|
Halo ich Fahre einen Integrierten Mclouis 54G , 6,40 Länge 3,5 T , 130 PS , EZ 2014 , nun meine Frage wegen Wankbewegungen , ist da ein Stabilisator die beste Lösung ?? komme aus der Ecke Ingolstadt , und bin für alle infos dankbar , evtl Intresse auch an Erfahrungs Austausch. peter
Hallo Peter, nach meiner Erfahrung ja. Unser kleiner Talento lag nach Einbau der Stabilisatoren wie ein Brett auf der Straße..... :mrgreen: Neee, natürlich nicht. Vom "Mini" ist er auch nach Einbau immer noch ein gutes Stück entfernt. Aber der Unterschied ist schon deutlich spürbar. Hat der McLouis gar keine oder sind sie zu schwach ? Roman Hallo Peter, eventuell hilft eine Luftfederung. Bei einem Integrierten mit 6,4 Meter Länge Wankbewegungen ? Ich hoffe Du fährst keine Ralley mit dem Teil. :D Dein Fahrwerk schon überprüfen lassen? (Federn/Stabi/Stoßdämpfer) Was sagen andere Fiatfahrer zu dieser sache? Dieter Hallo Dieter ich meine Rally fahr ich keine , Reisegeschwindugkeit um die 115 KMH ,, mich stört halt ein wenig , beim schnellener Spurwechsel ,- oder so , die Bewegung vom Mobil ?! suche daher ein wenig abhilfe . Peter Hallo, wir hatten mit unserem WoMoBi auch das Problem der Wankneigung. Gerade beim Überholen war das schon deutlich zu spüren und sehr unangenehm. Die Lösung bei uns war der Einbau einer Zusatzluftfederung mit 2-Kreis und 8" Bälgen mit Kompressor. Vorteil man kann, ja nach Beladung und auch Straße den Druck an den Bälgen einstellen. Dazu noch auf Fährauffahrten das Heck um ca. 7 cm anheben. Damit merkt man jetzt keine Bewegung mehr. Joachim Ja ein Stabi hilft dabei. Die aufgabe eines Stabi ist, wenn zb. das recht Rad einfedert, dann drückt der Stabi auch das linke Rad nach oben, was zu mehr stabilität führt. Gleich weniger Wanken. Darum heisst das Teil auch Stabilisator, bzw. Kurvenstabilisator. Hallo Peter, frag doch mal bei Goldschmitt nach das sind die Profis für Dein Problem. Einfach mal anrufen und beraten lassen. Wie Joachim schon sagt ist wahrscheinlich eine Luftfederung die Lösung. Bringt eigentlich nur Vorteile. Also einfach mal den Service von Goldschmitt testen. Schreib mal was es wird (Luftfederung oder verstärkter Stabi). Dieter Ein Querstabilisator ist das einzige Mittel gegen Querwanken. Eine Luftfeder nützt da nichts. Dieter Die Duc . ab 2007 (?) sind schon mit den starken Stabilisatoren ausgerüstet. Mehr geht nicht , jedenfalls habe ich auf dem Markt nichts anderes gefunden . Helfen könnte evtl. eine Luftfederung . Grundsätzlich ist aber eigentlich der Spurwechsel das Dilemma, sondern der Luftstoß der Überholenden . Das wird häufig falsch eingeschätzt und falsch interpretiert. Bei einem Vorgänger hatte ich hinten Spurverbreiterungen eingebaut , das hat etwas geholfen , bei dem Breitspurfahrwerk habe ich mich noch nicht darum gekümmert , ist mir auch , da ich weiß woher es kommt ziemlich egal . Eine kleine Unterstützung ist der Anbau von 225/70 x 15 Reifen mit Eintrag . Ulenspeugel. Hallo Freunde ! Für die FORD-Transe gibt es keinen Stabilisator. Eine Zusatzluftfeder an der Hinterachse meines EXIS-I auf FORD -Fahrgestell verhindert die Wankbewegungen weitgehends. MfG Chaussonfreund
Mehr geht immer und Äpfel mit Birnen zu vergleichen ist keine Lösung. Eine Luftfederung kostet mit Sicherheit ein paar Euronen mehr als ein Stabi oder Spurverbreiterungen oder breitere Reifen. Sofern es keine dickeren Stabis gibt könnte man z.B. die Stabigummis gegen härtere tauschen, die Vorspannung ändern etc. Natürlich hat eine Luftfederung wesentlich mehr Vorteile aber für deren Preis könnte man alle drei Vorschläge realisieren und es wäre noch ein Urlaub drin. Bernd Hallo, wir haben an unserem alten Iveco Daily welche vom neueren verbaut, Vorderachse von 16mm auf 20mm und Hinterachse von 20mm auf 28mm. Es hat sehr viel gebracht, wenn ich jetzt zu schnell in die Kurve fahre und dabei noch gas gebe dreht hinten ein Rad durch. Das heist er hebt tatsächlich mit fast 5 Tonnen das Kurven innere Rad an. Mfg Doro und Alex aus dem Neckartal
Das ist die einzig richtige Empfehlung hier. Bei den Forumfachleuten behauptet meist einer das Gegenteil des anderen Ratgebers,... und so weiter. Mein Sprinter 416 hatte gewankt wie blöde, ich war dann bei Goldschmitt , die haben für etwas über 1200 € das alles abgestellt. Verstärkte Stabis, Koni-Stoßdämpder hinten, und air-cell Puffer vorne. Seitdem alles bestens. Aber für jedes Basisfahrzeug muss wohl unterschiedlich nachgerüstet werden, und das wissen die am besten. , Garlic
:denk: Kannst Du das mal mit Fakten hinterlegen? Würde mich schon sehr interessieren. Klar ist ein Stabilisator eine einfache Lösung und Kostengünstig. Mit der Zusatzluft habe ich aber garantiert eine bessere und mehrfache Lösung von Problemen. Und "Wankbewegungen" sind damit vermeidbar, da ich z. Bps. Druck zwischen 0,5 bis 4,5 bar wählen kann und damit lieget das Mobil wenn nötig wie ein Brett auf der Straße. Joachim ätt Altmaerker39638 Rene´s Beitrag beschreibt die Sache doch recht Verständlich, was soll die Lufe da besser können?
Eine Luftfeder kann das Fahrzeug Nivau ändern, dafür wenig bis nix an der Fahrstabilität. Komfort war nicht die Frage! Das Thema Spurrillen rumgeeier etc. hatten wir an unserm KNAUS lang und Meter durch. Serienstabi nur an der Vorderachse vorhanden. -Luftfeder (Goldschm.)hi Achse eingebaut, minimale Besserung -Offroad Stoßdämpfer mont. dto -225er Bereifung umgestellt dto -Stabi (Kuhn) an der Hi Achse und die Angelegeheit war akzeptabel, zumindest war das Womo jetzt bei Seitenwind und LKW überholen fahrbar. gr mani Eigentlich sagen die Namen doch schon alles: Federung - eine Federung und dazu gehören sicher auch die Luftfedern soll die Bodenunebenheiten ausgleichen und im Idealfall einen ständigen Kontakt des Fahrzeuges zur Fahrbahn herstellen. Eine weicher abgestimmte Federung bietet mehr Komfort bei Fahrbahnunebenheiten, der Aufbau reagiert träger. Eine härtere Abstimmung vermittelt einen direkteren Kontakt, hat allerdings als negative Eigenschaft auch weniger Komfort. Mit härteren Dämpfern, Federn oder auch mehr Druck auf der Luftfederung kann man nur die Bewegungen zwischen Fahrwerk und Aufbau beeinflussen. Die Wankbewegungen lassen sich nur durch entsprechende Stabis, daher auch der Name STABILISATOREN, vermindern. Statt Stoßdämpfer, Luftfedern oder normale Federn kann man auch Eisenstangen einbauen und der Aufbau wird immer noch Seitenneigung bei entsprechenden Fahrzuständen aufweisen. Wenn selbst Rennwagen, dort sogar vom Fahrer einstellbare Stabis haben, müssen die Dinger für irgendetwas gut sein. Bernd Mein Ducato-Kasten (6,36 m lang) hat noch nie gewankt. Ist da etwas etwas defekt? Kastenwagen und womöglich sogar neueres Bj., was soll da wackeln? Ab Duc. 250 mit u. ohne Breitspurfahrwerk, ist der Stabi an der Hi.- Achse Serie. Vorn sowieso gr mani © Kfz-Tech.de Der Stabilisator drückt auf der Außenseite nach unten und belastet das kurvenäußere Rad stärker und entlastet damit die Feder dieses Rades. Gleichzeitig entlastet er das kurveninnere Rad und belastet dessen Feder. Er verringert die Kippgefahr, indem er Federkraft von außen nach innen verteilt, allerdings zum Nachteil des kurvenäußeren Rades, das eher an die Grenzen seiner Seitenführungskraft kommt. Eine Zusatzluftfederung macht genau dasselbe. Der Unterschied ist, dass man den Luftdruck variieren kann, den Stabi müsste man tauschen da die Verdrehstabilität des Materials fix ist. Wenn das äußere Rad in der Kurve mehr belastet wird drückt der Luftbalg nach unten und entlastet damit die Feder. So kann sich der Aufbau weniger nach außen neigen da die Feder den Aufbau dadurch mehr nach oben drücken kann, mit dem Ergebnis weniger Neigung nach außen/Wankbewegung. Man kann also mit beiden Varianten die Wankbewegungen verringern, auch beim Herumgehen im WOMO. Es bleibt immer ein Kompromiss zwischen Fahrkomfort (weicheres Fahrgestell) oder härterer Federung (steiferes Fahrgestell). Das merkt man z.B. beim Ducato sehr gut zwischen dem normalen und dem Maxi Fahrgestell. Beim alten WOMO mussten wir eine Zusatzluftfederung einbauen beim neuen mit dem Maxi ist das jetzt ohne Luftfederung sogar viel besser als früher mit der Zusat-Luftfederung. Vom Maxi bin ich beim Hymer echt begeistert..........wenn da nicht die blöden Querrillen auf den AB wären. :) Dann solltest Du mit Deinen Erkenntnissen unbedingt bei den KFZ- Herstellern vorstellig werden. Die sind richtig heiß auf solche Vorschläge, und zahlen für jeden TOP Verb.-Vorschlag bares. Wozu baut eigetlich aud. BM. Merc... in ihren nobel PKWs Stabis ein, wenn´s die Lufe auch ohne Stabi´s tut. gr mani
Sie macht genau das selbe wie normale Federn und Stoßdämpfer, nur etwas besser. Mit Stabis hat das nichts zu tun. Ja kenne ich, allerdings unter dem Namen Roadmaster. Wird gern in den afrikanischen Ländern in Pick up's verwendet. Glaube sogar gelesen zu haben, das die Südafrikaner ein Patent drauf habenm Gr Hallo Mani, ich wollte damit sagen so unrecht hat Heimdal vielleicht nicht. In der RMI gab es mal einen Vergleich Fahrzeug mit und ohne Luftfeder. Danach war die Luftfeder für mich passe. Bei meinem alten Fiat hatte ich ein zusätzliches Federblatt. Manchmal kann man auch die Geschwindigkeit anpassen. Wombat1 Hallo, in der ganz neuen Ausgabe einer großen Reisemobilozeitschrift haben die eine Tabelle abgedruckt, aus der man die Auswirkungen verschieder Fahrwerksnachrüstmöglichkeiten auf das Fahrverhalten erkennen können soll. In der Zeile "Wankneigung reduzieren" steht da bei den Zusatzluftfedern "geeignet" und bei Zusatz/Austauschstabilisator "sehr gut geeignet".
Wer behauptet das?
Dem würde ich zustimmen da der Stabi imho dem Einfedern mehr Druck entgegen setzt, also die Feder mehr "entlastet" als der Luftdruck im System der Zusatzluftfederung der sich ja auf das Kurveninnere Rad verteilen kann, als die Zusatzluftfedern.
Absolut nicht. Die Federbälge habe keine starre Verbindung untereinander. Das was der kurvenäußere Balg entgegenstemmt tut der innere Balg nachdrücken, also überhaupt keine Kraft die der Wankbewegung entgegen steht. Die Luftbälge unterstützen nur die Blattfedern, mehr nicht. Müßte eigentlich jeden mit etwas technischen Wissen einleuchten. Dieter
Zum besseren Verständnis. Meine Meinung bezieht sich selbstverständlich nur auf das 1-Kreis System. Beim 2-Kreis System sind die beiden Luftbälge ja getrennt einstellbar.
Ja klar, wenn man vor jeder Kurve den äußeren Balg stammer aufpumpt mag das gehen das das Womo nicht wankt :wink: Dieter Heimdall will oder kann es nicht verstehen - die Luftfederung hat nichts mit den Wankbewegungen der Karosserie zu tun, egal ob ein Balg oder zehn pro Seite. Hallo, ich habe heute mal mit einem netten Herren der Firma Eibach telefoniert. Es gibt sehr wohl die Möglichkeit für Ford Transit Stabilisatoren für die Hinterachse zu liefern. Das Problem sind die Kosten für diese Sonderanfertigung. Das wären für einen Stabi 900 Euronen + Märchensteuer. Bei 10 würden sich die Kosten schon auf 200 und bei 20 auf 150 Euronen reduzieren. Aber was soll ich mit 20 Stabis. Vielleicht finden sich ja hier ein paar interessierte "Ford-Opfer" :lol: EuraMobil580 Zu Beschreibung: schon ewig klar, wer was anderes behauptet.....forget it. Zu völlig andere Lösung: Zusatzfedern versch. Machart gibt's auch schon lang, nur müssen sie in D f. das Fahrwerk zugelassen sein (Hase im Pfeffer). Z.Zt. häufigst eingebaute Zusatzfeder: Zusatzluftfeder. Hydropneumat. Fahrwerke: mein DB 350 S 6,x Liter in den 70ern hatte sowas, pumpte die Seiten je nach Fliehkraft. War nicht ungefährlich, da kaum Schräglage u.man dann die Kurve grenzbereichsmäßig unterschätzte. Die Blattfeder-Starrachs- Fiats haben doch Querstabi, alle?. Bei Alko (Einzelradaufhängung mit geschleppter Schwinge an Torsionsfeder) wäre Stabi notwendig, damit das Heck nicht immer einknickt; gibt's leider nicht. Auch eine Automatik wie im obigen DB nicht. Einzig die Zusatzluftfeder (2-Kreis) bringt was, aber auch nicht die Welt. Gr. Richi Die Geschichte mit getrennter und vor allem schneller Anpassung des LuFe-Drucks gibts in der PKW-Oberklasse, um die Strassenlage in Kurven zu verbessern. Ist allerdings noch nicht sooo alt und braucht ordentlich Elektronik und Sensorik. Die Zusatzluftfedern können das grundsätzlich nicht, egal wie viele Kreise sie haben. Goldschmitt sagt allerdings, dass ihre Volluftfedern (z. B. für T5, 'Air Force One') eine Wankreduzierung integriert haben. Gegen Wanken helfen nur Stabis und/oder ein härteres Fahrwerk. Wenn man die LuFe bis kurz vor Exitus aufpumpt, reduziert das die Wankneigung natürlich auch, aber zum Preis von unmöglichem Fahrverhalten. Eine vernünftige Abstimmung sieht anders aus. Maximaler Reifendruck hilft übrigens auch ein bisschen. An der Hinterachse meist gut zu verkraften bzgl. Komfort. Bis denn, Tinduck |
Anzeige
|