|
Warum jagt man denn über 100A über diese Mini-Beinchen durch einen 50A Shunt? Es gibt doch zum gleichen Tarif den TF01N mit 100A Shunt, der deutlich vertrauenserweckender aussieht und sich obendrein dank M8-Gewindebolzen ohne Gebastel anschließen lässt. Link zum eBay Artikel Grüße Ducato666 Also beim Packungsinhalt wird der 100A shunt leider nicht aufgezählt?! Gruß Manfred Hallo, ich wollte einfach mal wissen ob der Shunt funktioniert. Und zur Belastung: Geht mal auf die Seite vom Conrad und sucht den Artikel Bestell-Nr.: 447315 - 62 und dann dort das Datenblatt. Nach diesem muss es passen. Und beim 100 A-Angebot bei e-Bay ist der Shunt wohl nicht dabei. Zitat: Package Contents 100% Brand New (High Quality) 1 X Coulomb Meter (Battery Capacity Tester)
Doch, ich habe ihn nämlich :-) Gruß Ducato666 Soeben bestellt. Ich hoffe, daß es der passende Link war ;-) Ich werde berichten. Gruß Manfred Wow, schon heute- rad eben- eingetroffen. Tatsächlich ein "großer" Shunt dabei :-) Gruß Manfred Da habe ich noch einmal eine kleine Nachfrage... Habe mir den Shunt soeben mal genauer angeschaut. Da steht: FL -19 0,5 und 150 A 75mV drauf. Habe ich eine größere Version bekommen? Macht das noch Sinn oder wir der im niederen Bereich ungenau? Gruß Manfred Hallo Manfred, soweit ich weiß braucht der einen Shunt mit 50 mV bei 100 A. R = U/I = 0,50 mOhm. Der geleiferte hat 75 mV bei 150 A, das sind somit auch 0,5 mOhm. Passt also, verkraftet halt nur noch mehr Leistung. Kommt drauf an ob der Batteriecomputer bei 99,9 A aufhört oder auch 100 A zeigt (und damit rechnet). Passieren kann m.E. sonst nichts. jetzt wollte ich noch was dazu schreiben - zu spät. Na ja. Zur Genauigkeit: Allzu viel würde ich nicht erwarten, aber du kannst das ja nachprüfen und kalibrieren. Aber für das was es soll dürfte es reichen. Ich halte das so: Als Kapazität 70 Ah eingestellt bei einer 100 Ah Batterie. Wenn die dann mal richtig voll ist sind das dann auch die 100%. Dann wird verbraucht und gerechnet und ich sehe was noch "Dampf" drin ist. Dann kommt - normalerweise deutlich ehe ich auf 0 % bin - eine Steckdose mit Landstrom oder so viel Sonne auf die Panels dass die Aufbaubatterie wieder sicher voll ist und das Spiel beginnt neu. So kann er immer wieder bei 100 % neu rechnen und muss nicht für ewige Zeiten entladen und laden gegenrechnen. Ich hoffe dass diese Überlegung einigermaßen hinhaut. Und mit 70 Ah statt 100 Ah ist ja auch noch Luft drin und ich will die Batterie ja nicht bis zur letzten Ah leermachen. Ich habe mal nachgemessen. Mit meinem (Mittelklasse-)Multimeter hat's auf 50mA rauf/runter übereingestimmt. Meiner Meinung also ausreichend genau. Beim Laden/Entladen halt den Wirkungsgrad der Batterie nicht vergessen. Meine Blei-Batterien haben an die 40% Verluste beim laden. Beim laden über Lima/Solar, wenn die Batterie nicht zu 100% voll wird, ist Vorsicht mit dem TF01N geboten. ...40% Verlust über Solar/Lima? Soll das heißen, daß ich quasi 40% vom eingehenden Strom (AH) abziehen muß? Das Gerät zeigt 50Ah Ladeeingang an und in "Wirklichkeit" sind es nur um die 30Ah die ankommen? Gruß Manfred Pro Batterie 15-20% Umwandlungsverluste ist aber normal. Ich meine, die Batterie arbeitet ja wenn sie mittels Strom die Bleiplatten chemisch verändert, oder. Und da gibt es halt Verluste. Deshalb muss ich bei den "Wieviel lädt m,ein Solarpanel in die Batterie" Beiträgen immer leicht schmunzeln. Übrigens, beim Diesel/Benziner liegt der Energieverlust bei der Umwandlung von Treibstoff in mechanische Energie bei ca. 70%, da ist die Batterie direkt effektiv! Gruß Andreas Moin, ich glaube bei NiMh Akkus war auch die Faustformel das man das 1,4-fache an Energie laden muss um die volle Kapazität zu haben....oder war es bei NiCd? Habe mir das 1,4-fache jedenfalls für "alle" Batterien gemerkt....mir reicht das als Anhaltspunkt aus. Grüße Thorsten Nun ja, ich hatte gehofft, daß der "Computer" in der Lage ist den Füllstand dennoch zu bestimmen, zumindest dann, wenn die Batterie quasi voll ist. Das Teil erkennt ja auch wieviel Ah die Batterie an nimmt...darüber hätte ich gedacht, wird auch der Füllstand erkannt. Gruß Manfred Ja der BC erkennt wieviel Ah die Batterie bekommt, aber nicht wieviel davon auch gespeichert wird.....die Verluste sind ja von Batterie zu Batterie unterschiedlich. Der TN01F ist ein Stromzähler, der eben den eingehenden/ausgehenden Strom zählt. Zum abschätzen der bereits verbrauchten Leistung ausreichend. Wer viel verbraucht und wenig nachläd, muß dann eben über die Spannung (die er ja auch anzeigt) den Füllstand der Batterie abschätzen. Wer mehr will oder die Werte nicht interpretiren kann. muß eben in einen Batteriemonitor investieren, z. B. von Victron, die den Wirkungsgrad, den Peukert-Faktor und die Temperatur der Batterieen berücksichtigen. Die kosten dann aber etwas mehr. Gruß Ducato666 Hallo, wir stehen sehr selten frei, daher habe ich das preiswert gelöst. Bei der Ankunft gehe ich aus die 130Ah Gel Batterie ist voll, Entnehmen möchte ich max. 50-60 AH. Auf den beiden Anzeigeinstrumenten kann ich für die Solarladung und für die verbrauchten WH´s die Werte getrennt ablesen. So weiß ich mit den max. 60Ah im Hinterkopf ungefähr immer den Ladezustand der Batterie. Kosten ca. 25.- Euro. Hoffe ich habe keinen Denkfehler.... ![]()
Der Füllstand wird nicht erkannt ... zeigt der LOW-COST-BC beim laden bereits 100% an, hat man die theoretische Ladung erreich, wird noch weiter geladen, bleibt die Anzeige auf 100% ... irgendwann wenn der Akku voll ist, stimmt dann die Anzeige wieder ... wird über eine längere Zeit der Akku nicht voll geladen, driftet die Anzeig vom LOW-COST-BC immer weiter von der Kapazität ab ... Für alle die einen günstigen 50A Shunt wollen um den mit den kleinen Füssen zu ersetzen. Nur 3Euro Link zum eBay Artikel Angebot wurde entfernt... Ich noch mal.... Habe bei meinem BC den 50A shunt gegen den 150A Shunt ausgetauscht. Nuuun aber muß ich sehen, daß meine Verbrauchswerte geringer ausgewiesen werden als es vorher der Fall war, leider auch etwas unrealistisch. Ob nur 50% angezeigt werden kann ich nicht genau sagen... Muß ich am BC etwas umstellen? Editiert: Habe mir den Shunt soeben mal genauer angeschaut. Da steht: FL -19 0,5 und 150 A 75mV drauf. Gruß Manfred Größerer Shunt = kleinerer Wiederstand = kleinerer Spannungsabfall = angezeigte Stromstärke zu klein Der TF01N lässt sich aber anpassen: 1. Press 3 buttons at the same time after powered on, enter the project mode menu selection interface; 2. Press the "Kup" or "Kdn" button and select the setting project; the arrow pointing to the "SET RES" project; press the "OK" button to enter; 3. Set Shunt resistance in mOhm Wiederstand deines Shunts: Ohmsches Gesetz R = U / I 75mV/150A = 0,5 mOhm Punkt 3 im Programmiermodus wäre dann noch "SetCALIB I", wenn du ein hinreichend genaues Multimeter hast, kannst du den TF01N noch auf deinen Shunt kalibrieren. Viele Grüße Ducato666 Hallo zusammen, tolles Gerät, jedoch bin ich mir auch nicht ganz sicher, ob der vorgestellte Batteriecomputer auf Dauer hält was er verspricht. Aktuell bin ich eher am überlegen ob ich mir einen Bluetooth Batteriewächter zulege und den Batteriestatus über das Handy überwache. Falls ihr einen Tipp habt gerne Bescheid geben. Viele Grüße John Vielleicht ist der Titel etwas irreführend. Der TF01N ist kein "Batteriecomputer", sondern lediglich ein Voltmeter mit Stromzähler, der Strom beider Richtungen (Laden/Entladen) misst und gegeneinander aufaddiert. Wirkungsgrad, Peukertfaktor, Temperatur, Spannungsabfall während der Stromentnahme und was die "guten" Batteriecomputer noch so alles berücksichtigen bleibt unberücksichtigt. Vor allem bei ständiger Teilladung (kurze Strecken, nicht genügend Solarstrom) muß das vom Benutzer berücksichtigt werden und ggf. selbst etwas interpretiert werden. Wenn man das jedoch kann, gibt das Teil einen sehr guten Überblick über die entnommene und nachgeladene Strommenge. Ich habe das Teil nun ein halbes Jahr in Betrieb und kann recht genau abschätzen, wann's Zeit für die Steckdose ist. Zur Zeit für mich keinen Bedarf für einen Votronic oder Konsorten. Viele Grüße Ducato666
Gibt es schon was Neues vom kleinen Schweißgerät? :-) Ja, gibt was neues: Jetzt ist ein (hoffentlich) richtiger = größerer Shunt drin. Wobei der kleine funktioniert hat. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der hohe Strom nur für max. 2 - 3 Minuten floss, dann waren die Haare trocken :D
In dieser Zeit hättest du doch einen Kaffee auf dem Shunt kochen können :lol: Habe den neuen Shunt gemäß der Anweisung eingestellt- nu kommen auch plausible Werte im Verbrauch heraus :-) Gruß und Dank Manfred Ich bin auf der Suche nach einem zweiten Batteriecomputer (günstiges Chinateil reicht). Der im weiteren Verlauf benannte TN01F war ja schon ganz gut. Nun ist einige Zeit ins Land gezogen. Hat sich da etwas auf dem Markt bewegt, wenngleich nur in Sachen Optik? Wichtig für mich wäre, daß das Gerät sowohl abgehenden als auch eingehenden Strom berücksichtigt und gegenrechnet. Falls jemand da was schönes in der Bucht oder anderswo gesichtet hat, wäre ich für einen Link sehr dankbar. Gruß Manfred Hallo nochmal, habe immer mal wieder geschaut...bin da aber nicht so ganz Sattelfest... Wie schaut es mit diesem Gerät aus: Link zum eBay Artikel Kann dieses Gerät in beide Richtungen messen, also den Stromverbrauch als auch gleichzeitig den Solaretrag gegen rechnen? Hier gibt es noch eine Anleitung, leider auf Englisch: --> Link Gruß und Dank Manfred Ich bin mit diesem ziemlich zufrieden. Strom in beide Richtungen, kalibrierbar, schöne Anzeige. --> Link Danke für die Antwort, ja,schaut auch ganz brauchbar aus. "Leider" werden scheinbar immer nur 2 Werte angezeigt. Nicht das das nun ein konkretes Ausschlusskriterium wäre... Kannst Du etwas über meine Links sagen? Können die das gleiche- also in beider Richtungen messen und rechnen? Gruß Manfred Hallo allerseits, ich wundere mich, dass noch keiner über diesen hier >> DC Battery 120V 30A LCD Voltage Current Watt Power capacity Digital Combo Meter" << "gestolpert" ist ... Das Interessante ist hier, dass das Anzeigepaneel wegen der drahtlosen Übertragung ohne lange Messdrähte verlegen zu müssen an jeder passenden Stelle im WoMo angebracht werden kann. Was haltet ihr davon? Gruß Peter PS: Darf leider noch keine links posten - deswegen der Suchbegriff für e..y
Ich wundere mich auch warum du Ebay nicht ausschreiben kannst ;-) Du darfst nicht vergessen wie alt dieser Thread ist und wie alt die letzten Beiträge hier sind. Diesen "drahtlosen" Batteriecomputer gab es damals einfach noch nicht :-) Sieht aber wirklich Interessant aus, man sollte aber sich eben bewusst sein das bei 30A Schluss ist. Du kannst ja berichten wenn du das Modell einbaust und getestet hast. Grüße PS: Du solltest auch beachten das du 5V für das Anzeigedisplay benötigst, ganz ohne Aufwand geht es also hier auch nicht.
Link zum eBay Artikel Gibts auch mit mehr A. Hier wird er schon diskutiert. Ich habe einen. Geht ganz gut, ist aber mehr ein Meßgerät als ein Batteriecomputer. D.h. man muß etwas mitdenken, bzw. rücksetzen um mit den Werten was anfangen zu können. --> Link RK Ok, ich frage mangels besseren Verständnisses noch einmal: Kann der Strom in beider Richtungen (Verbrauch und Einspeisung) gegeneinander aufrechnen? Gruß Manfred
Ja, kann er. Allerdings rechnet er nicht die Ladeverluste raus und setzt sich auch nicht automatisch auf Null (AFAIK). D.h. den Verbrauch oder die Ladung kann er gut messen. Über längere Zeit aber wandern die Werte irgendwohin, weil er eben alles einrechnet. Ich hab meistens gegen Abend, wenn die Ladung am Ende war und ich was eingeschaltet habe, genullt. Damit konnte ich genau sehen, was ich über Nacht verbrauche und wann am nächsten Tag wieder genug drin war. Allerdings habe ich dann am nächsten Abend (bei Sonne) einen Wert über 0. Macht man das mehrere Tage ohne zu Nullen, sind die Werte unbrauchbar. Willst du ein einfaches Gerät, das dir immer (halbwegs) genau ohne Eingriff die % angibt, ist es das falsche Gerät. Willst du wissen, was rein und rausgeht und kannst mit den Werten umgehen, dann ist es eine günstige und unkomplizierte Lösung. RK
Der Thread ist mir entgangen bei der Vielzahl zu diesem Thema ... Danke für den Hinweis. Ja, ist klar - ein BC ist das auch nicht, aber in diesem Thread geht es ja auch um "BC" ;D bzw. um Anzeigegeräte, die wenig kosten, aber dennoch Auskunft geben, was rein- und/oder rausgeht. Und da ist dieses "drahtlose" Gerät auch nichts anderes. Nur eben, dass man mit der Plazierung Anzeige etwas mehr Freiraum hat. Eine Versorungsspannung für das Anzeigeteil sollte natürlich in der Nähe sein. Ich bin noch am Überlegen, ob ich es wirklich brauche (wenn, dann von der Batterie in Richtung Verbraucher). Für den Solarertrag habe ich schon das, womit dieser Thread ursprünglich anfing. Das reicht mir völlig. P. Nach 4 Jahren, über 60.000 mal gelesen. Wahnsinnn :-))))) Hallo. Die Links hier funktionieren oft nicht mehr. Gibt es aktuell DIE Empfehlung wo man am meisten für das Geld bekommt? Also nicht unbedingt auf ein paar Euro das Billigste. Hier sind ja einige genannt worden, aber nur weil ein Link neuer ist, ist das Teil ja nicht besser. Ich will es auch nicht in einem Wohnmobil einsetzen, aktuell an einem 220A-Blei-Gel-Akku den Ich "Mobil" nutzen will. Daher ist "Drahtlos" absolut unnötig, da geht es um wenige cm. "Deta Funline" BelBatterie. "12V FL 220 AH (20h) 245 Ah (100h)". Seltsame Beschriftung, normalerweise steht in den Klammern hinter der Kapazität doch ein C-Wert. C20 oder C100 für ein 20-stel oder 100-stel. 11A oder 2,2A. Für einen Entladetest stehen mir max. 2,72A zur Verfügung, also würde Ich 2,2A einstellen, und dann eine Kurve messen lassen. Im (Idealfall über 4 Tage, allerdings wären das dann evtl. 0% (bzw. was Voreinstellung beim ALC8500 ist). Evtl. aber auch ein Gerät (oder das, wenn das nichts wird) für im Auto. Ich brauche für alle diese Geräte einen "Shunt"? Wozu dann überhaupt die Angaben in max. Ampere, wenn diese über den "Shunt" bestimmt werden? Da gibt es auch dieses antrazitfarbene an der Front unbeschriftete Teil mit blauem Display um/unter €10, da steht aber 20A drauf und hinten in Grün die kleinen Klemmen. Und ein Deutscher Händler verkauft ein identisch ausehendes Teil für €50, und behauptet es wäre für 100A. Auf Nachfrage schreibt der sogar dass seins besser ist, 20A zu wenig (stimmt) etc. Er hat aber kein Foto von hinten, und was man sieht sieht exakt so aus. Inkl. dem grünnen Klemmfeld hinten (von der Seite sichtbar). Da ist ein 100A "Shunt" dabei. Mit "Shunt" ist also die maximale Stromfestigkeit so eines Gerätes egal (weil der Strom nicht darüber läuft)?
C20 bedeutet ja nichts anderes, als daß die 220Ah nur gelten, wenn man 20h lang entlädt.
Ja. Allerdings ist der praktisch immer dabei, weil ja die Anzeige auch darauf abgestimmt ist.
Der Shunt kann extern sein (bei den starken) oder direkt im Gerät (bei den schwachen). Ändert aber nichts grundsätzlich. Der Strom muß drüber fliessen. RK Was ist denn aktuell so die Empfehlung? Da wäre z.B. das schwarzgraue Rechteckige mit dem grünlichen Display, aktiv blau mit schwarzer Anzeige. 100A für €10,44 portofrei. Alle vier Werte zugleich. Link zum eBay Artikel Es gibt auch ein Rundes (einfach ein Loch bohren, aber Ich hätte auch eine Tauchsäge), ähnelt stark den teuren Deutschen in einfacher Version, aber wie die zeigt es nur einen Wert auf einmal an. Ebay Link zum eBay Artikel 50A = €14, 100A = €17, 350A = €22 Oder dieses rechteckige schwarzumrandete mit drei gelben Tasten rechts, und Farb-Display bis 300A für €22,53 bei 8% Rabatt in den nächsten 4h. Drunter steht noch "bidirectional detection current". Link zum eBay Artikel Ginge evtl. gerade noch Steuerfrei. Aber keine Ahnung ob das den mehr als Doppelten Preis Wert ist, z.B. im Vergleich mit dem mit 100A für €10,44. Man sieht auch eine Temperaturanzeige, aber keinen Messfühler. Ich fand ein weiteres, sieht identisch aus, aber die Display-Anzeige scheint unterschiedlich zu sein. Hier nochmal das Angebot für €22,53: Link zum eBay Artikel Und hier ein Weiteres für €23,56: Link zum eBay Artikel Schon komisch, bei dem Zweiten ist die Anzeige anders, und Ich sehe auch keine Temperatur. Und es hat keinen Shunt, sondern scheinbar eine Art Spule wo man das Kabel einfach durchführt. Ich habe eine Amperezange, aber ist so etwas genauer oder ungenauer als ein Shunt? Lohnt es eine Version mit geringerem Max-A zu nehmen? Die sind genauer? Aber lohnt das? 50A, 100A, 300A, 350A?
So eins habe ich auch für was anderes. Ist OK.
Wenn es einfach nur zum Beobachten ist, OK. Wenn man z.B. einen Wert gezielt einstellen will, ist eine einzelne wechselnde Anzeige nichts.
Vermutlich einfach die Umgebungstemperatur an der Anzeige. Bidirektional können viele davon, auch wenns nicht zwingend dabei steht. Ist interessant, wenn man über das gleiche Kabel auch lädt.
Es heizt sich zumindest nicht auf. Ein Shunt erzeugt immer auch Wärme und kostet etwas (sehr wenig) Spannung. Dafür sind die Störeinflüsse gering. Bei dem Hallsensor hat man keinen Spannungsabfall oder Wärme. Der Sensor entnimmt zwar minimal Energie, aber das wird nur schwer zu messen sein. Unter idealen Bedingungen können die Teile schon recht genau sein. Wenn man nur einen ungefähren Wert braucht, reicht das allemal. Und man muß das Kabel nicht trennen und hat keine Schraubkontakte. Bei sehr niedrigen Strömen dürfte es aber ungenauer, bzw. leicht durch Montage und Umgebung gestört sein. Es gibt zwar auch Stromzangen für niedrige Ströme, die sind dann aber sehr teuer (wir haben sowas in der Firma und der Preis ist AFAIK weit über €1000). Wenn du nur den Betrieb unter ordentlich Last beobachten willst, ist das egal. Für einen Womofahrer, der die letzten schwachen Verbraucher sucht, die nur wenige mA ziehen, ist es nichts.
Bei niedrigerem Max-A hat man mehr Genauigkeit. Einfach weil die Auflösung sich auch einen kleineren Bereich erstreckt. Wenn man also im unteren Bereich genauer messen will, dann nicht überdimensionieren. Wenn man nur am ungefähren Wert im oberen Bereich interessiert ist, ist es egal. Nur was bringt dir der hohe A Bereich ? Vor allem, da die Teile so billig sind, daß man sich im Fall des Falles einfach ein neues anderes bestellt ? RK |
Anzeige
|