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Offenes Holz im Heckbereich, wie schützen Chausson Welcome


abenn am 16 Mär 2014 16:51:10

Hallo,
beim Einbau der Rückfahrkamera habe ich mir den Unterboden unseres neu erworbenen Chausson Welcome 17 aus 2004 angeschaut und eine etwas "fragwürdige" Situation an der Heckwand gefunden. Vielleicht können die Experten mal was dazu sagen, ob schlimm oder nicht und wie zu behandeln/beseitigen!

Danke und
Alf


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Roman am 16 Mär 2014 17:44:46

Hallo Alf,

das ist eine Multiplexplatte, auf die man da schaut. Ich würde, da schon mit Unterbodenschutz gearbeitet wurde, mir im Autozubehörhandel ein oder zwei Sprühdosen mit Unterbodenschutz kaufen und die Schnittkannte gut damit einsprühen. Den Bereich vorher säubern und gut trocknen lassen. Dann sollte nichts passieren..


Roman

gordan am 16 Mär 2014 17:53:43

Roman hat geschrieben:Hallo Alf,

das ist eine Multiplexplatte, auf die man da schaut. Ich würde, da schon mit Unterbodenschutz gearbeitet wurde, mir im Autozubehörhandel ein oder zwei Sprühdosen mit Unterbodenschutz kaufen und die Schnittkannte gut damit einsprühen. Den Bereich vorher säubern und gut trocknen lassen. Dann sollte nichts passieren.. Roman



Das sehe ich auch so! Unterbodenschutz drauf und fertig! Vor allem, wenn die Platte
nach zehn Jahren noch so aussieht, brauchst du keine große Sorgen dir zu machen!
Es gibt manche neuere / jüngere Wohnmobile die schon fast auseinanderfallen.

Gordan :hallo:

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frankAtWork am 16 Mär 2014 17:59:26

NIEMALS Unterbodenschutz bei Holz verwenden. Bitte nur offenporigen Schutz verwenden.den gibt es bei vielen Händlern.
Es sieht aus wie U-Schutz.ist es aber nicht.
Wenn Feuchtigkeit hinter den Uschutz kommt und nicht raus, gammelt dir der Kram schön weg.

kurt2 am 16 Mär 2014 18:46:31

Hallo Alf,
lese Dich mal hier ein --> Link

Roman am 16 Mär 2014 18:51:40

frankAtWork hat geschrieben:NIEMALS Unterbodenschutz bei Holz verwenden....


sowas hab ich gemeint:

--> Link

Hatte bei unserem alten Alkoven prima funktioniert...


Roman

frankAtWork am 16 Mär 2014 19:43:16

Ja das ist doch ok. Passt schon :-)

Heimatlosen am 16 Mär 2014 20:50:49

Hallo,

offenporig oder einfach so lassen. Holz was wieder trocknen kann, fault nicht.

Viele

frankAtWork am 16 Mär 2014 21:00:51

Einsprühen damit es nicht so schnell feucht wird. Wird so auch bei dichtihkeitsprüfung gemacht (herstellerabhängig)

abenn am 16 Mär 2014 21:02:14

Ok so, heisst gar nichts machen?
Das da eon spezieller U-Schutz drauf muss ist eigentlich klar.
Macht es Sinn si h noch mit der fehlenden Tropfkante zu beschäftigen?

Dank euch für eure Hilfe,
Das Forum ist halt spitze! :D

Danke und
Alf

Mann am 16 Mär 2014 21:11:25

frankAtWork hat geschrieben:NIEMALS Unterbodenschutz bei Holz verwenden. Bitte nur offenporigen Schutz verwenden.den gibt es bei vielen Händlern.
Es sieht aus wie U-Schutz.ist es aber nicht.
Wenn Feuchtigkeit hinter den Uschutz kommt und nicht raus, gammelt dir der Kram schön weg.


falsch, bitte lesen, aus einer der pm



Leserfrage - Boden vom Wohnmobil imprägnieren
Der richtige Unterbodenschutz
Leser Harald Friebel fragt: Mein Wohnmobil (Baujahr 2002) hat einen Holzunterboden. Der Farbanstrich hat etwas gelitten, und ich möchte ihn erneuern. Womit kann ich die Bodenplatte bearbeiten?

Viele Hersteller setzen auch heute noch Holzböden bei Wohnmobilen ein. Resistenter gegen Feuchtigkeit und Steinschlag und deshalb auch haltbarer ist natürlich eine Unterbodenplatte aus GfK. Holzböden bestehen vielfach aus Sperr­holzplatten und werden durch eine geeignete Imprägnierung vor Feuchtigkeit geschützt. Doch dieser Schutz hält nicht ewig, und es ist sinnvoll und nötig, ihn von Zeit zu Zeit aufzufrischen.

Über die Wahl der Mittel gibt es unterschiedliche Auffassungen. Immerhin ist nach einhelliger Expertenmeinung eine normale Holzschutzlasur ungeeignet, da diese andere Anforderungen erfüllen muß
Wichtig ist ein feuchtigkeitsverdrängender (hydrophober) Schutzanstrich. Verschiedentlich wird darauf hingewiesen, dass der Anstrich offenporig sein solle, da das Holz atmen müsse. Feuchtigkeit, die bereits (ggf. sogar von oben durch den Wohnraum) in den Boden eingedrungen ist, könne durch eine offene Schicht zu einem gewissen Grad wieder entweichen. Nicht ohne Grund sind jedoch für Holzplanken von Booten wasser- und luftdichte Versiegelungen absolut üblich.

Eine offenporige Beschichtung lässt außerdem auch Feuchtigkeit an das Holz heran und ist kaum resistent gegen Spritzwasser und Steinschlag. Gegen solche Einflüsse schützt ein handelsüblicher Unterbodenschutz auf Bitumen-, Kautschuk-, Wachs- oder Asphaltba­sis (3M, Teroson). Mit Sprühdose oder Pinsel aufgetragen, bildet dieser eine mehr oder weniger dicke, wasserundurch­dringliche Schicht. Einen ähnlichen Schutz gewährleistet eine wetterfeste, aber wasserdampfdurchlässige Dickschicht­lasur (Sikkens).

Wichtig: Der Boden muss vor dem Streichen absolut trocken sein. Es ist daher zweckdienlich, den Wagen einige Zeit in einer gut belüfteten Hal­le stehen zu lassen.

Wenn auch Sie Fragen zum Thema Wohnmobil haben, mailen Sie uns

frankAtWork am 16 Mär 2014 21:28:35

Und warum geben die hersteller an, einsprühen?
Nehmen wir mal dethleffs-ja sunlight- nein obwohl beide hinten unten die gleichen materialien haben. Sparmaßnahmen lt sunlight-capron
Aber ich denke man braucht nicht wieder bei 0 anfangen denn das thema gabs schon öfters

Gast am 16 Mär 2014 21:35:22

ich kann die bilder nicht sehen, was mach ich falsch
lg
olly

frankAtWork am 16 Mär 2014 21:55:25

Mach die Augen auf hahaha sorry, musste sein ;-)

flairmichel am 16 Mär 2014 22:00:18

ich würde das owatrol nehmen beruht auf leinöl -firnis und ein naturprodukt -halt jedes jahr danach chauen und gegebenenfalls wiederholen -immer noch besser alsdick "pampe" drauf -und das ganze teil fällt in 3 jahren runter...

lg
Michel

bei dethleffs gibts auch noch so ein "unterboden-Wundermittel" in der dose-ca 20 € teuer..

Gast am 16 Mär 2014 22:18:45

frankAtWork hat geschrieben:Mach die Augen auf hahaha sorry, musste sein ;-)

du bist ein echtes herzchen frank,
aber weder im beitrag noch im album sind fotos zu sehen

frankAtWork am 16 Mär 2014 22:31:07

Ich schreibe mit meinem tab und dort sind zwar bilder aber irgendwie zu groß :-(
Habe mich damit noch nicht so beschäftigt. Kommt bald denke ich.

Gast am 16 Mär 2014 22:33:56

frankAtWork hat geschrieben:Ich schreibe mit meinem tab und dort sind zwar bilder aber irgendwie zu groß :-(
Habe mich damit noch nicht so beschäftigt. Kommt bald denke ich.

sagt mir nix, habe leider vom pc weniger als nullahnung
lg
olly

frankAtWork am 16 Mär 2014 22:36:37

Habe jetzt eins in meiner Galerie.
So nu zurück zum thema

Gast am 16 Mär 2014 22:39:44

danke, knuffiges kind hast du im arm
lg
olly

Gast am 16 Mär 2014 23:47:36

Alle die von Diffusionsoffen reden sollten mal etwas umdenken, das ist vll. ein Thema im Innenraum aber nicht an der Außenhaut eines Wohnmobils, schaut mal bei den Bootsbauern vorbei da gibt es auch nur versiegelt und dicht verarbeitet, selbst die Teile auf dem Oberdeck sind mit Klarlack bearbeitet.

wolfherm am 16 Mär 2014 23:54:55

Vario,


und warum nutzt Dethleffs seit vielen Jahren erfolgreich diese Produkte im Aussenbereich? Bei mir wurde bei jeder Dichtigkeitspruefung der Unterboden und vor allem die Kanten damit eingesprüht. Hat prima gewirkt.

mv4 am 17 Mär 2014 08:18:56

vario614 hat geschrieben:Alle die von Diffusionsoffen reden sollten mal etwas umdenken, das ist vll. ein Thema im Innenraum aber nicht an der Außenhaut eines Wohnmobils, schaut mal bei den Bootsbauern vorbei da gibt es auch nur versiegelt und dicht verarbeitet, selbst die Teile auf dem Oberdeck sind mit Klarlack bearbeitet.


falsch Vario...sieht vielleicht aus wie klarlack ist aber keiner...man sieht das du nie Bootsbau gemacht hast...also schreibe bitte nicht solches Zeug.
Ein Boot ist auch was ganz anders...du fährst ja auch nicht mit deinen Mobil ständig durch den Fluss, oder ?

Mann am 17 Mär 2014 09:10:53

frankAtWork hat geschrieben:Und warum geben die hersteller an, einsprühen?
Nehmen wir mal dethleffs-ja sunlight- nein obwohl beide hinten unten die gleichen materialien haben. Sparmaßnahmen lt sunlight-capron
Aber ich denke man braucht nicht wieder bei 0 anfangen denn das thema gabs schon öfters


hast Recht

abenn am 17 Mär 2014 10:32:43

dodo66 hat geschrieben:ich kann die bilder nicht sehen, was mach ich falsch
lg
olly

Bei mir (sogar beim Hochladen der Bilder) war es eine Ad(Werbungs)Blocker vom Internet-Browser!

Rumbuddel am 17 Mär 2014 15:12:19

Hallo abenn,

diesen Bereich solltest Du auf jeden Fall im Auge behalten.
So wie ich es sehe, stößt da das GFK vom Unterboden an die Heckwand.
Bei unserem Challenger - ist ja baugleich mit Chausson - führte dies zu einem Wasserschaden.
Ursache war die fehlende Tropfkante der Heckwand. Das Wasser floss um die Unterkante rum und drang durch den Stoß GFK-Boden/Wand in den Boden ein. Ebenso Spritzwasser bei Regenfahrten.
Abhilfe schaffte nur ein Kuststoffwinkel. Der eine Schenkel mit der Rückwand verklebt, der andere mit Luft um die Unterkante rum und dann den Spalt versiegelt. In den Winkel habe ich von unten noch Löcher gebohrt, damit Feuchtigkeit entweichen kann.

Es muss nicht sein, dass sich dieses Problem bei Dir auch ergibt, aber ich würde zumindest ein Auge darauf haben.




abenn am 17 Mär 2014 15:25:44

Danke Rum für deine ausführliche Anleitung und die Hilfe.
Ich werde das definitv im Auge behalten!

Danke und
Alf

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