|
Hallo an alle Wohnmobilisten Ich bin neu hier im Forum, fahre aber seit 9 Jahren mir einem Womo in den Urlaub und habe noch keinen Tag diese Entscheidung bereut. Mein aktuelles ist ein Rapido 996M. Habe mir in diesem Jahr eine Secu-Motion einbauen lassen. Und hier ist die Frage dazu: Muss ich auch damit auf den Fähren spez. Schweden, Norwegen und Finnland , das Gas abdrehen. Mit freundlichen n Jens ja Ich bin davon überzeugt, dass ganz klar zwischen Theorie und Praxis unterschieden werden muss. Bei uns hat das noch nie jemand kontrolliert. Weder auf den grossen Fähren von Fehmarn und nach Norwegen, noch auf den kleinen Fähren auf den Fjorden. Als ehemaliger Mietwageneinmalimjahrfahrer wusste ich so etwas auch gar nicht. Ist aber trotz dem Vorschrift und dient der Sicherheit aller auch wenn es vielleicht nicht kontrolliert wird. Arno Gibt doch 230V f. Kühli oder ? Gr.R Man muss die Gasflasche abdrehen. Ich weiß ja nicht ob es kontrolliert wird, aber man muss ja nur am Fahrzeug vorbei laufen und hört es sofort. 230V bekommt man auf keiner Fähre. Wir haben in Travemünde einen gelben Warnzettel bekommen. Den sollten wir natürlich beachten und in die Windschutzscheibe legen. Auf der Fähre von Kiel nach Göteborg wurde kontrolliert, ich mußte die Gasflasche schließen und der Gaskasten wurde versiegelt. Die Mittelmeerfähren scheinen da nicht so streng zu sein. Teils wird dort darauf hingewiesen und teils macht man wie man denkt. Danke. Müßte man Fähren-Schaltung entwickeln, daß man Absorb.-Küli für die Stunden auf Batterie umschalten kann. Gr.R Was soll die Secumotion auch viel mit Fähren zu tun haben ? Die wirkt doch nur bei schweren Erschütterungen oder wenn ein Schlauch reißt ? RK Unwissenheit schützt vor Strafe nicht - zumal auf so gut wie allen Fähren drauf hingewiesen wird.. Bei Finnlines z.b.bekommt man Strom. Bei Color Line wird vom Personal kontrolliert. Bei vielen Fähren bekommt man Strom. Aber es ist Strom vom Schiffsdiesel und bei Winschenbetrieb sind da richtige Schwankungen und Spitzen drauf. Also auf jeden Fall Überspannungsschutz im Womo-Netz installieren. Bei manchen muss man den Anschluß bei der Buchung angeben und natürlich auch bezahlen. Andreas Danke für die vielen Antworten. Gas ist also tabu, bleibt nur Batterie oder ext. Strom. Muss ich mal ausprobieren wie lange der Tiefkühlschrank unter 0 Grad bleibt. mfg Jens Schaltung (ohne Gewähr) :Eingang 12V + von Küli mit Sicherung, Schalter u. Kontrolllampe an Versorgerbatt. + ,in 2.5 mm² Cu-Kabel ausführen, mit 20A absichern. Evtl. noch Leistungs- Sperr-Diode (20-30A)in dieses Einbauen, daß, wenn Schalter öffnen bei Motorlauf vergessen, keine Ladung in Versorger-Batt möglich, die den Strom für Küli aus Lima mindert. Gr.R Wenn die Fahrt nicht zu lang dauert, reichen Kühlelemente oder notfalls auch eine im Gefrierfach gefrorene Schüssel Eis für einige Zeit. Bei längeren Fahrten würde auch die (normale) Aufbaubatterie nicht reichen (~4-5h ?) RK !00Ah natürlich nicht, aber da mittlerweile Standard 200-300Ah, wenn mit voll beginnend u. niedriger Einstellung (Laufzeit 50% bei 12A ) ca. 16-25h bei 50%iger Entladung. Kälte-Orgien sind natürlich nicht drin. Gr.R
Standard vielleicht für dich, aber sicher nicht für die Masse der Womofahrer, die nur die übliche 90-100Ah Batterie haben, die für sie gut ausreicht. RK Zitat: 90-100Ah Batterie haben, die für sie gut ausreicht. Warum dann (auch hier)die rel. häufigen Fragen nach Kapazitätserweiterung (2. parallel)? Gr.R Hallo Leute Das Problem ist einfach, das bei einer Fahrt in Richtung Norden die Fähre immer am Anfang des Urlaubes ist. Das heißt Kühlschrank/Tiefkühlschrank ist von zu Hause richtig voll. Dann kommen 4-5 Stunden Fähre und in den Laderäumen ist es immer ziemlich warm. Wenn dann der Kühli wieder läuft ist im Tiefkühlschrank alles aufgetaut. Das man 230V auf den Fähren bekommen kann wußte ich allerdings auch nicht. Darf man eigentlich eine Brennstoffzelle in der Zeit laufen lassen ? mfg Jens Bin noch nie kontrolliert oder aufgefordert worden. Was ist zu tun wenn man keine Gasflaschen hat aber einen großen Gastank? Hallo, Abschaltzeiten von 3-5 Stunden sind nicht das Problem, wenn es aber länger ist wird es kritisch im Tiefkühlfach. Es geht ums auftauen, die Butter kann ruhig mal weich werden. Livorno nach Sardinien sind ca 7-8 Stunden, Genua nach Sardinen sind über 10 Stunden, Arcona nach Patras sind um die 20 Stunden, und die Decks für LKW/Wohnmobile haben im Sommer rund 30° C wärend der Überfahrt, sie werden nicht belüftet. Wie es auf den Nordlandstrecken aussieht weiß ich nicht Aber eines weiß ich. Ich will nicht nach einer Fährfahrt ins Ladedeck kommen und meine Karre springt nicht an, weil die Batterie leer ist und das Schnitzel noch tiefgefroren. Das ist aber eine Einstellungssache zu den Prioritäten. Eines ist unbestritten Gasflasche und Tanks müssen in Fähren und Parkhäusern abgeschaltet sein! Andreas Wie komme ich mit Womo ins Parkhaus? Gr.R einmal immer ! Ich hab das Problem sehr einfach gelöst. Der Kühlschrank hängt zusammen mit allen Steckdosen entweder am Wechselrichter oder am Landstrom. Das Ladegerät ist permanent abgeklemmt. Fall kurze Fährzeit bis 3 oder 4 Stunden. Lösung Gas aus; Wechselrichter ein, Kühlschrank läuft auf Batterie. Meine 80 Ah reichen dazu bequem. Außerdem hat der WR einen Tiefentladeschutz. Fall lange Fährzeit z.B. Tanger nach Genua ca 48 Stunden. Es wird der Strom vom Schiff angeschlossen. Alle Steckdosen im Womo hängen jetzt am "Land"strom. Ebenso der Kühlschrank. Alle empfindlichen Geräte sind abgeschaltet. Der Kühlschrank hat nur einen Ohmschen Heizwiderstand, dem macht der unsaubere Bordstrom nichts. Das Problem ist ja allein das Ladegerät im EBL. Das sollte man halt abklemmen. Wird während der Fährzeit eh nicht gebraucht. Auf den Fähren nach GB interessiert das auch niemanden. Kein Hinweis, keine Nachfrage, kein Zettel... Der Hinweis, dass es verboten ist, ist trotzdem wohl richtig, aber wo steht das?
meist in den Satzungen der Fährgesellschaften!
Bei Wohnwagen ist es wohl offensichtlicher, mein Kollege musst nach England das Gas abdrehen! Andreas |
Anzeige
|