|
Danke! :zustimm: Grüße Thorsten oder mit RM ![]() Ich habe in meiner Vielleicht-Kiste (Vllt. kann man es brauchen/vllt. nicht) noch ein kleines Motorklemmbrett. Der Abstand könnte sogar passen. Das kann ich aber erst morgen prüfen. Das würde mir den Anschluss deutlich erleichtern, wobei die kleinen Stifte sehr dünn wirken für 50A. :roll: Sollte das nicht ordentlich funktionieren, hätte ich noch einen "Standard-Shunt" (50A/75mV) mit ordentlichen Schraubanschlüssen. Grüße Thorsten
Den kann man mit einem Spannungsteiler problemlos an die benötigten 50mV anpassen, habe ich auch so gemacht ... --> Link
Nur deswegen hatte ich das überhaupt auf dem Schirm. Ich wäre wohl nicht ohne weiteres auf eine Lösung gekommen. Das ist mir fast zu elektronisch......alles zu lange her und eingerostet. :-) Danke das du diese Lösung veröffentlicht hast. Grüße Thorsten
Dafür ist doch ein Forum da ... Hallo, heute morgen lag der "Batteriecomputer" im Briefkasten. 11 Tage Lieferzeit sind wirklich gut! Da mir ich aber kein großes Loch irgendwo in die Verkleidung schneiden wollte brauchte ich ein Aufputzgehäuse. Ich hatte sogar noch etwas passendes in meiner "Vielleicht-Kiste". Es ist ein kleines Gehäuse --> Link. Auf den Deckel habe ich Maße mit Hilfe der Schutzfolie von der originalen Blende übertragen und ausgeschnitten. Somit benötige ich nur irgendwo ein kleines Loch und etwas Spiegelband auf der Rückseite um das Display zu befestigen. Jetzt brauche ich nur noch etwas Zeit ( hat jemand welche übrig?) um den Shunt und die Verdrahtung zu installieren. :-) ![]() ![]() Grüße Thorsten
Hallo, dieser Shunt soll ja bis 100 Amp vertragen. Hat das schon jemand tatsächlich ausprobiert, auch mal für längere Zeit? Ich traue diesen Mini-Anschlussstiften das nicht wirklich zu. Bisher hatte ich keine wirklich großen Ströme, aber jetzt möchte ich einen Spannungswandler betreiben und da wären die 100 A schon mal möglich. dieser shunt ist für Ströme bis 50A und NICHT 100A Grüße Thorsten ... bei meiner Beschreibung steht Current: test range 0 - 100 A ...... Papier ist geduldig. :-) Hier Link zum eBay Artikel siehst du die 100A Variante! Aber selbst für 50A gefällt mir der "kleine" Shunt nicht. Diese Bauform findet man z.B. beim großen C mit einer max. Belastung von 10W! Die max. möglichen ~600W würde ich dem kleinen Teil nicht zutrauen. Aber einige haben den Shunt ja schon so in Betrieb und niemand hat etwas von Defekten oder Überhitzungen berichtet. Scheint also zu funktionieren. Ich werde sowas: Link zum eBay Artikel bei mir als "Messstrecke" einbauen. Der Shunt liegt sowieso ungenutzt im Schrank und lässt sich besser anschließen. Grüße Thorsten
Die 10W beziehen sich wohl eher auf die Verluste am Shunt und das sind bei typischen 50mV -> 200A. Oder bei 50A und 50mV bei 50A -> 2,5W. Das könnte das Teil noch ohne weitere Kühlung verkraften. Vor allem, da die maximalen Ströme meistens nur kurzfristig fliessen. RK OK, das kann natürlich auch sein. Habe das nur beim durchscrollen gesehen und nicht weiter gelesen. Den Shunt aber knapp auszulegen "weil die großen Ströme nur kurzzeitig fließen" ist nicht meine Art. Ich lege es lieber auf Max aus und bin save! Wiegesagt, allein der Anschluss gefällt MIR absolut nicht! Grüße Thorsten
Man kann aber auch die 75mV Shunts (1,5mOhm) nehmen, bekommt man besser und über eine Spannungsteiler 1/3 ... 2/3 an den BC anpassen. oder 56 cm von einem 10mm² ergibt auch 1mOhm
Die werden dann aber nochmal um die Hälfte wärmer. RK Hallo "Energiemacher" Ist das hier (Dein Link) ein Angebot inkl. dem 100A Shunt? Auch ich habe wohl die 50er Version vor einigen Monaten gekauft, würde auch gern einen leistungsstarken Wechselrichter einschleifen. Bin ich mit diesem Modell dabei?: Link zum eBay Artikel Gruß Manfred Hallo Manfred, dein Link funktioniert nicht. Hier gibt es den BC mit 100A Shunt: Link zum eBay Artikel Du brauchst aber ja nicht das komplette Paket zu kaufen. Du kannst dir einfach einen "passenden" Shunt kaufen und an den BC anschließen. Shunts gibt in allen Preisklassen und findest du z.B. auch bei Ebay. Ralf, hat ja einen Schaltplan weiter vorne eingestellt um auch einen 75mV Shunt anschließen zu können. Grüße Thorsten Ich könnte auch anders fragen, bin nicht sooo der Elektrowurm... Ich habe wie gesagt die "50-A" Version des Batteriecomputers dür ca. 20 Euro verbaut. Nun möchte ich auch einen Wechselrichter (vorhanden) einschleifen, der auch einen 1200 Wattabnehmer kurzzeitig (1Minute) bedienen soll. Was würdet Ihr an dem Batteriecomputer ändern? Gruß Manfred
Moin Manfred, wie oben schon geschrieben: Du brauchst dir nur einen ausreichend dimmensionierten Shunt zu besorgen und einzubauen. Sodele, gestern hatte ich etwas Zeit zum schrauben. Eigentlich wollte ich den Shunt im Batteriekasten direkt vor der Batterie anbringen und die Messleitung in das Wellrohr (Batteriekasten->EBL) einziehen. Aber keine Chance.....ich blieb immer an einer Stelle stecken. Also Plan geändert und den Shunt hinter dem EBL in der aufgetrennten Masse-Leitung verbaut. So sieht es nun hinter meinem EBL aus: ![]() Um mit den Messleitungen hoch zum Bedientableau zu kommen habe ich die originale Messleitung zwischen EBL und Bedienanzeige aufgetrennt und meinen Shunt angeschlossen. Nun muss ich noch den BC neben dem Tableau über der Tür installieren und anschließen. Grüße Thorsten Jetzt hast du dir aber deine Messfehler aber selbst eingebaut! Du misst den Spannungsabfall auf der Masseleitung mit und du hast ggf. Verbraucher, die direkt an der Batterie angeschlossen sind und deshalb jetzt nicht erfasst werden. Ist aber nur ein Hinweis, Gruß Andreas Moin Andreas, ich habe deinen Satz nun dreimal gelesen und gegrübelt.......ich verstehe nicht was du meinst, sorry! Kannst du mir das mal bitte kurz deutlicher ausformulieren? Grüße Thorsten NACHTRAG: An der Batterie direkt angeschlossen ist nur das EBL! Es geht kein Strom an meinem Shunt vorbei! .....zumindest bin ich der Meinung, aber bitte erklär es mir, wenn ich falsch liege. Ein Shunt für den Lade/Entladestrom sollte direkt in der Masseleitung zwischen Batteriepol und Chassismasse liegen. Alle Stromquellen und Verbraucher müssen mit der Minusleitung an Chassismasse (gemeinsamer Massepunkt) liegen, nicht auf dem Minuspol der Batterie. So muss jeder Strom direkt aus dem Batteriepol über den Shunt nach Chassismasse fließen und wird damit vom Shunt (ein kleiner Widerstand) erfasst und als geringer Spannungsabfall abgegriffen und von einem empfindlichen Voltmeter (Batt Computer) gemessen. Schließt du jetzt den Shunt nach ca. 2m Masseleitung (Batterieminuspol zu EBL) an, bildest du eine Reihenschaltung von Widerständen (Shunt + Leitung) und der Spannungsabfall über diese Leitung wird das Messergebnis der Spannung beeinflussen und damit nicht mehr korrekt in der Auswertung sein. Wenn du den Computer allerdings "eichen" kannst, könntest du die Fehlmessung ausgleichen. Ich hoffe, ich habe das verständlich erklärt, Gruß Andreas
Außer es gibt für die Spannungsmessung eine eigene Minusleitung. Daher wird ja bei den "richtigen" BC oft geschrieben, daß man die zwei Leitungen für Minus nicht einfach zusammenklemmen darf, sondern eine an den Shunt und eine an die Batterie.
"Eichen kann nur das Eichamt" ist einer der Sätze, die einem beigebracht werden. Maximal kannst du es kalibrieren. Dann müßte der BC aber nicht einfach eine Spannungsdifferenz einrechnen, sondern eine stromabhängige Differenz. RK
Wo du recht hast hast du recht, kalibrieren ist das richtige Wort Schönes Wochenende, Andreas
ein klares NEIN! :D
Eigentlich ist der Shunt das doch jetzt!?
Meine Chassismasse ist nun eben das EBL, dort laufen alle Energiequelle(n) (Aufbaubatterie) auf und auch alle Verbraucher sind dort aufgelegt. (+12V und (-)Masse) Nun fließt der Strom bei mir von der Batterie über den EBL zum Verbraucher und zurück zum EBL über den Shunt zur Batterie.
Reihenschaltung: Eine Reihenschaltung habe ich doch immer selbst wenn ich den Shunt in die Masseleitung zum Chassis einbinde. Ich messe doch den Spannungabfall über einen definierten Widerstand(Shunt) die weiteren Widerstände im Stromkreis haben doch da keinen Einfluss auf die Spannungsmessung über den Shunt!? Ich hoffe nich das wir aneinander vorbeireden und vielleicht stehe ich gerade total auf dem Schlauch, aber ich sehe und erkenne keinen Fehler in meiner Schaltung. Einzigst die Masse bzw. die - Leitung der Starterbatterie ist noch am EBL angeschlossen, aber meine Aufbaubatterie hat nirgends Kontakt zum Chassis! Wäre toll wenn wir das hier gelöst bekommen. Grüße Thorsten
Es ist eine Frage des Massepunktes des BC. Wenn der für Strom und Spannungsmessung der gleiche ist, dann muß er so nah wie möglich am Batteriepol sein. Wenn da noch mehr Kabel bis zur Batterie geht, dann fällt über dieses Kabel eine stromabhängige Spannung ab, die dann bei der Spannungsmessung der Batterie fehlt. Andererseits hast du den Spannungswert am EBL/Verbraucher. Nur zur Spannungskontrolle der Batterie nutzt es dann nicht wirklich. Deshalb sind getrennte Masseleitungen für Spannungs- und Strommessung besser. Die Strommessung ist da noch empfindlicher, weil die Spannungen sehr klein sind. Daher sind da direkte Kabel noch viel wichtiger. RK Hallo, sodele, ich habe mal schnell mein Schema skizziert: ![]() Vielleicht hilft das etwas bei unserem Dialog. Wo ist nun ein Fehler oder was könnte man verbessern? Grüße Thorsten
und
Moin, da fließt die gesamte Masse des Akkus über das dünne Käbelchen? Nach dem Bild schätze ich das mal auf 4 mm² bei einer Länge von ungefähr zwei Metern. Das ist eigentlich nur ein Wollfaden, wenn da richtig Strom fließen soll ist das wohl viel zu dünne ... Für Fernseher, Receiver, Licht und vielleicht ein Laptop laden gleichzeitig ist das definitiv zu wenig :( Da dürfte nicht mehr viel ankommen und das Kabel sich ordentlich erwärmen :eek: Laut Plan hast du eine getrennte Masse für die Spannungsmessung. Die beiden Leitungen (Plus und Minus) sollten eher direkt an die Batterie gehen um deren Werte zu messen. Sonst schwankt der angezeigte Spannungswert mit jedem Verbraucher. RK
Thorsten hat doch oben geschrieben:
Demnach hat er die Orginal verbaute Leitung aufgetrennt > was soll da warm werden ? Denke mal, daß da voher auch nichts warm wurde.
oder 20 cm 4mm² gibt auch 1 mOhm, habe ich gerade hier rumliegen. Wäre das eine Option, sich den Shunt selbst zu bauen? Welchen Querschnitt müsste man da nehmen damit man nicht nur eine weitere Sicherung in der Masseleitung hat? Bei 1 mOhm, 100 Amp und 100 mV sind das ja nur 10 W, bei 200 A und 200 mV sind es 40 W. Das müsste doch so ein Stück Kabel aushalten.... Man sieht hier, dass das Thema BC und dessen Einbau anscheinend doch eine ganze Menge Fragen aufstellt. Diese Einbaufragen, wie z.B. abgeschirmte Messleitung zwischen Shunt und BC, Platierung des Shunts oder gemeinsamer Massepunkt für alle Quellen und Verbraucher beeinflussen die Genauigkeit der Messergebnisse. Die aufgezeichnete Verschaltung wirft einige Fragen zu Verlusten und Messfehlern auf. Klar aber ist auch, dass der messtechnisch korrekte nachträgliche Einbau oft ein Problem darstellt und deshalb Kompromisse gemacht werden (müssen). Das ändert aber an der Tatsache der Messfehler nichts. Gruß Andreas Moin,
Die Arbeit eine Messleitung mit Schirm zu verlegen werde ich sicherlich nicht machen und ist m.E. auch im Wohnmobil nicht notwendig. Ich brauche die Werte nicht um Prozesse zu regeln oder um Abrechnungen zu erstellen. Das mit dem gemeinsamen Massepunkt steht nach wie vor im Raum, dieser "gemeinsame" Punkt stellt mein EBL dar. Ist mein Wohnmobil ab Werk tatsächlich so abnormal verdrahtet worden? Ich stelle meine Frage gerne Erneut an dich und auch alle anderen, wie würdest du denn meine Schaltung (sinnvoll) ändern?
Was meinst du mit getrennter Masse? Die Masse zum BC kommt vom EBL, es ist dort ja die gleiche Masse wie an den restlichen Verbrauchern. Und die Spannung der Batterie geht doch immer in die Knie bei entsprechender Belastung, was macht es da für einen Unterschied wo im Stromkreis die Spannung gemessen wird? So ganz schlüssig sind mir eure Aussagen immer noch nicht, würde es aber wirklich gerne verstehen. Grüße Thorsten
Das Problem ist das Stromsignal, das im Normalfall (max. einige 10A) irgendwo bei <10mV liegt. Andererseits gibt es vom Fahrzeug, Motor... eine Menge Störsignale, die einkoppeln können. Außerdem ist es kaum aufwendiger geschirmte Kabel zu verlegen als normale 2 Drahtleitungen.
Das Fahrzeug als solches hat den Massepunkt am Chassis. Dorthin ist die Starterbatterie direkt verbunden. Von dort geht auch eine Verbindung zum EBL Minus. Dann ist da noch das Aufbaubatterie Minus, das anscheinend direkt zum EBL geht. Wenn alles zu messende nur am EBL auf Minus geht, dann paßt das. Sobald aber irgendwo sonst noch eine Verbindung zum Chassis besteht, gibts Abweichungen.
Du hast auf dem Plan zwei Minusleitungen eingezeichnet. Spannungsmessung und Strommessung.Wenn das Minus der Spannungsmessung am EBL hängt, dann mißt du die Spannung dort, aber nicht an der Batterie. Je nach Strom wird diese Spannung schwanken, selbst wenn die Batteriespannung konstant ist. Da der Ladezustand der Batterie nach der Spannung in einem relativ engen Bereich beurteilt wird, hast du da keine verläßlichen Werte mehr. Hier geht es ja um einen "Batteriecomputer" und nicht um eine Spannungsmessung der EBL Spannung.
S.o. Du siehst nicht nur die Batteriespannungsschwankungen sondern auch die Abfälle über die Kabel, was bei 4mm2 und 2m und vielleicht 40A schon einiges sein kann. Wenn du das kontrollieren willst, paßt es. RK Ät RK ...wie würdest Du die Schaltung denn ändern? Gruß Manfred Hallo, keine Ahnung wie ihr auf die 4qmm kommt. :-) Es sind übrigens 10qmm! Mir persönlich wären 16qmm zwischen EBL und Batterie hier auch lieber, aber da ich keinen WR habe kann ich damit leben und werde mich nicht quälen neue Leitungen einzuziehen. Die Schwachstellen sind sowieso hier die Klemmstellen am EBL....mehr als 10qmm passt nicht in die Klemmen, daher sind ja schon Stiftkabelschuhe verpresst. Natürlich ist der Arbeitsaufwand für das verlegen einer geschirmten Leitung gleich einer ungeschirmten.....jedoch liegt schon eine passende Leitung und ich habe keine Lust das Womo komplett zu zerlegen um eine geschirmte einzubauen. Sollte ich hier größere Störungen feststellen würde ich den BC auch in die Nähe des Fahrersitzes bringen, dann wäre die Länge der Messleitung zum Shunt unerheblich. Ja, ein Vorschlag zur besseren Verschaltung würde mich auch interessieren. Grüße Thorsten
RK Ich bin immer mehr davon überzeugt, dass ich mit dem Hella ibscontrol die richtige Wahl getroffen habe in puncto Messgenauigkeit. Was wäre denn genauer, als Alle Messpunkte (Masse) direkt an den Sensor zu legen.....? Bzgl. des "Low-Cost" kann ich dennoch eine auch nur annähernde Messkompetenz in keinen Zusammenhang bringen. Wenn schon, denn schon. :ja:
Nochmals zu diesem Teil: Da steht drauf "Isabellenhütte PBA 1 mOhm +- 0,5%". Damit findet man auf der Seite der Isabellenhütte ein Datenblatt. In diesem steht dann etwas über die Belastung - Verlustleistung? (3W/10W ungekühlt/gekühlt). 10 W wären dann bei 100 A die 100 mV (bei 1 mOhm) Shunt. Also kann das Teil 100 Ampere laut Hersteller. Jetzt frage ich mich immer noch wie 100 A über die 3 x 0,8 mm Anschlüsse fließen und wie lange das gut geht :-o :-o :roll: :roll: Aus dem Bauch heraus gefallen mir die diversen anderen Shunts auch besser, aber wenn der "Kleine" das doch auch kann?
Anders gesagt: die Lösung ist gut, weil der Sensor direkt an die Batteriemasse gelegt wird und damit die Massepunkte für Spannung und Strom identisch sind. Falls das aber nicht geht oder eben nicht vorgesehen ist, muß die Strommessungsmasse immer am Shunt sein. Bei der Spannung hat man etwas mehr Spielraum bei einem ungünstigen Massepunkt ohne gleich völlig unbrauchbare Werte zu bekommen. Mit einer getrennte Masse für die Spannungsmessung erreicht man ebenfalls eine gleich gute Genauigkeit. Die Lösung ist also nicht unbedingt genauer, aber etwas einfacher in der Verkabelung und auch intern in der Auswertung der Meßwerte. Muß gleich mal schauen, wo man diesen Shunt bekommt :-) RK Jou, wo Du recht hast, hast du recht..... :wink: Ät Uwe: würde mich freuen, wenn Du/jemand das mal ausprobieren würde. Ich würde gern eine entsprechende Last kurz darüber laufen lassen- 20-30 Sekunden würden reichen. Falls Dir so ein Infrarotthermometer zur Verfügung stünde- wäre ideal. Gruß Manfred
diese Shunts sind zum Einlöten gedacht, die Verlustwärme der Anschlüsse wird über das Alu-Substrat des Shunts und die Leiterplatte abgeführt bei einer doppelseitigen Leiterplatte mit 2 x 0,035 mm Kupferbeschichtung: bei 100A reichen 45 mm Leiterbreite (= 3,2 mm² Kupfer) bei 70 grd Temperaturerhöhung der Leiterbahn grüße klaus
Vorschläge gabs schon, aber wenn du halt keine Kabel verlegen möchtest, dann brauchst du auch keine anderen Verkabelungsvorschläge! Es gab halt Einwände, die sich auf die Messgenauigkeit bezogen. Wenn die dir nicht so wichtig ist, dann wird es auch mit deiner Schaltung was anzeigen. Wenn du die Notwendigkeit einer abgeschirmten Messleitung bei dieser Anwendung nicht für notwendig hälst ist das OK, es ist deine Lösung, deine Arbeit und deine Ergebnisse. Gruß Andreas
Hallo, so, jetzt habe ich das Teil mal provisorisch angeschlossen. ![]() Die rechte schwarze Leitung geht zu minus Batterie, die linke Schwarze zum Wandler, die Blaue zum Elektroblock. Die beiden dünnen Roten sind die Meßleitungen. Dann mal eine Fön angeschlossen - kleine/ große Leistung (1000 / 1500 W) - paar Minuten laufen lassen. Der Shunt mit Kühlblech wird knackig warm, man kann gerade noch kurz anfassen. Thermometer habe ich leider keines. Aber die Anschlüsse scheinen es zu verkraften. Nächste Woche geht es ein paar Tage weg, dann mal sehen. Evtl. gehört ein besserer Kühlkörper ran, aber dann dürfte es gehen. |
Anzeige
|