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Hallo Zusammen, ich bin neu hier. Nachdem im letzten Jahr mein T3 in Rauch aufgegangen ist (jedenfalls der Motor), überlegen wir nun, ein gebrauchtes Wohnmobil zu kaufen (Zwei Erwachsene und zwei kleine Kinder (4 und 1)). Bislang weiß ich, was ich gerne hätte bzw. brauche: Alkoven Heck-Festbett Wintertauglichkeit Budget: ca. 30.000 Euro Nun ist es so, dass das Angebot auf Messen etc. sehr vielfältig ist und ich dazu ein paar grundsätzliche Fragen habe: - ich habe einen 3er-Führerschein, dürfte also Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen fahren. Was spricht dagegen, über die "magische Grenze" von 3,5 Tonnen zu gehen? Wie sieht es da mit Steuer, Versicherung, Maut, Fähren aus? - Die gleiche Frage habe ich bei der Länge. Ich habe das Gefühl, 7 Meter sind so eine "magische Grenze"... warum? - und vielleicht noch ein blöde Frage: ich will ungern über 100.000 km Laufleistung gehen. Aber so um die 70.000 km gibt es viele gute Angebote. Bei einem Auto sind 70.000 km für einen Diesel ja nicht wahnsinnig viel..... Wie sieht das bei einem WoMo aus? ich möchte das Fahrzeug schon am liebsten zehn Jahre oder so fahren... Kann man apuschal sagen, wie viel km ein Wohnmobil auf dem Buckel haben darf, damit man damit in der Regel keinen Stress hat? ich bin wirklich dankbar für ein paar grundlegende Tipps. Danke! Alles klar, Danke. Entschuldigung! Hallo, ich hab auch den großen LKW Führerschein und hab am Anfang auch gedacht, da is ja egal, was ich an Gewicht suche. Fahren darf ich alles. Aber an den 3,5 endet die Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn. Was drüber ist reiht sich hinter die LKWs ein und fährt 80 km/h auf der Autobahn. Die kann man mit PKW und Wohnwagen mit 100er Zulassung schon überholen. Horst
Dem ist nicht so ... zum Glück :!: Wohnmobile > 3,5 to und < 7,5 to dürfen ganz legal auf der BAB mit 100 km/h unterwegs sein .. :) moin Marksmuc, :tach: willkommen ich weiß ja nicht, wen rolf meinte, als er von "wir" sprach :) versuche mal auf Dein Thema einzugehen ... es ist sicherlich sehr schwierig Ratschläge zu einem Wohnmobil zu geben ... die Nutzung ist da viel zu individuell manch einer macht z.B. die Größe von Fährpreisen abhängig ... für meine Begriffe sind Dinge wie Aufenthaltsdauer oder hauptsächliches Reisegebiet viel ausschlaggebender es gibt hier sehr viele Themen, die sich mit verschiedensten Wohnmobilien befassen ... ja, wie Rolf schon (freundlich) erwähnte, findest Du sie über die Suchfunktion --> Link reales ausprobieren bei Besichtigungen mit Anfühlen und Abwägen hilft der gesamten Familie weiter ich hoffe, Du erhälst noch Deine gewünschten Informationen ... wünsche viel Spaß beim suchen und hoffe du findest Euer Wunschmobil Edit: ... zum Thema Laufleistung gilt ähnliches, Hersteller Motortyp aber in erster Linie Wartung und Behandlung haben sicherlich einen gewaltigen Einfluß auf die Haltbarkeit (mein Womo z.B. habe ich mit 90 tk gekauft und denke mit dem Motor bekomme ich keine Probleme trotz mittlerweile 150 tkm ... ander haben bereits nach weniger km Probleme) Laufleistung allein ist leider kein Qualitätsmerkmal ... ist immer die Summe ALLER Komponenten Mich hat bei Fahrzeugen über 3,5 T. am meisten der jährliche TÜV genervt. Ansonsten ist ein größeres und schwereres Womo bestimmt nicht verkehrt, vor allem mit 2 Kindern. Bei 30.000 Euro solltest du problemlos was finden mit deutlich unter 100.000 km. Es gibt viele Womos die nur einmal im Jahr bewegt werden oder Besitzer die keine weiten Touren machen. Mein 2007ner Knaus hatt im Dezember gerade erst 52.800 km auf der Uhr. Das sind durchschnittlich 7500 km Fahrleistung pro Jahr gewesen. Ach so, frage ruhig weiter, es gibt hier genug Leute die gerne Antworten, auch wenns schon mal beschrieben wurde. :)
Hallo, mit zwei Kindern würde ich ernsthaft über ein Mobil mit mehr als 3,5t nachdenken. Denn spätestens beim großen Sommerurlaub kommt man zu viert irgendwann an die Gewichtsgrenze und fährt dann überladen. Außer Du hast vor jedem Urlaub Lust auf die endlosen Diskussionen, ob nun noch ein Stofftier mit darf oder nicht. :wink: Die verkehrsrechtlichen Nachteile eines Wohnmobils mit mehr als 3,5t (100 Km/h Autobahn, 80 Km/h Landstrasse, Bindung an Lkw-Überholverbote (noch)) relativieren sich mit kleinen Kindern, wenn es nicht nur geradeaus geht. Meine beiden (6 + 8 ) sind ganz froh, wenn es nicht allzu schnell in die Kurven geht. Maut ist in einigen Ländern dagegen tatsächlich teurer. Die 7 "Meter-Grenze" würde ich zunächst mal außen vor lassen. Schaut Euch verschiedene Grundrisse an, den vorhandenen Stauraum (sehr wichtig bei 4 Personen) und entscheidet dann, ob Euch die Länge stört. Gerade mit zwei kleinen Kindern ist ein geräumiger Innenraum Gold wert, wenn es z. B. mal dauerregnet. Wir waren letztes Wochenende zum Skifahren und Samstag Morgen war die Große plötzlich krank, so dass ich mit ihr 1,5 Tage im Wohnmobil verbracht habe. Da waren wir um jeden cm mehr froh, damit man sich nicht auf den Wecker geht. Hallo, zu Größe und Gewicht hat jeder seine eigene Ansicht. Bei unserer Gondel habe ich beschlossen nicht aufzulasten. Nach langen suchen und fragen in diversen Threads bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich zu oft in Österreich und in der Schweiz unterwegs bin. Mit der Vignette, bzw. dem Pickerl zahle ich gleich viel wie mit dem PKW und habe außer dem einmaligen ankleben pro Jahr keine Arbeit. Ich habe ein knausrig ausgestattetes Woni. Aber bewusst Gewicht gespart: Kein Stützen, Alugasflaschen, kein Fernseher (ich nutze mein Notebook) usw.. Wir sind auch zu viert und ich habs eigentlich immer geschafft die 3,5 T nicht zu überschreiten. Wer ´Solar auf dem Dach, elektrische Stützen, autom. Sat-Anlage, großer TV usw. möchte wird mit 3,5 T nicht hinkommen. Hm. Wir standen in 2008 vor dem gleichen Problem. Damals haben wir (Meine Frau, Sohn im Bauch und ich) uns für ein Womo mit 6.99m und 3.5to entschieden. Einen chausson Alteo 259 haben wir uns gekauft. Also ein VI mit 2.3m Breite, festes Heckbett, Garage und Hubbett vorne. Es war tatsächlich ein tolles Fahrzeug und wir haben spartanisch ausgestattet sogar legal auf Urlaub fahren können. ABER Dann kam in 2010 meine Tochter, die Kinder wurden größer,.... und letztenendes war auch keine Anhängelast über 2to zu realisieren.... ( Darüber hatten wir uns damals einfach keine Gedanken gemacht.... Es war leider nicht möglich einen anhänger mit Boot, einen pkw oder was auch immer mitzunehmen.... Letztes Jahr im Dezember haben wir dann den 259er verkauft und fahren seitdem einen Phoenix mit 9.650m Länge, über 10to Gewicht und maximal 82km/h auf der Autobahn... (Ok, er geht viel schneller....) Die Breite von 2.45m sowie das "Kinderzimmer hinten" sind wirklich ein wahnsinniger Gewinn beim Raumgefühl. Ich glaube ein 7-8m Fahrzeug mit Garage und möglichst breitem Aufbau, dazu noch mindestens 2to Anhängelast wäre damals schon das richtige gewesen. Auf ein wenig Luxus will man ja auch im Urlaub nicht verzichten, weswegen ich auf jeden Fall ein schwereres Chassis, wenn möglich mit Heckantrieb, bevorzugen würde. Ablassen kannst du immer noch,... Wichtig wäre zu wissen was Du vor hast? Ständig nach Österreich? (gobox ist nicht wirklich Aufwand, aber leider recht teuer...!) Skandinavien? Corsika? Sardinien? Griechenland? (Fähre ist bei der Länge doch nicht wirklich unwichtig....) Unter 10m wirst du auf Stellplätzen und auf CP im Regelfall keine Probleme bekommen.... Breite: so breit wie möglich, das macht für meine Frau das Raumgefühl tatsächlich aus.... Höhe: Unter 3m ist angeblich bei der Maut manchmal billiger.... Als grundsätzlicher Tip: Wie beim Boot - Kauf lieber eine Nummer größer als eine halbe Nummer zu klein.... Ansonsten leidet die Urlaubsqualität und dann geht die Freude verloren.... In diesem Sinne wünschen wir euch eine schöne Zeit der Entscheidungsfindung und viel Erfolg bei der Suche nach eurem Traummobil.... :) LG Chris Hallo Chris, du hast mit allem Recht, nur kann ich leider vom Geldbeutel her nicht mithalten. Ich hätte auch gerne Groß und Breit, nur zahlen kann das halt nicht jeder. Hallo erstmal, bin zwar relativ neu hier im Forum, aber ich glaube sagen zu dürfen ein alter Hase was das Wohnmobil fahren angeht. So knappe 25 Jahre. Die Erfahrung, die ich gemacht habe ist einfach zusammen gefasst: Wir haben mit zwei Kindern 12 Jahre lang einen Alkoven Typ Moncayo mit 7m länge, 3,5t gefahren. Das Fahrzeug hatte Heckeinstieg, Stockbetten, Doppeldinette. Wir haben nirgendwo Probleme gehabt hinzukommen und das Fahrzeug war auch im Stadtverkehr recht problemlos zu händeln. Allerdings war´s innen ziemlich eng und gewichtsmäßig bin ich froh nie kontrolliert worden zu sein! :lol: Seit Oktober letztem Jahr fahren wir einen Concorde Charisma I mit 8,40 länge und 6t. So mal eben parken in der Innenstadt ist eher die Ausnahme, wenn man nicht gerade einen entsprechend großen Parkplatz findet. Mautgebühren, insbesondere in Österreich sind der Hammer! Gewichtsmäßig habe ich keine Probleme mehr! Allerdings gibt es viele Strassen die für Fahrzeuge über 3,5t gesperrt sind. Aber: Wir haben Platz !! Mir macht es nix aus ein paar Meter mehr zu laufen und: wo ein Wille, da ein Weg. Will sagen ich traue mich auch engere Straßen unter die Räder zu nehmen und wo wir nicht fahren dürfen, nehmen wir halt einen Umweg in Kauf um ans Ziel zu kommen. Wir sind im übrigen von einem 12 Jahre alten Fahrzeug auf ein 13 Jahre altes umgestiegen mit ca. 75.000 km Laufleistung. Für den Iveco-Motor ein Witz! Die Qualität des Aufbaus steht bei Concorde ausser Frage. Leider haben wir einige technische Probleme :roll: , da das Fahrzeug aber beim Händler gekauft wurde besteht volle Gewährleistung, die der Händler auch ohne wenn und aber leistet! Fazit nach 4 Monaten: Trotz diverser Problemchen :evil: würde ich trotzdem immer wieder ein gebrauchtes Premiumfahrzeug einem neuen/oder jungem Einsteigermodell bzw. Mittelklassemodell vorziehen. Der Unterschied ist massiv was Qualität und Komfort angeht! Was die Kosten angeht, vertrete ich die Auffassung das Wohnmobilfahren sicherlich eine der teuersten Arten ist Urlaub zu machen. Aber das weiss ich und es ist es mir Wert! Auch bin ich davon überzeugt, dass jeder der es ähnlich sieht in seinem Budget eine Möglichkeit zur Umsetzung dieses tollen Hobbies findet.
Hallo Tiefschneewikes. Wenn du mal in den einschlägigen Börsen nachsiehst, wirst du feststellen dass es recht günstig Fahrzeuge von N+B, Concorde oder carthago gibt. Auf Iveco sind das wirklich haltbare Fahrzeuge! Aber ihr habt doch schon ein schönes fahrzeug... Wir wünschen euch eine tolle Zeit der Entscheidungsfindung! LG Chris Ein WoMo was etwas mehr Kilometer runter hat und was ordentlich gewartet wurde, ist in der Regel besser wie eins, das so gut wie nicht bewegt wurde. Die haben alle Transporterfahrgestelle und die sind bei ordentlichen Herstellern auf Laufleistung ausgelegt. Wer fährt schon über 400-500 T km oder noch mehr. Hi, wir haben genau den gleichen Schritt gerade hinter uns, vom VW T3 auf ein großes Wohnmobil. Wollten zu erst auch nur bis 3.5t weil wir beide den neuen Führerschein haben, aber unsere Entscheidung viel auf mehr Platz und Komfort, bis zu 1.1t Zuladung waren dann doch reizvoller. Ps. lass dich von der Laufleistung nicht so sehr täuschen wenn es ein älterer LKW Diesel ist, die wurden früher durchaus für 500tkm und mehr gebaut, habe selber einen Möbeltransporter mit 814er Untersatz gesehen mit 830tkm auf der Uhr und noch aktiv im Fuhrpark vom Unternehmen im Einsatz. Unser hat jetzt 150 drauf, der Mercedes Meister hier in der Werkstatt hat sich die Finger geleckt und meinte wörtlich "150.000? Schön dann ist er ja gerade so eingefahren, immer schön Wasser und Öl geben dann wirst du damit noch lange Spaß haben min jung" Hallo Zusammen, vielen Dank für die vielen freundlichen Antworten. Nach der ersten von Rolf habe ich ganz verschreckt aufgehört, meinen eigenen Thread zu lesen und heute erst wieder reingeschaut. Ich paar Dinge nochmal: Wir wohnen in München und möchten mit dem Wohnmobil öfters mal ein verlängertes WE nach Österreich, Norditalien und die bayrischen Seen.So zwei Mal im Jahr könnten wir länger weg, gerne auch mal Griechenland mit der Fähre. Da es aber in der Regel wohl Italien, Österreich, Frankreich Spanien etc werden, fällt die Länge und die damit verbundenen Fährkosten nicht so ins Gewicht. Was den Grundriss angeht, bin ich mir schon recht sicher: Ich möchte am liebsten +- 7m, Doppeldinette (umbaubar zu Schlafplatz für Oma, Cousine etc.) und hinten und vorne ein Doppelbett. Wenn möglich Heckgarage und sperate Dusche. Ich brauche kein Fernsehen, keine besonders tolle Küche und kein Navi. Auf der free habe ich gelernt, dass ein Wohnmobil nicht unbedingt einen Doppelboden haben muss, um winterfest zu sein. Zum Skifahren möchten wir nämlich auch, ist ja nur eine Stunde Fahrt. Grundsätzlich meine ich die Tendenz herauszuhören, dass man als "Anfänger" besser ein gutes Gebrauchtes nimmt als ein einfaches Neues. Beim Gebrauchten sollen laut gängiger Meinung diverse Defekte, Mängel etc. bereits behoben sein. Es ist halt einfach schwierig, ich finde nirgends etwas zu grundsätzlichen Qualitätsabstufungen: Was ist Ramsch, was ist High-End (Beides könnte ich ja schonmal ausschließen..). Bei PKWs weiß man einfach, dass ein Mercedes auch nach zehn Jahren noch gut ist und z.B. ein Alfa Romeo eher nicht..... Ist Peugeut besser als Fiat oder ist Ford besser als Chassis? Ist ein Hymer/Carthago/Adria-Aufbau qualitativ besser als einer von XGO, Roller oder Eura Mobil? Ihr seht, ich bin schon schlauer als vor ein paar Wochen und bedanke mich bei allen, die helfen! :top:
also wir sicher nicht, und ich finde du nervst mit deiner ewig gleichen Antwort die nichts zum Thema beiträgt.
Danke Mann, ich finde diese Oberlehrerhaltung auch sehr nervig, :roll: Volker ;-) Schön das Du nach dem abwürgenden Beitrag (Suchfunktion), den ich ebenfalls als absolut daneben erachte, wieder dabei bist. Lass Dich nicht von einigen wenigen Querulanten abschrecken. Der überwiegende Teil der User wiegt die doppelt und dreifach wieder auf....auch wenn es einen immer wieder aufs neue den Blutdruck hochtreibt. Ich würde sagen 7-8m Klasse die dann um die 4 -4,5 Tonnen, da sollte sich einiges in der Preisklasse finden lassen. Was die Fahrgestelle anbelangt. Die WoMo bassieren auf Gestellen die für den gewerblichen Einsatz gebaut sind. Diese sollten bei einigermaßen Pflege lange laufen und halten. Ich habe vor meinem Kauf nach alten geweblichen Dukato gesucht und die Laufleistungen des Motors den mein Wunschmobil hat, erroiert. Als ich feststellte, dass es eine ganze Menge gab die 400.000 und mehr drauf hatten ohne das auf ATM oder ATG hingewiesen wurde war ich doch beruhigt. Dann habe ich einen Feuerwehrkameraden und Kumpel der als LKW Mechaniker arbeitet und oft als Pannendienst für LKW´s auf der Autobahn hängt, vor Kauf gefragt was er davon hält. In meinem Fall ein Fiat 2.8idTD. Die Kiste wurde genemigt. Melde Dich per PN bei mir, wenn ich für Dich zu Deinem Wunsch FZG generelle Erkundigungen einholen soll. Was die WoMo Aufbauten anbelangt, wirst Du von 10 Leuten 8 verschiedene Empfehlungen erhalten. Das ist eine schwierige Kiste. Ich hatte für mich selber Hymer, Cathago, Niessmann, Tabbert und Dethelfs ins Auge gefasst. Aber wie gesagt, dass ist subjektiv. Wir haben mit 2 Personen und Hund einen Hymer Camp-Swing 644, 3,5To. Eigendlich zu groß, aber Platz kann man nie genug haben und Zuladung sowieso nicht. Ich bin mal gespannt, was es bei Euch werden wird. Peter Hallo Zusammen, nun stehen wir kurz vor dem Vollzug. Mittlerweile haben wir uns doch auf ein Modell mit Stockbett eingeschossen und tendieren zu folgenden Modellen: Sunlight A68 Glücksmobil A680 (m.E. Bauglaich mit Sunlight) Dethleffs A5887 Hat jemand einschneidende Erfahrungen damit? Ich musste erkennen, dass ich für was Gutes schon um die 40.000 investieren muss. Alle genannten Modelle gehen in etwa zu diesem Preis über den Tisch wenn sie ein bis anderthal Jahre alt sind und um die 30 tkm haben. Oder liege ich da falsch? Schöne Markus Hallo Markus, da gibt es noch den Carado, der ist auch mit dem Sunlight baugleich. Aber das stimmt schon. Die liegen alle ungefähr gleich. Ist halt eine magische Preisgrenze. Ich denke, es wird sich aber noch etwas tun. Da ja zu 2015 der optische Modellwechsel anstand. Markus A68 und A680 sind tatsächlich identisch der Dethleffs ist etwas kürzer und hat einen kürzeren radstand - dürfte damit also ein wenig wendiger sein - gleichzeit ist jedoch das bad kleiner und wahrscheinlich auch ein schrank weniger vorhanden (irgendwo müssen die 20 cm ja fehlen) ansonsten hat der Dethleffs in sachen ausstattung bspw. mehr steckdosen zu bieten (klingt jetzt banal, aber sind m. E. nicht zu vernachlässigen solche kleinigkeiten) ich gehe davon aus, dass du schon mal beim Freistaat in Sulzemoos warst und dir dort alle drei modelle angesehen hast? dort stehen ja aktuell zwei 5887er für jeweils ~38.000 € rum. den einen den ich mir angesehen habe fand ich eigentlich ganz ok - insbesondere weil er den 150 PS motor hat. vom innendesign her finde ich den A68 am schönsten, das ist aber nun reine geschmackssache - wirklich viel falsch machen kann man wohl mit keinem der drei, da sie (weitestgehend) baugleich sind
Der Carado 361 ist meines Wissens baugleich zum A68, könnte Deine Suche vielleicht erweitern. Ich habe nun einen Sunlight A68 im Auge, allerdings die Version mit 150 PS! Dazu die Frage, was das steuerlich und versicherungstechnisch für einen Unterschied ggü. 130 PS macht und ob der Verbrauch wirklich etwas niedriger ist, als beim 130er? Der Verkäufer hat mir das gesagt und ich habe die Erfahrung auch schon gemacht mit unserem normalen Auto. An sich klingt das Fahrzeug gut: EZ 4/2014, 150 PS, Markise, Rückfahrkamera etc. für 36.990 Euro. Natürlich wird Dir der Verkäufer erzählen, daß die 150 PS Variante besser ist als der 130er...........wenn er nur den 150er im Angebot hat. :mrgreen: Aber in diesem Fall hat er Recht: Der 150 PS ist deutlich stärker und besser geeignet für ein solches Fahrzeug. Ob er weniger verbraucht, glaube ich nicht - wenn, dann nur marginal. An Steuer und Versicherung ändert sich nichts. Die Steuer wird nach zulässiger Gesamtmasse, die Versicherung nach Listenpreis berechnet (der geringe Aufpreis lt. Liste für die 150 PS dürfte keine Rolle spielen). Also: 150 PS nehmen! Volker ;-)
== Carado A361 Ich bin zufrieden :-) Bisher nur Kleinigkeiten (Kastenschlösser...). Steckdosen waren zu wenige und hinten vor den Betten gehört noch eine Lampe an die Decke. Ansonsten findet man einiges zu den Typen im Forum. RK
Hallo Markus, wir sind auch mit zwei Kindern unterwegs und hatten am Anfang auch einen Grundriss mit Stockbett in der Auswahl. Inzwischen bin ich froh es nicht gemacht zu haben. Jeder setzt da andere Prioritäten....aber ich möchte zumindest ein oder zwei Erfahrungen loswerden....das große Bett hinten eignet sich hervorragend als Kinderzimmer wo auf einer großen Fläche gespielt werden kann. Was für mich aber noch wichtiger ist....ich möchte nicht immer erst die halbe Garage ausräumen um hinten zwei Betten zu haben. Gerade wenn man mal abends irgendwo ankommt oder über Nacht mal ne Pause macht. LG Johannes Hallo Zusammen, jetzt haben wir wohl unser Wunschfahrzeug gefunden. Gut gepflegt, wie es scheint, diverses sinnvolles Zubehör und ein vernünftiger Preis – ODER???? Wollen es uns morgen anschauen. --> Link Sieht doch gut aus. Wenn es die Möglichkeit gibt, würde ich das Fahrzeug vor dem Kauf mal wiegen, um die Zuladungsreserven zu überprüfen.... Viel Erfolg.... Moin, ich behaupte mal, dass der Stauraum nicht reichen wird. Als unsere noch so klein waren, haben wir so viel Zeug dabei gehabt (Windeln, Babynahrung, Kinderwagen usw. usw.), dass wir sehr froh über die große Garage waren. Jetzt mag das kleine Kind noch bei den Eltern schlafen, aber sobald das untere Stockbett genutzt werden soll, wird es sehr eng! Wir hatten für 4 Wochen zwischenzeitlich ein Womo mit Etagenbetten und doppelten Boden. Selbst mit dem Doppelboden war der Stauraum überschaubar. Mietet Euch mal ein Womo mit Stockbetten und eines mit Festbett und vergleicht, bevor Ihr so viel Geld ausgebt. Jetzt haben wir übrigens wieder ein nur 6,5m langes Womo mit Heckbett und großer Heckgarage und Doppelboden. LG Fred kleine Ergänzung: Schau Dir doch mal den hier an: --> Link Ist super gepflegt. Allerdings würde ich den nur kaufen, wenn ich keine grüne Plakette benötigen würde. Der Umbau kostet nämlich knapp 3000€ LG Fred |
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