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Hallo, wir wollen uns ein gebrauchtes Womo zulegen und dafür um die 25.000,- anlegen. Da wir Pferdeanhänger ziehen müssen haben wir uns als Basis für einen Transit mit Heckantrieb entschieden. Bei der Suche (mobile de) viel mir auf, dass die Transits (Bj um 2004/2005) recht günstig sind und tendenziell sehr viel weniger Kilometer auf der Uhr haben. Beispielsweise haben wir 4 Fahrzeuge in der engeren Wahl, die Bj 2003 bis 2005 sind und 35.000 - 75.000 Kilometer runter haben. Das sieht bei den Fiats tendenziell ganz anders aus. Hat vielleicht jemand eine Idee, was der Grund dafür sein könnte? aus dem Norden wolkesieben Hallo, warum fragst Du in im Transit Forum nach? Man könnte einige Gründe nennen, aber ob sie dir weiterhelfen? Stehen vielleich öfter und länger in der Werkstatt? Mit rätselnden n Klaus Zitat: [quote="Silvarado"]Stehen vielleich öfter und länger in der Werkstatt? Ich denke nicht, das man verallgemeinern kann, weshalb die Auswahl an Fahrzeugen, die Du Dir angesehen hast, weniger km vorzuweisen haben. Viele WOMO-Besitzer fahren nur im Sommer und auch dann häufig nur wenige km im Jahr. Und der Spruch von Silvani hilft da auch nicht weiter. Julia Ganz ehrlich, wir haben diesen ellenlangen Thread über Motorschäden bei Ford gefunden und wenig Lust gehabt uns damit auseinanderzusetzen. Deshalb haben wir Womo´s mit Ford Motor von vornherein gar nicht erst angesehen. Auch wenn es vielleicht nur bestimmte Motoren aus bestimmten Baujahren betrifft. Letztlich haben wir einen Renault Master genommen. Darüber fanden wir nicht einen negativen Bericht. Die Fords stehen sich beim Händler die Beine (Reifen) in den Bauch. Soweit meine Vermutung.
und ich wusste überhaupt nicht, dass es Womos auf Renault gibt. :D Ich hatte einen 2004er mit Heckantrieb und Zwillingsreifen ( 5 Ganggetriebe). Absolut empfehlenswertes Zugfahzeug. Hab ihn mit 20.00km gekauft und mit ca. 50.000km verkauft. Der hatte den Duratorq Motor mit 2400ccm und 125PS, der lief wunderbar und hat genug Kraft. Jetzt habe ich den Nachfolger mit 140PS, wieder Heckantrieb und Zwillingsreifen. Der Vorteil ist hier der 6 Gang, dadurch wirds ruhiger und ein bisschen sparsamer. Übers Basisfahrzeug kann man nicht unbedingt auf Laufleistung Rückschlüsse machen. Den Motorschadenthread hast du ja schon gelesen, von den Frontkratzern dieser Baureihe würde ich die Finger lassen. Willst du mit einem Pferdeanhänger wahrscheinlich eh nicht. bert Ich empfehle als Alternative ein Fahrzeug auf Sprinter-Basis mit dem 316er Motor, Sprch 2,7 Liter 5Zylinder, 156 PS. Da macht das Anhänger ziehen Freude ... Liebe , Alf vlt verfahren sich transentreiber öfters, dann kommen jede menge rückwärtskilometer... :roll: ich möchte gerne versuchen die Sachlichkeit in diesen Thread zurück zu holen. Es gibt unwidersprochen einige Modelle des Ford-Transit Fahrgestells die mit problembehafteten Motoren ausgeliefert wurden. (Stichwort Denso-Injektoren) Es betrifft in der Masse die Baujahre 2006-2010 mit dem 2,2ltr Motor mit 140 Ps. Die Baujahre 2001-2005 mit der 2,4 ltr Maschine und 140 (375NM) /125Ps sind gute Fahrgestelle. Auch die alten Modelle des MK.IV Transit mit 2,5ltr TD-Motor 101 / 116 Ps laufen sehr zuverlässig . Du wirst auch ältere Transits mit Laufleistungen weit jenseits der 200 Tsd Km finden. Das grosse Problem bei den älteren Ford-Fahrzeugen ist schlicht und einfach ROST. Die hier angesprochenen geringen Kilometerstände sind auf das Nutzungsverhalten der Eigner zurück zu führen , Nichts anderes Jan
moin so ist es, anfangs (ab 2008) sind wir noch zwei mal nach Norwegen, 25Tsd in drei Jahren, seit dieser Mist mit den Motorschäden die Psyche beschädigt hat fahren wir kaum noch weg, keine Planung mehr einer Fernreise, nur noch 3-4 mal irgendwas in der Nähe, DANKE Ford Hallo, meine Theorie (gestützt durch Beobachtungen :D ): Fahrzeuge auf Transitbasis werden meiner Einschätzung nach eher von preisbewussten Leuten gekauft, was nicht zwangsweise mit der weit verbreiteteten Geiz ist Geil Einstellung gleichzusetzen sein muss. Der Anschaffungspreis ist halt deutlich günstiger. Damit sprechen diese Fahrzeuge dann auch eher Leute an, die i.d.R. insgesamt weniger Geld ausgeben wollen / können. Da wären z.B. Familien mit Kindern, die schon aufgrund der wenigen Ferien-Zeitfenster nicht tausende Kilometer im Jahr abspulen, da es meistens doch mal für ein paar Tage am Stück auf den CP geht, damit die Bälger sich mit anderen beschäftigen können. Dann gibt es sicher auch noch die Sparfüchse, die neben der preiswerten Anschaffung dann auch nicht bereit sind tausende Euros in Diesel umzuwandeln und eher auch keine Weltreisen machen. Und nicht zuletzt sind die Fahrzeuge auf Transitbasis i.d.R. auch von der Ausstattung des Aufbaus üblicherweise etwas spartanischer und meistens auch nur bedingt Winterfest, so dass diese Fahrzeuge dann auch insgesamt weniger (z.B. im Winter) genutzt werden. Da ich einige Leute kenne, die Fahrzeuge auf Transit-Basis haben bzw. hatten und keinen kenne, der damit wirklich glücklich war (bis auf den Vorteil des Heckantriebes), würde ich mir keinen kaufen. Gleiches gilt aber bei mir auch für den Ducato, jedoch den nur nicht mehr wegen des Frontantriebes. : Frank Wir sind mit unserer Transe(2,2l, 140PS) zufrieden und glücklich(BJ 2012). Wir sind in 3 Jahren 70000 km, auch im Winter gefahren, ohne jedes Problem bisher.An uns kanns also nicht liegen. Hallo, meine Theorie (gestützt durch Beobachtungen :D ):
Das könnte stimmen, denn bei Ford bekam man zumindest 2006 als wir unseren TEC auf Transit gekauft haben, schon seit vielen Jahren wesentlich mehr fürs Geld als bei Fiat. ;D Ansonsten gab es keine nenneswerten Preisunterschiede! So z.B. serienmäßig Doppelairbag, Radio, elektr. Spiegel und Fensterheber, Nebelscheinwerfer usw usw. Bei etlichen WOMO-Herstellern, so auch dem Trigano Konzern z.b. Chausson oder Welcome auf Transit, ist es heute noch so. --> Link Kostete damals und kostet heute noch bei FIAt alles Aufpreis, meistens versteckt in irgendwelchen "Paketen" ohne die ein Ducato gar nicht mehr zu verkaufen wäre.
Was das Eine mit dem Anderen zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Aufbau ist Aufbau, mag er auch von WOMO-Hersteller zu WOMO Hersteller differieren.
Genau das Gegenteil ist der Fall, jeder Händler, der ein WOMO auf FIAT verkauft, bietet die Extras gegen Aufpreis an, die bei Ford serienmäßig sind.s.o. Aber auch hier hat das Eine mit dem Anderen nichts zu tun. S.o.
Richtig unglücklich wurden wir erst mit dem Ducato. :eek: :cry: Der Transit hatte bis auf den damals unnötigen Wechsel des AGR nie auch nur ein einziges Problem. In den 7 Jahren, in denen wir 70 000 Km damit gefahren sind hat er uns auch und besonders wegen seinem Heckantrieb mit Zwillingsbereifung nur Freude gemacht. Mit dem Ducato hatten wir schon nach 4 Wochen mehr Probleme als mit dem Transit in 7 Jahren. Ducatos sind wg. 2 Eigenschaften im Vorteil: Fahrgestell ist wg. dem Frontantrieb drastisch billiger in der Herstellung = Einkauf für die WOMO Hersteller >>>= Händler und man kann wg. dem Einfachfahrgestell einen beheizten Zwischenboden einbauen. Ansonsten liegen nach meiner Meinung alle Vorteile bei den heckgetriebenen Fahrgestellen. Nicht umsonst bauen fast alle Individualhersteller ihre Reisemobile bevorzugt auf Hecktrieblern mit Zwillingsbereifung, weil die Kunden es so verlangen und die wissen warum :D . Fazit für mich: Ein Transit bot und bietet auch heute noch einfach mehr fürs Geld .......... mal abgesehen von der leidigen Motorproblematik bei den "kleinen Motoren" in der Vergangenheit Leider baut derzeit kein einziger WOMO-Hersteller ein WOMO mit Rundsitzgruppe im Heck und Zwillingsbereifung auf einem neuen Transit mit Automatik auch weil es derzeit bei Ford keinen Transit mit Wandler-Automatik gibt :cry: Danke allen, die sich an diesem Thread beteiligt haben. :-) Wir werden wohl bei der Entscheidung Transit bleiben. Sonnige aus Bremervörde
Bei soviel Beratungsresistentz hättest du dir den thread sparen können... :lol: Alf
Ich hoffe Du hast nicht das Gefühl, Dein sehr wertvoller Beitrag war unnötig. Sprinter ist natürlich der Mercedes unter den Womo-Basis-Chassis. Aber eben auch vom Preis her. Unter den hilfreichen Beiträgen waren 5 dafür und 2 dagegen sowie eine Empfehlung für Renault (Frontantrieb) und eine für einen uralten Sprinter. Damit handelt der TE doch nicht beratungsresistent sondern weise . :) Gratulation zu der Entscheidung für den Transit mit 140 PS, 2,4 l Hubraum und Zwillingsbereifung. Damit machst Du garantiert nichts verkehrt, außer vielleicht tatsächlich einen gepflegten zwillingsbereiften Sprinter zu wählen, der wenig Kilometer gefahren ist, unfallfrei, scheckheftgepflegt und aus erster Hand stammt. Jan /Garagenspanner) findet da bestimmt was passendes für Dich, wenn Du Ihm genau sagst, was Du suchst. :) Bedenke auch, das Du mit einem WOMO auf Sprinter wahrscheinlich mehr ziehen kannst und mehr zGG hast. Der Transit hört schon bei, aufgelastet, 3,85 t auf. :cry:
Nicht ganz, geht auch gut über 4 t. Bei dem hier zum Beispiel sieht man, dass auch Nobelhersteller auf Ford mit 4,6 t bauen: --> Link :D :D :D OK, OK, die Kombination Aufbau/Basisfahrzeug ist wohl nicht ganz original... Frank Hallo Palstek, Nobelhersteller ? -> eher System Neue Heimat. Hier hat wohl ein alter Aufbau ein neues Chassis gefunden. Gefällt mir sehr gut. Ich bin mit meinem Transit Frontantrieb auch zufrieden. Der hat aber keine vernünftige Anhängelast. Man beachte den Hinweis von Jan -> ROST. Dies ist vermutlich das größte Problem. Wombat1 Ich denke auch, das nichts gegen die Transe mit Heckantrieb spricht. Sind wir selbst schon gefahren. LG Fred
Da steht auch ganz groß:
Scheint ein Einzelstück zu sein. :gruebel: :nixweiss: Würde mich sehr interessieren, wie die 4,6 t zGG für das Transit Fahrgestell bekommen haben. Hallo Peter, Du kannst und konntest das Fahrgestell entsprechend bestellen. Es gab auch eine Kipper Variante mit über 5t. Wombat1 Klar ist das ein Einzelstück, habe ich ja im "Kleingedruckten" schon geschrieben.
Bekommst du sogar serienmäßig. Hier z.B. beim neuen Transit: --> Link . Zitat von dieser Seite: Sie haben die Wahl zwischen Vorder-, Hinter- oder Allradantrieb, zwischen fünf verschiedenen Fahrzeuglängen und einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 4.700 kg Beim Vorgängermodell habe ich das auch gelesen. Frank
Hallo Wombat, ich kenne keinen einzigen der üblichen Reisemobilhersteller, bei dem man ein Reisemobil auf Transit mit 4,6 t zGG bestellen konnte. Bei 3,85 t zGG war immer Ende und einige wenige User wie "Selbstschrauber" haben mit erheblichem Aufwand 4,25 t erreicht. Mit den neuen Transitfahrgestellen habe ich mich nicht mehr befaßt, denn nun hat Dethleffs Ende letzten Jahres unseren niegelnagelneuen Ducato endlich "bewohnbar" gemacht . :D Lieber Peter z.B. bei Hehn wird so etwas immer gehen. Wo anders vermutlich auch. Du mußt dann halt ewig lange warten. Wombat1 Einmal Ford, immer Ford. :) Musste mit 9 Transen in 33 Jahren als Baustellenfahrzeug noch nie aussergewöhnlich zum "Freundlichen". Der 10. ist gerade bestellt. Mein Womo Bj.2011 fährt natürlich auch auf einer Zwillingstranse, mittlerweile 26 TKM. Und ein Zul.GG hat er von 4.250Kg. Was will man mehr. :) :) :) Womorentner - Wolfgang
Du hast wohl meinen Smilie nicht beachtet. Hier noch ein paar für umme: :lol: :D :lol: :mrgreen: Liebe grüße, Alf
Lieber Wombat, Die Fa. HEHN gibt es schon lange nicht mehr, leider. :cry: Sonst hätten wir bestimmt dort gekauft. Ich habe noch vor einigen wenigen Jahren mit Frau Hehn-Honeiker gesprochen. Da ging es schon dem Ende zu. Ich kenne keinen einzigen der üblichen Reisemobilhersteller, bei dem man ein Reisemobil auf Transit mit 4,6 t zGG bestellen konnte. Auch die Individualhersteller wie Bimobil, Bocklet, Concord, Robel, Woelcke oder Wochner haben keinen Transit im Programm. Ich kann mir auch nicht vorstellen, das einer von denen mir zuliebe seinen wertvollen Aufbau auf (m)einen Transit setzt. :D So ich denn so einen beibringen würde. Hallo Peter, vermutlich würde ormocar das ohne weiteres machen. Du müsstest Dich aber sehr lange vorher anmelden und Deinen Innenausbau selber in groben Zügen planen. Herstellen würden die den Innenausbau mit aller Technik schon.
Stimmt, an die habe ich bei meiner Aufzählung nicht gedacht. :) Hätte ich das Geld, mir von denen ein WOMO bauen zu lassen, würde ich es sehr gerne auch planen. Dann allerdings nicht auf einem Transit, sondern auf einem Sprinter mit Allrad und Automatik. ;D Das ist ja dann wie ein Haus planen, haben wir auch selber gemacht. :) Ormocar hin oder her.....hier ging es ja um Gebrauchtmobile. :D Ein Grund für die geringere Jahrsfahrleistung könnte sein, das weniger Modelle mit Doppelboden und der dadurch besseren Wintertauglichkeit auf Transit gebaut werden. Dadurch verringert sich die mögliche Nutzungsdauer pro Jahr.
Die WOMOs auf Transit brauchen keinen doppelten Boden, die überwintern alle im sonnigen Süden ..... :D Dort stehen sie monatelang auf einem "SP" und fahren deshalb nur wenige Kilometer :D Und unser Transit stand im Winter immer 4 Monate lang in der Garage, weil wir kein Wintercamping mögen. Deshalb hatte er auch nur so wenige Kilometer, als wir ihn verkauft haben. :D Unser Transit hat einen doppelten Boden. Es wird im Winter zweimal in Urlaub an die Nord- od. Ostsee gefahren. Diese Theorien sind alle Unfug. Wombat1 Ist klar das es auch Transen mit Doppelboden und Singlebodentransen mit Winternutzern gibt....hab ja auch "weniger" und nicht "keine" geschrieben. :mrgreen: wombat Hab ich Dich beleidigt oder warum schreibst Du das mein Beitrag Unfug ist? Schau doch mal wer die meisten Transits verwendet: Rimor, Chausson, Challenger und dann gab es noch jede Menge Hobbys auf Transit. Alles Mobile mit Singleboden. Klar, es sind auch Euras mit Doppelboden auf Transit gebaut worden, aber eben nicht so viele. Lieber Nille, ich meine mit Unfug nicht Dich sondern die Theorien allgemein. Man sollte sich über die wenigen Kilometer freuen und gut ist. Trigano, Rimor etc bauen nicht nur für Deutschland. In Italien und Frankreich war der Transit immer eine sehr beliebte Basis. Der Transit rostet. Nach welchen Kriterien Sprinter rosten weiß ich nicht. Einer rostet der nächste nicht. Wombat1 Beim LKW-Bestand in Deutschland nach Herrstellern führte Anfang 2013 Mercedes mit fast 660.000 Fahrzeugen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Volkswagen (run 600.000 Fahrzeuge) und Ford mit fast 200.000 Lastkraftwagen. Wenn Ford so schlecht ist verstehe ich es nicht das die 200.000 verkauft haben didje Kann man denn aus mobile.de ersehen, ob ein bestimmtes Fahrzeug viel oder wenig gefahren wird?Wohl nicht..Das sagt doch nichts aus-z.Z. sind eben nur solche in mobile-die anderen werden gefahren.Oder? didje3 - Bist Du nicht der, der vor ein paar Jahren immer so fürchterlich über Ford gezetert hat ? kacktusse - Mobile.de ist ein Anzeigenmarkt - kein Orakel Wombat1 eben
Ja das bin ich Womat1 ,am Anfang war ich mit dem Ford sehr unzufrieden ,aber nach 5 Jahren und über 50000 km bin ich mehr als zufrieden, und werde mir so schnell auch kein anders Fahrzeug kaufen. Hatte bis jetzt noch keine Reparatur, ok der Flug Rost am Rahmen habe ich selber beseitig, aber sonst habe ich wirklich keine Probleme. Der Transit ist halt kein Pkw sondern ein sehr robuster Leicht Lkw. didje Habe noch etwas vergessen in England ist der Transit der meist verkaufte Transporter, ich denke ja das es gleiche Fahrzeuge sind, die in Deutschland auch verkauft werden. didje Schon wieder drei Seiten Ford-Diskussionen. Kaum einer hinterfragt den unsinnigen Titel. Warum sollten ausgerechnet Transits weniger KM fahren als andere Womos? Und wenn es so wäre, welche Rückschlüsse auf die Qualität des Wohnmobils könnte man ziehen? Ich fürchte, das ist lediglich ein Vorwand, um die umfangreiche Typologie der Forenbenutzer zu bestätigen. Wie nennt man eigentlich den Typus mit dem fragmentalen Blendwissen ?("Ford? Die gehen doch IMMER kaputt") Peter N
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