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Hallo
habe ein kleines Problem mit meinem Profila 672 SB. Wir waren jetzt im Urlaub in Bayern, bei ca. 8-10 grad minus sind uns im Fahrzeug alle Wasserrohre eingefroren, obwohl die Heizung immer gelaufen hat ( tagsüber bei 7-8 und nachts bei 4 / 13 - 22 grad ) Habe dann nach fluchtartiger Abreise das Fahrzeug in der Scheune abgestellt, und die Wasserrohre-Pumpe und den Tank Leer gamacht. Als ich ca. 8 Tage später wieder zu meinem Fahrzeug gekommen bin, waren die Wasserkräne kaputt gefroren. Gibt es Personen die auch einen Profila haben, den etwas änliches passiert ist. Ps. Die Abwasserrohre frieren immer ein, da diese unter dem Fahrzeug ohne Isolierung verlegt sind. Ist das die gewohnte Eura Qualität. MfG. Udo Hallo Udo,
:kette: Willkommen in Forum :kette: Eigentlich staune ich etwas über deinen Beitrag. Hat der Eura keinen DB? Normalerweise reicht die Stellung "2" der Truma um das Einfrieren der Wasserversorgung zu verhindern.... Das mit den Wasserhähnen, hast du diese vor Abstellung geöffnet und "durchgeblasen"? Dort bleibt oft ein Wasserrest stehen, der natürlich einfrieren kann. Unser B hat keinen DB, dennoch ist auch bei - 18°C nichts eingefroren. Auch das Abwasserrohr, das zwar unisoliert unter dem Wagenboden verläuft den Sperrschieber aber im geheizten Bereich hat, nicht. Wir haben ebenfalls die Truma auf 3 bis 7 eingestellt, wobei tagsüber 4 die Regel war. (Stellung 4 der C bedeutete ca. 18°C / 7 = 23°C) Was mir gerade noch einfällt:
hattest du die Warmluftausströmer im DB geöffnet? Ich denke das evtl. die Strahlungwärme der verlegten Warmluftkanäle nicht ausreicht um den DB wirklich frostfrei zu halten..... ??!! Dafür haben die DB Modelle der Hersteller eigens Ausströmer im DB Hallo,
der Eura Profila hat keinen "Doppelten Boden" soviel ich weiß. Olaf Moin.
tatsächlich, der hat keinen DB! Und Eura vermerkt ausdrücklich das dieses Modell NICHT Winterfest ist. (Ford Flachboden-Basis) Wenn man sich den Aufbau ansieht versteht man warum: Die Versorgungsleitungen wurden nicht im Fahrzeug verbaut. Sie in in einem ca. 10cm starken Styropor, das als Bodendämmung auf das Flachbodenchassis aufgebracht ist, verlegt. Somit können die Leitungen nicht mit "beheizt" werden, sondern sind der von unteren aufsteigenden Kälte ausgesetzt, die hier wohl mehr ins Gewicht fällt als die vom geheizten Innenraum absinkende Wärme. Der Abwassertank sitzt gar unisoliert unter dem Flachbodenchassis. Ein Winterpaket, das z.B. auch eine Tankheizung beinhaltet wird von Euro nicht angeboten....... Da das aber auch so von Eura angegeben wird hätte ich persönlich mir dieses Experiment wohl erspart :wink: Hallo
ja leider hat der Eura Profila keinen DB, aber die Isolierung im Boden ist nichts Wert, wenn diese genau bei den Rohrausgängen fehlt und man auf das NACKTE Blech vom Boden schaut. Hat Eura eine billig Variante für viel Geld gebaut ? Udo Hallo Namensvetter Udo (noch einer) :D
Na gut, gebe ich auch mal meine Erfahrungen / Meinungen ab. Isolierung von WoMos, insbesondere die Vorteile des Doppelbodens, sind hier leider schon einige male zum Reizthema geworden. Also, versuche ich mal sachlich zu bleiben um nicht jemandem auf den Dicken Zeh zu treten und sie/er es falsch versteht. Du hast offensichtlich ein "Sommerauto" :ironie: Das hat auch nicht unbedingt etwas mit "Sparmaßnahmen" von Eura zu tuen, ist halt eine Modellreihe, die nicht unbedingt für den Winterurlaub gebaut wurde, denn Eura hat hervorragende Fahrzeuge mit beheiztem Doppelboden im Angebot, sind das die Aktivas? Fahrzeugbesitzer mit dem Einfachboden haben da unterschiedliche Erlebnisse gemacht, beim einen frieren die Abwasserleitungen und der Abwassertank früher, beim anderen später ein. Da der Abwassertank mit den Abwasserleitungen, sollten diese nicht auch durch eine Pumpe betrieben werden (wenn es das überhaupt beim WoMo gibt), tiefer sitzen muß, bastelt man dieses halt unter das WoMo, unter das Niveau der Frischwasseranlage. Erst sehr spät kamen einige Hersteller auf die Idee (ich glaube Hymer war einer der ersten) die Abwasseranlagen bei WoMos mit Einfachboden so zu konstruieren, dass man nachträglich, oder auf Wunsch, die Abwasseranlage mit untergehängten Kästen isolieren konnte. Die wurden dann auch beheizt. Somit umging man den praktischen aber auch aufwendigeren Doppelboden (das WoMo nimmt dann auch in der Gesamthöhe Dimensionen einer Burg an). Es wäre natürlich nun für Dich gut, wenn es ein Aufrüstsystem gäbe, um Deinen Eura winterfester zu machen. Das läßt sich bestimmt machen, ist halt aufwendig und vielleicht nicht mehr ganz so billig. Auch wir haben ähnliche Erfahrungen wie Du machen müssen, somit hat sich unser Augenmerk dann bezüglich einer Neuanschaffung ganz klar nur zu Fahrzeugen mit beheizbarem Doppelboden gerichtet. Nicht sehr einfach, wenn dann ein Neufahrzeug nicht über 40.000 Teuronen kosten soll, der Kreis der Anbieter wird dann sehr klein und wenn man dann auch noch wählerisch ist, so wie wir es waren, bleibt, mit entsprechender Motorisierung und einem Gewichtspuffer, noch nicht mal mehr eine handvoll Anbieter übrig. Für uns fiel dann die Entscheidung auf einen Hobby (2004). Zu unseren Wintererfahrungen: Wir mieteten vor einigen Jahren beim "freundlichen" und hiesigen größten Händler zwischen Weihnachten und Neujahr einen Bürstner TI 600nochirgendwas. Ich glaube das war ein Modell aus 2001. Sind dann direkt nach Bayern und wollten dort einen 10 tägigen geruhsamen WoMo-Urlaub verbringen. Nach drei Tagen war der Urlaub stressig und quasi beendet, wir standen nur noch auf dem Campingplatz, da auf Grund der zugefrorenen Abwasseranlage ein Freistehen nicht mehr möglich war. Temperaturen waren so zwischen - 10 und - 15 Grad. Abwasser Dusche, Abwasser Spüle im Bad, Abwasser Küchenspüle, alles war zugefroren. Auch der Abwassertank war zugefroren. Auftauen mit Salz funktionierte nicht mehr, dafür war es zu spät. Das Klo, da es gut beheizt war, funktionierte noch, auch das Fischwasser funktionierte noch. Das ist uns bei unserem Blechbomber , einem VW LT Westfalia Florida, nie passiert, nur der Abwassertank war öfter zugefroren, ich hätte da einfach einen Eimer unterstellen können. Also, dieser Urlaub war in Bezug auf Isolierungsalternativen dann heilsam. Ich habe das Fahrzeug, komplett zugefroren und mit vollem Eisabwassertank, später wieder abgegeben. Die haben den Bürsti erst mal in einer beheizten Halle auftauen müssen. Nach diesem Urlaub stand für uns fest, wenn wir uns ein Fahrzeug anschaffen würden, dann sollte es nur ein WoMo mit Doppelboden sein! Bestätigt wurden erneut meine Erfahrungen, als mich im jetzigen Januarurlaub in Bayern bei Sonthofen auf einem Stellplatz morgens (nach der Morgendusche) bei Minus 18 Grad ein Stellplatznachbar ansprach. Er war total fertig und sagte, ihm wären in seinem WoMo sämtliche Abwasserleitungen eingefroren. Nichts ging mehr, in der Küche nicht und auch im Bad sei alles zugefroren. Ich wollte ihm von meinen Erfahrungen erzählen und schaute zu seinem WoMo. Na und was sehe ich da? Genau so ein Modell, mit dem wir die gleichen Erfahrungen Jahre zuvor gemacht hatten, einen Bürstner TI 600nochirgendwas. ... er hat es dann gleich eingesehen und ist gefrustet direkt nach Hause gefahren .... :D Einen Vorteil hat Dein Erlebnis Udo, auch Du hast jetzt einen Erfahrungsschatz auf dem Du aufbauen kannst :wink: Was machst Du jetzt mit Deinem Eura? Du könntest ggf. die Leitungen mit 12 Volt Heizdraht (gibts im Campingzubehör und läßt man sich natürlich gut bezahlen) umwickeln und auch noch Isolierstoff aus dem Rohrleitungsbau (wie im Haus üblich) darüber anbringen. Das Problem ist dann aber, dass Du ständig Unmengen an Bordstrom verbrauchst. Als Freisteher nicht so gut, also bist Du dann auf eine Steckdose angewiesen. Dann müßte man ggf. den Tank isolieren, nur allein nutzt das nicht viel, er muß beheizt werden. Ich habe schon öfter von sogenannten "Heizpatronen" gelesen, kann man diese in einen Abwassertank einsetzen um das Wasser anzuwärmen? Oder wofür sind die gedacht? Allerdings haben die ordentlich Power und lutschen auch wieder die Bordbatterie aus. Dann muß noch der Weg vom Tank bis zum Ablaßschieber mit Heizdraht umwickelt werden, dass dürfte dann reichen. Zusätzlich würde ich auch noch dei Abwasserrohre von den Spülen zum Durchbruch am Wagenboden isolieren, wenn man da dran kommt. Vielleicht kommen ja noch einige Ideen von den Kollegen. Vielleicht gibt es ja doch noch einen Weg, Dein Fahrzeug etwas kälteresistenter hin zu bekommen. :wink: Aus dem Eura-Mobil-Lexikon "--> Link:
"Funktionsboden (P) Auch eine Art doppelter Boden, nur besonders flach, um das Leichtbaukonzept des Profila zu unterstützen. Der Funktionsboden ist eine Sandwich-Konstruktion mit bis zu 110 mm Isolierung. In dieser Isolierschicht sind frostgeschützt sämtliche Gas-, Wasser- und Elektroleitungen untergebracht" Unter diesem Aspekt würde ich mich beim Händler und ggf. auch bei Eura vorsprechen - die Aussage "frostgeschützt" trifft ja nicht zu. Und damit ist das m.E. ein Konstruktionsfehler, der zu beheben ist - ansonsten ist das Fahrzeug ja wirklich nur im Sommer zu nutzen :-( Und schließlich hast Du vermutlich auch noch Garantie auf den Wagen! Gravierend finde ich das Problem vor allem bei den Frischwasserleitungen. Hoffentlich sind die durch den Frost nicht auch noch geplatzt. Das würde ich auch untersuchen lassen. Für das Abwasser finden sich sicher Lösungen. Dazu steht hier auch schon einiges im Forum. Dieter Hallo
habe unser Womo gestern zum Händler gebracht waren noch div. andere kleinigkeiten nicht ok. Na gut die Wasserkräne sind hin obwohl das Wasser meiner ansicht nach komplett abgelassen war, :( bis auf das was zwischen den Eisstopfen stehen geblieben ist. Jetzt warten wir auf die Info von unserem Händler bzw. von Eura, wieso unser BEHEIZTES mit dicken Boden versehendes Fahrzeug so Einfrieren kann. Udo Ps. Vieleicht läuft so was bei der Marke Eura auf Garantie da die Leitungen in einem 110 mm Styropor eingepackt sein sollten. Moin,
@Udo 70: da wünsche ich dir viel Glück! Allgemein noch ein paar Anmerkungen: Ob die eingefrorene Wasseranlage die, wie dieterg schrieb, ja noch Folgeschäden aufweisen könnte auf Garantie rep. wird - da sehe ich ehrlich gesagt schwarz :? Der Begriff Winterfest bei Wohnmobilen ist ebenso wie der Begriff Wintertauglich Norm (EN) gestüzt. Winterfest oder Wintertauglich? Im normalen Sprachgebrauch bedeuten diese beiden Begriffe dasselbe: Mit einem solchermaßen titulierten Reisemobil kann man auch im Winter Urlaub machen, hat es behaglich warm, selbst bei ungastlichen Temperaturen. Doch weit gefehlt. Wenn ein Reisemobilhersteller nämlich seinem Produkt das eine oder aber das andere Prädikat verleiht, definiert er damit schon recht differenziert, was dieses alles können sollte. Denn Hersteller verwenden beide Begriffe analog zu den in der Norm EN 1646–1 im Kapitel „Heizung“ aufgeführten Stufen 2 und 3, denen wiederum ein exakt vorgegebener Testablauf unterliegt. Wintertauglich, Norm EN 1646–1/II ist ein Reisemobil dann, wenn sich der Innenraum bei 0° C Außentemperatur mit der serienmäßigen Heizung innerhalb von zwei Stunden auf mindestens 20° C aufheizen lässt. Gemessen wird einen Meter über dem Boden in der Mitte des Raums. Die Frostsicherheit beispielsweise der Wasserversorgung wird bei diesem Test nicht überprüft. Als Winterfest wird ein Reisemobil vom Hersteller dann bezeichnet, wenn es folgenden Test nach der Norm EN 1646–1 erfolgreich absolviert hat. Als Außentemperatur werden minus 15° C angesetzt. Innerhalb von zwei Stunden müssen mit der serienmäßigen Heizung wiederum mindestens 20° C im Innenraum erreicht sein. Doch diesmal wird zusätzlich eine Stunde nach dem Erreichen der Temperatur die Wasseranlage gefüllt. Sie muss frostfrei bleiben und einwandfrei funktionieren. Wir sehen zwischen zwei gleichklingenden Worten, denen wir grundsätzlich die selben Eigenschaften zuordnen, liegen in der Praxis Welten. Das Eura die Winterfestigkeit bei diesem ausdrücklich verneint ist für mich aufgrund des Aufbaus verständlich, siehe meinen Beitrag weiter oben. Wintertauglichkeit, die Eura bestätitigt, lässt aber nur ein problemloses Campen bis an die 0°C-Grenze zu. 0°C... also Frostzustand für Wasser, da relativiert sich die Euraaussage "Frostgeschützt (nicht Frostsicher) im Funktionsboden verlegt" Ob nun ein DB der einzige Garant für störungsfreies Wintervergnügen ist, da wurde schon viel geschrieben & gestritten. Es gibt Hersteller die sich über viele Jahre einen Namen bei wintercampern gemacht haben, den DB haben sie aber erst mit dem Modelljahr 2001 eingeführt. Geheimniss dieser Hersteller ist die Verlegung aller Frostgefährdeten Anlagen im beheizten Innenraum - ein Funktionsprinzip des seit Jahrzehnten funktioniert. Andere schwören auf DB, alleine schon die indirekte Fussbodenheizung ist manchen schon einen €uro mehr wert :wink: Hallo Udo
also, ich bin immer davon ausgegangen, wenn ich den Abwassertank vorher mit etwas billigem Frostschutzzusatz versehe kann da nicht viel passieren mit einfrieren. Hast Du denn nur Wasser abgelassen oder die Hähne auch ausgeblasen? Wenn man reinbläst kommt nämlich noch einiges an Wasser raus. Tut man´s nicht kann das verbliebene Wasser natürlich im Hahn gefrieren und ihn beschädigen. Viele Oh ha,
danke Dakota, diese Wortspielereien haben es aber gewaltig in sich. Man lernt immer noch dazu :? :oops: Deshalb prüfe wer sich ewig bindet .......... :wink: Hallo
habe mit meinem Händler gesprochen, leider keine Garantie. Laut seiner Aussage war in Bayern - 20 grad, somit eigene Schuld. Na ja laut unserer Temperaturanzeige war nachts max. - 7.5 grad aber wie soll man das gegenteil beweisen. Also bezahlen und still sein. Udo Ps. wo kann man von November bis März hinfahren, ohne gefahr zu laufen, das die Temperaturen unter Null sinken. :? :twisted: Marokko :D :ironie:
Moin Udo, mal ehrlich, ohne dir zu nahe treten zu wollen, wenn ich von vorne herein Wintercamping auf meinen Plänen habe, dann suche ich mir doch bei Kauf ein winterfestes Mobil. Wälze Kataloge und frage den Verkäufer/Händler nach den wintereigenschaften und kaufe dann das für meinen Einsatzwunsch passende..... und Eura macht ja nun kein Geheimnis aus der fehlenden Winterfestigkeit des Profila...... Moin danke Dakota für den SUPER Tip, aber wofür zum Teufel dann der 110 mm dicke Styroporboden wenn nicht zum frostschutz ?? Dann hätte es auch die normale Dämmung wie in den Wänden getan, oder ??? 8) . Eura schreibt, ein 110 mm Boden wo Rohre usw. frostsicher drinn verlegt sind. Viele aus dem kalten Sauerland :) Udo @Udo:
diese Fragen hättest du lieber deinen Händler vor Vertragsabschluss gestellt. Letztendlich kann du Eura hier keinen Pfusch bzw. keine Schuldhaftigkeit zuweisen. Du hast genau das bekommen, was Eura in den Preislisten/Prospekten ausgewiesen hat. Aus diesen Informationen des Herstellers ergeben sich die Einsatzmöglichkeiten des Mobils.... das ist halt so. Ohne Flachs, ich kenne jemanden der sich eine "Regen (wasser)" geschützte Outdoorcamera von Olympus gekauft hatte und sich maßlos darüber aufregte das diese bei dem Versuch ein Corallenriff (unterwasser) beim schnorcheln zu fotografieren irreparable Schäden davon trug...... Würdest du hier dem Hersteller eine Schuld zuweisen? :oops: Hej, Udo,
wenn der Händler nicht will, gehe mal direkt an Eura ran: m. E. ist das Versprechen frostgeschützt verlegte Leitung :!: nicht eingehalten. Und dieses Versprechen ist m.E. genauso zu werten wie eine Aussage "Winterfest" oder "wintertauglich", DIN mal hin und her. Und auch Eura ist sicherlich dran gelegen, Euch als Kunden zu behalten und keine Negativwerbung zu bekommen. Ansonsten müssten sie zukünftig die Profila als reine Sommerfahrzeuge verkaufen. Naja, und dann fällt zumindest eine Käufergruppe, auf die gerade die Profilas zielen, sicher zu einem Teil aus. Auch wenn der Händler "nein" sagt, ich würde nicht lockerlassen. Dieter @Dakota: Leider widerspricht sich Eura selbst: Mal sind die Leitungen in diesem Modell frostgeschützt verlegt (siehe Eura Lexikon), der Abwassertank zumindest isoliert, dann nur die Aussage "wintertauglich". Da weiss wohl selbst Eura nicht, was sie wollen. :?
Mion, nee, tun sie nicht. Frostgeschützt bezieht sich auf das Prüfverfahren "Wintertauglich". Und das ist die 0°C-Grenze Maß der Dinge, und an dieser Grenze wird auch der Profila bzw. desse´n Versorgungsleitungen Frostgeschütz - aber nicht frostsicher- sein. Und ein isolierter Abwassertank kann vieles bedeuten, ohne Beheizung ist er nicht "Winterfest" Hallo Womo vom Händler abgeholt, alles wieder in Ordnung. Laut Händler auf Garantie. Eura ist doch ebend Eura und legt Wert auf die Zufriedenheit der Kunden. Viele aus dem Verschneiten SAUERLAND. :) Udo GLÜCKWUNSCH :!:
Na da sieht man doch mal wieder das es in Deutschland doch noch serviceorientierte & kundenfreundliche Hersteller/Händler gibt! Was war denn durch den Frost beschädigt und zerstört worden? Die kurze Standzeit beim Händler klingt eher nach: nur zugefroren, aber ohne gerissene, geplatzte Schläuche.
Ich denke hier war der Händler so garantiefreudig, da es nichts wirklich zu reparieren gab :wink: Prima, dass es geklappt hat :razz:
Nur - wie kann für die Zukunft verhindert werden, dass es noch einmal passiert? Wurde daher etwas an den Leitungen verändert - oder dürft Ihr winters einfach nicht mehr im Mobil "wohnen", da die Leitungen das nächste Mal wieder einfrieren könnten? Dieter
Moin, ich glaube (ebenfalls nicht) das es sich um frostbedingt geplatzte Wasserschläuche gehandelt hat. Werden wie bereits geschrieben "nur" eingefroren gewesen sein. Da die Schläuche lt. Eura im Boden verlegt sind, wäre ansonsten wohl ein Komplett des Mobils von nöten gewesen. Auch denke ich das sich an der technischen Seite (Beheizung der Schläuche) nichts geändert haben wird. Aber vielleich klärt uns Udo ja noch auf :wink: Hallo
waren nur die Mischbatterien defekt, Leitungen waren alle in Ordnung. Na ja wie es im nächsten Winter aussieht ?? Ich werde mich wohl selber mal um die Abwasserleitungen kümmern müssen, beim Frischwasser wäre ich dankbar für ein paar kleine Tips von evtl. leidensgenossen. Muss mir noch zu ein paar nachbesserrungen etwas einfallen lassen, die Eura bei der neuesten Variante des Profila schon nachgebessert hat. :? Viele aus dem eingeschneiten Sauerland :wink: Udo Hallo habe leider noch nichts von anderen 672 SB Besitzern gehört, :( würde gerne mal andere meinungen zu diesem Fahrzeug hören, bzw. zum Aufbau. Mit dem Ford Transit 2.0 TDCI hat man eine sehr gute Wahl getroffen, günstig im Verbrauch, in der Unterhaltung ( auch wenn die Steuern steigen ) und sehr gut im Fahrverhalten ( auch am Berg um negativen aussagen bezüglich der 2.0 l vorzubeugen ) nehme es mit jedem 2.8 l Fiat auf. :D Bin mit dem Ford sehr zufrieden und würde mich über andere beurteilungen zu dem 672 SB freuen. :razz: Viele Udo[/b] Ein schöner schnuckeliger Wagen, gefällt mir gut :)
War eben bei Mobile mal schauen wie er aussieht. Aufteilung finde ich klasse, Heckbett links, Winkelküche, sind eh immer meine Favoriten. Und wenn ihr mit der Halbdinette klar kommt, dann ist es doch gut. :) Hallo Udo,
der ist einfach noch zu neu, da gibts noch nicht viele mit Erfahrungen :wink: Hallo,
wollte noch mal im Forum nachfragenob jetzt mal jemand positieve bzw. negative meinungen zu der Profila Reihe von Eura hat, sind ja mitlerweile doch einige von Verkauft, und nun sollten doch vieleicht die ein oder anderen Vor- bzw. Nachteile aufgetaucht sein. Viele grüße und im voraus besten Dank für hoffendlich viele Antworten. Udo Moin Udo,
hier im Forum fährt Member "Schmelz" einen Profila. Frag ihn doch mal :wink: |
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