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VW T5 Campingbus etc.


Melisandre am 17 Jul 2014 23:11:04

Ich bin Neuling in einem solchen Forum. Nun müsste ich schaun, ob meine Fragen nicht schon zum x-ten mal hier gepostet werden, aber ich finde bislang nix zu Campingbussen L 4,8 bis 5,4 m, wie VW, Mercedes usw. Bin ich mit meinen Anfängerfragen, bevor ich einen solchen kaufe, hier richtig?
Dennoch schildere ich meine Fragen, da ich eh noch nicht festgelegt bin.
Wir fahren bislang mit Triagno Zeltcaravan und VW Passat TDI in Urlaub, sind aber nur zu zweit (mein Gatte und ich, 48/54 J.).
Irgendwann möchten wir auch unser Enkelkind in eines dieser Kleinst WOMO einsperren.
Ich möchte aus den bestimmten Gründen gerne einen "Kastenwagen" oder Bus, da ich denke, dass man damit auch mal bequemer bei unser deutschen Witterung entgegen den Urlauben südlichen Ländern (Sonne, Sand und Meer) campen kann.
Ich bilde mir ein, dass entgegen eines Zeltcaravans= Zelt= kühl=viel Zeit für Auf- und Abbau, also nix, wenns regnet, ein Bus oder KaWa doch den angenehmeren Schlaf in einer wärmeren 'Haut' bietet- ganz zu schweigen von flexiblem Platzwechsel der Urlaubsorte.
Lassen wir uns mal den Blick aufs Konto werfen- nicht jeder hat das Geld, neben mehreren Fahrzeugen (zwei PKW, zwei Motorräder, ein Bauanhänger, ein Zeltcaravan) sich nur für den Urlaub noch ein kostenintensives WoMO hinzustellen.
Also ist mein Kompromiss mit meinem Gatten (der kategorisch einen WOWA ablehnt), evtl. den Passat abstoßen und als Zweitwagen ein leicht zu manövrierendes Fahrzeug als Camping KFZ zuzulegen, was man im Alltag fährt, überall in Parkhäuser oder auf nicht überdachte Parkplätze kommt, aber dennoch genügend Urlaubs- und Übernachtungskomfort liefert.
Wer ist mit seinem VW Bus mit Küchenausstattung zufrieden (nebst einem Beistellzelt) und wer sagt, nee, muss schon etwas größer sein. Kann ich einen Mercedes Sprinter oder VW Crafter, kleinste Ausführung ohne hohes Dach, noch locker werktags auf dem Weg zur Arbeit als Frau fahren (bin eine gute und schnelle Fahrerin, aber noch nie größer als Passat gefahren).
Ist es überhaupt sinnvoll, bei einem VW California etc. ein Aufstelldach zu nehmen, wenn dieses ja auch nur eine 'Zelthaut' hat oder nehme ich lieber ein festes Aufdach?
Hmmh, viele Fragen (habe noch mehr in petto), bei denen ich gestehen muss, da wir auf dem Land weit weg von irgendwelchen Händlern mit Vorführmodellen wohnen, uns noch nichts angeschaut haben. Für uns erreichbar in ca. 100 km Entf. ist Reimo, aber noch fehlt mir die Zeit. In den kommenden Wochen werde ich es wohl schaffen, da mal vorbeizuschaun.
Vielen Dank für die Geduld der Leser meines langen Beitrages. LG Klaudia

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Roman am 17 Jul 2014 23:37:41

Hallo Klaudia,

natürlich bist Du hier richtig mit Deinen Fragen. Willkommen im Forum.......

Den wichtigsten Nachteil von Califonia &Co. hast Du ja selbst schon genannt. Du liegst letztendlich wieder in einem Zelt. Dazu kommt der i.d.R. sehr hohe Preis, verursacht durch den hohen Grundpreis des sicher sehr guten VW T5. Der wesentliche Vorteil ist die Parkhaustauglichkeit, obwohl ich sagen muss, dass ich immer ein ungutes Gefühl hätte, da es schon manchmal sicher arg knapp wird mit der Höhe. Da darf kein Steinchen im Parkhaus liegen... :D

Dazu kommt, dass diese Klasse keine Nasszelle eingebaut hat, was Euch immer wieder auf Campingplätze zwingt.

Ich persönlich finde bei den kleinsten Kawaausbauten das Preis-/Leistungsverhältnis deutlich besser. Du hast zwar den "Blick aufs Konto" erwähnt, aber nicht weiter ausgeführt, was er kosten darf/soll.

Bei allen Sprinterausbauten, bist Du ganz schnell jenseits der 60.000 Euro. Was Platzangebot und Raumökonomie anbelangt, haben mich in letzter Zeit die Ausbauten der Fa. Bresler auf dem mittleren Fiat Ducato restlos überzeugt. Was dort auf 5,41m geboten wird ist konkurrenzlos.

Schaut Euch mal die "Junior" Modelle an. Das geht bis hin zur separaten Dusche auf dieser doch kurzen Länge. Das Hochdachbett ist gigantische 1,70m breit und die Sitzgruppe riesig. Da wohnt man bequem auch bei drei Regentagen am Stück. Übwer all dem kommt, dank hohem Zwischenboden, der Heckstauraum nicht zu kurz:

--> Link

Die Fahrzeuge sind alles andere als billig, aber preiswert. Sollte Euer Budget mehr hergeben, gibt es natürlich auch tolle Lösungen auf dem kurzen Sprinter. Dazu mehr, wenn Du uns den möglichen Preisrahmen nennst. Wenn Du uns wenigsten noch das Bundesland nennen würdest, in dem Ihr zu Hause seid, kann auch das bei den Tipps berücksichtigt werden.

Die Dinger kannst du übrigens problemlos "als Frau" fahren. Ich würde mich, wenn Du es nicht erwähnt hättest nie trauen, sowas hier zu schreiben.... :D Dabei spielt außer beim Parkhausthema die Höhe eine untergeordnete Rolle. Wichtiger ist, ob Du auf jedem Stadt- oder Supermarktparkplatz unter kommst. Und das geht mit der von mir genannten Klasse prima.


Roman

Gast am 18 Jul 2014 09:42:54

Hallo erstmal,

ein Womo auf kastenwagenbasis ist auch nicht wesentlich schwieriger zu fahren als ein PKW, wenn es nicht gerade ein 7 m Langversion ist, da würde ich mir keine großen Gedanken machen. Wenn du unter 6 m bleibst gibt es auch kein großes Parkproblem in Städten. Ich würde dir aber zu einem Modell mit Hochdach raten, selbst wenn Tiefgaragen dann ausscheiden, erstens hast du einen vernünftig hohen und brauchbaren Innenraum, auch ist mir kein Modell bekannt, daß Aufstelldach und Sanitärbereich hat. Auf den Sanitärbereich würde ich keinesfalls verzichten, das ist sonst irgendwie halber Kram und zwingt dich wie bereits erwähnt letztlich auf Campingplätze und das schränkt doch sehr ein bzw. man ist unflexibel.
Die Ausbauten von Bresler wären auch in meiner engeren Wahl, wenn ich einen kastenwagen favorisieren würde. Ist aber letztlich eine Frage des Budgets.
Ansonsten ist Ende August Caravan-Messe in Düsseldorf, nirgendwo sonst wirst du so viel Modelle live miteinabder vergleichen können.

Kai

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Julia10 am 18 Jul 2014 10:00:00

Ich würde an Eurer Stelle erst mal mieten und dann schauen, ob ihr mit dem Fahzeug zurecht kommt.

Übrigens Aufstelldächer sind gut für den Sommer geeignet, im Winter :?: :?: :?: :?:

Ein Fahrzeug mit den genannten Eigenschaften, das auch in Parkhäusern unterkommt, wird nicht so einfach sein.

Ich hatte vor einigen Jahren ein kleines Wohnmobil (Alkoven) 5.24 m. lang, Alkoven habe es 2 Jahre auch als Alltagsfahrzeug genutzt. Hat gut geklappt, wenn man Parkhäuser und Tiefgaragen :D ausläßt.

Ein wenig Vorplanung im Alltag im Hinblick auf Parkmöglichkeiten in Städten und ab und an etwas längere Wege muß man in kauf nehmen. Reine Gewohnheit :!:

Übrigens, tägliche Kurzstrecken mögen Dieselmotoren nicht so gerne :wink:

Nicht zu unterschätzen sind jedoch die gefahrenen km im Alltag, die kräftig zu Buche schlagen können. Das war auch ein Grund, weshalb ich mir wieder einen PKW für die Arbeit (tägl. 60 km) angeschafft habe.

Julia

Roman am 18 Jul 2014 12:04:12

Julia10 hat geschrieben:Nicht zu unterschätzen sind jedoch die gefahrenen km im Alltag, die kräftig zu Buche schlagen können. Das war auch ein Grund, weshalb ich mir wieder einen PKW für die Arbeit (tägl. 60 km) angeschafft habe.


Das ist ein wichtiger Punkt. Ich habe auch mal darüber nachgedacht, beim nächsten Kasten auf meinen Pkw zu verzichten. Ich bin aber auch inzwischen mir meiner Sache nicht mehr so sicher.
Es sind sehr viele Faktoren zu berücksichtigen.

Höherer Verbrauch beim Womo (kann bis zu dreimal soviel sein) bei 60 km zur Arbeit wie bei Dir Julia, kommt da was zusammen.
Höherer Verschleiß durch die zusätzliche Laufleistung.
Höherer Wertverlust über die Jahre
Evtl. höhere Kosten bei einem Unfall usw. usw.

Das ist eigentlich ein eigenes Thema, gehört auf Grund der Fragestellung des TO aber doch irgendwie hierher. Vielleicht hat sich ja schon mal jemand die Mühe gemacht, den Fall durchzurechnen.

Ich denke inzwischen, dass wenn ich einen gut erhaltenen, 3 Jahre alten Gebrauchten zusätzlich fahre, der noch dazu einen sehr gringen Spritverbrauch hat, kann sich der zusätzliche Pkw doch rechnen.


Roman

Julia10 am 18 Jul 2014 12:29:16

In Bezug auf die Spritkosten war mein Womo damals recht günstig, 9,5 l auf 100 km, Dieselpreise waren ebenfalls erheblich niedriger aus heute.

Mein PKW heute 4,5l Verbrauch, 20 Euro Steuern im Jahr und eine günstige Versicherungsprämie. Achtung, wenn Du das erste Mal ein Zweitfahrzeug anmeldest, steigst Du mit 100% Versicherungsprämie ein.

Am Besten wäre es, ihr einigt Euch erst einmal, was ihr gemeinsam wollt und dann auf die Suche gehen, ist effektier als viel Informationen zu sammeln, die nicht relevant sind.


Julia

kiteliner am 18 Jul 2014 12:33:52

ohne ein solches Fz zu haben, möchte ich hier nur einwerfen das z.B. der Renault Trafic und seine Kumpels Opel Vivaro und Nissan Primastar mit ihren (niedrige Version) 190cm Höhe Schwierigkeiten in vielen Parkhäusern machen, da diese oft 180m hoch sind. Als Fahrer von "normalen" PKW fällt so etwas meist nicht auf. VW erscheint mir meist etwas niedriger, ebenso die MB Viano und Vito aber darin macht stehen denke, ich mit Körperlänge über 160cm auch keinen Spaß.
Thomas

Roman am 18 Jul 2014 12:51:00

kiteliner hat geschrieben:... mit ihren (niedrige Version) 190cm Höhe Schwierigkeiten in vielen Parkhäusern machen, da diese oft 180m hoch sind. VW erscheint mir meist etwas niedriger, ebenso die MB Viano und Vito aber darin macht stehen denke, ich mit Körperlänge über 160cm auch keinen Spaß.


Der VW California ist 1,99m hoch. Ebenso wie der "normale" T5. Mit diesen 1,99 wird er ja gezielt als Parkhaustauglich beworben. Das mag auch so sein, aber man muss höllisch aufpassen in welchen Bereichen des Parkhauses man rumfährt. Viele Unterzüge in Pakhäusern sind am Rand verstärkt und dort ist die Durchfahrtshöhe in der Folge viel niedriger. Die Durchfahrtshöhe in Parkhäusern beträgt i.d.R. 2,00m. Da ist verdammt wenig Luft nach oben. Eine schiefe Ebene, die zu früh oder zu spät beginnt und man benötigt zumindest ein neues Hubdach..... :D

Daher finde ich auch, dass dieses Argument für ein Hubdachmobil am wenigsten sticht. Die
Nachteile sind m.E. deutlich größer.
Der Califonia hat auch nur eine kuschelige Bettbreite von 1,14m. Das sind Welten zu dem oben beschriebenen Kasten mit 1,70m.....


Roman

clebre am 18 Jul 2014 13:23:40

sehr qualifizierte Antworten; kann ich alle bestätigen aus eigener Erfahrung.

Wir haben 3 x hintereinander jeweils 5 Jahre neue VW T5 California mit Aufstelldach gefahren.

Die Autos sind klasse zu fahren, wie Pkw, günstiger Kraftstoffverbrauch (TDI mit 150 PS) und passen in jede Parklücke und jedes Parkhaus (wir haben mit den 2m-Begrenzungen nie Probleme gehabt; die Parkhausbauer haben noch ein paar cm Reserven eingebaut).

Wir haben immer oben geschlafen, im Zelt :D da der Umbau uns unten viel zu lästig war.

Aber ab einem Alter (bei uns 60J.) haben wir uns das nicht mehr antuen wollen. Denn im Zelt ist es kalt und laut!

Das Hauptargument für uns, auf ein normales Womo umzusteigen war das Thema "schlechtes Wetter". Da wird man im T5 leicht "kirre"; man kann sich ja praktisch nicht bewegen. Und wir haben den Umstieg auf ein "richtiges" Womo keine Sekunde bereut.

Aber ich persönlich würde einen einigermaßen ausgestatteten Kastenwagen (Pössl etc.mit Toilette!) für Euch in die nähere Betrachtung nehmen. Dass ist m.E. ein guter und kein fauler Kompromiss.

Standgaaaaas am 18 Jul 2014 16:39:46

Hallo,
Ich bin auch sehr neu hier im Forum und auch frischer WoMo Besitzer! Gerade deshalb kann ich die Probleme, Fragen und Antworten sehr gut nachvollziehen. Vielleicht hilft es etwas wenn ich ein paar Gedanken schreibe, die dazu geführt haben, das ich mir als Single mit Hund einen 6 Meter Alkoven gekauft habe:
- Naßzelle muss sein, gerade wenn der Wagen flexibel genutzt wird! Bin auf einer Party, trinke ein oder zwei Bier und übernachte dann im Auto, dann kann's ja passieren nachts mal raus zu müssen - im Wohngebiet ...

- ich fahre häufig nach der Arbeit mit dem Hund raus für einen längeren Spaziergang auf verschiedenen Wegen. Gerade bei Teperaturen wie heute komme ich dann durchgeschwitzt zum Wagen und kann dann fix duschen. Das ist Luxus und auch für Jogger sicher DAS Argument gegen T5 + Co.

- Die Qualität so viel Räum zu haben das man auch mal 3 Schritte in eine Richtung gehen kann empfinde ich als extrem wichtig! Gerade bei Regenwetter scheint so ein "Bulli" nach ein paar Stunden zu schrumpfen ... ich hatte mal einen T3 mit festem Hochdach, nach 3 Tagen Regen hat der noch eine gefühlte Größe wie ein Lupo

- mein Mobil hat für seine Größe nur sehr wenig Stauraum, aber im Vergleich zum T5 ...

- ich habe mir vorgestellt wie es wäre mit einem nassen Hund ins Mobil zu kommen! Dafür muss halt etwas mehr Platz vorhanden sein um ihn abzutrocknen bevor er die Polster versaut!

- ich will den T5 (und auch andere seiner Art) nicht schlecht reden, ist ein super Teil mit anderen Qualitäten: Fahrdynamik, Wendigkeit, Verbrauch und Alterstauglichkeit. Zum Reisen, mal ohne CP flexibel stehen bleiben weniger geeignet! Wenn man jedoch sowieso immer Campingplätze ansteuern will ...

Mir waren sogar die Kastenwagen und kurzen (ich wollte keinen über 6 Meter) Integrierten von der Bewegungsfläche her zu klein. Was mit 2 Personen noch gut funktioniert kann mit einem großen Hund schon eng werden.

So, nun wünsche ich allen, die noch auf der Suche nach dem idealen WoMo sind, viel Spaß! Es lohnt, es sich gut zu überlegen, damit es nicht nur für 3 oder 4 Wochen Urlaub genutzt wird. Sonst könnte man besser mieten.

Melisandre am 07 Aug 2014 19:41:20

Hallo,
leider immer in Zeitnot melde ich mich mal auf die Schnelle melden. Vielen Dank für die Meldungen. Bei den verschiedenen Meinungen ist es dennoch schwer, eine Entscheidung zu treffen.
Es gibt noch viele Fragen:
1. Wenn sich jemand hat ausbauen lassen (Reimo, Bresler), wenn wie teuer und wo (ich fand jetzt die Seite Zillka Mobiles, da stehen schonmal Preise dabei, die sich sehen lassen können)
2. Entscheidet man sich für einen kleinen, feinen Kastenwagen, ma. 5,40m, den man dann nicht als Alltagsfahrzeug nutzt, welche Marke lässt sich wie fahren- Renault, Fiat, Ford, Opel Viavaro etc.
(wir fahren nur Autos wie VW Passat, Audi, BWM- da rappelt und quietscht nix und die Gangschaltung lässt sich über Jahre immer gleich schalten)
3. Welches Modell braucht wieviel PS bei 2 bis 2,2 Liter Maschine und wer ist ein Spritfresser
Ihr seht, viele Fragen, die ich auf der Messe keinen Händler fragen muss, da jeder für sich spricht
Na, vielleicht gibt es auch hierzu Meldungen.
LG Klaudia

Roman am 07 Aug 2014 20:26:25

Melisandre hat geschrieben:1. Wenn sich jemand hat ausbauen lassen (Reimo, Bresler), wenn wie teuer und wo.....
2. .....welche Marke lässt sich wie fahren- Renault, Fiat, Ford, Opel Viavaro etc.
3. Welches Modell braucht wieviel PS bei 2 bis 2,2 Liter Maschine und wer ist ein Spritfresser


Hallo Klaudia,

schau einfach auf den Webseiten der Hersteller vorbei. Bei Bresler z.B. findest Du zu jedem Modell auch eine Preisliste.
Fahren lassen die genannten Modelle sich alle vergleichbar gut. Allerdings ist die Auswahl nicht so groß, wie man vermuten könnte. Ich glaube der Marktanteil von Fiat in dem Segment liegt bei 70-80%.
Bei so kompakten Kawa´s bist Du mit ca. 130 PS bestens motorisiert. Der Verbrauch liegt irgendwo um die 10 Liter. Je nach Fahrweise können das auch mal nur 9 Liter sein oder aber bei D-Zug Zuschlag bei 12-14 Litern... :D


Roman

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