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Gasheizung defekt? - Truma S 3002 K


dpbenne am 05 Jun 2014 00:28:19

Hallo,

da ich mein Heizungsproblem einfach an einen anderen Post angehangen habe, mache ich das jetzt hier nochmals sauber in einem eigenen Post.
Also, wir haben eine Concorde 620 St - Baujahr 1994.
Herd, WW-Boiler und Kühlschrank auf Gas gehen top. Aber mit der Truma-Heizung habe ich ein kleines Problem. Ich will noch dazu sagen, dass ich neu in der Materie WoMo bin. Ich bastel zwar jetzt schon einige Wochen an dem Mobil rum und habe schon das meiste verstanden, aber eben noch nicht die Heizung. :)

Auf der Bedienungsanleitung zur Heizung steht: Trumatic S 3002 K.

Nun zum Problem: Am Bedien-Hauptpanel schalte ich den Heizungsschalter auf ein. Sofort höre ich das Klicken des Zünders. Ich gehe nun zur Heizung und drücke den Regler rein, damit das Gas losströmt und eine Flamme brennt. Nun müsste aber nach einer Weile ja das Klicken des Zünders verschwinden, da die Flamme brennt. Aber das passiert leider nicht. Die Flamme brennt und es klickt fröhlich weiter, bis nach 60 sec. die rote Störlampe unten an der Heizung angeht und das Klicken verstummt. Solange ich nun den Regler weiter drücke, brennt die Flamme weiter, aber sobald ich loslasse geht sie aus. Ein etwas erfahrener Nachbar hat mal draufgeschaut, konnte den Fehler aber auch nicht finden. Er hat auf das Thermostat getippt, dass ja bei entsprechender Wärme die Heizung automatisch regeln sollte, oder?
Außerdem verändert sich die Flamme nicht, wenn ich den Gasregler an der Heizung drehe - müsste die nicht kleiner oder größer werden?

, Benjamin

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dpbenne am 05 Jun 2014 00:41:42

Ich sehe gerade in der Bedienungsanleitung steht noch folgendes:
"Rote Kontrollampe "Störung":
Falls innerhalb von 60 sec keine Flamme enstanden ist oder die Gaszufuhr durch den Überhitzungsschalter unterbrochen wird, schaltet sich der Zündautomat selbstständig ab und es leuchtet die rote Störlampe."
Aber es brennt doch... Dann doch der Regler defekt? Oder das Thermostat?

tuboletti am 05 Jun 2014 10:19:45

Tach

Es wurde sich an anderer Stelle über mich fein amüsiert weil ich wohl den Eindruck einer nicht gerechtfertigten Schlauigkeit gemacht habe.
Egal.
Ich habe mir die Zeichnung dieser Heizung angesehen. Wenn sie brennt arbeitet sie ohne weitere Hilfsenergie. Die Flammüberwachung erfolgt durch ein Thermoelement. Dieses Thermoelement ist mit einem Übertemperaturschalter kombiniert.

Da die Heizung bereits 20 Jahre alt ist (so alt wie das Fahrzeug?), würde ich als erstes das Thermoelement prüfen und es sehr wahrscheinlich erneuern. Hoffentlich ist das noch erhältlich. Man kann im Notfall auch derzeit handelsübliche Bauteile einsetzen, wenn man weiß wie.

Aus dieser Zeichnung ist für mich nicht ersichtlich, wie diese Störlampe angesteuert wird. Eventuell arbeitet die Zündelektrode auch als Überwachungselektrode. Wie man sieht, so schlau bin ich dann doch nicht. Vielleicht geht das auch über einen am Gasventil befindlichen Schalter, ist auch nicht so wichtig.

Letztlich ist die Störlampe auch nicht wichtig, solange der Haltemagnet nicht hält weil das Thermoelement verschlissen ist. Es kann auch der Haltemagnet defekt sein, das ist aber seltener der Fall.

Im Prinzip würde ich sagen, den Servicemann des Herstellers rufen.

Viel Erfolg

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andwein am 05 Jun 2014 16:25:06

Und vielleicht noch ein kleiner Tipp. Wenn man den Regler reindrückt geht nur ein Teil der Heizung an. Bei mehr Aufdrehen springt dann der Rest an. Also reindrücken und leicht nach rechts drehen. Wenn die Heizung dann immer noch auf Störung geht ist vermutlich die Flammüberwachung (Thermofühler, Kontakte am Magnetventil oxidiert) defekt.
Andreas

tuboletti am 05 Jun 2014 18:04:52

Ich wieder...

Da mich Heizungsprobleme berufsbedingt interessieren und ich gern mal was dazu lerne, habe ich mich heute gedanklich mit dieser Heizung beschäftigt und auch im Netz gestöbert.

Im Prinzip besteht diese Heizung aus zwei ineinander verschachtelten Teilen, der eigentlichen Heizung die klassisch funktioniert und ihre Brüder und Schwestern in zahlreichen Geräten in festen Häusern wiederfindet.
Ein zweiteiliger Brenner, bestehend aus Zündbrenner und Hauptbrenner, ein kombiniertes Gasventil welches die beiden Brenner mit Gas versorgt und über das Thermoelement die brennende Zündflamme überwacht. Das Thermoelement ist kombiniert mit einem Thermoschalter, bei Überhitzung der Heizung geht die Zündflamme und damit auch die Hauptflamme aus. An diesem Gasventil ist ein Temperaturfühler per Kapilarrohr angeschlossen und der Hauptbrenner wird entsprechend der Raumtemperatur und der Stellung am Einstellknopf in Gang gesetzt oder auch nicht.
Die Flamme des Zündbrenners wird durch einen elektrischen Funken an einer Zündelektrode entzündet.

Der andere Teil ist der elektrische Zünder, frühere Heizungen dieser Bauart hatten sehr wahrscheinlich einen von Hand zu bedienenden sogenannten Piezozünder. Es scheint noch mindestens zwei weitere automatische Zündeinrichtungen zu geben, eine die mit einigen 1,5 Volt Batterien gespeist wird und eine die direkt am 12 Volt Bordnetz angeschlossen ist.

Der Zündfunke soll bei den automatischen elektrischen Zündern immer dann abgeschaltet werden, wenn die Zündflamme brennt. Der elektrische Zünder erkennt die Flamme durch einen feinen Stromfluss durch die Flamme und die dann als Überwachungselektrode geschaltete Zündelektrode. Im Gasventil befindet sich auch noch ein Mikroschalter der auf diese Zündbox wirkt. Wenn der Einstellknopf nicht auf 0 steht, dann erfolgt die Zündung. Bei der mit 1,5 Volt Batterien betriebenen Box hört die Zündung erst auf, wenn die Batterien leer sind, sollte es nicht gelingen, eine erloschene Flamme wieder zu entzünden. Die mit Bordnetz-Spannung betriebene Box hat offenbar eine "Sicherheitszeit" und schaltet die Zündung nach 60 Sekunden aus und die Störlampe ein.

Bei dieser Heizung gibt es vermutlich zwei Probleme, zum einen die Zündflamme hält nicht, sehr wahrscheinlich ein defektes Thermoelement oder vielleicht wirklich nur Kontaktschwächen. Zum anderen, die Zündbox erkennt die Zündflamme nicht, eventuell nur eine verschlissene Elektrode oder eine defekte Zündbox.

Wenn die Zündflamme halten sollte, kann trotzdem der Zünder weiter arbeiten, die Heizung würde ungerührt ihren Dienst versehen.

Das kann ich anbieten, macht was daraus.

Einen schönen Tag noch

mk9 am 05 Jun 2014 19:58:39

Hatte im Mai des verg. Jahres ebenfalls ein Problem mit der Heizung ( S 3200 K ).
bei Truma angerufen. Dort wurde mir ein Tipp gegeben: den Thermoschalter, der sich seitlich an der Heizungsverkleidung befindet, einmal überbrücken. Nennt sich Thermoklick lt. TRUMA. Könnte, muss aber nicht die Fehlerquelle sein.
War es auch nicht.

Also andere Ursache könnte das Thermoelement sein, welches die Zündflamme überwacht.
Bei ortsansässigen Händler dieses Teil und einen neuen Silikondichtring für den Abgaskamin bestellt. Hat etwas über 100 € gekostet.

Die Heizung habe ich ausgebaut und zerlegt, um das Thermoelement mit den Kapillarrohr und Thermoschalter ausbauen zu können. Als das neue Teil geliefert war, erfolgte der Einbau und Wiedereinbau der Heizung. Gasanschluss auf Dichheit überprüft und Heizung angestellt. Funktionierte einwandfrei.

Natürlich neue Abnahme der Gasinstallation durch Fachbetrieb.

A C H T U N G:

das, was ich gemacht habe sollte kein Anlass für Andere sein, dies auch zu machen. Denn ohne Ausbau des Wärmetauschers ist die Reparatur nicht möglich. Anders kommt man nicht an das Thermoelement gegenüber der Zündkerze nicht ran.
Ich suche mal 2 Bilder dazu heraus und melde mich dann wieder.

Manfred

mk9 am 05 Jun 2014 20:32:14

Habe 2 Bilder von der Reparatur an der S 3002 K herausgesucht.

Der Ausbau des Wärmetauscher, nach Ausbau der Heizung , ist nötig, weil man sonst nicht an die Befestigungsmutter des Thermofühlers herankommt.

Wichtig ist vor allen Dingen, dass man die Verschraubung der Leitung des Kapillarrohres an das Magnetventil mit Sorgfalt und nicht zu fest vornimmt. Auch an der Verschraubung im Magnetventil ist unter Umständen eine Fehlerursache, aber seltener.
Durch die Wärmeentwicklung am Thermofühler, der an die Zündflamme anliegt, fließt ein ganz minimaler Strom. Dieser bewirkt, dass sich das Magnetventil öffnet und die Gaszufuhr zum großen Schalenbrenner freigibt.
Im Kapillarrohr ist keine Flüssigkeit. Dieses Geflecht, um die Leitung, dient nur zur Abschirmung.

So, nun die beiden Bilder.


Auf dem letzten Bild ist erkennbar, dass man die Kontermutter für den Thermofühler nur bei Ausbau des Wärmetauschers erreichen kann.

Möchte nochmals darauf hinweisen, dass meine Schilderungen nicht als Aufforderung zur Selbstreparatur gemacht wurden.
Angaben dienten lediglich zur Klarstellung was der Fachbetrieb machen wird, wenn man die Heizung zur Reparatur gibt.



Manfred

Gast am 05 Jun 2014 20:50:22

Hallo Manfred,
super erklärt, wir hatten im Winterurlaub selbiges Problem wie der TE und haben den Zündautomaten einfach mit einem Drucktaster gebrückt bzw. unterbrochen, ist auch heute noch so und funktioniert einwandfrei.

tuboletti am 05 Jun 2014 20:54:11

Wunderbare Bilder. Wirklich.

Das Thermoelement.... Mythen ranken sich darum.

Das Kapillarrohr ist in Wirklichkeit sozusagen ein Koaxialkabel denn das Thermoelement ist ein elektrisches Bauteil.

Das Drahtgeflecht ist keine Abschirmung sondern in diesem Fall ist das eben so. Es gibt auch Thermoelemente bei denen dieses Drahtgeflecht nicht vorhanden ist sondern tatsächlich ein Kupferrohr ist. In diesem Rohr oder in diesem Geflecht ist dann wieder eine Lage Isoliermaterial und in der Mitte ist der andere Draht denn eine Stromquelle braucht immer zwei Anschlüsse.

Zu den fließenden Stromstärken, ich baue seit 20 Jahren immer mal wieder Thermoelemente ein, eine Messung der Stromstärke war nie erforderlich.
Dennoch, vor kurzem wollte ich es mal wissen und baute ein Thermoelement, ein Messgerät und einen Haltemagneten zusammen und heizte das Thermoelement am Gaskocher auf, die Stromstärke stieg auf deutlich über 150 mA aber leider hielt der Magnet nicht, weil das Messgerät wohl zuviel Spannungsabfall hatte.

Demnach, die Stromstärke ist schon bedeutend, die Spannung des Thermoelements liegt bei ca. 30 mV, so steht es auf der Packung.

Es war mir ein inneres Bedürfnis dieses mitzuteilen, der Lauf der Welt ändert sich dadurch nicht.

Und wieder wech...

dpbenne am 05 Jun 2014 21:49:56

Wow, danke für eure Beiträge. Da muss ich wohl am Wochenende mal eine genaue Untersuchung des ganzen starten.
BTW: Ist hier jemand aus der Umgebung von Ingolstadt? Dann könnte ich ja mal vorbeikommen mit dem Problemchen. ;D

Schönen Abend euch. Ich werde mich weiter einlesen, einarbeiten, reparieren (lassen) und dann berichten. Über weitere Hinweise bin ich natürlich weiterhin dankbar.

andwein am 06 Jun 2014 11:00:30

Hallo turboletti,
gute Beschreibung der Wikungsweise, so tief bin ich noch nicht gegangen.
Andreas

123456789abc am 06 Jun 2014 16:49:42

dpbenne hat geschrieben:Wow, danke für eure Beiträge. Da muss ich wohl am Wochenende mal eine genaue Untersuchung des ganzen starten.
....
Schönen Abend euch. Ich werde mich weiter einlesen, einarbeiten, reparieren (lassen) und dann berichten. Über weitere Hinweise bin ich natürlich weiterhin dankbar.

Ich wohne in der näheren Umgebung von IN.
Wir können uns gerne mal treffen.
Bin aber jetzt am WE wegen Wasserrettung im Einsatz an den Badeseen.

tuboletti am 06 Jun 2014 21:45:45

Hallo tuboletti,
gute Beschreibung der Wirkungsweise, so tief bin ich noch nicht gegangen.
Andreas


Sei gegrüßt Meister andwein, anerkennende Worte aus deiner Feder haben für mich einen besonderen Wert.

Vielen Dank, einen schönen Tag und gute Fahrt.

drivetheglobe am 08 Jun 2014 22:34:20

Hi,

Meine S 5002 K hat auch das Zündproblem mit dem roten Licht: D.h. genauer nur wenn ich an 230V hänge dann beginnt zumindest bei kleiner Flamme (unter 4 ?) die Zündung so lange zu tackern bis sie mit rotem Lämpchen aufgibt. Wenn wir auf 12 V stehen gibts kein Problem.
Sonst läuft sie (auch wenn das rote Lämpchen leuchtets...).

Meine Ideen/Frage dazu:
Kanns ein Problem der Elektrodenstellung sein ? Kann man die irgendwie verbiegen sodass sie die Flamme besser mitbekommt ?
Ist vielleicht in der Elektronik irgendein Glättungskondensator gealtert ? Kann man leider nicht sehen da vergossen, aber wenn man die Spannung glättet, dann gibts keine Probleme...

lg

Gast am 08 Jun 2014 22:44:25

Kann es ein, dass die Verkabelung deiner Heizung eine Macke hat? Evtl. ist die Masseverbindung nicht über ein Kabel zur Batterie geführt, sondern über eine korrodierte Chassisverbindung. So ein ähnliches Problem hatte ich bei meinem alten Granduca auch.

drivetheglobe am 09 Jun 2014 21:26:22

Hatte ich auch vermutet, Masse kommt offenbar über die Gasleitungen von den geerdeten Geräten da das Ding ja im Holz sitzt...Hab daher eine eigene Leitung auf Masse gelegt - kein Erfolg.
lg u. Danke !

123456789abc am 09 Jun 2014 21:41:08

at dphenne,
sorry, ich konnte mich nicht melden da wir Pfingsten am Altmühlsee Wasserrettung stellten und gut zu tun hatten.
Die PN ist gespeichert, ich melde mich diese Woche.

K-H

dpbenne am 24 Jul 2014 09:30:43

Hallo,

um hier allen Mitlesern einen informativen Abschluss des Themas zu geben, berichte ich nun von der Lösung.
Nachdem 2 sehr nette Leute die Heizung angeschaut und mir Tipps gegeben haben, war mir klar, dass ich das nicht selbst lösen kann. Da fehlt mir noch eine Menge Erfahrung. :)
Ich bin daher zur Werkstatt nach Ingolstadt gefahren, wo der sehr nette Chef sich super mit der Heizung auskannte und mir das Problem gelöst hat.
Defekt waren der Zündautomat (mit Leuchtanzeige) und das Thermoelement. Incl. Arbeitsaufwand hat mit das knapp 320,- EUR gekostet.
Nun kanns also kalt werden.
und vielen Dank für eure (wie immer) sehr kompetente Hilfe!!!!

mk9 am 24 Jul 2014 11:26:56

Hallo Benjamin,

zweierlei ist erfreulich:

1. dass die Heizung wieder funktioniert

2. dass Du die Fehlerursache mitgeteilt hast.

Mich interessiert dennoch, was der Zündautomat gekostet hat. Die Kosten für das Thermoelement sind mir ja bekannt.
Ich lag also mit dem Thermofühler am Schalenbrenner ja wohl auch richtig. Fehler am/im Zündautomaten sind mir nicht bekannt, davon habe ich keine Ahnung.

vom linken Niederrhein
Manfred


PS
selten, dass später eine Nachricht erfolgt. Umso erfreulicher, dass Du Dich wieder gemeldet hast.

dpbenne am 08 Aug 2014 00:28:27

Sorry, ich weiß noch nicht, wie ich auf Antworten zu meinen Beiträgen eine automatische Meldung bekomme. Daher habe ich deine Antwort erst jetzt gesehen.
Der Zündautomat hat netto 104,20€ gekostet.

mk9 am 08 Aug 2014 11:46:33

Hallo,

dankeschön für die Antwort. Der Gesamtpreis für die E.-Teile und für die Arbeitskosten mit anschl. Überprüfung der Funktionsfähigkeit liegen m.E. im Rahmen und sind nicht überteuert. Man kann davon ausgehen, dass das Verhältnis der Kosten für E.-Teile und Arbeitslohn im Bereich von 2/3 zu 1/3 liegt, wenn mich nicht alles täuscht.

vom linken Niederrhein
Manfred

dpbenne am 08 Aug 2014 23:00:25

Genau so ist es. 2/3 Teile, 1/3 Lohn.
War sehr kompetent die Werkstatt. Hat nur etwas gedauert, aber das hat mich bei einem WoMo nicht gestört. Das brauche ich ja nicht täglich...
Sollte man aber einplanen, wenn man auf Reisen will.

mossoma am 25 Aug 2016 10:44:18

Ein Dank an mk9 Manfred, laut deinen Bildern und deiner Beschreibung, habe ich meine

Trumatic S 3002 K wieder repariert.

Tom

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