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Hallo, bei Reimo etc. werden u.a. auch Brennstoffzellen für WoMos angeboten, allerdings zu horrenden Preissen, und mit eher schwacher Leistung (max. 105 Watt). Habe jetzt durch Zufall die Hydromax Fuel Cell von Dynad (niederländischer Hersteller) gefunden. Kostet rund 3.200 EUR (+ Fernbedienung ca. 370,00) --> Link Das Ding arbeitet mit spezieller Apfelsäure, die man als Pulver kauft und mit Wasser anrührt, 5 Liter davon sollen zwei Wochen reichen. Das ganze Ding wiegt nur 9 kg und liefert beständig 150 Watt Strom (12 V), 300Ah am Tag. Es lassen sich alle Batteriearten damit laden, inkl. Li-Ion. Das scheint mir doch ganz vernünftig zu sein? Mit 150 Watt könnte man den laufenden Verbrauch sicher ausgleichen, denke ich. Hat da schon wer Erfahrungen? , Stephan Ich finde, dass die Angabe "ohne Lärm" in der Beschreibung kritisch ist. 54 dB(A) ist schon eine Ansage... Ansonsten sicher interessant. Naja, ich vermute, wenn man das Teil "gekapselt" einbaut, sind die <54dB noch deutlich zu verbessern. 54 dB ist außerdem wohl die Maximallautstärke ("<")... Ich hoffe, die sind in Düsseldorf vertreten, damit man sich das mal vor Ort ansehen kann. In Deutschland gibt's das bislang wohl nur in dem verlinkten Shop - okay, der ist in Duisburg... ginge auch. Was macht den das Wasser/Apfelsaftgemisch im Winter? Die Kosten für eine Kilowattstunde sollte man auch mal ausrechnen. Und den Platzbedarf im Wohnmobil. --> LinkHydromax 150 specifications Specifications HYDROMAX 150 Max charging power per day 4,320 Wh/day 360Ah/day 12V Max nominal power 180W Maximum nominal charging current 15 Amps Switch-on voltage 12V Switch-off voltage 13.8V, 14.2V, 14.8V Max nominal charging current at 12V 15 Amps Recommended battery capacity at 12V 100-350Ah Nominal fuel consumption 1.56 litre/kWh Operational temperature range -15C to 40C Dimensions 400 x 185 x 250mm Spare requirement incl fuel cartridges 600 x 300 x 320mm Weight 10kg Fuel specifications Fuel Cartridges HydroFuel HydroActivator Volume 5 litres 10 litres 5 litres 10 litres Weight (dry) 1.4 kg 2.8 kg 2.25 kg 4.5 kg Nominal capacity 3.2 kWh 6.4kWh Consume 1:1 with HydroFuel Dimensions mm 145 x 175 x 265 200 x 230 x 300 145 x 175 x 265 200 x 230 x 300
Stellt Euch net so an, da wird das Pulver direkt in den Frischwassertank gegeben. :lol: Also das Geräusch kannst Du noch so kapseln, zumindest meine Frau wird es hören. :mrgreen:
Maße: 40 x 91 x 31 cm. Dazu kommen dann aber noch Kanister (5l.) Als Betriebstemperatur wird -20 bis + 40°C angegeben. Aber den Apfelsaft wird man wohl frostfrei halten müssen, nehme ich an. Das Gemisch (mit Salz) dann schon evtl. nicht mehr. Ganz genau konnte ich das aber bisher nicht rausfinden. Der Verbrauch soll bei 1,25 L. je kwh liegen. Teuer ist wohl das Salzgemisch ("HydroFuel"): 5 Liter 67,20 EUR. Wobei ich noch nicht rausfinden konnte, ob sich die 1,25 l nun auf das (ungelöste) "hydroFuel" beziehen oder auf das fertige Gemisch (mit Wasser)...ich bleibe aber dran.
Das stimmt, meine auch :mrgreen: - oder riechen... Jedenfalls Klimaanlagen. Wenn die nun definitiv lautlos ist, stinkt sie auf jeden Fall ;)
Das sind doch ziemlich quietschende Geräusche auf dem Video. Das ist vermutlich die Pumpe, da hätte man vielleicht doch noch 100 EUR mehr investieren sollen... Für mich lesen sich die Daten nicht schlecht. Mit den Ausmaßen, dem Gesamtgewicht und dem Preis kann ich mich anfreunden. Allerdings die Lärmkulisse, die exakt der meines Moppelchens entspricht... :? Das Moppelchen kann ich ja auch 10 m vom Womo entfernt in Betrieb nehmen.... Begeistert bin ich sowohl von den Betriebskosten als auch von der Umweltverträglichkeit. Aber das Gerät kann man wohl nicht auf weniger Leistungsabgabe und evtl. somit geringere Geräuschkulisse einstellen, oder? was mich an der Efoy stöhrt, die die geringe Haltedauer und Garantiezeit. Darüber steht hier gar nichts. Das Geräusch mit 54 db(A) ist lauter als beim Honda-Generator, also für mich undiskutabel! Aber der Preis und die gute Stromleistung ist schon ein guter Ansatz.
Als Betroffener kann ich dazu nur sagen: Efoy ist eine tolle Sache. Aber nur mit Solar! Wir haben unsere Efoy nun genau 3 Jahre und insgesamt war diese seitdem 170 Stunden im Einsatz. Der Rest kam überwiegend von der Sonne. In der letzten Woche waren wir 7 Tage im Allgäu und mussten nicht einmal ans Stromnetz. Trotz überwiegend Bewölkung und oft Regen hat die Solar das Ganze alleine gewuppt. Efoy ist eben eher für den Notfall. So wie wir diese einsetzen, sollte diese noch weitere 30 Jahre halten. Mittlerweile ist der Strom an manchen Stellplätzen auch schon recht teuer: 2,50 Euro / Tag. Wir nehmen dann Strom wenn dieser nach Verbrauch fair abgerechnet wird. Wir brauchen wenig, da wir keine Wechselrichter benötigen und schmackhaften Kaffee schön mit Gas machen. Das Pad-Geplöre schmeckt eh nicht. Unser Strom wird benötigt für Heizung, Licht (LED, Fernseher, Laptop und Wasserpumpe.
Wünsche ich Dir bei Deinem Verbrauchsverhalten von ganzen Herzen, glaube da bloß nicht mehr daran. Unsere hat jetzt in 3Jahren 1500h runter, die meisten davon allerdings im Winterbetrieb weil ja auch reichlich Solar vorhanden und PufferAh. Aber die Efoy hat jetzt schon wieder einen Leistungsverlust von 20% zur Neuleistung, und auch in ihrem ersten Leben (hat schon eine Kompletterneuerung hinter sich) hat die etwa zur selben Zeit an Leistung verloren. Was mir sehr merkwürdig vorkommt, immer nach längerer Nichtnutzung, ist ein dann bleibender Leistungsverlust zu merken, im öfteren Betrieb im Winterhalbjahr bleibt die dann aber stabil. Geht aber auch bei längerer Nutzung dann nicht mehr auf alte Nennleistung zurück. Würde mich mal interessieren wie es bei den anderen Besitzern der Efoy so ist. Einfach nach der Anlaufphase wenn sie sich auf volle Leistung mal hochgearbeitet hat, auf die Pfeiltaste drücken und die Spannung V und den Strom A notieren, und beides multiplizieren. Also zB. 12,4V x 4,2A = 52,08W (war bei mir die Neuleistung) jetzt 12,7V x 3,2A = 40,64W Zur Zeit ist eine 1600er bei Ebay drin Link zum eBay Artikel der die wohl auch rechtzeitig vor weiteren Leistungsverlust noch loswerden will. Die 1600er macht ja neu etwa 5,3A. Ich glaube inzwischen Nichtnutzung der Dinger, lässt den Stack einfach vorzeitig altern, so das man so niemals auf die wenigstens versprochenen 3000h kommt. Bei mir waren es in jeder Nutzungspause Pause etwa 5W. :-o WK
Beim Moppel wird die Geräuschmessung 7 Meter vom Gerät weg gemacht - hier bezieht sich der dB Wert auf "direkt danben" (siehe das auch Video oben). Es ist also wohl schon erheblich leiser als ein Moppel.
das sind ca. 10W/Tag. Dafür brauche ich keine Efoy, das schafft mein Fahrraddynamo! :D
Habe ich denn gesagt, dass diese täglich genutzt wird? Im Normallfall reicht bei uns die Solar. Und wenn mal Not am Strom ist, dann halt Efoy. Hallo alle, ich nehme mal an, dass das Ganze wie folgt funktioniert: in (Salzen) Metallhydriden kann man Wasserstoff speichern und mit Apfelsäure wieder freisetzen. Der Wasserstoff wird dann in der Brennstoffzelle zu Strom gewandelt. Den Preis / KW Stunde würde ich gern wissen.
Der Reaktionsmechanismus läuft etwas anders ab. Das Salz dürfte Natriumborhydrit sein. Natriumborhydrit reagiert mit Apfelsäure, er reduziert die Apfelsäure. Dabei entsteht aus Apfelsäure Wasserstoff. Scout Hallo Scout, ok so kann es sein. Was mich wundert, dass ist der Preis für solche Chemikalien. Also billig wird das nicht sein pro KWh. Der Lärm kann von einer Wasserstoffdruckpumpe kommen?
Der Verbrauch der Lösung wird mit 1,25 L/ je Kilowattstunde angegeben. Ich bin mir aber noch nicht ganz im Klaren darüber, ob sich das nur auf das "HydroFuel" bezieht oder auf die fertige Mischung (d.h. mit Apfelsäure und Wasser). Das "HydroFuel" kostet für 5 Liter 67.20 EUR, die Apfelsäure 3,5 kg 17,34... Wäre es nur das "HydroFuel" käme das auf 4 EUR / kw raus. Günstig ist was anderes... Andererseits heißt es, man käme mit einem 5 Liter Kanister 2 Wochen rum. Noch blicke ich da nicht ganz durch... >>Das Salz dürfte Natriumborhydrit sein. Natriumborhydrit reagiert mit Apfelsäure, er reduziert die Apfelsäure. Dabei entsteht aus Apfelsäure Wasserstoff.<< Wenn das tatsächlich Natriumborhydrit wäre, dann könnte man das auch für 50 EUR / 25 kg kaufen. Das würde den Betriebspreis natürlich massiv drücken! Hallo alle, ich finde das Gerät sehr interessant, die Maße sind ok und die Leistung ist größer als bei der Efoy 210. Der Preis ist hier auch deutlich günstiger, So wie ich das sehe, spart man da ca. 2000€ gegenüber der Efoy und das Gerät ist ja eher für den Notfall gedacht. Wenn also kein Stromanschluss vorhanden ist, die Sonne nicht scheint und du dann leere Batterien hast, dann ist der Preis von 4€ pro KW zwar hoch, aber besser als im Dunklen sitzen :-) Wenn ich dann noch die Preisdifferenz dazu rechne, dann ist der Verbrauchspreis eher noch günstiger. Ich habe zudem einen Generator fest im Mobil verbaut, den ich dann rauswerfen würde. Damit ist dann das Womo 100kg leichter und ich kann zur Not auch mal auf einem Campingplatz Strom erzeugen, ohne die Nachbarn zu belästigen. (Kapselung vorausgesetzt) Das einzige was mich noch abschreckt, sind fehlende Erfahrungsberichte und mein Niederländisch ist nicht gut genug, um alles zu verstehen. ;) So würde mich interessieren, wie lange das Gerät hält bis dann die Leistung nachlässt usw. Abgesehen davon, ist es neben Trumm, ein weiterer Hersteller, der zudem noch preiswerter ist und das Preisgefüge nach unten ziehen wird. den Hydro gegen den Generator zu tauschen macht für mich bei der Lautstärke keinen Sinn. Bei gleicher Lautstärke kann ich mit bis 85A/h laden wogegen der Hydro nur ca. 11A/h schafft. Da wär also ca. die 8-fache Laufzeit erforderlich. Sorry, ich kann nicht anders.
Es sind 85Ah / h oder gleich einfach 85A. RK Ich finde es immer interessant, wenn neue Ideen gefunden werden. Bei diesem Preis würde ich über einen großen li-Akku nachdenken, da dieser lange die Energie zur Verfügung stellt. Mit einem Hochleistungsregler und Solar lässt sich viel Energie erzeugen. Kommt noch ein Generator wie der I 10 von Honda dazu sehe ich persönlich volle Versorgungssicherheit. Prinzipiell aber schön wenn es neue Produkte gibt. Die Pioniere unter uns werden berichten !!
Da hast du Recht, jedoch wird sich niemand beschweren, wenn der Hydro 8 Std. läuft, beim Generator hast du, wenn du Pech hast gerade mal 2 Min. bis du jemanden störst. Natürlich sind 11A als Spitzenlast nicht gerade viel, aber hier macht es die Laufzeit eben wieder wett. Gerade dann, wenn deine Batteriekapazität entsprechend groß ist. Normalerweise habe ich auch eher kein Problem mit Energie, aber hier mal ein Beispiel, wie ich es vor 2 Jahren erlebte. Wir waren auf der Rückreise von Barcelona und wollten dann noch 10 Tage in St.Tropez bleiben, natürlich alles gerappelt voll, Schlangen vor den SP und CP und weiter nichts zu finden. Mit Glück bekamen wir noch einen Platz auf einem kleinem SP, jedoch ohne Stromanschluss. Wir waren froh ihn zu bekommen und blieben dort dann. Mit 420Ah Kapazität, 400W Solar und zur Not einem Generator sollte das ja kein Problem sein. Allerdings im Hochsommer, waren es in der Nacht dann 25° und ich konnte nicht pennen. Also Klima angemacht und eingeschlafen ;) Am Morgen alles leise und still, der Batteriewächter hatte ausgelöst. Ich den wieder eingeschaltet und dachte, kein Problem, hast ja blauen Himmel, es wird schon gehen, aber nein, es lud gerade mal mit 5A, es war noch zu früh. Also gab es dann eben keinen Kaffee usw. Habe dann gewartet, bis alle weg waren und den Generator eingeschaltet um kurz laden zu können, aber ne, vom Nachbarstellplatz kam die Verpächterin und sagte mir dass ich sofort abstellen solle, weil verboten. Nun saß ich da mit meinem Generator, den ich nicht nutzen konnte ohne Kaffee und Strom. Am Abend hatte ich dank Solar wieder genügend Strom, aber an Klima war da natürlich nur sehr eingeschränkt zu denken. (Klar Luxusproblem) aber ich mag es eben kühler zum schlafen. Mit der Hydro oder ähnlichem, wäre das so dann nicht passiert.
11A bei 12 V, da hast Du aber eine sehr sparsame Klimaanlage :D
aber der Generator ist doch leiser als der Hydro und wenn man schon zusätzlich dämmen will, kann es es doch gleich am Generator machen. Zusätzlicher Nachteil am Hydro ist für mich, dass ich während der Ladung keine direkte 230V habe und ich ich die zusätzlichen Wechselrichterverluste zusätzlich wieder einladen muss.
Wie? Du bist Camper und kannst kein Holländisch -nicht zu fassen :mrgreen: Im Ernst: Erfahrungsberichte hätte ich auch gerne. Auch würde mich interessieren, ob es bei dem Teil auch diesen Leistungsabfall mit der Zeit gibt, wie ich (mit Schrecken) von der Efoy oben gelesen habe. Das wäre natürlich Mist. Zumindest noch ein Grund mehr gegen Efoy, außer sauteuer... Nochmals zum Thema Efoy: Wenn man mal ein bischen googelt und in Bootsforen nachliest, so bekommt man auch recht interessante Beiträge. Ich habe hier teilweise gelesen, dass manche die Efoy seit mehr als 7000 Stunden im Einsatz haben ohne damit Probleme gehabt zu haben. Ich weiß natürlich nicht ob das stimmt, aber generell ist es so, dass die Efoy einfach teuer ist. Da beisst die Maus keinen Faden ab. Allerdings liefert Sie "leisen Strom", bei kleinem Platzbedarf und recht niedrigem Gewicht. Ein User hat in einem Bootsforum geschrieben: Die Efoy wird um so ungünstiger, je mehr Strom man braucht. Das kann ich sicherlich so unterschreiben. Für mich ist und bleibt die Efoy ein Notstrom-Aggregat. Nicht mehr und nicht weniger.
Da kann ich bald 15 Jahre mit je 100 Tagen Strom nehmen um auf die Kosten einer Efoy zu kommen :roll: Nur mit den Anschaffungskosten, ohne Betriebskosten. Dieter
Das habe ich auch gelesen, nur wenn ich mich recht erinnere wurde da von nem Dauertest gesprochen, die Ergebnisse von den normalen Nutzern sehen hingegen deutlich geringer aus. Leider macht immer so gut wie keiner Angaben zu der noch vorhandenen Leitung bei den Betriebsstunden Angaben. Deshalb würde mich ja mal von Besitzern von Brennstoffzellen das --> Link Interessieren.
Ist ja nun wirklich nicht so schwer. WK Ps. Kosten sind in dem Fall doch völlig irrelevant, die Efoy soll da Strom liefern wo es keine Stromsäulen gibt, also kann ich mit denen auch keinen Vergleich machen :roll: Dieter: Ich finde Du rechnest hier falsch :-) Monetär mag das stimmen, aber es ist unbezahlbar sich nicht um die letzte Stromsäule zanken zu müssen. Wir bleiben dort stehen wo es uns passt. Haben keine Hektik bei Anfahrten zu Stellplätzen, weil wir wissen, dass wir immer Strom dabei haben. Wir können uns Plätze aussuchen, wo es keinen Strom gibt. Wenn wir die Möglichkeit haben, Strom zu nehmen, dann kaufen wir den auch extern zu, sofern notwendig. Beispiel: Wir standen dieses Jahr 4 Tage in Oberstdorf bei durchwachsenem Wetter. Das hätte Strom für 10 Euro gekostet. Wir konnten mit Solar 4 Tage (Bei Bewölkung und Schatten) ohne externen Strom auskommen. Und selbst wenn wir mal die Efoy über einige Stunden hätten anschmeissen müssen, hätte ich es lächelnd zu Kenntnis genommen. Womokind: Werde ich demnächst mal vielleicht machen umd die Leistung zu messen. Aber unabhängig davon, hat mir die Leistung bisher immer gereicht. Wobei ich kein Maßstab bin mit meinem Nutzungsverhalten Nachtrag: Kann man denn das ganze überhaupt so messen: 12,4V x 4,2A = 52,08W (war bei mir die Neuleistung) jetzt 12,7V x 3,2A = 40,64W Hängt das nicht auch von der Ladekurve ab. Ich kenne mich jetzt nicht so aus, aber ist es nicht von der Ladekennlinie abhängig mit welchem Strom bei welcher Spannung geladen wird? Und evtl. noch von der Temperatur? Wobei die Leistung vermutlich dennoch gleich sein müsste, ohne Verschleiß.
Noch reicht sie bei uns ja auch, nur ist halt die Tendenz schon wieder erkennbar, und das gibt mir halt zu denken. Wenn es im nächsten Winter nur noch 2,5A sind, wird es langsam knapp. Das sind dann nur noch max. 60Ah pro Tag bei Dauerbetrieb, ich brauche aber gerade im Winter durch Heizung etwas mehr. Ich würde halt gerne Wissen ob das mit dem Leistungsverlust so normal ist wie bei uns. Bei Leuten die ich pers. kennengelernt habe (waren leider nur zwei) war es auch so, nur im Netz wird da immer nicht darauf eingegangen, entweder sind die Besitzer zu ...., oder sie meinen halt das solange das Ding vor sich hin säuselt und blubbert, und sich an der Anzeige was positives tut, ist die Welt iO. :wink: WK
Nun gut, kommt ja auch auf das Bewegungsprofil mit den Womo an. Wir fahren nicht im Winter, stehen meist nur ein Tag auf einen Stellplatz. Da reicht der Batteriestrom locker aus falls es kein Strom gibt. Wenn wir länger stehen dann auf einen CP mit Strom. Für uns lohnt noch nicht mal Solar auf den Dach. Für Freistehen und Winterfahren sieht das dann anders aus. Dieter
Efoy hat keine Ladekurven, nix Temperatur sie lädt mit der von ihr noch Vorhandenen Leistung (W) die ist fest, wird halt mit der Zeit immer weniger durchs altern/Verschleiß des Stack. Die Ampere (A) ergeben sich dabei nun mal aus der Spannung (V) die gerade beim Laden herrscht, und ja auch im Normalfall dann bis zum Abschalten der Efoy (bei mir 14.2V) steigt. Daraus errechnet man halt die Watt. Bei der Efoy wird die Leistung bei 12V angegeben, und die meinen damit auch 12,00V Anfang ist die wirkliche Leistung sogar immer leicht höher. Meine 1200er schafft jetzt nach 1500h gerade noch die Leistung einer 900er, und die 1600er beim Ebay Link macht jetzt die Leistu ng der 1200er zB. Ich habe da so ein Verdacht, warum die im Anzeigefeld die Leistung in Watt leider nicht anzeigen. Wäre wohl für den "Normal-Besitzer" zu einfach zu erkennen, das die Leistung schon nachlässt. Die Frage wäre aber dann auch noch, wie ist die Efoy verbaut und wie wurde diese genutzt. Evtl. im engen Doppelboden, wo nur wenig Luft zum "Atmen" bleibt... Immer im Standby? Evtl. im Winter bei Nichtnutzung vergessen auszubauen, bzw. Methanol leer. Verschleißt ein Stack bei Nichtnutzung? Konnte nichts dazu finden. Bei mir ist es so wie Du sagst, solange diese hinsäuselt mache ich mir keine große Gedanken. Und wenn Sie statt 30 Jahre nur 10 oder 15 Jahre funktioniert, ist es mir auch recht.
Ich rede natürlich von sachgerechter Nutzung. Meine ist richtig verbaut mit Frischluftzufuhr und auch Abwärmeschlauch, die Abwärme wird im Winter sogar zum Zuheizen in den Wohnraum geleitet, die wird nicht zu warm, schon daran zu erkennen das niemals Service Fluid gebraucht wurde, wer das braucht dessen wird definitiv im Betrieb zu warm. Meine ist immer am Netz mit ausreichend Spannung und auch vollem 10l Kanister, habe reichlich von dem Zeug. quax, mir gehts dabei nicht ums Geld, denn dann hätte ich keine, nur sollten halt wenigstens die Werte erbracht werden, die der Hersteller angibt, leider sind dessen Angaben in dieser Hinsicht sehr nebulös gehalten in Sachen Verschleiß/Abnutzung. WK
Glaube ich Dir! Wann hast Du diese gekauft? Ich denke die Technik bleibt ja auch nicht stehen. Ich hoffe auch, dass diese dann wenn meine mal kaputt ist, noch weiter ausgereift ist (längere Lebensdauer/mehr Leistung/günstiger....) Was sagt der Hersteller zum Leistungsabfall? Den würde ich als Erstes darauf ansprechen. Evtl. hast Du ja noch Garantie? PS:Soeben habe ich auf der Webseite des Herstellers gesehen, dass es wohl doch einen Laderegler in der Efoy gibt.
Ist sechs Jahre alt, die 1200er also nicht das derzeitige comfort Modell. Der Hersteller gibt keine feste Aussage dazu, Garantie beträgt nach Generalüberholung 1200,-€ genau sechs Monate. :ja: Ist ja nun wieder 3 Jahre her.
Das musste mir mal zeigen was Du da als Laderegler raus liest, nicht etwa die Ein.- und Ausschaltschwelle ? Das hat nichts mit Ladereglung als solches zu tun, ist bei deren Leistungen eh völliger Blödsinn da noch was regeln zu wollen. Wie gesagt, die "Regelt" nur wann sie Einschaltet und wann sie wieder Abschaltet. WK Ok, 6 Jahre hat sie ja immerhin schon gehalten. Zum Laderegler: --> Link Unter Installation/Betrieb: Wird neben der EFOY noch ein Laderegler benötigt? Nein, der Laderegler ist in der EFOY bereits integriert. Hast Du auch schonmal ein Firmware-Update gemacht? |
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