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Wobei......... je länger ich darüber nachdenke, um so besser finde ich den Vorschlag. Jetzt mal austesten, ob Doppelboden, größere Zuladung, Heckantrieb usw. wirklich wichtig ist und trotzdem schon verreisen können. So schlecht ist Dein Vorschlag doch nicht :bindafür: HAllo chris, mit Deiner modifizierten Suche bist Du schon auf dem richtigen Weg und es eröffnen sich weit mehr Offerten als vorher. Ich würde nur noch das zGG in die Überlegungen einbeziehen. Mit < 3,5t (1. Linkalternative) wird das nichts. Deine Kinder (und vielleicht auch ihr Eltern :oops: ) werden im Laufe der Zeit größer und schwerer, nehmen viel mehr mit, dann kommen Fahrräder etc. dazu.! M.E. mußt Du mindests auf 3,85t, wenn nicht sogar (wie Du Anfangs geschrieben hast) auf 4,25t zGG und > gehen. Außerdem finde ich für Anfänger auch diesen Eingangsbeitrag sehr lesenswert. --> Link Auf die 3,85t sollte der Dethleffs ja auch prinzipiell gehen, da es die gleichen Fahrgestelle sind. Aber nun wieder zur Gretchenfrage: ist ein Dethleffs (Markenhersteller) um so viel höherwertiger gebaut, dass es sich lohnt, einen Mehrpreis von 7.000,- Euronen auszugeben. Oder ist das einfach der Name, der mitgezahlt wird? Wenn es nur der Name ist, dann könnte ich ja auch bei den "Billiglinien" der Markenhersteller fündig werden. Ich hab mir mal einen Dethleffs Alkoven und Sunlight Alkoven angesehen. Außer einem gefälligeren Dekor und Polster konnte ich keine wirklichen Unterschiede erkennen. Gleiche Einbaugeräte und gleiche Scharniere. Seit ich durch Euch nun weiß, dass es den Forster auch mit 4,25t gibt, bin ich richtig angefuchst. Hat hier schon jemand Erfahrungen mit den Forstermobilen? Oder einen Vergleich zwischen Forster, Sunlight und Carado? Die Geschichte mit dem Doppelbodenmobil werde ich parallel dazu weiterverfolgen, dem Doppelboden aber nicht mehr höchste Priorität zuordnen. Hallo Chris, schau Dir das mal an Hallo Chris, schau Dir das mal an --> Link 9 J, 52t km, Doppelboden, lückenlos Scheckheftgepflegt, Zahnriemen kürzlich erneuert, Efoy, Solar, ne anständige Küchenzeile, genügend Sitzplätze, große Garage und zGG 4,5t. Optisch ansprechend und preislich geht sicher auch noch was. Was willst Du mehr? Wenn der jetzt noch trocken wäre - TOP-. So etwas würde ich suchen. Zum Händler kann ich nichts sagen. oder hier mit holzfreiem Aufbau --> Link halt alles Duc mit Frontantrieb (aber die haben 100000e andere auch). Ähm, das ist ja ein Dreiachser. So etwas hatte ich noch gar nicht auf dem Radar. Welche Vor- und Nachteile gibt es beim Dreiachser? Hallo, das Ding nennt man "Tandemachse". Es gibt einige User hier, die eine haben z.B. --> Link Ich selbst kann hierzu keine Ratschläge geben, weil ich keine habe und noch nie eine hatte, aber man liest aus den Beiträgen, dass die Tandemachsen-WoMo`s wesentlich spurstabiler sein sollen. Natürlich sind die WoMo`s auch sehr geräumig, weil einfach länger und haben meist eine sehr große Garage und ein zGG > 4,25t. Gib mal in die Suche "Tandemachse" ein.
Den Carado haben wir in Frankreich gesehen. Da stiegen auch der Reihe nach 3 Mädels und 3 große Golden Retriever aus (+ Eltern) "Alter Schwede" hab ich da gedacht! Viel Erfolg noch bei der Suche, sind ja schon viele konstruktive Vorschläge gekommen. Chris, in welchem Teil von Deutschland wohnst Du denn? Es gibt hier ja überall entsprechende Angebote. Ich würde jetzt einfach mal los zu einigen Händlern in der Umgebung und mir die verschiedenen Fahrzeuge anschauen. Und nimm Deine Kinder mit. (wird ein toller Ausflug). So haben wir das auch gemacht. Danach bist Du schon um einiges schlauer, was geht und was vor allem NICHT geht. Ich habe selbst auch noch keins und bin wie Du auf der Suche. Aber wir sind auch nur zu dritt. Wobei ich auch ein Alkoven Model suche, da mein Sohn (8 Jahre) sein eigenes Reich benötigt. Und wir wissen aus unserer jetzigen WoWa Zeit, wie wir schlafen wollen und wie wir das Bad haben wollen. z. Z. machen wir mit dem WoWa auch Winter und Frühjahrscamping. Der WoWa hat aber auch keinen doppelten Boden. Und mit einer entsprechenden Fußbodenerwärmung geht das auch. Übrigens habe ich mir auch schon so einen ähnlichen Detleffs angeschaut. Vorteil, das Bett hat 150 cm hinten. Nachteil: der Duschraum wird durch verschieben der Wand, an der das Waschbecken hängt erzeugt. D. H. Du musst immer aus dem Bad raus, wenn Du Dich anziehen willst. Und das mit 3+1 Mädel an Bord, stelle ich mir nicht wirklich toll vor.... Markus PS: wir leihen jetzt Ostern wieder eins, da das 1. was wir im letzten Jahr hatten absolut nicht gepasst hat. Und: ich gehe davon aus, dass wenn wir ein kaufen, damit auch nur max 8 Jahre oder weniger unterwegs sind. Dann ist mein Sohn nämlich 16 und ich kann mir vorstellen, dass der dann nicht mehr mitfährt. Bei unserem WoWa dachte wir auch, den werden wir länger fahren.... aber ich denke, jetzt ist die Zeit zu tauschen ;-) Alles hat halt seine Zeit.
Die Maut ist in den meisten Ländern deutlich höher, weil man dann schon mit den großen LKW eingestuft wird (z.B. A,F). RK Ich schon wieder...... ;-) Wir haben uns gestern einen Eura Terrestra, Knaus Sun Traveller, Challenger irgendwas, Adria SunLiving Lido und Weinsberg AL 700 DG angesehen. Eura und Knaus mit erwartungsgemäß sehr großem Doppelboden, Challenger leider nur mit Stockbetten, Adria und Weinsberg mit dem klassischen Alkovenschnitt und Heckbett. Momentaner Favorit von diesen ist der Weinsberg und der Eura. Ich konnte von der Verarbeitung her zwischen diesen erstmal keinen großen Unterschied erkennen. Der Adria war hier von der Verarbeitung, Optik und Haptik der (Ober)Schränke deutlich einfacher gehalten. Der Eura hat das bessere Bad, dafür ist bisher der Weinsberg der Einzigste, der neben dem Kleiderschrank nochmals einen zusätzlichen Schrank hat. Dieser zusätzliche Schrank könnte ein bisschen den fehlenden Doppelboden kompensieren. Ich habe bisher kein weiteres Womo in dieser Größenklasse gefunden, der einen zusätzlichen Schrank hatte. Ist das hier ein Alleinstellungsmerkmal des Weinsberg oder gibt es da noch andere Modelle?
Wieso denn leider? Brauchst du nicht für 5 Personen die Stockbetten? Ich hätte jetzt drauf getippt, dass du ein Mobil mit Alkoven, Stockbetten und 2 Dinetten suchst. Wo soll denn Kind Nr. 3 schlafen, wenn es nur den Alkoven und ein Festbett gibt? Na auf der umbaubaren Sitzgruppe. Stockbetten sind für uns keine Option. Wir haben uns viele Gedanken gemacht und die Beladesituation durchgesprochen und sind zu dem Entschluß gekommen, dass es ein Alkoven mit Heckbett wird. Momentan würde ich sogar behaupten, dass alle 3 der Länge nach noch in den Alkoven passen würden.
Ah, ok, dann geht ihr alle immer gleichzeitig ins Bett, das ist ein wichtiger Punkt. Das hatte ich bei deiner Planung überlesen. Gut, dann habt ihr ja den Grundriss fertig geplant. Drücke euch die Daumen, dass ihr fündig werdet. Chris, aber du willst doch nicht etwa eine Bretterbude mit Aluüberzug und vielleicht noch Holzboden kaufen?! Kann es sein, dass mir noch ein paar Bilder fehlen........ :) Hast du die gestern nicht bekommen!?!? Ich hatte sie gestern geschickt ..... komisch. Schick sie dir jetzt nochmal auf die addi deiner website.
Hallo Chris, diese beiden Modelle sind außer dem Inventar nicht zu vergleichen, da liegen Welten dazwischen. Ich sage jetzt ausdrücklich nicht, dass der Weinsberg ein “schlechtes“ WoMo ist, aber in direkten Vergleich, insbesondere hinsichtlich der Aufbautechnik“ nicht zu vergleichen. Weinsberg ist die „Günstigermarke“ von Knaus, im Konzernranking entsprechend eingestuft und mit günstigeren Elementen bestückt. Er hat zwar ein GFL Dach, aber wird noch in Sandwichbauweise mit Holz und Styropor hergestellt, vorgehängte Fenster usw. Der Eura ist im direkten technischen Vergleich geradezu ein Hype. Holzfreie Wände, Voll-GfK, geklebter nicht von außen verschraubter Aufbau, Rahmenfenster, gesamte Installation „indoor“ verbaut und damit absolut winterfest, Druckwassersystem in Rohren verlegt und, und, und……………. Laß dich nicht von einem kl. Detail wie dem zus. Schrank blenden, sondern schau Dir mal die Modelle auf den I-net Seiten beiden Hersteller genau an und vergleiche die technischen Details, insbesondere die nicht Augenfälligen. Chris, du hast ne whatsapp.
Naja, der zusätzliche Schrank wäre halt eine gute Alternative zum Doppelboden gewesen, was den Stauraum für 5 Personen angeht. Und die Überlegung von meiner Frau war halt gerade die, ob wir nicht gleich einen Weinsberg in Neu nehmen, bevor wir einen gebrauchten Eura nehmen. Liegt dann preislich etwa gleich. Ich dreh eh' gerade voll am Rad vor lauter technischer Daten. Wäre denn dann der Forster wenigstens eine Alternative aus dem Günstigsegment, der stammt ja auch von Eura und hat lt Beschreibung auch einen Voll-GFK-Aufbau inkl Boden??? Wie wichtig ist das eigentlich mit den holzfreien Wänden und Boden? Womos sind doch auch vor der GFK Zeit gebaut worden? Servus Kurt, ich brauch da wirklich nochmal Deine Hilfe. Ich hab da wohl noch ein Verständigungsproblem, was die Wichtigkeit des GFK-Aufbaus angeht...... Als Womo-Neuling kann ich mir halt nur einen Eindruck vom Inventar machen. Und da würde ich mal behaupten, war der Weinsberg meilenweit weg von den anderen "Günstigmarken". Die Verarbeitungsqualität und auch die Haptik war deutlich besser. Den Rest kann ich halt überhaupt nicht einschätzen. Wie wichtig ist denn der GFK-Komplettaufbau inkl Boden? Mein WW zum Vergleich hat ja auch nur einen Holzboden und normalen Aufbau. Wo genau liegen die Vorteile bzw die Unterschiede. Das mit den aufgesetzten Fenstern beim Weinsberg und eingesetzten Fenstern bei Eura ist mir bisher noch gar nicht aufgefallen. Da hab ich jetzt erst bewusst darauf geachtet, da Du dies geschrieben hast. Haben die eingesetzten Fenster einen technischen Vorteil gegenüber den aufgesetzten? Auch hier hab ich halt wieder nur den Vergleich mit meinem WW. Dort sind sie auch aufgesetzt. Funktionieren aber problemlos und sind dicht. Ich bin nicht beratungsresistent, denn sonst würde ich ja nicht Fragen stellen. Aber ich würde die Unterschiede gerne verstehen, damit ich bei den Besichtigungen das nächste Mal weiß, worauf ich achten muss und unterscheiden kann, wo ich geblendet werde. Für die Messe nächste Woche werde ich mir wohl eine Checkliste basteln, um dann zu Hause nach der Messe nochmal die verschiendenen Womos Punkt für Punkt vergleichen kann. Hallo Chris, F.: Naja, der zusätzliche Schrank wäre halt eine gute Alternative zum Doppelboden gewesen, was den Stauraum für 5 Personen angeht. A.: Mag sein, aber glaube mir, dass Du im Eura- Doppelboden wesentlich mehr unterbringst als in dem Schrank. Wir haben ja auch einen und haben uns dazu 2 Rollcontainer gekauft Amazon Link . Da hinein kommen Handtücher, Bettwäsche etc., alles was man nicht ständig braucht/wechselt. Werden in den Doppelboden geschoben und fertig. Am CP kommt man auch problemlos ran, weil die Garage ja ausgeräumt ist. Solltest Du dich für einen Tandemachser entscheiden, (was ich in Deiner Situation überlegen würde), ist das Stauraumproblem sowieso weg. F.:..........ob wir nicht gleich einen Weinsberg in Neu nehmen, bevor wir einen gebrauchten Eura nehmen. Liegt dann preislich etwa gleich. Ich dreh eh' gerade voll am Rad vor lauter technischer Daten. A.: Die technische Überflutung ist bei einer neuen Materie üblich. Aber mach` bitte nicht den Fehler und lasse Dich von völlig unsinnigem überzogenem Schnickschnack blenden. Es hilft Dir nichts, wenn Du in einer Bude hockst, die zwar mit Glasvitrinen, Stimmungslichtern u.ä. aufgepeppt, jedoch dermaßen dilettantisch konstruiert ist, dass Du bei jedem zweiten Handgriff fluchst, weil er entweder nicht geht, oder erst geht, wenn Du den Nippel fünfmal durch die Lasche gezogen hast. Stichwort: „Funktion folgt Design“!. Glücklich wirst Du wenn: „Design folgt Funktion“! F.: Wäre denn dann der Forster wenigstens eine Alternative aus dem Günstigsegment, der stammt ja auch von Eura und hat lt. Beschreibung auch einen Voll-GFK-Aufbau inkl Boden??? A.: Ich will hier nicht für eine Marke werben, sondern nur dahingehend sensibilisieren, dass die wahren Werte eines Mobil`s meist im Unsichtbaren liegen. Wenn Du von vornherein möglichst einen Fehlgriff ausschließen willst, musst Du 1) wissen was Du genau willst 2) die allegmeine WoMo- Aufbautechnik möglichst genau kennen 3) die verschiedenen technischen Umsetzungen in den Fahrzeugen ansehen und entspr. Deinen Vorgaben bewerten. (Als ich damals ein WoMo gekauft habe, habe ich 3 Jahre lang verschiedene Modelle/Hersteller und Grundrisse gemietet, mich im Net über die technischen Varianten des Aufbau`s, des Antriebs usw. kundig gemacht und mit den Prospekten der anvisierten Hersteller verglichen. Mit diesem Wissen habe ich mir dann die in Frage kommenden Modelle angesehen. Erschreckend war damals, welchen Unsinn Verkäufer oftmals erzählen.) F.: Wie wichtig ist das eigentlich mit den holzfreien Wänden und Boden? Womos sind doch auch vor der GFK Zeit gebaut worden? A.: Holzfreier Aufbau hat halt den Vorteil, dass eindringendes Wasser die Holzkonstruktion nicht zerstören kann (was bei Holz unweigerlich passiert, wenn es unentdeckt bleibt) und ein Holzboden muß halt ab und an kontrolliert und gepflegt werden. Die Sandwichbauweise mit Holzständerkonstruktion ist klassischer Wohnwagenbau (seit >40 Jahren) und die holzfreien Konstruktionen, meist mit PU-Schaum sind moderner Wohnmobilbau. Darüber gibt es im Netz viel zu lesen, was ich Dir empfehlen würde. Z.B. Amazon Link Also nichts überstürzen, unglaublich viel im Netz lesen, seine eigenen Bedürfnisse abzudecken versuchen und immer im Hinterkopf behalten: die „eierlegende Wollmilchsau“ gibt es kaum. Also schon auch den ein oder anderen Kompromiss eingehen, aber nicht in essentiellen Sachen. Hallo Chris, Dein neuer Post hat sich mit meiner vorherigen Antwort überschnitten, deshalb noch mal: F.: Als Womo-Neuling kann ich mir halt nur einen Eindruck vom Inventar machen. Und da würde ich mal behaupten, war der Weinsberg meilenweit weg von den anderen "Günstigmarken". Die Verarbeitungsqualität und auch die Haptik war deutlich besser. A.: Das mag auch durchaus so sein. Aber auch mal vergleichen: - Wie weit gehen die Klappen/Türen auf - Stört eine geöffnete Klappe/Türe die andere - Qualität der Scharniere (Kunststoff – Metall) - Kragen Umleimer über - Sind Silikonfugen,vor allem in der Küche und im Bad vorhanden und sauber gezogen - Sind Steckdosen (12/230V) genügend und am richtigen/brauchbaren Ort u s w. F.: Den Rest kann ich halt überhaupt nicht einschätzen. Wie wichtig ist denn der GFK-Komplettaufbau inkl Boden? Mein WW zum Vergleich hat ja auch nur einen Holzboden und normalen Aufbau. Wo genau liegen die Vorteile bzw die Unterschiede. A.: Bei GFK scheiden sich die Geister und es ist wohl (neben Säure-AGM oder Gel- Batterien) das Thema, welches am kontroversesten diskutiert wird. Grundsätzlich gilt: Wichtig ist GFK überhaupt nicht, ist halt die Alternative zum Alublech. GFK ist hagelresistenter als Alu und wird deshalb inzwischen vielfach für die Dächer bevorzugt. Es ist allgemein sehr widerstandsfähig und kann leicht repariert werden. Die GFK- Aufbauten sind in der Regel durchgefärbt und nicht lackiert (bei Premiumherstellern z.T. schon). Allerdings kommt es sehr auf die vom Hersteller verwendete GFK- Qualität an. GFK kann Risse bilden und Osmose bekommen, aber keinen Alufraß. Alu ist im allgemeinen lackiert und bietet mehr Blitzschutz. Der „GFK- Boden“ ist letztlich eine GFK- Platte zwischen Fahrgestell und äußere Bodenplatte (anders die „GFK-beschichtete Bodenplatte“). Die Aufbau-Bodenplatte ist mit der GFK-Platte abgedichtet und mit dem Fahrgestell verschraubt. Damit erübrigt sich die regelmäßige Bodenpflege, wobei es nicht schadet, wenn man auch mal drunterschaut, ob Beschädigungen vorliegen(Steinschlag). V.g. war nur mal ein kleiner Überblick, was mir auf die Schnelle eingefallen ist. Umfassenderes kannst Du jederzeit im Netz eruieren. F.: Das mit den aufgesetzten Fenstern beim Weinsberg und eingesetzten Fenstern bei Eura ist mir bisher noch gar nicht aufgefallen. Haben die eingesetzten Fenster einen technischen Vorteil gegenüber den aufgesetzten? ….. WW. Dort sind sie auch aufgesetzt. Funktionieren aber problemlos und sind dicht. A.: Aufgesetzte Fenster sind die einfachere/günstigere Technik. Hierbei wird einfach oberhalb des Fensterausschnitts ein Keder angeschraubt und das Fenster eingezogen. Sie stehen quasi an der Aufbauwand über. Die von Dir bezeichneten „Eingesetzte Fenster“ bezeichnet man als „Rahmenfenster“, meist von Fa. Seitz. Hierbei wird in den Fensterausschnitt ein Rahmen eingesetzt in dem sich das ausstellbare Fenster befindet. Ist also quasi im Aufbau integriert, es steht lediglich der Rahmen über. Und das ist auch gleich der größte Vorteil: Aufgesetzte Fenster lassen sich sehr viel leichter aufhebeln/aufbrechen weil man besser hinkommt und mit entspr. Werkzeug „unterfahren“ kann. Funktionieren, also durchschauen und Aufmachen kann man (bei) beide(n), aber auch hier bietet das Netz Interessantes. Fr.: Ich bin nicht beratungsresistent, denn sonst würde ich ja nicht Fragen stellen. Aber ich würde die Unterschiede gerne verstehen, damit ich bei den Besichtigungen das nächste Mal weiß, worauf ich achten muss und unterscheiden kann, wo ich geblendet werde. A.: Deswegen hast Du dich ja im Forum angemeldet. (Die Sache mit dem „Blenden“ ist aktueller denn je!!) F.: Für die Messe nächste Woche werde ich mir wohl eine Checkliste basteln, um dann zu Hause nach der Messe nochmal die verschiendenen Womos Punkt für Punkt vergleichen kann. A.: Sehr hilfreich, insbesondere die anschließende (objektive) Beurteilung. Und nochmal: Es handelt sich hier ausschließlich um meine eigenen Meinung. Hallo, habe ich gerade gefunden: --> Link In der ersten Zeile der "mobile" Announce steht: "Wir haben dieses Fahrzeug jetzt ein Jahr , sind damit super zufrieden . Leider mussten wir mit der Zeit feststellen, dass für uns ein andere Grundriss praktischer wäre .Deswegen wird er verkauft". Das meinte ich, als ich schrieb: „Wenn Du von vornherein möglichst einen Fehlgriff ausschließen willst, musst Du 1) wissen was Du genau willst 2) die allegmeine WoMo- Aufbautechnik möglichst genau kennen 3) die verschiedenen technischen Umsetzungen in den Fahrzeugen ansehen und entspr. Deinen Vorgaben bewerten“. Servus Kurt, erstmal vielen Dank für Deine lange und ausführliche Antwort. Das mit dem Einbruchvorteil bei den integrierten Fenstern ist natürlich ein Argument. Wenn ich Dich jetzt richtig verstehe, dann schaue ich mir bei den Womos auf der Messe, die in Frage kämen, erst den Bereich der Technik an (Verrohrung, Rohrclips, Verkabelung usw) und wenn ich diese für gut befunden habe, befasse ich mich weiter mit dem Technikinnenausbau und am Schluß kommt dann erst das Design. Dann bin ich meine bisherigen Anschauungsobjekte völlig falsch angegangen, denn den Technikbereich hab ich bisher völlig außer acht gelassen. Du brauchst nicht betonen, dass dies nur Deine persönliche Meinung ist. Ich finde Deine Meinung ziemlich ok und gehe damit d'accord. Von daher bleibt vermutlich nichts anderes übrig, als mich nach gebrauchten Terrestras oder Ontarios umzusehen und bei den Günstigmarken erst die Technik mit den Euras zu vergleichen. Hallo Chris, F) Wenn ich Dich jetzt richtig verstehe, dann schaue ich mir bei den Womos auf der Messe, die in Frage kämen, erst den Bereich der Technik an (Verrohrung, Rohrclips, Verkabelung usw) und wenn ich diese für gut befunden habe, befasse ich mich weiter mit dem Technikinnenausbau und am Schluß kommt dann erst das Design. A.: Ich werde mich aber nicht an den Scheidungskosten beteiligen ;D ;D !!!!!!!! Na ja, vielleicht nicht ganz so hart, gefallen muß das WoMo natürlich auch, aber im Kern ist es schon wichtiger vernünftige Technik zu haben, als blinkenden Krimskrams. F.: Dann bin ich meine bisherigen Anschauungsobjekte völlig falsch angegangen, denn den Technikbereich hab ich bisher völlig außer acht gelassen. A.: Wenn Du dem Technikbereich die Bedeutung beimißt, die sie verdient, wirst Du im Nachhinein dankbar sein, mit weniger technischen Defekten kämpfen zu müssen. F.:Von daher bleibt vermutlich nichts anderes übrig, als mich nach gebrauchten Terrestras oder Ontarios umzusehen und bei den Günstigmarken erst die Technik mit den Euras zu vergleichen A.: Hersteller zu favorisieren habe ich versucht zu vermeiden. Von den Euras sprach ich nur, weil Du den Terrestra mit dem Weinsberg verglichen hast.! Ruhig alle Hersteller vor Ort vergleichen. :ja: Ich würde Dir raten dich bis zur Messe im Net möglichst schlau zu machen und dann entspannt die einzelnen Modelle vor Ort anzusehen zu vergleichen. Du wirst sehen, wie schnell man mit etwas Hintergrundwissen und „sehenden Auges“ plötzlich Unterschiede erkennt und wie vorher „Wichtiges“ plötzlich „Unwichtig“ wird und umgekehrt. Wichtig ist das Fühlen, Probieren und Empfinden vor Ort. Ich bin sicher nach der Tour wirst Du das alles mit anderen Augen sehen. Und nicht vergessen: Design folgt Funktion. 8)
Ohne etwas zu zerlegen, siehst du aber nur einen sehr kleinen Teil davon. Und auch dann erkennt man nur grobe Schnitzer, die Details sieht vermutlich nur ein Spezialist (welche Materialien, Führung...). Dann noch eher alle Kästen, Klappen, Laden, (Dach-)luken, Fenster... bewegen. Nach jedem Detail fragen und ausprobieren, soweit möglich. Ich hab meines dann 1 WE gemietet, hab auch drin geschlafen und hab mir dabei alles genau angeschaut vor dem Kauf. Das Ergebnis war dann eine Liste für den Händler, was er alles zu richten hat. RK Mit meiner Chefin komm ich mir da nicht ins Gehege. Sie will einen großen Kühlschrank und mittlerweile auch ein Heckbett. Und vom Design her haben wir eh einen ähnlichen Geschmack. Kleine Anektode am Rande: als wir damals unsere Hochzeitsringe machen ließen (wir hatten Zugriff auf eine Goldschmiedemeisterin) hat die uns nach einer Stunde auch gefragt, ob wir sicher sind, dass wir uns gegenseitig heiraten wollen. Das ist nun auch schon mehr als 14 Jahre her..... :D Ich finde es schade, dass Du es bisher vermieden hast, den ein- oder anderen Hersteller zu favorisieren. Wie gesagt, Deine Beiträge klingen für mich schlüssig, von daher denk doch einfach mal laut darüber nach, welche Hersteller Du jetzt (an meiner Stelle) ins Auge fassen würdest. Kann ich hier irgendwie eine .doc-Datei mit anhängen? Ich hab da gerade mal mit der Checkliste angefangen..... Hallo, ich will jetzt hier nicht umdingt hinein grätschen, aber ich würde erstmal nach dem "Schnitt", also Grundriss, schauen. Das muss immerhin für 5 Personen passen. Und die sollen sich ja auch bei Regen und bei Nacht wohlfühlen. Und dann kommt der Rest. D.H. Passendendes Fahrzeug suchen und dann erstmal ne Woche mieten und testen. Dann siehst du auch, was gut gemacht ist, und wo Du die Hände über den Kopf zusammen schlägst, weil Du merkst, hier hat einer konstruiert, der noch nie mit einem WoMo weg war... Und dann würde ich mal klären, ob du wirklich im Winter weg willst. Falls nicht, muss der Doppelboden auch nicht wirklich sein. Markus (der, der auch sucht und Ostern mal wieder ein hoffentlich passendes Fahrzeug gemietet hat :D ) Reingrätschen passt schon, ein anderer Blickwinkel hat noch nie geschadet. Der Grundriss steht schon lange fest: Alkoven, Volldinette, Heckbett, großer Kühlschrank. Der Doppelboden steht für mich nicht für die Wintertauglichkeit im Vordergrund. In meinem WW habe ich auch keinen Doppelboden. Da kommt im Winter der Teppich rein, am besten auf eine Gittergewebematte und die Heizung an. Dann funktioniert das genauso. Der Doppelboden macht für mich als Stauraum Sinn, da wir zu fünft sind. Das bedeutet schonmal mindestens 20 paar Schuhe, egal ob Sommer- oder Winterurlaub. Von daher hat uns ja der Weinsberg sehr gut gefallen, da er zwar auch keinen Doppelboden hat weil Günstigmobil, aber dafür als anscheinend einzigster in dieser Fahrzeugklasse neben dem Kleiderschrank noch einen zusätzlichen Schrank und der Weinsberg in Neu so viel kostet wie ein gebrauchter Eura. Leihen möchte ich nicht. Das ist mir zu umständlich/zeitaufwändig/teuer. Ich versuche jetzt das passende Womo für mich zu finden und löffle nachher die Suppe aus, die ich mir eingebrockt habe. Wenn es gar nicht gehen sollte, wird er eben nach einem Jahr wieder verkauft, aber davon gehe ich mal nicht aus. Ausser ich hätte plötzlich und unerwartet einen stinkreichen Erbonkel, den ich noch nicht kenne. Dann würde ich mir einen Laika Kreos holen. Aber davon kann ich nicht ausgehen..... :ja:
Hallo Chris, es ist sehr schwierig, Hersteller zu empfehlen. Jeder hat seine Vorzüge, aber auch Nachteile. Bedenke mal wie schwierig es für Dich ist, das richtige WoMo auszusuchen, dann erst für einen Fremden, der Eure individuellen Bedürfnisse und deren Gewichtung nicht genau kennt. Es quält Dich ja auch die Gewissensfrage, für`s gleiche Geld lieber einen Gebrauchten der Marke X oder einen der Marke Y. (Aber da bist Du nicht alleine, das ist eine Glaubensfrage). Dein Zitat: „Von daher hat uns ja der Weinsberg sehr gut gefallen, da er zwar auch keinen Doppelboden hat weil Günstigmobil, aber dafür als anscheinend einzigster in dieser Fahrzeugklasse neben dem Kleiderschrank noch einen zusätzlichen Schrank und der Weinsberg in Neu so viel kostet wie ein gebrauchter Eura“ Mein Gedanke: Bedenke, dass beide Mobile aus betriebswirtschaftlicher Sicht dem Konzern annähernd den gleichen Gewinn bringen müssen. Ergo…….. Die Maßnahmen, die ein Auslöffeln der Suppe möglichst verhindern wurden schon besprochen. Und nimm immer Deine Frau und Deine Kinder mit!!!!!!! Viel Glück PS. dass andere Blickwinkel nicht schaden ist eine wahre und richtige Einstellung.
Die Teppichratten sind eh immer überall dabei. Nur nächstes WE auf der Messe, das tu ich mir und den Kindern nicht an.
Nicht empfehlen, sondern nur meinen Blickwinkel erweitern. Wenn mir einer erzählt, dass es vom Hersteller xy auch Alkoven mit Doppeldinette und Heckbett gibt, dann schaue ich vielleicht mal auch auf deren Homepage und auf den Messestand....... Hallo Chris, Zitat: "Die Teppichratten sind eh immer überall dabei. Nur nächstes WE auf der Messe, das tu ich mir und den Kindern nicht an." Dann nimm einen Meterstab mit, damit du bei den Modellen die Alkoventiefe ausmessen kannst. Wolltest Deine Kids (wie ich mich erinnere) z.Zt. noch längs reinlegen, was übrigens sehr gut funktionieren wird. Hat ein befreundetes Ehepaar mit seinen 3 Kids auch getan, war super. Damit entspricht die Tiefe des Alkovens der "Bettlänge". Der Weinsberg hat übrigens nur 140x199cm --> Link der Terrestra (genannt: Bugbett/Hubbett)162x210cm --> Link. Da fällt mir ein, daß ich auf der Eura Seite gesehen habe, dass die ein neuen Alkoven als Activia One herausbringen: mit Doppelboden, komplett verklebt und unter 50k EURO. Der würde mich auch interessieren. Leider habe ich keine Chance auf die CMT zu gehen. Dort soll er zum 1. Mal vorgestellt werden.
Yepp. Hatte mit dem Verkäufer auch schon Kontakt. Hat leider nur 4 Gurtplätze. Und den 5. Platz nachzurüsten wäre dann unwirtschaftlich. Da war es dann auch uninteressant, ob man den auf 4t oder mehr hätte auflasten können.... Soderle, ich war mal ein bisschen guugeln....... TEC: alle interessanten nur auf Ford LMC: Breezer A694G Dethleffs: A677, A6997, A7870 (3-achser) Eura: Terrestra, neuer Profilia (wird in Stuttgart vorgestellt) Forster: A699HB Sunlight: A70 Carado: A464 Weinsberg: 700DG Was mich etwas wundert, in der Terrestra-Klasse gibt es nichts vergleichbares (Karmann Ontario = Eura Terrestra). Alle anderen Womos außer dem 3-achser sind aus der Günstigerklasse. Hat der Terrestra wirklich so ein Alleinstellungsmerkmal? Moin, wir haben jetzt einen Laika Ecovip. Der hat auch einen doppelten Boden und ist sehr gut verarbeitet, um Klassen besser als der "alte" Eura Profila. Allerdings sind die Dinger eher selten bei mobile anzutreffen. LG Fred Laika hat entweder Stockbetten oder nicht genügend Gurtplätze. Und für den Kreos 5001SL langt's leider nicht...... :?
Hallo, also so ganz komme ich immer noch nicht drüber weg, dass du für 5 Personen ein Womo mit 4 Sitzplätzen suchst. Daher noch einmal mein Hinweis auf eine zusätzliche 2er Dinette, da können 2 deiner Kinder auch mal ein Bild malen und müssen fürs Abendessen nicht jedes Mal den Tisch komplett frei räumen. Hallo Michaela, dann zeig mir doch bitte ein Womo mit 4er Dinette, 2er Dinette, Alkoven- und Heckbett. An Stockbetten bin ich einfach nicht interessiert. Christian Juhuu, da du ein neues Modell ins Auge fasst, da würde ich mal fragen, ob man bei Womos mit Seitensitz, die auch zu einer 2er Dinette umgebaut bekommen kann. Ich hatte ja auch nur mal so laut gedacht, weil du weiter vorne geschrieben hast, dass du das Womo 10-20 Jahre behalten möchtest. Die technische Seite ist bestimmt wichtig, aber vor allem muss man ja drin wohnen können, ohne sich mit den Jahren zu sehr auf den Geist zu gehen. Dann kommt es ja auch drauf an wo ihr hinfahren wollt. Immer nur in den Süden, wo man oft draußen sitzen kann, oder auch in nördliche Länder, oder in Deutschland rumdüsen, wo man eben auch abends im Womo sitzen möchte. Mein erstes Womo war ein Fehlkauf. Für meine Bedürfnisse. Das habe ich aber erst mit der Zeit festgestellt. Das hat mich locker 12000 Euro gekostet. Daher meine ich, dass du dir das genau überlegen solltest was dir und deiner Familie wichtig ist. Nur du weißt, was ihr im Urlaub gerne macht. Und ob deine Kinder auch in 10 Jahren noch gerne zu zweit in einem Bett schlafen möchten. Da wäre mit 2 Dinetten vorgesorgt, eine Ausweichmöglichkeit vorhanden (wobei ich meine, dass man auch eine Seitensitzbank zu einem Bett umbauen kann). Das ging mir halt so durch den Kopf, als ich eure Diskussion über die technischen Aspekte gelesen habe. Dies nur zur Erklärung, weil du leicht angenervt auf meine Bemerkung reagiert hast. Eine Seitensitzgruppe wird zB bei diesen beiden annonciert: - Weinsberg 790 MD -Roller Team Zefiro 295 (Doppelbett) Du fährst ja zur Messe, vielleicht gibt es da dann noch andere Modelle, die dir gefallen und die man noch gar nicht im Netz findet. |
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