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Guten Tag Ich darf etwas ausholen... Unser Wohnmobil, rund 114500 km hat es jetzt, wurde Ende September gekauft. Fiat Ducato 230, 2,5L Turbodiesel 85 kW, BJ 1996, Dethleffs A5830. Ab Oktober 2013 sind wir damit noch rund 2500 km gefahren. Anfangs ging der Motor einige Male nicht mehr aus, wurde dann abgewürgt. Dieses Problem ist nicht wieder aufgetreten. Ende November wurde das Auto auf einer Wiese abgestellt, hinter einem Zaun, das machen andere vermutlich auch. Die Batterien blieben drin, alles Trink- und Abwasser wurde abgelassen. Alle 3 Wochen habe ich einen kleinen Generator an das Wohnmobil angeschlossen und ich meinte damit die Batterien am Leben zu erhalten, die Spannung war auch immer über 12 Volt, sogar 12,6 Volt gelegentlich. Um Strom zu sparen habe ich nichts was mit 12V läuft in Betrieb gesetzt, auch nicht die Heizung. Das Radio hatte natürlich seinen Ruhestrom. 3 Wochen Standzeit zwischen Nachladungen sind meiner Ansicht nach aber kein echtes Problem. Letzte Woche wollte ich das Auto dann doch mal starten, das ging nicht. Es leuchteten die Lampen: Lichtmaschine, Öldruck, Wasser im Kraftstoff (das ist aber ganz bestimmt eine Fehlfunktion, da ist kein Wasser drin, mehrfach nachgeprüft), die Code-Lampe jedoch (für die Wegfahrsperre) glimmte nur so ein wenig. Beim Drehen des Schlüssels auf Anlassen gingen alle Kontroll-Lampen aus. Fahrzeug-Batterie ausgebaut und zu Hause geladen (langsam, Ladegerät ist klein und alt, ca. mit 1,5 A), kurz nach dem Abklemmen Spannung von 13,77 Volt, nach einigen Stunden 13,2 Volt. Ein Woche im Internet gelesen was es denn so alles sein könnte, daher vor dem Einbau der Batterie den Massekontakt unter der Batterieplatte auf dem Längsträger (da unten wo man nicht hinkommt) gelöst und wieder festgezogen. Wenn der Schlüssel jetzt auf Anlassen gedreht wird, bleiben die Kontroll-Lampen immerhin schon an. Die Code-Lampe glimmt weiterhin nur schwach, beim Drehen auf Anlassen geht sie aus und bleibt dann auch aus. Sicherungen über der Batterie 40 A und 2 * 30 A geprüft, 40 A gereinigt, eine 30 A war defekt, ersetzt. Die andere 30 A war in Ordnung. Sicherungen im Sicherungskasten geprüft, in Ordnung, nützt nur nichts wenn zu wenig Spannung am Eingang anliegt... Es funktioniert: Richtungsblinker auch von außen. Warnblinker funktioniert nicht, Spannung an Sicherung F17 ca. 3,2 Volt auf beiden Seiten. Gebläse funktioniert nicht, Spannung an Sicherung F13 auch etwa 3,2 Volt. Innenbeleuchtung funktioniert, Radio funktioniert. Scheibenwischer funktioniert vollständig. Bremslicht noch nicht geprüft, hängt aber an F17, vermutlich auch ohne Funktion. Licht funktioniert zumindest laut Kontroll-Lampe, werde ich noch richtig prüfen. Hinter/unter dem rechten Scheinwerfer sind 2 Vielfachstecker in schlechtem Zustand, Gehäuse teilweise weggefressen (chemisch/physikalisch, nicht tierisch), die Kontakte stecken noch zusammen. Ein Stecker mit 3 roten Kabeln, ein Stecker mit 2 schwarzen Kabeln. Oberhalb der Batterie befindet sich ein kleiner schwarzer Kasten in dem 3 rote Kabel auf 2 Gewindestifte geschraubt sind, einmal 2 Kabel und einmal ein Kabel. Der Zustand ist augenscheinlich gut. Oberhalb der Batterie an der Wand zum Führerhaus ist ein kleiner schwarzer Kasten mit einer "Fuse", den bekomme ich derzeit nicht auf. Ich habe das rote Buch von Etzold und ich habe die Schaltpläne schon studiert, das Pluskabel verzweigt nach dem Anschluss an der Batterie in BB10/BB11/BB12 und wohl noch andere BBs. Das Auto hat seinen derzeitigen Standplatz mit eigener Kraft erreicht und es wurde nichts damit gemacht, ist es irgendwem bekannt, dass dann so ein Ausfall auftreten kann? Ich bin ein technisch gebildeter Mensch, ich weiß dass es eine einfache Ursache hat, aber welche? Wenn ich mich entschließe, das Problem an Fachleute zu übergeben, wie geht das dann weiter? Riesiger Autotransporter, Werkstatt, bedeutende Rechnung? Fiat-Werkstatt oder Autoelektrik-Spezialisten? Die Region ist Hamburg-Harburg und etwa Lüneburg. Sind irgendwem dort Autoelektrik-Zauberer bekannt? Jedenfalls bin ich für jeden Hinweis dankbar tuboletti Hi Tuboletti, Deine Massefehlersuche finde ich schon mal recht zielführend. Vielleicht solltest Du das Prob. etwas vollherziger angehen, Massekabel komplett ausbauen, die Klemmenkontakte nachlöten, Polklemme am Kabel und der Batterie (auch vom +-Kabel) reinigen, Polspray ran, Anschlußstellen des Massekabels mit Schleifpapier blankschleifen, Minuskabel einbauen, Kontaktstellen konservieren. Emil Na ja Zum Teil habe ich ja Strom, der Scheibenwischer geht und der Blinker, somit ist die Masseverbindung nicht so schlecht. Nur die Verzweigung des Pluskabels durchschaue ich noch nicht. Jedenfalls schon mal vielen Dank Nimm doch mal ein Starterkabel und verbinde den Minuspol der Batterie mit den Motorblock. Wenn er dann anspringt ist das Massekabel Karosserie-Motor kaputt. Dieter Hallo ich will das gern mal machen, aber nur weil es nicht schaden kann. Das Massekabel vom Minuspol der Batterie zum "Längsträger" (Karosserie) scheint mir schon in Ordnung zu sein. Denn da muss doch wohl der Strom für den Blinker oder das Radio durch, oder die Innenbeleuchtung, alles Teile die noch funktionieren. Das Problem ist wie gesagt auch mehrschichtig, nicht nur geht der Motor nicht mehr an, auch die Warnblinkanlage und die Lüftung funktionieren nicht. Und an mancher Sicherung liegt eine viel zu niedrige Spannung an. Aber ich schreibe das mit dem Starthilfekabel auf meine Liste, denn geht nicht, gibt es nicht :) Jedenfalls vielen Dank für die Mühe. quote="tuboletti"]Das Massekabel vom Minuspol der Batterie zum "Längsträger" (Karosserie) scheint mir schon in Ordnung zu sein. Denn da muss doch wohl der Strom für den Blinker oder das Radio durch, oder die Innenbeleuchtung, alles Teile die noch funktionieren. Das Problem ist wie gesagt auch mehrschichtig, nicht nur geht der Motor nicht mehr an, auch die Warnblinkanlage und die Lüftung funktionieren nicht. Und an mancher Sicherung liegt eine viel zu niedrige Spannung an. Aber ich schreibe das mit dem Starthilfekabel auf meine Liste, denn geht nicht, gibt es nicht :) [/quote] Ich tippe (auch) auf eine schlechte Masseverbindung. Funktionieren die Scheinwerfer? Oder bricht beim Einschalten die Spannung zusammen? hi Tuboletti, nimm eine Prüflampe, min 21W, besser ne Scheinwerferglühlampe, prüf von den Batteriepolen weg. also Batt. Pluspol gegen Batt Minuspol, gegen Batt Minusklemme, gegen Karosse, gegen Motorblock. Dann Batt Minuspol gegen Pluspolklemme, gegen Anlasser +, gegen Innenraum + (Versorgung des Sicherungskasten) und berichte zum Ergebnis. Könnte der Sicherungskasten "abgesoffen" sein? Vergiss die Messgerätemesserei, ohne el. Last sind die Messgeräteanzeigen nur Hausnummern ohne Wert. Örks, noch was fällt mir ein, sitzt beim 230er nicht der Crashschalter hinter der Batterie?? Kontrollier bitte, ob Du den nicht beim Batt. Aus- Einbau ausgelöst hast. Masseigel lese ich gerade noch in einem Feindforum emil Hallo, du hast ja schon sehr gute Tips bekommen, nun kriegste von mir auch noch einen. Bau mal die Betterie aus deinem PKW aus und ins Womo ein. Dann mache einen Startversuch. Ich habe das Gefühl, dass deine Womobatterie einen Hau hat. Lüftung und Warnblinker sind Stromgroßverbraucher, wie auch das Starten. Wenn die Batterie keine Kapazität hat, bricht dabei die Spannung weg und nix geht mehr. Alternativ kannste auch dem Womo Starthilfe geben mit deinem PKW, mache aber zumindest den Minuspol ab von der Womobatterie und gib Minus auf das Minuskabel. Warum? Nicht dass die defekte Womobatterie dir den Strom gleich wieder "wegsaugt". Achtung wenn er dann läuft, nicht einfach die Starthilfekabel abziehen, du hast ja keine Batterie angeschlossen, das mag die Lichtmaschine gar ned. Viel Erfolg und berichte mal was es war. LG Selbstschrauber Einen guten Sonntag wünsche ich Vielen Dank für die Hinweise, es ist angenehm zu wissen, dass sich jemand kümmert. Aber Männer! Wirklich! Ich habe Sicherungen im Sicherungskasten die die volle Batteriespannung bekommen und belastbar sind und ich habe Sicherungen mit 3,2 Volt. Selbst wenn die Batterie auf 10 Volt einbrechen würde, müsste das Gebläse säuseln und der Warnblinker wenigstens einmal Klick machen. Ich befürchte ich habe nicht ausdrücklich erwähnt, dass der Anlasser NICHT dreht, auch kein "Anlasserklick". Auch kein müdes... nun, wir kennen das Geräusch Unter dem Motor lag ich auch schon und ich spiele mit dem Gedanken den Anlasser an den Kontakten zu brücken, aber ehrlich gesagt bin ich aus dem Alter raus wo ich vor meiner Nasenspitze einen Motor durchdrehen lasse. Das würde mein Problem auch nicht lösen, denn der Sicherungskasten ist dann immer noch teilweise ohne Strom. An der Hauptklemme des Anlassers habe ich 13 Volt gegen Motorblock gemessen. Ich suche die Punkte des Pluskabels wo es sich verzweigt, ist das vorn beim rechten Scheinwerfer, die halb kaputten Stecker, oder ist es um die Batterie herum? Das mit dem Crash-Schalter ist interessant, ist das so ein senkrecht stehender schwarzer Gegenstand mit einer Gummikappe oben? Kann man den einfach wieder reindrücken, wenn ausgelöst? Ein Voltmeter misst sozusagen statisch (heutzutage) eine Prüflampe zu benutzen ist in der Tat eine gute Idee. Ich werde heute nochmal mein Glück versuchen, einstweilen vielen Dank. tuboletti turboletti, wie du meinst. Ich würde den von mir vorgeschlagenen Test mal machen, ehe ich da stundenlang Pluskabel suche / verfolge. Warum sollen die plötzlich nicht mehr funktionieren? Kostet dich 3 Minuten und 2 Starthilfekabel und du weißt mehr. Aber ganz wie du magst. LG Selbstschrauber Hallo (so als :) ) Was? Warum sollten die Pluskabel auf einmal nicht mehr funktionieren? Weil sie es nicht tun! Ich bin auch extrem überrascht, das ist es ja. Die Batterie kam gestern frisch geladen mit mehr als 13 Volt in den Ducato rein. Erfolg? Wie beschrieben. Ich habe da schon ein wenig den Durchblick, nur leider keine Information über die Lage des Verzweigungspunktes (BB10/BB11/BB12) Immerhin hat mir mein eigenes Nachdenken gesagt, dass die vergammelten Stecker hinter dem Scheinwerfer vermutlich mit meinem Problem derzeit nichts zu tun haben. Man würde nicht von der Batterie ausgehend um die Fahrzeugnase herum zum Sicherungskasten zurück drei Kabel verlegen. Ich werde heute mal unter dem Sicherungskasten in die Dunkelheit tauchen, eventuell ist da was gestecktes. Ich möchte ja nicht störrisch erscheinen, aber mein Problem ist eben mal etwas anders als sonst. Einen schönen Tag wünscht tuboletti welcher keine Turbine enthält :D Tuboletti schrieb: Das mit dem Crash-Schalter ist interessant, ist das so ein senkrecht stehender schwarzer Gegenstand mit einer Gummikappe oben? Kann man den einfach wieder reindrücken, wenn ausgelöst? ja genau :ja: Emil Es sind ja schon viele Tipps gegeben worden, vielleicht mal eine suchtechnische systematische Zusammenfassung Man sollte sich allerdings vorher entscheiden wo man zur Zeit reparieren will Entweder auf der Wiese oder näher am Haus. Dann sollte man(n) das bereits angesprochene Thema "Batterie aus dem PKW" oder Starthilfe in Erwägung ziehen (zur Fehlersuche nutzt die Starthilfe allerdings wahrscheinlich recht wenig). In der Garageneinfahrt repariert es sich aber bedeutend besser, Fehlersuche heißt messen und dann analysieren 1. Liste für gemessene Spannungen anlegen 2. Alle Batterien abklemmen, Spannungen messen, weil schon abgeklemmt, gleich Ruhestrom jeder Batterie messen Haben alle Batterien in Ruhe mindestens 12,8V? Bei der Gelegenheit gleich Batt-Wasser kontrollieren 3. Batterien wieder anklemmen 4. Die Messpunkte mit 3,2V suchen, nochmal messen 5. jetzt den Massepunkt (Minus-Messkabel) wechseln und schauen ob sich mit anderen Massepunkten 12V messen lassen 6. wenn ja, ist es ein Masseproblem, also schlechten Massepunkt suchen, fehler beheben 7. wenn nein ist es ein Plusleitungs-Problem, Leitungen verfolgen. Wenn man eine Stecknadel in die Prüfspitze steckt, kann man die Isolierung ohne Schaden zur Suche durchstechen. 8. Immer so weitermachen bis zum Ender der Plusleitung an der Batterie Klar, ist ein Sche...geschäft, aber die Systematik hilft. Wenn man so nicht vorgehen will überlässt man das Ganze dem Fachmann (Abschleppen, Halle etc. Viel Erfolg, Andreas Exakt gleiches Problem / Symptome hatte ein Bekannter von mir in seinem kleinen Integrierten Hymer . Starthilfe, neue Batterie ... nix hatte genutzt. Der ADAC hatte es gefunden: hinter der Batterie im Motorraum befand sich eine Art offene Hauptsicherung mit 2 oder 3 bandartigen, ca. 8 mm breiten Kupferstreifen. Eines dieser Streifen war gebrochen, die anderen waren noch in Ordnung. Kupfer-Streifen gewechselt und alles hatte wieder funktioniert. Weiß natürlich nicht, wo diese 'offene' Sicherungen sitzen, bei mir z. B. sitzt dieses Kästchen auf der Batterie .... einfach mal checken, ob so'n Ding da ist, wie das Dingen aussieht .... Guten Morgen Der Sonntag war bei mir schön sonnig, da hätte ich gut das von einem der Vorbesitzer sinnlos angebohrte Dach abdichten können. So hat es immerhin meine Laune beim Kupferwurm suchen verbessert. Beim Wohnmobil angekommen, Motorhaube auf, Batterie gemessen, 12,90 Volt. Zündung ein, Fahrlicht ein, Schlusslichter in Funktion, Scheinwerfer in Funktion, Helligkeit erscheint normal, Batterie hat 12,28 Volt 1/100 Volt weise fallend. Fahrlicht aus, Zündung aus. Startversuch: Lichtmaschine, Öldruck, Wasser im Kraftstoff, leuchten, Code-Lampe glimmt, übrigens keine Vorglühanzeige, Außentemperatur etwa 8-10 Grad, Motor macht keinen Mucks. Zündung aus. Sicherung F17 (Warnblinker) gezogen, Zündung an, Drahtbrücke von Punkt A an F1 zu Punkt T an F17 gehalten, Warnblinker funktioniert einwandfrei wenn eingeschaltet. Spannung an F17 mit Sicherung gesteckt und Zündung aus mal 2,96 mal 3,12 Volt, also nicht brauchbar. Mit meiner steinalten Prüflampe 6-24 Volt im Messinggehäuse mal im Sicherungskasten herumgetastet, F1 ist belastbar, aber das sagen die anderen Versuche auch aus, F17 ist autoelektrisch derzeit tot. F11 (Innenbeleuchtung, Radio, Zigarettenanzünder) und F12 (Hupe) haben 12,88 Volt bei Zündung aus, Hupe funktioniert (bei bestimmten Lenkradstellungen, da muss ich noch mal ran :-) ) Radio und Innenbeleuchtung funktionieren. Batterie ausgebaut, Stromverteiler an der rechten Motorraumwand auseinandergenommen und ausgebaut (rechts, links immer in Fahrtrichtung zu verstehen). 4 Kabelschuhe sind auf diesen Verteiler aufgelegt, ein dickes rotes von der "Fuse" an der Spritzwand, die Fuse hat einwandfrei Durchgang, es ist auch die einzige Verbindung zur Batterie. Fuse geht bisher nicht auf, muss vermutlich auch nicht, hat nur zwei dicke Kabelanschlüsse. Ein dickes rotes Kabel taucht in den Motorraum weg, eventuell zur Lichtmaschine. Ein Kabelschuh enthält zwei rote Kabel, die gehen zu den vor dem Stromverteiler angebauten 2 * 30 A Sicherungen, ich vermute, die sind für die Kühlerlüfter. Ein Kabelschuh einhält 3 rote und ein violettes Kabel, die gehen durch die Spritzwand in den Innenraum. Das ist mein Bündel vermute ich. Diesen Kabelschuh habe ich etwas nachgedrückt. Alles wieder zusammengebaut. Der Zustand ist unverändert :-( Zum Abschluss des Tages habe ich im Motorraum die 4 Kabel die durch die Spritzwand gehen mit der Prüflampe angepiekt, an jedem Kabel liegt Spannung an. Zur Entspannung ist auch bereits die rechte untere Armaurenverkleidung abgebaut, die Kabel verschwinden vom Sicherungskasten ausgehend hinter dem Gebläse, zu sehen ist nichts. Ich habe es leider vergessen die Kabel im Innenraum mit der Prüflampe zu pieksen, ich musste los. Jedenfalls beschäftige ich mich vorerst nicht mit Massekabeln, die Frage ist, befinden sich im Innenraum vor der Spritzwand noch Steckverbindungen? Würde man das machen, wegen der Fertigung? Das Problem ist weiterhin: Ein rotes Kabel an F17 und ein violettes Kabel an F13 haben eine nicht verwertbare Spannung von ca. 3 Volt und dieser Fehler kam von selbst nach einer Standzeit von nicht ganz 3 Monaten, vermutlich auch schon früher, wurde nur nicht bemerkt. Jedenfalls vielen Dank an alle die sich gedanklich mit meinem Problem beschäftigt haben, weitere Hinweise sind auf jeden Fall von Wert. tuboletti Schon mal versucht direckt am Magnetschalter vom Anlasser das Magnet zu überbrücken ? Vom dicken Anschluß was von der Batterie kommt eine Brücke zum Anschluß des Magnetschalter machen. Wenn dann der Anlasser nicht dreht ist der Magnetschalter kaputt. Wenn der Anlasser dreht ist es ein Kabelproblem oder am Zündschloss. Dieter Mein lieber Tuboletti Kupferstecher, das wird doch nix. Geh zu nem Fachmann, mein Rat :ja: Emil
Da musst du dran bleiben, sogenannte "floating Level" gibt es in der Kfz-Elektrik nicht. Entweder 0V oder mind. 12V Es gibt dafür eigentlich nur zwei Gründe: 1. ein Übergangswiderstand in der Leitung (Spannung fällt ab wenn geringer Strom (Prüflampe) fließt, oder 2. Marderbiss im Kabelbaum, als Folge Kriechstrom, bzw Kriechspannung auf unbelegte Leitungen/Sicherungen Andreas Tach An emil: Ich bin ein Fachmann, nur eben nicht für Ducato-Elektrik, aber immerhin ein Servicemann und mit Elektrik sehr gut vertraut. Ich bin jetzt auf dem letzen 1/2 -3/4 Meter angekommen, vielleicht bau ich sogar den Gebläsekasten aus. An dieter:
NEIN, und das werde ich auch nicht! Wie beschrieben, ich steh nicht so darauf direkt über meinem Gesicht einen Motor durchdrehen zu lassen... Wenn nachher alle Spannungen wieder da sind und die Code-Lampe brav nur einmal kurz aufleuchtet und es dann keinen Dreher gibt, eventuell dann. An andwein: Ich weiß das alles, siehe oben, ich kenn mich aus. Was mir fehlt ist die Information über den Ort der Kabeldurchführung durch die Spritzwand, ich kann vom Motorraum aus das Kabelbündel zum Führerhaus verschwinden sehen, aber die Rückseite kann ich derzeit nicht sehen, es sind Sachen davor. Meine Fragen beziehen sich auch nicht so wirklich auf elektrische Gesetzmäßigkeiten, sondern mehr auf den Effekt an sich: Auto abgestellt, später wiedergekommen, Auto kaputt, ohne Rühren und/oder Schütteln, wieso? Schon vorgekommen? Wo ist der Verzweigungspunkt? Ich habe ihn vermutlich bereits gefunden. Sind da weitere Stecker hinter dem Gebläsekasten? Könnte ja sein, dass mal jemand einen Ducato gestrippt hat oder diese Dinger professionell repariert und mir das daher sagen kann. Ganz besonders wundert mich der Ausfall von zwei Kabeln, für mein Gefühl statistisch unfassbar unwahrscheinlich bei einem stehenden Fahrzeug. Trotzdem allerherzlichsten Dank an alle die sich beteiligt haben und mir ihre Ratschläge erteilt haben. Auch wenn ich sie zum Teil verwerfen musste. Ich möchte niemanden beleidigen, aber manche Vorschläge führten einfach exakt 4,73 m am Problem vorbei :) Seid versichert, ich erkenne eine leere Batterie wenn ich eine sehe. :ja: Ein Gutes hat das aber doch, ich werde gezwungen das Fahrzeug kennenzulernen und ich kann nebenbei sinnlose plünnige Extrabauteile rauswerfen, z.B. eine innerlich verbogene 12 Volt Steckdose in der rechten Armaturenverkleidung. Jetzt bin ich gerade am Forschen was wohl ein elektronischer Baustein mit der Aufschrift "COBRA 5409" und "4M5409STD" sein könnte, ich vermute und wage es fast nicht zu schreiben :oops: ein Gaswarner? "Er hat Jehova gesagt!" Das Ding fliegt dann auch gleich mit raus, ich möchte nicht durch Sirenengeheul im Schlaf gestört werden. Wohnmobilisten müssen wahnsinnig viel Zeit zu vernichten haben, was da alles in so ein armes Auto eingebaut wird ohne Sinn und Verstand... tuboletti Seid versichert, ich erkenne eine leere Batterie wenn ich eine sehe. :ja: Das halte ich perönlich für statisch unwahrscheinlich 8) .. was solls Emil Na? Doch, ich erkenne eine leere Batterie. Natürlich nicht wenn sie nur so unschuldig vor mir steht. Aber die Anzeichen im Betrieb. Das sollte klar sein. Nicht mehr nicht weniger. Ich will niemanden mit den Daten zu meiner Person langweilen, doch mehr als ein halbes Jahrhundert Lebenszeit hinterlässt bei fast jedem Menschen einen Schatz an Erfahrung. So auch bei mir, oft hilft mir das. Einen schönen Tag noch wünscht tuboletti
Du mußt den Motor nicht laufen lassen, den Anlasser,wenn er denn geht, nur prüfen ob er einrastet und dreht. Bevor man das Auto auseinander reißt prüft man die erreichbaren Komponenten :wink: Dieter schlepp das auto doch mal an - vielleicht steht nur anlasser / schwungscheibe "zahn auf zahn" ?! Hallo :) Jaha! Nur durchdrehen lassen, ich weiß! Der Motor läuft derzeit sowieso nicht, ich mag trotzdem nicht mit der Nase unter dem Anlasser liegen nur um zu sehen ob er drehen würde. Ich bin da wohl inzwischen etwas verweichlicht. Ich weiß auch wie man einen Fehler einkreist, ich mache jeden Tag nichts anderes als Fehler finden und beseitigen. Nur eben nicht am Fiat Ducato. Dafür suche ich Hilfe, weil ich das Auto im Prinzip nicht kenne, bzw. jetzt schon etwas besser. Dennoch vielen Dank für Ratschlag und Anteilnahme von tuboletti Hallo zum zweiten und zum Anschleppen Mir ist nicht so ganz klar was das Anschleppen bringen soll? Ich habe eine defekte Elektrik deren Ursache ich suche. Ich brauche das Auto nicht einen cm bewegen es sei denn in eine qualifizierte Werkstatt. Wenn diese Teile der Elektrik nicht funktionieren wird vermutlich kein Diesel abgefackelt weil die Wegfahrsperre zu ist, daher bringt alles Ruckeln und Fummeln nichts, ich brauche Strom auf F13 und F17, eine Idee? Dennoch Dank für Rat und Anteilnahme von tuboletti Turboletti, tut mir leid, dass du nicht wirklich weiterkommst .... ich wage mal eine laienhafte Behauptung: selbst wenn Du Strom auf F13 und F17 hast funktioniert dein Anlasser nur mit einem intakten Fiat-Dukato-Massesystem (mir haben entweder die gelben Engel oder Fachleute, die die immer wieder auftretenden Masseprobleme bei einem Fiat-Dukato kannten, geholfen. ... dabei kamen Starthilfekabel und Prüflampen zum Einsatz ohne dass das Farhrzeug zerlegt wurde) Hi :) Ich komme schon noch weiter :D Ich bin nur zur Zeit nicht vor Ort und ich kränkel auch etwas, aber ich werde den Fehler finden oder ich werde erkennen dass ich mit meinen Möglichkeiten das Problem nicht beseitigen kann. Noch habe ich Hoffnung. Ich werde mir noch neue Prüfverfahren ausdenken und irgendwann werde ich die Unterbrechung in den Kabeln finden. Und wenn ich erkenne, dass ich das Problem nicht beseitigen kann, dann wird das Auto verladen und der Profi kann zeigen was er kann. Dann kostet das eben Geld, aber vorher habe ich es immerhin versucht. Und, sei mir nicht böse, es gibt an dieser Stelle derzeit kein Masseproblem, es ist alles beschrieben, zieh deine eigenen Schlüsse. Vielen Dank für die Anteilnahme von tuboletti gute Besserung ... für Dich und Deinem Duc Allerherzlichsten Dank Gute Wünsche helfen auf jeden Fall, denn dadurch werden die zuständigen Mächte gnädig gestimmt. Ein Buch durch das ich stark beeinflusst wurde ist: "Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten" von Robert M. Pirsig, erschienen 1974 in USA und als Taschenbuch 1978 in Deutschland, ich habe es 1982 erstmals gelesen. Frei zitiert "...wenn alles nicht hilft, dann lässt man die wissenschaftliche Methode laufen..." Ich bin ein Känguru, ich springe so lange gegen den Zaun bis der Zaun platt ist. Oder der Schädel :) Wir werden sehen tuboletti grüßt tuboletti: "Ich bin ein Fachmann, nur eben nicht für Ducato-Elektrik, aber immerhin ein Servicemann und mit Elektrik sehr gut vertraut." - Da habe ich Zweifel. "Auto abgestellt, später wiedergekommen, Auto kaputt," - Das Auto... (ebenfalls?)... "Ganz besonders wundert mich der Ausfall von zwei Kabeln, für mein Gefühl statistisch unfassbar unwahrscheinlich bei einem stehenden Fahrzeug." - Eine tolle Fehlerbeschreibung... "manche Vorschläge führten einfach exakt 4,73 m am Problem vorbei :)" - Du musst es ja wohl wissen... "Seid versichert, ich erkenne eine leere Batterie wenn ich eine sehe. :ja:" - 99,9% der User hier leider nicht... "Ein Gutes hat das aber doch, ich werde gezwungen das Fahrzeug kennenzulernen und ich kann nebenbei sinnlose plünnige Extrabauteile rauswerfen," - Dann gib' Gas... "z.B. eine innerlich verbogene 12 Volt Steckdose in der rechten Armaturenverkleidung." - Wofür hat der dusselige Hersteller die denn auch dorthin gebaut... :eek: "Jetzt bin ich gerade am Forschen was wohl ein elektronischer Baustein mit der Aufschrift "COBRA 5409" und "4M5409STD" sein könnte, ich vermute und wage es fast nicht zu schreiben :oops: ein Gaswarner? "Er hat Jehova gesagt!"" - Ob es auch ein Google-Warner sein könnte...? "Das Ding fliegt dann auch gleich mit raus," - --> Link "Wohnmobilisten müssen wahnsinnig viel Zeit zu vernichten haben, was da alles in so ein armes Auto eingebaut wird ohne Sinn und Verstand..." - Richtig, denn die KFZ-Hersteller sind alle doof. Sei gegrüsst berny2 Braucht irgendwer deinen Beitrag? Gesehen dass die Karre 17 Jahre alt ist? Die verbogene Steckdose hat irgendein Vorbesitzer eingebaut an unmöglicher Stelle mit windiger Verdrahtung. Zum COBRA 5409 Google hat mir nur englische und sonstwie fremdländische Beiträge genannt, immerhin reicht mir das um das Ding zu entfernen. Ich fühle mich geehrt, dass ich zu den 0,1 % der User gehöre die eine leere Batterie erkennen können. Das gibt meiner Selbsteinschätzung Auftrieb, vielen Dank dafür. Die Dinge die ohne Sinn und Verstand eingebaut wurden, wurden ganz offensichtlich durch die Vorbesitzer eingebaut, es waren eben recht viele. Ich hätte mir dieses Auto natürlich nicht kaufen müssen und ich beklage mich ja auch nicht wirklich, ich wundere mich nur darüber wie manche Menschen ihre Lebenszeit verbringen. Die berny2-artigen dieser Welt sind es, die mir so richtig den Tag versauen... :evil: Wenn ich doch auch so klug wäre wie so mancher meiner Mitmenschen...
nicht ärgern, das wird schon tuboletti: "Gesehen dass die Karre 17 Jahre alt ist? Die verbogene Steckdose hat irgendein Vorbesitzer eingebaut an unmöglicher Stelle mit windiger Verdrahtung." - Mein Camper ist 22 Jahre alt und keine "Karre". "Die Dinge die ohne Sinn und Verstand eingebaut wurden, wurden ganz offensichtlich durch die Vorbesitzer eingebaut, es waren eben recht viele." - Dann musst Du eben damit rechnen... "Die berny2-artigen dieser Welt sind es, die mir so richtig den Tag versauen... :evil:" - Das berührt mich aber sehr... :cry: - war jedoch nicht beabsichtigt. Ultraschallsensor COBRA 5409
Hy, hatten das identische Teil mal in einem unserer Fahrzeuge. Ist eine Ultraschall Innenraumüberwachung. Musst mal schauen, ob Du irgendwo so kleine Sensoren im Innenraum siehst. Also wenn da schon ein Teil von Cobra ist kann es doch ggf. eine Wegfahrsperre sein? Das hier ist von der --> Link WEGFAHRSPERREN Wenn sie nicht starten, dann werden sie es nicht fahren können! Alle unsere Cobra Alarme enthalten eine "passive" Wegfahrsperre. Aber auch wenn Sie keinen Alarm haben, sollten Sie zumindest eine Wegfahrsperre für einen Mindestschutz Überblick Wie funktioniert eine Wegfahrsperre zu arbeiten? Eine Wegfahrsperre ist eine Vorrichtung, die das Fahrzeug nicht gestartet werden kann wird. Alle Cobra Fahrzeug Alarme enthalten eine Wegfahrsperre. Es gibt auch Standalone-Wegfahrsperren, die nur verhindern, dass das Fahrzeug nur ab. 1999: Unser Angebot an Wegfahrsperren werden dem australischen Standard AS / NZS 4601 gebaut Unsere Wegfahrsperren werden akzeptiert und von den meisten großen Versicherungsgesellschaften genehmigt. Im Wesentlichen alle Wegfahrsperren funktionieren auf die gleiche Art und Weise und kann entweder zu immobilisieren ein, zwei oder drei getrennten Punkten im Fahrzeug. Diese sind in der Regel Kraftstoffpumpe, Zündung und Anlasser. Alle unsere Wegfahrsperren verwenden alle schwarz Verkabelung für die Sicherheit. Alle Wegfahrsperren sind "passiv" betrieben was bedeutet, dass 60 Sekunden nach dem Fahrzeug wird die Wegfahrsperre aktiviert wird selbst aktivieren. Es gibt zwei (2) verschiedene Arten von Wegfahrsperren. Jeder hat eine andere Methode zur Deaktivierung. Diese sind: - FERNBEDIENUNG NÄHE Produkte Was sind die Möglichkeiten? FERNBEDIENUNG Zwei Fernbedienungen ca. 3cm x 2cm werden mitgeliefert. Diese sind Rolling-Code-Technologie bedeutet, dass die Codierung jeder Verwendung geändert werden, so dass es sehr hohe Sicherheit. Es ist eine blinkende Warnleuchte Armaturenbrett (LED) und kann dieses System Zentralverriegelung steuern, wenn das Fahrzeug voll Zentralverriegelung Standard oder wir können, um Ihr Fahrzeug zu versorgen und ein System passen. NÄHE SYSTEM Sie sind mit einem kleinen röhrenförmigen Vorrichtung 2 cm lang und 0,5 cm rund geliefert. Dieser ist in der Regel an Ihrem Schlüsselbund befestigt wird und wir installieren eine spezielle Sensorspule hinter dem Armaturenbrett. Wie Sie die Zündung "an" der Sensor liest den Tag auf Ihrer Schlüsselring und deaktiviert die Wegfahrsperre. Ich kriege die Krise... Dann muss ich mal sehen wo dieses Ding eingeschleift ist. Der Vorbesitzer hat es als Gassensoren angepriesen. War mir egal, lass ihn reden...der hat sowieso allerlei seltsame Dinge erzählt. Das Wohnmobil ließ sich allerdings immer mit dem Standard-Schlüssel starten, das wäre jetzt echt die Krönung wenn dieses Ding mir die Zeit gestohlen hätte. Da waren wohl so kleine Sender, wie Garagentor-Öffner, ich habe die völlig ignoriert, ich weiß nicht wo die jetzt sind, ist aber auch egal. Ich sag es ja, verbastelte Elektrik. Es geht doch nichts über einen gepflegten Originalzustand. Bin schon wieder am Denken... es wird doch wohl niemand der bei Verstand ist, eine ungesicherte Stromzuführung durch ein Einbaugerät leiten, oder doch? Jedenfalls allerherzlichsten Dank für diesen Hinweis. tuboletti
Hy, wenn ich Dir da jetzt Recht gebe, dann liegen wir Beide falsch :wink: Wird schon....viel Glück Hi In der Tat sind da 2 kleine "Mikrofone" , so sehen die Dinger aus und die strahlen hinter dem Führerhaus in den Wohnaufbau, bisher haben die wenig gestört, wie gesagt, der Verkäufer hat behauptet das seien Gaswarner und er hätte sie selbst eingebaut. Ich bin schwer zu beeindrucken, dieses Feature war mir schnurz, der Preis für das Auto war in unserem Limit, der Unterbau ist nicht völlig vergammelt, es tritt kein Öl aus. Nach Durchsicht von allerlei Papier stellte ich auch fest, dass da einer noch viel Geld in die Hand genommen hat, die Getriebewelle ist abgedichtet worden, die Kurbelwelle ist abgedichtet worden, es ist eine neu Kupplung drin, jetzt 12500 km alt. Wir haben es gekauft damit die Suche mal ein Ende hat, denn das Jahr neigte sich bereits dem Ende zu, und weil es ein "Kuschelsofa" entlang der rechten Seite hat, das ist eminent wichtig. Eigentlich wollte ich mit dem Wohnmobil fahren und nicht dran basteln, ich arbeite seit 1993 nicht mehr an Kraftfahrzeugen, das ist schmutzig und inzwischen auch mehr oder weniger unmöglich wegen der ganzen Elektronik. So holt einen die eigene Vergangenheit immer wieder ein, wäre ich bloß Finanzbeamter geworden... Einen schönen Tag noch wünscht tuboletti
Gerade dann hätte es wohl mehr Sinn gemacht, lieber den Ausführungen des Vorbesitzer ein wenig mehr Gehör zu schenken. Der kannte das Fahrzeug wohl doch etwas besser. So wie es aussieht hätte es wohl genügt, die Wegfahrsperre einfach zu deaktivieren, die sich anscheinend durch Unterspannung ausgelöst hat. ;D Ich kaufe immer wieder gerne gebrauchte und gut ausgestattete/komplettierte Womos. Dazu gehört aber nun mal, das man sich einige gerade solche Sachen erklären lässt, die erst Sinn machen wenn sie halt nicht von jedem Fremden sofort nachzuvollziehen sind. Aber wie haste schon geschrieben, Du lernst ja dadurch Dein Fahrzeug jetzt kennen, und das hat ja auch was. :wink: Hi :) Ich weine mich ja auch nicht aus und gebe anderen die Schuld, ich bin schon alt genug um meinen eigenen Müll zu beseitigen. Ich habe jeden Tag viele Informationen aufzunehmen, da muss ich auch vieles sofort aussortieren. Diese "Mikrofone" haben nicht gestört, also ignorieren, eventuell hat diese Anlage jetzt was gekillt, auch gut, dann raus damit, wieder ein paar Gramm weniger. Und verdammt noch eins :D wieder was gelernt, ist doch toll! Die Ausführungen des Vorbesitzers... Ha! Das war ein Typ! Der hat sich um Kopf und Kragen geredet, wie gesagt "Gaswarner" nicht Alarmanlage mit Wegfahrsperre. Der konnte auch Ampere nicht von Watt unterscheiden wie so viele andere auch. Ich wollte das Auto haben, fertig, alles andere interessierte mich nicht. Noch eins zu meinem Verständnis von Technik, bitte den richtigen Hals benutzen: Das AK 47 ist ein Gerät welches sich durch unglaubliche Zuverlässigkeit auszeichnet. Es ist extra für den Einsatz unter widrigen Bedingungen konstruiert worden. So will ich meine Maschinen haben, verlässlich ohne Schnick und ohne Schnack. Ich bin NICHT einverstanden mit den schlimmen Dingen an denen AK 47 beteiligt sind. Jeder Schalter, jedes Kabel, jede Schraube die nicht gebraucht werden, fliegen aus dem Wohnmobil raus, wieder ein Teil weniger, welches ausfallen kann. Ich wünsche einen angenehmen Abend tuboletti Er meint wohl damit ..... Was nicht dran ist kann nicht kaputt werden :D tuboletti schrieb: .. Der konnte auch Ampere nicht von Watt unterscheiden .. aha :D Dazu fällt mir nur ein alter Spruch ein: Lass sie reden, sie reden über jeden Erst ne Frage ins Forum stellen, dann erklären, dass man ja keinen, der einem guten Rat gegeben hat, beleidigen will .. hehe, alles klar :cry: ich wundere mich wirklich, dass sich noch wer mit dem tuboletti Kupferstecher beschäftigt. Lasst diesen Fachmann doch einfach machen Emil |
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