CP drin für ca 16 Euros. Unseren Kühlschrank werden wir bei meinem Schwager auffüllen der in der Schweiz wohnt und dort als Koch arbeitet :D
Bitte trage Dich doch mit korrekter Anschrift in die Stellplatzdatenbank ein, damit ich weiß, um welchen Bereich ich künftig einen Bogen fahren muss. Ein grosser Teil der Beiträge hier ist doch ziemlich peinlich :oops: Aber irgendwie begann es wohl schon bei der Formulierung des Titels... Michael Michael, das stimmt. Insofern hat das hokeyass mein volles Verständnis und meine Sympathie für Seinen Beitrag. Ich würde mich auf Seine Wiese stellen und Ihn dafür zum Dank in ein Schönes Restaurant zum Essen einladen. :ja: :top: :top: Danke Susi, Das wäre doch dann schon was :D .
Nee :wink:, St. Galler Rheintal :D Getraue mich bald nicht mehr hier aufzuhalten :? Muss ich wohl bald wenn ich in Deutschland unterwegs bin meine Kennzeichen demontieren :roll: Aber glaubt mir,die Preisentwicklung bei den Campingplätzen in der Schweiz passt uns Camper sicherlich auch nicht. Aber inzwischen ist es so das alles was Hobby,Vergnügen,Luxus betrifft kräftig zur Kasse gebeten wird.
Wow, na wenn es denn schon soweit ist?! :cry:
Das ist sicherlich nicht nur in der Schweiz so! :nein:
Das Freistehen ist in der Schweiz immer noch gratis! ;D (da wo's nicht verboten ist :lach: ) Hallo So richtig verstehe ich die Diskussion und vor allem die Aufregung nicht. Erstens gibt es auch günstige Alternativen. Schaut den ADAC oder ACSI mit Karte an. Da kann man nicht meckern. Wie überall anders in Europa auch.... Zudem muss man die wirtschaftliche Situation der Schweiz zumindest rudimentär kennen, um überhaupt etwas dazu sagen zu können. In der Schweiz ist fast alles deutlich teurer als z.B. in Deutschland. Die Löhne sind aber ebenfalls erheblich höher. Somit passt das Verhältnis in der Schweiz schon. Das die Schweiz sich da von anderen europäischen Ländern abhebt ist einfach eine Tatsache, deshalb aber noch lange nicht in respektloser Art und Weise zu betiteln. Ich bin selber Deutscher und lebe seit über 10 Jahren hier. Habe auch Eigentum gekauft. Da darf man auch niemals mit deutschen Verhältnissen vergleichen. Für den Kauf einer normalen 4,5 Zi Wohnung bekomme ich in den meisten Teilen Deutschlands eine schöne neue Villa, oder 2-3 normale etwas ältere EFH. Ich verstehe das es den meisten Nichtschweizer Bewohnern Europas meist zu teuer ist. Aber dann fährt man einfach nicht hin und fertig. Die Schweiz für normalbetuchte Wohnmobilisten zu bereisen ist eigentlich kein Problem. Einfach vorher volltanken, den Kühlschrank und Vorratskammer auffüllen und möglichst immer freistehen... so ist das schöne Land auch für Normaleuropäer eine Reise wert. Aufgrund unserer Erfahrung sind die Schweizer durchwegs freundliche und hilfsbereite Leute. Allerdings sollte man einfach wissen, dass an Orten mit Hotel- oder Campingdichte, auch die örtlichen Ordnungshüter vermehrt Jagd auf Konsumverweigerer machen, dann geht's. Dass man bereits Schweizer im Ausland als Preistreiber verunglimpft, finde ich nicht angebracht. Dass die höhere Preise gewohnt sind und auch im Ausland in reiner Gewohnheit bezahlen, kann man ihnen nicht anlasten, oder?
Das muss gar nicht sein, ich sehe in Basel ständig deutsche Fahrzeuge mit Kennzeichen LÖ an der Tanke, die kämen bestimmt nicht, wenn's teurer wäre. Und alles ist auch nicht teurer, Kaffee ist z.B. billiger als in Deutschland. Und der teurere Käse... der ist um Klassen besser ...genauso wie die Schoggi. :wink: Die kommen um Bleifrei zu Tanken. Diesel tankt man besser in D oder noch besser Ö. Vor zwei Wochen standen wir frei oberhalb vom Lungeren See. Wunderschöner Ausblick. Man ist dann halt jeweils alleine da.
Ok danke! Diesel tanke ich meist in F. Der beantragte Mindestlohn in der Schweiz lag um 10 € höher als unser jetzt verabschiedete 8.50 € Stundenlohn. Bei acht Stunden Arbeit sind das am Tag 80 € mehr Mindestlohn. Da kann ich doch auch einen teureren Campingplatz bezahlen. Christel Ich wohne eben in der anderen ecke der Schweiz. Diesel in Ö ist ca 1.28 E In F? Auf dem TCS Camping in Lugano kostet eine Nacht in der Hochsaison für eine Familie mit 2 Kindern und Hund genau chf 99.90 Da gibts nichts mehr zu sagen: Der Thread Titel geht i.O. Und auch noch kurz OT: Die meisten Schweizer verdienen nicht doppelt so viel wie ein Deutscher. Wenn man alle Faktoren für einen Vergleich nimmt, sieht man, dass es viele Schweizer gibt, die ärmlich leben. Nur schon die Eigentumsquote in der Schweiz spricht Bände. Und z.b kann sich ein Chauffeur in D ein besseres Leben gestalten, als ein Chauffeur in der Schweiz. Fakt.
Bei den Tanken an den Supermärkten knapp unter 1,30 €, also wie in A.
Ist ja kein Wunder... wenn Du den Premium-Platz nimmst! :D --> Link Wir haben am Wochenende in Tenero für 2 Pers. auch 61 CHF bezahlt. Dafür hatten wir dann auch keine lärmenden Holländer oder Italiener auf dem Platz. Das war's mir dann auch wert. :mrgreen:
Für unsere deutschen Leser... Chauffeur ist ein Helvetismus --> Link Chauffeur = Lastwagenfahrer Camion = Lastkraftwagen Camionneur = Fuhrunternehmer So, genug Bildung für heute! :D Hallo Konkretus, das interessiert mich. Kannst Du bitte mal konkrete :) Zahlen zum Einkommen der Chauffeurs in beiden Ländern nennen? Danke. „Die Schweizer sind die Großverdiener im deutschsprachigen Raum. Die Verlierer wohnen in Ostdeutschland - und in Österreich, wie ein Blick auf die Landkarte zeigt. Auch Hamburg und Bremen bieten Überraschungen. „ Hier ist der Link zur Statistik von 2012 --> Link „Der Verdienst als Lkw-Fahrer ist in der Schweiz wesentlich höher als in Deutschland. Während hierzulande der Fahrer häufig nicht über 2.000 € netto kommt, erhält ein Trucker-Fahrer in dem Nachbarland oft über 4.000 € netto.“ --> Link
wie meinst du den letzten Satz: dass die Schweiz eine höhere Eigentumsquote hat? Das stelle ich mir eigentlich vor von einem Land, das es verstanden hat, die letzten Jahrhunderte ohne Krieg zu leben=ohne oftmalige Vernichtung von Leben und Eigentum. aber es könnte sein, du meinst es genau andersrum, dann würde mich deine Quelle interessieren. Hallo Hanns, vielen Dank. Das klingt so, wie es auch meine Vorurteile sagen. 8) Nun müsste halt ein kluger Mensch die Geschichte mit den Lebenshaltungskosten gegenrechnen. Wenn ich mir als Nicht-Schweizer diese Zahlen von außen so anschaue, habe ich das Gefühl, dass Konkretus recht hat. Und dann wäre Camping auch für viele Schweizer eine recht kostspielige Angelegenheit.
Da musste jetzt aber noch die Steuern abziehen und die Krankenkasse wo bei Euch ja schon vom Lohn automatisch abgezogen werden - drum ist netto nicht gleich netto. Ausserdem spricht man in der Schweiz nicht über den Lohn - nicht mal unter Kollegen. Das ist aber ein merkwürdiger Netto-Begriff, wenn hinterher in "Stufe 2" erst noch der größte Anteil abgezwackt wird. Was geht denn da vorher weg? Die restlichen Sozialversicherungen? Es gibt auch in der Schweiz Arbeitehmer, die den Franken 3 x umdrehen müssen und deshalb genau wie wir auch gerne dort Urlaub machen, wo es für sie billiger als zu Hause ist. Geht uns allen doch genauso. Wir haben uns auch gefreut, als wir im Mai in Gallipoli für einen Expresso nur 80 Cent zahlen mußten. Im gut sortierten Metzgerladen kosteten 100 Gramm keiner einzigen Wurst - oder Schinkenart mehr als 2.- €. Da fangen bei unseren Metzgern die Preise erst an. :eek: Fazit: Leben und leben lassen, auch wenn es schwer fällt und wer die hohen Preise in der Schweiz nicht zahlen will oder kann, sollte einfach einen Bogen um das schöne Ländchen machen....... :ja: Ottomar hier mal eine Info was alles abgezogen wird bis zum Netto auf dem Lohnzettel --> Link danach kommen noch Krankenkasse weg und je nach dem wie du versichert bist, Allgemein, Halbprivat oder Privat ist die Prämie natürlich höher und dann das leidige Elend der Steuern kommt auch noch dazu und je nach Kanton und Dorf sind die auch wieder unterschiedlich hoch. Schlussendlich bleibt dann auch nicht mehr soooo viel übrig, da ja auch alles teurer ist wie in DE. Aber über dieses Thema könnte man lange und breit diskutieren und kommt doch nie auf einen grünen Zweig. soletti, was ist denn dann bei Euch netto und was ist brutto ? Ich dachte immer, ein Nettoeinkommen sei das , was übrig bleibt nach Abzug aller Steuern und Sozialabgaben. Eure Abgaben sind doch im Prinzip mehr oder weniger identisch mit denen in D. oder ? Ja richtig Netto ist das was aufs Konto überwiesen wird. Allerding müssen wir auf diesen Betrag dann noch Jährlich ca. 10-20% = wenig bis viel verdienner= 4000.- - 20'000.- Fr. Staats und Gemeinde Steuer bezahlen. Krankenkasse und Zahnarzt ist auch noch zu bezahlen. Ist auch abhängig wo man sein Domiziel hat. Dann Mieten hier bis doppelt soviel. Am Ende sollten wir aber doch mehr haben als ihr. Deshalb kommen so viele von euch zu uns. (Habe aber kein problem damit, sollange gearbeitet wird. ) Vielleicht darf ich an dieser Stelle nochmals auf meinen Link auf der ersten Seite dieses Threads verweisen; da gibt es Infos über die Lebenshaltungskosten. Nirgends - vielleicht noch in Norwegen - hat es zudem in der letzten Zeit so enorme Kaufkraftzuwächse gegeben wie in der schönen Schweiz. Nach meinem Kenntnisstand herrschen dort nicht nur auf dem Finanzmarkt die allgemeinen Marktgesetze bezüglich Angebot und Nachfrage, sondern ganz allgemein überall. Das bedeutet, dass die vergleichsweise hohen Preise schlicht und einfach bezahlt werden. Und wer dies nicht will oder kann, soll es lassen; aber die Schweizer nicht dafür verurteilen. Und sie schon gar nicht an den Pranger stellen, wie am Stammtisch in der Bierkneipe. Die vorher genannten 4000 € für einen LKW-Fahrer halte ich für überzogen, bzw. sehr oberflächlich dargestellt. Hier kann man einige Bildchen durchklicken und sehen, was je nach Beruf verdient wird: --> Link Bei Bild 11 heisst es: L wie Lastwagenchauffeur Kategorie C: Lastwagenchauffeure fahren 48 Stunden pro Woche. Ab dem vierten Berufsjahr verdienen sie 4450 Franken, vorher verdienen sie 4250 Franken. (Dividiert die CHF-Werte durch 1,23 - das ergibt etwa den €-Betrag) Das sind umgerechnet etwa 3600 € bzw. 3450 €, wohlgemerkt bei 48 Std. pro Woche. Und der Urlaubsanspruch ist in der Schweiz auch nicht 30 Tage, sondern bei Berufsanfängern teilweise nur 20 Tage, ich selbst habe trotz meines fortgeschrittenen Alters mit hohem Erholungsbedarf auch nur 27 Tage! :D So, und dann gehen vom Lohn die mit dem Link von Susi genannten Prozentsätze weg --> Link , dann die Krankenkasse (die geht bei Familie pro Kopf, da sind Kinder und nicht erwerbstätige Ehefrau nicht gratis mitversichert!) und die Steuer, dann zahlt der LKW-Fahrer nicht 500 € Miete, sondern 1500 € und mehr. Ohne das jetzt im Detail zu rechnen... ich persönlich schätze die Kaufkraft auf dem gleichen Niveau ein. Mit Eigentumsquote meine ich, dass in der Schweiz nur etwa 30% eine Eigentumswohnung oder ein Haus besitzen. In Deutschland -glaube ich- sind es etwa 70%. Und es ist nicht so, dass in der Schweiz die Leute kein Eigentum möchten. Nur kann sich das fast keiner leisten (obwohl wir angeblich so super Löhne haben) Ottomar: Du möchtest von den anderen immer konkrete Zahlen. Wenn ich dich aber in den anderen Threads so lese, bist du derjenige, der of schwammige Angaben macht und Tatsachen mit rosaroten, weit ausgeholten Worthülsen versucht zu widerlegen. Es gab mal nen Bericht von einer deutschen Buschauffeusin, die glaubte in Zürich reich zu werden. Gemäss Bericht ging sie schnell wieder zurück nach Deutschland. Dort konnte sie in einem Haus wohnen. Naja, soll jeder denken und glauben, was er möchte. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es vielen Schweizern schlecht geht und die von Wohnmobilen und dergleichen nur träumen. Es gibt Schweizer, die können sich nicht mal den Abstellplatz fürs Womo leisten :( Da nützt es nichts, wenn auf dem Lohnzettel ne höhere Zahl steht, aber man schlussendlich weniger hat.
habe das zum Anlass genommen, mal zu googeln: Quelle wiki Die Wohneigentumsquote ist in Deutschland mit rund 43 Prozent, verglichen mit anderen europäischen Ländern und den USA, relativ gering. Der Durchschnitt in der Europäischen Union liegt bei rund 60 Prozent. Jedoch ist die Wohneigentumsquote in den vergangenen Jahren von rund 36 Prozent in den alten Bundesländern in 1968 auf derzeit rund 45 Prozent angestiegen Quelle: --> Link Die Wohneigentumsquote in der Schweiz ist im internationalen Vergleich relativ gering: nur 36,8 % aller dauernd bewohnten Wohnungen wurden im Jahr 2011 von ihren Eigentümern selbst bewohnt. Das ist der geringste Anteil unter allen europäischen Ländern. Immerhin hat die Wohneigentumsquote seit 1970 kontinuierlich zugenommen, was hauptsächlich der raschen Zunahme des Stockwerkeigentums zu verdanken ist. ----------------------------- letzteres ist für mich eine Überraschung, ich dachte, die fehlenden Kriege haben das Grundvermögen der schweizer Familien immer mehr gesteigert und vermehrt (Mieteinnahmen begünstigen weiteren Grunderwerb). |
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